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175 Einträge
Dankbare Familie Dankbare Familie aus Dankeschön schrieb am 24. August 2016 um 16:15:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,

rund zweieinhalb Jahre sind nun vergangen, seit wir Ende Februar 2014 als "dankbare Neufamilie" einen Eintrag in diesem Gästebuch hinterlassen haben. Es macht soviel Freude, unsere kleine Tochter aufwachsen zu sehen und sie nun auch noch als große Schwester zu erleben; ihr kleiner Bruder ist nunmehr schon sechs Wochen alt! Und wir können manchmal immer noch nicht so ganz glauben, dass wir jetzt Eltern von zwei wunderbaren Kindern sind.

Der Wunsch nach einem Geschwisterchen war einige Zeit nach der Geburt unserer
Tochter aufgekeimt, ein erster Termin in der Praxis von Dr. Popovici vereinbart, und diesmal wollten wir es ganz gelassen und locker angehen. Völlig unerwartet wurde ich dann zum ersten Mal spontan schwanger, doch die Schwangerschaft endete ein paar Wochen später in einer Missed Abortion. Aufgeben wollten wir noch nicht; da ich aber mittlerweile 40 Jahre alt geworden war, wollten wir auch nicht auf eine weitere Spontanschwangerschaft hoffen, sondern wurden ein paar Wochen später wieder in München bei Dr. Popovici vorstellig. Doch das mit dem "ganz gelassen und locker angehen" war für mich viel leichter gesagt als getan; nach der erneuten Fehlgeburt und mit Behandlungsbeginn kamen viele der alten Ängste und Verhaltensmuster wieder hoch. Sie werden sich vielleicht an unser Telefonat erinnern, infolgedessen ich den ersten Behandlungszyklus in München kurzfristig abbrach. Und so war ich dankbar, Sie, meine behandelnde Frauenärztin und Dr. Popovici wieder an unserer Seite zu wissen. Bereits im vierten Behandlungszyklus (ICSI naturelle) wurde ich mit unserem kleinen Sohn schwanger und durfte eine weitere komplikationslose Schwangerschaft erleben.

Wir sind jetzt komplett und freuen uns auf das Leben zu viert. Ihnen, Frau Dr. Schweizer-Arau, werden wir immer in großer Dankbarkeit verbunden sein. Und sicher immer wieder gerne für einen schönen Ausflug an den Ammersee zurück kehren.

Eine dankbare Familie
Diana Diana schrieb am 18. August 2016 um 22:41:
Liebe Frau Schweizer-Arau,

Sie können mich nun von der Warteliste streichen, da ich jetzt schwanger bin-auf natürlichem Weg!

Ich hatte mir ihr Buch gekauft und auf ihre Empfehlung hin, bin ich beim TCM-Arzt Dr.Thomas Kiefer in Freiburg gelandet. Desweiteren hatte ich auch sechs Osteopathie-Sitzungen. Nach ca. zwei Monaten Akkupunktur und diversen Tee-Zusammenstellungen, haben wir uns im Februar zur künstlichen Befruchtung entschlossen-allerdings hatte das nicht geklappt.
Im nächsten Zyklus wurde ich dann auf wundersame Weise auf natürlichem Wege schwanger!
Ich bin davon überzeugt dass ihr Buch und die TCM eine entscheidende Rolle gespielt haben, dass ich jetzt glücklich und gesund schwanger bin.

Ich möchte mich ganz herzlich bei Ihnen bedanken und ich finde es wirklich bemerkenswert mit welchem Enthusiasmus sie sich für die Menschen mit unerfülltem Kinderwunsch einsetzen.

Alles Gute für Sie und ein riesengroßes Dankeschön nochmal,
Diana
Julia S. Julia S. schrieb am 10. August 2016 um 23:18:
Wunder geschehen oder eine Reise zu sich selbst

Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,
liebe Gästebuchleser,

vor etwa 3 Jahren habe ich selbst in diesem Forum gestöbert und nach einem Strohhalm gesucht, welcher mir neue Hoffnung gibt nach 3 frühen Fehlgeburten und 2 biochemischen Schwangerschaften noch an das Wunder zu glauben ein eigenes Kind in den Armen halten zu dürfen. Und heute weiß ich, Wunder geschehen! 🙂 Ich hoffe ich kann mit meinem Eintrag auch ein paar Leser ermutigen nie aufzugeben!

Sommer 2013: 3 Jahre Kinderwunsch inkl. Behandlung im KiWu-Zentrum mit Hormonstimulation hatten zu diesem Zeitpunkt schon tiefe Spuren in meiner Seele hinterlassen. Kein regelmäßiger Zyklus, sich selbst nach den Fehlgeburten nicht verstehend, ließ ich mich auf die Warteliste bei Frau Dr. Schweizer-Arau setzen - ein Funken Hoffnung. 1 Jahr Wartezeit verging, in welcher ich mich mit dem Buch von Frau Dr. Schweizer-Arau auf die Behandlung einstimmte.

Sommer 2014: Endlich war ein Platz für mich frei. Die anschließenden intensiven Gespräche mit Frau Dr. Schweizer-Arau, Akupunktur, Moxa, Tees und die Mitte stärkende natürliche Präparate halfen mir nach und nach mich selbst wiederzufinden, weniger Negatives zu sehen und meinem Körper nach der langen Belastungszeit sich erholen zu lassen.

Frühjahr/Sommer 2015: Das für mich erste Wunder geschah: Ein regelmäßiger Zyklus stellte sich nach Ewigkeiten wieder ein - das Vertrauen in mich selbst kehrte mehr und mehr zurück. Ich erkannte, dass mein Körper viel Wärme benötigt, um die "Kälte" in mir auszugleichen. Mit der Hilfe von Frau Dr. Schweizer-Arau gelang dies immer mehr - alles jedoch ohne Druck.

Herbst 2015: Ich fühlte mich immer besser und im Urlaub passierte das zweite Wunder, ich wurde wieder schwanger - ganz ohne Druck. Die anschließende Angst das Kind erneut zu verlieren war groß. Aber auch in dieser schwierigen Zeit war Frau Dr. Schweizer-Arau stets für mich da. Ich "überstand" die ersten 12 kritischen Wochen - das 1. Mal. Und auch wenn die Schwangerschaft nicht ganz einfach war, von Woche zu Woche konnte ich mehr in das kleine Wunder in mir glauben.

Gegenwart: Das kleine Wunder, unsere bezaubernde Tochter, ist nun 6 Wochen alt und bereichert jeden Tag unser Leben! Nach 6 langen Jahren voller Niederschläge und unendlich erscheinender Wartezeit sind wir mit viel mehr Weisheit am Ende einer langen Reise angekommen - in den Händen pures Glück! 🙂

Tausend Dank an dieser Stelle auch noch einmal an Frau Dr. Schweizer-Arau! Ihre Arbeit ist so besonders und wertvoll! Auf dass Sie noch Vielen helfen können!

Für das zweite Kind werde ich mich wieder vertrauensvoll an Sie wenden. 🙂 Bitte machen Sie noch lange so weiter.

Unglaublich dankbare und freudige Grüße
Julia S.
Stephanie C. Stephanie C. schrieb am 10. August 2016 um 22:30:
Liebe Frau Schweizer,

ich wollte Ihnen nur bescheid geben, dass es mir gut geht und beim Praenatest und der NT alles in Ordnung war.
Ich bin jetzt erleichtert und freue mich darüber.
Von Herzen vielen, vielen Dank für Ihre Mühen und Ihre Arbeit.
Ich melde mich dann wieder, wie vereinbart.
Stephanie
Verena Hänseler Verena Hänseler schrieb am 8. Juli 2016 um 10:34:
Liebe Frauen, liebe Frau Dr. Schweizer,

Wenn man sich als Frau entscheidet sich auf die spannende Reise zu begehen um schwanger zu werden und es läuft nicht so wie bei „allen“ (also das ist jetzt ganz schnell gegangen und hoppala wir waren schwanger) hat man es nicht immer leicht einen kühlen und starken Kopf zu bewahren. Ich danke Frau Schweizer-Arau, dass sie mit mir nach 1 Fehlgeburt und 2-jährigen üben und der Diagnose „PCO“ die wie ein Stempel in meinem Gehirn hing, diese gegangen ist. Die Mischung aus Psyche, TCM, Kräuter und westlicher Medizin, hat mich nicht nur auf die Reise geschickt meinen leiblichen Vater zu suchen sondern lehrte mich komplett loszulassen und es ist gut so wie ich bin. Nicht nur das ich schwanger geworden bin, ich fühlt mich in der ganzen Zeit vitaler, frischer, gesünder, leichter und vollkommen bei mir. Und das ist soviel Wert. Nun sitze ich hier und schwitze vor meinem Laptop und warte darauf dass in hoffentlich spätestens 3-4 Wochen unser Bub kommt. Die Therapie bei Frau Dr. Schweizer hat mir auch in der Schwangerschaft geholfen Dinge einfach laufen zu lassen, weil die Sorgen bleiben nicht aus. Mal ist das Kind zu klein, mal sitzt es falsch usw. Gerade als ich erfahren hab das der kleine Mann falsch sitzt und alle gleich von Krankenhaus, äußerliche Wendung usw geredet haben, hab ich beschlossen, die Entscheidung ganz dem Kleinen zu überlassen. Und siehe da: nach 2 Tage brav gedreht. Ich möchte allen Mut machen sich auf die Reise zu sich selber und der Schwangerschaft mit Frau Dr. Schweizer zu machen. Ich kann es nur empfehlen, auch wenn im ersten Augenblick die Vorgehensweise nicht die ist, an die wir manchmal denken 😉

Alles Liebe an den Ammersee
Herzliche Grüße Verena Hänseler

Vreny84@hotmail.de
Schneeflocke Schneeflocke schrieb am 3. Juli 2016 um 21:44:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,

ich weiss nicht, ob Sie sich noch an unser Telefonat im Frühjahr 2013 erinnern können. Ich war damals 44 und hatte bereits 5 oder 6 erfolglose Inseminationen hinter mir.
Nach unserem Gespräch war ich erst einmal komplett geplättet, da Sie mir auf sehr direkte Art zu verstehen gegeben haben, dass ich in diesem Alter praktisch keine Chance mehr hätte, auf
natürlichem Weg schwanger zu werden. Das saß erst einmal tief und da die Hoffnung bekanntlich zuletzt stirbt, machten wir erst einmal bis Versuch 14 weiter…

Was Sie mir damals noch mit auf den Weg gaben, war folgender Satz: "wenn Sie wirklich in Ihrem Alter noch schwanger werden wollen, gäbe es noch die Möglichkeit einer Embryonenspende"
Da mein Mann und ich noch nie davon gehört hatten, recherchierten wir erst einmal im Internet, verwarfen den Gedanken aber recht schnell wieder, da sich diese Möglichkeit, eine Seele ins
Leben zu holen, für uns damals ziemlich schräg anfühlte. Auch wenn wir die ganzen Jahre über immer das tiefe Gefühl hatten, dass es irgendwo noch eine kleine Seele gibt, die auf uns wartet.

Im Sommer 2014 begegnete uns dann auf einmal erneut das Thema Embryonenspende, da in der Praxis Flyer des deutschen Netzwerks Embryonenspende auslagen.
Wir beschäftigten uns nochmals eingehend mit dieser Möglichkeit und was uns aufhorchen ließ, war die Tatsache, dass es hier - im Gegensatz zu Spanien oder Tschechien - nicht anonym war.
Für uns ein ganz wichtiger Punkt, da ein Kind unbedingt die Möglichkeit haben sollte, seine Wurzeln kennenzulernen, wenn es das denn möchte.
Wir bewarben uns und wurden leider bitter enttäuscht, da die Statuten genau in dieser Zeit geändert wurde und ich nun plötzlich ein Jahr zu alt war. Die Erfahrung mit diesem Netzwerk war alles andere
als schön, der Kontakt leider sehr unsensibel, und wir fielen erst einmal wieder in ein tiefes Loch.

Nichtsdestotrotz wollten wir noch nicht endgültig aufgeben. Nachdem auch ein Versuch, über eine private Schiene einen Embryo zu adoptieren, an den Gesetzen in den unterschiedlichen Ländern scheiterte,
tat sich auf einmal eine Tür in England auf - auch dort ist eine Embryonenspende nicht anonym.
Nach nicht einmal einem halben Jahr Wartezeit bekamen wir im Herbst 2015 3 Vorschläge, Anfang Februar 2016 flogen wir für den Transfer nach England und nun sind wir im 6. Monat mit einem kleinen Mädchen schwanger :-)))

Eine unglaubliche Reise, für die Sie letztendlich vor 3 Jahren das Samenkorn gelegt hatten. Dafür möchten wir Ihnen von Herzen danken!
Stefanie Stefanie schrieb am 15. Juni 2016 um 14:26:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,

ganz herzlichen Dank an Sie und Ihre Kollegin Fr. Dr. Popovici. Nie haben Sie die Geduld und die Zuversicht mit uns verloren, haben uns immer Mut und Kraft gegeben, auch wenn ich zwischendurch den Glauben an eigene Kinder verloren hatte. Und nun bin ich seit 2 Wochen sogar Mutter von ganz zauberhaften, gesunden Zwillingsmädchen.
Wie viele andere Paare, die ungewollt kinderlos sind, sind auch wir zur Behandlung in einem „klassischen“ Kinderwunschzentrum gelandet. Nach zwei erfolglosen ICSIS - im ersten Versuch konnte keine einzige reife Eizelle gewonnen werden, im zweiten Versuch musste ich wegen Überstimulation für mehrere Tage im Krankenhaus behandelt werden – war mir klar, dass ich einen alternativen Weg gehen muss, um Kinder bekommen zu können. Durch Internetrecherche stieß ich auf Frau Dr. Schweizer-Arau und habe nach einer längeren Wartezeit mit der Therapie beginnen dürfen. Welch ein Glück für mich persönlich und auch für uns als Paar. Mit der Hilfe von Frau Dr. Schweizer-Arau konnte ich mich auf eine ganz andere Weise mit meinem Kinderwunsch auseinandersetzen und habe persönlich durch die Therapie sehr gewonnen. Letztlich stand für mich gar nicht mehr unbedingt das große Ziel, ein Kind zu bekommen, im Vordergrund. Es ging mir psychisch sehr gut und ich war für alle Perspektiven im Leben offen.
Nach einem Jahr Therapie bei Frau Dr. Schweizer-Arau sind wir für einen weiteren Versuch, Kinder bekommen zu können, in das Kinderwunschzentrum zu Frau Dr. Popovici gegangen. Zu meiner Überraschung wurde ich gleich ganz einfach und ohne Hormonstimulation mit Zwillingen schwanger.
Für Ihre äußerst liebenswerte und menschliche Art, die ganzheitlich ausgerichtete Therapie, sowie die Betreuung durch die Schwangerschaft möchte ich mich bei Fr. Dr. Schweizer-Arau ganz herzlich bedanken! Ich wünsche allen Frauen Mut und Zuversicht, sich beim Thema Kinderwunsch auf die eigene Intuition zu verlassen.

s.rother@web.de
Janine Kraus Janine Kraus schrieb am 13. Juni 2016 um 10:31:
Hallo Frau Dr. Schweizer Arau,

gerne berichte ich über mein kleines Wunder :).
Schwanger bin ich zum Glück sehr schnell und einfach geworden. Die ersten Monate waren auch total unkomplizert und ich konnte mich einfach nur freuen. Jedoch viel ich dann auf einmal, ich denke ausgelöst durch viel negatives Gerede von Menschen über Fehlgeburten und Abgängen, in eine heftige Schwangerschaftsdepression. (Leider gibt es sehr viele Menschen, die kein Feingefühl haben und einfach losreden). Ich hab gezittert als der nächste Arzttermin kam. Ständig hatte ich Angst, dem Kleinen könnte auch etwas passieren. Ich war nicht mehr ich selbst. Aber mit Lieben Menschen, die einen unterstützen, schafft man das. Ich hab mir wieder die Glücksgedanken und die Vorfreude zurückgeholt! Und mein kleiner Strahlemann kam dann, fit und gesund, mit 56cm und 3700 Gramm, spontan zur Welt :).
Herzlichen Dank und viele Grüsse
Janine Kraus

kraus_janine@gmx.de
JvW JvW schrieb am 3. Mai 2016 um 16:13:
Liebe Fr. Dr. Schweizer-Arau, liebe GästebuchleserInnen,

ich möchte gleich vorweg schicken, dass ich Fr. Dr. Schweizer-Arau nie persönlich kennengelernt habe...und dennoch möchte ich hier meine Geschichte kurz erzählen um anderen Paaren Mut zu machen.
Ich habe mich nach 12 Jahren Kinderwunsch und 6 ergebnislosen IVFs bei Fr. Dr. Schweizer-Arau angemeldet...als allerletzten Versuch! Die Dame an der Anmeldung sagte, ich solle bitte 3 Monate lang eine Temperaturkurve aufzeichnen, damit sich Fr. Dr. Schweizer-Arau ein besseres Bild machen kann. Das habe ich getan und bereits im ersten Zyklus bemerkt, dass die Temperatur nach 30 Tagen einfach nicht abfiel. Zunächst dachte ich an Zyklusstörungen, Zysten, Hormondesaster etc. und schließlich aber doch vorsichtig an eine mögliche Schwangerschaft. Und so war es dann tatsächlich...nach 12 Jahren!Meine Tochter ist bereits ein Jahr alt und ein echter Sonnenschein...
Ich hoffe derzeit sehr darauf, dass sich dieses Wunder vielleicht noch einmal wiederholen könnte...falls nicht, werde ich Fr. Dr. Schweizer-Arau vielleicht doch noch persönlich kennen lernen, denn mit mittlerweile 41 Jahren höre ich die Uhr schon sehr laut ticken...
Ganz herzliche Grüße

vanwelzen@web.de
Verena K. Verena K. schrieb am 14. April 2016 um 02:34:
Liebe Frau Dr. Schweizer, liebe Kinderwunschpaare,

fünf Jahre haben wir auf unser Wunderkind gewartet, fünf lange Jahre. Und jetzt, im Nachhinein, ging alles doch so einfach. Insgesamt vier mal, in einem Zeitraum von sieben Monaten sind wir nach München zu Frau Dr. Popovici ins Kiiz gefahren und jetzt kommt in etwa acht Wochen unser lang ersehnter Schatz zur Welt. Ich erlebe eine wunderbare, völlig entspannte Schwangerschaft und frage mich manchmal, warum ich nicht einfach schon viel, viel früher, schon im November 2012, auf Frau Dr. Schweizer gehört hätte, als ich nämlich zum ersten mal bei ihr war und sie mir eine natürliche ICSI bei bei Frau Dr. Popovici ans Herz gelegt hat.
Damals konnte ich mir jedoch nicht vorstellen, monatlich die lange Anreise nach München auf uns zu nehmen - wir kommen aus dem Rhein-Main-Gebiet. Also gingen wir zunächst nach Heidelberg an die Uniklinik, die auch auf Natural Cycle ICSI spezialisiert sein sollte. Im April 2013 hatten wir unseren ersten Versuch dort. Ich war überzeugt von dieser Methode und überaus zuversichtlich, dass, wenn nicht bei diesem, dann bei einem nächsten Versuch, wir Glück haben würden. Leider war dieser erste Versuch ziemlich ernüchternd: keine Eizelle konnte gewonnen werden, der Follikel war leer! Damit hatte ich natürlich so gar nicht gerechnet. Der Versuch war beendet, bevor er wirklich begonnen hatte. Und leider sollte es auch die nächsten male genau so weitergehen. Innerhalb von einem halben Jahr und fünf weiteren Versuchen wurde nur ein mal eine Eizelle punktiert- und diese ließ sich dann leider nicht befruchten. Nach sechs Monaten war der Frust so groß, dass ich die Behandlung dort beendete und von ICSI im Naturzyklus nichts mehr wissen wollte.
Frau Dr. Schweizer empfahl mir wieder das Kiiz, aber inzwischen konnte ich mir eine Behandlung dort noch weniger vorstellen.
Es folgten zwei stimulierte ICSI in Wohnortnähe, die ich körperlich recht gut verkraftete und nach dem zweiten Versuch im April 2014 war ich tatsächlich schwanger! Doch das Glück hielt nicht lange an und ich hatte einen Abort noch bevor man das Herz hätte schlagen sehen können. Natürlich war ich am Boden zerstört, die quälende Frage nach dem Warum?! ließ mir keine Ruhe- natürlich musste etwas mit mir nicht in Ordnung sein, so glaubte ich. Frau Dr. Schweizer war mir in dieser Zeit eine sehr große Stütze, half mir dabei wieder klar zu kommen und wurde einfach nicht müde, mir dieses kleine Kinderwunschzentrum in der Münchener Innenstadt zu empfehlen. Also vereinbarte ich, irgendwann während der Wartezeit auf die Ergebnisse meiner Blutgerinnungsanalyse im September, einen Beratungstermin bei Frau Dr. Popovici. Vier Stunden Hinfahrt, vier Stunden Rückfahrt und dazwischen ein sehr gutes Gespräch mit einer überaus kompetenten und sehr sympathischen Ärztin, die uns sehr viel Zuversicht gab. Trotzdem vergingen noch einmal sechs Monate bis wir unseren ersten Versuch dort starteten. Restlos überzeugt hat mich schließlich Frau Dr. Schweizers neues Buch "Der sanfte Weg zu Wunschkind", das ich nur empfehlen kann. Dieses Buch gab mir wieder Vertrauen und Zuversicht in meinen Körper und ich fand zu einer neuen Gelassenheit zurück.
Ja, und von da an, ging alles irgendwie "ganz einfach". Und im Übrigen gab es jedesmal eine Eizellpunktion und eine erfolgreiche Befruchtung und jedesmal einen Transfer. Die Organisationen rund um die Versuche waren gut zu bewerkstelligen und die Fahrten nach München waren weit weniger aufwändig als erwartet. Zwischen den Versuchen hatten wir stets einen Zyklus Pause - und bereits beim vierten mal geschah das Wunderbare. (Wobei gerade dieser Versuch bereits im Vorfeld ziemlich chaotisch verlief, mit häufigen Blutkontrollen, plötzlichem Wertanstieg, und einer unvorbereiteten Hals-über-Kopf-Fahrt nach München) Aber das ist eine andere Geschichte.
Frau Dr. Schweizer - ich kann Ihnen nicht oft genug danken! Sie haben mir auf meinem Weg zu meinem Kind nicht nur unterstützend zur Seite gestanden, sie haben mir auch von Anfang an die Richtung gewiesen, so dass ich mich nicht verlaufen konnte. Allen anderen, die meine Geschichte bis hier her gelesen haben, möchte ich sagen: Vertraut Frau Dr. Schweizer! Bei ihr seid ihr in den besten Händen. Und bitte, bitte niemals aufgeben! Lasst das Wunder geschehen. Ich wünsche es Euch allen, von ganzem Herzen.
noname noname schrieb am 6. April 2016 um 12:53:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau & liebe Gästebuchleser,

ich schreibe dies, während unsere kleine Tochter, die nunmehr seit 3 Monaten auf der Welt ist, selig schläft… Fast vier Jahre haben wir auf unser Kind gewartet.

Schon als Kind habe ich am liebsten ‚Mutter-Vater-Kind‘ gespielt. Ein Leben ohne Kinder war für mich absolut unvorstellbar! So beschlich mich schon nach ein paar „Versuchen“ schwanger zu werden eine tiefe Angst, keine Mama zu werden. Doch alle sagten, ach, das wird schon, lass den Wunsch einfach los und entspann dich, doch ich verkrampfte immer mehr.

Nach eineinhalb Jahren gingen wir zu Frau Dr. Popovici ins Kinderwunsch im Zentrum – eine Erleichterung, denn nun durfte ich endlich offiziell ein „Problem haben“ und fühlte mich dort von Anfang an gut aufgehoben. Nach ein paar Inseminationen wurde ich schwanger, doch das Kind blieb nicht. Wir gingen weiter, und stimulierten sogar zwei Zyklen, was mir jedoch nur noch mehr zusetzte und wenig half: 8 Eizellen hatten wir gewonnen, davon ließ sich keine einzige befruchten. Zum ersten Mal hieß es, das wird vielleicht gar nichts mehr, ich solle anfangen mich mit dem Gedanken anzufreunden ein Leben ohne Kinder zu führen. Und Frau Dr. Popovici schickte mich zu Frau Schweizer-Arau…

Die Besuche in Dießen am Ammersee haben keinen Spaß gemacht, kein Termin verging ohne in Tränen auszubrechen. Sätze wie „Da würde ich mich auch nicht einnisten wollen“ fielen und taten sehr weh. Aber Frau Schweizer-Arau traf den Nerv von Anfang an auf den Punkt, schonungslos und direkt und schaffte es so, mir meine Erwartungshaltung zu nehmen. Nach vier Besuchen ging ich mit dem Gefühl nach Hause, mir fehle nichts, ich bin gesund und komplett so wie ich bin und beim fünften Mal war ich bereits mit dem kleinen Leben in mir im Dießen. Eine IVF Naturell und die neue Einstellung zu meinem sehnlichsten Wunsch hatten Früchte getragen.

Die Gelassenheit habe ich mir durch die gesamte Schwangerschaft bewahrt und habe so wunderbare, unaufgeregte, unkomplizierte und zufriedene 40 Wochen erlebt in vollem Bewusstsein, wie besonders dieser Zustand war. Unsere Tochter kam Anfang des Jahres spontan und ohne jegliche Komplikation zur Welt, wieder in der bewussten, wachen und aufmerksamen Haltung, die ich für mich entdeckt hatte ohne etwas kontrollieren zu wollen.

So bin ich dankbar, nicht nur für das neue Leben, das unseres nun so erfüllt, sondern auch für die lehrreichen Lektionen, die nicht nur für das „Mama werden“, sondern auch für das „Mama sein“ so wertvoll sind.
Maximilian Prestele Maximilian Prestele schrieb am 15. März 2016 um 00:13:
😃 Liebe Frau Dr. Schweizer,
ich möchte mich auf diesem Wege einmal öffentlich bei Ihnen ganz herzlich bedanken, dass ich am 14. Feb. 2011 zu Ihnen finden durfte.
Meine Danksagung formuliere ich heute einmal so, dass Sie hier den Menschen mit Kinderwunsch gerecht wird.
Ich wurde von Anfang an behandelt, wie Kinderwunsch Patienten. Ich möchte es einmal so ausdrücken, mein inneres Kind hat wieder die Motivation gefunden, die liebevolle Art und die unerschöpfliche Geduld von Frau Dr. Schweizer haben hier bestimmt auch wesentlich dazu beigetragen, den Weg einer sog. unheilbaren Belastung zu verlassen und in ein Leben voller Freude zurückzukehren.!
Sandra Sandra schrieb am 10. März 2016 um 15:56:
Liebe Frau Schweizer-Arau,

wir möchten Ihnen auch auf diesem Wege nochmal herzlich für Ihre Unterstützung auf dem Weg zu unserem Wunschkind danken und mit unserer Geschichte anderen Mut machen.
Im Januar 2013 wurde bei mir eine Undurchlässigkeit des einen verbleibenden Eileiters diagnostiziert und mir mitgeteilt, dass wir auf natürlichem Weg keine Kinder bekommen könnten.
Außerdem wurde mir von anderen Ärzten zu einer Endometriose-OP geraten, von der Sie mich bei unserem ersten Telefonat– Gott sei Dank – in letzter Minute abgehalten hatten.

Nach der schockierenden Diagnose unterzogen wir uns in den folgenden Jahren insgeamt 6 IVF naturelle Versuchen, die jedoch leider nicht zu dem gewünschten Ergebnis führten.
Als ich mich zu Ihnen in die Behandlung begab, haben Sie mir neuen Mut gemacht und mir aus Ihrem reichen Erfahrungsschatz viele natürliche Mittel verschrieben, die ich ca. 5 Monate nahm. Außerdem haben Sie mir immer wieder von einem hormonunterstützen Versuch abgeraten.
Da mittlerweile einige Zeit ins Land gegangen war und die IVFs naturelle nicht erfolgreich waren, hatte ich mich über die Möglichkeit der Behandlung in Österreich informiert. Da mein Mann und ich mittlerweile kräftemäßig und mit unserer Ehe auch beinahe am Ende waren, wollten wir – aus der Verzweiflung heraus - den ersten und letzten Versuch mittels Hormonunterstützung unternehmen und dann das Thema abschließen.

Während ich also auf das Einsetzen meiner Tage wartete um mit der Kinderwunschklinik einen Termin zur Start der Behandlung zu vereinbaren, wartete ich und wartete ich.

Da sich nichts tat riet mir die Klinik zur Durchführung eines Schwangerschaftstests, den ich dann auch durchführte. Dieser war dann tatsächlich auch positiv und das ohne irgendwelche Kinderwunschbehandlungen, sondern lediglich mit der Einnahme der von Ihnen verordneten Medikamente, die ich zu dem Zeitpunkt ca. 5 Monate genommen hatte.

Ich bin mir sicher, dass letztlich die Mittel zur Stärkung meines Organismus und die Behandlung durch Sie entscheidend waren, dass wir dieses Wunder erleben durften und nun unseren zwei Wochen alten Schatz in den Armen halten können.

Vielen Dank, dass Sie mich immer wieder ermutigt haben mich nicht einer Hormonstimulation zu unterziehen, denn letztlich war diese ja vollkommen überflüssig. Danke auch, dass Sie mir mittels Ihrer Erfahrung so entscheidend auf dem Weg zu unserem Glück geholfen haben.

Ich hoffe, dass dieser Beitrag allen auf dem schweren Weg zum Kinderglück Mut macht und wünsche allen Wunscheltern ganz viel Kraft und Glück, dass auch Euer Wunsch sehr bald Wirklichkeit wird.
Tanja Tanja schrieb am 7. März 2016 um 11:46:
Liebe Gästebuchleserinnen,

nun ist es soweit und ich darf hier auch unsere Geschichte erzählen.

Vor fünf Jahren haben wir uns „entschlossen“ ein Kind zu bekommen und sind fest davon ausgegangen, dass es sofort „klappt“. Die Statistiken haben zumindest dafür gesprochen;-).
Diese Formulierungen habe ich bewusst so gewählt, da wir davon ausgegangen sind, dass sich Kinder wirklich planen lassen. Nur das tun sie eben nicht.

Nach zwei Jahren mit unterschiedlichen Maßnahmen in Eigenregie (Ovulationstests, Temperaturmethode, usw.) wurden wir von meinem Frauenarzt
an die Kinderwunschpraxis von Frau Dr. Popovici überwiesen. Frau Dr. Popovici ist eine sehr einfühlsame, lustige, manchmal auch augenzwinkernde Ärztin, bei der wir uns von der ersten Sekunde an wohlgefühlt haben.
Zuerst wurden mehrere Zyklen Hormontests, Eisprungbestimmung usw. vorgenommen, um ein Gefühl und auch erste Ergebnisse fürs Nicht-Schwangerwerden zu bekommen.
Wir haben uns dann nach einer ersten erfolglosen natürlichen ICSI sofort auf eine Hormonstimulation gestürzt (im Nachhinein zu schnell), die nach einer Überstimulation zwar in zwei positiven Tests allerdings auch in zwei Fehlgeburten geändert haben.

Über Frau Dr. Popovici bin ich dann zu Frau Dr. Schweizer gekommen, die mich und dann auch meinen Mann in mehreren Monaten über Gespräche, Ernährung und Tees aufgebaut hat.
Wir haben uns über ein dreiviertel Jahr von unserem Kinderwunsch regelrecht distanziert und „einfach nur mal an uns gedacht“.

Die erste natürliche ICSI, die wir dann im Sommer 2015 vornehmen ließen, war sofort erfolgreich. Wenige Wochen und unser Kind ist bei uns!

Wir möchten allen Mut machen, auch nach Rückschlägen weiterzumachen. Vielleicht braucht es manchmal einfach eine Pause oder einen anderen Blickwinkel. Ich weiß natürlich, dass man als Kinderwunschpatientin gerne solche Geschichten liest, manchmal aber fast nicht glauben kann. Sie sind allerdings wirklich wahr und im Rückblick fast einfach.

Wir wünschen Ihnen Alles Gute, egal wohin ihr Weg Sie führen wird! 😃
Claudia Claudia schrieb am 5. März 2016 um 17:22:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau, liebe GästebuchleserInnen,
ich versuche mit den folgenden Zeilen all denen Mut zu machen, die den großen Wunsch nach Kindern haben wie wir – ich hoffe, es gelingt mir ein wenig.
Meine Geschichte ist etwas anderes, als die meiner Vorgängerinnen.
Bei uns war nie das Problem schwanger zu werden, sondern das Kind zu behalten. Ich hatte sechs Abgänge, bis unser erstes Kind auf die Welt kam. Wir dachten, nun ist der Damm gebrochen und einer Großfamilie steht nix mehr im Wege. Leider kamen dann nochmal drei Abgänge dazu und die Hoffnung ging gegen Null. Eine Freundin erzählte mir von Frau Schweizer-Aura. Ich kontaktierte Sie und Sie versprach, trotz Ihrer langen Wartezeiten, falls ich wieder schwanger bin, mir sofort einen Termin zu geben. So war es dann auch und schon beim ersten Treffen hat Sie mir den nötigen Mut und die Zuversicht gegeben, die ich mit den Abgängen verloren hatte. Bei einer neuen Schwangerschaft, bin ich erst mal auf „Sparflamme“ gegangen: Ja nicht zu sehr freuen und sich drauf einlassen, aus Angst wieder enttäuscht zu werden. Frau Schweizer-Aura hat mir diese Ängste genommen und mir wieder Vertrauen zu mir und meinem Körper gegeben. Dieses voll auf die Schwangerschaft einlassen war mir abhanden gekommen! Jetzt ist unser zweites Kind auf der Welt und ich möchte mich HERZLICH bei Frau Schweizer-Aura bedanken und wünsche denen, die noch nicht das Glück hatten ihr eigenes Kind in den Armen zu halten, viel Zuversicht und Ausdauer!

Liebe Grüße
Pauline Pauline schrieb am 5. März 2016 um 12:16:
Liebe Frau Schweizer-Arau, liebe Gästebuch-Leser/innen,

nach 10 Jahren unerfülltem Kinderwunsch - halte ich nun meine Tochter Pauline im Arm. Ein Wunder! Ich möchte mich bei Ihnen, liebe Frau Schweizer-Arau, von Herzen bedanken: für Ihre Behandlung, Ihr Wissen, Ihre Zuversicht und ihre fürsorgliche Zuwendung. Ich bin mir sicher, nur mit Ihnen und dieser Behandlung war es mir möglich ein Kind zu bekommen. Versucht hatte ich im Vorfeld schon ziemlich viel: bis hin zur hochdosierten Hormonbehandlung, IVF mit Eizellgewinnung unter Vollnarkose obwohl ich als Low-Responder nur ein oder zwei gute Eizellen hatte. Ich habe nicht mehr zu hoffen gewagt, dass meine Eizellen gut genug sein würden, dass ich ein Kind bekommen könnte. Mit der nicht mal ein jährigen Behandlung bei Ihnen in Verbindung mit der IVF im natürlichen Zyklus (Gewinnung ohne Vollnarkose), hat es dann doch geklappt. Meine Eizellen wurden auf wundersame Weise und entgegen aller Prognosen (!) besser. Akupunktur und Ihre weiteren Behandlungsmethoden, viele Nahrungsergänzungsmittel, Entspannung, Ernährungstipps, das reichte aus, zusammen mit Ihrer unerschütterlichen Zuversicht. Da wo mir die Zuversicht irgendwann abhanden gekommen war, haben Sie sie für mich hoch gehalten. Danke, von Herzen! Wir sind glücklich....Ich möchte allen Mut machen, dass es neben den klassischen, teueren Hormongaben mit allen Nebenwirkungen, die sich da so ergeben, noch einen anderen Weg gibt, um ein Kind zu bekommen, wenn es so einfach eben nicht klappen mag. Es ist ein ganzheitlicher Weg, der die Gesundheit und die Psyche der Frau und das "Sich-Wohlfühlen" in den Vordergrund stellt.
Ich wünsche allen, die sich sehnlichst ein Kind wünschen, alls Gute und dass dies Paare eine Begleitung finden, die so gut passt, wie sie zu mir, liebe Frau Schweizer-Arau! Herzliche Grüße, S.+ P. + P.
Vielen herzlichen Dank! Vielen herzlichen Dank! schrieb am 26. Februar 2016 um 21:33:
Liebe Frau Schweizer-Arau,

wie oft habe ich mir gewünscht auch einen Beitrag in Ihr Gästebuch schreiben zu dürfen.

Und endlich ist es soweit. Mittlerweile halten wir unsere kleine Tochter in den Armen und wir sind überglücklich. Mit unserer Geschichte wollen wir allen anderen Paaren Mut machen nicht aufzugeben. Unsere Kinderwunschzeit hat sich über mehrere Jahre hingezogen. Zudem möchten wir Ihnen von ganzem Herzen danken, dass Sie uns bei unserem großen Herzenswunsch so sehr geholfen und unterstützt haben.

Als sich nach einem Jahr keine Schwangerschaft bei uns einstellte, suchten wir Hilfe bei einer Kinderwunschklinik in unserer Nähe. Voller Hoffnung und Zuversicht starteten wir nach kurzer Zeit unsere erste ICSI, da aufgrund des Spermiogramms meines Mannes nur diese Methode für uns in Frage kam.

Ich weiß noch als wäre es gestern gewesen, wie nervös und angespannt ich war, als ich mir die erste Hormondosis spritzen musste. Ich vertrug die Medikamente gut, aber das Problem war, dass trotz hoher Stimulation nur sehr wenige Eizellen heranreiften, wovon sich nur zwei bzw. eine befruchten ließen. Nach vier erfolglosen Versuchen – davon sogar zwei im Ausland (Österreich) und mit einer immer höheren Hormondosis - rutschte mein Selbstwertgefühl immer weiter nach unten. Ich hatte den Glauben verloren, dass auch ich schwanger werden konnte.

Für meinen Mann und mich stand fest, dass es für uns einen anderen Weg geben musste – ohne diese ganzen künstlichen Hormone! Durch viele eigene Recherchen sind wir auf die Methode „IVF naturelle“ und auf das Buch „Hoffnung bei unerfülltem Kinderwunsch“ gestoßen. Bei Frau Schweizer-Arau haben wir uns gleich auf die Warteliste setzen lassen. Bezüglich der IVF-naturelle wurde uns die Kinderwunschklinik „Kiiz“ in München empfohlen. Kurze Zeit später haben wir bei Frau Kuhlmann einen Termin erhalten und im nächsten Zyklus starteten wir unsere erste ICSI – ohne Hormonstimulation. Der Aufwand war im Gegensatz zu den vorherigen Versuchen total gering. Auch die Punktion ohne Narkose war total schmerzfrei für mich. Zudem fühlte ich mich nicht so hilflos und ausgeliefert. Leider wurde ich auch bei diesem Versuch nicht schwanger. Aber man erläuterte uns bereits im Vorfeld, dass wir bei dieser Methode Geduld mitbringen müssten. Aber das war für uns akzeptabel.

Während unseres zweiten Versuches im Kiiz in München durften wir glücklicherweise zu Frau Schweizer-Arau nach Dießen kommen. Nachdem auch dieser Versuch zu keiner Schwangerschaft führte, riet uns Frau Schweizer-Arau dringend eine Behandlungspause einzulegen. Schweren Herzens befolgten wir nach unserem mittlerweile sechsten gescheiterten Versuch den Rat von Frau Schweizer-Arau.

Während der Behandlungspause fuhren wir regelmäßig zu Frau Schweizer-Arau und nach jedem Besuch fühlte ich mich besser. Mein Glaube, dass auch ich schwanger werden kann, wurde nach jedem Besuch stärker. Die verordneten Tees, Pulver, etc. nahmen mein Mann und ich regelmäßig ein. Nach ca. 5 Monaten wagten wir – mit Absprache von Frau Schweizer-Arau - dann wieder einen Versuch und ich wurde schwanger. Unser größter Wunsch hat sich erfüllt.

Ich erlebte eine wunderschöne, unkomplizierte Schwangerschaft und wir sind überglücklich eine gesunde Tochter bekommen zu haben.

Wir danken Frau Schweizer-Arau und dem Team vom Kiiz in München von ganzem Herzen, dass Sie uns mit Ihrer Hilfe dieses großartige Geschenk ermöglicht haben. Es ist nicht in Worte zu fassen wie dankbar wir sind.

Wir wünschen allen Paaren, die diese Beiträge in diesem Gästebuch lesen, dass auch sie so ein großes Glück erfahren dürfen. Gebt nicht auf – es lohnt sich diesen steinigen und mühsamen Weg zu gehen.
Anna R. Anna R. schrieb am 20. Februar 2016 um 14:25:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau, liebe GästebuchleserInnen,

während ich hier schreibe, liegt unsere kleine elf Wochen alte Tochter neben mir auf dem Sofa und schläft. Wir haben so lange auf sie gewartet und sind Ihnen, Frau Dr. Schweizer-Arau, unendlich dankbar für alles, was Sie für uns getan haben!

Nachdem mein Mann und ich ca. sechs Monate versucht hatten, auf natürlichem Weg schwanger zu werden, gingen wir recht bald in ein großes Kinderwunschzentrum. Da ich Endometriose habe, hatten wir uns schon darauf eingestellt, dass es mit einer Schwangerschaft u.U. nicht so leicht werden könnte.

Im Kinderwunschzentrum verlief alles sehr anonym und systematisiert, ich hatte nicht das Gefühl, dass auf meine konkrete Situation mit Endometriose eingegangen wurde. Zwei IVF-Behandlungen verliefen dann auch erfolglos und ich hatte eigentlich keine Hoffnung mehr.

Durch Zufall bin ich dann auf die Website von Ihnen, Frau Dr. Schweizer-Arau, gestoßen - ein großes Glück für uns! Gleich beim ersten Termin war ich sehr angetan von Ihrer Art. Zudem war es sehr faszinierend, was Sie mit kleinen Nachfragen und kurzen Nadelstichen in mir auslösen konnten.
Im Laufe der Zeit ging es mir psychisch viel besser und ich konnte auch langsam wieder Hoffnung schöpfen. Meine Endometrioseschmerzen veränderten sich bald, verschwanden aber nicht ganz. Das Wichtigste aber war, dass ich mich endlich verstanden und ernstgenommen fühlte!

Bald schlugen Sie, Frau Dr. Schweizer-Arau, mir eine Kinderwunschbehandlung im kiiz bei Frau Dr. Popovici vor.
Diese nahm ich zunächst nur zögernd in Angriff, wahrscheinlich aufgrund meiner schlechten Erfahrungen in dem großen Kinderwunschzentrum. Mit der Zeit fasste ich aber Vertrauen in die Behandlung und Frau Dr. Popovici, die wirklich eine tolle Ärztin ist.
Im kiz habe ich fast monatlich IVFs im natürlichen Zyklus (fast ohne Hormone) durchgeführt, und natürlich gab es einige Enttäuschungen, wenn man hörte, dass man wieder nicht schwanger ist. Zudem hatte ich zyklusabhängige Endometrioseschmerzen, die nicht vollkommen verschwanden. Aber es war extrem wichtig, die Unterstützung von Ihnen, Frau Dr. Schweizer-Arau, zu haben. Ohne Sie und Ihre physiologische und psychologische Hilfe hätte ich nicht durchgehalten!

Meine Eizellen wurden immer besser, und Frau Dr. Popovici versicherte mir, dass sie fest daran glaubte, dass ich schwanger werden könnte.
Und so war es dann auch! Ende März wurde ich schwanger, und wir konnten es zunächst gar nicht glauben!
Aufgrund meiner trotz allem anhaltenden Endometrioseschmerzen war eigentlich für Mitte April eine OP bei Prof. Keckstein in Villach geplant, und einen weiteren IVF naturelle-Versuch wollte ich eigentlich nicht vor der OP wahrnehmen. Nur dank des guten Zuredens von Frau Dr. Schweizer-Arau und Frau Dr. Popovici tat ich es doch - und wir wurden belohnt!

Meine Schwangerschaft verlief vollkommen problemlos, und unsere Tochter kam Anfang Dezember gesund auf die Welt! Unser Glück ist perfekt! 🙂

Es kam mir mit allen Höhen und Tiefen natürlich länger vor, aber letztlich war ich nur 10 Monate bei Frau Dr. Schweizer-Arau und acht Monate bei Frau Dr. Popovici in Behanldung.

Ich kann nur jedem ans Herz legen, bei unerfüllten Kinderwunsch nicht vorschnell aufzugeben und Frau Dr. Schweizer-Arau vollkommen zu vertrauen!

Vielen, vielen herzlichen Dank für Ihre Unterstützung, Frau Dr. Schweizer-Arau! Wir freuen uns, Sie bald mit unserer Kleinen zu besuchen!

Liebe Grüße,

Anna R.
Regina Leirer Regina Leirer schrieb am 5. Februar 2016 um 12:26:
Hallo liebe Leser und Liebe Fr. Schweizer ich danke ihnen von Herzen was sie für mich und meine kleine Familie getan haben . Im August 2010 wurden wir das erste mal Eltern durch unseren Sohn raphael ich wurde ohne Probleme schwanger und bekam unseren gesunden Sohn der heute fünf Jahre ist. Wir wollten natürlich mehr Kinder und ein geschwisterchen für unseren Sohn . 2014 starteten wir mit unserem Plan durch und ich wurde Anfang Mai schwanger es verlief eigentlich alles gut bis ich am 24. Juli einen frauenarzt Termin hatte dort musste man feststellen das das kleine Herzchen nicht mehr schlug. Für mich und meinem Mann brach eine Welt zusammen. Wir versuchten es weiter und gaben die Hoffnung nicht auf bis ich wieder schwanger wurde im Oktober 2014. Ich erlitt im November leider wieder eine felgeburt in der 7. Woche. Ich wusste nicht mehr was ich tun sollte. Mein Wunsch nach einem zweiten Kind wurde immer stärker bis ich auf sie kam Fr. Schweizer . Sie waren für mich wie ein Engel. Ich bekam von ihnen im März 2015 eine einmalige Behandlung und sie verschrieben mir einen Tee und es ging ganz schnell. Im Mai wurde meine Schwangerschaft festgestellt und am 11. Jan 2016 kam meine kerngesunde tochter rosa-marie zur Welt. Ich werde ihnen das nie vergessen und danke ihnen von Herzen vielleicht brauch ich sie für mein drittes Kind auch wieder. Ich wünsche ihnen alles gute

Regina.Leirer@outlook.de
Sonja Sonja schrieb am 10. Januar 2016 um 20:36:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau, liebe GästebuchleserInnen!

Wie viele Male habe ich in diesem Gästebuch gelesen, täglich in Zeiten, als es mir wirklich schlecht ging. Wie oft habe ich mir gewünscht, auch eines Tages einen motivierenden Durchhaltebeitrag schreiben zu dürfen. Wie oft habe ich daran gezweifelt! Und heute? Heute mache ich genau das, wovon ich vor einigen Jahren noch getagträumt habe – während unsere kleine Tochter, mittlerweile fast fünf Monate jung, zufrieden in ihrem Bettchen schläft und keine Ahnung davon hat, durch welche tiefen Täler ihre Eltern wandern mussten, um am Ende den Berggipfel doch noch als kleine Familie erklimmen zu dürfen.
Unsere Geschichte ähnelt wohl der von vielen, die es hierher verschlagen hat. Anfang 2010 haben wir uns eine schöne große Wohnung geleistet, mit zwei Kinderzimmern versteht sich. Den Wunsch, gemeinsam Kinder zu bekommen, hatten wir aber schon vor dieser Zeit, nur passte es eben nie, hier eine Verpflichtung, dort eine berufliche Chance, alles wollten wir unter Dach und Fach bringen, bevor wir das Abenteuer Eltern starten. Und dann passierte es. Es passierte eben nichts. Lange Zeit. Zu lange Zeit für uns. Es folgte das Naheliegende. Der Weg zu verschiedenen Ärzten. Dann die Diagnose: Endometriose. Ziemlich weit fortgeschritten, mehrere Organe befallen. Die Empfehlung der „Spezialisten“: Unbedingt operieren, dann versetzen wir die ahnungslose Patientin noch in die Wechseljahre und danach hat sie ein sechs monatiges Zeitfenster, in dem sie schwanger werden muss. Wenn sie nicht schwanger wird, was wir vermuten, dann hilft nur eine großzügige Hormonbehandlung mit ICSI, aber bitte das lange Protokoll.
Da stand ich nun, Anfang dreißig, mit der Angst im Nacken nie schwanger werden zu können, weil es die Herren in Weiß so behaupteten. Die Operation zog ich durch, auf den Rest ließ ich mich nicht ein, weil eine kleine, schwache, kaum zu vernehmende Stimme beharrlich in mir flüsterte, dass das nicht der richtige Weg für mich, für uns sein kann, und dass es noch etwas anderes geben muss. Was dieses andere sein konnte, wusste ich damals natürlich noch nicht. Aber es kam in unser Leben, in Form eines Buches. „Hoffnung bei unerfülltem Kinderwunsch“. Nachdem ich es in kürzester Zeit gelesen habe, war mir klar, wohin die Reise gehen würde. Und sie führte mich in die Praxis von Frau Dr. Schweizer-Arau. Die allererste Begegnung werde ich nie in meinem Leben vergessen, die allererste Behandlung auch nicht. Sie tat so weh, sie ging mir wortwörtlich unter die Haut, und sie bewirkte so viel. Mir wurde klar, dass ich mich auf dem Weg zu unserem Wunschkind zuallererst um mich selbst kümmern musste, meine ganz persönlichen Baustellen bearbeiten musste. Von Behandlung zu Behandlung wuchsen meine Zuversicht und meine Stärke. Es gab Rückschläge, es gab Tränen, viele Tränen, einen Ozean voll davon. Doch irgendwann fühlte ich mich bereit, mit Frau Dr. Popovici in München Kontakt aufzunehmen. Ihre Botschaft an mich: „Sie werden ganz bestimmt bald ihr eigenes Kind in den Armen halten.“ Wie sehr unterschieden sich ihre Worte von jenen der Herren in Weiß, deren Kommunikationsmethode nur als überhebliche Angstmacherei beschrieben werden kann. Frau Dr. Popovicis Bestätigung wurde zu meinem ganz persönlichen Mantra. Und Ende November 2014 wurde es Wirklichkeit. Ein kräftiger, pulsierender Herzschlag. Gibt es etwas Schöneres? Im August 2015 kam unsere einzigartige Tochter nach einer wunderbaren Schwangerschaft ganz entspannt auf die Welt.
Allen, die meine Zeilen lesen, möchte ich mitgeben: Hört auf eure innere Stimme, lasst euch nicht von sogenannten „Spezialisten“ in eine Richtung treiben, die ihr gar nicht wollt. Seid kritisch! Glaubt nicht alles, was euch als unumstößliche Wahrheit verkauft wird. Es gibt nicht nur Schwarz oder Weiß! Und es gibt zwischen Erde und Himmel so viel mehr, als wir vernunftorientierten Abendländler verstehen! Haltet durch und gebt niemals auf!

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Systemische Autoregulationstherapie
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