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JvW JvW schrieb am 3. Mai 2016 um 16:13:
Liebe Fr. Dr. Schweizer-Arau, liebe GästebuchleserInnen,

ich möchte gleich vorweg schicken, dass ich Fr. Dr. Schweizer-Arau nie persönlich kennengelernt habe...und dennoch möchte ich hier meine Geschichte kurz erzählen um anderen Paaren Mut zu machen.
Ich habe mich nach 12 Jahren Kinderwunsch und 6 ergebnislosen IVFs bei Fr. Dr. Schweizer-Arau angemeldet...als allerletzten Versuch! Die Dame an der Anmeldung sagte, ich solle bitte 3 Monate lang eine Temperaturkurve aufzeichnen, damit sich Fr. Dr. Schweizer-Arau ein besseres Bild machen kann. Das habe ich getan und bereits im ersten Zyklus bemerkt, dass die Temperatur nach 30 Tagen einfach nicht abfiel. Zunächst dachte ich an Zyklusstörungen, Zysten, Hormondesaster etc. und schließlich aber doch vorsichtig an eine mögliche Schwangerschaft. Und so war es dann tatsächlich...nach 12 Jahren!Meine Tochter ist bereits ein Jahr alt und ein echter Sonnenschein...
Ich hoffe derzeit sehr darauf, dass sich dieses Wunder vielleicht noch einmal wiederholen könnte...falls nicht, werde ich Fr. Dr. Schweizer-Arau vielleicht doch noch persönlich kennen lernen, denn mit mittlerweile 41 Jahren höre ich die Uhr schon sehr laut ticken...
Ganz herzliche Grüße

vanwelzen@web.de
Verena K. Verena K. schrieb am 14. April 2016 um 02:34:
Liebe Frau Dr. Schweizer, liebe Kinderwunschpaare,

fünf Jahre haben wir auf unser Wunderkind gewartet, fünf lange Jahre. Und jetzt, im Nachhinein, ging alles doch so einfach. Insgesamt vier mal, in einem Zeitraum von sieben Monaten sind wir nach München zu Frau Dr. Popovici ins Kiiz gefahren und jetzt kommt in etwa acht Wochen unser lang ersehnter Schatz zur Welt. Ich erlebe eine wunderbare, völlig entspannte Schwangerschaft und frage mich manchmal, warum ich nicht einfach schon viel, viel früher, schon im November 2012, auf Frau Dr. Schweizer gehört hätte, als ich nämlich zum ersten mal bei ihr war und sie mir eine natürliche ICSI bei bei Frau Dr. Popovici ans Herz gelegt hat.
Damals konnte ich mir jedoch nicht vorstellen, monatlich die lange Anreise nach München auf uns zu nehmen - wir kommen aus dem Rhein-Main-Gebiet. Also gingen wir zunächst nach Heidelberg an die Uniklinik, die auch auf Natural Cycle ICSI spezialisiert sein sollte. Im April 2013 hatten wir unseren ersten Versuch dort. Ich war überzeugt von dieser Methode und überaus zuversichtlich, dass, wenn nicht bei diesem, dann bei einem nächsten Versuch, wir Glück haben würden. Leider war dieser erste Versuch ziemlich ernüchternd: keine Eizelle konnte gewonnen werden, der Follikel war leer! Damit hatte ich natürlich so gar nicht gerechnet. Der Versuch war beendet, bevor er wirklich begonnen hatte. Und leider sollte es auch die nächsten male genau so weitergehen. Innerhalb von einem halben Jahr und fünf weiteren Versuchen wurde nur ein mal eine Eizelle punktiert- und diese ließ sich dann leider nicht befruchten. Nach sechs Monaten war der Frust so groß, dass ich die Behandlung dort beendete und von ICSI im Naturzyklus nichts mehr wissen wollte.
Frau Dr. Schweizer empfahl mir wieder das Kiiz, aber inzwischen konnte ich mir eine Behandlung dort noch weniger vorstellen.
Es folgten zwei stimulierte ICSI in Wohnortnähe, die ich körperlich recht gut verkraftete und nach dem zweiten Versuch im April 2014 war ich tatsächlich schwanger! Doch das Glück hielt nicht lange an und ich hatte einen Abort noch bevor man das Herz hätte schlagen sehen können. Natürlich war ich am Boden zerstört, die quälende Frage nach dem Warum?! ließ mir keine Ruhe- natürlich musste etwas mit mir nicht in Ordnung sein, so glaubte ich. Frau Dr. Schweizer war mir in dieser Zeit eine sehr große Stütze, half mir dabei wieder klar zu kommen und wurde einfach nicht müde, mir dieses kleine Kinderwunschzentrum in der Münchener Innenstadt zu empfehlen. Also vereinbarte ich, irgendwann während der Wartezeit auf die Ergebnisse meiner Blutgerinnungsanalyse im September, einen Beratungstermin bei Frau Dr. Popovici. Vier Stunden Hinfahrt, vier Stunden Rückfahrt und dazwischen ein sehr gutes Gespräch mit einer überaus kompetenten und sehr sympathischen Ärztin, die uns sehr viel Zuversicht gab. Trotzdem vergingen noch einmal sechs Monate bis wir unseren ersten Versuch dort starteten. Restlos überzeugt hat mich schließlich Frau Dr. Schweizers neues Buch "Der sanfte Weg zu Wunschkind", das ich nur empfehlen kann. Dieses Buch gab mir wieder Vertrauen und Zuversicht in meinen Körper und ich fand zu einer neuen Gelassenheit zurück.
Ja, und von da an, ging alles irgendwie "ganz einfach". Und im Übrigen gab es jedesmal eine Eizellpunktion und eine erfolgreiche Befruchtung und jedesmal einen Transfer. Die Organisationen rund um die Versuche waren gut zu bewerkstelligen und die Fahrten nach München waren weit weniger aufwändig als erwartet. Zwischen den Versuchen hatten wir stets einen Zyklus Pause - und bereits beim vierten mal geschah das Wunderbare. (Wobei gerade dieser Versuch bereits im Vorfeld ziemlich chaotisch verlief, mit häufigen Blutkontrollen, plötzlichem Wertanstieg, und einer unvorbereiteten Hals-über-Kopf-Fahrt nach München) Aber das ist eine andere Geschichte.
Frau Dr. Schweizer - ich kann Ihnen nicht oft genug danken! Sie haben mir auf meinem Weg zu meinem Kind nicht nur unterstützend zur Seite gestanden, sie haben mir auch von Anfang an die Richtung gewiesen, so dass ich mich nicht verlaufen konnte. Allen anderen, die meine Geschichte bis hier her gelesen haben, möchte ich sagen: Vertraut Frau Dr. Schweizer! Bei ihr seid ihr in den besten Händen. Und bitte, bitte niemals aufgeben! Lasst das Wunder geschehen. Ich wünsche es Euch allen, von ganzem Herzen.
noname noname schrieb am 6. April 2016 um 12:53:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau & liebe Gästebuchleser,

ich schreibe dies, während unsere kleine Tochter, die nunmehr seit 3 Monaten auf der Welt ist, selig schläft… Fast vier Jahre haben wir auf unser Kind gewartet.

Schon als Kind habe ich am liebsten ‚Mutter-Vater-Kind‘ gespielt. Ein Leben ohne Kinder war für mich absolut unvorstellbar! So beschlich mich schon nach ein paar „Versuchen“ schwanger zu werden eine tiefe Angst, keine Mama zu werden. Doch alle sagten, ach, das wird schon, lass den Wunsch einfach los und entspann dich, doch ich verkrampfte immer mehr.

Nach eineinhalb Jahren gingen wir zu Frau Dr. Popovici ins Kinderwunsch im Zentrum – eine Erleichterung, denn nun durfte ich endlich offiziell ein „Problem haben“ und fühlte mich dort von Anfang an gut aufgehoben. Nach ein paar Inseminationen wurde ich schwanger, doch das Kind blieb nicht. Wir gingen weiter, und stimulierten sogar zwei Zyklen, was mir jedoch nur noch mehr zusetzte und wenig half: 8 Eizellen hatten wir gewonnen, davon ließ sich keine einzige befruchten. Zum ersten Mal hieß es, das wird vielleicht gar nichts mehr, ich solle anfangen mich mit dem Gedanken anzufreunden ein Leben ohne Kinder zu führen. Und Frau Dr. Popovici schickte mich zu Frau Schweizer-Arau…

Die Besuche in Dießen am Ammersee haben keinen Spaß gemacht, kein Termin verging ohne in Tränen auszubrechen. Sätze wie „Da würde ich mich auch nicht einnisten wollen“ fielen und taten sehr weh. Aber Frau Schweizer-Arau traf den Nerv von Anfang an auf den Punkt, schonungslos und direkt und schaffte es so, mir meine Erwartungshaltung zu nehmen. Nach vier Besuchen ging ich mit dem Gefühl nach Hause, mir fehle nichts, ich bin gesund und komplett so wie ich bin und beim fünften Mal war ich bereits mit dem kleinen Leben in mir im Dießen. Eine IVF Naturell und die neue Einstellung zu meinem sehnlichsten Wunsch hatten Früchte getragen.

Die Gelassenheit habe ich mir durch die gesamte Schwangerschaft bewahrt und habe so wunderbare, unaufgeregte, unkomplizierte und zufriedene 40 Wochen erlebt in vollem Bewusstsein, wie besonders dieser Zustand war. Unsere Tochter kam Anfang des Jahres spontan und ohne jegliche Komplikation zur Welt, wieder in der bewussten, wachen und aufmerksamen Haltung, die ich für mich entdeckt hatte ohne etwas kontrollieren zu wollen.

So bin ich dankbar, nicht nur für das neue Leben, das unseres nun so erfüllt, sondern auch für die lehrreichen Lektionen, die nicht nur für das „Mama werden“, sondern auch für das „Mama sein“ so wertvoll sind.
Maximilian Prestele Maximilian Prestele schrieb am 15. März 2016 um 00:13:
😃 Liebe Frau Dr. Schweizer,
ich möchte mich auf diesem Wege einmal öffentlich bei Ihnen ganz herzlich bedanken, dass ich am 14. Feb. 2011 zu Ihnen finden durfte.
Meine Danksagung formuliere ich heute einmal so, dass Sie hier den Menschen mit Kinderwunsch gerecht wird.
Ich wurde von Anfang an behandelt, wie Kinderwunsch Patienten. Ich möchte es einmal so ausdrücken, mein inneres Kind hat wieder die Motivation gefunden, die liebevolle Art und die unerschöpfliche Geduld von Frau Dr. Schweizer haben hier bestimmt auch wesentlich dazu beigetragen, den Weg einer sog. unheilbaren Belastung zu verlassen und in ein Leben voller Freude zurückzukehren.!
Sandra Sandra schrieb am 10. März 2016 um 15:56:
Liebe Frau Schweizer-Arau,

wir möchten Ihnen auch auf diesem Wege nochmal herzlich für Ihre Unterstützung auf dem Weg zu unserem Wunschkind danken und mit unserer Geschichte anderen Mut machen.
Im Januar 2013 wurde bei mir eine Undurchlässigkeit des einen verbleibenden Eileiters diagnostiziert und mir mitgeteilt, dass wir auf natürlichem Weg keine Kinder bekommen könnten.
Außerdem wurde mir von anderen Ärzten zu einer Endometriose-OP geraten, von der Sie mich bei unserem ersten Telefonat– Gott sei Dank – in letzter Minute abgehalten hatten.

Nach der schockierenden Diagnose unterzogen wir uns in den folgenden Jahren insgeamt 6 IVF naturelle Versuchen, die jedoch leider nicht zu dem gewünschten Ergebnis führten.
Als ich mich zu Ihnen in die Behandlung begab, haben Sie mir neuen Mut gemacht und mir aus Ihrem reichen Erfahrungsschatz viele natürliche Mittel verschrieben, die ich ca. 5 Monate nahm. Außerdem haben Sie mir immer wieder von einem hormonunterstützen Versuch abgeraten.
Da mittlerweile einige Zeit ins Land gegangen war und die IVFs naturelle nicht erfolgreich waren, hatte ich mich über die Möglichkeit der Behandlung in Österreich informiert. Da mein Mann und ich mittlerweile kräftemäßig und mit unserer Ehe auch beinahe am Ende waren, wollten wir – aus der Verzweiflung heraus - den ersten und letzten Versuch mittels Hormonunterstützung unternehmen und dann das Thema abschließen.

Während ich also auf das Einsetzen meiner Tage wartete um mit der Kinderwunschklinik einen Termin zur Start der Behandlung zu vereinbaren, wartete ich und wartete ich.

Da sich nichts tat riet mir die Klinik zur Durchführung eines Schwangerschaftstests, den ich dann auch durchführte. Dieser war dann tatsächlich auch positiv und das ohne irgendwelche Kinderwunschbehandlungen, sondern lediglich mit der Einnahme der von Ihnen verordneten Medikamente, die ich zu dem Zeitpunkt ca. 5 Monate genommen hatte.

Ich bin mir sicher, dass letztlich die Mittel zur Stärkung meines Organismus und die Behandlung durch Sie entscheidend waren, dass wir dieses Wunder erleben durften und nun unseren zwei Wochen alten Schatz in den Armen halten können.

Vielen Dank, dass Sie mich immer wieder ermutigt haben mich nicht einer Hormonstimulation zu unterziehen, denn letztlich war diese ja vollkommen überflüssig. Danke auch, dass Sie mir mittels Ihrer Erfahrung so entscheidend auf dem Weg zu unserem Glück geholfen haben.

Ich hoffe, dass dieser Beitrag allen auf dem schweren Weg zum Kinderglück Mut macht und wünsche allen Wunscheltern ganz viel Kraft und Glück, dass auch Euer Wunsch sehr bald Wirklichkeit wird.
Tanja Tanja schrieb am 7. März 2016 um 11:46:
Liebe Gästebuchleserinnen,

nun ist es soweit und ich darf hier auch unsere Geschichte erzählen.

Vor fünf Jahren haben wir uns „entschlossen“ ein Kind zu bekommen und sind fest davon ausgegangen, dass es sofort „klappt“. Die Statistiken haben zumindest dafür gesprochen;-).
Diese Formulierungen habe ich bewusst so gewählt, da wir davon ausgegangen sind, dass sich Kinder wirklich planen lassen. Nur das tun sie eben nicht.

Nach zwei Jahren mit unterschiedlichen Maßnahmen in Eigenregie (Ovulationstests, Temperaturmethode, usw.) wurden wir von meinem Frauenarzt
an die Kinderwunschpraxis von Frau Dr. Popovici überwiesen. Frau Dr. Popovici ist eine sehr einfühlsame, lustige, manchmal auch augenzwinkernde Ärztin, bei der wir uns von der ersten Sekunde an wohlgefühlt haben.
Zuerst wurden mehrere Zyklen Hormontests, Eisprungbestimmung usw. vorgenommen, um ein Gefühl und auch erste Ergebnisse fürs Nicht-Schwangerwerden zu bekommen.
Wir haben uns dann nach einer ersten erfolglosen natürlichen ICSI sofort auf eine Hormonstimulation gestürzt (im Nachhinein zu schnell), die nach einer Überstimulation zwar in zwei positiven Tests allerdings auch in zwei Fehlgeburten geändert haben.

Über Frau Dr. Popovici bin ich dann zu Frau Dr. Schweizer gekommen, die mich und dann auch meinen Mann in mehreren Monaten über Gespräche, Ernährung und Tees aufgebaut hat.
Wir haben uns über ein dreiviertel Jahr von unserem Kinderwunsch regelrecht distanziert und „einfach nur mal an uns gedacht“.

Die erste natürliche ICSI, die wir dann im Sommer 2015 vornehmen ließen, war sofort erfolgreich. Wenige Wochen und unser Kind ist bei uns!

Wir möchten allen Mut machen, auch nach Rückschlägen weiterzumachen. Vielleicht braucht es manchmal einfach eine Pause oder einen anderen Blickwinkel. Ich weiß natürlich, dass man als Kinderwunschpatientin gerne solche Geschichten liest, manchmal aber fast nicht glauben kann. Sie sind allerdings wirklich wahr und im Rückblick fast einfach.

Wir wünschen Ihnen Alles Gute, egal wohin ihr Weg Sie führen wird! 😃
Claudia Claudia schrieb am 5. März 2016 um 17:22:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau, liebe GästebuchleserInnen,
ich versuche mit den folgenden Zeilen all denen Mut zu machen, die den großen Wunsch nach Kindern haben wie wir – ich hoffe, es gelingt mir ein wenig.
Meine Geschichte ist etwas anderes, als die meiner Vorgängerinnen.
Bei uns war nie das Problem schwanger zu werden, sondern das Kind zu behalten. Ich hatte sechs Abgänge, bis unser erstes Kind auf die Welt kam. Wir dachten, nun ist der Damm gebrochen und einer Großfamilie steht nix mehr im Wege. Leider kamen dann nochmal drei Abgänge dazu und die Hoffnung ging gegen Null. Eine Freundin erzählte mir von Frau Schweizer-Aura. Ich kontaktierte Sie und Sie versprach, trotz Ihrer langen Wartezeiten, falls ich wieder schwanger bin, mir sofort einen Termin zu geben. So war es dann auch und schon beim ersten Treffen hat Sie mir den nötigen Mut und die Zuversicht gegeben, die ich mit den Abgängen verloren hatte. Bei einer neuen Schwangerschaft, bin ich erst mal auf „Sparflamme“ gegangen: Ja nicht zu sehr freuen und sich drauf einlassen, aus Angst wieder enttäuscht zu werden. Frau Schweizer-Aura hat mir diese Ängste genommen und mir wieder Vertrauen zu mir und meinem Körper gegeben. Dieses voll auf die Schwangerschaft einlassen war mir abhanden gekommen! Jetzt ist unser zweites Kind auf der Welt und ich möchte mich HERZLICH bei Frau Schweizer-Aura bedanken und wünsche denen, die noch nicht das Glück hatten ihr eigenes Kind in den Armen zu halten, viel Zuversicht und Ausdauer!

Liebe Grüße
Pauline Pauline schrieb am 5. März 2016 um 12:16:
Liebe Frau Schweizer-Arau, liebe Gästebuch-Leser/innen,

nach 10 Jahren unerfülltem Kinderwunsch - halte ich nun meine Tochter Pauline im Arm. Ein Wunder! Ich möchte mich bei Ihnen, liebe Frau Schweizer-Arau, von Herzen bedanken: für Ihre Behandlung, Ihr Wissen, Ihre Zuversicht und ihre fürsorgliche Zuwendung. Ich bin mir sicher, nur mit Ihnen und dieser Behandlung war es mir möglich ein Kind zu bekommen. Versucht hatte ich im Vorfeld schon ziemlich viel: bis hin zur hochdosierten Hormonbehandlung, IVF mit Eizellgewinnung unter Vollnarkose obwohl ich als Low-Responder nur ein oder zwei gute Eizellen hatte. Ich habe nicht mehr zu hoffen gewagt, dass meine Eizellen gut genug sein würden, dass ich ein Kind bekommen könnte. Mit der nicht mal ein jährigen Behandlung bei Ihnen in Verbindung mit der IVF im natürlichen Zyklus (Gewinnung ohne Vollnarkose), hat es dann doch geklappt. Meine Eizellen wurden auf wundersame Weise und entgegen aller Prognosen (!) besser. Akupunktur und Ihre weiteren Behandlungsmethoden, viele Nahrungsergänzungsmittel, Entspannung, Ernährungstipps, das reichte aus, zusammen mit Ihrer unerschütterlichen Zuversicht. Da wo mir die Zuversicht irgendwann abhanden gekommen war, haben Sie sie für mich hoch gehalten. Danke, von Herzen! Wir sind glücklich....Ich möchte allen Mut machen, dass es neben den klassischen, teueren Hormongaben mit allen Nebenwirkungen, die sich da so ergeben, noch einen anderen Weg gibt, um ein Kind zu bekommen, wenn es so einfach eben nicht klappen mag. Es ist ein ganzheitlicher Weg, der die Gesundheit und die Psyche der Frau und das "Sich-Wohlfühlen" in den Vordergrund stellt.
Ich wünsche allen, die sich sehnlichst ein Kind wünschen, alls Gute und dass dies Paare eine Begleitung finden, die so gut passt, wie sie zu mir, liebe Frau Schweizer-Arau! Herzliche Grüße, S.+ P. + P.
Vielen herzlichen Dank! Vielen herzlichen Dank! schrieb am 26. Februar 2016 um 21:33:
Liebe Frau Schweizer-Arau,

wie oft habe ich mir gewünscht auch einen Beitrag in Ihr Gästebuch schreiben zu dürfen.

Und endlich ist es soweit. Mittlerweile halten wir unsere kleine Tochter in den Armen und wir sind überglücklich. Mit unserer Geschichte wollen wir allen anderen Paaren Mut machen nicht aufzugeben. Unsere Kinderwunschzeit hat sich über mehrere Jahre hingezogen. Zudem möchten wir Ihnen von ganzem Herzen danken, dass Sie uns bei unserem großen Herzenswunsch so sehr geholfen und unterstützt haben.

Als sich nach einem Jahr keine Schwangerschaft bei uns einstellte, suchten wir Hilfe bei einer Kinderwunschklinik in unserer Nähe. Voller Hoffnung und Zuversicht starteten wir nach kurzer Zeit unsere erste ICSI, da aufgrund des Spermiogramms meines Mannes nur diese Methode für uns in Frage kam.

Ich weiß noch als wäre es gestern gewesen, wie nervös und angespannt ich war, als ich mir die erste Hormondosis spritzen musste. Ich vertrug die Medikamente gut, aber das Problem war, dass trotz hoher Stimulation nur sehr wenige Eizellen heranreiften, wovon sich nur zwei bzw. eine befruchten ließen. Nach vier erfolglosen Versuchen – davon sogar zwei im Ausland (Österreich) und mit einer immer höheren Hormondosis - rutschte mein Selbstwertgefühl immer weiter nach unten. Ich hatte den Glauben verloren, dass auch ich schwanger werden konnte.

Für meinen Mann und mich stand fest, dass es für uns einen anderen Weg geben musste – ohne diese ganzen künstlichen Hormone! Durch viele eigene Recherchen sind wir auf die Methode „IVF naturelle“ und auf das Buch „Hoffnung bei unerfülltem Kinderwunsch“ gestoßen. Bei Frau Schweizer-Arau haben wir uns gleich auf die Warteliste setzen lassen. Bezüglich der IVF-naturelle wurde uns die Kinderwunschklinik „Kiiz“ in München empfohlen. Kurze Zeit später haben wir bei Frau Kuhlmann einen Termin erhalten und im nächsten Zyklus starteten wir unsere erste ICSI – ohne Hormonstimulation. Der Aufwand war im Gegensatz zu den vorherigen Versuchen total gering. Auch die Punktion ohne Narkose war total schmerzfrei für mich. Zudem fühlte ich mich nicht so hilflos und ausgeliefert. Leider wurde ich auch bei diesem Versuch nicht schwanger. Aber man erläuterte uns bereits im Vorfeld, dass wir bei dieser Methode Geduld mitbringen müssten. Aber das war für uns akzeptabel.

Während unseres zweiten Versuches im Kiiz in München durften wir glücklicherweise zu Frau Schweizer-Arau nach Dießen kommen. Nachdem auch dieser Versuch zu keiner Schwangerschaft führte, riet uns Frau Schweizer-Arau dringend eine Behandlungspause einzulegen. Schweren Herzens befolgten wir nach unserem mittlerweile sechsten gescheiterten Versuch den Rat von Frau Schweizer-Arau.

Während der Behandlungspause fuhren wir regelmäßig zu Frau Schweizer-Arau und nach jedem Besuch fühlte ich mich besser. Mein Glaube, dass auch ich schwanger werden kann, wurde nach jedem Besuch stärker. Die verordneten Tees, Pulver, etc. nahmen mein Mann und ich regelmäßig ein. Nach ca. 5 Monaten wagten wir – mit Absprache von Frau Schweizer-Arau - dann wieder einen Versuch und ich wurde schwanger. Unser größter Wunsch hat sich erfüllt.

Ich erlebte eine wunderschöne, unkomplizierte Schwangerschaft und wir sind überglücklich eine gesunde Tochter bekommen zu haben.

Wir danken Frau Schweizer-Arau und dem Team vom Kiiz in München von ganzem Herzen, dass Sie uns mit Ihrer Hilfe dieses großartige Geschenk ermöglicht haben. Es ist nicht in Worte zu fassen wie dankbar wir sind.

Wir wünschen allen Paaren, die diese Beiträge in diesem Gästebuch lesen, dass auch sie so ein großes Glück erfahren dürfen. Gebt nicht auf – es lohnt sich diesen steinigen und mühsamen Weg zu gehen.
Anna R. Anna R. schrieb am 20. Februar 2016 um 14:25:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau, liebe GästebuchleserInnen,

während ich hier schreibe, liegt unsere kleine elf Wochen alte Tochter neben mir auf dem Sofa und schläft. Wir haben so lange auf sie gewartet und sind Ihnen, Frau Dr. Schweizer-Arau, unendlich dankbar für alles, was Sie für uns getan haben!

Nachdem mein Mann und ich ca. sechs Monate versucht hatten, auf natürlichem Weg schwanger zu werden, gingen wir recht bald in ein großes Kinderwunschzentrum. Da ich Endometriose habe, hatten wir uns schon darauf eingestellt, dass es mit einer Schwangerschaft u.U. nicht so leicht werden könnte.

Im Kinderwunschzentrum verlief alles sehr anonym und systematisiert, ich hatte nicht das Gefühl, dass auf meine konkrete Situation mit Endometriose eingegangen wurde. Zwei IVF-Behandlungen verliefen dann auch erfolglos und ich hatte eigentlich keine Hoffnung mehr.

Durch Zufall bin ich dann auf die Website von Ihnen, Frau Dr. Schweizer-Arau, gestoßen - ein großes Glück für uns! Gleich beim ersten Termin war ich sehr angetan von Ihrer Art. Zudem war es sehr faszinierend, was Sie mit kleinen Nachfragen und kurzen Nadelstichen in mir auslösen konnten.
Im Laufe der Zeit ging es mir psychisch viel besser und ich konnte auch langsam wieder Hoffnung schöpfen. Meine Endometrioseschmerzen veränderten sich bald, verschwanden aber nicht ganz. Das Wichtigste aber war, dass ich mich endlich verstanden und ernstgenommen fühlte!

Bald schlugen Sie, Frau Dr. Schweizer-Arau, mir eine Kinderwunschbehandlung im kiiz bei Frau Dr. Popovici vor.
Diese nahm ich zunächst nur zögernd in Angriff, wahrscheinlich aufgrund meiner schlechten Erfahrungen in dem großen Kinderwunschzentrum. Mit der Zeit fasste ich aber Vertrauen in die Behandlung und Frau Dr. Popovici, die wirklich eine tolle Ärztin ist.
Im kiz habe ich fast monatlich IVFs im natürlichen Zyklus (fast ohne Hormone) durchgeführt, und natürlich gab es einige Enttäuschungen, wenn man hörte, dass man wieder nicht schwanger ist. Zudem hatte ich zyklusabhängige Endometrioseschmerzen, die nicht vollkommen verschwanden. Aber es war extrem wichtig, die Unterstützung von Ihnen, Frau Dr. Schweizer-Arau, zu haben. Ohne Sie und Ihre physiologische und psychologische Hilfe hätte ich nicht durchgehalten!

Meine Eizellen wurden immer besser, und Frau Dr. Popovici versicherte mir, dass sie fest daran glaubte, dass ich schwanger werden könnte.
Und so war es dann auch! Ende März wurde ich schwanger, und wir konnten es zunächst gar nicht glauben!
Aufgrund meiner trotz allem anhaltenden Endometrioseschmerzen war eigentlich für Mitte April eine OP bei Prof. Keckstein in Villach geplant, und einen weiteren IVF naturelle-Versuch wollte ich eigentlich nicht vor der OP wahrnehmen. Nur dank des guten Zuredens von Frau Dr. Schweizer-Arau und Frau Dr. Popovici tat ich es doch - und wir wurden belohnt!

Meine Schwangerschaft verlief vollkommen problemlos, und unsere Tochter kam Anfang Dezember gesund auf die Welt! Unser Glück ist perfekt! 🙂

Es kam mir mit allen Höhen und Tiefen natürlich länger vor, aber letztlich war ich nur 10 Monate bei Frau Dr. Schweizer-Arau und acht Monate bei Frau Dr. Popovici in Behanldung.

Ich kann nur jedem ans Herz legen, bei unerfüllten Kinderwunsch nicht vorschnell aufzugeben und Frau Dr. Schweizer-Arau vollkommen zu vertrauen!

Vielen, vielen herzlichen Dank für Ihre Unterstützung, Frau Dr. Schweizer-Arau! Wir freuen uns, Sie bald mit unserer Kleinen zu besuchen!

Liebe Grüße,

Anna R.
Regina Leirer Regina Leirer schrieb am 5. Februar 2016 um 12:26:
Hallo liebe Leser und Liebe Fr. Schweizer ich danke ihnen von Herzen was sie für mich und meine kleine Familie getan haben . Im August 2010 wurden wir das erste mal Eltern durch unseren Sohn raphael ich wurde ohne Probleme schwanger und bekam unseren gesunden Sohn der heute fünf Jahre ist. Wir wollten natürlich mehr Kinder und ein geschwisterchen für unseren Sohn . 2014 starteten wir mit unserem Plan durch und ich wurde Anfang Mai schwanger es verlief eigentlich alles gut bis ich am 24. Juli einen frauenarzt Termin hatte dort musste man feststellen das das kleine Herzchen nicht mehr schlug. Für mich und meinem Mann brach eine Welt zusammen. Wir versuchten es weiter und gaben die Hoffnung nicht auf bis ich wieder schwanger wurde im Oktober 2014. Ich erlitt im November leider wieder eine felgeburt in der 7. Woche. Ich wusste nicht mehr was ich tun sollte. Mein Wunsch nach einem zweiten Kind wurde immer stärker bis ich auf sie kam Fr. Schweizer . Sie waren für mich wie ein Engel. Ich bekam von ihnen im März 2015 eine einmalige Behandlung und sie verschrieben mir einen Tee und es ging ganz schnell. Im Mai wurde meine Schwangerschaft festgestellt und am 11. Jan 2016 kam meine kerngesunde tochter rosa-marie zur Welt. Ich werde ihnen das nie vergessen und danke ihnen von Herzen vielleicht brauch ich sie für mein drittes Kind auch wieder. Ich wünsche ihnen alles gute

Regina.Leirer@outlook.de
Sonja Sonja schrieb am 10. Januar 2016 um 20:36:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau, liebe GästebuchleserInnen!

Wie viele Male habe ich in diesem Gästebuch gelesen, täglich in Zeiten, als es mir wirklich schlecht ging. Wie oft habe ich mir gewünscht, auch eines Tages einen motivierenden Durchhaltebeitrag schreiben zu dürfen. Wie oft habe ich daran gezweifelt! Und heute? Heute mache ich genau das, wovon ich vor einigen Jahren noch getagträumt habe – während unsere kleine Tochter, mittlerweile fast fünf Monate jung, zufrieden in ihrem Bettchen schläft und keine Ahnung davon hat, durch welche tiefen Täler ihre Eltern wandern mussten, um am Ende den Berggipfel doch noch als kleine Familie erklimmen zu dürfen.
Unsere Geschichte ähnelt wohl der von vielen, die es hierher verschlagen hat. Anfang 2010 haben wir uns eine schöne große Wohnung geleistet, mit zwei Kinderzimmern versteht sich. Den Wunsch, gemeinsam Kinder zu bekommen, hatten wir aber schon vor dieser Zeit, nur passte es eben nie, hier eine Verpflichtung, dort eine berufliche Chance, alles wollten wir unter Dach und Fach bringen, bevor wir das Abenteuer Eltern starten. Und dann passierte es. Es passierte eben nichts. Lange Zeit. Zu lange Zeit für uns. Es folgte das Naheliegende. Der Weg zu verschiedenen Ärzten. Dann die Diagnose: Endometriose. Ziemlich weit fortgeschritten, mehrere Organe befallen. Die Empfehlung der „Spezialisten“: Unbedingt operieren, dann versetzen wir die ahnungslose Patientin noch in die Wechseljahre und danach hat sie ein sechs monatiges Zeitfenster, in dem sie schwanger werden muss. Wenn sie nicht schwanger wird, was wir vermuten, dann hilft nur eine großzügige Hormonbehandlung mit ICSI, aber bitte das lange Protokoll.
Da stand ich nun, Anfang dreißig, mit der Angst im Nacken nie schwanger werden zu können, weil es die Herren in Weiß so behaupteten. Die Operation zog ich durch, auf den Rest ließ ich mich nicht ein, weil eine kleine, schwache, kaum zu vernehmende Stimme beharrlich in mir flüsterte, dass das nicht der richtige Weg für mich, für uns sein kann, und dass es noch etwas anderes geben muss. Was dieses andere sein konnte, wusste ich damals natürlich noch nicht. Aber es kam in unser Leben, in Form eines Buches. „Hoffnung bei unerfülltem Kinderwunsch“. Nachdem ich es in kürzester Zeit gelesen habe, war mir klar, wohin die Reise gehen würde. Und sie führte mich in die Praxis von Frau Dr. Schweizer-Arau. Die allererste Begegnung werde ich nie in meinem Leben vergessen, die allererste Behandlung auch nicht. Sie tat so weh, sie ging mir wortwörtlich unter die Haut, und sie bewirkte so viel. Mir wurde klar, dass ich mich auf dem Weg zu unserem Wunschkind zuallererst um mich selbst kümmern musste, meine ganz persönlichen Baustellen bearbeiten musste. Von Behandlung zu Behandlung wuchsen meine Zuversicht und meine Stärke. Es gab Rückschläge, es gab Tränen, viele Tränen, einen Ozean voll davon. Doch irgendwann fühlte ich mich bereit, mit Frau Dr. Popovici in München Kontakt aufzunehmen. Ihre Botschaft an mich: „Sie werden ganz bestimmt bald ihr eigenes Kind in den Armen halten.“ Wie sehr unterschieden sich ihre Worte von jenen der Herren in Weiß, deren Kommunikationsmethode nur als überhebliche Angstmacherei beschrieben werden kann. Frau Dr. Popovicis Bestätigung wurde zu meinem ganz persönlichen Mantra. Und Ende November 2014 wurde es Wirklichkeit. Ein kräftiger, pulsierender Herzschlag. Gibt es etwas Schöneres? Im August 2015 kam unsere einzigartige Tochter nach einer wunderbaren Schwangerschaft ganz entspannt auf die Welt.
Allen, die meine Zeilen lesen, möchte ich mitgeben: Hört auf eure innere Stimme, lasst euch nicht von sogenannten „Spezialisten“ in eine Richtung treiben, die ihr gar nicht wollt. Seid kritisch! Glaubt nicht alles, was euch als unumstößliche Wahrheit verkauft wird. Es gibt nicht nur Schwarz oder Weiß! Und es gibt zwischen Erde und Himmel so viel mehr, als wir vernunftorientierten Abendländler verstehen! Haltet durch und gebt niemals auf!
Heidi Heidi schrieb am 9. Januar 2016 um 12:23:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau & liebe Gästebuchleser,

ein paar Tage vor Weihnachten 2015 erhielten mein Mann und ich die Nachricht über den positiven Schwangerschaftstest. Es gibt wohl kein schöneres Weihnachtsgeschenk.

Ich habe bereits eine Tochter welche ich nach 3 hormonstimulierten ICSI's + 6 Kryobehandlungen bekommen habe.

Die Hormonstimulationen waren eine Tortur für mich, ganz zu schweigen von dem emotionalen Loch in das man fällt wenn es mal wieder nicht geklappt hat.

3 Jahre nach der Geburt meiner Tochter startete ich den erneuten Versuch durch hormonstimulierte ICSI's schwanger zu werden. 2 ICSI's und 2 Kryobehandlungen mit lt. Ärzten deutlich besseren Medikamenten für noch mehr Eizellen (jeweils 16 Stück) brachten jedoch nicht das gewünschte Ergebnis (die Qualität der Eizellen blieb dadurch auf der Strecke).

Dann wandten wir uns wieder an Frau Dr. Schweizer die uns bereits zum ersten Wunschkind verhalf.

Zuerst mal bekam mein Mann Medikamente + Pulver von Fr. Dr. Schweizer verschrieben was die Spermienqualität meines Mannes innerhalb von 8 Wochen vom 25 % verbessert hat.

Frau Dr. Schweizer hat mir zu einer IVF im Spontanzyklus bei Fr. Dr. Popovici geraten und mir eins Ihrer Wundermittelchen verschrieben.

Ich kannte Fr. Dr. Popovici bereits von der Endometriosestudie und hatte sehr gute und nur positive Erfahrung mit ihr.

Der einzige Hinderungsgrund bisher für uns war die weite Fahrt und der zu erwartende Stress bei einer Behandlung in der Kinderwunschpraxis in München. (Meine bisherige Kiwu-Praxis war in 10 min. zu erreichen).

Aber wir haben es gewagt und uns auf den Weg nach München zu Fr. Dr. Popovici gemacht. Vom Erstgespräch bis zum Transfer haben wir uns dort sehr wohl gefühlt.

Der erwartete Stress blieb aus.

Am Transfertag hatte ich das Glück, dass Frau Dr. Schweizer zufällig auch in München in der Praxis weilte und ich so ganz unverhofft in den Genuss einer Akkupunktur kam.

Und jetzt bin ich schwanger von diesem ersten Versuch in München mit dieser einen Eizelle im IVF im Spontanzyklus und alles ohne Hormonstimulation!

Mein Begleiter in dieser Zeit war das Buch"Der sanfte Weg zum Wunschkind" von Frau Dr. Schweizer.

Vielen Dank Frau Dr. Popovici, vielen Dank Frau Dr. Schweizer!

Liebe Gästebuchleser, auch wenn es manchmal ein steiniger Weg ist, es lohnt sich! Man muss sich nur in die richtigen Hände begeben.

Viel Glück!

Heidi (41 Jahre)
Darja Wagner Darja Wagner schrieb am 4. Januar 2016 um 11:01:
Liebe Dr.Schweizer-Arau,
Es hat mir viel Spaß und Freude bereitet, ihr neues Buch: Der sanfte Weg zum Wunschkind: IVF fast ohne Hormone zu lesen und darüber eine Rezenszion auf meinem Blog www.paleo-mama.de zu veröffentlichen.
Jetzt wo die Reproduktionsmedizin konventionelle künstliche Befruchtung mit großer Sicherheit beherrscht, sind wir auf den Punkt gekommen, an dem wir uns trauen müssen, in die harte Technik gelegentlich einzugreifen und diese bewusst zu entschärfen, wo immer es nur geht. Mehr finden Sie unter:
http://www.paleo-mama.de/die-sanfte -stimulation-mini-ivf/
Viele liebe Grüße
Christian Christian schrieb am 22. Dezember 2015 um 13:05:
Liebe Frau Schweizer Arau,

vielen Dank das Sie an uns wegen eines Termins gedacht haben. Zum Glück darf ich Ihnen mitteilen das meine Frau glücklich und gesund in der 30ten Schwangerschaftswoche ist.

Doch möchte ich Ihnen kurz unsere Erlebnisse auf der Reise dorthin erzählen. Vielleicht hilft es ja Paaren die in einer ähnlichen Situation stecken. Zur Erinnerung: Wir waren im April/Mai diesen Jahres zur Behandlung bzw. Insemination an der Kinderwunschklinik.

Mit den niederschmetternden Ergebnissen des Spermiogramms wurde uns eine künstliche Befruchtung nahe gelegt. (Wie trocken ich über diese Themen jetzt schreibe spiegelt in keiner Weise meine Gefühlswelt dazu wieder).

Nachdem wir beschlossen haben es auf sanfteren Wegen zu versuchen haben wir uns bei Ihnen gemeldet und Ihr Buch "Hoffnung bei unerfülltem Kinderwunsch, ......" gekauft. In diesem Buch fühlte ich mich als Mann auch zum ersten mal verstanden. Danke.

Von diesen Zeilen wieder motiviert erinnerte ich mich an meine landwirtschaftliche Ausbildung und einen Studienkollegen der heute in der (ja Sie lesen richtig) "Besamungsstation für Rinder arbeitet. Sonderbarerweise berichtet er auch von schlechteren Spermiogrammen bei den Bullen.

Seine Tipps (die sich mit Ihren Vorschlägen aus dem Buch überschnitten)

- kurze weite Hosen
- kein Soja
- ausreichend Stimulation vor der Ejakulation ( ein WC oder Zimmer in der Klinik reicht wohl doch nicht aus)
-...........

Mein Schreiben soll Männern Mut machen an sich zu arbeiten. Die "Männerdiät" - rotes Fleisch (Bio Rind oder Schwein) , Fisch,.... wird den meisten Männern auch nicht besonders schwer fallen ;-). Zusätzlich nahm ich noch die "Orthomol fertil plus" Kapseln ein.

Quintessenz daraus ist: Männer können ihre Samenqualität beeinflussen. das ist nicht in Stein gemeiselt.

Nach der Geburt werd ich mich bei Ihnen nochmal melden.
Sabine Sabine schrieb am 25. November 2015 um 22:38:
Liebe Frau Schweizer-Arau,

wir möchten uns ganz herzlich bei Ihnen und Ihrer tollen Betreuung bedanken. Wir haben uns jederzeit verstanden und gut aufgehoben gefühlt.

Neben mir liegt unser inzwischen vier Wochen alter Sohn und wir sind überglücklich.

Mit 28 Jahren wünschten wir uns Nachwuchs. Von Anfang an machte ich mir Gedanken, dass es vielleicht nicht klappen würde. So war es dann auch.

Über das Internet kam ich durch Zufall auf die Praxis Dr. Popovici. Frau Dr. Popovici meinte bereits beim ersten Treffen, dass ich mich an Sie wenden sollte. Was für ein Glück. Sie haben mir immer gut zugeredet und stets Mut gemacht, dass es bestimmt klappen wird.

Aber auch nach zwei Inseminationen stellte sich keine Schwangerschaft ein. Da wir gerade mitten im Hausbau waren, haben Sie oft zu mir gesagt, dass auch ein Vogel ersteinmal sein Nest baut, bevor er Junge bekommt.

So war es dann auch. Zwei Monate nach dem Umzug wurde ich spontan schwanger. Ich konnte es nicht glauben. Ich hatte eine tolle und unkomplizierte Schwangerschaft.

Eines der schönsten Erlebnisse bei Ihnen, war der Moment, in der ich das Kleeblatt für eine Schwangerschaft an Ihren Baum klammern durfte. Das wünsche ich auch allen anderen Paaren hier.

Ein herzliches Dankeschön auch an Frau Dr. Popovici und Ihr Praxisteam, in der man sich ebenfalls jederzeit gut betreut fühlt.

Bis bald und liebe Grüße
Angela Angela schrieb am 21. November 2015 um 18:54:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,

auf diesem Weg möchten ich und mein Mann uns ganz herzlich bei Ihnen für Ihre liebevolle Betreuung und Hilfe bei der Erfüllung unseres Herzenswunsches bedanken. Wir können es immer noch nicht ganz glauben, aber so wie es aussieht werden wir nun doch noch Eltern – und das auf ganz natürliche Weise. Wir genießen gerade eine unglaublich schöne Schwangerschaft und freuen uns über jede Bewegung meines kleinen Bauchbewohners, der voraussichtlich Anfang Februar das Licht der Welt erblicken wird. Ein Geschenk, das vor 2 Jahren unerreichbar schien – zumindest für mich. Sie haben immer an mich geglaubt.

Dass es sich lohnt, nie aufzugeben und an sich und seinen Wünschen zu arbeiten, möchte ich im folgenden meine Geschichte erzählen und allen Lesern Mut machen.

Als ich mit der Behandlung bei Frau Dr. Schweizer-Aru begonnen habe, war ich bereits 38 Jahre alt. Mein Mann und ich waren damals schon seit 10 Jahren verheiratet. Eines unserer Lebensziele war immer gewesen, Kinder zu haben. Diesen Kindern wollten wir auch etwas bieten können und so hatten wir unseren Kinderwunsch zunächst hinten angestellt. Leider mußten wir irgendwann feststellen, dass man im Leben nicht alles planen kann. Bis dahin war ich davon überzeugt, dass, wenn man sich nur genug anstrengt, man alles erreichen kann.
Nachdem ich nach mehrjähriger Übungsphase und inzwischen bereits 37 Jahre alt, immer noch nicht schwanger war, stellten wir uns in einem Kinderwunschzentrum vor. Zunächst fühlte ich mich dort nicht schlecht aufgehoben. Bei mir wurde eine bis dahin nicht erkannte Schilddrüsenunterfunktion festgestellt und eingestellt sowie mit einer Hormonbehandlung begonnen, die ich gut vertragen habe. Es war auch sehr befreiend zu sehen, wie viele Paare sich mit dem selben „Problem“ wie wir „abmühten“. Bereits nach dem 2. Übungszyklus mit Hormonbehandlung hielt ich einen positiven Schwangerschaftstest in Händen. Ich war so glücklich. Leider hielt dieses Glücksgefühl nicht lange an. Meine Schwangerschaft sollte sich als sog. Windei entpuppen und mir wurde schließlich zu einer Ausschabung geraten. Dies war für mich die bis dahin schlimmste Erfahrung in meinem Leben. Zu der damaligen Zeit habe ich sehr viele Tränen vergossen.
Nach einer dreimonatigen Pause setzten wir dann die Behandlung im Kinderwunschzentrum fort. Wir versuchten es mit weiteren zwei Hormanbehandlungen. Eine Schwangerschaft wollte sich aber nicht mehr einstellen, statt dessen fühlte ich mich zunehmend unwohl. Mein bis dahin sehr regelmäßiger Zyklus geriet außer Kontrolle und mit Hinblick auf mein Alter wurde mir immer massiver zu einer künstlichen Befruchtung geraten, obwohl ich diese eigentlich ablehnte.
Durch einen Studienfreund meines Mannes erfuhren wir dann von den Behandlungserfolgen von Frau Dr. Schweizer-Arau. Wir haben nicht lange gezögert und gleich versucht einen Termin zu bekommen.
Leider wurden wir aufgrund der großen Nachfrage erst einmal auf eine lange Warteliste gesetzt. Der nächste freie Termin wäre damals in einem Jahr möglich gewesen. Was ich aber damals sehr positiv empfand, war, dass Frau Dr. Schweizer-Arau mich persönlich angerufen hat und mich u.a. auf Frau Dr. von Hasselbach aufmerksam machte, die, wie sie, mit chinesischer Medizin arbeiten würde.
Bei Frau Dr. von Hasselbach, die ich im übrigen ebenfalls nur weiter empfehlen kann, bekam ich sofort einen Termin und statt Hormonbehandlungen im KiWu-Zentrum begann ich mit einer ganzheitlichen Behandlung mit Akupunktur und chinesichen Teemischungen. Ich begann mich wieder wohler zu fühlen und zu meinem großen Glück bekam ich schneller als erwartet, bereits nach 4 Monaten einen Termin bei Frau Dr. Schweizer Arau.

Ich kann mich noch gut an ihre Worte bei unserer ersten Begegnung erinnern; sie meinten ich wäre eine „Eintagsfliege“. In gewisser Weise sollte sie Recht behalten. Bereits nach meinem zweiten Termin in Dießen wurde ich wieder schwanger. Aus der Angst heraus, etwas falsch zu machen und aufgrund der Erlebnisse bei meiner ersten Schwangerschaft, konnte ich mich aber gar nicht richtig freuen. Frau Dr. Schweizer-Arau tat ihr bestes, mir gut zuzureden und klar zu machen, dass ich meinem Körper vertrauen kann und dass eine positiv gestimmte Mama das Beste für meinen Bauchbewohner ist. Leider hörte bereits in der 8. SSW das kleine Herzchen in mir zu schlagen auf und ich erlitt meine zweite Fehlgeburt. Bereits ein halbes Jahr später wurde ich dann wieder schwanger; leider endete auch diese Schwangerschaft in einer missed abortion. Frau Dr. Schweizer-Arau hat mich über diese gesamte schwierige Zeit einfühlsam, liebevoll, kompetent und mit vielen hilfreichen Tipps betreut. Auf einmal war es kein Problem mehr, schwanger zu werden, sondern zu bleiben. In den folgenden Terminen lag das Hauptaugenmerk darin, mein Vertrauen in meinen Körper zu stärken und mich von alten Ängsten zu befreien. Es sind viele Tränen geflossen. Ich mußte erst lernen, mich zu öffnen und nicht alles in mich hinein zu fressen. Heute weiß ich, wie stark der Zusammenhang zwischen Körper und Seele ist.

Die Behandlung bei Frau Dr. Schweizer-Arau hat nicht nur dazu beigetragen, dass mein Mann und ich bald Eltern werden. Ich habe mich noch nie so selbstsicher und wohl in meiner Haut gefühlt.
Auch dafür bin ich unendlich dankbar!

a_musiol@hotmail.com
Tanja Tanja schrieb am 18. November 2015 um 14:17:
Glück und Schmerz sind sich so nah, dass man manchmal weinen könnte.
Jedoch fühlt es sich diesmal anders an.
Unser jetziger Versuch, ein eigenes Kind zu bekommen, ist zwar leider gescheitert, aber ich bin trotz allem froh darüber, es nochmals versucht zu haben. Denn jetzt weiß ich, wir haben nichts unversucht gelassen, aber es soll bei uns einfach nicht so sein. Ich bin jedoch gar nicht so traurig, da wir auch so glücklich und zufrieden sind. Ich hätte mich nur für unseren Pflegesohn wirklich gefreut, wenn er endlich sein ersehntes Geschwisterchen bekommen hätte...
Ich hoffe, dass ich denjenigen, bei denen es vielleicht wirklich nicht sein soll, trotzdem Mut machen kann, nicht aufzugeben. Jeder hat seine eigene Geschichte und seinen eigenen Weg, man braucht nur manchmal etwas länger, jenes zu finden! 😃

tanja.treittinger@online.de
Yvonne Yvonne schrieb am 11. November 2015 um 18:44:
Habitueller Abort, mit dieser Diagnose kam ich zu Frau Dr. Schweizer-Arau. Ich weiß noch ganz genau, wie sich dieses Wort fest in meinem Kopf verankert hat und ich panische Angst hatte, dass ich niemals das Mutterglück empfinden werde. Und nun sitze ich hier, mit Tränen in den Augen, den neben mir liegt unser 7 Wochen alter Sohn, gesund und glücklich. Dies habe ich Frau Dr. Schweizer-Arau, Frau Dr. Popovici und Frau Dr. von Gruchalla zu verdanken. Gerne erzähle ich hier meine Geschichte, um anderen Mut zu machen. Wenn mich jemand kontaktieren möchte sehr gerne (GG_Yvi@hotmail.com).
Im Juni 2013 wurde ich direkt im ersten Trainingszyklus mit 34 Jahren schwanger. Ich war mir sehr sicher und dachte nicht ernsthaft an eine mögliche Fehlgeburt. Leider bekam ich dann in der 10 SSW leichte Blutungen, selbst da, machte ich mir noch keine wirklichen Sorgen, ich ging zum Frauenarzt, dort bekamen wir die grauenhafte Nachricht, dass das kleine Herz nicht mehr schlägt und ich einen Termin zur Ausschabung brauchte. Den Termin bekam ich direkt am folgenden Tag, somit war ich quasi von einem Tag auf den anderen nicht mehr schwanger. Mein Mann meinte, dass er mich noch nie so leiden sehen hat. Ich trauerte richtig, nur muss man alleine trauern, da man es ja höchstens seinem engstem Kreis erzählt und sonst niemanden. Das einzige, dass mich tröstete war, dass ich ja scheinbar sehr schnell schwanger werde. So habe ich mir ausgerechnet, dass ich vermutlich bis spät. Ende 2013 wieder schwanger bin. Dem war nicht so. Also entschied ich mich 6 Monate zu warten und dann mit einer Hormonbehandlung anzufangen. Ich sprang sofort auf die Hormone an und wurde wieder schwanger. Auch dieses Mal hörte das Herz auf zu schlagen, wieder begann es mit leichten Blutungen. Es fühlte sich grausam an. Zum Glück empfahl mir ein bekannter Arzt die Praxis von Frau Dr. Popovici, dort bekam ich sensationell schnell einen Termin. Bei ihr fühlte ich mich sofort aufgehoben und ernst genommen. Sie beobachtete einen Zyklus, den darauffolgenden ließen wir aus, da ich in den Urlaub fuhr. Prompt wurde ich in diesem Zyklus wieder schwanger. Jedes Mal, wenn ich auf Toilette ging, bekam ich Herzrasen, da ich so Angst vor einer weiteren Fehlgeburt hatte. In der Praxis von Frau Dr. Popovici bekam ich Blut abgenommen zwei mal wöchentlich. Der zweite Bluttest zeigte bereits, dass der HCG Wert nicht steigt. Es beruhigte mich ungemein, dass ich nicht erst auf die Blutungen warten musste, sondern so eine Möglichkeit hatte, es vorab zu erfahren. Danach war ich wirklich verzweifelt. Frau Dr. Popovici empfahl mir einen Termin bei Dr. Schweizer-Arau auszumachen. Sie meinte, es reiche vermutlich ein einziger Termin. Zuerst sträubte ich mich ein wenig, da ich mir nicht vorstellen konnte, was ich ihr erzählen und wir mir das helfen sollte. Da ich aber sofort einen Termin bekam, versuchte ich es. Der erste Termin war überraschend befreiend, ich musste gar nichts erzählen, sondern konnte, wenn ich wollte. Meine Tränen durften fließen und ich fühlte mich sehr entspannt und erleichtert. In diesem Zyklus (gleich der Zyklus nach dem 3. Abort) wurde ich wieder schwanger. Sofort bekam ich einen Termin bei Frau Dr. Schweizer-Arau und Frau Dr. Popovici. Ich war absolut entmutigt und konnte mich gar nicht freuen, Frau Dr. Schweizer-Arau fragte mich damals, warum ich mich denn nicht freue, denn ich bin ja offensichtlich schwanger. Traurig darf ich dann wieder sein, wenn diese Schwangerschaft nicht klappen sollte, aber so lange ich schwanger bin, kann ich mich auch freuen. Vor allem mein Mann nahm sich diese Aussage zu Herzen und gab mir so jeden Tag diese Zuversicht zu spüren. 4 Wochen lang war ich regelmäßig bei Frau Dr. Schweizer-Arau, sogar am Wochenende. Jedes Mal ging es mir besser, wenn ich bei ihr war. Auch Frau Dr. Popovici betreute uns großartig. Ich erinnere mich ganz genau, als Frau Dr. Popovici sagt, dass wird ein kleiner Mensch. Diesen kleinen Menschen habe ich nun neben mir liegen und bin Frau Dr. Schweizer-Arau, Frau Popovici und Frau Dr. von Gruchalla (meine FA für die weitere Betreuung) unfassbar dankbar für die einzigartige Unterstützung. Ich wünsche Frau Dr. Schweizer-Arau alles Gute für Ihren Buchstart und wäre gerne zum Tag der offenen Tür gekommen, aber da haben wir unsere erste Reise zu Dritt geplant.
zudritt zudritt schrieb am 11. November 2015 um 00:51:
Für meinen Mann und mich war immer klar, dass wir Kinder wollten. Aber wie das im Leben manchmal ist, es gab immer gute Gründe, es aufzuschieben, ein Kind zu bekommen, vor allem von meiner Seite aus. Mit einer Mischung aus Naivität, Verdrängung und dem guten Glauben, es werde schon klappen, da wir beide gesund seien, wurde das Kinderkriegen immer weiter rausgeschoben. Wir wurden älter und älter, als uns zunehmend ein ungutes Gefühl beschlich und als nach einem Jahr des Versuchs auf natürlichem Weg nichts passierte, wurde uns plötzlich klar, dass wir künstlich nachhelfen lassen müssen, da ich bereits Ende Dreissig war.

In einem Kiwu-Zentrum begann nun unser Leidensweg, es wurden zunächst Inseminationen vorgenommen (heute weiß ich, dass dies relativ unsinnig war und damit nur Geld verdient wurde). Angeblich war die Sperma-Qualität meines Mannes schlecht (heute wissen wir, dass sie nicht so schlecht war und kein Hinderungsgrund), bei mir wurde in einer diagnostischen OP festgestellt, dass eine Eileiter nur schlecht durchgängig war. Dann folgten in schneller Folge die 3 ICSI-Behandlungen, denn ich näherte mich der 40, danach würde die Kasse nicht mehr zahlen.

Vor allem in psychischer Hinsicht empfand ich die ICSIS als schlimme Tortur, nach jedem Negativbescheid, der auch mit einem Hormonumschwung verbunden war, fiel ich in tiefes schwarzes Loch und es ging mir zunehmend schlechter. Auch für meinen Mann war dies ein enorme Belastung.

Aber auch in organisatorischer Hinsicht war es immer schwierig mit all den Terminen, Vollnarkosen, Spritzen, langen Wartezeiten etc. Zuspruch bekamen wir kaum vom Zentrum. Nur beim 2. Versuch war der Test positiv, wenige Tage später aber nicht mehr. Nur 2 befruchtete Eizellen waren bei den 3 Versuchen zusätzlich entstanden, aber auch mit ihnen klappte es nicht. Es wurde uns noch ein unsinniger und sehr teurer Test aufgeschwätzt, der etwaige immunologische Hindernisse ermitteln sollte. Auf das Ergebnis mussten wir monatelang warten und verloren damit wertvolle Zeit! Auch hier kein Ergebnis, das weiterhelfen konnte.

Wir wussten, dass wir viele weitere ICSIS in organisatorischer, finanzieller und gesundheitlicher Hinsicht nicht mehr hätten stemmen können, aber die Ärztin meinte nur lapidar, „wir fangen doch jetzt erst an“. Unsere Hoffnung schwand immer mehr und mehr, aber ich konnte mich damit nicht abfinden. Auch wurde ich von starken Schuldgefühlen geplagt, so lange gewartet zu haben.

In meiner Verzweiflung stieß ich bei meinen langwierigen Recherchen im Internet bei amazon auf die Besprechungen des Buches von Frau Schweizer. Ihre Website war voll von hoffnungslosen Fällen, denen sie geholfen hatte. Ich bestellte mir das Buch sofort und realisierte, dass, wenn es eine Hoffnung geben sollte, der Weg nur über sie führte. Als ich bei ihr anrief, ging sie sofort persönlich ran, was ich schon toll fand. Sie gab mir gleich wertvolle Tipps, meinte aber, dass aufgrund der großen Nachfrage ein Termin erst in 1 Jahr möglich sei.

Wir hatten aber großes Glück, denn dadurch, dass so viele schwanger bei ihr wurden, bekommen wir dann doch schon nach einigen Monaten einen Termin.

Von Anfang an wusste ich, dass ich Frau Dr. Schweizer 100%ig vertrauen kann. Ich freute mich immer sehr auf die Besuche bei ihr, auch wenn sie teilweise anstrengend für mich waren, denn es kam auch viel hoch, sowohl in psychischer als auch physischer Hinsicht. Ich vergoss oft viele Tränen bei den Sitzungen, ging aber jedes Mal mit mehr Hoffnung nach Hause zurück, bzw. es ging mir danach besser. Ihre einzigartige Kombinations-Therapie, die SART, half bei mir auch gegen verschiedene allgemeine Leiden, so wurde z.B. mein Heuschnupfen dadurch viel besser, bzw. verschwand teilweise sogar ganz! Auch ihre Tees halfen mir gesundheitlich gut weiter und waren geschmacklich angenehm.

Auch wenn es ein organisatorischer Kraftakt war, denn wir wohnen weit weg von Bayern, fuhren wir mehr als 1 Jahr lang 1 mal monatlich nach Diessen, Urlaube machten wir in dieser Zeit nicht, bzw. nur in Bayern, aber das war für uns gar kein Opfer, wir verbanden das Nützliche mit dem Angenehmen.

Frau Dr. Schweizer hat meinen Mann und mich immer mit sehr großem Respekt, wahrhaftigem Mitgefühl und besonderem Fachverstand behandelt. Ich glaube, dass auch dies maßgeblich zum Erfolg mit beigetragen hat. Auch wenn ich in dieser Zeit sicher als Patientin sehr anstrengend war (und wahrscheinlich manchmal immer noch bin ;-)), denn ich stand unter einem enormen Druck und kann unter bestimmten Umständen starke Ängste entwickeln, war sie niemals genervt, hat uns immer geduldig „verarztet“, auch über das normale Maß hinaus.

Frau Schweizer machte mir klar, dass die „ICSI naturelle“, also ohne Hormonstimulation der richtige Weg für uns sei. Dies ist sowohl gesundheitlich als auch finanziell nicht so belastend, der Eingriff ist relativ schnell gemacht und man kann ihn oft wiederholen. So fuhren wir alsbald 1x monatlich zu einer großen Klinik, die diese Methode anbietet. Allerdings entwickelte sich auch dieser Weg bald zu einer niederschmetternden Erfahrung, denn wir konnten trotz vieler Versuche nur ganz selten eine Eizelle absaugen. Mein Bauchgefühl aber sagte mir, dass ich monatlich noch Eizellen zur Verfügung hatte. Auch muss ich ehrlich gestehen, dass ich jedes Mal große Angst vor dem Eingriff hatte; auch wenn er schnell ging, empfand ich ihn als ziemlich schmerzhaft. Eine der Ärztinnen meinte dann irgendwann, dass ich mich nun doch schnell noch für die hormonstimulierte Methode entscheiden sollte, sonst sei es zu spät. Das wollten wir aber nicht.

Nach Rücksprache mit Frau Schweizer entschieden wir uns daher doch für die aufwändigste Variante, nämlich von nun an 1 mal monatlich nach München in die Praxis von Frau Dr. Popovici und Frau Dr. Kuhlmann zu fahren. Denn diese Praxis bot, so sagte es mir Frau Schweizer, schon damals die Methode an, bei der Eizellgewinnung auch noch mal zu spülen, so dass die Eizelle bei der Absaugung nicht an der Follikelwand kleben bleiben kann. Zur der Praxis von Frau Dr. Popovici und Frau Dr. Kuhlmann möchte ich auch noch mal betonen, dass sie ebenfalls ihresgleichen sucht. Das gesamte Praxisteam hat uns stets äußerst höflich und respektvoll behandelt, auch fachlich waren alle top. Darüber hinaus war sie optimal organisiert, wir hatten im Gegensatz zu den anderen KIWU-Zentren immer nur ganz kurze Wartezeiten.

Und siehe da, in dieser Praxis konnte von Anfang an jedes Mal eine Eizelle gewonnen werden! Aber nun musste die nächste Hürde genommen werden – die befruchteten Eizellen entwickelten sich leider nicht richtig. Wie ich ja erst spät gelernt hatte, war dies sicher durch mein relativ hohes Alters bedingt, da ist ja nur noch ein sehr geringer Prozentsatz der Eizellen von guter Qualität. Als nach abermals weiteren Versuchen nichts klappte, entschieden mein Mann und ich, es trotzdem insgesamt 1 Jahr zu versuchen. Wir schwankten zwischen Hoffnung und Verzweiflung, es war wirklich ein Nervenkrieg. Die häufigen und meist relativ spontan statt findenden Reisen nach München waren eine logistische Meisterleistung, denn es war ja auch schwierig, mal eben einfach spontan auf der Arbeit Urlaub zu beantragen. Auch verschlungen die Reisen jede Menge Geld, aber es war immer noch viel billiger als die andere Methode, zumal wir die Trips meist mit Kurzurlauben im schönen München verbanden.

Als wieder mal ein Eisprung bevorstand, zeigte die Blutentnahme, dass ich viel zu früh nach München gekommen war, denn bis zum Eisprung dauerte es noch einige Tage. Dieses Mal waren die Umstände sehr schwierig und aufwändig: Noch am gleichen Tag fuhr ich nach Hessen zurück, um für den übernächsten Tag Urlaub und Hotel zu organisieren. Das stellte sich als fast unmöglich heraus, denn eine Messe oder ein Kongress (erinnere mich nicht mehr) in München war der Grund dafür, dass keine Hotelzimmer mehr zu bekommen waren. Da erinnerte ich mich, dass ich mal von einem netten Hotel außerhalb des Stadtkerns gelesen hatte – und sie hatten tatsächlich noch ein einziges, wenn auch teures Zimmer frei! So konnten wir auch diesen Zyklus „probieren“. Dennoch, irgendwie war dieses Mal alles besonders schwierig: Beim ersten Punktionsversuch kamen wir nicht an das Eibläschen ran (ich erinnere mich nicht mehr, warum), und da ich es dieses Mal als besonders schmerzhaft empfand, war ich kurz davor, den zweiten Versuch abzulehnen. Aber ich hielt durch und es konnte eine Eizelle gewonnen werden. Dennoch ging es mir dieses Mal nach dem Eingriff schlecht und ich musste sogar Schmerzmittel nehmen.

Als ich dann die Nachricht bekam, dass die befruchtete Eizelle sich weiter entwickelt hat, konnte ich es kaum glauben. Sicher würde sie sich wieder nicht weiter entwickeln. Kurz vor dem SS-Test war ich überzeugt, dass es wieder nicht geklappt hat, denn ich fühlte mich so schlecht wie immer vor meinen Tagen, mit den typischen PMS-Symptomen. Ich kann die Nervosität gar nicht beschreiben, die ich beim Lesen des Tests hatte – selbst als ich die Linie für „schwanger“ sah, war ich überzeugt, dass sie zu schwach war, um wirklich positiv zu sein.

Auch wenn wir uns natürlich zunehmend mehr und mehr freuten – wir versuchten, das Gefühl zurückzuhalten. Denn wir wussten ja von all den Statistiken, also dass viele Schwangerschaften vorzeitig endeten bei ICSIs, bzw. bei älteren Frauen. Aber die Wochen vergingen und die Besuche bei der Frauenärztin zeigten zunehmend das in mir werdende Leben, bzw. ich spürte es und die Freude in uns wuchs und wuchs, hatten wir doch nun wirklich die Hoffnung auf einen positiven Verlauf. Als dann auch noch ein Bluttest zeigte, dass keinerlei genetische Auffälligkeiten bestanden, zumindest die bekannten, war für uns die nächste Hürde genommen und wir freuten uns riesig! Zwar hatte ich einige lästige Wehwehchen wir langanhaltende Übelkeit und Eisenmangel, aber insgesamt war ich die Schwangerschaft über eigentlich gesund, keinerlei Wassereinlagerungen, gute Blutzuckerwerte etc. Dies habe ich sicher auch den Behandlungen von Frau Schweizer zu verdanken. Und: die Herztöne unseres Kindes waren die gesamte Zeit über gut, bzw. stabil, selbst während der langen Geburtsphase (natürliche Geburt), die aufgrund einer Verkettung ungünstiger Umstände etwas schwierig war.

Und so war ich fast 43, als wir dieses Jahr Eltern einer zuckersüßen, völlig gesunden und munteren Tochter wurden! Unser Durchhaltevermögen hat sich gelohnt! Wir können unser Glück noch immer kaum fassen. Sie ist unser Sonnenschein, wächst und gedeiht prächtig und macht uns jeden Tag unheimlich viel Freude!

Mit meinem Fall möchte ich auch den anderen Frauen Mut machen!

Aufgrund meines Alters und den schwierigen Voraussetzungen waren wir eigentlich ein fast hoffungsloser Fall und wissen daher, dass wir wirklich gesegnet sind. Ohne die Hilfe von Frau Schweizer und der Praxis Popovici hätte es ziemlich sicher nicht mehr geklappt.

Wir sind Frau Schweizer und der Praxis Popovici für immer dankbar. Ganz insgeheim hoffen wir ja manchmal noch auf ein Geschwisterchen, wissen aber natürlich, dass es extrem unwahrscheinlich ist. Aber wie heißt es so schön: „Wunder gibt es immer wieder…“. 🙂

SART

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