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180 Einträge
Pauline Pauline schrieb am 5. März 2016 um 12:16:
Liebe Frau Schweizer-Arau, liebe Gästebuch-Leser/innen,

nach 10 Jahren unerfülltem Kinderwunsch - halte ich nun meine Tochter Pauline im Arm. Ein Wunder! Ich möchte mich bei Ihnen, liebe Frau Schweizer-Arau, von Herzen bedanken: für Ihre Behandlung, Ihr Wissen, Ihre Zuversicht und ihre fürsorgliche Zuwendung. Ich bin mir sicher, nur mit Ihnen und dieser Behandlung war es mir möglich ein Kind zu bekommen. Versucht hatte ich im Vorfeld schon ziemlich viel: bis hin zur hochdosierten Hormonbehandlung, IVF mit Eizellgewinnung unter Vollnarkose obwohl ich als Low-Responder nur ein oder zwei gute Eizellen hatte. Ich habe nicht mehr zu hoffen gewagt, dass meine Eizellen gut genug sein würden, dass ich ein Kind bekommen könnte. Mit der nicht mal ein jährigen Behandlung bei Ihnen in Verbindung mit der IVF im natürlichen Zyklus (Gewinnung ohne Vollnarkose), hat es dann doch geklappt. Meine Eizellen wurden auf wundersame Weise und entgegen aller Prognosen (!) besser. Akupunktur und Ihre weiteren Behandlungsmethoden, viele Nahrungsergänzungsmittel, Entspannung, Ernährungstipps, das reichte aus, zusammen mit Ihrer unerschütterlichen Zuversicht. Da wo mir die Zuversicht irgendwann abhanden gekommen war, haben Sie sie für mich hoch gehalten. Danke, von Herzen! Wir sind glücklich....Ich möchte allen Mut machen, dass es neben den klassischen, teueren Hormongaben mit allen Nebenwirkungen, die sich da so ergeben, noch einen anderen Weg gibt, um ein Kind zu bekommen, wenn es so einfach eben nicht klappen mag. Es ist ein ganzheitlicher Weg, der die Gesundheit und die Psyche der Frau und das "Sich-Wohlfühlen" in den Vordergrund stellt.
Ich wünsche allen, die sich sehnlichst ein Kind wünschen, alls Gute und dass dies Paare eine Begleitung finden, die so gut passt, wie sie zu mir, liebe Frau Schweizer-Arau! Herzliche Grüße, S.+ P. + P.
Vielen herzlichen Dank! Vielen herzlichen Dank! schrieb am 26. Februar 2016 um 21:33:
Liebe Frau Schweizer-Arau,

wie oft habe ich mir gewünscht auch einen Beitrag in Ihr Gästebuch schreiben zu dürfen.

Und endlich ist es soweit. Mittlerweile halten wir unsere kleine Tochter in den Armen und wir sind überglücklich. Mit unserer Geschichte wollen wir allen anderen Paaren Mut machen nicht aufzugeben. Unsere Kinderwunschzeit hat sich über mehrere Jahre hingezogen. Zudem möchten wir Ihnen von ganzem Herzen danken, dass Sie uns bei unserem großen Herzenswunsch so sehr geholfen und unterstützt haben.

Als sich nach einem Jahr keine Schwangerschaft bei uns einstellte, suchten wir Hilfe bei einer Kinderwunschklinik in unserer Nähe. Voller Hoffnung und Zuversicht starteten wir nach kurzer Zeit unsere erste ICSI, da aufgrund des Spermiogramms meines Mannes nur diese Methode für uns in Frage kam.

Ich weiß noch als wäre es gestern gewesen, wie nervös und angespannt ich war, als ich mir die erste Hormondosis spritzen musste. Ich vertrug die Medikamente gut, aber das Problem war, dass trotz hoher Stimulation nur sehr wenige Eizellen heranreiften, wovon sich nur zwei bzw. eine befruchten ließen. Nach vier erfolglosen Versuchen – davon sogar zwei im Ausland (Österreich) und mit einer immer höheren Hormondosis - rutschte mein Selbstwertgefühl immer weiter nach unten. Ich hatte den Glauben verloren, dass auch ich schwanger werden konnte.

Für meinen Mann und mich stand fest, dass es für uns einen anderen Weg geben musste – ohne diese ganzen künstlichen Hormone! Durch viele eigene Recherchen sind wir auf die Methode „IVF naturelle“ und auf das Buch „Hoffnung bei unerfülltem Kinderwunsch“ gestoßen. Bei Frau Schweizer-Arau haben wir uns gleich auf die Warteliste setzen lassen. Bezüglich der IVF-naturelle wurde uns die Kinderwunschklinik „Kiiz“ in München empfohlen. Kurze Zeit später haben wir bei Frau Kuhlmann einen Termin erhalten und im nächsten Zyklus starteten wir unsere erste ICSI – ohne Hormonstimulation. Der Aufwand war im Gegensatz zu den vorherigen Versuchen total gering. Auch die Punktion ohne Narkose war total schmerzfrei für mich. Zudem fühlte ich mich nicht so hilflos und ausgeliefert. Leider wurde ich auch bei diesem Versuch nicht schwanger. Aber man erläuterte uns bereits im Vorfeld, dass wir bei dieser Methode Geduld mitbringen müssten. Aber das war für uns akzeptabel.

Während unseres zweiten Versuches im Kiiz in München durften wir glücklicherweise zu Frau Schweizer-Arau nach Dießen kommen. Nachdem auch dieser Versuch zu keiner Schwangerschaft führte, riet uns Frau Schweizer-Arau dringend eine Behandlungspause einzulegen. Schweren Herzens befolgten wir nach unserem mittlerweile sechsten gescheiterten Versuch den Rat von Frau Schweizer-Arau.

Während der Behandlungspause fuhren wir regelmäßig zu Frau Schweizer-Arau und nach jedem Besuch fühlte ich mich besser. Mein Glaube, dass auch ich schwanger werden kann, wurde nach jedem Besuch stärker. Die verordneten Tees, Pulver, etc. nahmen mein Mann und ich regelmäßig ein. Nach ca. 5 Monaten wagten wir – mit Absprache von Frau Schweizer-Arau - dann wieder einen Versuch und ich wurde schwanger. Unser größter Wunsch hat sich erfüllt.

Ich erlebte eine wunderschöne, unkomplizierte Schwangerschaft und wir sind überglücklich eine gesunde Tochter bekommen zu haben.

Wir danken Frau Schweizer-Arau und dem Team vom Kiiz in München von ganzem Herzen, dass Sie uns mit Ihrer Hilfe dieses großartige Geschenk ermöglicht haben. Es ist nicht in Worte zu fassen wie dankbar wir sind.

Wir wünschen allen Paaren, die diese Beiträge in diesem Gästebuch lesen, dass auch sie so ein großes Glück erfahren dürfen. Gebt nicht auf – es lohnt sich diesen steinigen und mühsamen Weg zu gehen.
Anna R. Anna R. schrieb am 20. Februar 2016 um 14:25:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau, liebe GästebuchleserInnen,

während ich hier schreibe, liegt unsere kleine elf Wochen alte Tochter neben mir auf dem Sofa und schläft. Wir haben so lange auf sie gewartet und sind Ihnen, Frau Dr. Schweizer-Arau, unendlich dankbar für alles, was Sie für uns getan haben!

Nachdem mein Mann und ich ca. sechs Monate versucht hatten, auf natürlichem Weg schwanger zu werden, gingen wir recht bald in ein großes Kinderwunschzentrum. Da ich Endometriose habe, hatten wir uns schon darauf eingestellt, dass es mit einer Schwangerschaft u.U. nicht so leicht werden könnte.

Im Kinderwunschzentrum verlief alles sehr anonym und systematisiert, ich hatte nicht das Gefühl, dass auf meine konkrete Situation mit Endometriose eingegangen wurde. Zwei IVF-Behandlungen verliefen dann auch erfolglos und ich hatte eigentlich keine Hoffnung mehr.

Durch Zufall bin ich dann auf die Website von Ihnen, Frau Dr. Schweizer-Arau, gestoßen - ein großes Glück für uns! Gleich beim ersten Termin war ich sehr angetan von Ihrer Art. Zudem war es sehr faszinierend, was Sie mit kleinen Nachfragen und kurzen Nadelstichen in mir auslösen konnten.
Im Laufe der Zeit ging es mir psychisch viel besser und ich konnte auch langsam wieder Hoffnung schöpfen. Meine Endometrioseschmerzen veränderten sich bald, verschwanden aber nicht ganz. Das Wichtigste aber war, dass ich mich endlich verstanden und ernstgenommen fühlte!

Bald schlugen Sie, Frau Dr. Schweizer-Arau, mir eine Kinderwunschbehandlung im kiiz bei Frau Dr. Popovici vor.
Diese nahm ich zunächst nur zögernd in Angriff, wahrscheinlich aufgrund meiner schlechten Erfahrungen in dem großen Kinderwunschzentrum. Mit der Zeit fasste ich aber Vertrauen in die Behandlung und Frau Dr. Popovici, die wirklich eine tolle Ärztin ist.
Im kiz habe ich fast monatlich IVFs im natürlichen Zyklus (fast ohne Hormone) durchgeführt, und natürlich gab es einige Enttäuschungen, wenn man hörte, dass man wieder nicht schwanger ist. Zudem hatte ich zyklusabhängige Endometrioseschmerzen, die nicht vollkommen verschwanden. Aber es war extrem wichtig, die Unterstützung von Ihnen, Frau Dr. Schweizer-Arau, zu haben. Ohne Sie und Ihre physiologische und psychologische Hilfe hätte ich nicht durchgehalten!

Meine Eizellen wurden immer besser, und Frau Dr. Popovici versicherte mir, dass sie fest daran glaubte, dass ich schwanger werden könnte.
Und so war es dann auch! Ende März wurde ich schwanger, und wir konnten es zunächst gar nicht glauben!
Aufgrund meiner trotz allem anhaltenden Endometrioseschmerzen war eigentlich für Mitte April eine OP bei Prof. Keckstein in Villach geplant, und einen weiteren IVF naturelle-Versuch wollte ich eigentlich nicht vor der OP wahrnehmen. Nur dank des guten Zuredens von Frau Dr. Schweizer-Arau und Frau Dr. Popovici tat ich es doch - und wir wurden belohnt!

Meine Schwangerschaft verlief vollkommen problemlos, und unsere Tochter kam Anfang Dezember gesund auf die Welt! Unser Glück ist perfekt! 🙂

Es kam mir mit allen Höhen und Tiefen natürlich länger vor, aber letztlich war ich nur 10 Monate bei Frau Dr. Schweizer-Arau und acht Monate bei Frau Dr. Popovici in Behanldung.

Ich kann nur jedem ans Herz legen, bei unerfüllten Kinderwunsch nicht vorschnell aufzugeben und Frau Dr. Schweizer-Arau vollkommen zu vertrauen!

Vielen, vielen herzlichen Dank für Ihre Unterstützung, Frau Dr. Schweizer-Arau! Wir freuen uns, Sie bald mit unserer Kleinen zu besuchen!

Liebe Grüße,

Anna R.
Regina Leirer Regina Leirer schrieb am 5. Februar 2016 um 12:26:
Hallo liebe Leser und Liebe Fr. Schweizer ich danke ihnen von Herzen was sie für mich und meine kleine Familie getan haben . Im August 2010 wurden wir das erste mal Eltern durch unseren Sohn raphael ich wurde ohne Probleme schwanger und bekam unseren gesunden Sohn der heute fünf Jahre ist. Wir wollten natürlich mehr Kinder und ein geschwisterchen für unseren Sohn . 2014 starteten wir mit unserem Plan durch und ich wurde Anfang Mai schwanger es verlief eigentlich alles gut bis ich am 24. Juli einen frauenarzt Termin hatte dort musste man feststellen das das kleine Herzchen nicht mehr schlug. Für mich und meinem Mann brach eine Welt zusammen. Wir versuchten es weiter und gaben die Hoffnung nicht auf bis ich wieder schwanger wurde im Oktober 2014. Ich erlitt im November leider wieder eine felgeburt in der 7. Woche. Ich wusste nicht mehr was ich tun sollte. Mein Wunsch nach einem zweiten Kind wurde immer stärker bis ich auf sie kam Fr. Schweizer . Sie waren für mich wie ein Engel. Ich bekam von ihnen im März 2015 eine einmalige Behandlung und sie verschrieben mir einen Tee und es ging ganz schnell. Im Mai wurde meine Schwangerschaft festgestellt und am 11. Jan 2016 kam meine kerngesunde tochter rosa-marie zur Welt. Ich werde ihnen das nie vergessen und danke ihnen von Herzen vielleicht brauch ich sie für mein drittes Kind auch wieder. Ich wünsche ihnen alles gute

Regina.Leirer@outlook.de
Sonja Sonja schrieb am 10. Januar 2016 um 20:36:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau, liebe GästebuchleserInnen!

Wie viele Male habe ich in diesem Gästebuch gelesen, täglich in Zeiten, als es mir wirklich schlecht ging. Wie oft habe ich mir gewünscht, auch eines Tages einen motivierenden Durchhaltebeitrag schreiben zu dürfen. Wie oft habe ich daran gezweifelt! Und heute? Heute mache ich genau das, wovon ich vor einigen Jahren noch getagträumt habe – während unsere kleine Tochter, mittlerweile fast fünf Monate jung, zufrieden in ihrem Bettchen schläft und keine Ahnung davon hat, durch welche tiefen Täler ihre Eltern wandern mussten, um am Ende den Berggipfel doch noch als kleine Familie erklimmen zu dürfen.
Unsere Geschichte ähnelt wohl der von vielen, die es hierher verschlagen hat. Anfang 2010 haben wir uns eine schöne große Wohnung geleistet, mit zwei Kinderzimmern versteht sich. Den Wunsch, gemeinsam Kinder zu bekommen, hatten wir aber schon vor dieser Zeit, nur passte es eben nie, hier eine Verpflichtung, dort eine berufliche Chance, alles wollten wir unter Dach und Fach bringen, bevor wir das Abenteuer Eltern starten. Und dann passierte es. Es passierte eben nichts. Lange Zeit. Zu lange Zeit für uns. Es folgte das Naheliegende. Der Weg zu verschiedenen Ärzten. Dann die Diagnose: Endometriose. Ziemlich weit fortgeschritten, mehrere Organe befallen. Die Empfehlung der „Spezialisten“: Unbedingt operieren, dann versetzen wir die ahnungslose Patientin noch in die Wechseljahre und danach hat sie ein sechs monatiges Zeitfenster, in dem sie schwanger werden muss. Wenn sie nicht schwanger wird, was wir vermuten, dann hilft nur eine großzügige Hormonbehandlung mit ICSI, aber bitte das lange Protokoll.
Da stand ich nun, Anfang dreißig, mit der Angst im Nacken nie schwanger werden zu können, weil es die Herren in Weiß so behaupteten. Die Operation zog ich durch, auf den Rest ließ ich mich nicht ein, weil eine kleine, schwache, kaum zu vernehmende Stimme beharrlich in mir flüsterte, dass das nicht der richtige Weg für mich, für uns sein kann, und dass es noch etwas anderes geben muss. Was dieses andere sein konnte, wusste ich damals natürlich noch nicht. Aber es kam in unser Leben, in Form eines Buches. „Hoffnung bei unerfülltem Kinderwunsch“. Nachdem ich es in kürzester Zeit gelesen habe, war mir klar, wohin die Reise gehen würde. Und sie führte mich in die Praxis von Frau Dr. Schweizer-Arau. Die allererste Begegnung werde ich nie in meinem Leben vergessen, die allererste Behandlung auch nicht. Sie tat so weh, sie ging mir wortwörtlich unter die Haut, und sie bewirkte so viel. Mir wurde klar, dass ich mich auf dem Weg zu unserem Wunschkind zuallererst um mich selbst kümmern musste, meine ganz persönlichen Baustellen bearbeiten musste. Von Behandlung zu Behandlung wuchsen meine Zuversicht und meine Stärke. Es gab Rückschläge, es gab Tränen, viele Tränen, einen Ozean voll davon. Doch irgendwann fühlte ich mich bereit, mit Frau Dr. Popovici in München Kontakt aufzunehmen. Ihre Botschaft an mich: „Sie werden ganz bestimmt bald ihr eigenes Kind in den Armen halten.“ Wie sehr unterschieden sich ihre Worte von jenen der Herren in Weiß, deren Kommunikationsmethode nur als überhebliche Angstmacherei beschrieben werden kann. Frau Dr. Popovicis Bestätigung wurde zu meinem ganz persönlichen Mantra. Und Ende November 2014 wurde es Wirklichkeit. Ein kräftiger, pulsierender Herzschlag. Gibt es etwas Schöneres? Im August 2015 kam unsere einzigartige Tochter nach einer wunderbaren Schwangerschaft ganz entspannt auf die Welt.
Allen, die meine Zeilen lesen, möchte ich mitgeben: Hört auf eure innere Stimme, lasst euch nicht von sogenannten „Spezialisten“ in eine Richtung treiben, die ihr gar nicht wollt. Seid kritisch! Glaubt nicht alles, was euch als unumstößliche Wahrheit verkauft wird. Es gibt nicht nur Schwarz oder Weiß! Und es gibt zwischen Erde und Himmel so viel mehr, als wir vernunftorientierten Abendländler verstehen! Haltet durch und gebt niemals auf!
Heidi Heidi schrieb am 9. Januar 2016 um 12:23:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau & liebe Gästebuchleser,

ein paar Tage vor Weihnachten 2015 erhielten mein Mann und ich die Nachricht über den positiven Schwangerschaftstest. Es gibt wohl kein schöneres Weihnachtsgeschenk.

Ich habe bereits eine Tochter welche ich nach 3 hormonstimulierten ICSI's + 6 Kryobehandlungen bekommen habe.

Die Hormonstimulationen waren eine Tortur für mich, ganz zu schweigen von dem emotionalen Loch in das man fällt wenn es mal wieder nicht geklappt hat.

3 Jahre nach der Geburt meiner Tochter startete ich den erneuten Versuch durch hormonstimulierte ICSI's schwanger zu werden. 2 ICSI's und 2 Kryobehandlungen mit lt. Ärzten deutlich besseren Medikamenten für noch mehr Eizellen (jeweils 16 Stück) brachten jedoch nicht das gewünschte Ergebnis (die Qualität der Eizellen blieb dadurch auf der Strecke).

Dann wandten wir uns wieder an Frau Dr. Schweizer die uns bereits zum ersten Wunschkind verhalf.

Zuerst mal bekam mein Mann Medikamente + Pulver von Fr. Dr. Schweizer verschrieben was die Spermienqualität meines Mannes innerhalb von 8 Wochen vom 25 % verbessert hat.

Frau Dr. Schweizer hat mir zu einer IVF im Spontanzyklus bei Fr. Dr. Popovici geraten und mir eins Ihrer Wundermittelchen verschrieben.

Ich kannte Fr. Dr. Popovici bereits von der Endometriosestudie und hatte sehr gute und nur positive Erfahrung mit ihr.

Der einzige Hinderungsgrund bisher für uns war die weite Fahrt und der zu erwartende Stress bei einer Behandlung in der Kinderwunschpraxis in München. (Meine bisherige Kiwu-Praxis war in 10 min. zu erreichen).

Aber wir haben es gewagt und uns auf den Weg nach München zu Fr. Dr. Popovici gemacht. Vom Erstgespräch bis zum Transfer haben wir uns dort sehr wohl gefühlt.

Der erwartete Stress blieb aus.

Am Transfertag hatte ich das Glück, dass Frau Dr. Schweizer zufällig auch in München in der Praxis weilte und ich so ganz unverhofft in den Genuss einer Akkupunktur kam.

Und jetzt bin ich schwanger von diesem ersten Versuch in München mit dieser einen Eizelle im IVF im Spontanzyklus und alles ohne Hormonstimulation!

Mein Begleiter in dieser Zeit war das Buch"Der sanfte Weg zum Wunschkind" von Frau Dr. Schweizer.

Vielen Dank Frau Dr. Popovici, vielen Dank Frau Dr. Schweizer!

Liebe Gästebuchleser, auch wenn es manchmal ein steiniger Weg ist, es lohnt sich! Man muss sich nur in die richtigen Hände begeben.

Viel Glück!

Heidi (41 Jahre)
Darja Wagner Darja Wagner schrieb am 4. Januar 2016 um 11:01:
Liebe Dr.Schweizer-Arau,
Es hat mir viel Spaß und Freude bereitet, ihr neues Buch: Der sanfte Weg zum Wunschkind: IVF fast ohne Hormone zu lesen und darüber eine Rezenszion auf meinem Blog www.paleo-mama.de zu veröffentlichen.
Jetzt wo die Reproduktionsmedizin konventionelle künstliche Befruchtung mit großer Sicherheit beherrscht, sind wir auf den Punkt gekommen, an dem wir uns trauen müssen, in die harte Technik gelegentlich einzugreifen und diese bewusst zu entschärfen, wo immer es nur geht. Mehr finden Sie unter:
http://www.paleo-mama.de/die-sanfte -stimulation-mini-ivf/
Viele liebe Grüße
Christian Christian schrieb am 22. Dezember 2015 um 13:05:
Liebe Frau Schweizer Arau,

vielen Dank das Sie an uns wegen eines Termins gedacht haben. Zum Glück darf ich Ihnen mitteilen das meine Frau glücklich und gesund in der 30ten Schwangerschaftswoche ist.

Doch möchte ich Ihnen kurz unsere Erlebnisse auf der Reise dorthin erzählen. Vielleicht hilft es ja Paaren die in einer ähnlichen Situation stecken. Zur Erinnerung: Wir waren im April/Mai diesen Jahres zur Behandlung bzw. Insemination an der Kinderwunschklinik.

Mit den niederschmetternden Ergebnissen des Spermiogramms wurde uns eine künstliche Befruchtung nahe gelegt. (Wie trocken ich über diese Themen jetzt schreibe spiegelt in keiner Weise meine Gefühlswelt dazu wieder).

Nachdem wir beschlossen haben es auf sanfteren Wegen zu versuchen haben wir uns bei Ihnen gemeldet und Ihr Buch "Hoffnung bei unerfülltem Kinderwunsch, ......" gekauft. In diesem Buch fühlte ich mich als Mann auch zum ersten mal verstanden. Danke.

Von diesen Zeilen wieder motiviert erinnerte ich mich an meine landwirtschaftliche Ausbildung und einen Studienkollegen der heute in der (ja Sie lesen richtig) "Besamungsstation für Rinder arbeitet. Sonderbarerweise berichtet er auch von schlechteren Spermiogrammen bei den Bullen.

Seine Tipps (die sich mit Ihren Vorschlägen aus dem Buch überschnitten)

- kurze weite Hosen
- kein Soja
- ausreichend Stimulation vor der Ejakulation ( ein WC oder Zimmer in der Klinik reicht wohl doch nicht aus)
-...........

Mein Schreiben soll Männern Mut machen an sich zu arbeiten. Die "Männerdiät" - rotes Fleisch (Bio Rind oder Schwein) , Fisch,.... wird den meisten Männern auch nicht besonders schwer fallen ;-). Zusätzlich nahm ich noch die "Orthomol fertil plus" Kapseln ein.

Quintessenz daraus ist: Männer können ihre Samenqualität beeinflussen. das ist nicht in Stein gemeiselt.

Nach der Geburt werd ich mich bei Ihnen nochmal melden.
Sabine Sabine schrieb am 25. November 2015 um 22:38:
Liebe Frau Schweizer-Arau,

wir möchten uns ganz herzlich bei Ihnen und Ihrer tollen Betreuung bedanken. Wir haben uns jederzeit verstanden und gut aufgehoben gefühlt.

Neben mir liegt unser inzwischen vier Wochen alter Sohn und wir sind überglücklich.

Mit 28 Jahren wünschten wir uns Nachwuchs. Von Anfang an machte ich mir Gedanken, dass es vielleicht nicht klappen würde. So war es dann auch.

Über das Internet kam ich durch Zufall auf die Praxis Dr. Popovici. Frau Dr. Popovici meinte bereits beim ersten Treffen, dass ich mich an Sie wenden sollte. Was für ein Glück. Sie haben mir immer gut zugeredet und stets Mut gemacht, dass es bestimmt klappen wird.

Aber auch nach zwei Inseminationen stellte sich keine Schwangerschaft ein. Da wir gerade mitten im Hausbau waren, haben Sie oft zu mir gesagt, dass auch ein Vogel ersteinmal sein Nest baut, bevor er Junge bekommt.

So war es dann auch. Zwei Monate nach dem Umzug wurde ich spontan schwanger. Ich konnte es nicht glauben. Ich hatte eine tolle und unkomplizierte Schwangerschaft.

Eines der schönsten Erlebnisse bei Ihnen, war der Moment, in der ich das Kleeblatt für eine Schwangerschaft an Ihren Baum klammern durfte. Das wünsche ich auch allen anderen Paaren hier.

Ein herzliches Dankeschön auch an Frau Dr. Popovici und Ihr Praxisteam, in der man sich ebenfalls jederzeit gut betreut fühlt.

Bis bald und liebe Grüße
Angela Angela schrieb am 21. November 2015 um 18:54:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,

auf diesem Weg möchten ich und mein Mann uns ganz herzlich bei Ihnen für Ihre liebevolle Betreuung und Hilfe bei der Erfüllung unseres Herzenswunsches bedanken. Wir können es immer noch nicht ganz glauben, aber so wie es aussieht werden wir nun doch noch Eltern – und das auf ganz natürliche Weise. Wir genießen gerade eine unglaublich schöne Schwangerschaft und freuen uns über jede Bewegung meines kleinen Bauchbewohners, der voraussichtlich Anfang Februar das Licht der Welt erblicken wird. Ein Geschenk, das vor 2 Jahren unerreichbar schien – zumindest für mich. Sie haben immer an mich geglaubt.

Dass es sich lohnt, nie aufzugeben und an sich und seinen Wünschen zu arbeiten, möchte ich im folgenden meine Geschichte erzählen und allen Lesern Mut machen.

Als ich mit der Behandlung bei Frau Dr. Schweizer-Aru begonnen habe, war ich bereits 38 Jahre alt. Mein Mann und ich waren damals schon seit 10 Jahren verheiratet. Eines unserer Lebensziele war immer gewesen, Kinder zu haben. Diesen Kindern wollten wir auch etwas bieten können und so hatten wir unseren Kinderwunsch zunächst hinten angestellt. Leider mußten wir irgendwann feststellen, dass man im Leben nicht alles planen kann. Bis dahin war ich davon überzeugt, dass, wenn man sich nur genug anstrengt, man alles erreichen kann.
Nachdem ich nach mehrjähriger Übungsphase und inzwischen bereits 37 Jahre alt, immer noch nicht schwanger war, stellten wir uns in einem Kinderwunschzentrum vor. Zunächst fühlte ich mich dort nicht schlecht aufgehoben. Bei mir wurde eine bis dahin nicht erkannte Schilddrüsenunterfunktion festgestellt und eingestellt sowie mit einer Hormonbehandlung begonnen, die ich gut vertragen habe. Es war auch sehr befreiend zu sehen, wie viele Paare sich mit dem selben „Problem“ wie wir „abmühten“. Bereits nach dem 2. Übungszyklus mit Hormonbehandlung hielt ich einen positiven Schwangerschaftstest in Händen. Ich war so glücklich. Leider hielt dieses Glücksgefühl nicht lange an. Meine Schwangerschaft sollte sich als sog. Windei entpuppen und mir wurde schließlich zu einer Ausschabung geraten. Dies war für mich die bis dahin schlimmste Erfahrung in meinem Leben. Zu der damaligen Zeit habe ich sehr viele Tränen vergossen.
Nach einer dreimonatigen Pause setzten wir dann die Behandlung im Kinderwunschzentrum fort. Wir versuchten es mit weiteren zwei Hormanbehandlungen. Eine Schwangerschaft wollte sich aber nicht mehr einstellen, statt dessen fühlte ich mich zunehmend unwohl. Mein bis dahin sehr regelmäßiger Zyklus geriet außer Kontrolle und mit Hinblick auf mein Alter wurde mir immer massiver zu einer künstlichen Befruchtung geraten, obwohl ich diese eigentlich ablehnte.
Durch einen Studienfreund meines Mannes erfuhren wir dann von den Behandlungserfolgen von Frau Dr. Schweizer-Arau. Wir haben nicht lange gezögert und gleich versucht einen Termin zu bekommen.
Leider wurden wir aufgrund der großen Nachfrage erst einmal auf eine lange Warteliste gesetzt. Der nächste freie Termin wäre damals in einem Jahr möglich gewesen. Was ich aber damals sehr positiv empfand, war, dass Frau Dr. Schweizer-Arau mich persönlich angerufen hat und mich u.a. auf Frau Dr. von Hasselbach aufmerksam machte, die, wie sie, mit chinesischer Medizin arbeiten würde.
Bei Frau Dr. von Hasselbach, die ich im übrigen ebenfalls nur weiter empfehlen kann, bekam ich sofort einen Termin und statt Hormonbehandlungen im KiWu-Zentrum begann ich mit einer ganzheitlichen Behandlung mit Akupunktur und chinesichen Teemischungen. Ich begann mich wieder wohler zu fühlen und zu meinem großen Glück bekam ich schneller als erwartet, bereits nach 4 Monaten einen Termin bei Frau Dr. Schweizer Arau.

Ich kann mich noch gut an ihre Worte bei unserer ersten Begegnung erinnern; sie meinten ich wäre eine „Eintagsfliege“. In gewisser Weise sollte sie Recht behalten. Bereits nach meinem zweiten Termin in Dießen wurde ich wieder schwanger. Aus der Angst heraus, etwas falsch zu machen und aufgrund der Erlebnisse bei meiner ersten Schwangerschaft, konnte ich mich aber gar nicht richtig freuen. Frau Dr. Schweizer-Arau tat ihr bestes, mir gut zuzureden und klar zu machen, dass ich meinem Körper vertrauen kann und dass eine positiv gestimmte Mama das Beste für meinen Bauchbewohner ist. Leider hörte bereits in der 8. SSW das kleine Herzchen in mir zu schlagen auf und ich erlitt meine zweite Fehlgeburt. Bereits ein halbes Jahr später wurde ich dann wieder schwanger; leider endete auch diese Schwangerschaft in einer missed abortion. Frau Dr. Schweizer-Arau hat mich über diese gesamte schwierige Zeit einfühlsam, liebevoll, kompetent und mit vielen hilfreichen Tipps betreut. Auf einmal war es kein Problem mehr, schwanger zu werden, sondern zu bleiben. In den folgenden Terminen lag das Hauptaugenmerk darin, mein Vertrauen in meinen Körper zu stärken und mich von alten Ängsten zu befreien. Es sind viele Tränen geflossen. Ich mußte erst lernen, mich zu öffnen und nicht alles in mich hinein zu fressen. Heute weiß ich, wie stark der Zusammenhang zwischen Körper und Seele ist.

Die Behandlung bei Frau Dr. Schweizer-Arau hat nicht nur dazu beigetragen, dass mein Mann und ich bald Eltern werden. Ich habe mich noch nie so selbstsicher und wohl in meiner Haut gefühlt.
Auch dafür bin ich unendlich dankbar!

a_musiol@hotmail.com
Tanja Tanja schrieb am 18. November 2015 um 14:17:
Glück und Schmerz sind sich so nah, dass man manchmal weinen könnte.
Jedoch fühlt es sich diesmal anders an.
Unser jetziger Versuch, ein eigenes Kind zu bekommen, ist zwar leider gescheitert, aber ich bin trotz allem froh darüber, es nochmals versucht zu haben. Denn jetzt weiß ich, wir haben nichts unversucht gelassen, aber es soll bei uns einfach nicht so sein. Ich bin jedoch gar nicht so traurig, da wir auch so glücklich und zufrieden sind. Ich hätte mich nur für unseren Pflegesohn wirklich gefreut, wenn er endlich sein ersehntes Geschwisterchen bekommen hätte...
Ich hoffe, dass ich denjenigen, bei denen es vielleicht wirklich nicht sein soll, trotzdem Mut machen kann, nicht aufzugeben. Jeder hat seine eigene Geschichte und seinen eigenen Weg, man braucht nur manchmal etwas länger, jenes zu finden! 😃

tanja.treittinger@online.de
Yvonne Yvonne schrieb am 11. November 2015 um 18:44:
Habitueller Abort, mit dieser Diagnose kam ich zu Frau Dr. Schweizer-Arau. Ich weiß noch ganz genau, wie sich dieses Wort fest in meinem Kopf verankert hat und ich panische Angst hatte, dass ich niemals das Mutterglück empfinden werde. Und nun sitze ich hier, mit Tränen in den Augen, den neben mir liegt unser 7 Wochen alter Sohn, gesund und glücklich. Dies habe ich Frau Dr. Schweizer-Arau, Frau Dr. Popovici und Frau Dr. von Gruchalla zu verdanken. Gerne erzähle ich hier meine Geschichte, um anderen Mut zu machen. Wenn mich jemand kontaktieren möchte sehr gerne (GG_Yvi@hotmail.com).
Im Juni 2013 wurde ich direkt im ersten Trainingszyklus mit 34 Jahren schwanger. Ich war mir sehr sicher und dachte nicht ernsthaft an eine mögliche Fehlgeburt. Leider bekam ich dann in der 10 SSW leichte Blutungen, selbst da, machte ich mir noch keine wirklichen Sorgen, ich ging zum Frauenarzt, dort bekamen wir die grauenhafte Nachricht, dass das kleine Herz nicht mehr schlägt und ich einen Termin zur Ausschabung brauchte. Den Termin bekam ich direkt am folgenden Tag, somit war ich quasi von einem Tag auf den anderen nicht mehr schwanger. Mein Mann meinte, dass er mich noch nie so leiden sehen hat. Ich trauerte richtig, nur muss man alleine trauern, da man es ja höchstens seinem engstem Kreis erzählt und sonst niemanden. Das einzige, dass mich tröstete war, dass ich ja scheinbar sehr schnell schwanger werde. So habe ich mir ausgerechnet, dass ich vermutlich bis spät. Ende 2013 wieder schwanger bin. Dem war nicht so. Also entschied ich mich 6 Monate zu warten und dann mit einer Hormonbehandlung anzufangen. Ich sprang sofort auf die Hormone an und wurde wieder schwanger. Auch dieses Mal hörte das Herz auf zu schlagen, wieder begann es mit leichten Blutungen. Es fühlte sich grausam an. Zum Glück empfahl mir ein bekannter Arzt die Praxis von Frau Dr. Popovici, dort bekam ich sensationell schnell einen Termin. Bei ihr fühlte ich mich sofort aufgehoben und ernst genommen. Sie beobachtete einen Zyklus, den darauffolgenden ließen wir aus, da ich in den Urlaub fuhr. Prompt wurde ich in diesem Zyklus wieder schwanger. Jedes Mal, wenn ich auf Toilette ging, bekam ich Herzrasen, da ich so Angst vor einer weiteren Fehlgeburt hatte. In der Praxis von Frau Dr. Popovici bekam ich Blut abgenommen zwei mal wöchentlich. Der zweite Bluttest zeigte bereits, dass der HCG Wert nicht steigt. Es beruhigte mich ungemein, dass ich nicht erst auf die Blutungen warten musste, sondern so eine Möglichkeit hatte, es vorab zu erfahren. Danach war ich wirklich verzweifelt. Frau Dr. Popovici empfahl mir einen Termin bei Dr. Schweizer-Arau auszumachen. Sie meinte, es reiche vermutlich ein einziger Termin. Zuerst sträubte ich mich ein wenig, da ich mir nicht vorstellen konnte, was ich ihr erzählen und wir mir das helfen sollte. Da ich aber sofort einen Termin bekam, versuchte ich es. Der erste Termin war überraschend befreiend, ich musste gar nichts erzählen, sondern konnte, wenn ich wollte. Meine Tränen durften fließen und ich fühlte mich sehr entspannt und erleichtert. In diesem Zyklus (gleich der Zyklus nach dem 3. Abort) wurde ich wieder schwanger. Sofort bekam ich einen Termin bei Frau Dr. Schweizer-Arau und Frau Dr. Popovici. Ich war absolut entmutigt und konnte mich gar nicht freuen, Frau Dr. Schweizer-Arau fragte mich damals, warum ich mich denn nicht freue, denn ich bin ja offensichtlich schwanger. Traurig darf ich dann wieder sein, wenn diese Schwangerschaft nicht klappen sollte, aber so lange ich schwanger bin, kann ich mich auch freuen. Vor allem mein Mann nahm sich diese Aussage zu Herzen und gab mir so jeden Tag diese Zuversicht zu spüren. 4 Wochen lang war ich regelmäßig bei Frau Dr. Schweizer-Arau, sogar am Wochenende. Jedes Mal ging es mir besser, wenn ich bei ihr war. Auch Frau Dr. Popovici betreute uns großartig. Ich erinnere mich ganz genau, als Frau Dr. Popovici sagt, dass wird ein kleiner Mensch. Diesen kleinen Menschen habe ich nun neben mir liegen und bin Frau Dr. Schweizer-Arau, Frau Popovici und Frau Dr. von Gruchalla (meine FA für die weitere Betreuung) unfassbar dankbar für die einzigartige Unterstützung. Ich wünsche Frau Dr. Schweizer-Arau alles Gute für Ihren Buchstart und wäre gerne zum Tag der offenen Tür gekommen, aber da haben wir unsere erste Reise zu Dritt geplant.
zudritt zudritt schrieb am 11. November 2015 um 00:51:
Für meinen Mann und mich war immer klar, dass wir Kinder wollten. Aber wie das im Leben manchmal ist, es gab immer gute Gründe, es aufzuschieben, ein Kind zu bekommen, vor allem von meiner Seite aus. Mit einer Mischung aus Naivität, Verdrängung und dem guten Glauben, es werde schon klappen, da wir beide gesund seien, wurde das Kinderkriegen immer weiter rausgeschoben. Wir wurden älter und älter, als uns zunehmend ein ungutes Gefühl beschlich und als nach einem Jahr des Versuchs auf natürlichem Weg nichts passierte, wurde uns plötzlich klar, dass wir künstlich nachhelfen lassen müssen, da ich bereits Ende Dreissig war.

In einem Kiwu-Zentrum begann nun unser Leidensweg, es wurden zunächst Inseminationen vorgenommen (heute weiß ich, dass dies relativ unsinnig war und damit nur Geld verdient wurde). Angeblich war die Sperma-Qualität meines Mannes schlecht (heute wissen wir, dass sie nicht so schlecht war und kein Hinderungsgrund), bei mir wurde in einer diagnostischen OP festgestellt, dass eine Eileiter nur schlecht durchgängig war. Dann folgten in schneller Folge die 3 ICSI-Behandlungen, denn ich näherte mich der 40, danach würde die Kasse nicht mehr zahlen.

Vor allem in psychischer Hinsicht empfand ich die ICSIS als schlimme Tortur, nach jedem Negativbescheid, der auch mit einem Hormonumschwung verbunden war, fiel ich in tiefes schwarzes Loch und es ging mir zunehmend schlechter. Auch für meinen Mann war dies ein enorme Belastung.

Aber auch in organisatorischer Hinsicht war es immer schwierig mit all den Terminen, Vollnarkosen, Spritzen, langen Wartezeiten etc. Zuspruch bekamen wir kaum vom Zentrum. Nur beim 2. Versuch war der Test positiv, wenige Tage später aber nicht mehr. Nur 2 befruchtete Eizellen waren bei den 3 Versuchen zusätzlich entstanden, aber auch mit ihnen klappte es nicht. Es wurde uns noch ein unsinniger und sehr teurer Test aufgeschwätzt, der etwaige immunologische Hindernisse ermitteln sollte. Auf das Ergebnis mussten wir monatelang warten und verloren damit wertvolle Zeit! Auch hier kein Ergebnis, das weiterhelfen konnte.

Wir wussten, dass wir viele weitere ICSIS in organisatorischer, finanzieller und gesundheitlicher Hinsicht nicht mehr hätten stemmen können, aber die Ärztin meinte nur lapidar, „wir fangen doch jetzt erst an“. Unsere Hoffnung schwand immer mehr und mehr, aber ich konnte mich damit nicht abfinden. Auch wurde ich von starken Schuldgefühlen geplagt, so lange gewartet zu haben.

In meiner Verzweiflung stieß ich bei meinen langwierigen Recherchen im Internet bei amazon auf die Besprechungen des Buches von Frau Schweizer. Ihre Website war voll von hoffnungslosen Fällen, denen sie geholfen hatte. Ich bestellte mir das Buch sofort und realisierte, dass, wenn es eine Hoffnung geben sollte, der Weg nur über sie führte. Als ich bei ihr anrief, ging sie sofort persönlich ran, was ich schon toll fand. Sie gab mir gleich wertvolle Tipps, meinte aber, dass aufgrund der großen Nachfrage ein Termin erst in 1 Jahr möglich sei.

Wir hatten aber großes Glück, denn dadurch, dass so viele schwanger bei ihr wurden, bekommen wir dann doch schon nach einigen Monaten einen Termin.

Von Anfang an wusste ich, dass ich Frau Dr. Schweizer 100%ig vertrauen kann. Ich freute mich immer sehr auf die Besuche bei ihr, auch wenn sie teilweise anstrengend für mich waren, denn es kam auch viel hoch, sowohl in psychischer als auch physischer Hinsicht. Ich vergoss oft viele Tränen bei den Sitzungen, ging aber jedes Mal mit mehr Hoffnung nach Hause zurück, bzw. es ging mir danach besser. Ihre einzigartige Kombinations-Therapie, die SART, half bei mir auch gegen verschiedene allgemeine Leiden, so wurde z.B. mein Heuschnupfen dadurch viel besser, bzw. verschwand teilweise sogar ganz! Auch ihre Tees halfen mir gesundheitlich gut weiter und waren geschmacklich angenehm.

Auch wenn es ein organisatorischer Kraftakt war, denn wir wohnen weit weg von Bayern, fuhren wir mehr als 1 Jahr lang 1 mal monatlich nach Diessen, Urlaube machten wir in dieser Zeit nicht, bzw. nur in Bayern, aber das war für uns gar kein Opfer, wir verbanden das Nützliche mit dem Angenehmen.

Frau Dr. Schweizer hat meinen Mann und mich immer mit sehr großem Respekt, wahrhaftigem Mitgefühl und besonderem Fachverstand behandelt. Ich glaube, dass auch dies maßgeblich zum Erfolg mit beigetragen hat. Auch wenn ich in dieser Zeit sicher als Patientin sehr anstrengend war (und wahrscheinlich manchmal immer noch bin ;-)), denn ich stand unter einem enormen Druck und kann unter bestimmten Umständen starke Ängste entwickeln, war sie niemals genervt, hat uns immer geduldig „verarztet“, auch über das normale Maß hinaus.

Frau Schweizer machte mir klar, dass die „ICSI naturelle“, also ohne Hormonstimulation der richtige Weg für uns sei. Dies ist sowohl gesundheitlich als auch finanziell nicht so belastend, der Eingriff ist relativ schnell gemacht und man kann ihn oft wiederholen. So fuhren wir alsbald 1x monatlich zu einer großen Klinik, die diese Methode anbietet. Allerdings entwickelte sich auch dieser Weg bald zu einer niederschmetternden Erfahrung, denn wir konnten trotz vieler Versuche nur ganz selten eine Eizelle absaugen. Mein Bauchgefühl aber sagte mir, dass ich monatlich noch Eizellen zur Verfügung hatte. Auch muss ich ehrlich gestehen, dass ich jedes Mal große Angst vor dem Eingriff hatte; auch wenn er schnell ging, empfand ich ihn als ziemlich schmerzhaft. Eine der Ärztinnen meinte dann irgendwann, dass ich mich nun doch schnell noch für die hormonstimulierte Methode entscheiden sollte, sonst sei es zu spät. Das wollten wir aber nicht.

Nach Rücksprache mit Frau Schweizer entschieden wir uns daher doch für die aufwändigste Variante, nämlich von nun an 1 mal monatlich nach München in die Praxis von Frau Dr. Popovici und Frau Dr. Kuhlmann zu fahren. Denn diese Praxis bot, so sagte es mir Frau Schweizer, schon damals die Methode an, bei der Eizellgewinnung auch noch mal zu spülen, so dass die Eizelle bei der Absaugung nicht an der Follikelwand kleben bleiben kann. Zur der Praxis von Frau Dr. Popovici und Frau Dr. Kuhlmann möchte ich auch noch mal betonen, dass sie ebenfalls ihresgleichen sucht. Das gesamte Praxisteam hat uns stets äußerst höflich und respektvoll behandelt, auch fachlich waren alle top. Darüber hinaus war sie optimal organisiert, wir hatten im Gegensatz zu den anderen KIWU-Zentren immer nur ganz kurze Wartezeiten.

Und siehe da, in dieser Praxis konnte von Anfang an jedes Mal eine Eizelle gewonnen werden! Aber nun musste die nächste Hürde genommen werden – die befruchteten Eizellen entwickelten sich leider nicht richtig. Wie ich ja erst spät gelernt hatte, war dies sicher durch mein relativ hohes Alters bedingt, da ist ja nur noch ein sehr geringer Prozentsatz der Eizellen von guter Qualität. Als nach abermals weiteren Versuchen nichts klappte, entschieden mein Mann und ich, es trotzdem insgesamt 1 Jahr zu versuchen. Wir schwankten zwischen Hoffnung und Verzweiflung, es war wirklich ein Nervenkrieg. Die häufigen und meist relativ spontan statt findenden Reisen nach München waren eine logistische Meisterleistung, denn es war ja auch schwierig, mal eben einfach spontan auf der Arbeit Urlaub zu beantragen. Auch verschlungen die Reisen jede Menge Geld, aber es war immer noch viel billiger als die andere Methode, zumal wir die Trips meist mit Kurzurlauben im schönen München verbanden.

Als wieder mal ein Eisprung bevorstand, zeigte die Blutentnahme, dass ich viel zu früh nach München gekommen war, denn bis zum Eisprung dauerte es noch einige Tage. Dieses Mal waren die Umstände sehr schwierig und aufwändig: Noch am gleichen Tag fuhr ich nach Hessen zurück, um für den übernächsten Tag Urlaub und Hotel zu organisieren. Das stellte sich als fast unmöglich heraus, denn eine Messe oder ein Kongress (erinnere mich nicht mehr) in München war der Grund dafür, dass keine Hotelzimmer mehr zu bekommen waren. Da erinnerte ich mich, dass ich mal von einem netten Hotel außerhalb des Stadtkerns gelesen hatte – und sie hatten tatsächlich noch ein einziges, wenn auch teures Zimmer frei! So konnten wir auch diesen Zyklus „probieren“. Dennoch, irgendwie war dieses Mal alles besonders schwierig: Beim ersten Punktionsversuch kamen wir nicht an das Eibläschen ran (ich erinnere mich nicht mehr, warum), und da ich es dieses Mal als besonders schmerzhaft empfand, war ich kurz davor, den zweiten Versuch abzulehnen. Aber ich hielt durch und es konnte eine Eizelle gewonnen werden. Dennoch ging es mir dieses Mal nach dem Eingriff schlecht und ich musste sogar Schmerzmittel nehmen.

Als ich dann die Nachricht bekam, dass die befruchtete Eizelle sich weiter entwickelt hat, konnte ich es kaum glauben. Sicher würde sie sich wieder nicht weiter entwickeln. Kurz vor dem SS-Test war ich überzeugt, dass es wieder nicht geklappt hat, denn ich fühlte mich so schlecht wie immer vor meinen Tagen, mit den typischen PMS-Symptomen. Ich kann die Nervosität gar nicht beschreiben, die ich beim Lesen des Tests hatte – selbst als ich die Linie für „schwanger“ sah, war ich überzeugt, dass sie zu schwach war, um wirklich positiv zu sein.

Auch wenn wir uns natürlich zunehmend mehr und mehr freuten – wir versuchten, das Gefühl zurückzuhalten. Denn wir wussten ja von all den Statistiken, also dass viele Schwangerschaften vorzeitig endeten bei ICSIs, bzw. bei älteren Frauen. Aber die Wochen vergingen und die Besuche bei der Frauenärztin zeigten zunehmend das in mir werdende Leben, bzw. ich spürte es und die Freude in uns wuchs und wuchs, hatten wir doch nun wirklich die Hoffnung auf einen positiven Verlauf. Als dann auch noch ein Bluttest zeigte, dass keinerlei genetische Auffälligkeiten bestanden, zumindest die bekannten, war für uns die nächste Hürde genommen und wir freuten uns riesig! Zwar hatte ich einige lästige Wehwehchen wir langanhaltende Übelkeit und Eisenmangel, aber insgesamt war ich die Schwangerschaft über eigentlich gesund, keinerlei Wassereinlagerungen, gute Blutzuckerwerte etc. Dies habe ich sicher auch den Behandlungen von Frau Schweizer zu verdanken. Und: die Herztöne unseres Kindes waren die gesamte Zeit über gut, bzw. stabil, selbst während der langen Geburtsphase (natürliche Geburt), die aufgrund einer Verkettung ungünstiger Umstände etwas schwierig war.

Und so war ich fast 43, als wir dieses Jahr Eltern einer zuckersüßen, völlig gesunden und munteren Tochter wurden! Unser Durchhaltevermögen hat sich gelohnt! Wir können unser Glück noch immer kaum fassen. Sie ist unser Sonnenschein, wächst und gedeiht prächtig und macht uns jeden Tag unheimlich viel Freude!

Mit meinem Fall möchte ich auch den anderen Frauen Mut machen!

Aufgrund meines Alters und den schwierigen Voraussetzungen waren wir eigentlich ein fast hoffungsloser Fall und wissen daher, dass wir wirklich gesegnet sind. Ohne die Hilfe von Frau Schweizer und der Praxis Popovici hätte es ziemlich sicher nicht mehr geklappt.

Wir sind Frau Schweizer und der Praxis Popovici für immer dankbar. Ganz insgeheim hoffen wir ja manchmal noch auf ein Geschwisterchen, wissen aber natürlich, dass es extrem unwahrscheinlich ist. Aber wie heißt es so schön: „Wunder gibt es immer wieder…“. 🙂
bd bd schrieb am 8. November 2015 um 19:41:
Nachdem sich der Kinderwunsch bei uns etwas schwierig gestaltet hat, wurden wir mit Hilfe von Frau Dr. Schweizer-Arau und einer klassischen ICSI Eltern einer inzwischen zweijährigen Tochter.
Nun hegte sich der große Wunsch nach einem Geschwisterchen für unsere kleine Maus und so wendeten wir uns wieder hoffnungsvoll an Frau Dr. Schweizer-Arau. Da mein psychischer und physischer Zustand zu diesem Zeitpunkt nicht der Beste war riet uns Frau Dr. Schweizer-Arau von einer Hormonbehandlung einer klassischen ICSI ab und empfahl uns das kiz Frau Dr. Popovici in München. Wo wir nach kurzer Wartezeit einen Termin bekamen. So starteten wir mit unserem ersten ICSI Naturell Versuch. Allerdings fanden wir bei der ersten Punktion keine Eizelle, bei der zweiten Punktion entwickelte sich die befruchtete Eizelle nicht richtig weiter, beim dritten Versuch sprang die Eizelle davor ab und beim vierten Versuch hat alles gepasst. Uns so können wir uns über eine zweite Schwangerschaft freuen und hoffen unser kleines Wunder bald in den Armen halten zu können.
Vielen Dank nochmal an Frau Dr. Schweizer-Arau und an Frau Dr. Popovici.
Paula Paula schrieb am 8. November 2015 um 14:35:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,

stellen Sie sich vor, der gestrige Bluttest war positiv!! Der ß-HCG-Wert im Blut ist auf zwei Zähler genau der gleiche wie damals bei unserer kleinen Tochter. So ganz glauben können wir es noch nicht ... Der Bauch hat es geahnt, aber im Kopf ist es noch nicht ganz angekommen.

Wir halten Sie auf dem Laufenden ...
Viele herzliche Grüße!
Tanja Tanja schrieb am 7. November 2015 um 17:54:
Liebe Frau Schweizer!

Ich bin so dankbar, dass ich damals noch durch Zufall bei Ihrer Studie mitmachen konnte und somit die Chance hatte, bei Ihnen eine professinelle, sehr einfühlsame und vor allem hilfreiche Behandlung erfahren zu dürfen.


Nun zu meiner Geschichte:
Mit 28 Jahren hatten mein Mann und ich beschlossen, dass es schön wäre, Nachwuchs zu bekommen. Aber es wollte einfach nicht funktionieren. Ganz im Gegenteil, meine Schmerzen,
mit denen ich schon Jahre geplagt war, aber mir niemand sagen konnte warum, wurden immer schlimmer. Ich hatte auch das Gefühl, dass die bisherigen Ärzte mich leider nie richtig ernst nahmen. Nach mehreren Magen- und Darmspiegelungen meinte wiederum ein anderer Arzt,
mal eine Bauchspiegelung durchführen zu wollen, da ich mittlerweile auch Schmerzen beim Geschlechtsverkehr hatte. Leider stellte man bei dieser Bauchspiegelung schwere Endometriose fest. Somit war auch klar, warum es mit dem Kinderwunsch bis jetzt noch nicht geklappt hatte. Nach mehrmaligen Operationen, Versuchen, Verzweiflung und Aufgeben sagte mir meine Freundin,sie hätte am Vorabend eine Frau Schweizer-Arau im Fernsehen gesehen. Ich sollte mich dort doch mal melden, sie hätte auch schon die Nummer. Also rief ich ohne große Hoffnungen an. Ich bekam noch einen Platz für die anlaufende Studio und hatte somit Glück, gleich mit der Behandlung starten zu können. Ich merkte sehr bald, dass meine Schmerzen besser wurden und auch meine Psyche wieder gestärkt wurde. Da meine Verwachsungen jedoch sehr gravierend waren und der Darm sehr in mitleidenschaft gezogen wurde, blieb mir die Operation damals bei Dr. Keckstein in Villach nicht erspart. Ich muss aber sagen, dass Dr. Keckstein mit seinem Team professionelle Arbeit leisteten und ich in sehr guten Händen war. Was sich heute noch bewährt!
Jedoch für den Kinderwunsch hatte ich noch nicht genug Mut, all das wieder in Angriff zu nehmen. Da steckte noch zu viel Angst in mir. Wieder Hormone, Ärzte, wo man sich schämen muß, weil man keine Kinder bekommen kann, einfach wieder nur eine Nummer zu sein.
Bis ich Frau Dr. Popovici kennen lernte. Von da an spielte ich immer wieder mit dem Gedanken...

Doch in der Zwischenzeit bekamen wir unseren Pflegesohn und gleichzeitig Sonnenschein Leon.
Er war erst 11 Monate und wir waren überglücklich. Alles verlief gut, so wie wir es uns immer wünschten. Leon ist heute ein glücklicher Junge mit fast 5 Jahren und wir haben auch einen guten Kontakt zu seinen leiblichen Eltern. Und das Schönste ist, Leon ist bei uns zu Hause, unser Sonnenschein und darf es auch weiter bleiben.
Ebenso haben wir dann auch noch für 2 Jahre Zwillinge aufgenommen. Liebe, nette Jungs, die sich gut entwickelten und unser Leben somit vollkommen ausgefüllt war.
Heute sind sie fast 18 Jahre und durften wieder zu ihrer Mutter zurück.
Wir sehen uns aber noch regelmäßig und ich bin froh, dass wir den beiden in dieser Zeit helfen durften!

Doch als die beiden dann fort waren, wir wieder ein leeres Zimmer hatten und unser Sonnenschein Leon sich unbedingt ein Geschwisterchen wünschte, kam auch bei uns der Wunsch nach einem Baby wieder.
Meine Werte meinten jedoch, mit meinen doch schon 39 Jahren, was anderes. Aber wieder mal half mir Frau Schweizer-Arau mit ein paar Behandlungen, Kräutern und Kapseln, dass diese wieder besser wurden.
Nun haben wir unseren Versuch in einem Spontanzyklus starten können und alles verlief bis jetzt gut. Vor 3 Tagen hatte ich meinen Transfer, fühle mich gut und glaube fest daran.
Dafür nochmals herzlichen Dank auch an Frau Dr. Popovici und Ihrem Team!

Ob unser kleines Wunder bleibt, weiß ich noch nicht. Aber ich weiß, dass nichts umsonst war. Bisher hat sich immer alles gelohnt und danke Frau Schweizer-Arau nochmals dafür, dass sie mir dieses positive Gefühl für unser Leben wieder geben konnte!

Und wie unsere Geschichte bezüglich Nachwuchs ausgeht, werde ich bekannt geben, sobald wir sicher wissen, dass es diesmal auch bei uns funktioniert hat.

Hoffnungsvolle Grüße!
Tanja

tanja.treittinger@online.de
mm mm schrieb am 1. November 2015 um 12:58:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,

sehr verspätet schaffe ich es nun erst meinen Eintrag zu schreiben. Ich kann mich noch an meinen ersten Kontakt mit dem Gästebuch auf Ihrer Homepage erinnern, der uns damals Hoffnung machte auf einen doch noch glücklichen Ausgang unserer bis dahin erfolglosen Kinderwunschbehandlung.
Anfang 2009 (mein Mann und ich 32 bzw.33 Jahre alt) begann alles mit dem Versuch auf ganz normalem Wege schwanger zu werden. Unsere Freude war riesig als es 2010 soweit war und ich auf natürlichem Wege schwanger wurde. Dann hatte ich in der 11. SSW einen Spontanabort .Es wurde eine genetische Untersuchungdurchgeführt, die eine Trisomie 21 bestätigte. Wir beschlossen, es weiter zu versuchen. Aber auch ein weiteres Jahr später stellte sich keine Schwangerschaft mehr ein.

Anfang 2011 suchten wir ein großes Kinderwunschzentrum in unserer Nähe auf. Dort wurde zunächst ein Zyklusmonitoring durchgeführt. Bei mir wurde eine Lutealphaseninsuffizienz festgestellt und der Verdacht auf eine Endometriose geäußert, die dann auch operativ bestätigt wurde. Die vorhandenen starken Verwachsungen wurden gelöst und die Tubendurchlässigkeit wieder hergestellt.
Gleichzeitig wurde bei meinem Mann mittels Spermiogramm eine mittel- bis hochgradig eingeschränkte Fertilität festgestellt. Wir wurden beraten in unserem Fall eine ICSI durchführen zu lassen mit normalem (langem) Stimulationsprotokoll.

Es folgten 3 stimulierte Versuche mit jeweils verlängertem Stimulationsprotokoll, da ich nicht gut auf die hormonellen Stimulationen ansprach. Körperlich und psychisch war das sehr belastend. Spätestens zu diesem Zeitpunkt, als trotz maximaler Unterstützung von ärztlicher Seite nichts zu klappen schien, waren auch wir sonst so positiven Menschen wirklich frustriert. Wir überlegten, wie weit wir gehen wollen und was körperlich aushaltbar ist. Zeitweise schien ich reduziert auf die Beobachtung der Eientwicklung zu sein, die Stimulationsprotokolle wurden immer länger und ich fühlte mich zusehends wie eine Eierproduktion, die nicht normal läuft.

Ende 2011 beschlossen wir eine andere Kinderwunschpraxis (Praxis Dr. Popovici)aufzusuchen, die uns empfohlen wurde und auf deren Internetseite ich zum ersten Mal von der IVF naturelle gelesen hatte. Was uns in der Großpraxis so gestört hatte (Unpersönlichkeit, wechselnde Ärzte,...) war nun ganz verschwunden. Dieses Team hat uns wirklich begeistert! Wir besprachen einen weiteren stimulierten Versuch mit ICSI und einem veränderten Stimulationsprotokoll, doch auch dieser Versuch blieb erfolglos.

Wir wechselten zur IVF naturelle und damit ging es mir körperlich viel besser, die Behandlungen waren einfacher in den Alltag und die Arbeit integrierbar und wir schöpften neuen Mut. Durch einen Flyer in der Praxis Dr. Popovici entdeckte ich das Buch von Ihnen, Fr. Dr. Schweizer-Arau und die beiden Ärztinnen empfahlen mir, mich an Sie zu wenden.
Glücklicherweise bekam ich relativ bald einen Termin, ich fühlte mich sehr wohl mit den unterstützenden Medikamenten und schon wenige Behandlungen später bekamen wir die Nachricht, dass es geklappt hat mit der IVF naturelle.

Ich war schwanger! Dank Ihrer Unterstützung auch während der Schwangerschaft durfte ich eine unkomplizierte Schwangerschaft erleben und im Januar 2014 kam unsere kleine Tochter völlig gesund zur Welt!
Wir sind sehr glücklich und dankbar diesen Weg gegangen zu sein. Im August 2014, kurz nach dem Stillzeitende konnten wir unseren Augen nicht trauen, denn wir hielten erneut einen positiven Schwangerschaftstest in Händen! Ganz einfach so wurde ich wieder schwanger und im Mai 2015 kam unsere zweite Tochter gesund zur Welt.
Frau Dr. Schweizer-Arau, Sie unterstützten mich auch in dieser Schwangerschaft und dafür möchte ich mich nochmals sehr bedanken!

Ihre MMs mit Hannah und Sophia
Gabriele Gabriele schrieb am 29. Oktober 2015 um 08:33:
Als ich das erste mal beim Frauenarzt war, um mir die Pille verschreiben zu lassen, hatte die Ärztin im Ultraschall gesehen, dass meine Gebärmutter nicht normal geformt ist. Sie hatte mir aber nicht erklärt, was es bezüglich Fruchtbarkeit für mich bedeuten könnte, denn ich wollte ja zu diesem Zeitpunkt es mit allen Mitteln verhindern. Als ich nach einem Jahr die Pille wieder absetzte, bekam ich heftige Schmerzen während der Periode. Meine Ärztin und Ärzte im Krankenhaus meinten es wäre normal und verschrieben mir Schmerztabletten. Also akzeptierte ich diesen Zustand über viele Jahre.
2002 lernte ich meinen jetzigen Ehemann kennen und uns war schnell klar, wir wollen zusammen Kinder haben. Als ich nach einem Jahr nicht schwanger wurde, hab ich mich vom Frauenarzt durchchecken lassen. Diagnose wurde damals (2005) schnell gestellt, Gebärmutteranomalie. Aber wir waren ja noch jung (ich 21, mein Mann 23). Sagte auch meine Ärztin.
2009 Umzug in eine andere Stadt und Arbeitsplatz Wechsel. Meine Schmerzen wurden immer schlimmer und es folgte ein Jahr voller Zykluskurven, die (wie auch das Spermiogramm meines Mannes) super aussahen. Nur der Schwangerschaftstest blieb negativ. Aber wir waren ja immer noch jung, sagte auch meine Ärztin.
2010 heiratete ich meinen tollen Mann und wir übergaben "unser Glück" in die Hände der Reproduktionsmediziner. Bei mir wurde Endometriose, Gebärmutteranomalie und Hashimoto diagnostiziert und ich wurde zum ersten Mal operiert. Ich freute mich richtig über die weiteren Diagnosen, denn man hatte endlich einen Grund warum es nicht klappte. Ich wurde die Schmerzen los und wir waren überzeugt, dass ich bald schwanger werde. 3 Zyklen mit Clomifen brachten uns aber nur viele Tränen und enormen psychischen Druck. Die Schmerzen kamen auch langsam wieder.
2011 wechselten wir das Kinderwunschzentrum und gingen es etwas lockerer an. Als wir mit dem ersten Behandlungszyklus starten wollten, hat man im Blut festgestellt, dass ich schwanger war. Doch es entwickelte sich nicht weiter. Daraufhin wurden wir von unserem Arzt ermutigt mit der Behandlung zu starten, denn "wir sollten nicht mehr so lange warten bis es wieder klappt und Sie sind jung, die Chancen stehen gut." Erste Ivf mit 23 gewonnen Eizellen davon 11 befruchtet, die in 3 Kryozyklen eingesetzt wurden, blieb negativ. 2013 wurde ich das zweite Mal operiert. Endometriose Herde waren wieder gewachsen und das Septum in der Gebärmutter war immer noch da. Bei der zweiten Ivf/ICSI wurden weniger Medikamente eingesetzt um eine Überstimulation zu vermeiden. Es wurden dennoch 13 Eizellen gewonnen und 5 ließen sich befruchten. Bei diesem Behandlungszyklus war sowohl die Qualität der Eizellen als auch die der Spermien wohl nicht so gut. Und so hatten wir nach zwei Kryozyklen wieder keinen positiven Ausgang und ich verlor komplett das Vertrauen in meinen Körper. Ich fühlte mich psychisch und physisch sehr schlecht.
Wir legten ein paar Monaten Pause ein um wieder zu Kräften zukommen. In dieser Zeit lernte ich Frau Dr. Schweizer-Arau kennen und bekam von ihr Informationen, Büchertips und Adressen. Ich kaufte mir das Buch "Hoffnung bei unerfülltem Kinderwunsch", welches mir sehr geholfen hat. Februar 2014 ließ ich mich bei Frau Dr. von Hasselbach nach TCM akupunktieren und bekam verschiedene, zyklusabhängige Kräutertees. Meine Beschwerden während der Menstruation wurden noch im gleichen Zyklus besser und er wurde wieder regelmäßiger. Ich hatte meine Schilddrüse mithilfe von Frau Dr. Bernutz endlich richtig eingestellt. Zum ersten Mal wurde ein Vitamin D und Eisen Mangel festgestellt . Ich hab mich wieder super gefühlt und wollte einen neuen Versuch starten. Bei der Besprechung riet unsere Arzt zur 3 Operation. Und auf meine Frage nach Ivf naturell, antwortete er "Mit Ihrer Eizellqualität wird es nichts!" Mit diesen Aussagen waren mein Mann und ich nicht einverstanden und wechselten ein letztes Mal die Klinik.
Die Beratung, Behandlungsablauf und die Betreuung (durch das ganze Team) im Kiiz bei Frau Dr. Popovici waren nicht zu vergleichen mit dem, was wir bisher erlebt hatten. Wir waren keine Nummer mehr, es war alles menschlicher. Die IVF Naturelle im Juni 2014 verlief super. Embryo hatte sich auch eingenistet, nur leider nicht weiter entwickelt. Ich hatte viel Hoffnung in diesen Versuch, um so tiefer bin ich gefallen. Frau Dr. Popovici riet uns keine Behandlungen mehr durchzuführen, denn es sah alles so gut aus. Wir sollten lediglich "auf die richtige Eizelle warten" und uns bei Frau Dr. Schweizer-Arau vorstellen. Danke nochmals dafür an dieser Stelle. Das machte ich Ende Juli auch. Die Fahrten zum schönen Ammersee und die Behandlungen fand ich sehr entspannend und ließ den Dingen freien Lauf. Meine Beschwerden während der Regel verschwanden komplett noch während der ersten Sitzung und es blieb auch so. Am 4. Dezember 2014, nach gerade mal 4 Sitzungen bei Frau Dr. Schweizer-Arau, hielt ich meinen ersten positiven Schwangerschaftstest in den Händen. Wir konnten unser Glück kaum fassen. Die Schwangerschaft verlief Problemlos und ich habe die Zeit sehr genossen. Heute liegt unser gesunder, wunderschöner Sohn neben mir im Bett und ich bin überglücklich und unfassbar dankbar.
Danke liebe Frau Dr. Schweizer-Arau für die verständnisvollen Behandlungen, für den Zuspruch und für das wiedererlangte Vertrauen in meinen Körper.

Gabriela-kasinski@web.de
L. L. schrieb am 23. Oktober 2015 um 23:12:
P. S.:
Es gibt Tage, an denen ich mich Kneifen muss, um zu Realisieren, dass ich nicht Träume, tatsächlich eine stolze Mutter zu sein. Es ist der Wahnsinn, was unser Sohn unserer Liebe zurückgibt.

L.
L. L. schrieb am 23. Oktober 2015 um 22:35:
Leider sehr spät, als ich 39 Jahre war, hatten mein Mann und ich unseren Kinderwunsch. Ich hatte keine Bedenken schwanger zu werden und wunderte mich, als ich nach längerer Zeit immer noch nicht schwanger wurde. Nach einiger Zeit ließen wir uns untersuchen. Das Spermiogramm meines Mannes war sehr schlecht und auch meine Werte bezüglich Fruchtbarkeit waren schlecht. Uns wurde sofort geraten, keine Zeit zu verliren und uns an eine Kinderwunschklinik zu wenden, was ich erst überhaupt nicht wahrhaben wollte. Ich begann alles mögliche Natürliche zu unternehmen, um schwanger zu werden. Angefangen von Fruchtbarkeitsmassagen über Behandlung durch eine Heilpraktikerin, etc.. Irgendwann bekam ich den Tip, mich an Frau Dr. Schweizer-Arau zu wenden. Nachdem ich bei einer Studie mitgemacht hatte, bekam ich einen Termin. Sie öffnete mir am ersten Tag die Augen und versicherte mir, auf natürlichem Wege keine Chance auf eine Schwangerschaft zu haben und riet mir mich an Frau Dr. Popovici bezüglich einer künstlichen Befruchtung Naturelle zu wenden. Eine Welt brach für mich zusammen, niemals hätte ich gedacht, diesen Weg einmal zu gehen. Doch nach einiger Zeit war mein Wunsch auf ein Kind so groß, dass ich mit meinem Mann einen Termin bei Frau Dr. Popovici vereinbarte. Wir waren einmal in einer anderen Kinderwunschklinik zu einer Beratung. Dies war jedoch so eine schlechte Erfahrung, dass ich nie wieder dort hin wollte. Der Termin bei Frau Dr. Popovici war toll. Die Praxis, die Arzthelferinnen, Frau Dr. Popovici, lassen es zu, dass man sich wohl fühlt und vertraut. Mein Mann und ich waren sofort bereit für einen Versuch der künstlichen Befruchtung Naturelle. Wir waren guter Dinge und voller Mut und Zuversicht. Der erste Versuch klappte erst einmal sehr gut. Es ließ sich eine Eizelle entnehmen und es konnte ein Versuch unternommen werden, die Eizelle zu befruchten. Der Anruf der Laborantin schmerzt heute noch. Es tat so unendlich weh, zu hören, dass sich die Eizelle nicht befruchten ließ. Ich war so unendlich traurig und weinte Bäche. Die nächsten Monate gingen an unsere Grenzen. Es reifte zwar jedes Mal eine Eizelle heran, jedoch war sie dann jedes Mal, als sie hätte entnommen werden sollen, geplatzt. Es kam eine gefühlte Ewigkeit nicht dazu, dass mir überhaupt eine befruchtete Eizelle eingesetzt werden konnte. So verging Monat für Monat ohne das Gefühl einen Schritt weiter zu kommen. Im Gegenteil, ich hatte des Gefühl rückwärts zu gehen. Die Belastung stressiger Beruf und Kinderwunschbehandlung zu vereinbaren, durch die vielen Termine mit Blutentnahme, Fahrerei, etc. ließ mich weiter an meine Grenzen stoßen. Ich geriet aufgrund meines Alters in Panik und hatte Angst zu viel Zeit zu verlieren. Doch dieser große Traum auf ein Baby ließ mich Berge versetzen und ich hätte zuletzt alles in Kauf genommen, um diesen Traum wahr werden zu lassen. Ich vergesse nie den Moment, als ich mir die erste Spritze zum Eisprung auslösen geben mußte. Ich hatte unglaubliche Angst vor Spritzen und hätte niemals im Leben daran gedacht, mir selbst eine Spritze in den Bauch zu hauen. Doch man kann wohl alles überwinden, wenn man etwas wirklich möchte. Ich wurde 42, als ich nicht mehr daran glaubte schwanger zu werden. Die letzten Versuche waren so ernüchternd, dass bei der Punktion die Eizelle einfach nicht mehr da war und es mir wirklich fast das Herz aus dem Leib riss. Ich war so unendlich traurig, enttäuscht, hoffnungslos und wie gelähmt. Mein Mann hielt immer zu mir und machte alles mit. Das werde ich ihm nie vergessen und er war auch der, der nicht daran dachte aufzugeben und immer daran glaubte, dass es klappen würde. Die letzten Male kam er ja nicht einmal zum "Einsatz" und wir fuhren wieder nachhause. Ich weinte jämmerlich, war voller Leere, Schmerz und Trauer. Mein Mann mußte mich viel Trösten. Es tat so weh! Ich kam mir vor wie eine Versagerin und zweifelte meinen Körper an. Frau Dr. Schweizer-Arau half mir hier immer wieder daran, an mich und meine Fähigkeit zu glauben, ein Kind zu empfangen. Als Frau Dr. Popovici anriet vielleicht doch mit der Stimulierung durch Hormone zu beginnen, versetzte mich in Panik und dem Davonschwinden meiner letzten Hoffnung. Dann kam die Wendung. Der Zyklus, wo ich mir dachte, dass es auf gar keinen Fall klappen könnte. Entgegen der Monate davor musste ich eine Spritze nehmen, die den Eisprung bremst, bevor ich ihn auslöste. Beinahe hätte ich an diesem Tag nicht die Nachricht durch die Praxis erhalten können, wie ich spritzen müsste. Ich war mir sicher, dass die Eizelle wieder weg war, aber es konnte sich tatsächlich endlich wieder einmal eine reife Eizelle entnehmen lassen. Und es kam unglaublicherweise zu diesem ersten und einzigen lang ersehnten Transfertermin. Ich muss dazu sagen, dass ich immer tief in mir gefühlt habe, dass wenn einmal meine Eizelle und ein Spermium meines Mannes die Chance bekommen könnten, sich vereinigen zu können und in mir sein dürften, ich schwanger werden würde. Und so war es dann auch. Der Transfer war direkt wunderbar. Mein Mann war dabei und wir waren uns ganz nah. Ich fühlte mich sehr wohl und war entspannt und habe die Tips von Frau Dr. Schweizer-Arau angewendet, u. a. die in ihrem Buch stehen. Als es so weit war, den Schwangerschaftstest zu machen, glaubte ich nicht daran schwanger zu sein. Ich machte den Test, ging zu meinem Mann und wir warteten. Ich traute mich nicht, auf den Test zu schauen. So schaute mein Mann darauf und ich traute meinen Ohren nicht. Er sagte: "Du bist schwanger". Ich dachte ich träume und musste vor Glück weinen, wir vielen uns in die Arme. Die nächsten Tage bis zum Bluttest beim Frauenarzt hielt ich mich mit meiner Freude dennoch zurück aus Angst vor einer Enttäuschung. Doch auch der Bluttest war eindeutig positiv. Nun begann eine fantastische, glückliche, unglaubliche Reise. Meine Schwangerschaft war ein Traum. Mir ging es sehr gut und ich genoß sie in vollen Zügen. Ich hatte kaum Ängste und dachte nicht viel nach, sondern ließ es einfach geschehen. Auch die natürliche Geburt verlief wunderbar. Das Ergebnis ist ein rundum gesunder, wunderschöner, wundervoller Junge. Wir sind so unendlich glücklich, er macht uns so viel Freude und es gibt keinen Tag an dem ich nicht Danke sage zu diesem Wunder und Geschenk, an das ich nicht mehr geglaubt hatte. Vielen Dank liebe Frau Dr. Schweizer-Arau für Ihre Hilfe und vor allem dafür, dass Sie mir immer wieder versicherten, dass ich schwanger werden könnte. Auch wenn es mir wie eine Ewigkeit vorkam, stellte ich fest, dass vom ersten Termin bei Frau Dr. Schweizer-Arau bis zum positiven Schwangerschaftstest nicht einmal ein halbes Jahr vergangen war. Ich möchte Euch Frauen da draußen Mut machen. Wagt es! Es kann geschehen! Ich hatte wirklich nicht mehr daran geglaubt! Und heute bin ich sooo unendlich glücklich uns so unfassbar verliebt in meinen traumhaften Sohn. Ich schau ihn an und bin so froh, diesen Weg gegangen zu sein.

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