Gästebuch

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ich würde mich über Ihren Eintrag mit Anregungen oder Kritik und Lob sehr freuen. Gerne gebe ich Ihnen hier auch Gelegenheit zum Austausch. Wenn Sie also als Patientin einmal den Kontakt zu anderen Betroffenen suchen, dann schreiben Sie dies hier in das Gästebuch und vergessen Sie nicht, Ihre E-Mail-Adresse einzutragen.

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167 entries.
Sandy Sandy schrieb am 5. Oktober 2017 um 11:17:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau, mit übergroßer Freude darf ich Ihnen die Geburt unseres Sohnes mitteilen! Er ist das größte Geschenk meines Lebens. Nach unendlich vielen Jahren in sämtlichen Behandlungen mit sämtlichen Methoden sind wir nach langer Zeit bei Ihnen gelandet. Dann hielt ich wenige Monate später einen posititven Test in der Hand. Das Schönste daran war, dass es zum einen spontan passierte und zum anderen, dass ich sofort wusste, dass diese Schwangerschaft mit einem Baby enden würde. Womit auch sonst, könnte man jetzt denken. Aber nach all den vielen Erfahrungen von biochemischen Schwangerschaften ist diese Zuversicht nicht selbstverständlich. So konnte ich meine Schwangerschaft jeden Tag genießen. Es fliessen immer noch regelmäßig Tränen des Glücks über das Gesicht, wenn ich diesem kleinen Glückskeks ins Gesicht schaue.
Eine richtige K.O.-Diagnose haben wir nie erhalten. Man schob es auf das fortgeschrittene Alter und meinen kurzen Zyklus. Da sind die Eizellen noch nicht richtig reif. Ha ha, Glückskeks fand seinen Weg an Zyklustag 10 zu uns:-) Ich habe nie aufgeben können, weil ich immer spürte, dass mein Körper doch seinen Job tut. Es hat so viel Kraft gekostet. Aber es war jede Mühe wert, durchzuhalten und daran zu glauben.

Dankbare Grüße!
Christine Christine aus München schrieb am 8. September 2017 um 09:40:
Hallo Frau Dorn,
Ich bin in der 11. Woche schwanger. Ganz ohne ICSI und Co. Einfach nur durch ostheopatische Behandlung meines Beckens (Herr Lederle, München: kann ich nur empfehlen).
Michael Lederle (Achtung: Kein Dr.!)
Raum für Gesunheit
Mauerkircherstaße 12
81679 München
089 / 90 89 97 97
http://www.raumfuergesundheit-online.de/

Daher sehe ich von einer Teilnahme ab.
glückliche Familie glückliche Familie aus Nürnberg schrieb am 28. August 2017 um 13:13:
In Worte können wir unsere Dankbarkeit Ihnen gegenüber nur schwer fassen.
Manche Menschen sind Engel, die man kennenlernt und die einen begleiten.
Sie sind für uns so ein Engel, der uns immer Mut gemacht, an uns geglaubt und uns in allen Lebenslagen geholfen und begleitet hat.
Ihnen gilt unser ganz besonerer Dank! Wie oft sind wir an Ihrer Babywand vorbeigelaufen und haben uns inständig gewünscht, Ihnen auch einmal eine Karte schicken zu können. Endlich ist es soweit!
Wir drücken und umarmen Sie ganz arg und hoffen, dass wir Sie bald wiedersehen und Ihnen die kleine Hannah zeigen können.
Alles erdenklich Gute für Sie!
Anna R. Anna R. schrieb am 19. Juli 2017 um 13:12:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,

im Februar 2016 habe ich schon einmal in Ihr Gästebuch geschrieben.
Damals war unsere kleine Tochter 11 Wochen alt. Mittlerweile ist sie schon 19 Monate alt und ein sehr vergnügtes, aktives Kind und macht uns sehr viel Freude!

Wie ich Ihnen gestern erzählt habe, haben wir Ende April erfahren, dass ich wieder schwanger bin - und das ganz spontan!! 🙂
Wir sind sehr, sehr glücklich und konnten es erst gar nicht glauben! Anscheinend haben meine erste Schwangerschaft und das Stillen dazu beigetragen, dass die Endometriose (zumindest vorerst) ruhiggestellt ist.

Natürlich haben Sie, liebe Frau Dr. Schweizer, wieder einen großen Anteil an dieser Schwangerschaft - auch wenn wir diesmal weder Sie noch Frau Dr. Popovici direkt als Hilfe brauchten! 😉
Herzlichen Dank dafür!!

Wir freuen uns, Sie im nächsten Jahr hoffentlich zu viert besuchen zu können! 🙂

Allen (potentiellen) Patientinnen möchte ich hier nochmal ausdrücklich Mut machen, den Weg mit Frau Dr. Schweizer-Arau zu gehen und ihr zu vertrauen!

Liebe Grüße,
Anna R.
Karoline Karoline schrieb am 7. Juli 2017 um 11:46:
Liebe Frau Schweizer-Arau.

Wir sind Ihnen sehr, sehr dankbar für unser Wunder. Als ich vor zwei Jahre das erste Mal in Ihrem Gästebuch gelesen habe hatte ich Tränen in den Augen und habe mir so sehr gewünscht, hier auch einmal rein schreiben zu dürfen. Jetzt wo es soweit ist, finde ich es wirklich schwierig.

Sie haben uns zwei von fünf schweren Jahren begleitet und immer Hoffnung geschenkt. Dafür möchten wir uns von Herzen bei Ihnen bedanken.

Bei uns fing es wie bei vielen Pärchen vor fünf Jahren mit dem Kinderwunsch an, es klappte nur einfach nicht. Um uns herum sprießten nur so die Kinder im Freundeskreis und ich wurde immer unglücklicher, also entschließen wir uns in ein Kinderwunschzentrum zu gehen und wir starteten mit einer Bauchspiegelung, etliche Inseminationen und schließlich mit zwei ICSI's bei denen ich immer überstimuliert wurde. Wir hatten keinen Erfolg und die ICSI's führten zu drei Fehlgeburten. Nun hatte ich jegliche Unbeschwertheit und Lebensfreunde verloren, genau zu dieser Zeit habe ich den Anruf von Frau Dorn bekommen, dass wir zu Ihnen kommen dürfen.
Sie haben uns Mut gemacht weiter zu machen und unseren Wunsch nach einer Familie mit Kind nicht auf zu geben.
Ich nahm lange Ihre Tees, Kräuter und Tabletten, auch bei Frau Dr. Popvici habe ich parallel viele ICSI naturell durch geführt. Es war auch nicht immer einfach dran zu bleiben und weiter zu machen, aber ich fühlte mich in guten Händen und habe Ihnen beide immer Vertraut. Ich kann es schon gar nicht mehr genau sagen, aber der 10te oder 11te Versuch hat geklappt. Wir konnten lange unser Glück kaum glauben, doch nun sitze ich mit einem wunderschönen, dicken Bauch auf meinem Sofa. Ich bin vier Wochen vor Entbindung und spüre die kleinen Bewegungen unseres Sohnes im Bauch. Ich bin wieder voller Glück, Lebensfreude und freue mich auf unser Leben als Familie. Das alles haben wir Ihnen zu verdanken " DANKE"
Danke Danke aus Bayern schrieb am 3. Juli 2017 um 22:23:
Liebe Frau Schweizer-Arau, nachdem ich nun endlich Zeit finden konnte, möchte ich mich bei Ihnen tausendmal aus tiefstem Herzen bedanken! Durch Sie lebe ich heute ein neues Leben. Mit diesem Eintrag möchte ich nun anderen ebenfalls helfen, die Hoffnung nicht aufzugeben:

2007

Ich bekam später als meine Freundinnen die Periode, danach unregelmäßig, aber stetig.
Mit dem ersten Freund nahm ich die Pille, und nach dem Absetzten kam kaum noch eine Blutung. Darauf stellte eine Gynäkologin bei mir die Diagnose PCO-Syndrom. Die Therapie: wieder die Pille!
Von dem Zeitpunkt an, war die Angst, später einmal keine Kinder bekommen zu können sehr präsent. Dennoch formte sich mit der Zeit der Wunsch mit meinem festen Partner ein Kind zu bekommen, aber ich hatte Angst die Pille abzusetzen. Und große Sorge, dass das PCO-Syndrom ohne die Hormone in der Pille förmlich in meinem Gesicht zu sehen sein würde.
So dauerte es weitere Jahre bis ich endlich den Entschluss fasste ein Kind zu bekommen, und all die Zweifel hinter mich lassen konnte. Da meine Frauenärztin nicht besonders optimistisch war, überwies sie mich sofort in eine Kinderwunschpraxis (die gleiche, die damals die Diagnose auf PCO-Syndrom stellte).
Unmittelbar nach meiner letzten Regelblutung mit PILLE wurde mit der ersten Stimulation begonnen. Ich war zu dem Zeitpunkt 28 Jahre alt.
Ein ganzes, langes Jahr mit dem vollen Programm hatte begonnen.
Darin eine starke Überstimulation mit der Entnahme von 30 Eizellen.
Dabei durfte ich jedoch vom Kopf her wohl noch nicht schwanger werden, es musste doch jetzt klappen, Entnahme und dann sofort!
Eine einwöchige Schwangerschaft hatte es danach sogar noch gegeben. Nachdem die Blutungen begonnen hatten, habe ich mir autoaggressiv Schmerzen zugeführt. Diese Belastung konnte so nicht weitergehen.
Nach meiner ersten Sitzung bei Frau Schweizer-Arau war der Entschluss für eine Pause gefallen. Die 10 letzten Kryos sollten bis auf weiteres Ruhen!
Es folgte das lange Warten auf eine Regelblutung. Diese kam und kam trotz Kräutern und Akupunkturbehandlungen leider nicht. Aber auch die Unruhe in mir blieb!
Von der Arbeit zu Freunden, danach in den Sport, in den Urlaub, und dann gehetzt zum Yoga! Ich rannte vor mir her, so schnell ich konnte! Ich hatte dem Körper keine Zeit für ein Kind gegeben, da bin ich mir heute sicher.
Frau Schweizer-Arau hat geschafft, dass sich meine Einstellung änderte:
Ich durfte jetzt schwanger werden, und musste es aber nicht. Mein leben war auch so gut. Es war schön eine anvertraute Person in Frau Schweizer-Arau zu haben. Das Gefühl zu warten und doch was zu tun. Und dabei immer wieder ein Stückchen mehr Erkenntnis zu erlangen.

Gut gestärkt und vorbereitet konnte nun eine sanfte Behandlung bei Frau Dr. Popovici beginnen. Sie revidierte meine verhasste Diagnose PCO-Syndrom und änderte die Stimulationsmedikamente. Es dauerte nicht lange und ich wurde schwanger!
Nicht zu glauben?
Mit dem „Lutrepulse“ bekam ich sofort regelmäßige Zyklen, die letzten Kryos eingesetzt und kurz darauf der positive Schwangerschaftstest. Das Spiel hatte ein Ende, mit dem schönsten Anfang!






Ich dachte ich hatte bereits schöne Erlebnisse in meinem Leben gehabt, aber keines war nur im Ansatz so schön wie mein Kind. Die Schwangerschaft, die Geburt, das Wochenbett und die ersten Monate mit Baby! Diese Momente sind so rein, gesund und wunderschön. Wenn es mal schwierig ist, die Nächte kurz oder die Nerven blank, überwiegt das starke Glücksgefühl, und pure Freude, dass ich nun Mama sein darf. Manchmal kann ich es immer noch nicht glauben, dass ich es geschafft habe.

Ich bin heute froh über die drei Jahre Kinderwunschzeit, weil ich weiß, dass ich schwierige Zeiten mit Baby und Kind heute anders meistern werde, als wenn ich sofort schwanger geworden wäre. Ich bin glücklich über die Zeit, in der ich soviel über mich und meine Strukturen gelernt habe. Ich bin froh über die neu erlernten Methoden des glücklich seins, über die Methoden meinen Geist zu entdecken.
Frau Schweizer-Arau hat mir geholfen und mich auf die Reise zu meinem tiefen Ich begleitet. Frau Schweizer-Arau hat mir dabei geholfen, dass ich für mich Strategien gefunden habe mit unwegsamen Situationen umzugehen. Ich kann heute mit einer anderen Ruhe, Geduld und Gelassenheit mein Kind versorgen.

Mit Baby wird mir nun klar, das aber auch mein Mann die Jahre des Kinderwunsches hinter sich hat. Währenddessen dachte ich manchmal, dass ich damit alleine bin. Heute weiß ich, dass er so glücklich ist, jetzt Vater sein zu dürfen.
Dankbar aus "bayerisch Schwaben" Dankbar aus "bayerisch Schwaben" schrieb am 4. Juni 2017 um 22:43:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,
seit kurzem halte ich unseren kleinen Buben kuschelnd im Arm und finde jetzt endlich Zeit, einen Kommentar in Ihrem Gästebuch zu hinterlassen.
Vor ca 1 Jahr haben wir uns persönlich in Ihrer Praxis kennengelernt, nachdem ich mich verzweifelt und hilfesuchend an Sie gewandt hatte. Nach einem Abgang hat mir die daraufhin veranlasste Diagnostik „den Boden unter den Füssen weggezogen“. Knapp 40 Jahre geworden, mit erneutem starkem Kinderwunsch, bescheinigte mir das Labor, dass ich mich bereits Zitat „in der infertilen Phase“ befinden würde. AMH nicht mehr messbar, FSH stark erhöht. Ich verstand die Welt nicht mehr. Soeben doch noch wahrhaftig kurz spontan schwanger, war ich jetzt von offizieller schulmedizinischer Seite, in die Postmenopause „diagnostiziert worden“. Eine Vorstellung bei mehreren KiWu-Praxen begann. Einige sprachen von einer Schwangerschaftswahrscheinlichkeit im Promillebereich, andere verteufelten diesen AMH-Wert und bestärkten mich, es bei erhalten ovulatorischen Zyklen einfach weiter spontan zu versuchen. Mehr könne man nicht machen. Das Hoffen von Zyklus zu Zyklus begann. Frustran. Erfolglos. Bis ich Sie kennenlernen durfte war mein Leben plötzlich ein einziger Chaoshaufen. Bei Ihnen kullerten in jeder Sitzung die Tränen. Sie arbeiten mit meiner Vorstellungskraft, mit Erinnerungen, mit Gefühlen, tiefen Empfindungen. Immer wieder erzeugten diese auch körperliche Empfindungen während der Behandlungen.
Ich bekam Nahrungsergänzungen und TCM-Tees von Ihnen.
Sie haben mir immer Mut gemacht, waren aber auch gnadenlos ehrlich in Ihrer Meinung. Manchmal sogar wohltuend streng.
Aus der Eintagsfliege bei Ihnen wurde zwar nichts... 😉 Aber im Herbst wurde ich auf „wundersame“ Weise wirklich spontan schwanger. Ich kann mein Glück fast immer noch nicht fassen, selbst jetzt, wo ich mein Wunder bekuscheln kann.
Ich danke Ihnen von Herzen und will mit meiner Geschichte allen Frauen, allen Familien in der Kinderwunschsituation Mut machen.
Miriam Miriam aus Bayern schrieb am 25. Mai 2017 um 18:07:
Hallo liebe Frau Dr. Schweizer-Arau mit diesem Eintrag in ihr Gästebuch möchte ich allen Frauen Mut machen.
Für mich liebe Frau Dr.Schweizer-Arau sind Sie eine Zauberin, eine Glücksfee, ein Mensch den es auf dieser Welt öfters geben sollte.
Sie haben mich sehr beeindruckt.
Kurz zu meiner Geschichte ich habe 2014 eine gesunde Tochter zur Welt gebracht, bin nach absetzten der Pille gleich schwanger geworden, die Schwangerschaft sowie Geburt verlief unkompliziert.
Im Jahr 2016 wurde ich ein zweites Mal schwanger, auch ein Wunschkind.
In der 10 SSW hat das Herzchen aufgehört zu schlagen, dies war ein Schock.
Es ist kaum zu glaube aber es war schon alles an unserem 5 cm großen Baby dran und es ist unser zweites Kind von dem wir bewusst Abschied nehmen durften.
Ich schreibe dies nur weil viele nicht glauben können, dass unser Baby schon ein kleines Menschlein war.
Ende des Jahres 2016 wurde ich wieder schwanger und verlor das Baby gleich zu Beginn 4/5Woche.
Die Ärzte meinten wieder es sei eine Laune der Natur.
Aber auch ein zweites Mal ?
Meine Eltern bekamen von Freunden den Tipp, ich sollte mal ein Blutbild machen speziell wegen dem
Gelbkörperhormon.
Tatsächlich kam dann heraus, ich hatte eine massive Gelbkörperhormonschwäche, dies war der Grund der Fehlgeburten.
Nun nahm ich Progesteron ein.
Aber es klappte nicht mehr, schwanger zu werden.
Wie kam ich nun zu Ihnen liebe Frau Dr.Schweitzer-Arau ich habe Sie nicht gesucht, sie haben mich gefunden 😀
Ich hatte einen starken Reflux, mein behandelter Arzt meinte ich solle es mal mit Chinesischer Medizin probieren.
Zufällig bekam dies eine Frau im Wartezimmer mit und meinte ich kenne da jemand.
Sie ist super, ist aber auf Kinderwunsch spezialisiert ☺️
Das gibt es doch nicht, dachte ich mir und telefonierte sofort mit Frau Dorn.
Zufällig war in Ihrem Kurs noch ein Platz frei 😉
Was dann passierte war ein magischer Zauber.
Frau Dr.Schweizer-Arau behandelten mich mit Kräutern für meine innere Mitte und wegen der Magensache, mein Magenweh war einfach weg, seid 12 Jahren habe ich immer wieder mit Reflux zu tun und da nehme ich ihre Kräuter und weg war es.
Außerdem fühlte ich mich ausgeglichen, stimmig.
Ich machte Ernährungsmässig alles was sie uns empfohlen hatten. Nahm die Kräuter regelmäßig.
Machte alles Methoden die sie uns gezeigt hatten.
Außerdem war es ein tolles Gefühl sich mit andere. Frauen auszutauschen und sich verstanden zu fühlen.
Wir waren eine tolle Gruppe.
Wir hatten tiefgründige Gruppentherapien und plötzlich passierte ein Wunder.
Meine Tochter erzählte plötzlich den Nachbarn: Meine Mama hat ein Baby im Bauch...Da wussten wir noch nichts von unserem Glück.
Sie erzählte allen ich werde große Schwester... nach einer Woche machte ich dann den Test: Positiv 🍀😍☀️🍀
Heute bin ich in der 19 Schwangerschaftswoche.
Ich danke Ihnen für Ihre Fürsorge liebe Frau Dr. Schweizer-Arau, für ihr stets offenes Ohr.
Sie sind einfach verzaubernd.

Liebe zukünftigen Mamis. Wenn ihr Euch auf diese Therapiemethode einlasst, mit Euren Männern.
Wenn ihr wieder zu Euch findet.
Wenn ihr am Kurs regelmäßig Teil nehmt und die Tipps von Frau Dr.Schweizer-Arau annehmt.
Sie arbeitet ja auch kooperativ mit anderen Ärzten.
Dann glaubt mir, wird sich eine Seele in Eurer Nestlein einnisten.
In ihrem Buch stehen auch viele Tipps.
Ich wünsche Euch alles Gute, alles Glück ihr werdet Dinge über Euch erfahren, die ihr vorher nicht wusstet.
Grüße aus Bayern 😀
Ruth Ruth aus Augsburg schrieb am 11. Mai 2017 um 21:16:
Hallo das Schweizer- Arau Team,

ich freue mich Ihnen nun mitteilen zu können, dass es bei mir geklappt hat, Dank Ihren Tipps mit Fr. Dr. Gerheuser und dem KIZ, Fr. Dr. Popovinci!!!
Bin nun im 4 Monat schwanger und eine andere, auf Ihrer "Kiwu Termin Liste" kann dafür nachrutschen!!!

Bei mir waren es mitunter vier ausschlaggebende Faktoren, warum es nun nach über 3 Jahren geklappt hat:

- Schilddrüsen Wert sollte bei ca. 1 TSH sein! - Schilddrüsenhormone verschrieben bekommen

- die Unterstützung von TCM : mit Tee´s , Akkupunktur und gutem Zuspruch, von Fr. Dr. Gerheuser

- die professionelle Beratung / Behandlung von Fr. Dr. Popovinci, die einen nicht einfachmal mit irgendwelchen
Depressionen verursachenden Hormonen vollstopft, sondern wirklich der Sache auf den Grund geht (und ich mich nicht mehr als Nummer behandelt gefühlt habe, die man halt jetzt mal unter allen Umständen schwanger bekommen muß) !!!

Habe mich bei beiden Ärztinen gut aufgehoben, ernst genommen, verstanden und geborgen Gefühlt, was sooo wichtig ist bei so einem "empfindlichen" Thema / Problem!

- Und vorallem die eigene Einstellung dazu: Geduldig sein, aber auch "weiter leben" (nicht nur die "Warteposition" einnehmen!) und sich andere (vielleicht auch kleine) Ziele setzen! Habe mir z.B. auch fest vorgenommen, das ich mir dann einen Käfer-Cabrio kaufen werde (für mich ein großer Traum 😉 !) - Hmm, nun ist es ein klitze kleines Glückskäferchen geworden, hihihi...

Aber natürlich auch Glück 😉

Habe viel über mich und meinen Körper gelernt in dieser, manchmal so schweren Zeit!!!

Jetzt genieße ich es umso mehr schwanger zu sein und endlich das sichere Gefühl zu haben, doch alles richtig gemacht zu haben:
Es war richtig auf mich zu hören / auf mein Gefühl z.B. die Einstellung für weitere Behandlungen und Diagnosen von verschiedenen Ärzten und diese auch mal zu hinterfragen: ist das gut für mich? Will ich das? Lass ich das mit mir machen? Oder schaut mein Weg doch anderst aus!?!?,...
Dazu hat mich das Buch von Fr. Dr. Schweizer-Arau " Der sanfte Weg zum Wunschkind" ermutigt (denn sich mal gegen einen Arzt zu entscheiden, braucht man auch Mut!) und mir geholfen meinen Weg zu finden!!!

Ich wünsche allen "Wunsch-Mamas" viel Kraft, Hoffnung, schöne "Traum-Ziele", vorallem ganz viel Glück und kleine Wunder ;-)!

Und jetzt noch zwei schöne Sprüche:

ES GEHT WEITER!
DAS LEBEN FINDET IMMER EINEN WEG
UND BLÜHT PLÖTZLICH DA WIEDER AUF,
WO MAN ES AM WENIGSTEN ERWARTET!

UND


DAS LEBEN IST VOLLER üBERRASCHUNGEN UND SCHON MORGEN KANN DIR EIN KLEINES WUNDER BLÜHEN 😉


DANKE!!!!
Christina Christina aus München schrieb am 28. April 2017 um 14:43:
Da ich seit 10 Wochen Mami von Zwillingen bin, hat es mit meinem Eintrag etwas gedauert. Doch nun endlich finde ich die Zeit in das Gästebuch zu schreiben, in welches ich über ein Jahr lang immer wieder reingeschaut habe um keinen neuen motivierenden Bericht zu verpassen.

Meine Geschichte fängt ähnlich an wie bei vielen der Frauen hier. Diagnose Endometriose und Adenomyoses Uteri, zahlreiche Versuche (IVF mit Hormonen) und keine Einnistung. Mit bereits 35 Jahren hatte ich keine Geduld mehr und wollte so schnell wie möglich mein Baby. Wir entschieden uns für eine Eizellenspende. Die Spenderin hatte 3 Eizellen in Top Qualität und 2 davon wurden im Frischversuch transferiert. Ich war mir 100% sicher das es jetzt klappen wird. Und so war es auch, ich wurde schwanger mit Zwillingen. Doch schon in der 6. Woche hörte ein Herz auf zu schlagen und in der 10. Woche das Zweite. Mir hat es den Boden unter den Füßen weggezogen. Ich musste ausgeschabt werden und bin in ein tiefes Loch gefallen. In dieser dunklen Zeit habe ich wie durch eine Fügung die "Sart.de" Seite im Internet gefunden und Fr. Schweizer angeschrieben. Nach ca. 2 Monaten hatte ich einen "Therapieplatz" und war über ein Jahr viele, viele Male am Ammersee. Mit viel Geduld hat Fr. Schweizer ziemlich viele Blockaden gelöst, die mir davor nicht alle so bewusst waren. Es ging nicht von heute auf morgen... ich war sehr oft in Dießen und mein Gesundheitszustand sowie meine Lebensqualität wurde immer besser. Meine schlimmen Blutungen und Endo-Schmerzen hatte ich bald im Griff - auch parallel mit Hilfe von Frau Dr. Kuhlmann (Kitz) die meinen Zyklus geduldig über Monate kontrollierte. Bestimmt war ich wieder zu ungeduldig, denn Frau Schweizer hatte mir noch kein grünes Licht gegeben. Doch versuchte ich parallel im Kitz IVF Naturelle. In meinem Hinterkopf war aber auch immer noch die eine Eizelle, die aus der Eizellenspende übrig war und noch auf Eis lag. Nach 4 Versuchen IVF Naturelle die leider nicht klappten, entschied ich mich die Kryo Eizelle abzuholen. Ich war mir sehr unsicher und hatte Angst das diese Eizelle nicht in Ordnung ist, da ich ja die schreckliche Erfahrung mit dem Frischversuch der gleichen Spenderin hatte. Doch Frau Schweizer ermutigte mich zum Glück es mit dieser Eizelle zu versuchen. Sie sagte mir das sich ja jetzt mein Körper durch unsere Arbeit verändert hat und mein Bauch bereit sei. Er ist nicht mehr dunkel und verkrampft wie am Anfang unserer Behandlung... Und tatsächlich hatte sie recht und ein Wunder ist passiert. Diese eine Eizelle hat sich perfekt eingenistet und sich sogar geteilt! Ich wurde mit eineiigen Zwillingen schwanger! Und jetzt liegen diese 2 süßen Jungs neben mir in der Wippe. Ich bin überglücklich und sehr sehr dankbar.

Danke liebe Frau Schweizer, Sie haben mir geholfen meine Blockaden zu lösen und meinen Bauch weich zu machen, damit sich meine Babys einnisten und toll entwickeln konnten!! Für mich ist meine Geschichte der Beweis wie viel die Psyche in der Kinderwunschbehandlung ausmacht. Aus med. Sicht waren alle 3 Eizellen dieser Eizellspende gleich gut. Blastos in A Qualität. Vor meiner Behandlung bei Frau Schweizer konnten sich die beiden ersten nicht weiterentwickeln. Nach der Behandlung hat sich die eine sogar geteilt. Wenn das nicht ein unglaublicher Erfolg ist!! DANKE
Annika Annika aus Stuttgart schrieb am 18. April 2017 um 21:13:
Sehr geehrte Frau Schweizer,

Schön von Ihnen zu hören.
Ich bin mittlerweile in der 6. Woche schwanger.
Diese Schwangerschaft kam ohne Hormone oder künstliche Befruchtung.
Mein Mann und ich können unser Glück gar nicht fassen. Natürlich sind Ängste da, wie hoffentlich verliere ich es nicht. Aber ich denke wenn sich eine Schwangerschaft spontan einstellt, nach 6 Jahren warten, dann will dieses Baby da sein.
Ich danke Ihnen für den Mut den Sie mir gemacht haben, die Hoffnung nicht aufzugeben. Dabei half mir auch Ihr Buch.
Sunny Sunny aus dem Allgäu schrieb am 15. April 2017 um 10:51:
Hallo Frau Schweizer-Arau,

ich möchte mich bei Ihnen für den Kurs herzlich bedanken und darf Ihnen mitteilen, dass trotz des schlechten Spermiogramms, die 3. Insemination erfolgreich war und ich nun in der 7. Schwangerschaftswoche bin.
Glückliche Familie 2016 Glückliche Familie 2016 schrieb am 11. April 2017 um 15:59:
Wie damals versprochen und mit Handschlag besiegelt, schreibe auch ich heute meine Kinderwunschgeschichte:

Angefangen hat alles im Jahr 2012. Ich wurde damals gleich durch die 1. Insemination schwanger, dann leider Fehlgeburt in der 11. SSW.
Ich bekam eine Ausschabung und wir waren sehr traurig.
Es folgten noch einige Inseminationen, schließlich hatte es so ja mal geklappt.
Leider führte keine mehr zum Erfolg und so stiegen wir auf ICSI mit viel Hormonspritzen, Granocyte etc. um.
Es folgten insgesamt 8 negative ICSIs und die Verzweiflung wurde immer größer. Es konnte uns auch keiner genau sagen, warum es nicht mehr klappte.
Durch eine Freundin wurde ich auf Frau Dr. Schweizer-Arau aufmerksam. Kurzerhand griff ich zum Telefon und rief sie an. Sie gingen dann auch gleich ans Telefon
und ich durfte Ihnen meine Geschichte schildern. Sie rieten mir, sofort mit dem Spritzen aufzuhören und zu Frau Dr. Popovici nach München zu wechseln und eine ICSI naturelle zu versuchen.
Das haben wir dann auch gemacht und nicht einmal 1 Jahr später wurde ich mit einer einzigen Eizelle, keiner einzigen Spritze und im ganz natürlichen Zyklus mit einer ICSI naturelle schwanger.
Unser kleiner Sohn hat, nach einer wunderschönen und komplikationslosen Schwangerschaft (wie von Frau Dr. Schweizer-Arau auch immer vorhergesagt), im Dezember 2016 das Licht der Welt erblickt und macht uns jeden Tag viel Freude.
Petra F. Petra F. schrieb am 5. April 2017 um 20:24:
Wenn auch etwas verspätet, möchte auch ich heute meine Kinderwunschgeschichte in ihr Gästebuch schreiben:

Unser Kinderwunsch begann vor 10 Jahren. Damals machten wir uns noch keine großartigen Gedanken, dass es so schwierig wird ein Kind zu kriegen. Als ich nach Jahren immer noch nicht schwanger geworden bin, hat mir mein Frauenarzt empfohlen uns in einem Kinderwunschzentrum vorzustellen. Mein Zyklus wurde überwacht, ich musste mir Hormone spritzen und wir sollten dann zum Eisprung Geschlechtsverkehr haben. Da ich nach einem halben Jahr Behandlung nicht schwanger wurde, riet mir die Ärztin zu einer Bauch- und Gebärmutterspiegelung. Dabei wurde mir dann ein Polyp in der Gebärmutter, mehrere kleine Myome und Endometrioseherde entfernt. Vor einer künstlichen Befruchtung mit Hormone hatte ich unwahrscheinliche Angst und wollte das auf keinen Fall. Über ein Prospekt einer Buchhandlung bin ich auf das Buch „Hoffnung bei unerfülltem Kinderwunsch“ von Fr. Dr. Schweizer-Arau aufmerksam geworden. Ich kaufte mir das Buch und habe bei ihr um einen Termin gebeten. Sie setzte mich auf die Warteliste und im September 2013 durfte ich zum ersten Mal zu ihr nach Diessen kommen. Zwischendurch verfolgte ich immer die positiven Eintragungen im Gästebuch und hoffte, dass ich irgendwann auch einen Beitrag schreiben darf. Durch die von ihr verabreichten Kräutermischungen, die Akupunktur, das Moxen und die Herzmusik wurde ich immer zuversichtlicher. Gleichzeitig empfahl mir Fr. Dr. Schweizer-Arau eine ICSI im Spontanzyklus im Kiiz zu machen. Das Kiiz ist nicht mit anderen Kinderwunschpraxen zu vergleichen, man fühlt sich dort verstanden und das ganze Team ist wirklich sehr einfühlsam und verständnisvoll. Wir begannen zuerst mit einer Insemination, es folgten vier ICSI´s und ich war das erste Mal schwanger. Leider war die Schwangerschaft in der 21. SSW mit einer Totgeburt zu Ende. Nach diesem schrecklichen Erlebnis brauchten wir erst einmal Pause und ich war weiter bei Fr. Dr. Schweizer-Arau in Behandlung. Sie hat mir immer wieder Mut gemacht, es trotzdem weiter zu versuchen. Nach drei ICSI´s machten wir wieder ein paar Monate Pause. Inzwischen feierte ich meinen 40. Geburtstag und dachte mir dann wenn nicht jetzt, wann dann. Nach wiederum drei ICSI´s war ich im April 2016 nun endlich wieder schwanger. Ich konnte es kaum glauben, dass die Schwangerschaft so gut verlief und bei jeder Untersuchung alles in Ordnung war. Im Dezember 2016 kam nun endlich unser kleiner Sohn gesund zur Welt und wir genießen nun unser Familienleben zu dritt.

Bei uns war es ein langer Weg. Auch ich hatte schon fast aufgegeben. Frau Dr. Schweizer-Arau ermutigte mich immer wieder es weiter zu versuchen. Vielen Dank Ihnen Frau Dr. Schweizer-Arau für ihre immer einfühlsame und direkte Art. Ich hoffe, dass Sie noch vielen Frauen in der gleichen Situation weiterhelfen können. Alles Gute weiterhin für Ihre wertvolle Arbeit.
Happy Mum Happy Mum schrieb am 24. Februar 2017 um 16:22:
Meine Geschichte auf dem Weg zum ersehnten Nachwuchs.
Kinderwunsch hatten mein Mann (damals 30) und ich (26).
Nachdem ein Jahr später noch immer keine SS eingetreten ist, wurden meine Hormone untersucht.
Ergebnis Progesteronmangel. Sehr optimistisch und mit blindem Vertrauen in den Frauenarzt nahm ich die Hormone und wartete auf die SS. Die Hormone wurden immer wieder untersucht, plötzlich stimmte der Wert zwischen LH und FSH nicht mehr. Das bedeutete noch mehr Hormone in Form von Spritzen. Die nächste Untersuchung zeigte zu wenig Östrogen, also nochmal eine Portion Hormone. Jetzt war alles lt. Laborbefund super, doch schwanger wurde ich nicht. Nach erst 9 Monaten erfolgloser Hormoneinnahme hat uns der Arzt zu einem Spermiogramm geraten. Ein Schock für uns. Diagnose: OAT III. Fast zwei Jahre des Hoffens vergangen und unzählige Hormone im Nachhinein ohne möglichen Nutzen eingenommen. Nun ging es ins Kinderwunschzentrum. In unserem Alter hätten wir wunderbare Chancen, hieß es. 2x haben wir einen Icsi Versuch gestartet, ohne annähernd Erfolg. Beim ersten Mal 11 Follikel, zwei wurden eingesetzt, keine Zellteilung.
Zweiter Versuch, Überstimulation, 22 Eizellen, schlechte Zellteilung, 2 Eizellen wurden eingesetzt, aber keine war, was ich jetzt im Nachhinein weiß richtig schön gewachsen, trotzdem hat man sie eingesetzt und mir vorgegaukelt dass alles ok wäre. Die Hormoneinnahme hat mir so zugesetzt, dass mein Mann und ich uns entschieden, dann lieber doch kein Baby zu haben. Den dritten Versuch wollten wir nicht mehr.
Durch viel googeln nach Alternativen bin ich auf Frau Schweizer-Arau gestoßen und hatte nach langer Wartezeit das große Glück einen Termin zu bekommen.
Parallel haben wir schon den Termin im KIIZ vereinbart. Nach 6 Monaten Behandlung wurde ich schwanger durch eine einzige ICSI naturelle. Ich selbst habe im Vorfeld überhaupt keine Hormone benötigt. Allein die Nahrungsergänzung und vor allem die TCM Behandlung von Frau Schweizer waren ausreichend und das OAT konnten wir durch die ICSI im Spontanzyklus umgehen. Ich schreibe den Werdegang damit Kinderwunschpatienten die noch am Anfang stehen hoffentlich diesen Beitrag lesen und sich erst einmal BEIDE untersuchen lassen um es dann mit Alternativen Behandlungen erst versuchen, vorausgesetzt man ist noch jung genug um das ganze langsam anzugehen.
Die Wartezeit ist zwar lang, aber sie lohnt sich allemal. Hoffe sehr dass dieses Jahr wieder viele Krabbelkäfer den Weg an die Schwangerschaftenwand im Wartezimmer finden und damit verbunden natürlich in die Bäuche der Mamas:-)
Dankbare Familie Dankbare Familie schrieb am 13. Februar 2017 um 22:55:
Liebe Frau Schweizer-Arau,

vor 5 Jahren bin ich durch einen glücklichen Zufall auf Sie gestoßen. Seit einigen Jahren war ich von einer starken Endometriose betroffen, die ich lange Zeit nicht zuordnen konnte. Nach einer Bauchspiegelung stand die Diagnose fest und der Professor konnte es kaum glauben, dass wir bereits auf natürlichem Wege ein Kind hatten. Für eine weitere Schwangerschaft sah er schwarz und riet mir zu einer Hormonbehandlung, die ich zum Glück nicht durchführte.

Nun lernte ich sie kennen und hatte das große Glück bei Ihrer Endometriose-Studie mitzuwirken und durch Ihre Behandlung (Akupunktur, Gespräche, Nahrungsergänzungsmittel, Tees,...) verschwanden meine starken Bauchschmerzen fast ganz.

Als es mir besser ging rieten Sie mir zu einer Behandlung bei Fr. Dr. Popovici. Die sehr sympathische und kompetente Ärztin empfahl uns eine ICSI im Spontanzyklus. Ich wurde schwanger nach einigen Versuchen und unsere Freude war riesengroß!

Die Schwangerschaft und Geburt verliefen sehr gut. Unser kleiner Sonnenschein kam gesund im Februar 2017 auf die Welt.
Wir sind über glücklich und freuen uns riesig über ihn!

Wir möchten uns von ganzem Herzen für ihr Engagement und ihre liebevolle und kompetente Betreuung über die ganzen Jahre bedanken!
Blanca Blanca aus münchen schrieb am 30. Januar 2017 um 08:49:
Hola Frau Schweizer-Arau,

ich habe mich lange nicht mehr gemeldet. 2016 war ein chaotisches Jahr mit vielen Bewegungen (sehr typisch für ein Affen-Jahr): Job wechseln, mehreren lange hartnäckigen Krankheiten und die permanente naturelle ICSI Behandlung bei Dr. Popovici.

Das Universum hat uns als Geschenk zu allen diesen in November 2016 einen positiven Test gebracht (nach 12 Behandlungszyklen und 7 Embryotransfers). Und ich bin jetzt in der 16te SSW. Wir platzen vor Freude und Frieden, doch dieses Wunder erleben zu dürfen.

Ich wollte mich von ganzem Herzen bei Ihnen bedanken. Dieses Baby trägt ein bisschen von Ihrer Hilfe, Ihrer schönen positiven Hoffnung, Ihrer Lockerheit im Leben und Ihrer Begleitung bei mir. Für alles bin ich Ihnen sehr dankbar.
Sie können mich gern in der Tutorenliste eintragen. Ich würde mich freuen, wenn andere etwas von meiner Geschichte für sich mitnehmen könnten.

Einen großen festen Gruß,
Blanca
Anna Anna aus Frankfurt schrieb am 24. Januar 2017 um 09:13:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau, liebe Frau Dorn,

Sie können mich von der Warteliste streichen! Ich bin mit Hilfe von Frau Dr. Bervoets und dem Kinderwunschzentrum, mit dem sie zusammen arbeitet, schwanger geworden!

Ich möchte Ihnen nochmal ganz herzlich für den Tipp mit Frau Dr. Bervoets sowie für den tollen Workshop bei Ihnen danken! Hierdurch habe ich wieder Hoffnung bekommen, nachdem ich davor leider nur schlechte Erfahrungen mit den behandelnden Ärzten bzgl. Endometriose/Adenomyose gemacht habe.

Die Termine bei Frau Dr. Bervoets waren (und sind) wunderbar! Die Bauchschmerzen, die nach der Operation im April 2016 trotz Einnahme von Visanne und strikter Ernährungsumstellung nicht besser geworden sind, sind durch die Behandlung komplett verschwunden, ein ganz neues Lebensgefühl! Und sie hat mir geholfen, schwanger zu werden - ich kann es immer noch nicht glauben! Besonders schön und hilfreich waren auch die Gespräche mit ihr. Durch diese und eine Therapie, die ich Mitte des Jahres begonnen habe, bin ich von einem kleinen depressiven Häufchen Elend zu einer selbstbestimmten und lebensfrohen Frau geworden, die ihr Leben in die Hand nimmt.

Ich war erst im Urlaub und dann hat mich eine fiese Grippe erwischt (und als Neu-Schwangere ziemlich beunruhigt, aber auch hier hat mir Frau Dr. Bervoets so toll geholfen!)

Ich habe übrigens auch einen kleinen Blog zum Thema Endometriose gestartet (www.annaisstgern.de), bei dem ich insbesondere auf das Thema Ernährung eingehe, aber zum Beispiel auch Ihren Tipp, endokrine Disruptoren zu vermeiden, aufgenommen habe und eine App vorstelle, die diese Stoffe bei Kosmetika erkennt. Sehr praktisch wie ich finde, da ich dann nicht das Kleingedruckte lesen muss. Vielleicht hilft der Blog ja auch ein paar Frauen weiter, das würde mich sehr freuen.

Also, ganz, ganz herzlichen Dank Ihnen nochmals!
Familie D. Familie D. aus Augsburg schrieb am 22. Januar 2017 um 16:29:
Ich bin durch Zufall bei Frau Dr. Schweizer-Arau gelandet und es war ein sehr sehr guter Zufall!
Ursprünglich wollte ich meine starken Regelschmerzen in den Griff bekommen. Es hat sich natürlich schnell herausgestellt, dass es sich um Endometriose handelt. Konventionelle medizinische Untersuchungen/ Operationen wollte ich zunächst nicht umsetzen. Ihre sanften Methoden haben mir sehr geholfen. Was bei mir am meisten gewirkt hat sind Ihre unglaublich haargenauen sicheren Akupunkturstiche verbunden mit meiner Hand in Ihrer wo ich in Hypnosezustand war. Von Sitzung zu Sitzung habe ich mich immer besser gefühlt. Es war wie, wenn Ihre Behandlungen schichtweise meine Sorgen und Leiden verschwinden ließen. Meine Beschwerden sind irgendwann viel erträglicher geworden…
Deshalb kam mit der Zeit der lang ersehnte Kinderwunsch von meinem Mann und mir ins Gespräch. Ich werde mich bei Ihnen nie oft genug bedanken können, dass Sie immer wieder versucht haben, mich zu überreden zu Frau Dr. Popovici nach München zu gehen. Ich wollte am Anfang diesen Weg nicht gehen, da ich (mit Recht!) davon überzeugt war, dass eine Hormonbehandlung bei mir nicht in Frage kommen könnte; wegen meiner Endometriose konnte ich nicht einmal die Pille nehmen! Ich hatte natürlich auch Angst diese Odyssee zu beginnen ohne zu wissen, ob ich danach noch mehr– auch psychisch - leiden würde. Zum Glück habe ich Ihren Rat gefolgt. Frau Dr. Popovici schlug mir eine IVF-Naturelle vor und es war unser Weg. Nach ein paar Versuchen bin ich schwanger geworden! Unsere Tochter ist jetzt einundeinhalb Jahre alt. Es ist und bleibt unglaublich!!!
Noch unglaublicher ist, dass ich - nach nur einer neuen IVF-Naturelle bei Frau Dr. Popovici – nach 7 Monaten wieder schwanger geworden bin! Unser Sohn ist vor kurzem auf die Welt gekommen. Unsere Familie ist jetzt vollständig und wir sind unendlich dankbar, zwei kerngesunde Kinder zu haben. Unser größter Wunsch ist in Erfüllung gegangen…
Ich kann nur allen sagen, die gerade kurz vor dem Verzweifeln sind, dass man die Hoffnung nie verlieren darf. Das Wichtigste bei einer solchen – leider oft sehr langen – Odyssee ist das Gefühl zu haben liebevoll behandelt und ernst genommen zu sein… Bei Frau Dr. Schweizer- Arau und Frau Dr. Popovici hatte ich immer dieses Gefühl. Ich hatte vollstes Vertrauen…
Noch einmal vielen lieben Dank für alles…
Yvonne Bayerl Yvonne Bayerl aus Kirchseeon schrieb am 17. Januar 2017 um 13:56:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau, nach einigen Jahren erfolgloser Versuche schwanger zu werden, kam ich Anfang 2015 zu Ihnen in die Praxis. Mittlerweile war ich 38 Jahre. Aus Sicht der klassischen Medizin war bei mir alles in bester Ordnung. Nur schwanger wurde ich nicht. Sie haben mich von Anfang an herzlich empfangen und mir Mut gemacht.Parallel haben Sie mich zu Frau Dr. Popovici geschickt, die für einen Zyklus meinen Hormonspiegel überwachen wollte. Nach ein paar Terminen bei Ihnen und der Verschreibung von Tees, Heilmitteln und bestimmten Nahrungsmitteln wurde ich während der 4 Wochen, in denen mein Hormonspiegel gemessen wurde spontan schwanger. Ich konnte es nicht glauben. Nachdem ich etwa 6 Tage überfällig war, hatte ich einen Termin bei Ihnen. Ich habe Ihnen erzählt, dass ich seit einigen Tagen auf meine Periode warte, da ich selbst nicht glauben konnte, tatsächlich schwanger zu sein. Sie haben mir Mut gemacht und mich bestärkt!
Unsere Tochter ist vergangene Woche 1 Jahr alt geworden. Ich hatte eine wunderbare Schwangerschaft und eine problemlose Geburt (trotz meiner mittlerweile 39 Jahre). Unsere Tochter ist kerngesund und ein sehr fröhliches Kind. Wir sind Ihnen unendlich dankbar, dass Sie uns geholfen haben. Nun hoffen wir auf ein zweites Baby und sind voller Zuversicht.
Noch mal vielen herzlichen Dank für Ihre tolle Unterstütung.
Yvonne Bayerl (ehem. Gabriel)
Hoffmann Vanessa Hoffmann Vanessa aus Unterföhring schrieb am 6. Januar 2017 um 22:04:
Es gibt immer Hoffnung - 1000 Dank!
Vor drei Jahren, mit 33 Jahren, begann unsere lange Odyssee zu unserem Kind.
Nach einem Jahr wurde ich zum ersten mal spontan schwanger, verlor das Kleine jedoch in der 7 Woche.
Nachdem wir es weitere 8 Monate probiert hatten, mit Zyklusmonitoring bei Frau Dr. Popovici, wurde ich wieder spontan schwanger - jedoch war es diesmal eine Eileiterschwangerschaft. 4 Monate später war ich wieder spontan schwanger - wieder eine Eileiterschwangerschaft. Diesmal wurde der Eileiter entfernt, es hätte keinen Sinn, wurde mir gesagt. Wir waren wahnsinnig traurig und schön langsam auch verzweifelt. Aufgrund meiner schlechten Eileiter wurde uns dringend nahe gelegt es mit einer IVF zu probieren. Nachdem ich im Juni 2016 dann noch eine spontane biochemische Schwangerschaft hatte, kam ich endlich, Gott-sei-Dank, zu Frau Doktor Schweizer. Sie hat mir mit Ihrer zuversichtlichen, natürlichen und bodenständigen Art und ihrer individuellen Behandlung wieder Hoffnung und Zuversicht gegeben. Meine erste Eizelle ließ sich nicht befruchten - die andere ließ sich befruchten, nistete sich jedoch nicht ein. Dennoch war es eine Verbesserung, dank der Behandlung bei Frau Doktor Schweizer-Arau. Die Eientnahmen und das Einsetzen habe ich stets als sehr belastend erlebt, auch wenn es im natürlichen Zyklus stattfand.
Im Laufe der Zeit hat Frau Dr. Schweizer-Arau meine Ängste, die ich schon so lange mit mir rumgetragen habe, dass es nie klappen könnte, Stück für Stück bearbeitet, mit Akupunktur, TCM und Hypnotherapie. Und mit der Zeit veränderten sich tatsächlich meine inneren Bilder. Auf einmal konnte ich es mir vorstellen ein Baby auf dem Arm zu tragen, ohne sofort zu denken "das klappt eh nie“ sondern einfach nur in dem Gefühl der Freude.
Auch die Gruppe bei Frau Dr. Schweizer-Arau, die ich zusätzlich besucht habe, hat mir immer sehr gut getan und Hoffnung gegeben.Ich hatte am Anfang die Sorge, dass die Gruppen primär von Trauer und Klagen geprägt sein würden, aber genau das Gegenteil war der Fall. Man konnte sich austauschen mit Frauen, die einen definitiv verstanden, weil sie in der selben Lage sind. Es war ein Platz um seine Ängste, seine Hoffnung, seine Freude, seine Trauer und seine Unsicherheiten zu teilen - jedes Gefühl durfte da sein und wurde irgendwie gemeinsam getragen. Wir haben uns gegenseitig immer wieder gestützt und Mut zugesprochen, uns Kraft gegeben, nicht aufzugeben. Es war eine besondere weibliche Energie in diesen Gruppen, voll von Mitgefühl, Verständnis, Liebe und Gemeinsamkeit und bin ich jeder einzelnen Frau aus meiner Gruppe dankbar, dass sie da war!
Nach unserem Urlaub im September war ich psychisch an einem Tiefpunkt angelangt - ich hatte einfach keine Lust mehr auf die x Termine im Kinderwunschzentrum jeden Monat, auf das Hoffen und Warten und enttäuscht werden. Ich habe mich dennoch überreden lassen es noch einmal mit einer IVF zu versuchen.
Doch dann waren meine Hormonwerte und meine Eizellen so schlecht, wie seit 3 Jahren nicht mehr, dass man kein Ei entnommen hat, weil die Aussichten zu gering waren.
Ich war am Boden zerstört, hatte irgendwie jede Hoffnung aufgegeben. Ich dachte ernsthaft über ein alternatives Leben ohne Kind nach, vielleicht im Ausland mit einem völlig anderen Lebensentwurf. Ich hätte nicht einfach weiter machen können, als wäre nichts gewesen…
Und genau zu diesem Moment, in diesem Zyklus, wo alles, aber auch wirklich alles dagegen sprach, ein Zyklus, in dem ich nicht einmal wusste, wann man Eisprung ist - bin ich auf natürlichem Weg, spontan, mit nur einem Eileiter intrauterin schwanger geworden. Ich konnte es kaum glauben - es war und ist ein Wunder!
Warum es jetzt geklappt hat? Vielleicht weil mein Körper durch die Behandlung bereit war, vielleicht weil ich losgelassen habe.
Ich kann es nicht genau sagen, aber ich kann sagen, dass ich davon überzeugt bin, dass es ohne Frau Doktor Schweizer-Arau und ihre Behandlung nicht geklappt hätte.
Meine ersten 12 Wochen waren stark geprägt von der Angst, es wieder zu verlieren - aber Frau Doktor Schweizer-Arau und die Gruppe haben mich sehr gestützt und mir geholfen, Vertrauen in meinen Körper, das Kleine und mich zu haben!
Heute bin ich in der 15.Woche und alles sieht gut aus! Am 04.07.17 soll unser langersehnter kleiner Liebling das Licht der Welt erblicken, wir können es kaum erwarten und freuen uns unendlich.
Was ich gelernt habe, aus dieser, wohl schwersten Zeit in meinem Leben - auch nach den dunkelsten Momenten kommt wieder ein Licht, es gibt immer einen Grund zu hoffen und zu glauben, man ist nie allein, auch wenn es sich manchmal so anfühlt, es ist immer eine Entwicklung nach vorne und es gibt mehr als die Schulmedizin.
Medizinische Werte, Normen und Behandlungen sind nicht alles - das letzte bisschen ist und bleibt ein Wunder!
1000 Dank für die Unterstützung, die Behandlung, die Hilfe, die Wärme, die Hoffnung und das Kleine in meinem Bauch!
Anne Anne schrieb am 2. Januar 2017 um 13:08:
Ein frohes neues Jahr!
Bis Oktober hätte ich noch Interesse an einem Termin gehabt. Aber nun ist ein Wunder passiert und ich bin, mit Hilfe von TCM tatsächlich spontan schwanger geworden.
Wir hatten eine lange Geschichte.
Endometriose sehr ausgeprägt (hauptsächlich Schmerzen in der Schulter) mit OP Mai 2014. Seit Nov 2013 versucht schwanger zu werden.
4x Insemination zwischen Nov 2014 und April 2015, dann 3x ICSI, da auch SamenQualität nicht gut im Aug 2015, Nov 2015 und Mai 2015, alles immer negativ.
Seit Januar 2016 bin ich bei einer Chinesin in Walldorf (Peihua Li) in Behandlung. Kräutermischungen und Schröpfen plus Akupunktur. Besonders das Schröpfen fand ich hat dann nach 6 Monaten meine Schmerzen die ich jeden Monat noch in der Schulter hatte, komplett beseitigt. Seit Anfang August hab ich dann nochmal die Kräutermischung geändert, weniger gegen die Endometriose sondern für eine bessere zweite Zyklushälfte und ich habe meinen Mann auch zu ihr geschickt. Er hat ein paar Wochen die Kräutertees genommen und schwups ist es Ende Sept/Anfang Okt. passiert. Ich bin überaus glücklich darüber, da wir eigentlich schon die 4. ICSI geplant hatten für November. Wichtig vielleicht auch noch zu sagen dass ich zweimal bei einer Psychologin war, mit der ich über Trauer (alte Beziehung von vor Jahren loslassen und Eltern die kurz vor Scheidung stehen) gesprochen habe. Seitdem geht es mir in der Hinsicht auch viel besser.
Was es dann letztendlich war wissen wir natürlich nicht aber wir sind so froh dass es so geklappt hat. Nun freuen wir uns dass unser kleiner Junge im Juni zur Welt kommt und bis dahin alles gut verläuft.
Ich habe selber in ihrem und anderen TCM Gästebüchern gelesen und mir so viel Mut und Hoffnung geholt. Ich bin, selbst Naturwissenschaftlerin, mit anfänglichen Unglauben, nun vollstens überzeugt, dass es neben der westlichen Medizin viele Wege gibt und dass mir besonders die TCM geholfen hat. Ich hatte auch Naturheilkunde sprich Homöopathie probiert aber keinen Effekt bemerkt, vielleicht war es auch einfach nicht lang genug. Man muss schon lange dranbleiben und auch ich hatte erst nach 6 Monaten einen Effekt. Der Körper braucht halt etwas um sich umzustellen.
Familie E. Familie E. aus Wörthsee schrieb am 28. Dezember 2016 um 22:24:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,

wir sind zutiefst dankbar für Ihre einfühlsame und großartige Unterstützung in unserer Kinderwunschzeit. Wir konnten Ihre individuelle Behandlung sehr schätzen. Sie strahlen Herzlichkeit aus und berücksichtigen die Einheit von Seele, Geist und Körper.

Wir hatten uns nach 5 Jahren Kinderwunschzeit und nach 2 Fehlversuchen konventioneller IVF verzweifelt an Sie gewendet, und Sie hatten uns zu einer IVF im Spontanzyklus geraten.

Unsere Tochter ist letzte Woche ein Jahr alt geworden und hat uns zu den glücklichsten Menschen gemacht!

Nach nur einem Kryo-Versuch im Spontanzyklus (nur mit Progesteron, sonst ohne Hormone) ist erneut eine Schwangerschaft eingetreten.

Wir möchten allen Kinderwunschpaaren Mut und Hoffnung machen durchzuhalten. Auch wir mussten durch eine lange anstrengende Zeit mit viel Bangen und Hoffen und das Durchhalten ist am Ende so sehr belohnt worden.

Herzlichen Dank und alles Gute!
Sun Sun aus Aalen schrieb am 27. Dezember 2016 um 14:05:
Liebe Frau Schweizer-Arau,

oft habe ich in Ihrem Gästebuch die positiven Einträge gelesen. Diese haben mir immer wieder Hoffnung gemacht. Nach 7 Jahren Kinderwunschzeit sind wir nun stolze Eltern von gesunden Zwillingen.

die beiden wurden in der 37+1 per Einleitung geholt.
Das war eine absolute Fehlentscheidung.

Ich hatte eine Wunderschöne, problemlose Schwangerschaft. Die Geburt und die darauffolgende Zeit dagegen war die Hölle.
I
Aber jetzt ist alles gut und wir genießen die gemeinsame Zeit und sind überglücklich.

Nun möchten wir den Frauen (und Männern) -die auf Ihrer GB-Seite die Einträge lesen- Hoffnung machen. Vielen Dank Liebe Frau Schweizer-Arau für Ihre Unterstützung.
Susannita Susannita schrieb am 22. Dezember 2016 um 14:52:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,

Unser kleiner Pablito ist nun 6 Monate und ein so fröhliches Kind - er bringt alle zum Lachen! Wir sind unendlich dankbar, dass - dank Ihrer liebevollen und professionellen Hilfe in Zusammenarbeit mit Frau Dr. Popovici ganz ohne Hormonbehandlungen eine Schwangerschaft eingetreten ist!
Wir wünschen Ihnen ein schönes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr!
Eva G. Eva G. schrieb am 6. Dezember 2016 um 12:35:
Liebe Frau Schweizer,

dank Ihrer Hilfe haben wir mittlerweile schon 3 Kinder. Marie – Luise 6 Jahre alt, Michael wird im Januar 4, Chantal – Valerie wurde im September 1 Jahr alt.
Wir wünschen Ihnen von Herzen ein frohes Fest!
Tanja Härder Tanja Härder aus Hohenroth schrieb am 5. Dezember 2016 um 22:20:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,
Ihr Adventskalender ist eine wunderbarer Begleiter durch die Adventszeit. Er bringt ein Stück der Erinnerung an die Zeit bei Ihnen zurück. Unsere beiden Kinder haben dieses Jahr auch ihren ersten eigenen Adventskalender bekommen. Danke für Alles. Viele Grüße Tanja Härder
Karin Karin aus Rammingen schrieb am 3. Dezember 2016 um 19:57:
Liebe Frau Schweizer-Arau!

Wir möchten uns ganz herzlich bei ihnen bedanken. Nach 5 Fehlgeburten 2015 hatten wir die Hoffnung schon fast aufgegeben, endlich einmal ein Kind nicht mehr zu verlieren. Jedesmal die schreckliche Angst als ich schwanger war und die unendliche Leere danach... Sie haben uns wieder Mut gemacht, mir das Vertrauen in meinem Körper, dass er das kann, denn ich hatte schon drei Kinder, wieder zurückgeben. Ihre einzigartige, professionelle und liebevolle Behandlung hat uns schließlich geholfen und unsere kleine Maus ist jetzt schon 3 Monate alt. Wir sind ihnen unendlich dankbar und werden nie vergessen, wie sehr sie uns geholfen haben.
Ute Giuliani Ute Giuliani aus 81249 München schrieb am 23. November 2016 um 14:53:
Liebe Frau Dr Schweizer,

Ich möchte mich ganz herzlich bei Ihnen bedanken und allen Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch Mut machen. Nach 8,5Jahren "nicht-einmal-schwanger-sein" trotz allen möglichen und unmöglichen Maßnahmen bin ich jetzt in der 33.SSW und kann es oft noch gar nicht fassen. Wir hatten schon mit dem leiblichen Kinderwunsch abgeschlossen und das Prüfverfahren für Adoption in München erfolgreich durchlaufen. Durch Empfehlung kam ich auf Frau Dr Schweizer, bei der ich die langen schmerzvollen Jahre des unerfüllten Kinderwunsches aufarbeiten wollte. Frau Dr Schweizer traf mich mit ihrem initialen Satz "wollen Sie wirklich in Ihrem Alter den leiblichen Kinderwunsch aufgeben?" mitten ins Herz und hat das kleine Korn Hoffnung wieder zum Keimen gebracht. Die Kombination aus der SART mit Akupunktur/Teemischungen bei Dr von Hasselbach hat schließlich nach ca. 1J. bei Dr Popovici mit IVF naturelle zu unserem unglaubliche Wunder geführt. Ich werde Ihnen Frau Dr Schweizer immer dankbar sein, Sie sind eine Pionierin die sich mit Leib und Seele der Heilung kinderloser Frauen widmet, Sie sind ein Geschenk. Falls sich andere Frauen mit mir austauschen wollen möchte ich gerne meine e-mail-Adresse hier hinterlassen: ute.giuliani@gmx.net.
Wenn ich als hoffnungsloser Fall schwanger werden kann dann kann es jede werden!
Miu Miu aus Nürnberg schrieb am 22. November 2016 um 13:37:
Hallo Frau Dr. Schweizer-Arau,

ich möchte mich herzlich bedanken für die Jahrelange Therapie und Unterstützung:-)

Sie haben mir soviel Lebensqualität zurückgeschenkt:-)

Es hat angefangen 2011, ich hatte damals sehr starke Endometrioseschmerzen und konnte kaum etwas essen. Bis auf 36 kg war ich abgemagert.
Bereits nach der 1. Therapie bei Ihnen habe ich eine Verbesserung gemerkt.

Mit zunehmender TCM Behandlung ging es mir immer besser.
- mein Untergewicht ist wieder auf Normalgewicht, ich konnte plötzlich alles wieder essen und vorallem geniessen ohne Angst zu haben Bauchschmerzen zu bekommen.
- ich konnte auch alle Medikamente absetzen ohne Angst zu haben, starke Regelschmerzen zu bekommen.
Bin jetzt schmerzfrei und brauch seit Jahren keine Schmerzmittel mehr.
- Sie haben mich ermutigt im Internet nach einen netten Mann zu suchen. und prompt habe ich den richtigen Mann gefunden und geheiratet.
-Meine größte Angst war, keine Kinder bekommen zu können, aufgrund der Endometriose

- Die Angst war umsonst, ich bin ziemlich schnell auf natürlichem Wege schwanger geworden und nächstes Jahr im Januar kommt das Baby:-)

Ich möchte mich herzlich bei Ihnen bedanken, dass Sie immer für mich da sind, und mich durch diese Schwierige Zeit begleitet haben.
Ihre Therapie und Sie als Ärztin sind so spitze.

Ich freue mich jedes mal nach Diessen zu fahren, dass ist für mich immer wie Urlaub.
Jetzt bin ich gespannt auf die Geburt und bringe das Baby nächstes mal nach Diessen mit.

Herzlichen Dank und Liebe Grüße
Miu
Dankeschön Dankeschön schrieb am 29. September 2016 um 21:09:
Liebe Frau Dr. Schweizer,

ich möchte mich sehr herzlich bei Ihnen für Ihre Unterstützung bedanken. Meine Tochter ist mittlerweile 3 Monate alt und wir sind sehr glücklich.

Nachdem eine Frauen Ärztin die Vermutung geäußert hatte ich könnte Endometriose haben, welche auch zu Unfruchtbarkeit führen kann, machte ich mich vorsorglich auf die Suche nach einer nachhaltigen, vielschichtigen, ganzheitlichen Unterstützung. Diese fand ich bei Ihnen und Sie standen mir mit vielen Tipps, Anwendungen, Kräutern und manchmal mit sehr klaren Worten zur Seite. Obwohl es bei Ihnen sicherlich eine sehr große Nachfrage gibt, haben Sie sich sehr individuell und initiativ um mich bemüht, selbst als es sich das erste Seelchen anders überlegt hatte. Beide Male klappte es schon nach der ersten Behandlung. Ich wünsche allen Paaren Hoffnung und Zuversicht an ihren Weg zu glauben. Frau Dr. Schweizer kann hier sicherlich viel Unterstützung leisten. Vielen lieben Dank!
Carolin H. Carolin H. schrieb am 18. September 2016 um 18:04:
Liebe Frau Schweizer-Arau,

neben mir sitzt meine fast dreijährige Tochter und zeigt ihrer kleinen Schwester, die vor einem Monat auf die Welt kam, wie eine Kugelbahn funktioniert. Unsere zwei Wunder, die sicher nicht da wären, wenn ich nicht während unserem Kinderwunschweg auf Ihr Buch und damit auf Sie selbst gestoßen wäre.

Nach etlichen erfolglosen Inseminationen und ergebnislosen Untersuchungen habe ich Sie angerufen und Sie haben mir Mut gemacht. Etwa 1 Jahr später (2012), immer noch nicht schwanger, sind wir berufsbedingt nach München umgezogen und wie durch Zufall haben Sie sich bei mir gemeldet und ich konnte eine Behandlung bei Ihnen und Frau Dr. Popovici beginnen. Wir haben viel aufgearbeitet, die von Ihnen empfohlenen TCM-Mischungen haben Ihre Wirkung getan und im März 2013 bin ich bei meiner ersten ICSI im natürlich Zyklus schwanger geworden. Im Dezember kam unsere erste Tochter zur Welt.

Relativ schnell kam der Wunsch nach einem weiteren Kind. Bedingt durch den Kaiserschnitt bei unserer großen Tochter mussten wir uns etwas gedulden, bis wir wieder bei Frau Dr. Popovici starten konnten. Seit Januar 2015 war ich bei Ihnen und im KiiZ erneut in Behandlung. Auch hier haben Sie mir wieder sehr geholfen, die Geburt und besonders den Kaiserschnitt der ersten Schwangerschaft zu verarbeiten. Im November 2015 bin ich erneut durch eine ICSI im natürlichen Zyklus schwanger geworden und nach einer weitern problemlosen Schwangerschaft kam unsere zweite Tochter im August diesen Jahres auf die Welt.

Wir sind überglücklich und so dankbar! Sie, liebe Frau Schweizer-Arau, bleiben uns immer in bester Erinnerung, denn Sie haben uns den Weg hierher geebnet. Zusammen mit Frau Dr. Popovici waren Sie das beste Kinderwunsch-Team, das man sich nur wünschen kann.

Herzlichen Dank und viele Grüße!
Dankbare Familie Dankbare Familie aus Dankeschön schrieb am 24. August 2016 um 16:15:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,

rund zweieinhalb Jahre sind nun vergangen, seit wir Ende Februar 2014 als "dankbare Neufamilie" einen Eintrag in diesem Gästebuch hinterlassen haben. Es macht soviel Freude, unsere kleine Tochter aufwachsen zu sehen und sie nun auch noch als große Schwester zu erleben; ihr kleiner Bruder ist nunmehr schon sechs Wochen alt! Und wir können manchmal immer noch nicht so ganz glauben, dass wir jetzt Eltern von zwei wunderbaren Kindern sind.

Der Wunsch nach einem Geschwisterchen war einige Zeit nach der Geburt unserer
Tochter aufgekeimt, ein erster Termin in der Praxis von Dr. Popovici vereinbart, und diesmal wollten wir es ganz gelassen und locker angehen. Völlig unerwartet wurde ich dann zum ersten Mal spontan schwanger, doch die Schwangerschaft endete ein paar Wochen später in einer Missed Abortion. Aufgeben wollten wir noch nicht; da ich aber mittlerweile 40 Jahre alt geworden war, wollten wir auch nicht auf eine weitere Spontanschwangerschaft hoffen, sondern wurden ein paar Wochen später wieder in München bei Dr. Popovici vorstellig. Doch das mit dem "ganz gelassen und locker angehen" war für mich viel leichter gesagt als getan; nach der erneuten Fehlgeburt und mit Behandlungsbeginn kamen viele der alten Ängste und Verhaltensmuster wieder hoch. Sie werden sich vielleicht an unser Telefonat erinnern, infolgedessen ich den ersten Behandlungszyklus in München kurzfristig abbrach. Und so war ich dankbar, Sie, meine behandelnde Frauenärztin und Dr. Popovici wieder an unserer Seite zu wissen. Bereits im vierten Behandlungszyklus (ICSI naturelle) wurde ich mit unserem kleinen Sohn schwanger und durfte eine weitere komplikationslose Schwangerschaft erleben.

Wir sind jetzt komplett und freuen uns auf das Leben zu viert. Ihnen, Frau Dr. Schweizer-Arau, werden wir immer in großer Dankbarkeit verbunden sein. Und sicher immer wieder gerne für einen schönen Ausflug an den Ammersee zurück kehren.

Eine dankbare Familie
Diana Diana schrieb am 18. August 2016 um 22:41:
Liebe Frau Schweizer-Arau,

Sie können mich nun von der Warteliste streichen, da ich jetzt schwanger bin-auf natürlichem Weg!

Ich hatte mir ihr Buch gekauft und auf ihre Empfehlung hin, bin ich beim TCM-Arzt Dr.Thomas Kiefer in Freiburg gelandet. Desweiteren hatte ich auch sechs Osteopathie-Sitzungen. Nach ca. zwei Monaten Akkupunktur und diversen Tee-Zusammenstellungen, haben wir uns im Februar zur künstlichen Befruchtung entschlossen-allerdings hatte das nicht geklappt.
Im nächsten Zyklus wurde ich dann auf wundersame Weise auf natürlichem Wege schwanger!
Ich bin davon überzeugt dass ihr Buch und die TCM eine entscheidende Rolle gespielt haben, dass ich jetzt glücklich und gesund schwanger bin.

Ich möchte mich ganz herzlich bei Ihnen bedanken und ich finde es wirklich bemerkenswert mit welchem Enthusiasmus sie sich für die Menschen mit unerfülltem Kinderwunsch einsetzen.

Alles Gute für Sie und ein riesengroßes Dankeschön nochmal,
Diana
Julia S. Julia S. schrieb am 10. August 2016 um 23:18:
Wunder geschehen oder eine Reise zu sich selbst

Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,
liebe Gästebuchleser,

vor etwa 3 Jahren habe ich selbst in diesem Forum gestöbert und nach einem Strohhalm gesucht, welcher mir neue Hoffnung gibt nach 3 frühen Fehlgeburten und 2 biochemischen Schwangerschaften noch an das Wunder zu glauben ein eigenes Kind in den Armen halten zu dürfen. Und heute weiß ich, Wunder geschehen! 🙂 Ich hoffe ich kann mit meinem Eintrag auch ein paar Leser ermutigen nie aufzugeben!

Sommer 2013: 3 Jahre Kinderwunsch inkl. Behandlung im KiWu-Zentrum mit Hormonstimulation hatten zu diesem Zeitpunkt schon tiefe Spuren in meiner Seele hinterlassen. Kein regelmäßiger Zyklus, sich selbst nach den Fehlgeburten nicht verstehend, ließ ich mich auf die Warteliste bei Frau Dr. Schweizer-Arau setzen - ein Funken Hoffnung. 1 Jahr Wartezeit verging, in welcher ich mich mit dem Buch von Frau Dr. Schweizer-Arau auf die Behandlung einstimmte.

Sommer 2014: Endlich war ein Platz für mich frei. Die anschließenden intensiven Gespräche mit Frau Dr. Schweizer-Arau, Akupunktur, Moxa, Tees und die Mitte stärkende natürliche Präparate halfen mir nach und nach mich selbst wiederzufinden, weniger Negatives zu sehen und meinem Körper nach der langen Belastungszeit sich erholen zu lassen.

Frühjahr/Sommer 2015: Das für mich erste Wunder geschah: Ein regelmäßiger Zyklus stellte sich nach Ewigkeiten wieder ein - das Vertrauen in mich selbst kehrte mehr und mehr zurück. Ich erkannte, dass mein Körper viel Wärme benötigt, um die "Kälte" in mir auszugleichen. Mit der Hilfe von Frau Dr. Schweizer-Arau gelang dies immer mehr - alles jedoch ohne Druck.

Herbst 2015: Ich fühlte mich immer besser und im Urlaub passierte das zweite Wunder, ich wurde wieder schwanger - ganz ohne Druck. Die anschließende Angst das Kind erneut zu verlieren war groß. Aber auch in dieser schwierigen Zeit war Frau Dr. Schweizer-Arau stets für mich da. Ich "überstand" die ersten 12 kritischen Wochen - das 1. Mal. Und auch wenn die Schwangerschaft nicht ganz einfach war, von Woche zu Woche konnte ich mehr in das kleine Wunder in mir glauben.

Gegenwart: Das kleine Wunder, unsere bezaubernde Tochter, ist nun 6 Wochen alt und bereichert jeden Tag unser Leben! Nach 6 langen Jahren voller Niederschläge und unendlich erscheinender Wartezeit sind wir mit viel mehr Weisheit am Ende einer langen Reise angekommen - in den Händen pures Glück! 🙂

Tausend Dank an dieser Stelle auch noch einmal an Frau Dr. Schweizer-Arau! Ihre Arbeit ist so besonders und wertvoll! Auf dass Sie noch Vielen helfen können!

Für das zweite Kind werde ich mich wieder vertrauensvoll an Sie wenden. 🙂 Bitte machen Sie noch lange so weiter.

Unglaublich dankbare und freudige Grüße
Julia S.
Stephanie C. Stephanie C. schrieb am 10. August 2016 um 22:30:
Liebe Frau Schweizer,

ich wollte Ihnen nur bescheid geben, dass es mir gut geht und beim Praenatest und der NT alles in Ordnung war.
Ich bin jetzt erleichtert und freue mich darüber.
Von Herzen vielen, vielen Dank für Ihre Mühen und Ihre Arbeit.
Ich melde mich dann wieder, wie vereinbart.
Stephanie
Verena Hänseler Verena Hänseler schrieb am 8. Juli 2016 um 10:34:
Liebe Frauen, liebe Frau Dr. Schweizer,

Wenn man sich als Frau entscheidet sich auf die spannende Reise zu begehen um schwanger zu werden und es läuft nicht so wie bei „allen“ (also das ist jetzt ganz schnell gegangen und hoppala wir waren schwanger) hat man es nicht immer leicht einen kühlen und starken Kopf zu bewahren. Ich danke Frau Schweizer-Arau, dass sie mit mir nach 1 Fehlgeburt und 2-jährigen üben und der Diagnose „PCO“ die wie ein Stempel in meinem Gehirn hing, diese gegangen ist. Die Mischung aus Psyche, TCM, Kräuter und westlicher Medizin, hat mich nicht nur auf die Reise geschickt meinen leiblichen Vater zu suchen sondern lehrte mich komplett loszulassen und es ist gut so wie ich bin. Nicht nur das ich schwanger geworden bin, ich fühlt mich in der ganzen Zeit vitaler, frischer, gesünder, leichter und vollkommen bei mir. Und das ist soviel Wert. Nun sitze ich hier und schwitze vor meinem Laptop und warte darauf dass in hoffentlich spätestens 3-4 Wochen unser Bub kommt. Die Therapie bei Frau Dr. Schweizer hat mir auch in der Schwangerschaft geholfen Dinge einfach laufen zu lassen, weil die Sorgen bleiben nicht aus. Mal ist das Kind zu klein, mal sitzt es falsch usw. Gerade als ich erfahren hab das der kleine Mann falsch sitzt und alle gleich von Krankenhaus, äußerliche Wendung usw geredet haben, hab ich beschlossen, die Entscheidung ganz dem Kleinen zu überlassen. Und siehe da: nach 2 Tage brav gedreht. Ich möchte allen Mut machen sich auf die Reise zu sich selber und der Schwangerschaft mit Frau Dr. Schweizer zu machen. Ich kann es nur empfehlen, auch wenn im ersten Augenblick die Vorgehensweise nicht die ist, an die wir manchmal denken 😉

Alles Liebe an den Ammersee
Herzliche Grüße Verena Hänseler

Vreny84@hotmail.de
Schneeflocke Schneeflocke schrieb am 3. Juli 2016 um 21:44:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,

ich weiss nicht, ob Sie sich noch an unser Telefonat im Frühjahr 2013 erinnern können. Ich war damals 44 und hatte bereits 5 oder 6 erfolglose Inseminationen hinter mir.
Nach unserem Gespräch war ich erst einmal komplett geplättet, da Sie mir auf sehr direkte Art zu verstehen gegeben haben, dass ich in diesem Alter praktisch keine Chance mehr hätte, auf
natürlichem Weg schwanger zu werden. Das saß erst einmal tief und da die Hoffnung bekanntlich zuletzt stirbt, machten wir erst einmal bis Versuch 14 weiter…

Was Sie mir damals noch mit auf den Weg gaben, war folgender Satz: "wenn Sie wirklich in Ihrem Alter noch schwanger werden wollen, gäbe es noch die Möglichkeit einer Embryonenspende"
Da mein Mann und ich noch nie davon gehört hatten, recherchierten wir erst einmal im Internet, verwarfen den Gedanken aber recht schnell wieder, da sich diese Möglichkeit, eine Seele ins
Leben zu holen, für uns damals ziemlich schräg anfühlte. Auch wenn wir die ganzen Jahre über immer das tiefe Gefühl hatten, dass es irgendwo noch eine kleine Seele gibt, die auf uns wartet.

Im Sommer 2014 begegnete uns dann auf einmal erneut das Thema Embryonenspende, da in der Praxis Flyer des deutschen Netzwerks Embryonenspende auslagen.
Wir beschäftigten uns nochmals eingehend mit dieser Möglichkeit und was uns aufhorchen ließ, war die Tatsache, dass es hier - im Gegensatz zu Spanien oder Tschechien - nicht anonym war.
Für uns ein ganz wichtiger Punkt, da ein Kind unbedingt die Möglichkeit haben sollte, seine Wurzeln kennenzulernen, wenn es das denn möchte.
Wir bewarben uns und wurden leider bitter enttäuscht, da die Statuten genau in dieser Zeit geändert wurde und ich nun plötzlich ein Jahr zu alt war. Die Erfahrung mit diesem Netzwerk war alles andere
als schön, der Kontakt leider sehr unsensibel, und wir fielen erst einmal wieder in ein tiefes Loch.

Nichtsdestotrotz wollten wir noch nicht endgültig aufgeben. Nachdem auch ein Versuch, über eine private Schiene einen Embryo zu adoptieren, an den Gesetzen in den unterschiedlichen Ländern scheiterte,
tat sich auf einmal eine Tür in England auf - auch dort ist eine Embryonenspende nicht anonym.
Nach nicht einmal einem halben Jahr Wartezeit bekamen wir im Herbst 2015 3 Vorschläge, Anfang Februar 2016 flogen wir für den Transfer nach England und nun sind wir im 6. Monat mit einem kleinen Mädchen schwanger :-)))

Eine unglaubliche Reise, für die Sie letztendlich vor 3 Jahren das Samenkorn gelegt hatten. Dafür möchten wir Ihnen von Herzen danken!
Stefanie Stefanie schrieb am 15. Juni 2016 um 14:26:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,

ganz herzlichen Dank an Sie und Ihre Kollegin Fr. Dr. Popovici. Nie haben Sie die Geduld und die Zuversicht mit uns verloren, haben uns immer Mut und Kraft gegeben, auch wenn ich zwischendurch den Glauben an eigene Kinder verloren hatte. Und nun bin ich seit 2 Wochen sogar Mutter von ganz zauberhaften, gesunden Zwillingsmädchen.
Wie viele andere Paare, die ungewollt kinderlos sind, sind auch wir zur Behandlung in einem „klassischen“ Kinderwunschzentrum gelandet. Nach zwei erfolglosen ICSIS - im ersten Versuch konnte keine einzige reife Eizelle gewonnen werden, im zweiten Versuch musste ich wegen Überstimulation für mehrere Tage im Krankenhaus behandelt werden – war mir klar, dass ich einen alternativen Weg gehen muss, um Kinder bekommen zu können. Durch Internetrecherche stieß ich auf Frau Dr. Schweizer-Arau und habe nach einer längeren Wartezeit mit der Therapie beginnen dürfen. Welch ein Glück für mich persönlich und auch für uns als Paar. Mit der Hilfe von Frau Dr. Schweizer-Arau konnte ich mich auf eine ganz andere Weise mit meinem Kinderwunsch auseinandersetzen und habe persönlich durch die Therapie sehr gewonnen. Letztlich stand für mich gar nicht mehr unbedingt das große Ziel, ein Kind zu bekommen, im Vordergrund. Es ging mir psychisch sehr gut und ich war für alle Perspektiven im Leben offen.
Nach einem Jahr Therapie bei Frau Dr. Schweizer-Arau sind wir für einen weiteren Versuch, Kinder bekommen zu können, in das Kinderwunschzentrum zu Frau Dr. Popovici gegangen. Zu meiner Überraschung wurde ich gleich ganz einfach und ohne Hormonstimulation mit Zwillingen schwanger.
Für Ihre äußerst liebenswerte und menschliche Art, die ganzheitlich ausgerichtete Therapie, sowie die Betreuung durch die Schwangerschaft möchte ich mich bei Fr. Dr. Schweizer-Arau ganz herzlich bedanken! Ich wünsche allen Frauen Mut und Zuversicht, sich beim Thema Kinderwunsch auf die eigene Intuition zu verlassen.

s.rother@web.de
Janine Kraus Janine Kraus schrieb am 13. Juni 2016 um 10:31:
Hallo Frau Dr. Schweizer Arau,

gerne berichte ich über mein kleines Wunder :).
Schwanger bin ich zum Glück sehr schnell und einfach geworden. Die ersten Monate waren auch total unkomplizert und ich konnte mich einfach nur freuen. Jedoch viel ich dann auf einmal, ich denke ausgelöst durch viel negatives Gerede von Menschen über Fehlgeburten und Abgängen, in eine heftige Schwangerschaftsdepression. (Leider gibt es sehr viele Menschen, die kein Feingefühl haben und einfach losreden). Ich hab gezittert als der nächste Arzttermin kam. Ständig hatte ich Angst, dem Kleinen könnte auch etwas passieren. Ich war nicht mehr ich selbst. Aber mit Lieben Menschen, die einen unterstützen, schafft man das. Ich hab mir wieder die Glücksgedanken und die Vorfreude zurückgeholt! Und mein kleiner Strahlemann kam dann, fit und gesund, mit 56cm und 3700 Gramm, spontan zur Welt :).
Herzlichen Dank und viele Grüsse
Janine Kraus

kraus_janine@gmx.de
JvW JvW schrieb am 3. Mai 2016 um 16:13:
Liebe Fr. Dr. Schweizer-Arau, liebe GästebuchleserInnen,

ich möchte gleich vorweg schicken, dass ich Fr. Dr. Schweizer-Arau nie persönlich kennengelernt habe...und dennoch möchte ich hier meine Geschichte kurz erzählen um anderen Paaren Mut zu machen.
Ich habe mich nach 12 Jahren Kinderwunsch und 6 ergebnislosen IVFs bei Fr. Dr. Schweizer-Arau angemeldet...als allerletzten Versuch! Die Dame an der Anmeldung sagte, ich solle bitte 3 Monate lang eine Temperaturkurve aufzeichnen, damit sich Fr. Dr. Schweizer-Arau ein besseres Bild machen kann. Das habe ich getan und bereits im ersten Zyklus bemerkt, dass die Temperatur nach 30 Tagen einfach nicht abfiel. Zunächst dachte ich an Zyklusstörungen, Zysten, Hormondesaster etc. und schließlich aber doch vorsichtig an eine mögliche Schwangerschaft. Und so war es dann tatsächlich...nach 12 Jahren!Meine Tochter ist bereits ein Jahr alt und ein echter Sonnenschein...
Ich hoffe derzeit sehr darauf, dass sich dieses Wunder vielleicht noch einmal wiederholen könnte...falls nicht, werde ich Fr. Dr. Schweizer-Arau vielleicht doch noch persönlich kennen lernen, denn mit mittlerweile 41 Jahren höre ich die Uhr schon sehr laut ticken...
Ganz herzliche Grüße

vanwelzen@web.de
Verena K. Verena K. schrieb am 14. April 2016 um 02:34:
Liebe Frau Dr. Schweizer, liebe Kinderwunschpaare,

fünf Jahre haben wir auf unser Wunderkind gewartet, fünf lange Jahre. Und jetzt, im Nachhinein, ging alles doch so einfach. Insgesamt vier mal, in einem Zeitraum von sieben Monaten sind wir nach München zu Frau Dr. Popovici ins Kiiz gefahren und jetzt kommt in etwa acht Wochen unser lang ersehnter Schatz zur Welt. Ich erlebe eine wunderbare, völlig entspannte Schwangerschaft und frage mich manchmal, warum ich nicht einfach schon viel, viel früher, schon im November 2012, auf Frau Dr. Schweizer gehört hätte, als ich nämlich zum ersten mal bei ihr war und sie mir eine natürliche ICSI bei bei Frau Dr. Popovici ans Herz gelegt hat.
Damals konnte ich mir jedoch nicht vorstellen, monatlich die lange Anreise nach München auf uns zu nehmen - wir kommen aus dem Rhein-Main-Gebiet. Also gingen wir zunächst nach Heidelberg an die Uniklinik, die auch auf Natural Cycle ICSI spezialisiert sein sollte. Im April 2013 hatten wir unseren ersten Versuch dort. Ich war überzeugt von dieser Methode und überaus zuversichtlich, dass, wenn nicht bei diesem, dann bei einem nächsten Versuch, wir Glück haben würden. Leider war dieser erste Versuch ziemlich ernüchternd: keine Eizelle konnte gewonnen werden, der Follikel war leer! Damit hatte ich natürlich so gar nicht gerechnet. Der Versuch war beendet, bevor er wirklich begonnen hatte. Und leider sollte es auch die nächsten male genau so weitergehen. Innerhalb von einem halben Jahr und fünf weiteren Versuchen wurde nur ein mal eine Eizelle punktiert- und diese ließ sich dann leider nicht befruchten. Nach sechs Monaten war der Frust so groß, dass ich die Behandlung dort beendete und von ICSI im Naturzyklus nichts mehr wissen wollte.
Frau Dr. Schweizer empfahl mir wieder das Kiiz, aber inzwischen konnte ich mir eine Behandlung dort noch weniger vorstellen.
Es folgten zwei stimulierte ICSI in Wohnortnähe, die ich körperlich recht gut verkraftete und nach dem zweiten Versuch im April 2014 war ich tatsächlich schwanger! Doch das Glück hielt nicht lange an und ich hatte einen Abort noch bevor man das Herz hätte schlagen sehen können. Natürlich war ich am Boden zerstört, die quälende Frage nach dem Warum?! ließ mir keine Ruhe- natürlich musste etwas mit mir nicht in Ordnung sein, so glaubte ich. Frau Dr. Schweizer war mir in dieser Zeit eine sehr große Stütze, half mir dabei wieder klar zu kommen und wurde einfach nicht müde, mir dieses kleine Kinderwunschzentrum in der Münchener Innenstadt zu empfehlen. Also vereinbarte ich, irgendwann während der Wartezeit auf die Ergebnisse meiner Blutgerinnungsanalyse im September, einen Beratungstermin bei Frau Dr. Popovici. Vier Stunden Hinfahrt, vier Stunden Rückfahrt und dazwischen ein sehr gutes Gespräch mit einer überaus kompetenten und sehr sympathischen Ärztin, die uns sehr viel Zuversicht gab. Trotzdem vergingen noch einmal sechs Monate bis wir unseren ersten Versuch dort starteten. Restlos überzeugt hat mich schließlich Frau Dr. Schweizers neues Buch "Der sanfte Weg zu Wunschkind", das ich nur empfehlen kann. Dieses Buch gab mir wieder Vertrauen und Zuversicht in meinen Körper und ich fand zu einer neuen Gelassenheit zurück.
Ja, und von da an, ging alles irgendwie "ganz einfach". Und im Übrigen gab es jedesmal eine Eizellpunktion und eine erfolgreiche Befruchtung und jedesmal einen Transfer. Die Organisationen rund um die Versuche waren gut zu bewerkstelligen und die Fahrten nach München waren weit weniger aufwändig als erwartet. Zwischen den Versuchen hatten wir stets einen Zyklus Pause - und bereits beim vierten mal geschah das Wunderbare. (Wobei gerade dieser Versuch bereits im Vorfeld ziemlich chaotisch verlief, mit häufigen Blutkontrollen, plötzlichem Wertanstieg, und einer unvorbereiteten Hals-über-Kopf-Fahrt nach München) Aber das ist eine andere Geschichte.
Frau Dr. Schweizer - ich kann Ihnen nicht oft genug danken! Sie haben mir auf meinem Weg zu meinem Kind nicht nur unterstützend zur Seite gestanden, sie haben mir auch von Anfang an die Richtung gewiesen, so dass ich mich nicht verlaufen konnte. Allen anderen, die meine Geschichte bis hier her gelesen haben, möchte ich sagen: Vertraut Frau Dr. Schweizer! Bei ihr seid ihr in den besten Händen. Und bitte, bitte niemals aufgeben! Lasst das Wunder geschehen. Ich wünsche es Euch allen, von ganzem Herzen.
noname noname schrieb am 6. April 2016 um 12:53:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau & liebe Gästebuchleser,

ich schreibe dies, während unsere kleine Tochter, die nunmehr seit 3 Monaten auf der Welt ist, selig schläft… Fast vier Jahre haben wir auf unser Kind gewartet.

Schon als Kind habe ich am liebsten ‚Mutter-Vater-Kind‘ gespielt. Ein Leben ohne Kinder war für mich absolut unvorstellbar! So beschlich mich schon nach ein paar „Versuchen“ schwanger zu werden eine tiefe Angst, keine Mama zu werden. Doch alle sagten, ach, das wird schon, lass den Wunsch einfach los und entspann dich, doch ich verkrampfte immer mehr.

Nach eineinhalb Jahren gingen wir zu Frau Dr. Popovici ins Kinderwunsch im Zentrum – eine Erleichterung, denn nun durfte ich endlich offiziell ein „Problem haben“ und fühlte mich dort von Anfang an gut aufgehoben. Nach ein paar Inseminationen wurde ich schwanger, doch das Kind blieb nicht. Wir gingen weiter, und stimulierten sogar zwei Zyklen, was mir jedoch nur noch mehr zusetzte und wenig half: 8 Eizellen hatten wir gewonnen, davon ließ sich keine einzige befruchten. Zum ersten Mal hieß es, das wird vielleicht gar nichts mehr, ich solle anfangen mich mit dem Gedanken anzufreunden ein Leben ohne Kinder zu führen. Und Frau Dr. Popovici schickte mich zu Frau Schweizer-Arau…

Die Besuche in Dießen am Ammersee haben keinen Spaß gemacht, kein Termin verging ohne in Tränen auszubrechen. Sätze wie „Da würde ich mich auch nicht einnisten wollen“ fielen und taten sehr weh. Aber Frau Schweizer-Arau traf den Nerv von Anfang an auf den Punkt, schonungslos und direkt und schaffte es so, mir meine Erwartungshaltung zu nehmen. Nach vier Besuchen ging ich mit dem Gefühl nach Hause, mir fehle nichts, ich bin gesund und komplett so wie ich bin und beim fünften Mal war ich bereits mit dem kleinen Leben in mir im Dießen. Eine IVF Naturell und die neue Einstellung zu meinem sehnlichsten Wunsch hatten Früchte getragen.

Die Gelassenheit habe ich mir durch die gesamte Schwangerschaft bewahrt und habe so wunderbare, unaufgeregte, unkomplizierte und zufriedene 40 Wochen erlebt in vollem Bewusstsein, wie besonders dieser Zustand war. Unsere Tochter kam Anfang des Jahres spontan und ohne jegliche Komplikation zur Welt, wieder in der bewussten, wachen und aufmerksamen Haltung, die ich für mich entdeckt hatte ohne etwas kontrollieren zu wollen.

So bin ich dankbar, nicht nur für das neue Leben, das unseres nun so erfüllt, sondern auch für die lehrreichen Lektionen, die nicht nur für das „Mama werden“, sondern auch für das „Mama sein“ so wertvoll sind.
Maximilian Prestele Maximilian Prestele schrieb am 15. März 2016 um 00:13:
😃 Liebe Frau Dr. Schweizer,
ich möchte mich auf diesem Wege einmal öffentlich bei Ihnen ganz herzlich bedanken, dass ich am 14. Feb. 2011 zu Ihnen finden durfte.
Meine Danksagung formuliere ich heute einmal so, dass Sie hier den Menschen mit Kinderwunsch gerecht wird.
Ich wurde von Anfang an behandelt, wie Kinderwunsch Patienten. Ich möchte es einmal so ausdrücken, mein inneres Kind hat wieder die Motivation gefunden, die liebevolle Art und die unerschöpfliche Geduld von Frau Dr. Schweizer haben hier bestimmt auch wesentlich dazu beigetragen, den Weg einer sog. unheilbaren Belastung zu verlassen und in ein Leben voller Freude zurückzukehren.!
Sandra Sandra schrieb am 10. März 2016 um 15:56:
Liebe Frau Schweizer-Arau,

wir möchten Ihnen auch auf diesem Wege nochmal herzlich für Ihre Unterstützung auf dem Weg zu unserem Wunschkind danken und mit unserer Geschichte anderen Mut machen.
Im Januar 2013 wurde bei mir eine Undurchlässigkeit des einen verbleibenden Eileiters diagnostiziert und mir mitgeteilt, dass wir auf natürlichem Weg keine Kinder bekommen könnten.
Außerdem wurde mir von anderen Ärzten zu einer Endometriose-OP geraten, von der Sie mich bei unserem ersten Telefonat– Gott sei Dank – in letzter Minute abgehalten hatten.

Nach der schockierenden Diagnose unterzogen wir uns in den folgenden Jahren insgeamt 6 IVF naturelle Versuchen, die jedoch leider nicht zu dem gewünschten Ergebnis führten.
Als ich mich zu Ihnen in die Behandlung begab, haben Sie mir neuen Mut gemacht und mir aus Ihrem reichen Erfahrungsschatz viele natürliche Mittel verschrieben, die ich ca. 5 Monate nahm. Außerdem haben Sie mir immer wieder von einem hormonunterstützen Versuch abgeraten.
Da mittlerweile einige Zeit ins Land gegangen war und die IVFs naturelle nicht erfolgreich waren, hatte ich mich über die Möglichkeit der Behandlung in Österreich informiert. Da mein Mann und ich mittlerweile kräftemäßig und mit unserer Ehe auch beinahe am Ende waren, wollten wir – aus der Verzweiflung heraus - den ersten und letzten Versuch mittels Hormonunterstützung unternehmen und dann das Thema abschließen.

Während ich also auf das Einsetzen meiner Tage wartete um mit der Kinderwunschklinik einen Termin zur Start der Behandlung zu vereinbaren, wartete ich und wartete ich.

Da sich nichts tat riet mir die Klinik zur Durchführung eines Schwangerschaftstests, den ich dann auch durchführte. Dieser war dann tatsächlich auch positiv und das ohne irgendwelche Kinderwunschbehandlungen, sondern lediglich mit der Einnahme der von Ihnen verordneten Medikamente, die ich zu dem Zeitpunkt ca. 5 Monate genommen hatte.

Ich bin mir sicher, dass letztlich die Mittel zur Stärkung meines Organismus und die Behandlung durch Sie entscheidend waren, dass wir dieses Wunder erleben durften und nun unseren zwei Wochen alten Schatz in den Armen halten können.

Vielen Dank, dass Sie mich immer wieder ermutigt haben mich nicht einer Hormonstimulation zu unterziehen, denn letztlich war diese ja vollkommen überflüssig. Danke auch, dass Sie mir mittels Ihrer Erfahrung so entscheidend auf dem Weg zu unserem Glück geholfen haben.

Ich hoffe, dass dieser Beitrag allen auf dem schweren Weg zum Kinderglück Mut macht und wünsche allen Wunscheltern ganz viel Kraft und Glück, dass auch Euer Wunsch sehr bald Wirklichkeit wird.
Tanja Tanja schrieb am 7. März 2016 um 11:46:
Liebe Gästebuchleserinnen,

nun ist es soweit und ich darf hier auch unsere Geschichte erzählen.

Vor fünf Jahren haben wir uns „entschlossen“ ein Kind zu bekommen und sind fest davon ausgegangen, dass es sofort „klappt“. Die Statistiken haben zumindest dafür gesprochen;-).
Diese Formulierungen habe ich bewusst so gewählt, da wir davon ausgegangen sind, dass sich Kinder wirklich planen lassen. Nur das tun sie eben nicht.

Nach zwei Jahren mit unterschiedlichen Maßnahmen in Eigenregie (Ovulationstests, Temperaturmethode, usw.) wurden wir von meinem Frauenarzt
an die Kinderwunschpraxis von Frau Dr. Popovici überwiesen. Frau Dr. Popovici ist eine sehr einfühlsame, lustige, manchmal auch augenzwinkernde Ärztin, bei der wir uns von der ersten Sekunde an wohlgefühlt haben.
Zuerst wurden mehrere Zyklen Hormontests, Eisprungbestimmung usw. vorgenommen, um ein Gefühl und auch erste Ergebnisse fürs Nicht-Schwangerwerden zu bekommen.
Wir haben uns dann nach einer ersten erfolglosen natürlichen ICSI sofort auf eine Hormonstimulation gestürzt (im Nachhinein zu schnell), die nach einer Überstimulation zwar in zwei positiven Tests allerdings auch in zwei Fehlgeburten geändert haben.

Über Frau Dr. Popovici bin ich dann zu Frau Dr. Schweizer gekommen, die mich und dann auch meinen Mann in mehreren Monaten über Gespräche, Ernährung und Tees aufgebaut hat.
Wir haben uns über ein dreiviertel Jahr von unserem Kinderwunsch regelrecht distanziert und „einfach nur mal an uns gedacht“.

Die erste natürliche ICSI, die wir dann im Sommer 2015 vornehmen ließen, war sofort erfolgreich. Wenige Wochen und unser Kind ist bei uns!

Wir möchten allen Mut machen, auch nach Rückschlägen weiterzumachen. Vielleicht braucht es manchmal einfach eine Pause oder einen anderen Blickwinkel. Ich weiß natürlich, dass man als Kinderwunschpatientin gerne solche Geschichten liest, manchmal aber fast nicht glauben kann. Sie sind allerdings wirklich wahr und im Rückblick fast einfach.

Wir wünschen Ihnen Alles Gute, egal wohin ihr Weg Sie führen wird! 😃
Claudia Claudia schrieb am 5. März 2016 um 17:22:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau, liebe GästebuchleserInnen,
ich versuche mit den folgenden Zeilen all denen Mut zu machen, die den großen Wunsch nach Kindern haben wie wir – ich hoffe, es gelingt mir ein wenig.
Meine Geschichte ist etwas anderes, als die meiner Vorgängerinnen.
Bei uns war nie das Problem schwanger zu werden, sondern das Kind zu behalten. Ich hatte sechs Abgänge, bis unser erstes Kind auf die Welt kam. Wir dachten, nun ist der Damm gebrochen und einer Großfamilie steht nix mehr im Wege. Leider kamen dann nochmal drei Abgänge dazu und die Hoffnung ging gegen Null. Eine Freundin erzählte mir von Frau Schweizer-Aura. Ich kontaktierte Sie und Sie versprach, trotz Ihrer langen Wartezeiten, falls ich wieder schwanger bin, mir sofort einen Termin zu geben. So war es dann auch und schon beim ersten Treffen hat Sie mir den nötigen Mut und die Zuversicht gegeben, die ich mit den Abgängen verloren hatte. Bei einer neuen Schwangerschaft, bin ich erst mal auf „Sparflamme“ gegangen: Ja nicht zu sehr freuen und sich drauf einlassen, aus Angst wieder enttäuscht zu werden. Frau Schweizer-Aura hat mir diese Ängste genommen und mir wieder Vertrauen zu mir und meinem Körper gegeben. Dieses voll auf die Schwangerschaft einlassen war mir abhanden gekommen! Jetzt ist unser zweites Kind auf der Welt und ich möchte mich HERZLICH bei Frau Schweizer-Aura bedanken und wünsche denen, die noch nicht das Glück hatten ihr eigenes Kind in den Armen zu halten, viel Zuversicht und Ausdauer!

Liebe Grüße
Pauline Pauline schrieb am 5. März 2016 um 12:16:
Liebe Frau Schweizer-Arau, liebe Gästebuch-Leser/innen,

nach 10 Jahren unerfülltem Kinderwunsch - halte ich nun meine Tochter Pauline im Arm. Ein Wunder! Ich möchte mich bei Ihnen, liebe Frau Schweizer-Arau, von Herzen bedanken: für Ihre Behandlung, Ihr Wissen, Ihre Zuversicht und ihre fürsorgliche Zuwendung. Ich bin mir sicher, nur mit Ihnen und dieser Behandlung war es mir möglich ein Kind zu bekommen. Versucht hatte ich im Vorfeld schon ziemlich viel: bis hin zur hochdosierten Hormonbehandlung, IVF mit Eizellgewinnung unter Vollnarkose obwohl ich als Low-Responder nur ein oder zwei gute Eizellen hatte. Ich habe nicht mehr zu hoffen gewagt, dass meine Eizellen gut genug sein würden, dass ich ein Kind bekommen könnte. Mit der nicht mal ein jährigen Behandlung bei Ihnen in Verbindung mit der IVF im natürlichen Zyklus (Gewinnung ohne Vollnarkose), hat es dann doch geklappt. Meine Eizellen wurden auf wundersame Weise und entgegen aller Prognosen (!) besser. Akupunktur und Ihre weiteren Behandlungsmethoden, viele Nahrungsergänzungsmittel, Entspannung, Ernährungstipps, das reichte aus, zusammen mit Ihrer unerschütterlichen Zuversicht. Da wo mir die Zuversicht irgendwann abhanden gekommen war, haben Sie sie für mich hoch gehalten. Danke, von Herzen! Wir sind glücklich....Ich möchte allen Mut machen, dass es neben den klassischen, teueren Hormongaben mit allen Nebenwirkungen, die sich da so ergeben, noch einen anderen Weg gibt, um ein Kind zu bekommen, wenn es so einfach eben nicht klappen mag. Es ist ein ganzheitlicher Weg, der die Gesundheit und die Psyche der Frau und das "Sich-Wohlfühlen" in den Vordergrund stellt.
Ich wünsche allen, die sich sehnlichst ein Kind wünschen, alls Gute und dass dies Paare eine Begleitung finden, die so gut passt, wie sie zu mir, liebe Frau Schweizer-Arau! Herzliche Grüße, S.+ P. + P.
Vielen herzlichen Dank! Vielen herzlichen Dank! schrieb am 26. Februar 2016 um 21:33:
Liebe Frau Schweizer-Arau,

wie oft habe ich mir gewünscht auch einen Beitrag in Ihr Gästebuch schreiben zu dürfen.

Und endlich ist es soweit. Mittlerweile halten wir unsere kleine Tochter in den Armen und wir sind überglücklich. Mit unserer Geschichte wollen wir allen anderen Paaren Mut machen nicht aufzugeben. Unsere Kinderwunschzeit hat sich über mehrere Jahre hingezogen. Zudem möchten wir Ihnen von ganzem Herzen danken, dass Sie uns bei unserem großen Herzenswunsch so sehr geholfen und unterstützt haben.

Als sich nach einem Jahr keine Schwangerschaft bei uns einstellte, suchten wir Hilfe bei einer Kinderwunschklinik in unserer Nähe. Voller Hoffnung und Zuversicht starteten wir nach kurzer Zeit unsere erste ICSI, da aufgrund des Spermiogramms meines Mannes nur diese Methode für uns in Frage kam.

Ich weiß noch als wäre es gestern gewesen, wie nervös und angespannt ich war, als ich mir die erste Hormondosis spritzen musste. Ich vertrug die Medikamente gut, aber das Problem war, dass trotz hoher Stimulation nur sehr wenige Eizellen heranreiften, wovon sich nur zwei bzw. eine befruchten ließen. Nach vier erfolglosen Versuchen – davon sogar zwei im Ausland (Österreich) und mit einer immer höheren Hormondosis - rutschte mein Selbstwertgefühl immer weiter nach unten. Ich hatte den Glauben verloren, dass auch ich schwanger werden konnte.

Für meinen Mann und mich stand fest, dass es für uns einen anderen Weg geben musste – ohne diese ganzen künstlichen Hormone! Durch viele eigene Recherchen sind wir auf die Methode „IVF naturelle“ und auf das Buch „Hoffnung bei unerfülltem Kinderwunsch“ gestoßen. Bei Frau Schweizer-Arau haben wir uns gleich auf die Warteliste setzen lassen. Bezüglich der IVF-naturelle wurde uns die Kinderwunschklinik „Kiiz“ in München empfohlen. Kurze Zeit später haben wir bei Frau Kuhlmann einen Termin erhalten und im nächsten Zyklus starteten wir unsere erste ICSI – ohne Hormonstimulation. Der Aufwand war im Gegensatz zu den vorherigen Versuchen total gering. Auch die Punktion ohne Narkose war total schmerzfrei für mich. Zudem fühlte ich mich nicht so hilflos und ausgeliefert. Leider wurde ich auch bei diesem Versuch nicht schwanger. Aber man erläuterte uns bereits im Vorfeld, dass wir bei dieser Methode Geduld mitbringen müssten. Aber das war für uns akzeptabel.

Während unseres zweiten Versuches im Kiiz in München durften wir glücklicherweise zu Frau Schweizer-Arau nach Dießen kommen. Nachdem auch dieser Versuch zu keiner Schwangerschaft führte, riet uns Frau Schweizer-Arau dringend eine Behandlungspause einzulegen. Schweren Herzens befolgten wir nach unserem mittlerweile sechsten gescheiterten Versuch den Rat von Frau Schweizer-Arau.

Während der Behandlungspause fuhren wir regelmäßig zu Frau Schweizer-Arau und nach jedem Besuch fühlte ich mich besser. Mein Glaube, dass auch ich schwanger werden kann, wurde nach jedem Besuch stärker. Die verordneten Tees, Pulver, etc. nahmen mein Mann und ich regelmäßig ein. Nach ca. 5 Monaten wagten wir – mit Absprache von Frau Schweizer-Arau - dann wieder einen Versuch und ich wurde schwanger. Unser größter Wunsch hat sich erfüllt.

Ich erlebte eine wunderschöne, unkomplizierte Schwangerschaft und wir sind überglücklich eine gesunde Tochter bekommen zu haben.

Wir danken Frau Schweizer-Arau und dem Team vom Kiiz in München von ganzem Herzen, dass Sie uns mit Ihrer Hilfe dieses großartige Geschenk ermöglicht haben. Es ist nicht in Worte zu fassen wie dankbar wir sind.

Wir wünschen allen Paaren, die diese Beiträge in diesem Gästebuch lesen, dass auch sie so ein großes Glück erfahren dürfen. Gebt nicht auf – es lohnt sich diesen steinigen und mühsamen Weg zu gehen.
Anna R. Anna R. schrieb am 20. Februar 2016 um 14:25:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau, liebe GästebuchleserInnen,

während ich hier schreibe, liegt unsere kleine elf Wochen alte Tochter neben mir auf dem Sofa und schläft. Wir haben so lange auf sie gewartet und sind Ihnen, Frau Dr. Schweizer-Arau, unendlich dankbar für alles, was Sie für uns getan haben!

Nachdem mein Mann und ich ca. sechs Monate versucht hatten, auf natürlichem Weg schwanger zu werden, gingen wir recht bald in ein großes Kinderwunschzentrum. Da ich Endometriose habe, hatten wir uns schon darauf eingestellt, dass es mit einer Schwangerschaft u.U. nicht so leicht werden könnte.

Im Kinderwunschzentrum verlief alles sehr anonym und systematisiert, ich hatte nicht das Gefühl, dass auf meine konkrete Situation mit Endometriose eingegangen wurde. Zwei IVF-Behandlungen verliefen dann auch erfolglos und ich hatte eigentlich keine Hoffnung mehr.

Durch Zufall bin ich dann auf die Website von Ihnen, Frau Dr. Schweizer-Arau, gestoßen - ein großes Glück für uns! Gleich beim ersten Termin war ich sehr angetan von Ihrer Art. Zudem war es sehr faszinierend, was Sie mit kleinen Nachfragen und kurzen Nadelstichen in mir auslösen konnten.
Im Laufe der Zeit ging es mir psychisch viel besser und ich konnte auch langsam wieder Hoffnung schöpfen. Meine Endometrioseschmerzen veränderten sich bald, verschwanden aber nicht ganz. Das Wichtigste aber war, dass ich mich endlich verstanden und ernstgenommen fühlte!

Bald schlugen Sie, Frau Dr. Schweizer-Arau, mir eine Kinderwunschbehandlung im kiiz bei Frau Dr. Popovici vor.
Diese nahm ich zunächst nur zögernd in Angriff, wahrscheinlich aufgrund meiner schlechten Erfahrungen in dem großen Kinderwunschzentrum. Mit der Zeit fasste ich aber Vertrauen in die Behandlung und Frau Dr. Popovici, die wirklich eine tolle Ärztin ist.
Im kiz habe ich fast monatlich IVFs im natürlichen Zyklus (fast ohne Hormone) durchgeführt, und natürlich gab es einige Enttäuschungen, wenn man hörte, dass man wieder nicht schwanger ist. Zudem hatte ich zyklusabhängige Endometrioseschmerzen, die nicht vollkommen verschwanden. Aber es war extrem wichtig, die Unterstützung von Ihnen, Frau Dr. Schweizer-Arau, zu haben. Ohne Sie und Ihre physiologische und psychologische Hilfe hätte ich nicht durchgehalten!

Meine Eizellen wurden immer besser, und Frau Dr. Popovici versicherte mir, dass sie fest daran glaubte, dass ich schwanger werden könnte.
Und so war es dann auch! Ende März wurde ich schwanger, und wir konnten es zunächst gar nicht glauben!
Aufgrund meiner trotz allem anhaltenden Endometrioseschmerzen war eigentlich für Mitte April eine OP bei Prof. Keckstein in Villach geplant, und einen weiteren IVF naturelle-Versuch wollte ich eigentlich nicht vor der OP wahrnehmen. Nur dank des guten Zuredens von Frau Dr. Schweizer-Arau und Frau Dr. Popovici tat ich es doch - und wir wurden belohnt!

Meine Schwangerschaft verlief vollkommen problemlos, und unsere Tochter kam Anfang Dezember gesund auf die Welt! Unser Glück ist perfekt! 🙂

Es kam mir mit allen Höhen und Tiefen natürlich länger vor, aber letztlich war ich nur 10 Monate bei Frau Dr. Schweizer-Arau und acht Monate bei Frau Dr. Popovici in Behanldung.

Ich kann nur jedem ans Herz legen, bei unerfüllten Kinderwunsch nicht vorschnell aufzugeben und Frau Dr. Schweizer-Arau vollkommen zu vertrauen!

Vielen, vielen herzlichen Dank für Ihre Unterstützung, Frau Dr. Schweizer-Arau! Wir freuen uns, Sie bald mit unserer Kleinen zu besuchen!

Liebe Grüße,

Anna R.
Regina Leirer Regina Leirer schrieb am 5. Februar 2016 um 12:26:
Hallo liebe Leser und Liebe Fr. Schweizer ich danke ihnen von Herzen was sie für mich und meine kleine Familie getan haben . Im August 2010 wurden wir das erste mal Eltern durch unseren Sohn raphael ich wurde ohne Probleme schwanger und bekam unseren gesunden Sohn der heute fünf Jahre ist. Wir wollten natürlich mehr Kinder und ein geschwisterchen für unseren Sohn . 2014 starteten wir mit unserem Plan durch und ich wurde Anfang Mai schwanger es verlief eigentlich alles gut bis ich am 24. Juli einen frauenarzt Termin hatte dort musste man feststellen das das kleine Herzchen nicht mehr schlug. Für mich und meinem Mann brach eine Welt zusammen. Wir versuchten es weiter und gaben die Hoffnung nicht auf bis ich wieder schwanger wurde im Oktober 2014. Ich erlitt im November leider wieder eine felgeburt in der 7. Woche. Ich wusste nicht mehr was ich tun sollte. Mein Wunsch nach einem zweiten Kind wurde immer stärker bis ich auf sie kam Fr. Schweizer . Sie waren für mich wie ein Engel. Ich bekam von ihnen im März 2015 eine einmalige Behandlung und sie verschrieben mir einen Tee und es ging ganz schnell. Im Mai wurde meine Schwangerschaft festgestellt und am 11. Jan 2016 kam meine kerngesunde tochter rosa-marie zur Welt. Ich werde ihnen das nie vergessen und danke ihnen von Herzen vielleicht brauch ich sie für mein drittes Kind auch wieder. Ich wünsche ihnen alles gute

Regina.Leirer@outlook.de
Sonja Sonja schrieb am 10. Januar 2016 um 20:36:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau, liebe GästebuchleserInnen!

Wie viele Male habe ich in diesem Gästebuch gelesen, täglich in Zeiten, als es mir wirklich schlecht ging. Wie oft habe ich mir gewünscht, auch eines Tages einen motivierenden Durchhaltebeitrag schreiben zu dürfen. Wie oft habe ich daran gezweifelt! Und heute? Heute mache ich genau das, wovon ich vor einigen Jahren noch getagträumt habe – während unsere kleine Tochter, mittlerweile fast fünf Monate jung, zufrieden in ihrem Bettchen schläft und keine Ahnung davon hat, durch welche tiefen Täler ihre Eltern wandern mussten, um am Ende den Berggipfel doch noch als kleine Familie erklimmen zu dürfen.
Unsere Geschichte ähnelt wohl der von vielen, die es hierher verschlagen hat. Anfang 2010 haben wir uns eine schöne große Wohnung geleistet, mit zwei Kinderzimmern versteht sich. Den Wunsch, gemeinsam Kinder zu bekommen, hatten wir aber schon vor dieser Zeit, nur passte es eben nie, hier eine Verpflichtung, dort eine berufliche Chance, alles wollten wir unter Dach und Fach bringen, bevor wir das Abenteuer Eltern starten. Und dann passierte es. Es passierte eben nichts. Lange Zeit. Zu lange Zeit für uns. Es folgte das Naheliegende. Der Weg zu verschiedenen Ärzten. Dann die Diagnose: Endometriose. Ziemlich weit fortgeschritten, mehrere Organe befallen. Die Empfehlung der „Spezialisten“: Unbedingt operieren, dann versetzen wir die ahnungslose Patientin noch in die Wechseljahre und danach hat sie ein sechs monatiges Zeitfenster, in dem sie schwanger werden muss. Wenn sie nicht schwanger wird, was wir vermuten, dann hilft nur eine großzügige Hormonbehandlung mit ICSI, aber bitte das lange Protokoll.
Da stand ich nun, Anfang dreißig, mit der Angst im Nacken nie schwanger werden zu können, weil es die Herren in Weiß so behaupteten. Die Operation zog ich durch, auf den Rest ließ ich mich nicht ein, weil eine kleine, schwache, kaum zu vernehmende Stimme beharrlich in mir flüsterte, dass das nicht der richtige Weg für mich, für uns sein kann, und dass es noch etwas anderes geben muss. Was dieses andere sein konnte, wusste ich damals natürlich noch nicht. Aber es kam in unser Leben, in Form eines Buches. „Hoffnung bei unerfülltem Kinderwunsch“. Nachdem ich es in kürzester Zeit gelesen habe, war mir klar, wohin die Reise gehen würde. Und sie führte mich in die Praxis von Frau Dr. Schweizer-Arau. Die allererste Begegnung werde ich nie in meinem Leben vergessen, die allererste Behandlung auch nicht. Sie tat so weh, sie ging mir wortwörtlich unter die Haut, und sie bewirkte so viel. Mir wurde klar, dass ich mich auf dem Weg zu unserem Wunschkind zuallererst um mich selbst kümmern musste, meine ganz persönlichen Baustellen bearbeiten musste. Von Behandlung zu Behandlung wuchsen meine Zuversicht und meine Stärke. Es gab Rückschläge, es gab Tränen, viele Tränen, einen Ozean voll davon. Doch irgendwann fühlte ich mich bereit, mit Frau Dr. Popovici in München Kontakt aufzunehmen. Ihre Botschaft an mich: „Sie werden ganz bestimmt bald ihr eigenes Kind in den Armen halten.“ Wie sehr unterschieden sich ihre Worte von jenen der Herren in Weiß, deren Kommunikationsmethode nur als überhebliche Angstmacherei beschrieben werden kann. Frau Dr. Popovicis Bestätigung wurde zu meinem ganz persönlichen Mantra. Und Ende November 2014 wurde es Wirklichkeit. Ein kräftiger, pulsierender Herzschlag. Gibt es etwas Schöneres? Im August 2015 kam unsere einzigartige Tochter nach einer wunderbaren Schwangerschaft ganz entspannt auf die Welt.
Allen, die meine Zeilen lesen, möchte ich mitgeben: Hört auf eure innere Stimme, lasst euch nicht von sogenannten „Spezialisten“ in eine Richtung treiben, die ihr gar nicht wollt. Seid kritisch! Glaubt nicht alles, was euch als unumstößliche Wahrheit verkauft wird. Es gibt nicht nur Schwarz oder Weiß! Und es gibt zwischen Erde und Himmel so viel mehr, als wir vernunftorientierten Abendländler verstehen! Haltet durch und gebt niemals auf!
Heidi Heidi schrieb am 9. Januar 2016 um 12:23:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau & liebe Gästebuchleser,

ein paar Tage vor Weihnachten 2015 erhielten mein Mann und ich die Nachricht über den positiven Schwangerschaftstest. Es gibt wohl kein schöneres Weihnachtsgeschenk.

Ich habe bereits eine Tochter welche ich nach 3 hormonstimulierten ICSI's + 6 Kryobehandlungen bekommen habe.

Die Hormonstimulationen waren eine Tortur für mich, ganz zu schweigen von dem emotionalen Loch in das man fällt wenn es mal wieder nicht geklappt hat.

3 Jahre nach der Geburt meiner Tochter startete ich den erneuten Versuch durch hormonstimulierte ICSI's schwanger zu werden. 2 ICSI's und 2 Kryobehandlungen mit lt. Ärzten deutlich besseren Medikamenten für noch mehr Eizellen (jeweils 16 Stück) brachten jedoch nicht das gewünschte Ergebnis (die Qualität der Eizellen blieb dadurch auf der Strecke).

Dann wandten wir uns wieder an Frau Dr. Schweizer die uns bereits zum ersten Wunschkind verhalf.

Zuerst mal bekam mein Mann Medikamente + Pulver von Fr. Dr. Schweizer verschrieben was die Spermienqualität meines Mannes innerhalb von 8 Wochen vom 25 % verbessert hat.

Frau Dr. Schweizer hat mir zu einer IVF im Spontanzyklus bei Fr. Dr. Popovici geraten und mir eins Ihrer Wundermittelchen verschrieben.

Ich kannte Fr. Dr. Popovici bereits von der Endometriosestudie und hatte sehr gute und nur positive Erfahrung mit ihr.

Der einzige Hinderungsgrund bisher für uns war die weite Fahrt und der zu erwartende Stress bei einer Behandlung in der Kinderwunschpraxis in München. (Meine bisherige Kiwu-Praxis war in 10 min. zu erreichen).

Aber wir haben es gewagt und uns auf den Weg nach München zu Fr. Dr. Popovici gemacht. Vom Erstgespräch bis zum Transfer haben wir uns dort sehr wohl gefühlt.

Der erwartete Stress blieb aus.

Am Transfertag hatte ich das Glück, dass Frau Dr. Schweizer zufällig auch in München in der Praxis weilte und ich so ganz unverhofft in den Genuss einer Akkupunktur kam.

Und jetzt bin ich schwanger von diesem ersten Versuch in München mit dieser einen Eizelle im IVF im Spontanzyklus und alles ohne Hormonstimulation!

Mein Begleiter in dieser Zeit war das Buch"Der sanfte Weg zum Wunschkind" von Frau Dr. Schweizer.

Vielen Dank Frau Dr. Popovici, vielen Dank Frau Dr. Schweizer!

Liebe Gästebuchleser, auch wenn es manchmal ein steiniger Weg ist, es lohnt sich! Man muss sich nur in die richtigen Hände begeben.

Viel Glück!

Heidi (41 Jahre)
Darja Wagner Darja Wagner schrieb am 4. Januar 2016 um 11:01:
Liebe Dr.Schweizer-Arau,
Es hat mir viel Spaß und Freude bereitet, ihr neues Buch: Der sanfte Weg zum Wunschkind: IVF fast ohne Hormone zu lesen und darüber eine Rezenszion auf meinem Blog www.paleo-mama.de zu veröffentlichen.
Jetzt wo die Reproduktionsmedizin konventionelle künstliche Befruchtung mit großer Sicherheit beherrscht, sind wir auf den Punkt gekommen, an dem wir uns trauen müssen, in die harte Technik gelegentlich einzugreifen und diese bewusst zu entschärfen, wo immer es nur geht. Mehr finden Sie unter:
http://www.paleo-mama.de/die-sanfte -stimulation-mini-ivf/
Viele liebe Grüße
Christian Christian schrieb am 22. Dezember 2015 um 13:05:
Liebe Frau Schweizer Arau,

vielen Dank das Sie an uns wegen eines Termins gedacht haben. Zum Glück darf ich Ihnen mitteilen das meine Frau glücklich und gesund in der 30ten Schwangerschaftswoche ist.

Doch möchte ich Ihnen kurz unsere Erlebnisse auf der Reise dorthin erzählen. Vielleicht hilft es ja Paaren die in einer ähnlichen Situation stecken. Zur Erinnerung: Wir waren im April/Mai diesen Jahres zur Behandlung bzw. Insemination an der Kinderwunschklinik.

Mit den niederschmetternden Ergebnissen des Spermiogramms wurde uns eine künstliche Befruchtung nahe gelegt. (Wie trocken ich über diese Themen jetzt schreibe spiegelt in keiner Weise meine Gefühlswelt dazu wieder).

Nachdem wir beschlossen haben es auf sanfteren Wegen zu versuchen haben wir uns bei Ihnen gemeldet und Ihr Buch "Hoffnung bei unerfülltem Kinderwunsch, ......" gekauft. In diesem Buch fühlte ich mich als Mann auch zum ersten mal verstanden. Danke.

Von diesen Zeilen wieder motiviert erinnerte ich mich an meine landwirtschaftliche Ausbildung und einen Studienkollegen der heute in der (ja Sie lesen richtig) "Besamungsstation für Rinder arbeitet. Sonderbarerweise berichtet er auch von schlechteren Spermiogrammen bei den Bullen.

Seine Tipps (die sich mit Ihren Vorschlägen aus dem Buch überschnitten)

- kurze weite Hosen
- kein Soja
- ausreichend Stimulation vor der Ejakulation ( ein WC oder Zimmer in der Klinik reicht wohl doch nicht aus)
-...........

Mein Schreiben soll Männern Mut machen an sich zu arbeiten. Die "Männerdiät" - rotes Fleisch (Bio Rind oder Schwein) , Fisch,.... wird den meisten Männern auch nicht besonders schwer fallen ;-). Zusätzlich nahm ich noch die "Orthomol fertil plus" Kapseln ein.

Quintessenz daraus ist: Männer können ihre Samenqualität beeinflussen. das ist nicht in Stein gemeiselt.

Nach der Geburt werd ich mich bei Ihnen nochmal melden.
Sabine Sabine schrieb am 25. November 2015 um 22:38:
Liebe Frau Schweizer-Arau,

wir möchten uns ganz herzlich bei Ihnen und Ihrer tollen Betreuung bedanken. Wir haben uns jederzeit verstanden und gut aufgehoben gefühlt.

Neben mir liegt unser inzwischen vier Wochen alter Sohn und wir sind überglücklich.

Mit 28 Jahren wünschten wir uns Nachwuchs. Von Anfang an machte ich mir Gedanken, dass es vielleicht nicht klappen würde. So war es dann auch.

Über das Internet kam ich durch Zufall auf die Praxis Dr. Popovici. Frau Dr. Popovici meinte bereits beim ersten Treffen, dass ich mich an Sie wenden sollte. Was für ein Glück. Sie haben mir immer gut zugeredet und stets Mut gemacht, dass es bestimmt klappen wird.

Aber auch nach zwei Inseminationen stellte sich keine Schwangerschaft ein. Da wir gerade mitten im Hausbau waren, haben Sie oft zu mir gesagt, dass auch ein Vogel ersteinmal sein Nest baut, bevor er Junge bekommt.

So war es dann auch. Zwei Monate nach dem Umzug wurde ich spontan schwanger. Ich konnte es nicht glauben. Ich hatte eine tolle und unkomplizierte Schwangerschaft.

Eines der schönsten Erlebnisse bei Ihnen, war der Moment, in der ich das Kleeblatt für eine Schwangerschaft an Ihren Baum klammern durfte. Das wünsche ich auch allen anderen Paaren hier.

Ein herzliches Dankeschön auch an Frau Dr. Popovici und Ihr Praxisteam, in der man sich ebenfalls jederzeit gut betreut fühlt.

Bis bald und liebe Grüße
Angela Angela schrieb am 21. November 2015 um 18:54:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,

auf diesem Weg möchten ich und mein Mann uns ganz herzlich bei Ihnen für Ihre liebevolle Betreuung und Hilfe bei der Erfüllung unseres Herzenswunsches bedanken. Wir können es immer noch nicht ganz glauben, aber so wie es aussieht werden wir nun doch noch Eltern – und das auf ganz natürliche Weise. Wir genießen gerade eine unglaublich schöne Schwangerschaft und freuen uns über jede Bewegung meines kleinen Bauchbewohners, der voraussichtlich Anfang Februar das Licht der Welt erblicken wird. Ein Geschenk, das vor 2 Jahren unerreichbar schien – zumindest für mich. Sie haben immer an mich geglaubt.

Dass es sich lohnt, nie aufzugeben und an sich und seinen Wünschen zu arbeiten, möchte ich im folgenden meine Geschichte erzählen und allen Lesern Mut machen.

Als ich mit der Behandlung bei Frau Dr. Schweizer-Aru begonnen habe, war ich bereits 38 Jahre alt. Mein Mann und ich waren damals schon seit 10 Jahren verheiratet. Eines unserer Lebensziele war immer gewesen, Kinder zu haben. Diesen Kindern wollten wir auch etwas bieten können und so hatten wir unseren Kinderwunsch zunächst hinten angestellt. Leider mußten wir irgendwann feststellen, dass man im Leben nicht alles planen kann. Bis dahin war ich davon überzeugt, dass, wenn man sich nur genug anstrengt, man alles erreichen kann.
Nachdem ich nach mehrjähriger Übungsphase und inzwischen bereits 37 Jahre alt, immer noch nicht schwanger war, stellten wir uns in einem Kinderwunschzentrum vor. Zunächst fühlte ich mich dort nicht schlecht aufgehoben. Bei mir wurde eine bis dahin nicht erkannte Schilddrüsenunterfunktion festgestellt und eingestellt sowie mit einer Hormonbehandlung begonnen, die ich gut vertragen habe. Es war auch sehr befreiend zu sehen, wie viele Paare sich mit dem selben „Problem“ wie wir „abmühten“. Bereits nach dem 2. Übungszyklus mit Hormonbehandlung hielt ich einen positiven Schwangerschaftstest in Händen. Ich war so glücklich. Leider hielt dieses Glücksgefühl nicht lange an. Meine Schwangerschaft sollte sich als sog. Windei entpuppen und mir wurde schließlich zu einer Ausschabung geraten. Dies war für mich die bis dahin schlimmste Erfahrung in meinem Leben. Zu der damaligen Zeit habe ich sehr viele Tränen vergossen.
Nach einer dreimonatigen Pause setzten wir dann die Behandlung im Kinderwunschzentrum fort. Wir versuchten es mit weiteren zwei Hormanbehandlungen. Eine Schwangerschaft wollte sich aber nicht mehr einstellen, statt dessen fühlte ich mich zunehmend unwohl. Mein bis dahin sehr regelmäßiger Zyklus geriet außer Kontrolle und mit Hinblick auf mein Alter wurde mir immer massiver zu einer künstlichen Befruchtung geraten, obwohl ich diese eigentlich ablehnte.
Durch einen Studienfreund meines Mannes erfuhren wir dann von den Behandlungserfolgen von Frau Dr. Schweizer-Arau. Wir haben nicht lange gezögert und gleich versucht einen Termin zu bekommen.
Leider wurden wir aufgrund der großen Nachfrage erst einmal auf eine lange Warteliste gesetzt. Der nächste freie Termin wäre damals in einem Jahr möglich gewesen. Was ich aber damals sehr positiv empfand, war, dass Frau Dr. Schweizer-Arau mich persönlich angerufen hat und mich u.a. auf Frau Dr. von Hasselbach aufmerksam machte, die, wie sie, mit chinesischer Medizin arbeiten würde.
Bei Frau Dr. von Hasselbach, die ich im übrigen ebenfalls nur weiter empfehlen kann, bekam ich sofort einen Termin und statt Hormonbehandlungen im KiWu-Zentrum begann ich mit einer ganzheitlichen Behandlung mit Akupunktur und chinesichen Teemischungen. Ich begann mich wieder wohler zu fühlen und zu meinem großen Glück bekam ich schneller als erwartet, bereits nach 4 Monaten einen Termin bei Frau Dr. Schweizer Arau.

Ich kann mich noch gut an ihre Worte bei unserer ersten Begegnung erinnern; sie meinten ich wäre eine „Eintagsfliege“. In gewisser Weise sollte sie Recht behalten. Bereits nach meinem zweiten Termin in Dießen wurde ich wieder schwanger. Aus der Angst heraus, etwas falsch zu machen und aufgrund der Erlebnisse bei meiner ersten Schwangerschaft, konnte ich mich aber gar nicht richtig freuen. Frau Dr. Schweizer-Arau tat ihr bestes, mir gut zuzureden und klar zu machen, dass ich meinem Körper vertrauen kann und dass eine positiv gestimmte Mama das Beste für meinen Bauchbewohner ist. Leider hörte bereits in der 8. SSW das kleine Herzchen in mir zu schlagen auf und ich erlitt meine zweite Fehlgeburt. Bereits ein halbes Jahr später wurde ich dann wieder schwanger; leider endete auch diese Schwangerschaft in einer missed abortion. Frau Dr. Schweizer-Arau hat mich über diese gesamte schwierige Zeit einfühlsam, liebevoll, kompetent und mit vielen hilfreichen Tipps betreut. Auf einmal war es kein Problem mehr, schwanger zu werden, sondern zu bleiben. In den folgenden Terminen lag das Hauptaugenmerk darin, mein Vertrauen in meinen Körper zu stärken und mich von alten Ängsten zu befreien. Es sind viele Tränen geflossen. Ich mußte erst lernen, mich zu öffnen und nicht alles in mich hinein zu fressen. Heute weiß ich, wie stark der Zusammenhang zwischen Körper und Seele ist.

Die Behandlung bei Frau Dr. Schweizer-Arau hat nicht nur dazu beigetragen, dass mein Mann und ich bald Eltern werden. Ich habe mich noch nie so selbstsicher und wohl in meiner Haut gefühlt.
Auch dafür bin ich unendlich dankbar!

a_musiol@hotmail.com
Tanja Tanja schrieb am 18. November 2015 um 14:17:
Glück und Schmerz sind sich so nah, dass man manchmal weinen könnte.
Jedoch fühlt es sich diesmal anders an.
Unser jetziger Versuch, ein eigenes Kind zu bekommen, ist zwar leider gescheitert, aber ich bin trotz allem froh darüber, es nochmals versucht zu haben. Denn jetzt weiß ich, wir haben nichts unversucht gelassen, aber es soll bei uns einfach nicht so sein. Ich bin jedoch gar nicht so traurig, da wir auch so glücklich und zufrieden sind. Ich hätte mich nur für unseren Pflegesohn wirklich gefreut, wenn er endlich sein ersehntes Geschwisterchen bekommen hätte...
Ich hoffe, dass ich denjenigen, bei denen es vielleicht wirklich nicht sein soll, trotzdem Mut machen kann, nicht aufzugeben. Jeder hat seine eigene Geschichte und seinen eigenen Weg, man braucht nur manchmal etwas länger, jenes zu finden! 😃

tanja.treittinger@online.de
Yvonne Yvonne schrieb am 11. November 2015 um 18:44:
Habitueller Abort, mit dieser Diagnose kam ich zu Frau Dr. Schweizer-Arau. Ich weiß noch ganz genau, wie sich dieses Wort fest in meinem Kopf verankert hat und ich panische Angst hatte, dass ich niemals das Mutterglück empfinden werde. Und nun sitze ich hier, mit Tränen in den Augen, den neben mir liegt unser 7 Wochen alter Sohn, gesund und glücklich. Dies habe ich Frau Dr. Schweizer-Arau, Frau Dr. Popovici und Frau Dr. von Gruchalla zu verdanken. Gerne erzähle ich hier meine Geschichte, um anderen Mut zu machen. Wenn mich jemand kontaktieren möchte sehr gerne (GG_Yvi@hotmail.com).
Im Juni 2013 wurde ich direkt im ersten Trainingszyklus mit 34 Jahren schwanger. Ich war mir sehr sicher und dachte nicht ernsthaft an eine mögliche Fehlgeburt. Leider bekam ich dann in der 10 SSW leichte Blutungen, selbst da, machte ich mir noch keine wirklichen Sorgen, ich ging zum Frauenarzt, dort bekamen wir die grauenhafte Nachricht, dass das kleine Herz nicht mehr schlägt und ich einen Termin zur Ausschabung brauchte. Den Termin bekam ich direkt am folgenden Tag, somit war ich quasi von einem Tag auf den anderen nicht mehr schwanger. Mein Mann meinte, dass er mich noch nie so leiden sehen hat. Ich trauerte richtig, nur muss man alleine trauern, da man es ja höchstens seinem engstem Kreis erzählt und sonst niemanden. Das einzige, dass mich tröstete war, dass ich ja scheinbar sehr schnell schwanger werde. So habe ich mir ausgerechnet, dass ich vermutlich bis spät. Ende 2013 wieder schwanger bin. Dem war nicht so. Also entschied ich mich 6 Monate zu warten und dann mit einer Hormonbehandlung anzufangen. Ich sprang sofort auf die Hormone an und wurde wieder schwanger. Auch dieses Mal hörte das Herz auf zu schlagen, wieder begann es mit leichten Blutungen. Es fühlte sich grausam an. Zum Glück empfahl mir ein bekannter Arzt die Praxis von Frau Dr. Popovici, dort bekam ich sensationell schnell einen Termin. Bei ihr fühlte ich mich sofort aufgehoben und ernst genommen. Sie beobachtete einen Zyklus, den darauffolgenden ließen wir aus, da ich in den Urlaub fuhr. Prompt wurde ich in diesem Zyklus wieder schwanger. Jedes Mal, wenn ich auf Toilette ging, bekam ich Herzrasen, da ich so Angst vor einer weiteren Fehlgeburt hatte. In der Praxis von Frau Dr. Popovici bekam ich Blut abgenommen zwei mal wöchentlich. Der zweite Bluttest zeigte bereits, dass der HCG Wert nicht steigt. Es beruhigte mich ungemein, dass ich nicht erst auf die Blutungen warten musste, sondern so eine Möglichkeit hatte, es vorab zu erfahren. Danach war ich wirklich verzweifelt. Frau Dr. Popovici empfahl mir einen Termin bei Dr. Schweizer-Arau auszumachen. Sie meinte, es reiche vermutlich ein einziger Termin. Zuerst sträubte ich mich ein wenig, da ich mir nicht vorstellen konnte, was ich ihr erzählen und wir mir das helfen sollte. Da ich aber sofort einen Termin bekam, versuchte ich es. Der erste Termin war überraschend befreiend, ich musste gar nichts erzählen, sondern konnte, wenn ich wollte. Meine Tränen durften fließen und ich fühlte mich sehr entspannt und erleichtert. In diesem Zyklus (gleich der Zyklus nach dem 3. Abort) wurde ich wieder schwanger. Sofort bekam ich einen Termin bei Frau Dr. Schweizer-Arau und Frau Dr. Popovici. Ich war absolut entmutigt und konnte mich gar nicht freuen, Frau Dr. Schweizer-Arau fragte mich damals, warum ich mich denn nicht freue, denn ich bin ja offensichtlich schwanger. Traurig darf ich dann wieder sein, wenn diese Schwangerschaft nicht klappen sollte, aber so lange ich schwanger bin, kann ich mich auch freuen. Vor allem mein Mann nahm sich diese Aussage zu Herzen und gab mir so jeden Tag diese Zuversicht zu spüren. 4 Wochen lang war ich regelmäßig bei Frau Dr. Schweizer-Arau, sogar am Wochenende. Jedes Mal ging es mir besser, wenn ich bei ihr war. Auch Frau Dr. Popovici betreute uns großartig. Ich erinnere mich ganz genau, als Frau Dr. Popovici sagt, dass wird ein kleiner Mensch. Diesen kleinen Menschen habe ich nun neben mir liegen und bin Frau Dr. Schweizer-Arau, Frau Popovici und Frau Dr. von Gruchalla (meine FA für die weitere Betreuung) unfassbar dankbar für die einzigartige Unterstützung. Ich wünsche Frau Dr. Schweizer-Arau alles Gute für Ihren Buchstart und wäre gerne zum Tag der offenen Tür gekommen, aber da haben wir unsere erste Reise zu Dritt geplant.
zudritt zudritt schrieb am 11. November 2015 um 00:51:
Für meinen Mann und mich war immer klar, dass wir Kinder wollten. Aber wie das im Leben manchmal ist, es gab immer gute Gründe, es aufzuschieben, ein Kind zu bekommen, vor allem von meiner Seite aus. Mit einer Mischung aus Naivität, Verdrängung und dem guten Glauben, es werde schon klappen, da wir beide gesund seien, wurde das Kinderkriegen immer weiter rausgeschoben. Wir wurden älter und älter, als uns zunehmend ein ungutes Gefühl beschlich und als nach einem Jahr des Versuchs auf natürlichem Weg nichts passierte, wurde uns plötzlich klar, dass wir künstlich nachhelfen lassen müssen, da ich bereits Ende Dreissig war.

In einem Kiwu-Zentrum begann nun unser Leidensweg, es wurden zunächst Inseminationen vorgenommen (heute weiß ich, dass dies relativ unsinnig war und damit nur Geld verdient wurde). Angeblich war die Sperma-Qualität meines Mannes schlecht (heute wissen wir, dass sie nicht so schlecht war und kein Hinderungsgrund), bei mir wurde in einer diagnostischen OP festgestellt, dass eine Eileiter nur schlecht durchgängig war. Dann folgten in schneller Folge die 3 ICSI-Behandlungen, denn ich näherte mich der 40, danach würde die Kasse nicht mehr zahlen.

Vor allem in psychischer Hinsicht empfand ich die ICSIS als schlimme Tortur, nach jedem Negativbescheid, der auch mit einem Hormonumschwung verbunden war, fiel ich in tiefes schwarzes Loch und es ging mir zunehmend schlechter. Auch für meinen Mann war dies ein enorme Belastung.

Aber auch in organisatorischer Hinsicht war es immer schwierig mit all den Terminen, Vollnarkosen, Spritzen, langen Wartezeiten etc. Zuspruch bekamen wir kaum vom Zentrum. Nur beim 2. Versuch war der Test positiv, wenige Tage später aber nicht mehr. Nur 2 befruchtete Eizellen waren bei den 3 Versuchen zusätzlich entstanden, aber auch mit ihnen klappte es nicht. Es wurde uns noch ein unsinniger und sehr teurer Test aufgeschwätzt, der etwaige immunologische Hindernisse ermitteln sollte. Auf das Ergebnis mussten wir monatelang warten und verloren damit wertvolle Zeit! Auch hier kein Ergebnis, das weiterhelfen konnte.

Wir wussten, dass wir viele weitere ICSIS in organisatorischer, finanzieller und gesundheitlicher Hinsicht nicht mehr hätten stemmen können, aber die Ärztin meinte nur lapidar, „wir fangen doch jetzt erst an“. Unsere Hoffnung schwand immer mehr und mehr, aber ich konnte mich damit nicht abfinden. Auch wurde ich von starken Schuldgefühlen geplagt, so lange gewartet zu haben.

In meiner Verzweiflung stieß ich bei meinen langwierigen Recherchen im Internet bei amazon auf die Besprechungen des Buches von Frau Schweizer. Ihre Website war voll von hoffnungslosen Fällen, denen sie geholfen hatte. Ich bestellte mir das Buch sofort und realisierte, dass, wenn es eine Hoffnung geben sollte, der Weg nur über sie führte. Als ich bei ihr anrief, ging sie sofort persönlich ran, was ich schon toll fand. Sie gab mir gleich wertvolle Tipps, meinte aber, dass aufgrund der großen Nachfrage ein Termin erst in 1 Jahr möglich sei.

Wir hatten aber großes Glück, denn dadurch, dass so viele schwanger bei ihr wurden, bekommen wir dann doch schon nach einigen Monaten einen Termin.

Von Anfang an wusste ich, dass ich Frau Dr. Schweizer 100%ig vertrauen kann. Ich freute mich immer sehr auf die Besuche bei ihr, auch wenn sie teilweise anstrengend für mich waren, denn es kam auch viel hoch, sowohl in psychischer als auch physischer Hinsicht. Ich vergoss oft viele Tränen bei den Sitzungen, ging aber jedes Mal mit mehr Hoffnung nach Hause zurück, bzw. es ging mir danach besser. Ihre einzigartige Kombinations-Therapie, die SART, half bei mir auch gegen verschiedene allgemeine Leiden, so wurde z.B. mein Heuschnupfen dadurch viel besser, bzw. verschwand teilweise sogar ganz! Auch ihre Tees halfen mir gesundheitlich gut weiter und waren geschmacklich angenehm.

Auch wenn es ein organisatorischer Kraftakt war, denn wir wohnen weit weg von Bayern, fuhren wir mehr als 1 Jahr lang 1 mal monatlich nach Diessen, Urlaube machten wir in dieser Zeit nicht, bzw. nur in Bayern, aber das war für uns gar kein Opfer, wir verbanden das Nützliche mit dem Angenehmen.

Frau Dr. Schweizer hat meinen Mann und mich immer mit sehr großem Respekt, wahrhaftigem Mitgefühl und besonderem Fachverstand behandelt. Ich glaube, dass auch dies maßgeblich zum Erfolg mit beigetragen hat. Auch wenn ich in dieser Zeit sicher als Patientin sehr anstrengend war (und wahrscheinlich manchmal immer noch bin ;-)), denn ich stand unter einem enormen Druck und kann unter bestimmten Umständen starke Ängste entwickeln, war sie niemals genervt, hat uns immer geduldig „verarztet“, auch über das normale Maß hinaus.

Frau Schweizer machte mir klar, dass die „ICSI naturelle“, also ohne Hormonstimulation der richtige Weg für uns sei. Dies ist sowohl gesundheitlich als auch finanziell nicht so belastend, der Eingriff ist relativ schnell gemacht und man kann ihn oft wiederholen. So fuhren wir alsbald 1x monatlich zu einer großen Klinik, die diese Methode anbietet. Allerdings entwickelte sich auch dieser Weg bald zu einer niederschmetternden Erfahrung, denn wir konnten trotz vieler Versuche nur ganz selten eine Eizelle absaugen. Mein Bauchgefühl aber sagte mir, dass ich monatlich noch Eizellen zur Verfügung hatte. Auch muss ich ehrlich gestehen, dass ich jedes Mal große Angst vor dem Eingriff hatte; auch wenn er schnell ging, empfand ich ihn als ziemlich schmerzhaft. Eine der Ärztinnen meinte dann irgendwann, dass ich mich nun doch schnell noch für die hormonstimulierte Methode entscheiden sollte, sonst sei es zu spät. Das wollten wir aber nicht.

Nach Rücksprache mit Frau Schweizer entschieden wir uns daher doch für die aufwändigste Variante, nämlich von nun an 1 mal monatlich nach München in die Praxis von Frau Dr. Popovici und Frau Dr. Kuhlmann zu fahren. Denn diese Praxis bot, so sagte es mir Frau Schweizer, schon damals die Methode an, bei der Eizellgewinnung auch noch mal zu spülen, so dass die Eizelle bei der Absaugung nicht an der Follikelwand kleben bleiben kann. Zur der Praxis von Frau Dr. Popovici und Frau Dr. Kuhlmann möchte ich auch noch mal betonen, dass sie ebenfalls ihresgleichen sucht. Das gesamte Praxisteam hat uns stets äußerst höflich und respektvoll behandelt, auch fachlich waren alle top. Darüber hinaus war sie optimal organisiert, wir hatten im Gegensatz zu den anderen KIWU-Zentren immer nur ganz kurze Wartezeiten.

Und siehe da, in dieser Praxis konnte von Anfang an jedes Mal eine Eizelle gewonnen werden! Aber nun musste die nächste Hürde genommen werden – die befruchteten Eizellen entwickelten sich leider nicht richtig. Wie ich ja erst spät gelernt hatte, war dies sicher durch mein relativ hohes Alters bedingt, da ist ja nur noch ein sehr geringer Prozentsatz der Eizellen von guter Qualität. Als nach abermals weiteren Versuchen nichts klappte, entschieden mein Mann und ich, es trotzdem insgesamt 1 Jahr zu versuchen. Wir schwankten zwischen Hoffnung und Verzweiflung, es war wirklich ein Nervenkrieg. Die häufigen und meist relativ spontan statt findenden Reisen nach München waren eine logistische Meisterleistung, denn es war ja auch schwierig, mal eben einfach spontan auf der Arbeit Urlaub zu beantragen. Auch verschlungen die Reisen jede Menge Geld, aber es war immer noch viel billiger als die andere Methode, zumal wir die Trips meist mit Kurzurlauben im schönen München verbanden.

Als wieder mal ein Eisprung bevorstand, zeigte die Blutentnahme, dass ich viel zu früh nach München gekommen war, denn bis zum Eisprung dauerte es noch einige Tage. Dieses Mal waren die Umstände sehr schwierig und aufwändig: Noch am gleichen Tag fuhr ich nach Hessen zurück, um für den übernächsten Tag Urlaub und Hotel zu organisieren. Das stellte sich als fast unmöglich heraus, denn eine Messe oder ein Kongress (erinnere mich nicht mehr) in München war der Grund dafür, dass keine Hotelzimmer mehr zu bekommen waren. Da erinnerte ich mich, dass ich mal von einem netten Hotel außerhalb des Stadtkerns gelesen hatte – und sie hatten tatsächlich noch ein einziges, wenn auch teures Zimmer frei! So konnten wir auch diesen Zyklus „probieren“. Dennoch, irgendwie war dieses Mal alles besonders schwierig: Beim ersten Punktionsversuch kamen wir nicht an das Eibläschen ran (ich erinnere mich nicht mehr, warum), und da ich es dieses Mal als besonders schmerzhaft empfand, war ich kurz davor, den zweiten Versuch abzulehnen. Aber ich hielt durch und es konnte eine Eizelle gewonnen werden. Dennoch ging es mir dieses Mal nach dem Eingriff schlecht und ich musste sogar Schmerzmittel nehmen.

Als ich dann die Nachricht bekam, dass die befruchtete Eizelle sich weiter entwickelt hat, konnte ich es kaum glauben. Sicher würde sie sich wieder nicht weiter entwickeln. Kurz vor dem SS-Test war ich überzeugt, dass es wieder nicht geklappt hat, denn ich fühlte mich so schlecht wie immer vor meinen Tagen, mit den typischen PMS-Symptomen. Ich kann die Nervosität gar nicht beschreiben, die ich beim Lesen des Tests hatte – selbst als ich die Linie für „schwanger“ sah, war ich überzeugt, dass sie zu schwach war, um wirklich positiv zu sein.

Auch wenn wir uns natürlich zunehmend mehr und mehr freuten – wir versuchten, das Gefühl zurückzuhalten. Denn wir wussten ja von all den Statistiken, also dass viele Schwangerschaften vorzeitig endeten bei ICSIs, bzw. bei älteren Frauen. Aber die Wochen vergingen und die Besuche bei der Frauenärztin zeigten zunehmend das in mir werdende Leben, bzw. ich spürte es und die Freude in uns wuchs und wuchs, hatten wir doch nun wirklich die Hoffnung auf einen positiven Verlauf. Als dann auch noch ein Bluttest zeigte, dass keinerlei genetische Auffälligkeiten bestanden, zumindest die bekannten, war für uns die nächste Hürde genommen und wir freuten uns riesig! Zwar hatte ich einige lästige Wehwehchen wir langanhaltende Übelkeit und Eisenmangel, aber insgesamt war ich die Schwangerschaft über eigentlich gesund, keinerlei Wassereinlagerungen, gute Blutzuckerwerte etc. Dies habe ich sicher auch den Behandlungen von Frau Schweizer zu verdanken. Und: die Herztöne unseres Kindes waren die gesamte Zeit über gut, bzw. stabil, selbst während der langen Geburtsphase (natürliche Geburt), die aufgrund einer Verkettung ungünstiger Umstände etwas schwierig war.

Und so war ich fast 43, als wir dieses Jahr Eltern einer zuckersüßen, völlig gesunden und munteren Tochter wurden! Unser Durchhaltevermögen hat sich gelohnt! Wir können unser Glück noch immer kaum fassen. Sie ist unser Sonnenschein, wächst und gedeiht prächtig und macht uns jeden Tag unheimlich viel Freude!

Mit meinem Fall möchte ich auch den anderen Frauen Mut machen!

Aufgrund meines Alters und den schwierigen Voraussetzungen waren wir eigentlich ein fast hoffungsloser Fall und wissen daher, dass wir wirklich gesegnet sind. Ohne die Hilfe von Frau Schweizer und der Praxis Popovici hätte es ziemlich sicher nicht mehr geklappt.

Wir sind Frau Schweizer und der Praxis Popovici für immer dankbar. Ganz insgeheim hoffen wir ja manchmal noch auf ein Geschwisterchen, wissen aber natürlich, dass es extrem unwahrscheinlich ist. Aber wie heißt es so schön: „Wunder gibt es immer wieder…“. 🙂
bd bd schrieb am 8. November 2015 um 19:41:
Nachdem sich der Kinderwunsch bei uns etwas schwierig gestaltet hat, wurden wir mit Hilfe von Frau Dr. Schweizer-Arau und einer klassischen ICSI Eltern einer inzwischen zweijährigen Tochter.
Nun hegte sich der große Wunsch nach einem Geschwisterchen für unsere kleine Maus und so wendeten wir uns wieder hoffnungsvoll an Frau Dr. Schweizer-Arau. Da mein psychischer und physischer Zustand zu diesem Zeitpunkt nicht der Beste war riet uns Frau Dr. Schweizer-Arau von einer Hormonbehandlung einer klassischen ICSI ab und empfahl uns das kiz Frau Dr. Popovici in München. Wo wir nach kurzer Wartezeit einen Termin bekamen. So starteten wir mit unserem ersten ICSI Naturell Versuch. Allerdings fanden wir bei der ersten Punktion keine Eizelle, bei der zweiten Punktion entwickelte sich die befruchtete Eizelle nicht richtig weiter, beim dritten Versuch sprang die Eizelle davor ab und beim vierten Versuch hat alles gepasst. Uns so können wir uns über eine zweite Schwangerschaft freuen und hoffen unser kleines Wunder bald in den Armen halten zu können.
Vielen Dank nochmal an Frau Dr. Schweizer-Arau und an Frau Dr. Popovici.
Paula Paula schrieb am 8. November 2015 um 14:35:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,

stellen Sie sich vor, der gestrige Bluttest war positiv!! Der ß-HCG-Wert im Blut ist auf zwei Zähler genau der gleiche wie damals bei unserer kleinen Tochter. So ganz glauben können wir es noch nicht ... Der Bauch hat es geahnt, aber im Kopf ist es noch nicht ganz angekommen.

Wir halten Sie auf dem Laufenden ...
Viele herzliche Grüße!
Tanja Tanja schrieb am 7. November 2015 um 17:54:
Liebe Frau Schweizer!

Ich bin so dankbar, dass ich damals noch durch Zufall bei Ihrer Studie mitmachen konnte und somit die Chance hatte, bei Ihnen eine professinelle, sehr einfühlsame und vor allem hilfreiche Behandlung erfahren zu dürfen.


Nun zu meiner Geschichte:
Mit 28 Jahren hatten mein Mann und ich beschlossen, dass es schön wäre, Nachwuchs zu bekommen. Aber es wollte einfach nicht funktionieren. Ganz im Gegenteil, meine Schmerzen,
mit denen ich schon Jahre geplagt war, aber mir niemand sagen konnte warum, wurden immer schlimmer. Ich hatte auch das Gefühl, dass die bisherigen Ärzte mich leider nie richtig ernst nahmen. Nach mehreren Magen- und Darmspiegelungen meinte wiederum ein anderer Arzt,
mal eine Bauchspiegelung durchführen zu wollen, da ich mittlerweile auch Schmerzen beim Geschlechtsverkehr hatte. Leider stellte man bei dieser Bauchspiegelung schwere Endometriose fest. Somit war auch klar, warum es mit dem Kinderwunsch bis jetzt noch nicht geklappt hatte. Nach mehrmaligen Operationen, Versuchen, Verzweiflung und Aufgeben sagte mir meine Freundin,sie hätte am Vorabend eine Frau Schweizer-Arau im Fernsehen gesehen. Ich sollte mich dort doch mal melden, sie hätte auch schon die Nummer. Also rief ich ohne große Hoffnungen an. Ich bekam noch einen Platz für die anlaufende Studio und hatte somit Glück, gleich mit der Behandlung starten zu können. Ich merkte sehr bald, dass meine Schmerzen besser wurden und auch meine Psyche wieder gestärkt wurde. Da meine Verwachsungen jedoch sehr gravierend waren und der Darm sehr in mitleidenschaft gezogen wurde, blieb mir die Operation damals bei Dr. Keckstein in Villach nicht erspart. Ich muss aber sagen, dass Dr. Keckstein mit seinem Team professionelle Arbeit leisteten und ich in sehr guten Händen war. Was sich heute noch bewährt!
Jedoch für den Kinderwunsch hatte ich noch nicht genug Mut, all das wieder in Angriff zu nehmen. Da steckte noch zu viel Angst in mir. Wieder Hormone, Ärzte, wo man sich schämen muß, weil man keine Kinder bekommen kann, einfach wieder nur eine Nummer zu sein.
Bis ich Frau Dr. Popovici kennen lernte. Von da an spielte ich immer wieder mit dem Gedanken...

Doch in der Zwischenzeit bekamen wir unseren Pflegesohn und gleichzeitig Sonnenschein Leon.
Er war erst 11 Monate und wir waren überglücklich. Alles verlief gut, so wie wir es uns immer wünschten. Leon ist heute ein glücklicher Junge mit fast 5 Jahren und wir haben auch einen guten Kontakt zu seinen leiblichen Eltern. Und das Schönste ist, Leon ist bei uns zu Hause, unser Sonnenschein und darf es auch weiter bleiben.
Ebenso haben wir dann auch noch für 2 Jahre Zwillinge aufgenommen. Liebe, nette Jungs, die sich gut entwickelten und unser Leben somit vollkommen ausgefüllt war.
Heute sind sie fast 18 Jahre und durften wieder zu ihrer Mutter zurück.
Wir sehen uns aber noch regelmäßig und ich bin froh, dass wir den beiden in dieser Zeit helfen durften!

Doch als die beiden dann fort waren, wir wieder ein leeres Zimmer hatten und unser Sonnenschein Leon sich unbedingt ein Geschwisterchen wünschte, kam auch bei uns der Wunsch nach einem Baby wieder.
Meine Werte meinten jedoch, mit meinen doch schon 39 Jahren, was anderes. Aber wieder mal half mir Frau Schweizer-Arau mit ein paar Behandlungen, Kräutern und Kapseln, dass diese wieder besser wurden.
Nun haben wir unseren Versuch in einem Spontanzyklus starten können und alles verlief bis jetzt gut. Vor 3 Tagen hatte ich meinen Transfer, fühle mich gut und glaube fest daran.
Dafür nochmals herzlichen Dank auch an Frau Dr. Popovici und Ihrem Team!

Ob unser kleines Wunder bleibt, weiß ich noch nicht. Aber ich weiß, dass nichts umsonst war. Bisher hat sich immer alles gelohnt und danke Frau Schweizer-Arau nochmals dafür, dass sie mir dieses positive Gefühl für unser Leben wieder geben konnte!

Und wie unsere Geschichte bezüglich Nachwuchs ausgeht, werde ich bekannt geben, sobald wir sicher wissen, dass es diesmal auch bei uns funktioniert hat.

Hoffnungsvolle Grüße!
Tanja

tanja.treittinger@online.de
mm mm schrieb am 1. November 2015 um 12:58:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,

sehr verspätet schaffe ich es nun erst meinen Eintrag zu schreiben. Ich kann mich noch an meinen ersten Kontakt mit dem Gästebuch auf Ihrer Homepage erinnern, der uns damals Hoffnung machte auf einen doch noch glücklichen Ausgang unserer bis dahin erfolglosen Kinderwunschbehandlung.
Anfang 2009 (mein Mann und ich 32 bzw.33 Jahre alt) begann alles mit dem Versuch auf ganz normalem Wege schwanger zu werden. Unsere Freude war riesig als es 2010 soweit war und ich auf natürlichem Wege schwanger wurde. Dann hatte ich in der 11. SSW einen Spontanabort .Es wurde eine genetische Untersuchungdurchgeführt, die eine Trisomie 21 bestätigte. Wir beschlossen, es weiter zu versuchen. Aber auch ein weiteres Jahr später stellte sich keine Schwangerschaft mehr ein.

Anfang 2011 suchten wir ein großes Kinderwunschzentrum in unserer Nähe auf. Dort wurde zunächst ein Zyklusmonitoring durchgeführt. Bei mir wurde eine Lutealphaseninsuffizienz festgestellt und der Verdacht auf eine Endometriose geäußert, die dann auch operativ bestätigt wurde. Die vorhandenen starken Verwachsungen wurden gelöst und die Tubendurchlässigkeit wieder hergestellt.
Gleichzeitig wurde bei meinem Mann mittels Spermiogramm eine mittel- bis hochgradig eingeschränkte Fertilität festgestellt. Wir wurden beraten in unserem Fall eine ICSI durchführen zu lassen mit normalem (langem) Stimulationsprotokoll.

Es folgten 3 stimulierte Versuche mit jeweils verlängertem Stimulationsprotokoll, da ich nicht gut auf die hormonellen Stimulationen ansprach. Körperlich und psychisch war das sehr belastend. Spätestens zu diesem Zeitpunkt, als trotz maximaler Unterstützung von ärztlicher Seite nichts zu klappen schien, waren auch wir sonst so positiven Menschen wirklich frustriert. Wir überlegten, wie weit wir gehen wollen und was körperlich aushaltbar ist. Zeitweise schien ich reduziert auf die Beobachtung der Eientwicklung zu sein, die Stimulationsprotokolle wurden immer länger und ich fühlte mich zusehends wie eine Eierproduktion, die nicht normal läuft.

Ende 2011 beschlossen wir eine andere Kinderwunschpraxis (Praxis Dr. Popovici)aufzusuchen, die uns empfohlen wurde und auf deren Internetseite ich zum ersten Mal von der IVF naturelle gelesen hatte. Was uns in der Großpraxis so gestört hatte (Unpersönlichkeit, wechselnde Ärzte,...) war nun ganz verschwunden. Dieses Team hat uns wirklich begeistert! Wir besprachen einen weiteren stimulierten Versuch mit ICSI und einem veränderten Stimulationsprotokoll, doch auch dieser Versuch blieb erfolglos.

Wir wechselten zur IVF naturelle und damit ging es mir körperlich viel besser, die Behandlungen waren einfacher in den Alltag und die Arbeit integrierbar und wir schöpften neuen Mut. Durch einen Flyer in der Praxis Dr. Popovici entdeckte ich das Buch von Ihnen, Fr. Dr. Schweizer-Arau und die beiden Ärztinnen empfahlen mir, mich an Sie zu wenden.
Glücklicherweise bekam ich relativ bald einen Termin, ich fühlte mich sehr wohl mit den unterstützenden Medikamenten und schon wenige Behandlungen später bekamen wir die Nachricht, dass es geklappt hat mit der IVF naturelle.

Ich war schwanger! Dank Ihrer Unterstützung auch während der Schwangerschaft durfte ich eine unkomplizierte Schwangerschaft erleben und im Januar 2014 kam unsere kleine Tochter völlig gesund zur Welt!
Wir sind sehr glücklich und dankbar diesen Weg gegangen zu sein. Im August 2014, kurz nach dem Stillzeitende konnten wir unseren Augen nicht trauen, denn wir hielten erneut einen positiven Schwangerschaftstest in Händen! Ganz einfach so wurde ich wieder schwanger und im Mai 2015 kam unsere zweite Tochter gesund zur Welt.
Frau Dr. Schweizer-Arau, Sie unterstützten mich auch in dieser Schwangerschaft und dafür möchte ich mich nochmals sehr bedanken!

Ihre MMs mit Hannah und Sophia
Gabriele Gabriele schrieb am 29. Oktober 2015 um 08:33:
Als ich das erste mal beim Frauenarzt war, um mir die Pille verschreiben zu lassen, hatte die Ärztin im Ultraschall gesehen, dass meine Gebärmutter nicht normal geformt ist. Sie hatte mir aber nicht erklärt, was es bezüglich Fruchtbarkeit für mich bedeuten könnte, denn ich wollte ja zu diesem Zeitpunkt es mit allen Mitteln verhindern. Als ich nach einem Jahr die Pille wieder absetzte, bekam ich heftige Schmerzen während der Periode. Meine Ärztin und Ärzte im Krankenhaus meinten es wäre normal und verschrieben mir Schmerztabletten. Also akzeptierte ich diesen Zustand über viele Jahre.
2002 lernte ich meinen jetzigen Ehemann kennen und uns war schnell klar, wir wollen zusammen Kinder haben. Als ich nach einem Jahr nicht schwanger wurde, hab ich mich vom Frauenarzt durchchecken lassen. Diagnose wurde damals (2005) schnell gestellt, Gebärmutteranomalie. Aber wir waren ja noch jung (ich 21, mein Mann 23). Sagte auch meine Ärztin.
2009 Umzug in eine andere Stadt und Arbeitsplatz Wechsel. Meine Schmerzen wurden immer schlimmer und es folgte ein Jahr voller Zykluskurven, die (wie auch das Spermiogramm meines Mannes) super aussahen. Nur der Schwangerschaftstest blieb negativ. Aber wir waren ja immer noch jung, sagte auch meine Ärztin.
2010 heiratete ich meinen tollen Mann und wir übergaben "unser Glück" in die Hände der Reproduktionsmediziner. Bei mir wurde Endometriose, Gebärmutteranomalie und Hashimoto diagnostiziert und ich wurde zum ersten Mal operiert. Ich freute mich richtig über die weiteren Diagnosen, denn man hatte endlich einen Grund warum es nicht klappte. Ich wurde die Schmerzen los und wir waren überzeugt, dass ich bald schwanger werde. 3 Zyklen mit Clomifen brachten uns aber nur viele Tränen und enormen psychischen Druck. Die Schmerzen kamen auch langsam wieder.
2011 wechselten wir das Kinderwunschzentrum und gingen es etwas lockerer an. Als wir mit dem ersten Behandlungszyklus starten wollten, hat man im Blut festgestellt, dass ich schwanger war. Doch es entwickelte sich nicht weiter. Daraufhin wurden wir von unserem Arzt ermutigt mit der Behandlung zu starten, denn "wir sollten nicht mehr so lange warten bis es wieder klappt und Sie sind jung, die Chancen stehen gut." Erste Ivf mit 23 gewonnen Eizellen davon 11 befruchtet, die in 3 Kryozyklen eingesetzt wurden, blieb negativ. 2013 wurde ich das zweite Mal operiert. Endometriose Herde waren wieder gewachsen und das Septum in der Gebärmutter war immer noch da. Bei der zweiten Ivf/ICSI wurden weniger Medikamente eingesetzt um eine Überstimulation zu vermeiden. Es wurden dennoch 13 Eizellen gewonnen und 5 ließen sich befruchten. Bei diesem Behandlungszyklus war sowohl die Qualität der Eizellen als auch die der Spermien wohl nicht so gut. Und so hatten wir nach zwei Kryozyklen wieder keinen positiven Ausgang und ich verlor komplett das Vertrauen in meinen Körper. Ich fühlte mich psychisch und physisch sehr schlecht.
Wir legten ein paar Monaten Pause ein um wieder zu Kräften zukommen. In dieser Zeit lernte ich Frau Dr. Schweizer-Arau kennen und bekam von ihr Informationen, Büchertips und Adressen. Ich kaufte mir das Buch "Hoffnung bei unerfülltem Kinderwunsch", welches mir sehr geholfen hat. Februar 2014 ließ ich mich bei Frau Dr. von Hasselbach nach TCM akupunktieren und bekam verschiedene, zyklusabhängige Kräutertees. Meine Beschwerden während der Menstruation wurden noch im gleichen Zyklus besser und er wurde wieder regelmäßiger. Ich hatte meine Schilddrüse mithilfe von Frau Dr. Bernutz endlich richtig eingestellt. Zum ersten Mal wurde ein Vitamin D und Eisen Mangel festgestellt . Ich hab mich wieder super gefühlt und wollte einen neuen Versuch starten. Bei der Besprechung riet unsere Arzt zur 3 Operation. Und auf meine Frage nach Ivf naturell, antwortete er "Mit Ihrer Eizellqualität wird es nichts!" Mit diesen Aussagen waren mein Mann und ich nicht einverstanden und wechselten ein letztes Mal die Klinik.
Die Beratung, Behandlungsablauf und die Betreuung (durch das ganze Team) im Kiiz bei Frau Dr. Popovici waren nicht zu vergleichen mit dem, was wir bisher erlebt hatten. Wir waren keine Nummer mehr, es war alles menschlicher. Die IVF Naturelle im Juni 2014 verlief super. Embryo hatte sich auch eingenistet, nur leider nicht weiter entwickelt. Ich hatte viel Hoffnung in diesen Versuch, um so tiefer bin ich gefallen. Frau Dr. Popovici riet uns keine Behandlungen mehr durchzuführen, denn es sah alles so gut aus. Wir sollten lediglich "auf die richtige Eizelle warten" und uns bei Frau Dr. Schweizer-Arau vorstellen. Danke nochmals dafür an dieser Stelle. Das machte ich Ende Juli auch. Die Fahrten zum schönen Ammersee und die Behandlungen fand ich sehr entspannend und ließ den Dingen freien Lauf. Meine Beschwerden während der Regel verschwanden komplett noch während der ersten Sitzung und es blieb auch so. Am 4. Dezember 2014, nach gerade mal 4 Sitzungen bei Frau Dr. Schweizer-Arau, hielt ich meinen ersten positiven Schwangerschaftstest in den Händen. Wir konnten unser Glück kaum fassen. Die Schwangerschaft verlief Problemlos und ich habe die Zeit sehr genossen. Heute liegt unser gesunder, wunderschöner Sohn neben mir im Bett und ich bin überglücklich und unfassbar dankbar.
Danke liebe Frau Dr. Schweizer-Arau für die verständnisvollen Behandlungen, für den Zuspruch und für das wiedererlangte Vertrauen in meinen Körper.

Gabriela-kasinski@web.de
L. L. schrieb am 23. Oktober 2015 um 23:12:
P. S.:
Es gibt Tage, an denen ich mich Kneifen muss, um zu Realisieren, dass ich nicht Träume, tatsächlich eine stolze Mutter zu sein. Es ist der Wahnsinn, was unser Sohn unserer Liebe zurückgibt.

L.
L. L. schrieb am 23. Oktober 2015 um 22:35:
Leider sehr spät, als ich 39 Jahre war, hatten mein Mann und ich unseren Kinderwunsch. Ich hatte keine Bedenken schwanger zu werden und wunderte mich, als ich nach längerer Zeit immer noch nicht schwanger wurde. Nach einiger Zeit ließen wir uns untersuchen. Das Spermiogramm meines Mannes war sehr schlecht und auch meine Werte bezüglich Fruchtbarkeit waren schlecht. Uns wurde sofort geraten, keine Zeit zu verliren und uns an eine Kinderwunschklinik zu wenden, was ich erst überhaupt nicht wahrhaben wollte. Ich begann alles mögliche Natürliche zu unternehmen, um schwanger zu werden. Angefangen von Fruchtbarkeitsmassagen über Behandlung durch eine Heilpraktikerin, etc.. Irgendwann bekam ich den Tip, mich an Frau Dr. Schweizer-Arau zu wenden. Nachdem ich bei einer Studie mitgemacht hatte, bekam ich einen Termin. Sie öffnete mir am ersten Tag die Augen und versicherte mir, auf natürlichem Wege keine Chance auf eine Schwangerschaft zu haben und riet mir mich an Frau Dr. Popovici bezüglich einer künstlichen Befruchtung Naturelle zu wenden. Eine Welt brach für mich zusammen, niemals hätte ich gedacht, diesen Weg einmal zu gehen. Doch nach einiger Zeit war mein Wunsch auf ein Kind so groß, dass ich mit meinem Mann einen Termin bei Frau Dr. Popovici vereinbarte. Wir waren einmal in einer anderen Kinderwunschklinik zu einer Beratung. Dies war jedoch so eine schlechte Erfahrung, dass ich nie wieder dort hin wollte. Der Termin bei Frau Dr. Popovici war toll. Die Praxis, die Arzthelferinnen, Frau Dr. Popovici, lassen es zu, dass man sich wohl fühlt und vertraut. Mein Mann und ich waren sofort bereit für einen Versuch der künstlichen Befruchtung Naturelle. Wir waren guter Dinge und voller Mut und Zuversicht. Der erste Versuch klappte erst einmal sehr gut. Es ließ sich eine Eizelle entnehmen und es konnte ein Versuch unternommen werden, die Eizelle zu befruchten. Der Anruf der Laborantin schmerzt heute noch. Es tat so unendlich weh, zu hören, dass sich die Eizelle nicht befruchten ließ. Ich war so unendlich traurig und weinte Bäche. Die nächsten Monate gingen an unsere Grenzen. Es reifte zwar jedes Mal eine Eizelle heran, jedoch war sie dann jedes Mal, als sie hätte entnommen werden sollen, geplatzt. Es kam eine gefühlte Ewigkeit nicht dazu, dass mir überhaupt eine befruchtete Eizelle eingesetzt werden konnte. So verging Monat für Monat ohne das Gefühl einen Schritt weiter zu kommen. Im Gegenteil, ich hatte des Gefühl rückwärts zu gehen. Die Belastung stressiger Beruf und Kinderwunschbehandlung zu vereinbaren, durch die vielen Termine mit Blutentnahme, Fahrerei, etc. ließ mich weiter an meine Grenzen stoßen. Ich geriet aufgrund meines Alters in Panik und hatte Angst zu viel Zeit zu verlieren. Doch dieser große Traum auf ein Baby ließ mich Berge versetzen und ich hätte zuletzt alles in Kauf genommen, um diesen Traum wahr werden zu lassen. Ich vergesse nie den Moment, als ich mir die erste Spritze zum Eisprung auslösen geben mußte. Ich hatte unglaubliche Angst vor Spritzen und hätte niemals im Leben daran gedacht, mir selbst eine Spritze in den Bauch zu hauen. Doch man kann wohl alles überwinden, wenn man etwas wirklich möchte. Ich wurde 42, als ich nicht mehr daran glaubte schwanger zu werden. Die letzten Versuche waren so ernüchternd, dass bei der Punktion die Eizelle einfach nicht mehr da war und es mir wirklich fast das Herz aus dem Leib riss. Ich war so unendlich traurig, enttäuscht, hoffnungslos und wie gelähmt. Mein Mann hielt immer zu mir und machte alles mit. Das werde ich ihm nie vergessen und er war auch der, der nicht daran dachte aufzugeben und immer daran glaubte, dass es klappen würde. Die letzten Male kam er ja nicht einmal zum "Einsatz" und wir fuhren wieder nachhause. Ich weinte jämmerlich, war voller Leere, Schmerz und Trauer. Mein Mann mußte mich viel Trösten. Es tat so weh! Ich kam mir vor wie eine Versagerin und zweifelte meinen Körper an. Frau Dr. Schweizer-Arau half mir hier immer wieder daran, an mich und meine Fähigkeit zu glauben, ein Kind zu empfangen. Als Frau Dr. Popovici anriet vielleicht doch mit der Stimulierung durch Hormone zu beginnen, versetzte mich in Panik und dem Davonschwinden meiner letzten Hoffnung. Dann kam die Wendung. Der Zyklus, wo ich mir dachte, dass es auf gar keinen Fall klappen könnte. Entgegen der Monate davor musste ich eine Spritze nehmen, die den Eisprung bremst, bevor ich ihn auslöste. Beinahe hätte ich an diesem Tag nicht die Nachricht durch die Praxis erhalten können, wie ich spritzen müsste. Ich war mir sicher, dass die Eizelle wieder weg war, aber es konnte sich tatsächlich endlich wieder einmal eine reife Eizelle entnehmen lassen. Und es kam unglaublicherweise zu diesem ersten und einzigen lang ersehnten Transfertermin. Ich muss dazu sagen, dass ich immer tief in mir gefühlt habe, dass wenn einmal meine Eizelle und ein Spermium meines Mannes die Chance bekommen könnten, sich vereinigen zu können und in mir sein dürften, ich schwanger werden würde. Und so war es dann auch. Der Transfer war direkt wunderbar. Mein Mann war dabei und wir waren uns ganz nah. Ich fühlte mich sehr wohl und war entspannt und habe die Tips von Frau Dr. Schweizer-Arau angewendet, u. a. die in ihrem Buch stehen. Als es so weit war, den Schwangerschaftstest zu machen, glaubte ich nicht daran schwanger zu sein. Ich machte den Test, ging zu meinem Mann und wir warteten. Ich traute mich nicht, auf den Test zu schauen. So schaute mein Mann darauf und ich traute meinen Ohren nicht. Er sagte: "Du bist schwanger". Ich dachte ich träume und musste vor Glück weinen, wir vielen uns in die Arme. Die nächsten Tage bis zum Bluttest beim Frauenarzt hielt ich mich mit meiner Freude dennoch zurück aus Angst vor einer Enttäuschung. Doch auch der Bluttest war eindeutig positiv. Nun begann eine fantastische, glückliche, unglaubliche Reise. Meine Schwangerschaft war ein Traum. Mir ging es sehr gut und ich genoß sie in vollen Zügen. Ich hatte kaum Ängste und dachte nicht viel nach, sondern ließ es einfach geschehen. Auch die natürliche Geburt verlief wunderbar. Das Ergebnis ist ein rundum gesunder, wunderschöner, wundervoller Junge. Wir sind so unendlich glücklich, er macht uns so viel Freude und es gibt keinen Tag an dem ich nicht Danke sage zu diesem Wunder und Geschenk, an das ich nicht mehr geglaubt hatte. Vielen Dank liebe Frau Dr. Schweizer-Arau für Ihre Hilfe und vor allem dafür, dass Sie mir immer wieder versicherten, dass ich schwanger werden könnte. Auch wenn es mir wie eine Ewigkeit vorkam, stellte ich fest, dass vom ersten Termin bei Frau Dr. Schweizer-Arau bis zum positiven Schwangerschaftstest nicht einmal ein halbes Jahr vergangen war. Ich möchte Euch Frauen da draußen Mut machen. Wagt es! Es kann geschehen! Ich hatte wirklich nicht mehr daran geglaubt! Und heute bin ich sooo unendlich glücklich uns so unfassbar verliebt in meinen traumhaften Sohn. Ich schau ihn an und bin so froh, diesen Weg gegangen zu sein.
Susann Susann schrieb am 19. Oktober 2015 um 12:26:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,

Nachdem ich einige Eingriffe (Myomentfernung, Endometrioseentfernung) und Zyklusmonitoring in einer Klinik hinter mir hatte, wurde mir von meiner damaligen Kinderwunschklinik dringend eine IVF im langem Protokoll empfohlen.
Ich hatte jedoch das Gefühl, dass das nicht der richtige Weg für mich ist. Meine psychische Befindlichkeit wurde nicht beachtet und die Medikamente zur Stimulation hatten schon beim Monitoring meinen Zyklus durcheinandergebracht.

Nachdem ich mir Ihr Buch gekauft habe und sehr begeistert war, hatte ich das Glück, Sie im August persönlich kennenzulernen.

Die erste Sitzung hat mich sehr beeindruckt, denn ich habe mit Ihrer Hilfe in einer tiefen Entspannung das Bild meines zukünftigen Babys gesehen und fühlte seit langem wieder Zuversicht. Auch die Kräuterrezepturen taten mir merklich gut und normalisierten meinen vorher sehr kurzen Zyklus.

Durch Ihre Empfehlung stellten wir uns bei Frau Dr. Popovici vor und fühlten uns in ihrer Praxis sehr gut aufgehoben. Trotz der örtlichen Distanz von fast 500km begannen wir im September unseren ersten Versuch der IVF-Naturelle. Ich empfand das Vorgehen als sehr schonend, auch die Punktion ohne Narkose war wirklich harmlos. Es wurde eine Eizelle gefunden, die sich auch befruchten ließ.
Nach dem Transfer konnte ich noch einmal zu Ihnen kommen, was mir sehr gut tat.

Wir hatten Glück, unser Kleines wollte bei uns bleiben und ich bin nun in der 7.SSW und sehr glücklich!


Herzliche Grüße und vor allem vielen Dank!
W's W's schrieb am 18. Oktober 2015 um 20:31:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,

nach der Geburt unseres Kindes 2012 waren wir unendlich dankbar und glücklich.

Wir hatten zahlreiche Icsi und Kryo Versuche hinter uns und schafften es erst mit ihrer Hilfe zu unserem Wunschkind.

Mit diesem zweiten Eintrag in ihrem Gästebuch möchte ich meine Geschichte weitererzählen.

Unsere kleine Tochter ist so ein liebenswertes Wesen dass wir uns so gerne ein Geschwisterchen für sie wünschten.

Also habe ich im Frühjahr 2015 mit der ersten Hormonstimu begonnen, es folgte eine Kryo, eine weitere Icsi und noch mal eine Kryo (alles innerhalb von 6 Monaten). Alle Versuche ohne Erfolg, ich war psychisch und physisch am Ende!

Mein Mann und ich haben dann mit ihnen wieder Kontakt aufgenommen und wir durften sie in Dießen besuchen. Sie haben uns wie immer liebevoll empfangen und uns zu einer Icsi im Spontanzyklus geraten sowie meinem Mann und mir Pulver und Tabletten verschrieben.

Also habe ich meinen KiwuArzt auf eine Icsi im Spontanzyklus
angesprochen, er war nicht gerade begeistert (schließlich verdient er bei einem Spontanzyklus nur ein Drittel von dem einer Hormonstimulierten Icsi) aber er hat sich dazu bereit erklärt.

Er hat dann in meinem Spontanzyklus 2 Follikel am rechten Eierstock erkennen können. Ich musste mich spritzen um einen verfrühten Eisprung zu verhindern und 2 Tage später spritzen um den Eisprung auszulösen.

Dann kam der Tag der Punktion, ich hatte natürlich Angst da die Punktion ohne Narkose stattfand. Völlig unbegründet wie sich im Nachhinein herausstellte.

Ich fand er war grob beim Desinfizieren und untersuchen aber bei der Punktion ging er behutsam vor, ich habe es kaum bemerkt. Die Arzthelferin die anwesend war und ihm assistiert hat hat mich durch ein Gespräch und Fragen abgelenkt. Und ich durfte dann auch gleich gehen und musste nicht wie die anderen Frauen liegen.....was meinem KiwuArzt wohl sehr recht war -> die anderen Patientinnen die auf ihre Narkose (bei Hormonstimu Icsi) warteten haben mich nämlich über den Spontanzyklus ausgefragt.

Es wurde eine Eizelle gefunden und ein Tag später wurde mir am Telefon gesagt dass sie gut aussieht und sich befruchten ließ. Über diese eine Eizelle habe ich mich mehr gefreut als über die 16 die ich sonst bei Hormonstimulationen erhalten habe.

Drei Tage später wurde der Transfer vorgenommen.
Körperlich und seelisch geht es mir sehr gut und ich muss über mich selbst den Kopf schütteln dass ich meinem Körper sonst immer die Hormone zugemutet habe.

Selbst wenn es diesmal nicht klappt eine Hormonstimulation kommt für mich auf keinen Fall mehr in Frage.

Ach und noch was…. Dank ihrer verschriebenen Medizin hat mein Mann eine deutlich bessere Spermienqualität!

Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau danke dass sie so sind wie sie sind und schön dass es sie gibt.

Ihre
W`s
Tatana Tatana schrieb am 17. Oktober 2015 um 21:02:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau, mit unserem Eintrag in Ihr Gästebuch wollen wir uns noch mal sehr bei Ihnen bedanken. Mit Ihrer Hilfe und Behandlung wurde unser Kinderwunsch wahr.
Unser erster Besuch bei Ihnen ist einige Zeit her, es war im Mai 2011.
Im Februar 2012 wurde ich Schwanger. Die Freude war enorm und ich konnte es kaum glauben. Unser erster Sohn wurde im Oktober 2012 geboren und nach unserem erneutem Besuch im Jahr 2014 mit dem nächstem Kinderwunsch kam im September 2104 unser zweiter Sohn zur Welt. Wir haben nach Jahren warten zwei wunderbare Jungs und danken jeden Tag dafür, dass wir dieses Glück dank Ihnen, Frau Dr. Schweizer Arau, erleben dürfen. Vielen Dank.
Bevor wir über Sie und Ihre Behandlungsmöglichkeiten erfahren haben, lebten wir mehr als 8 Jahre mit unserem unerfüllten Kinderwunsch. Unser Kinderwunsch war sehr groß und trotz verschiedener Behandlungen, 7 Inseminationen, 2 IVF als auch mehrmaliger Abgänge blieb unser großer Kinderwunsch unerfüllt. Wir waren sehr traurig, verloren und ratlos. Laut der klassischen Medizin war alles i.o., obwohl sich meine Eizellen nicht richtig entwickelten. Ich fragte mich, wie kann alles in Ordnung sein und warum kann ich trotz allem keine Kinder bekommen.
Von einer Freundin habe ich über die Behandlungen von Ihnen erfahren. Wie wir Sie zum ersten mal besuchten, haben wir etwas erlebt, was man mit Wörtern nicht beschreiben kann. Mein Mann sagte einmal: ich weiß nicht, wie Frau Dr. Schweizer-Arau es macht, aber sie erreicht so viel. Während den Behandlungen hat sich meine Einstellung zu vielen Dingen geändert, ich habe unter anderen auch gelernt, auf meinen Körper zu hören und wieder daran zu glauben, daß wir doch auch mal Kinder haben werden.
Ich möchte allen die gerade mein Bericht lesen sagen, es lohnt sich weiterhin daran zu glauben, das der Wunsch in Erfüllung gehen kann. Vertraut in das, was Frau Dr. Schweizer-Arau sagt und macht. Ich wünsche euch viel Glück , Geduld und gebt nie auf!

tatana.kern@gmx.de
MM MM schrieb am 8. Oktober 2015 um 11:00:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau, liebe Gästebuch-Leserinnen,

ich bin ein bisschen spät dran mit meinem Gästebuch-Eintrag, möchte aber nun dennoch auch kurz unsere Geschichte erzählen und vielleicht dadurch anderen Betroffenen Mut machen.
Im Sommer 2012 (damals war ich 35) begannen mein Mann und ich mit dem „Üben“ und wollten schwanger werden. Das schwanger werden war bei mir nicht so das Problem, ich bin also keine klassische Kinderwunschpatientin im eigentlichen Sinne und habe keine Kinderwunschbehandlungen hinter mir. Aber das schwanger bleiben… Ende November 2012 hatte ich meine erste Fehlgeburt in der 9.Woche, Frühjahr 2013 dann meine zweite in der 7. Woche und im Sommer 2013 dann die dritte, ebenfalls wieder in der 9. Woche. Ich war damals hoffnungslos, verunsichert, wahnsinnig traurig und auch verzweifelt. Auf schulmedizinischem Wege wurde alles untersucht bei meinem Mann und mir und den eventuellen Gründen für die wiederholten Aborte auf den Grund gegangen, jedoch nicht viel gefunden außer die bereits bekannte Hashimoto und eine Gerinnungsstörung.
Februar 2014 kam ich dann das erste Mal zu Dr. Schweizer-Arau und sie machte mir die Zusammenhänge zwischen Körper, Seele, Psyche klar und gab mir eine ganz neue Sichtweise zu Labor- und Hormonwerten, Diagnosenwahnsinn und meinem Körper. Sie gab mir wieder Mut und half mir, wieder positiv zu denken und sowohl das Vergangene zu verarbeiten als auch wieder optimistisch nach vorne zu schauen. Frau Dr. Schweizer-Arau war immer ehrlich und direkt zu mir, was ich ihr hoch anrechne – auch wenn ich auf den Heimfahrten vom Ammersee meist viel zu verarbeiten und zum Nachdenken hatte. Ich habe während der Zeit bei ihr sehr viel über mich gelernt und begriffen, was mir auch heute noch zugute kommt. Und nicht nur, dass es für Fehlgeburten auch andere Gründe geben kann, als nicht passende Hormonwerte oder „körperliche Störungen oder Krankheiten“.
Es dauerte nicht lange, dann wurde ich wieder schwanger. Frau Dr. Schweizer-Arau betreute mich sehr intensiv vor allem während der ersten kritischen Zeit meiner vierten Schwangerschaft – ich durfte wöchentlich zu ihr kommen! Diese Besuche waren immer sehr wichtig für mich und das Highlight der Woche. Oft kam ich grübelnd und zerfressen vor Sorge und Unsicherheit bei ihr an, ich hatte während der ersten drei, vier Monate natürlich oft Angst, dass ich das Baby erneut verlieren könnte. Frau Schweizer half mir dann wieder, meinem Körper und dem kleinen Wesen in meinem Bauch zu vertrauen und daran zu glauben, dass alles gutgeht, dies auch zu spüren. Auch hat sie mir oft vor Augen gehalten, wie unsinnig und unbegründet meine Ängste und Sorgen oft waren und dass es für das Baby wichtig ist, positiv zu sein! Heim fuhr ich dann immer mit einer frohen Leichtigkeit und einem sehr guten Gefühl. Es ist schwer zu beschreiben, wie es Frau Dr- Schweizer-Arau macht, aber ich kann nur sagen, dass sie mir geholfen hat, schwanger nicht nur zu werden, sondern auch zu bleiben, meine Ängste besser in den Griff zu bekommen, ein ganz anderes Gefühl für meinen Körper und meine Schwangerschaft zu bekommen und diese einfach nur zu genießen.
Nach einer, abgesehen von den Sorgen, wunderschönen, unkomplizierten und nahezu beschwerdefreien Schwangerschaft (was auch mit an Frau Dr. Schweizer-Arau lag), bekamen wir im Dezember 2014 unseren kleinen, gesunden Bub, der nun schon seit 9 Monaten unser Sonnenschein ist, unser Leben bereichert und uns unendlich glücklich macht.
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau, auch auf diesem Wege noch einmal DANKE für alles! Ich komme bald wieder...
Liebe Betroffene, auch nach mehreren Fehlgeburten kann man ein gesundes Baby im Arm halten – das gibt doch Mut und Hoffnung. Ging mir zumindest immer so.
Stephanie C. Stephanie C. schrieb am 6. Oktober 2015 um 09:28:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Aurau,

nochmals herzlichen Dank für Ihre spontane und liebevolle UNterstützung an meinen Transfertag (22.09.)
Dank Ihrer Hilfe dürfen wir uns über einen positiven Schwangerschaftstest freuen.
Mir geht es psychisch und physisch sehr gut, Sie haben in der letzten Behandlung meine Leistungsstress genommen. Ohne Ihre Hilfe hätte die Einnistung sicherlich nicht geklappt. Es ist schöne eine Kinderwunschbehandlung erleben zu dürfen, die dich leicht und unkompliziert anfühlt.
Babsi Babsi schrieb am 5. Oktober 2015 um 12:50:
„Unser kleines, großes Wunder“ oder „Unsere Glückskatze“

Wir starteten im Oktober 2010 unseren großen Wunsch ein Kind zu bekommen. Ich war damals 34, mein Mann ein Jahr älter. Ich setzte nach 20 Jahren Einnahme die Pille ab. Und Weihnachten 2011 waren wir überglücklich, denn ich war schwanger. Leider währte das Glück nur kurz, denn schon Anfang Januar 2012 war klar, dass die Entwicklung des kleinen Wesens ungefähr in der 6. Woche stehen geblieben war. Meine damalige Frauenärztin überließ es mir, ob ich den Abgang abwarten oder eine Ausschabung vornehmen lassen möchte. Sie meinte, beides hat seine Vor- und Nachteile und die Ausschabung ist mittlerweile ein Standardeingriff. Da ich gerne nach vorne blicken wollte, entschied ich mich für eine Ausschabung. Leider blieb nach der Ausschabung meine Periode aus. Ich fragte immer wieder bei meiner Frauenärztin nach, die meinte, dass dies bis zu einem halben Jahr durchaus normal sei.

Als nach 9 Monaten noch immer keine Periode einsetzte, entschieden wir uns zu einem Hormonzentrum zu gehen und uns beide checken zu lassen. Wir gingen in ein Hormonzentrum. Nach Schilderung unserer Situation und dem üblichen Check von uns beiden, riet man mir zu einer Durchspülung der Eileiter, um sicherzustellen, dass diese frei sind. Dies war im Nachhinein gesehen das einzig Positive, das dort gemacht wurde. Die Durchspülung zeigte, dass es eine Verklebung am Scheideneingang gegeben hatte. Wenige Wochen nach der Durchspülung setzte meine Periode wieder ein, wenn auch viel schwächer als vor der Ausschabung. Mit der weiteren Behandlung waren wir alles andere als zufrieden, wir fühlten uns nicht gut betreut, man kam sich vor wie eine Nummer unter vielen, dafür war die Praxis tiptop ausgestattet. Unser Arzt erinnerte sich von Mal zu Mal nicht an das, was wir beim letzten Mal besprochen hatten. Wir fragten uns, ob er sich vor der Behandlung überhaupt die Zeit nahm, in die Akte zu schauen. Er drängte bereits nach der 2. Hormonbehandlung zu einer künstlichen Befruchtung. Wir waren mit der ganzen Vorgehensweise überfordert, man nahm dort keinerlei Rücksicht auf das persönliche Befinden und auch nicht auf die körperliche Vorgeschichte. Wir hatten nicht das Gefühl, dass alle möglichen Untersuchungen gemacht wurden, sondern einfach nur die künstliche Befruchtung, die am meisten Geld bringt, verkauft werden sollte. Nach der 3. Behandlung entschieden wir uns, die Behandlung am Hormonzentrum zu beenden.

Ich wechselte den Frauenarzt, dieser stellte bald fest, dass die Gebärmutterschleimhaut nicht in Ordnung (zu dünn) war. Wir fragten uns, warum dies weder den Ärzten vorher noch dem Hormonzentrum aufgefallen war... Er begann mit einer medikamentösen Behandlung zum Aufbau der Gebärmutterschleimhaut.

Eine Freundin erzählte mir von Frau Dr. Schweizer-Arau, zunächst sah es leider so aus als sei mir keine Behandlung bei ihr möglich, da sie bereits ein Jahr im Voraus „ausgebucht“ war. Doch ich hatte Glück und ca. 2 Monate nach meinem Anruf, fiel ein anderer Patient weg und ich bekam einen Termin. Die Behandlung war ganz anders als die bisherigen. Sie hinterfragt viel, regt zum Nachdenken an, versucht herauszufinden, was man will und was einem wichtig ist und sie lokalisiert Blockaden und behandelt diese. Ich bin begeistert von ihren Behandlungsmethoden und vor allem davon, dass ich endlich eine Ärztin gefunden hatte, die persönlich auf einen eingeht und die auch Gefühle und die körperliche Vorgeschichte miteinbezieht. Bereits nach einigen Behandlungen sagte sie mir, dass sie davon überzeugt sei, dass ich auf natürlichem Weg schwanger werden würde.

Dennoch wollten wir keine Möglichkeit auslassen und nachdem ich auch nach Einnahme der Medikamente zum Aufbau der Gebärmutterschleimhaut längere Zeit nicht schwanger wurde, ließ ich mich Anfang 2014 auf Rat meines Frauenarztes wieder in ein kleines Hormonzentrum mit nur 2 Ärzten überweisen. Dort ließ ich mich jedoch auch nur bezüglich der Gebärmutterschleimhaut behandeln, denn eine weitere Hormonbehandlung bzw. eine künstliche Befruchtung kam für uns noch nicht in Frage. Die Gebärmutterschleimhaut baute sich auf, wenn auch langsam.

In 2014 wollten wir von dem Ganzen etwas Abstand gewinnen, denn wir bemerkten, dass uns das Thema stark belastete. Wir planten 2 Urlaube, einen 3-wöchigen im Mai und einen weiteren mit Familie im August 2014. Wir entschieden uns, die medikamentösen Behandlungen ab dem Urlaub vorerst auszusetzen. Wir vereinbarten jedoch für September 2015 einen Termin in der Praxis von Dr. Noss Senior, der uns von Freunden wärmstens empfohlen wurde. Bei unserem 2. Urlaub an der schönen Amalfiküste, der 2. Heimat meines Mannes begegnete uns ein kleines, sehr krankes Kätzchen. Sie gehörte zu einem Hotel mit ca. 20 Katzen und war die Kleinste und Kränkste aus einem 4er Wurf. Wir pflegten die Katze, die wir Piccolina „Kleine“ tauften während unseres gesamten Urlaubs und überlegten am Ende sogar sie mitzunehmen. Die Hotelbesitzerinnen redeten uns zu, sie meinten dort würde sie es nicht schaffen, da sie zu schwach sei. Wir beide sind große Katzenliebhaber, hatten uns aber bislang keine Katze zugelegt, da wir keine Hauskatze wollten und unsere Wohnung leider keinen Freigang möglich machte. Leider waren wir mit dem Flugzeug unterwegs und eine für den Flug nötige Impfung hätte sie zu diesem Zeitpunkt vermutlich nicht überlebt. Schweren Herzens sind wir also ohne Piccolina nach Hause geflogen. Dort ging sie mir jedoch nicht aus dem Kopf und mein Mann meinte: „Lass uns doch mal wieder etwas richtig Verrücktes machen und nächstes Wochenende noch einmal mit dem Auto an die Amalfiküste fahren um sie zu holen“. Wir überlegten noch eine Weile hin und her und setzten es dann tatsächlich in die Tat um, 2.400 km an einem Wochenende für unsere Piccolina. Wir haben es nicht bereut und auch Frau Dr. Schweizer-Arau sollte Recht behalten. 2 Wochen nachdem wir Piccolina geholt hatten, hatten wir unseren ersten Termin in der Praxis von Dr. Noss. Uns gefiel das Ambiente und die Art und Weise wie wir dort behandelt wurden sehr gut. Jedoch konnten wir dort keine weitergehenden Erfahrungen machen, da wir bei der Untersuchung erfuhren, dass ich schwanger bin und das obwohl es laut den Befunden, die Dr. Noss vor der Untersuchung gesichtet hatte aus seiner Sicht eher schwierig werden könnte, mit einer Schwangerschaft. Vermutlich wurde ich es in der Woche, in der wir uns für die Abholung von Piccolina entschieden haben. Und nochmals 4 Wochen später bekamen wir die Zusage für unser lang ersehntes Haus, Piccolina darf jetzt also auch nach draußen und ist mittlerweile auch nicht mehr alleine, sie hat 1 ½ Monate nach der Geburt unseres Sohnes ebenfalls 2 Söhne bekommen, die unser Haus nun beleben.

Ich möchte mich herzlich bei Frau Dr. Schweizer-Arau für die tolle und erfolgreiche Behandlung bedanken.

Für weitere Auskünfte stehe ich sehr gerne bereit, meine Kontaktdaten erhalten Sie von Frau Dr. Schweizer-Arau.
Anja Anja schrieb am 1. Oktober 2015 um 10:58:
Wenn Wunder doch noch geschehen!

Nach vier Jahren Kinderwunschzeit halten wir seit 10 Tagen unsere kleine Tochter in den Armen. Und sind unvorstellbar dankbar und glücklich. Doch während dieser langen Zeit gab es immer wieder Phasen, in denen wir nicht mehr daran geglaubt hatten. In denen die Verzweiflung größer war als die Hoffnung.
Nach zwei Jahren erfolglosen Versuchens wurde bei mir mithilfe einer Bauchspieglung eine Endometriose festgestellt. Kaum wurde diese behandelt, wurde ich auf natürlichem Wege schwanger. Doch leider hielt diese Schwangerschaft nur einige Wochen und eine erneute Schwangerschaft stellte sich in den nächsten Monaten nicht mehr ein. Unser Weg führte mich zunächst in eine Kinderwunschpraxis in München. Zeitgleich las ich das Buch von Annemarie Schweizer-Arau „Hoffnung bei unerfülltem Kinderwunsch“, nahm Kontakt zu ihr auf und begann die Behandlung bei ihr. Es dauerte nicht lange und sie überzeugte uns, ins „KIZ“ und zu Frau Dr. Popovici zu wechseln, eine kleine, sehr persönliche Kinderwunschpraxis in München, die sich vor allem auch auf die „natürliche künstliche Befruchtung“ spezialisiert hat – also ohne jegliche Hormonzugabe. Die Zusammenarbeit beider Ärztinnen war herausragend. Frau Dr. Schweizer-Arau begleitete mich mithilfe ihrer TCM-Methoden, Frau Dr. Popovici von gynäkologischer Seite her. Aus Angst, mir würde die Zeit davon laufen, habe ich zunächst eine „normale“ ICSI durchführen lassen, zwar mit dem Erfolg einer erneuten Schwangerschaft, die jedoch nach wenigen Wochen wieder endete. Ein weiterer Versuch mit Hormonen hat lediglich eine Ausbeute von 4 Eizellen gebracht – wovon sich keine einzige befruchten lies. Danach traute ich mich endlich, die Hormone wegzulassen und dem Rat der beiden Ärztinnen zu folgen: dem Körper zu vertrauen und ihm die Selektion der Eizellen selber zu überlassen. Beim ersten Versuch der „ICSI naturelle“ wurde ich erneut schwanger und halte nun meine Tochter in den Armen. Ich kann jede Frau nur ermutigen, diesen Schritt auch für sich in Erwägung zu ziehen und nicht aus Angst und Verzweiflung zu glauben, dass die Menge der Eizellen die Chancen eines Kindes erhöhen muss. Es reicht eine einzige, um ein Wunder geschehen zu lassen.
MU MU schrieb am 30. September 2015 um 12:18:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,

endlich kann ich meinen Gästebucheintrag vom Juni vervollständigen....

Unsere kleine Prinzessin wurde vor 2,5 Wochen geboren. Sie ist unser kleiner Sonnenschein und wir sind jeden Tag aufs neue faszinierd, überwältigt und unendlich dankbar.

VIELEN LIEBEN DANK und ALLES GUTE ! 😃😃

euli79@web.de
sawo1@gmx.de sawo1@gmx.de schrieb am 8. September 2015 um 10:27:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,

auf diesem Wege möchten wir uns noch einmal ganz herzlich bei Ihnen bedanken und mit unserer Geschichte anderen Mut und Durchhaltevermögen übermitteln.

Ich war 26 Jahre alt, als ich die Pille absetzte, da mein Mann und ich uns ein Baby wünschten.Voller Vorfreude stürzten wir uns in dieses Abenteuer. Doch kurze Zeit nach Absetzen der Pille bekam ich plötzlich Zyklusstörungen und unglaublich schlimme Schmerzen im Unterbauch.
Die Schmerzen waren teilweise so stark, dass ich mich übergeben musste, manchmal das Gefühl hatte fast ohnmächtig zu werden und oft konnte ich nicht mal mehr aufstehen. Auch außerhalb meiner Periode hatte ich plötzlich immer wieder starke Unterleibsschmerzen.
Nach mehreren Untersuchungen wurde bei mir Endometriose festgestellt.
Meine Schmerzen wurden immer schlimmer und gingen nun gar nicht mehr weg. Jeden Tag hatte ich Schmerzen, vor allem auch Nachts.
Bein einer weiteren Untersuchung wurde plötzlich eine Zyste am Eierstock entdeckt. Meine Frauenärztin riet mir mich sofort operieren zu lassen, dann wäre die „Sache“ erledigt.

Nach der Operation begaben wir uns auf anraten meiner Frauenärztin in eine Kinderwunschklinik.
Die Zeit die nun in der Kinderwunschklinik folgte war unglaublich belastend für mich.
Dort war es wie am Fließband, man hatte kaum fünf Minuten Zeit um mit dem Arzt zu reden. Noch während er das Behandlungszimmer betrat, wurde man schon aufgefordert sich auszuziehen.
Der Arzt nahm sich keine Zeit alle Fragen zu beantworten und überrumpelte mich ständig mit unverständlichen Diagnosen und bevor ich überhaupt was sagen konnte hatte er sich schon verabschiedet und war verschwunden.
Ich wurde vollgepumpt mit Hormonen und auf meine Endometriose wurde überhaupt keine Rücksicht genommen.
Nach kurzer Zeit hatte sich eine neue Zyste gebildet, und als diese bereits so groß wie eine Mandarine war drängte mein Arzt immer noch auf sofortige IVF.

Schwanger wurde ich dort während meiner Versuche nicht. Ich fühlte mich ständig unter Druck gesetzt und seelisch war die ganze Situation unerträglich für mich. Tief in meinem Inneren wusste ich, dass es auf diese Art und Weise gar nicht klappen konnte, aber ich hoffte einfach auf ein Wunder.
Als ich wieder wochenlang unter starken Schmerzen litt, riet mein Arzt zu einer weiteren OP.Diese ließ ich durchführen mit großer Hoffnung, dass danach alles gut würde.Doch der Tiefschlag kam schon drei Wochen später, als bei der Nachuntersuchung festgestellt wurde, dass sich die Zyste bereits von neuem füllte und dass sich auf der linken Seite eine weitere Zyste gebildet hatte.

Nun, 3 Wochen nach der OP, nach der alles besser werden sollte, hatte ich nun sogar eine Zyste mehr als vorher. Die Schmerzen kamen auch zurück.
Nach einer weiteren erfolglosen IVF war ich seelisch und körperlich am Ende meiner Kräfte.
Die Hormone schlugen mir sehr stark aufs Gemüt und ich spürte die Nebenwirkungen mehr den je.

Ich war kurz vorm Aufgeben, als mein Arzt mir eine kleine Karte mit der Adresse von Fr. Schweizer-Arau gab.

Das war auch der letzt Tag für mich in dieser Kinderwunschklinik.

Ich begann eine Therapie bei Fr. Schweizer-Arau.
In den ersten zwei bis drei Sitzung bei Fr. Schweizer wusste ich erst gar nicht so recht wie ich mit dieser Art der Therapie umgehen sollte.
Es fiel mir sehr schwer, mich Fr. Schweizer zu öffnen . Es war ungewohnt für mich, das jemand mir nicht sagte was ich tun soll, sonder fragte was ich wollte und was mich beschäftigte. Doch mit ihrer herzlichen und liebevollen Art brachte sie mich schon bald zum Reden.
Bei Frau Schweizer habe ich gelernt, wie sehr die Psyche im Zusammenhang mit der Endmetriose und den Schmerzen steht.
Frau Schweizer hat mir klar gemacht, dass nur glückliche Eltern ein Kind bekommen können. Man muss belastende Gedanken aussprechen und sich von all den Zwängen und dem Druck befreien.
Viele Dinge, die mich seit meiner Kindheit belastet hatten, konnte ich mit Hilfe von Frau Schweizer aufarbeiten. Sie half mir mich von diesen Gedanken zu lösen und die Dinge hinter mir zu lassen.
Mit der Akkupunktur, den Tees und vielen weiteren Hilfsmitteln hat Frau Schweizer es geschafft , meine schlimmen Schmerzen auf das Niedrigste zu reduzieren und in vielen Zyklen war ich sogar ganz schmerzfrei.

Nach ca. einem Jahr in Behandlung hat mir Frau Schweizer das Kinderwunschzentrum in München bei Fr. Dr. Popovici empfohlen.
Schon bei meinem ersten Termin dort war ich von der Praxis total begeistert.
Es ist eine kleine Praxis mit wenigen Mitarbeitern. Alles ist sehr persönlich, man wird sofort erkannt wenn man zu einem Termin kommt. Die Wartezeiten sind kurz, die Mitarbeiter sind unglaublich nett und freundlich und man fühlt sich nicht nur gut aufgehoben sonder auch richtig willkommen.
Das Besondere an dieser Praxis ist, dass sie auf IVF naturelle spezialisiert ist. Das heißt IVF im Spontanzyklus ohne Hormone.
Ich kann diese Art der IVF nur empfehlen, da es viel weniger Belastend ist. Für mich war es eine ganz neue Erfahrung es auf diese sanfte Art zu versuchen.
Es fällt mir so leicht hier herzukommen und mich behandeln zu lassen.

Zusammen mit Frau Popovici und Frau Schweizer habe ich mich erneut zu einer OP entschlossen.
Beide empfahlen mir die Klinik von Dr. Keckstein in Villach, welcher ein Spezialist für Endmetriose Operationen ist.
Die Klinik in Österreich war ebenfalls kein Vergleich zu den Kliniken in denen ich bei den ersten beiden Operationen durchführen lies.
Die Operation ist nun ca. 1 Jahr herr und ich hatte seither keine Zysten mehr.

Ich war weiterhin bei Fr. Schweizer-Arau in Behandlung und jedes mal wenn ich einen Termin bei ihr hatte, fand ich etwas, dass es mir leichter machte mit der ganzen Situation fertig zu werden.

Auch in der Kinderwunschklinik bei Fr. Dr. Popovici fühlte ich mich bestens aufgehoben.
Frau Schweizer hat mir Hoffnung geschenkt, dass auch ich irgendwann mein Wunschbaby im Arm halten würde.
Auch wenn zwischendurch Zweifel aufkamen oder einfach mal wieder alles zu viel war und zu lange dauerte, war ich überzeugt, dass wir es mit ihrer Hilfe schaffen würden.

Und dann im Januar passierte das unglaubliche, ich wurde schwanger und zwar auf natürliche Weise.
Unser kleiner Sohn wird in ca. 7 Wochen auf die Welt kommen und wir sind überglücklich.
Wir sind Frau Schweizer so dankbar für ihre Hilfe und die liebevolle Betreuung.
Und allen anderen wünschen wir viel Glück und gebt die Hoffnung niemals auf!

sawo1@gmx.de
Nina Nina schrieb am 20. August 2015 um 19:15:
Liebe Frau Dr. Schweizer, ich möchte mich auf diesem Wege ganz herzlich bei Ihnen bedanken und anderen Mut machen. Bevor ich zu Frau Dr. Schweizer kam war ich sehr verzweifelt. Ich hatte zwar nach der 5 . ICS bei Prof Würfel Gott sei Dank eine gesunde Tochter geschenkt bekommen, die ich über alles liebe aber der Wunsch nach zweiten Kind war stark und ich war damit ganz alleine. Ich war mittlerweile 36 und hatte wieder 4 ICSI gemacht war zweimal kurz biochemisch schwanger und dann in der 4. Woche war es jedes Mal wieder weg. Es war jedes Mal ein Hoch und Tief... .Mein Mann ist ein eher kühler 16 Jahre älterer erfolgreicher aber harter Geschäftsmann, der kein Verständnis hatte, er machte zwar die künstliche Befruchtung auch bei Kind 2 mit, aber war stets genervt und gab mir die schuld, dass es nicht klappt und hatte selbst auch kein Kinderwunsch mehr..... Ich hatte einfach niemanden der mich tröstete und mal in Arm nahm und sagte wir schaffen das und Du bekommst auch noch Dein zweites Kind. Ich hatte daheim diesbezüglich nur Kälte, mein Mann sagte Du hast doch ein Kind etc. Der erste Besuch bei Frau Dr. Schweizer machte mir Hoffnung und Mut. Sie ist so eine tolle liebe Frau, die immer ein offenes Ohr für mich hatte und auch die Probleme mit meinem Mann verstand und immer zuhörte. Mit Ihrer Hilfe und guten Therapie und Akkupunktur schaffte ich es alle Verletzungen zu verarbeiten auch die die mein Mann mir durch seine Reaktionen und seine mangelnde liebevolle Art immer wieder zufügte. Frau Dr. Schweizer ist so herzlich und verständnisvoll, das half mir sehr, auch ihre Tees und die in ihrem Buch empfohlenen homöopathischen Mittelchen halfen mir sehr und wirkten Wunder...auch mein Körper, der von den ständigen Hormonen der IVF stark mitgenommen war erholte sich. Ich stimulierte weniger, erkannte dass es nicht auf die Eizellen Quantität, sondern die Qualität ankam und ließ auf Rat von Frau Dr. Schweizer auch die Eizelle des natürlichen Zyklus befruchten und einsetzten und da hat es geklappt und ich wurde schwanger und bin jetzt in der 29 Woche und unendlich glücklich ein zweites Mädchen zu erwarten. In dem Zyklus mit der geringeren Stimulation ließen sich alle 4 Eizellen befruchten. .und ich ließ 2 einsetzen... Die Besuche von Frau Dr. Schweizer am schönen Ammersee gaben mir auch ein Stück weit die Geborgenheit wieder, die die eher harte und Kühle Geschäfts und Luxuswelt in der ich lebte vermissen ließ...ich habe für mich alternativen für ein glückliches leben mit meinen zwei kindern gefunden, wenn es doch mit meiner Ehe- was ich nicht hoffe- scheitern sollte und merkte wieder was wirklich zählt im leben. Insofern hatte alles einen Sinn und ich bin dankbar nach wie vor zu Frau Dr. Schweizer fahren zu dürfen und das Wissen, dass ich Sie wenn es wieder schlimm ist mit meinem Mann immer anrufen und besuchen kann gibt mir auch Kraft und Mut. Es ist so schön dass es in unserer Teils so oberflächlichen Welt noch solche Menschen gibt wie Frau Dr. Schweizer. Ein Dank möchte ich an dieser Stelle auch an Frau Dr. von Hasselbach aussprechen, auch sie hat mir sehr geholfen, vor allem beim ersten Kinderwunsch, wo ich noch kein Termin bei Frau Dr. Schweizer hatte...und auch beim zweiten, da sie in München war und ich da immer schnell hingehen konnte nach den Behandlungen. Auch bei der jetzigen zweiten Schwangerschaft geht es mir besser, bei der ersten hatte ich am Ende ein help Syndrom und bin daher ängstlich, aber Frau Dr Schweizer hatte auch hier super Ratschläge und die regelmäßigen Besuche nehmen mir die Angst und bis jetzt (Ende der 29Woche geht's mir gut). Tipp für alle die Help hatten, es gibt jetzt Laborparameter mit denen man das Risiko für 4 Wochen abklären kann, der dritte Orden ist hier sehr zu empfehlen. Danke für alles liebe Frau Dr. Schweizer und ich freue mich im September nochmal zu Ihnen zu kommen. Liebe Grüße, Nina

nina.mayer@online.de
T. H. T. H. schrieb am 30. Juli 2015 um 21:59:
Guten Tag Frau Schweizer-Arau,
ich möchte allen Mut machen, die schon auf einen längeren Weg zum Wunschkind sind. Zuerst unsere Geschichte.
Nachdem wir im März 2010 geheiratet haben, war der Wunsch nach einem Kind da.
Im Januar 2011 hatte ich einen positiven Schwangerschaftstest in der Hand. Die erste Freude darüber war sehr groß. Und ich war sehr positiv gestimmt und hatte mir nie vorstellen können, dass mit meinem Baby im Bauch etwas abnorm ist.
Beim 3. US in der 12. SSW dann der Schock; die vertretende Frauenärztin sagte, sie habe so etwas noch nie gesehen. Ohjeeee. Nach weiteren Untersuchungen am nächsten Tag, hieß die Diagnose: Anencephalus. Unser Mädchen ist nicht überlebensfähig. Ich soll mich entscheiden, wie lange ich unser Mädchen behalten möchte.
Nach 2 Wochen gebar ich unser Kind auf natürlichem Wege.
Nach diesem Schock dachte ich, probieren wir es nochmal.
Im Oktober 2011 wurde ich erneut schwanger. Im 3. Monat hatte ich Blutungen, keine Herztöne mehr.
Dann kamen schon mehr Ängste hinzu, dennoch blieb ich optimistisch.
Nach 1 1/4 Jahren wurde ich wieder schwanger und ich sagte mir, diesmal fahren wir zu Dr. Schweizer-Arau.
Wir bekamen schnell einen Termin und ich war dabei in der 9. SSW. Sie vermittelete mir ein gutes Gefühl, und sagte wir bekommen ein gesundes Kind.
Herzlichen Dank an Dr. Schweizer-Arau.
Wir bekamen im Dezember 2013 einen gesunden David und sind überglücklich mit ihm.
Vergelt`s Gott
D. A. D. A. schrieb am 27. Juli 2015 um 11:15:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,
obwohl wir uns persönlich (noch) nicht begegnet sind, bin ich Ihnen sehr dankbar. Meine Schmerzen bei gravierender Endometriose waren untragbar. Während meiner Periode (und schon Tage vorher) habe ich nicht laufen, sitzen oder liegen können. Es war einfach nur schlimm. Ich wusste, dass die Schulmedizin am Ende ihrer Möglickeiten ist. Ihr Hinweis bzw. das Ihres netten Teams hat mir eine TCM-Therapie in der Nähe aufzusuchen empfohlen, bis ich einen Termin bei Ihnen bekomme. Nun bin ich aufgrund Ihrer Empfehlung soweit schmerzfrei, dass ich während meiner Periode ein "normales" Leben führen kann - ganz ohne persönlichem Besuch bei Ihnen. DANKE!! Ich hoffe, dass ich nun einne SART-Therapeuten finde, um meine restlichen Schmerzen (z. B. während des Geschlechtsverkehrs) in Griff zu bekommen. Kein Weg wäre mir zu weit gewesen, um Ihre Hilfe aufzusuchen. Insoweit freue ich mich sehr, dass Sie mir "auf die Ferne" geholfen haben. Das ist in der jetzigen Zeit nicht als normal zu betrachten. Viele Ärzte denken profitorientierend. Bei Ihnen habe ich das Gefühl, dass der Faktor "Mensch" eine (große) Rolle spielt. Bitte bleiben Sie uns lange erhalten!
Benjamin Braun Benjamin Braun schrieb am 12. Juli 2015 um 13:45:
By HIS will

Frau Doktor Schweizer Arau behandelt mit der Bescheidenheit und der Liebe zum Nächsten was sie zu dem Gesandten Arzt des Schöpfers der Welt macht. Sie bekommt die Kraft von IHM ihre Arbeit auszuführen, die Heilung ist die Sache zwischen dem Patienten und Dem lieben G-TT

BennyBraun@Hotmail.com
Tatjana Tatjana schrieb am 29. Juni 2015 um 21:26:
Unser 1. Kind haben wir durch die Hilfe von Dr. Schweizer Arau und Dr. Popovici schon bekommen (nach 7 Jahren ohne Kind). Unsere Kleine ist jetzt 2,5 Jahre.
Wir haben danach wieder versucht ohne Hilfe Nachwuchs zu bekommen aber wieder nicht geklappt.
Jetzt bin ich wieder schwanger Dank der Hilfe von Frau Schweizer Arau und Dr. Popovic. Wir sind sehr glücklich und dankbar dass es so liebe Menschen wie diese beiden gibt die einem weiterhelfen können. 😍

tati.reitenberger@vr-web.de
MU MU schrieb am 18. Juni 2015 um 23:22:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,

wir möchten uns auf diesem Weg nochmals ganz ganz herzlich bei Ihnen bedanken. Und hoffen, dass diese Zeilen Mut machen.
Mein Mann und ich dürfen nämlich die wundervolle Zeit einer Schwangerschaft erleben und genießen( derzeit 7. Monat ).

Aber nun kurz zu unserer Geschichte: Ende 2011 habe ich wegen Kinderwunsch die Pille abgesetzt. Da ich ab diesen Zeitpunkt dann nur noch Probleme hatte, erhielt ich sehr schnell die Diagnose Endometriose.
Nach diesem Schock wendeten wir uns sehr schnell einer KIWU-Klinik zu. Leider blieben alle ICSI´s erfolglos und es folgten nochmals 2 OP´s. Die letzte OP mit dem schrecklichen Ergebnis, dass es schwierig werden wird auf natürlichem Wege ein Kind zubekommen. Für mich brach eine Welt zusammen. Nach einer psychisch und körperlich sehr schwierigen Zeit haben wir dann beschlossen erstmal unseren Umzug ins Eigenheim zu organisieren. Da die Kraft einfach zu Ende war. Trotz aller schlechter Diagnosen wurde ich genau in dieser Zeit auf natürlichem Wege schwanger. Ich konnte unser Glück kaum fassen. Leider kam es dann zur Fehlgeburt und wir waren wieder ratlos. Es folgte in einem anderen KIWU-Zentrum eine Behandlung, die ebenfalls erfolglos blieb. Zu dieser Zeit fragte ich nochmals bei Frau Dr. Schweizer-Arau nach wegen einem Termin. Und dann endlich konnten wir nach Diessen fahren. Schon bereits bei 1. Termin hatte ich wieder ein wenig mehr Hoffnung. Nach wirklich nur wenigen Sitzungen bin ich dann wieder auf natürlichem Wege schwanger geworden. Bis jetzt verlief eigentlich alles ohne größere Probleme und wir hoffen sehr, dass dies die nächsten Monate so bleiben wird. Vielen lieben Dank dafür - Sie haben unseren Traum von einer Familie wahr werden lassen. Mehr Neuigkeiten, wenn unser Sonnenschein das Licht der Welt erblickt hat 😃 und Bitte geben Sie die Hoffnung nicht auf !

euli79@web.de
Für immer dankbar Für immer dankbar schrieb am 14. Juni 2015 um 12:23:
Wir sind überglücklich, uns nun auch in das Gästebuch von Frau Dr. Schweizer-Arau als frischgebackene Eltern einer wundervollen Tochter eintragen zu dürfen. Nach mehreren Fehlgeburten, einer Eileiterschwangerschaft sowie einer tragischen Totgeburt im letzten Jahr hatten mein Mann und ich die Hoffnung und unseren Kinderwunsch nicht aufgegeben, aber sind sicherlich nach all diesen prägenden Erlebnissen an unsere Grenzen gestossen. Insbesondere als Frau hatte ich jegliches Körpergefühl und Selbstvertrauen verloren. Dies hat sich alles glücklicherweise nach dem ersten Treffen mit Frau Dr. Schweizer-Arau geändert. Bereits nach dem ersten Kennenlernen und einer damit verbundenen Akupunkturbehandlung wurde ich prompt erneut schwanger! Dies ist sicherlich kein Zufall und so hat mich Frau Dr. Schweizer-Arau über meine gesamte Schwangerschaft einfühlsam, liebevoll, kompetent und mit vielen hilfreichen Tipps betreut. Ich habe dank Frau Dr. Schweizer-Arau eine unvergessliche, entspannte und selbstsichere Schwangerschaft erlebt, was sich nun im Wesen meiner Tochter widerspiegelt. Frau Dr. Schweizer-Arau ist eine einzigartige und beeindruckende Frau und für die Arbeit, die sie leistet, sollte sie eine offizielle Anerkennung erhalten. Wir - wie viele andere Paare auch - haben ihr sehr viel zu verdanken, denn sie hat unser Leben für immer positiv verändert und uns zu diesem überwältigenden Geschenk verholfen. Wir freuen uns jetzt schon, unsere Tochter Frau Dr. Schweizer-Arau bald auch persönlich vorzustellen!
Isabell Neuenfeldt Isabell Neuenfeldt schrieb am 12. Mai 2015 um 22:01:
Liebe Frau Schweizer-Arau,

vor über 4 Jahren entschlossen wir uns, unseren Traum von einem eigenen Kind zu erfüllen. Nachdem es die erste Zeit nicht klappen wollte, und ich daraufhin die Diagnose Endometriose bekam, verstand ich nun, warum ich Monat für Monat diese teilweise unerträglichen Schmerzen aushalten musste. Nach einer Endometriose OP in der Frauenklinik in München wurde ich von meinem Operateur, vor die für mich traurige Tatsache gestellt, dass es ohne Kinderwunschzentrum nicht möglich sei, auf natürlichem Wege schwanger zu werden. Nach einer psychisch und körperlich qualvollen Zeit mit 6 IVF-Versuchen und Überstimulationen, unterschiedlichste Meinungen von unterschiedlichen Ärzten in verschiedenen Zentren, kam ich an meine Grenzen. Durch einen glücklichen Zufall stieß ich auf das Buch von Ihnen, liebe Frau Schweizer-Arau und machte mir direkt einen Termin bei Ihnen. Durch ihre Empfehlung das Kinderwunschzentrum zu wechseln, lernte ich Frau Dr. Popovici kennen. Ihre gute Zusammenarbeit gaben mir ein sehr gutes Gefühl. Ihre positive Art und Ihr wirklich umfangreich Wissen gaben mir zum ersten Mal eine neue Perspektive. Therapeutische Maßnahmen wie z. B. Akupunktur, Kräutermedizin, TCM, etc.,verschafften mir deutliche Linderung und gaben mir wieder ein Stück Lebensqualität zurück. Durch den Tipp von Ihnen, meine Endometriose nochmals anschauen zu lassen, kam ich zu Prof. Keckstein nach Villach. Dabei kam es für mich zur erschreckenden Diagnose, dass die Endometriose in Blase und Darm gewuchert ist und eine große Op für mich unumgänglich sei. Ich wurde für diese OP von Ihnen perfekt vorbereitet, und hatte großes Vertrauen. Ich habe alles ohne Komplikationen und große Nebenwirkungen bestens überstanden. Bereits fünf Monate nach der OP starten wir einen neuen Versuch bei Frau Dr. Popovic (IVF naturale), und unser langjähriger Wunsch wurde uns mit Ihrer Hilfe erfüllt.
Nun bin ich in der 13. Schwangerschaftswoche und wir können unser Glück kaum noch fassen! Für Ihre außerordentlich tolle Behandlung und Ihre äußerst liebenswerte, menschliche Art, möchte ich mich auf diesem Wege ganz herzlich bei Ihnen bedanken! Ich wünsche allen Frauen die Hoffnung niemals aufzugeben! 😍😍😍

Isa84-neuenfeldt@web.de
Zwei kleine Wunder ! Zwei kleine Wunder ! schrieb am 12. April 2015 um 12:28:
Liebe Frau Schweizer-Arau,

auch ich möchte mich auf diesem Wege nochmals bei Ihnen für die großartige Unterstützung während unserer
Kinderwunschbehandlung bedanken und hoffe, dass ich mit meinem Eintrag in Ihr Gästebuch auch
anderen Patienten Mut machen kann.

Die Vorstellung irgendwann einmal eine eigene, kleine Familie zu haben, war schon immer sehr groß und
manifestierte sich mit der Hochzeit vor acht Jahren. Glücklich und mit noch sehr viel Gelassenheit
sind wir dem Wunsch Kinder zu bekommen nachgegangen und haben bei den üblichen Vorsorgeuntersuchungen
angefangen den Zyklus zu kontrollieren. Nachdem sich auch nach mehreren Jahren keine Schwangerschaft eingestellt hatte
und die angehenden Routineuntersuchungen bei meinem Mann und mir ohne auffälliges Ergebnis waren, haben wir
vor drei Jahren auf Anraten meiner Frauenärztin eine Kinderwunschklinik aufgesucht.

Nachdem die Eileiterdurchlässigkeit gegeben war und auch sonst keine Besonderheiten aufgetreten sind, haben wir
zu Beginn mehrere Inseminationen durchgeführt. Alle ohne Ergebnis und ohne jeglichen ersichtlichen Grund, dass sich
keine Schwangerschaft einstellen kann.

Mit der Zeit waren auch in unserem Freundeskreis nur noch wenige Paare ohne Nachwuchs und die Frage nach dem
„wann ist es denn bei Euch soweit“ wurde mehr und mehr. Der Druck von außen als auch die Erwartungshaltung von einem selbst
stieg mit jedem Versuch, mit jeder weiteren Behandlungsmaßnahme. Für mich wurde es immer schwieriger, Freunde mit Kindern zu treffen
und ich verlor den Mut und die Zuversicht eigene Kinder zu bekommen.

Durch die Behandlung bei Ihnen habe ich gelernt loszulassen und somit auch neue Kraft zu schöpfen. Ich habe das Vertrauen in mich, meinen
Körper und auch in die Natur wiedergefunden.

Nach der zweiten ICSI-Behandlung war das Ergebnis positiv und wir waren in freudiger Erwartung auf Zwillinge.
Das doppelte Glück hat im Januar diesen Jahres das Licht der Welt erblickt und es sind zwei gesunde Mädchen.

Nach der erfolgreichen Kinderwunschbehandlung im Zusammenhang mit Ihrer Hilfe war auch der Verlauf der Schwangerschaft ohne weitere Komplikationen.

Es ist ein großer Traum in Erfüllung gegangen und dank Ihrer Unterstützung habe ich nicht aufgegeben und kann nun zwei
kleine Menschen in meinen Armen halten.
gm gm schrieb am 6. März 2015 um 13:25:
Liebe Frau Dr. Schweizer- Arau,
gerne möchte ich meine Geschichte in Ihrem Gästebuch erzählen.
Mein Weg zu Ihnen und Ihren Behandlungsmöglichkeiten hat eine lange Vorgeschichte.
Nachdem sich auf natürlichem Wege keine Schwangerschaft einstellte, ließen wir eine künstliche Befruchtung durchführen. Da ich mit 30 Jahren eine recht junge Kinderwunschpatientin war und bis dato kaum gesundheitliche Probleme bekannt waren,schien die Prognose gut zu sein.
Die Behandlung verlief zunächst auch zur vollsten Zufriedenheit aller Beteiligten- es wurden viele Eizellen entnommen, fast alle ließen sich befruchten, die Embryonen entwickelten sich sehr gut weiter, meine Gebärmutterschleimhaut war sehr gut aufgebaut, die Blutwerte alle in Ordnung. Schwanger wurde ich jedoch leider nicht.
Nach 3 erfolglosen Versuchen wurden ausführlichere diagnostische Maßnahmen durchgeführt. Folgende Befunde wurden erhoben: Schwere Endometriose, Blutgerinnungsstörung, Autoimmunerkrankung der Schilddrüse.
So schockierend dies für mich war, die Hoffnung stieg, dass sich durch dieses Wissen die Chancen für eine erfolgreiche Kinderwunschbehandlung erhöhen ließen. Aber auch in den folgenden Versuchen wurde ich trotz besserer Behandlungsmöglichkeiten nicht schwanger.
Aber wir konnten und wollten nicht akzeptieren, dass wir kinderlos bleiben sollten.
Erst als nach über 10 Versuchen auch die Eizellqualität nachließ bzw. keine Eizelle mehr zur Reifung stimuliert werden konnte, mussten wir diesen Weg aufgeben.
Nach langer Recherche und ausführlicher Auseinandersetzung mit dem Thema entschieden wir uns für eine Eizellspende.
Erst als wir diese Behandlung bereits begonnen hatten, erfuhren wir durch einen Bericht im Fernsehen von der faszinierenden Arbeit von Frau Dr, Schweizer- Arau. Ich kauftemir ihr Buch ("Hoffnung bei unerfülltem Kinderwunsch") und nahm Kontakt zu ihr auf. Das Buch half mir sehr. Die ausführliche Beleuchtung möglicher Hindernisse sowie die zahlreichen Tipps und leicht umsetzbaren Möglichkeiten, um Körper und Geist wieder ins Gleichgewicht zu bringen hatte ich noch bei keinem anderen Buch zu diesem Thema gelesen. Ich kann es nur empfehlen.
So ergänzten wir die Behandlung mit mit einigen Maßnahmen der TCM wie von Frau Dr. Schweizer- Arau empfohlen.
Und tatsächlich wurde ich bei dem ersten Versuch mit Eizellspende endlich schwanger und durchlebte eine glückliche Schwangerschaft! Nie werde ich diese Freude vergessen, nach jahrelangen Enttäuschungen von dem positiven Ergebnis des Schwangerschaftstests zu erfahren. Es fühlte sich richtig unwirklich an und ich war wie im Schockzustand.
Besonders dankbar bin ich Fr. Dr Schweizer- Arau dafür, dass sie mir bei allen aufkommenden Fragen und Unsicherheiten stets helfend zur Seite stand, obwohl wir uns nur einmal zur Behandlung getroffen haben.
Ich bewundere ihr Engagement zutiefst und kann nur allen, die sich in einer ähnlich aussichtslosen Lage befinden raten, diesen ganzheitlichen Ansatz nicht unversucht zu lassen.
Liebe Frau Dr. Schweizer- Arau, herzlichen Dank für Ihre wertvolle und erfolgreiche Unterstützung, Ihr großartiges Engagement und Ihre liebevolle Begleitung!
Unsere Tochter ist das größte Glück in unserem Leben- das schönste Geschenk- ein wahrer Sonnenschein!
Wir wissen nicht, ob wir ohne Ihre Hilfe jemals Eltern geworden wären!
D A N K E !!!!
Gregor Gregor schrieb am 10. Februar 2015 um 15:26:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,

ich bin seit September 2014 Vater einer kleinen, kerngesunden Tochter, was ich nicht nur mir selbst und meiner Partnerin, sondern auch Ihnen zu verdanken habe.

Ich habe meine Partnerin im Sommer 2011 kennengelernt. Nachdem wir ca ein halbes Jahr zusammen waren, sprach ich sie darauf an, dass wir sehr unregelmäßig verhüteten und dass ich noch nicht bereit sei, Vater zu werden. Daraufhin erwiderte sie, dass ich mir da keine Sorgen machen müsse und deutete an, dass sie eine Krankheit hätte.

Einige Monate später eröffnete Sie mir dann, dass bei ihr Verdacht auf Endometriose bestehe und dass sie operiert werden müsse. Sie erzählte mir dann von ihren sehr starken Regelschmerzen und von ihrer vorherigen Beziehung, in der sie über einen Zeitraum von zwei Jahren vergeblich versuchte schwanger zu werden. Zu diesem Zeitpunkt war ich bereits entschlossen, eine Familie mit ihr zu gründen.

Nach der Operation begann ich mich intensiver mit dem Krankheitsbild Endometriose auseinanderzusetzen. Ich las mir zunächst den Arztbericht durch, den das Krankenhaus zur Entlassung erstellt hatte und war einigermaßen geschockt: Überall im Bauch meiner Freundin hatte es von Ovarialzysten und Endometrioseherden nur so gewimmelt. Ein halber Eierstock war entfernt worden. Zum Teil war auch der Darmbereich betroffen gewesen. Endometriose Grad IV. Sie konnte von Glück reden, dass sie das Krankenhaus nicht mit einem künstlichen Darmausgang verlassen musste.

Bei einer Nachuntersuchung ca 2 Wochen nach der Operation, wurde meiner Partnerin klipp und klar gesagt, dass es unverantwortlich von ihr wäre, wenn sie sich nicht künstlich in die Wechseljahre versetzen lassen würde, da sonst die Endometriose noch stärker zurückkommen würde.

Wir fingen nun an, im Internet zu recherchieren. Dabei fanden wir schnell heraus, dass die Schulmedizin im Grunde ratlos war und nicht einmal eine Theorie entwickelt hatte, welche die Endometriose hätte erklären können. Die einzige Therapie war die Pille (oder Wechseljahre), die Wahrscheinlichkeit auf natürlichem Wege schwanger zu werden bei Endometriose Grad IV praktisch NULL.

Nicht gewillt, eine solch düstere Prognose hinzunehmen, suchten wir nach alternativen Erklärungsansätzen und Erfolgsgeschichten. Dabei stießen wir unter anderem auf einen Umweltmediziner, der meiner Freundin jedoch ebenfalls keine Hoffnung machte auf natürlichem Wege schwanger werden zu können.

Irgendwann sind wir dann auf sart.de gelandet, haben das Gästebuch durchstöbert und das war der Anfang vom Ende der Hoffnungslosigkeit.

Zwischen Mai 2013 und Dezember 2013 war meine Partnerin insgesamt drei Mal in Behandlung. So ziemlich das Erste, was Frau Dr. Schweizer-Arau meiner Partnerin sagte war, dass sie schneller schwanger werden würde als sie es sich vorstellen könne, was wir trotz der vielen Erfolgsgeschichten eigentlich für unmöglich hielten. Bereits nach der ersten Behandlung verschwanden ihre Regelschmerzen und ihre chronische Verstopfung. Bei der dritten Behandlung war sie schon schwanger ohne es zu wissen.

Wichtig zu erwähnen ist, dass meine Partnerin auch selbst aktiv wurde um gesund zu werden. So hat sie unter anderem regelmäßig Visualisierungsübungen nach Koppe durchgeführt, Qi Gong geübt und vor allem aufgehört zu rauchen.

Trotz allem war es, wenigstens meiner Meinung nach, vor allem die Therapie Ihnen, Frau Dr. Schweizer-Arau, welche den Durchbruch brachte.

In diesem Sinne: Vielen herzlichen Dank dafür, dass Sie das Unmögliche möglich und uns glücklich gemacht haben.
Eltern von einem kleinen Sohn Eltern von einem kleinen Sohn schrieb am 20. Januar 2015 um 13:22:
Liebe Frau Schweizer-Arau, nun ist es schon so lange her, dass wir bei Ihnen waren und das zeigt aber auch, wie ein kleiner Mann die Welt verändern und füllen kann. Nun - wie schon lange versprochen - zum Mut machen für alle, unsere kleine Geschichte. Sie beginnt wahrscheinlich wie bei vielen, die bei Frau Schweizer-Arau sind. Der Kinderwunsch bleibt unerfüllt, eigentlich gibt es medizinisch gesehen keinen wirklichen Grund dafür. Wir gehen in das erste Kinderwunschzentrum und nach Inseminationen und mehreren IVF - Behandlungen bin ich endlich schwanger. Leider nur für einen Tag, denn dann setzen die Blutungen ein. Erst die Versuche, durch absolute Ruhe, das Kind zu halten, dann allerdings bleiben die Schwangerschaftswerte hoch und die Blutungen bestehen. Es wird eine Eierstockschwangerschaft festgestellt. 6 Wochen lang geht das Leben auf und ab. Sofa und Krankenhaus hin und her. Die Notfallaufnahme ist uns schon sehr bekannt. Immer wieder ins Büro gehen, damit das Leben auch weitergeht. Dann Notfall-OP in der Nacht und der ganze Spuck aber auch sehr viel Lebenskraft weg. Wir hatten zum ersten Mal wirklichen Respekt vor dem, was wir da tun. Vielen herzlichen Dank für all die Telefonate, die wir miteinander hatten und wo Sie mir geholfen haben, diese Zeit zu überstehen. Noch zwei weitere erfolglose Versuche folgen in einem neuen Kinderwunschzentrum, dann entscheiden wir uns den Weg einer Adoption anzusehen und gehen auf unser Jugendamt zu sowie auf Insitute zur Auslandsadoption. Schnell wird klar, dass die Auslandsadoption zu lange dauern wird und wir uns selbst zu alt dafür fühlen, mit unseren knappen 40 Jahren. Zum Glück ist das Adoptionsbewerberseminar kurz nach unserem ersten Kontakt mit dem Jugendamt, d.h. wir können schnell den Prozess beginnen. Wir sind innerhalb von einem halben Jahr anerkannte Adoptionsbewerber, allerdings wird uns auch signalisiert, dass wir in unserer Heimatstadt keine Chance haben werden, da zu wenige Kinder adoptiert werden. Über eine ganz, ganz liebe Freundin und selbst Adoptions-Mama erfahren wir, dass wir uns auch in mehreren anderen Städten bewerben können, da teils auswärtige Bewerber angenommen werden - insbesondere in den neuen Bundesländern. Diesen Weg schlagen wir dann ein. Zeitaufwendig, da jeder einzelne Landkreis kontaktiert werden muss und weil jeder Landkreis ein anderes Bewerbungsformular hat. D.h. wir füllen seitenweise Formulare aus. Am Ende sind wir von 6 Landkreisen/Städten parallel angenommen, nachdem wir allerdings bei jedem von diesen uns noch persönlich uns vorstellen mussten. D.h. auch 6 x in die neuen Bundesländer reisen... Übrigens haben wir alle Jugendämter darüber informiert, dass wir parallel auf weiteren Listen stehen und auch das stellte für Niemanden ein Problem dar. Da geschieht das Unglaubliche. Wir bekommen einen Anruf von einer Stadt, die uns nur vom Papier kennt, d.h. wir haben uns nicht persönlich vorab vorgestellt und wussten gar nicht, dass wir hier auf der Warteliste schon stehen. Eine Dame am Telefon sagt uns: Ein kleines Mädchen wäre zur Adoption frei, 2 Jahre alt. Wir müssten sofort anreisen, da die Adoption noch in der gleichen Woche sein soll, da die leibliche Mutter sich endlich dafür geöffnet hat. Wir reisen an - ohne Plan, ohne eine Vorstellung, was da passiert. Schon am nächsten Tag sitzen wir im Wohnzimmer der Pflegemutter und sehen das Kind. Und dann passiert das wirklich Unglaubliche. Ich bekomme Panik, Angst und merke, dass dies NICHT mein Kind ist. Schlaflose Nacht, Tränen über Tränen. Wir sagen tatsächlich ab!!! Rufen danach Frau Schweizer-Arau an. Sie bietet uns an, dass wir direkt zu Ihr kommen, um zu schauen, was los ist. Nachdem Gespräch mit Frau Schweizer-Arau rufen wir das dortige Jugendamt nochmals an und bitten um eine zweite Chance, das Kind in Ruhe kennen zu lernen, allerdings wird dies uns nicht mehr ermöglicht.Wir gehen auf große Reise direkt danach, inkl. Foto etc. und hoffen, hoffen, dass sich das Jugendamt doch noch anders entscheidet, aber dies ist nicht so. Wir kontaktieren alle offenen Jugendämter und berichten ganz, ganz offen, was uns passiert ist, dass wir aber nach einer langen Reise und viel Überlegungen nach wie vor daran glauben, dass wir Adoptionseltern sein wollen. Alle, wirklich alle Jugendämter betonen, dass diese Absage uns eher noch attraktiver für Sie als Bewerber macht, da wir eine Reflektionsmöglichkeit hatten, die es nicht oft gibt. D.h. wir bleiben - obwohl wir ein Kind abgelehnt haben - auf allen Bewerberlisten und obwohl wir kurz vor 40 Jahre sind!!! Und dann der nächste noch unglaublichere Augenblick. Wir sind Ende Oktober zu einem weiteren Bewerbungsgespräch in einer weiteren Stadt eingeladen. Das Gespräch dauert lange und ist extrem professionell geführt; es wurden auch sehr kritische Fragen gestellt, die nicht einfach zu beantworten waren. Wir erhalten dann Ende November die Zusage dort noch für ein Jahr auf die Warteliste zu kommen. 2 Wochen später klingelt das Telefon und die Damen von diesem letzten Jugenamt ist am Apparat. Wir erhalten also 4 Monate nach dem Ablehnen des ersten Kindes, nach nur 11 Monaten Adoptionsprozess und 2-6 wöchentlicher Wartezeit in dieser Stadt, einen zweiten Anruf. Ein kleiner Sohn wartet auf uns. Wir reisen an - das zuständige Jugendamt ist wie erwähnt - über unsere traumatische Situation vom ersten Adoptionsversuch informiert - und ist fürsorglich, sanft, einfühlsam und zwingt uns sogar dazu, uns Zeit für die Entscheidung zu nehmen. Alles läuft wunderbar - Wir sehen den kleinen Mann und es ist klar, dass dies nun unsere Familie sein soll. Wir sind nun seit 2 Jahren stolze, überglückliche Eltern eines Sohnes. Wir möchten mit diesem kleinen Bericht allen Mut zu sprechen, dass weder Krankheit, noch das Alter und auch nicht das eigentlich unfassbare Ablehnen eines Kindes das Ende der Geschichte sein muss. Das eigene Herz ist der beste Ratgeber und sagt uns genau, wo wir hingehen sollen und wo nicht. - Und manchmal geht es schneller als man sich jemals vorstellen kann.
Nicole Nicole schrieb am 18. Januar 2015 um 19:24:
Eingetragen am Sonntag, 18.01.2015 um 19:24 Uhr

Auch wir waren und sind bei jedem Besuch in Dießen von Frau Dr. Schweizers positiver Aura bezaubert und entspannt.
Fakten im Überblick:
- Hochzeit 2007 und Absetzen der Pille
- 2008 erste Beratung beim “normalen“ Frauenarzt - alles sieht unauffällig aus, weiter probieren
- 2009 Zyste am/im Eierstock links, angeblich nur mit OP zu beseitigen, einen Tag vor der OP bestand ich auf erneuten Ultraschall, da war wieder weg keine OP,
- 2009 Sommer Beratung in Fertilitätspraxis in München im Tal, organisch nichts Offensichtliches , Spermienqualität in Ordnung, könnten Bauchspiegelung machen, aber auf Nachfrage meinte der sympathische Arzt (Dr. Noss sen.), in unserem Alter könnten wir uns auch noch Zeit lassen um etwas mehr auf stressärmeres Leben zu setzen
- 2010 April bei normalem Check beim Gynäkologen, Eierstock links stark vergrößert, Tumor/ Wucherung, OP dringend nötig, beim Prä-OP-Check im Krankenhaus: linker Eierstock wird versucht zu erhalten und im rechten Eierstock scheint auch etwas zu wuchern, daher “Spaltung“ 😠 geplant
- Nach OP: beide Eierstöcke erhalten, aber nicht sicher wie funktionstüchtig, außerdem Test der Durchgängigkeit der Eileiter: beide durchgängig;
- Diagnose Wucherungen durch Endometriose in den Eierstöcken (noch nie davon gehört, aber Erleichterung, da besser als Krebs!?); außer der Entfernung des Gewucherten wurden im Bauchraum gleich Entzündungsherde mitentfernt/ “abgebrannt“
- Nach 2 Monaten gingen wir zu einem Endometriose-Spezialisten in Pasing. Sehr unangenehmer, überheblicher Arzt! 😠 Ich sehe im Ultraschall wieder eine typische eieruhrförmige Eizelle im linken Eizellenstock, Panik: es hieß wir hätten nach der OP und der „Ausschaltung“ der Entzündungsherden ein halbes bis ganzes Jahr Zeit bis die Endometriose wieder die Fortpflanzung behindern könnte… aber der EXPERTE beschwichtigte meine Sicht und meinte, dass die Zysten im Eierstock nicht so problematisch seien, das nicht Sichtbare wäre viel schlimmer. Er gab Erklärungsansätze für die Endometriose und Therapiemöglichkeiten (Bsp. Körper medikamentös in die Wechseljahre zu versetzen..) – wir dankten für die Beratung und gingen nie wieder hin
- Zurück zu unserer vertrauten Fertilitätspraxis ins Tal: nach dem Ultraschall meinte unser Arzt auch, dass es danach aussehe, dass die Endometriose immer noch im Eizellenstock sitzt und jedes sich entwickelnde Ei beschädige/ und gleichzeitig den Ausgang des Eierstocks blockiere;
- Daher Entschluss, dass wir so schnell mit der IVF loslegen, wie möglich. Ich fühlte mich dennoch etwas überrumpelt, aber mein Mann war so entschlossen, dass er schon am nächsten Tag alle Medikamente bereits bei der Apotheke bestellt hatte, bevor ich aus der Arbeit zurück war: ich habe brav gespritzt, dann haben wir 8 Eizellen entnommen, 4 waren befruchtet und zwei fit zum Einsetzen. Unsere Hoffnung, dass sich bei der steten Halbierung ein gesunder Embryo einnistet.. und Jackpot!!! Alles lief prima und am 24.03.2011 wurde unser Sohn gesund geboren 😍
- Danach verhüteten wir mit einer gestagenhaltigen Pille um die Endometriose “ in Schach zu halten“
- Nachdem unser Sonnenschein ein Jahr alt war, haben wir die Pille wieder abgesetzt, da wir ja davon ausgingen, dass es wieder länger dauern könnte… nach einem halben Jahr des immer wieder Hoffens wurden wir im Herbst 2012 unruhig, da uns ja die Endometriose im Nacken saß… ich traf durch Zufall eine Bekannte, der ich mal von der Endometriose erzählt hatte, als ich das erste mal schwanger war, und die mich fragte, ob wir nicht noch ein Kind wollten… und empfahl mir die Ärztin ihrer Freundin… Fr. Dr. Schweizer!!! zu kontaktieren, da es dort bestimmt zu Wartezeiten käme und ich mich lieber rechtzeitig um einen Termin bemühen solle. Erstmal las ich im Internet mal über diese besondere Frau nach. Mir kamen sofort die Tränen als ich las welche schrecklichen Schicksale es hier zu betrauern gab und wie tapfer sich diese vielen Frauen und Paare bis nach Dießen durchgekämpft hatten. Da hatten wir echt so viel Glück dagegen! Sollte ich das überhaupt versuchen dort einen Termin zu bekommen, wo wir doch schon so viel Glück gehabt hatten? Ich schrieb mal per Mail an Frau Dr. Schweizer, bestellte ihr Buch, las es begierig und wartete.. Bald rief sie mich an und nach einem kurzen Gespräch meinte sie, dass sie frühestens im nächsten Frühjahr freie Termine habe und tröstete mich, da ich ja schon ein Kind habe, welches ich genießen kann. Vorher solle ich noch zu Fr. Dr. Popovici mit der sie zusammenarbeitet. Anfang Dezember 2012 ging ich zu dieser. Sie meinte ebenfalls bei mir könne sie äußerlich nichts entdecken und ich kam mir wieder eher als kein schwerer Fall, hypochondrisch und undankbar vor…
- Ich hatte inzwischen einer Freundin, die schon mehrfach alles versucht hatte, von Frau Dr. Schweizer erzählt und ihr mein Buch geliehen… Sie berichtete mir dann sie habe mehrfach bei Fr. Dr. Schweizer um einen Termin gebeten und hätte einen im Februar 13. Das stachelte meinen Ehrgeiz an und ich rief doch nochmal an und bekam eine Woche vor ihr einen Termin 😉
- Man weiß ja nicht wie das so vor sich geht und wir waren mit gemischten Gefühlen dorthin gefahren… nach einem freundlichem, aber noch eher abwartendem Beschnupperungsgespräch war ich schon viel entspannter und wieder zuversichtlicher und bekam ich Tee und Vitamine mit nachhause… und war noch in diesem Zyklus schwanger!!!
- Leider entwickelte sich diese nicht weiter und ich musste Ende April 13 in der zehnten Woche zu einer Ausschabung
- Ich war so wütend auf meinen Körper und alles, nur bei Fr. Dr. Schweizer war ich mir sicher, dass sie die Richtige für uns ist
- Ich ging regelmäßig zu ihr und wir versuchten es mit TCM und Tees; mir ging es zwar körperlich gut, nur immer wieder kam doch die Periode…
- Wir bearbeiteten ein paar kleine “familiäre Baustellen“ mental und mir wurde erst hier bewusst, dass ich in meiner Arbeitsstelle auch echt viel unter Stress stand/stehe, aber immer nach dem Besuch in Dießen ging es mir sehr gut und ich blieb motiviert und optimistisch
- Kurz vor Ostern 2014 habe ich aber gemerkt, dass es mich langsam doch zu sehr belastet immer wieder zu warten und zu hoffen.. und unser Sohn wurde schon drei. Wenn ein Geschwisterkind noch mit ihm einen engeren Bezug haben sollte, fanden wir wurde es doch langsam Zeit eines zu bekommen
- erst ging ich in Starnberg mal zu einer Frauenärztin, die in ihrer Vita stehen hatte sich mit Endometriose und Fertilitätsschwierigkeiten auszukennen. Diese war nett, wollte aber ohne weitere Tests einfach ins Blaue hinein mal 2-3 Zyklen diese mit clomifen “anstupsen“.. das fand ich irgendwie unseriös und wir holten uns lieber wieder einen Termin in der Praxis im Tal
- damit es vielleicht schneller mit einem Termin klappen würde und da ich dachte junge Ärzte stehen vielleicht auch modernen Erkenntnissen noch etwas näher, meldeten wir uns beim Dr. Noss jun. an: Wie der Vater sehr nett und einfühlsam und immer auch an meinem allgemeinen Befinden interessiert
- Es handelt sich dort um eine große Praxis, aber trotz mancher Wartezeit waren wir immer sehr zufrieden und fühlten uns immer respektvoll behandelt und gut aufgehoben. Was wir dort sehr gut finden, ist, dass sie an jedem Tag arbeiten und immer auch nach den offiziellen Öffnungszeiten per Mail erreichbar sind und so kein Druck wegen der Eizellentnahmetermine gemacht werden, sondern auf deren individuelle Entwicklung reagiert werden kann!
- Das war bei uns dieses mal auch besonders wichtig:
Erst wieder Hormone gespritzt und gleichzeitig wurden Vitamine (für bessere Zellqualität a la Frau Dr. Schweizer) von Dr. Noss verschrieben (und natürlich von uns mit ihr abgestimmt 😉
• dann Kontrolle der wachsenden Eizellen (auch dieses mal war der eigentlich schwächere linke Eizellenstock, der sich hauptsächlich aktivieren ließ),
nur wenige Eizellen(4) wuchsen langsam, dann wurde der Stimulationszeitraum verlängert und ich ließ diese per Akkupunktur von Fr. Dr. Schweizer noch weiter animieren/pushen (wogegen sie in München nichts hatten )
- Dann hatten wir am Ende 6 zur Entnahme ausreichend große Eizellen und von diesen waren 5 befruchtet und zwei ließen wir am Pfingstsamstag einsetzen. Wir hätten sogar die übrigen noch einfrieren lassen können, was aber nicht geschah
- Und wieder Jackpot 😍😍 beim ersten Versuch: diesmal sind jedoch beide gut angewachsen
- Jetzt bin ich in der 36 SS-Woche mit zwei, wie es im Ultraschall immer aussieht, gesunden zeitgerecht entwickelten Mädchen und wir freuen uns auf den Februar und hoffen auf eine gute Geburt! 😃
Abschließend möchten wir Fr. Dr. Schweizer unendlich danken, dass sie uns auf diesem Weg so positiv begleitet, motiviert und auf die 2. IVF so perfekt vorbereitet hat!!!
Ich bin mir sicher, dass sich die Eizellen deshalb so gut entwickelt haben, die Zwillinge so sicher angewachsen sind und wie “Einlinge“ weiterentwickeln konnten, da wir bei ihr im Jahr davor schon so viel von Ihrem unglaublichen Wissen der TCM, Tees, Pulvern, Akupunktur und diesen vielen guten Gesprächen profitieren konnten!!!
Nach der Geburt werde ich bestimmt immer wieder hingehen (ohne zu viele Termine für andere wegnehmen zu wollen, die es noch dringend brauchen), um mein Leben gesünder weiterführen zu können!
Unsere / meine liebe “Kräuterhexe“ , wie ich sie heimlich immer nannte, kann ich nur allen weiterempfehlen!!!
Frau Dr. Schweizer wird ihr Leben bereichern und verändern!
Alles Gute 😃

nicolebannert@yahoo.de
S. V. S. V. schrieb am 10. Januar 2015 um 15:49:
Liebe Frau Schweizer Arau,

ich habe schon einmal in ihr Gästebuch geschrieben, dass ist jetzt über drei Jahre her.

noch immer sind wir Ihnen unendlich dankbar für alles und ich bin immer noch überzeugt davon, dass ich nicht so schnell SS geworden wäre, wenn ich nicht bei Ihnen in Therapie gewesen wäre 😃


Nach einigen Rückschlägen und negativen ICSIS bin ich im Oktober 2010 Schwanger geworden nur ein halbes Jahr nach der ersten Sitzung bei Fr. Dr. Schweizer - Arau.
Unser Sohn ist jetzt 3,5 Jahre.
Natürlich hat sich nach einiger Zeit auch der Wunsch nach einem Geschwisterchen breit gemacht. Da ich sehr schlecht auf die Medikamente angesprochen habe und der erste Versuch gleich abgebrochen wurde war ich schon etwas deprimiert.


Da dann unser Hausbau dazwischen kam u ich wieder mehr Arbeiten wollte haben wir den Kiwu ersteinmal auf Eis gelegt!

Das war im Januar 2013!
Und was soll ich schreiben ich bin schier aus allen Wolken gefallen, als ich dann einfach so einen positiven SS Test im Juni 2013 in der Hand hielt. Nachdem meine Periode ausblieb gab es für mich nur zwei Möglichkeiten Wechseljahre oder Schwanger 😬



Unser Ü - Ei wird jetzt Ende Januar 1 Jahr uns ist für mich immer noch ein Wunder weil keiner weiss wie das passieren könnte ( verschlossene Eileiter bei mir und schlechte Schwimmer bei meinem Mann ) Wir hatten wohl beide einen guten Tag 😄

Vielen Dank nochmal

s.riedhammer@gmx.de
Sabine Sabine schrieb am 9. Januar 2015 um 21:03:
Anfänglich dachten wir, wie so viele Paare, dass ein Kind zu bekommen doch eigentlich so schwierig nicht sein kann. Hier ist unsere Geschichte:

Nach zwei erfolglosen Jahren gingen wir beide doch einmal zum Arzt, um uns auf eventuelle Probleme für unseren Kinderwunsch untersuchen zu lassen. Bei mir war alles in Ordnung und nach den Worten des Urologen sollte mein Mann etwas mehr Vitamin C zu sich nehmen, das sollte die Qualität der Spermien verbessern und in den nächsten drei Monaten wäre ich bestimmt schwanger. Ach ja - „schön in Urlaub fahren“ sollten wir natürlich auch.

Die Überweisung in die Kinderwunschpraxis habe ich mir letztendlich selbst geholt. Nach der Grundaufklärung über die gegebenen Möglichkeiten begannen wir mit Inseminationen. Nach der fünften Insemination wurde mir erklärt, dass wir auf diesem Weg kaum Erfolgsaussichten hätten und man riet mir dringend zu einer ICSI. Nach einem langen, z.T. entwürdigenden Kampf mit den Krankenkassen entschlossen wir uns zu diesem Schritt. Beim zweiten Versuch wurde ich schwanger, alles verlief ganz normal. In der 13. Woche jedoch bekam ich Blutungen. Nach einem Ultraschall beim Frauenarzt sollte ich mir keine Sorgen machen, es wäre alles in Ordnung und unser Baby entwickelt sich ganz normal. Beim ersten großen Ultraschall brach dann aber unsere kleine Welt zusammen: Wir erfuhren, dass unsere Tochter nicht lebensfähig sei wegen Trisomie 18, die Anzeichen dafür wären ganz eindeutig auf dem Ultraschall zu sehen. In der 22. Woche wurde unsere kleine Tochter tot geboren.

Wir waren wie gelähmt, unsere Welt stand still und wir mussten erkennen, dass wir sehr allein waren. Unsere Familien und Freunde waren, wie ich jetzt glaube, mit diesem Ereignis einfach überfordert und zogen sich zurück. Die Schritte zurück ins normale Leben fielen uns sehr schwer und den Mut und die Kraft weiter zu machen mussten wir uns gegenseitig geben. Als wir uns stark genug fühlten, versuchten wir es erneut mit ICSIs. Sehr schnell stellte sich aber heraus, dass ich auf die Hormonstimulation nicht mehr gut reagierte. Nach insgesamt vier erfolglosen ICSIs und zwei abgebrochenen Versuchen, die natürlich zwischenzeitlich gemäß den Vorgaben ohne Krankenkassenunterstützung auch finanziell zur Belastung wurden, meinte unser Arzt, dass wir uns mit der Kinderlosigkeit wohl abfinden müssen.

Vollkommen verzweifelt half mir in dieser Situation Frau Büchl, die mir eine damals ganz neue Kinderwunschpraxis in München und damit Frau Dr. Popovici und Ihr Team empfahl. Was ich und mein Mann in dieser Praxis erlebt haben, unterscheidet sich so grundlegend von allen bis dahin gemachten Erfahrungen, dass wir immer wieder nur dankbar sein können, diese Empfehlung bekommen zu haben. Kompetenz, Einfühlungsvermögen, Verständnis und immer ein offenes Ohr – in dieser Praxis wird dies gelebt. Bei unserem ersten Besuch erörterte uns Frau Dr. Popovici, dass es die Option einer ICSI ohne Hormonstimulation und gute Erfolgschancen hiermit gibt. Nach den ersten, leider erfolglosen Versuchen, empfahl mir Dr. Popovici dann Frau Dr. Schweizer, da ich psychisch unbedingt Hilfe brauchte, um die Vergangenheit zu verarbeiten und um mich "frei" zu machen für eine neue Schwangerschaft.

Dies kollidierte mit meiner bis dato gehegten Grundeinstellung, nach der man sich nur genug anstrengen müsse um Erfolg zu haben. Angesichts dieser Meinung konnte ich mir wirklich nicht vorstellen, dass mir ein paar Nadeln und Tees helfen könnten, unseren jahrelangen Kinderwunsch doch zu erfüllen.

Die psychische Begleitung bei meinen vielen, vielen Versuchen war so wichtig, da ich natürlich Monat für Monat immer wieder gehofft habe und aus meiner Enttäuschung und Niedergeschlagenheit immer wieder aufgebaut werden musste. Ich war so darauf fixiert endlich schwanger zu werden, dass alles andere unwichtig, und das tägliche Leben eigentlich nur die Zeit zwischen den Versuchen war.

Ich weiß bis heute nicht, wie Frau Dr. Schweizer es geschafft hat meine Gedanken "umzulenken". Fakt ist aber, dass Sie mich aus dem Tal der Tränen und aus meinem Selbstmitleid herausgeholt und mir geduldig aber bestimmt den Kopf zurecht gerückt hat. Für Sie stand nie in Frage, dass mein Mann und ich doch ein Baby bekommen würden.

Irgendwie ging es uns mit der Zeit besser und wir haben versucht, Spaß am Leben zu haben. Wir fuhren wieder in den Urlaub, auch wenn wir hierdurch einen Monat versuchslos verstreichen lassen mussten. Auch brach für mich keine Welt mehr zusammen, wenn meine Eizellen mal nicht so wollten. Wir haben nicht aufgegeben.

Als ich dann erfahren habe, dass ich wieder schwanger bin, fuhren unsere Gefühle natürlich Achterbahn und Dr. Schweizer half mir, die letzten dunklen Wolken zu vertreiben. Ich durfte eine wunderschöne und unkomplizierte Schwangerschaft erleben. Exakt am berechneten Tag kam unser Sohn gesund und munter zur Welt.

Unseren Sohn nun jeden Tag zu sehen und in den Armen zu halten ist ein unbeschreibliches Geschenk und wunderschön.

Wir haben auf unserem Weg, der insgesamt fast sieben Jahre gedauert hat, gelernt, wie wichtig es ist, die richtigen Menschen kennen zu lernen und ihnen zu vertrauen. Gelernt haben wir aber auch, dass es Dinge gibt, auf die man keinen Einfluss hat und die geschehen. Begleitet hat uns auf dem Weg ein Zitat von Oscar Wilde: Am Ende wir alles gut – wenn es noch nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende.

In diesem Sinne möchten wir mit unserer Geschichte Mut machen und hoffentlich etwas Kraft weitergeben für Paare in der gleichen Situation. Gebt nicht auf!
K. R. K. R. schrieb am 7. Januar 2015 um 13:44:
Mit diesem Eintrag möchten wir uns ganz herzlich für die überwältigende Behandlung, Betreuung und Unterstützung von Frau Dr. Schweizer-Arau bedanken und jedem Paar mit Kinderwunsch ermuntern sich in Ihre und bei Bedarf auch in diejenige von Frau PD Dr Popovici begleitend zu begeben.
Vor allem möchten wir jedem verzweifeltem Paar die Hoffnung zurück geben, denn so ausweglos die Situation einem auch erscheinen mag, mit der Hilfe von Frau Dr. Schweizr-Arau bekommt jeder ein Kind – vertrauen Sie Ihr.
Ich bin nun 38 Jahre alt und im 10. Monat schwanger – es ist kurz vor dem errechneten Entbindungstermin- und es liegen nun wunderschöne Monate hinter uns. Diese habe ich Frau PD Dr Popovici und Frau Dr Schweizer-Arau zu verdanken, unterstützt auch durch die Akupunktur meiner Gynäkologin Frau Dr Schubert in meiner Heimatstadt.
Aber drehen wir die Zeit mal ein wenig zurück.
Ich war 20 Jahre alt, als ich meinen jetzigen Mann kennenlernte. Er ist 26 Jahre älter als und Arzt.
Ich studierte zunächst und als es gegen Ende meiner Facharztausbildung mit dem Kinderkriegen nicht klappen wollte, schob ich dies auf die Nacht- und Wochenenddienste. Nach dem Facharzt kam dann die Oberarztstelle und plötzlich war ich 35 Jahre alt und ungewollt kinderlos.
Immer wenn ich mich im Spiegel ansah, sah ich nun das frustrierte Gesicht einer unglücklichen Frau, mein Lächeln war verloren.
Somit entschieden wir uns etwas zu unternehmen.
Wir vereinbarten zunächst in der Nachbarstadt Erlangen einen Termin im Kinderwunschzentrum; in einer Praxis, nicht an der Universität (November 2011).
Wir hätten schon beim ersten Gespräch die Praxis ohne Wiederkehr verlassen sollen. Wir mußten über die Norm lange warten für ein erstes kurzes Gespräch.
Ich wurde wieder einbestellt – früh unter der Woche – es schien mir als ob alle Patienten auf einmal den selben Termin bekommen hätten; wieder wartete ich lange für eine große Blutuntersuchung und für eine schnelle gynäkologische Untersuchung; bis jetzt frage ich mich wie ich mich von dem Arzt überhaupt gynäkologisch untersuchen lassen habe können.
Es war demütigend, ich mußte zunächst Ewigkeiten warten und wurde abgefertigt wie ein Stück Fleisch bzw wie eine Nummer.
Niemand außer meinem Mann und ich weiß über unsere Behandlung bescheid, ich wollte und konnte keinen Einweihen.
Man ist verzweifelt und denkt dieser Arzt der einem gegenüber sitzt, ist die einzige Hoffnung, somit läßt man sich allerhand gefallen und demütigend behandeln, in keinem anderem Bereich seines Lebens würde man dies zulassen. Allerdings ist man verletzlich und sehr verunsichert – denn warum klappt, die scheinbar einfachste Sache der Welt bei einem selbst nicht? Man hört auf sich als richtige Frau zu fühlen.
Bei dem nächsten Termin wurde mir mitgeteilt, dass mein Anti-Müller-Hormon so niedrig sei (
Stefanie Stefanie schrieb am 3. Januar 2015 um 14:07:
ENDOMETRIOSE UND SPÄTER KINDERWUNSCH


Je länger ich die Pille abgesetzt hatte, desto stärker wurden Jahr für Jahr meine Menstruationsschmerzen, die ich am Ende nur noch mit starken Schmerzmitteln einigermaßen ertragen konnte. Mein Frauenarzt meinte nur, dass ich doch Sport machen solle (HAHA... Bei solchen Schmerzen konnte ich kaum stehen...) und verschrieb mir Dolormin für Frauen. Nachdem ich ihn sogar selbst auf Endometriose angesprochen hatte und seine Antwort nur war, dass das ja nur mit einer Bauchspiegelung festzustellen sei und ich solle doch zwecks Kinderwunsch mich gedulden (Nach 2 Jahren ohne Erfolg und vorher jahrelang bei ihm.), wechselte ich den Frauenarzt.
Meine neue Frauenärztin empfahl mir gleich die OP und so ließ ich mir mit 37 die Durchlässigkeit der Eierstöcke überprüfen und das Endometriosengewebe entfernen. Ich hatte nur punktuelle Gewebeansammlungen und keine Verklebungen, auch die Eierstöcke waren durchlässig. Nach der OP waren die Schmerzen um vieles besser ("nur noch" 1-3 Ibuprophen 600 alle 4 Wochen) und auch die Stärke der Blutung war geringer. Doch eine Schwangerschaft stellte sich weiterhin nicht ein. Daraufhin begann meine Frauenärztin mit verschiedenen Bluttests und schickte mich zum Internisten, der Hashimoto bei mir feststellte und mir Schilddrüsehormone verschrieb. Raus kam auch, dass ich nicht immer einen Eisprung hatte. Nach vielen Gesprächen empfahl sie uns das KIZ in München. Ca. 1 Jahr nach der Bauchspiegelung hatte ich meinen ersten Termin, an welchem mir gleich Frau Dr. Schweizer-Arau empfohlen wurde und ich mich alle 4 Wochen bei ihr behandeln ließ. (Einmal wöchentlich sollte ich, da sie sehr eingespannt mit Patientinnen war, zum TCM Zentrum Dr Hempen in München zur Akupunktur gehen.)
Ein Jahr lang verbrachte ich mit Besuchen in München und in Dießen. Ich hatte 3 Insemiationen, 3 natürliche IVFs und 3 künstliche und dann kam es zur erwünschten Schwangerschaft. Im Endeffekt wurde mein Hormonhaushalt stabiler, ich hatte immer einen Eisprung und die Eizellen waren gut. Niemand wusste genau, woran es bislang gescheitert war. Durch Frau Dr. Schweizer-Arau kam zumindest heraus, dass ich Panik vor einer Schwangerschaft hatte (Ich war 10 Jahre an einer Brennpunktschule in München Lehrerin und denke, dass dies für mich eine abschreckende Wirkung bezüglich eines eigenen Kindes hatte.). Viele Gespräche und Akupunktur reduzierten bei mir den Stress (Im Nachhinein stellte ich fest, dass ich 14 Jahre permanent im Stress war: Referendariat, Umzug nach Oberbayern in eine Großstadt, kurz vor dem Burn-out zwecks Job, Heirat, Umzug, Hausbau....). Durch ihre Kräutertinkturen und Tees verschwanden meine Periodenschmerzen fast gänzlich.
Nie hätte ich gedacht, dass ich jemals in einer Fruchtbarkeitsklinik, geschweige denn bei einer Psychotherapeuthin landen würde. Es war es wert!!!
Ich möchte mich bei Frau Dr. Schweizer Arau herzlichst bedanken. Sie hat es erstens geschafft, meine Knoten im Kopf zwecks Kinderwunsch zu entknoten, mir Halt zu geben während der kräftezehrenden (psychisch und physisch) Hormonbehandlungen und meine Schmerzen verschwinden zu lassen.
Warum hatte es nicht vorher geklappt (Alter?, Endometriose?, Kopf?)? Nach einem Jahr wurde ich schwanger.
Ich möchte alle kinderlosen Paare dazu ermutigen, es weiterhin, aber mit professioneller (ganzheitlicher) Hilfe zu versuchen. Alle Anstrengungen lohnen sich.

SteffiBalci@gmx.net
Melanie und Andreas Melanie und Andreas schrieb am 24. Dezember 2014 um 11:50:
Auch wir möchten es nicht versäumen, unsere Erfahrungen im Gästebuch von Frau Dr. Schweizer-Arau festzuhalten um allen betroffenen Paaren Mut zu machen!!


Vor fünf Jahren hat meine Ehefrau die Pille abgesetzt. Damals war sie 28 Jahre und ich 27 Jahre alt. Nachdem Sie die Pille über einen langen Zeitraum genommen hatte wurde uns gesagt, dass es durchaus etwas mit einer Schwangerschaft dauern könne. Circa ein halbes bis ein ganzes Jahr sollten wir hier berücksichtigen. Leider hat sich dies nicht bewahrheitet. Mit jedem Monat wuchs der Kinderwunsch immer mehr an aber die Schwangerschaft blieb leider aus. Es kam wie es kommen musste, man machte sich Gedanken über die möglichen Ursachen, der (eigengemachte) Stress wuchs immer weiter an, der Erfolgsdruck stieg.


Aus dem privaten Umfeld wurde uns Mitte 2012 der Tip mit Frau Dr. Schweizer-Arau in Dießen gegeben. Bis zum ersten Termin bei Frau Dr. Schweizer-Arau, wurden wir in der kommenden Zeit weiter von unserem Frauenarzt betreut. Dieser schlug 2013 eine Durchgängigkeitsprüfung der Eileiter mit Kontrastmittel bei meiner Frau vor. Nach langen Überlegungen entschieden wir uns (mit etwas mulmigen) Gefühl für die Untersuchung, die in Vollnarkose stattfand. Das Ergebnis war ein nicht durchgängiger Eileiter auf der linken Seite, die rechte Seite zwar durchgängig aber bereits angeschlagen. Dies war ein sehr harter Schlag, da für uns die Chancen auf eine natürliche Befruchtung weiter stark abnahmen.


Vom Frauenarzt erhielten wir die Aussage, dass wir es einfach weiter versuchen sollten, sollte sich aber in den nächsten drei Monaten nach der OP kein Erfolg einstellen rät er uns mit einem Kinderwunschzentrum Kontakt aufzunehmen. Mit dem Thema künstliche Befruchtung hatten wir uns zu diesem Zeitpunkt nur ganz oberflächig vertraut gemacht. Dieses Thema schreckte uns aufgrund Hormonbehandlungen und den Ängsten vor einem großen Kinderwunschzentrum aber eher ab. Dieses ungute Bauchgefühl veranlasste uns auch, mit der Kontaktaufnahme zu einem Kinderwunschzentrum zu warten.


Zu diesem Zeitpunkt befanden wir uns seelisch auf dem Tiefpunkt, da neben den Fehlversuchen auch die neuen Nachrichten die Aussichten auf natürlichen Weg ein Baby bekommen zu können immer weiter sanken.


Ende 2013, genauer gesagt am 06.12.2013, hatten wir den ersten Termin bei Frau Dr. Schweizer-Arau. Hier wurden uns bereits im ersten Termin auf mitfühlende Art und Weise Mut gemacht, dass unser Kinderwunsch durchaus erfüllt werden kann. Ich erinnere mich noch genau daran, mit welcher Spannung wir zum ersten Termin gingen und in welcher Stimmung wir Frau Dr. Schweizer-Arau wieder verlassen hatten. Besonders gefallen hat uns der gesamtheitliche Ansatz, den Frau Dr. Schweizer-Arau verfolgt. Wir hatten stets das Gefühl, dass alle Maßnahmen, sei es Akkupunktur, TCM, etc. speziell auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmt waren und fühlten uns stets sehr wohl. Nicht vergessen möchte ich auch die Hilfe von Frau Dr. Schweizer-Arau, als sie bei mir vor einer großen Prüfung mit Akkupunktur bei meiner Prüfungsangst geholfen hat.


Unsere Bedenken bzgl. einer künstlichen Befruchtung konnten von Frau Dr. Schweizer-Arau dahingehend abgemildert werden, dass Sie mit einem kleinen Kinderwunschzentrum in München zusammenarbeitet, welches auch eine natürliche IVF ohne vorhergehende Hormontherapie durchführt. Am 13.03.2014 hatten wir dort unseren ersten Termin. Wir fühlten uns auch hier von Anfang an sehr wohl und uns wurde vorgeschlagen, da der Zeitpunkt aktuell sehr günstig war, noch am gleichen Abend mit den Vorbereitungen zu einer Eizellentnahme (Injektion von Brevactit) zu beginnen.


Ich möchte es ab jetzt recht kurz machen, durch die tolle Betreuung und Vorbereitung von Frau Dr. Schweizer-Arau glückte bereits der erste Versuch einer IVF naturell und so kam es, dass wir kurze Zeit später die Info erhielten, dass meine Frau schwanger sei. Der Geburtstermin wurde mit dem 06.12.2014, also exakt ein Jahr nach dem ersten Termin bei Frau Dr. Schweizer-Arau angegeben.


Die Schwangerschaft verlief bis auf einen zeitweise auftretenden Eisenmangel meiner Frau absolut problemlos und so wurde unser Alexander mit etwas Verspätung gesund im Dezember diesen Jahres geboren. Auch vor der Geburt stand uns Frau Dr. Schweizer-Arau wieder mit Rat und Tat zur Seite um bereits im Vorfeld die Rahmenbedingungen für eine gute Geburt zu schaffen.


Wir möchten uns auch auf diesem Wege nochmals herzlich bei Frau Dr. Schweizer-Arau für die Hilfe bei der Erfüllung unseres größten Wunsches bedanken und jedem Mut machen, der in einer vergleichbaren Situation ist.
J. Schulz J. Schulz schrieb am 14. Dezember 2014 um 16:56:
Lange habe ich auf diesen Moment gewartet. In dieses Gästebuch meinen eigenen Eintrag zu verfassen.
Mit 29 Jahren setzte ich die Pille ab, da wir uns ein Kind wünschten. Es verging ein halbes Jahr ohne dass ich meine Periode bekam. Meine Arbeitskollegin der ich mich anvertraut hatte riet mir meine Frauenärztin aufzusuchen. Dann der erste Schock. Diagnose PCO Syndrom. Nach einem langen Gespräch entschieden wir uns für ein Kinderwunschzentrum, da sich meine Gebärmutterschleimhaut nicht alleine aufbauen konnte. Die Ärtze sagten uns das ich ohne Hormontherapie wohl niemals schwanger werden könne.
Wir hatten sehr viel Glück, da sich bereits beim 2 Zyklus die Gebärmutterschleimhaut und Follikel sehr gut aufgebaut haben. Ich wurde mit Zwillingen schwanger. Ich war überglücklich und die Schwangerschaft verlief super.
Bis ich im Sommer 2013 in der 19 SSW ganz plötzlich Wehen bekam. Wir fuhren ins Krankenhaus, dort teilte man uns mit das eine Fehlgeburt unausweichlich sei. Mein Muttermund war bereits 10 cm geöffnet. Unsere beiden Jungs Romeo und Louis wurden geboren. Leider hatten sie in der 19 SSW keine Chance auf ein Leben in dieser Welt. Diese Momente werde ich niemals vergessen. Soviel Trauer hatte ich bisher in meinem ganzen Leben nicht gefühlt. Ich werde meine beiden Jungs niemals vergessen.
Nach meiner Fehlgeburt hatte ich 4 Monate Mutterschutz. Ich verschlang ein Buch nach dem anderen. Das war die einzige Ablenkung die mir half für ein paar Stunden mein Trauma zu vergessen. Ich befasste mich mit dem Thema Selbstheilung und somit kam ich zu Frau Dr. Schweizer Arau. Ich wusste ganz tief in meinem Inneren das mir diese Frau helfen könne. Die Gästebucheinträge und Ihr Buch verhalfen mir zu neuer Hoffnung.
Ich bin noch heute jeden Tag unendlich dankbar das ich einen Termin bei Ihr bekam. Mein Mann war anfangs skeptisch so eine weite Anfahrt auf sich zu nehmen. Doch ich konnte ihn überzeugen.
Nach nur 1 Therapiesitzung im Oktober 2013 und einer Teezubereitung wurde ich im Februar 2014 ohne Hormontherapie schwanger. Unsere Freude war rießengroß.
Leider war ich sehr ängstlich das mir das gleiche Schicksal nochmal wiederfahren könnte.
In der Uni riet man mir, dass ich einen kompletten Muttermundverschluss vornehmen lassen sollte, da die Gefahr einer erneuten Fehlgeburt sehr hoch sei. Mein Mann und ich entschieden uns jedoch dagegen, da ich überzeugt war, diesmal nicht auf die Schulmedizin zu vertrauen. Ich ging weiterhin zu F.Dr. Schweizer-Arau und war mir sicher das alles gut gehen würde.
In der 21 SSW wurde ich mit verkürztem Gebärmutterhals und Trichterbildung ins Krankenhaus eingeliefert. Ich hatte unendlich viel Angst meinen kleinen Sohn zu verlieren. In der Zeit des Bangens und Hoffens machte mir Frau Schweizer Arau wieder Mut, schließlich konnte ich die Geburt bis in die 24 + 0 SSW hinauszögern.
Ich sprach jeden Tag mit Jonathan, dass er wenigstens noch einige Zeit im meinem sicheren Bauch bleiben solle.
Am 1.8.14 kam unsere Sohn Jonathan Herkules mit 630 g auf diese Welt. Wir hatten anfangs viel Angst und hofften das er alles gut überstehen würde. Mittlerweile geht es ihm sehr gut und er darf bald nach Hause.
Auf die Frage ob ich alles nochmal genauso entscheiden würde. Ja würde ich, da es im Leben nie eine Garantie gibt. Ich habe viel Leid in den letzten Monaten miterlebt. Aber aller Schmerz ist vergessen wenn ich unseren wunderbaren Sohn auf dem Arm halte. Ich möchte anderen Mut machen sich der TCM zu öffnen. Die Hoffnung nie aufzugeben. Auch wenn der Weg manchmal steinig und schwer erscheint.
Ich bin jeden Tag dankbar, das uns Frau Dr. Schweizer Arau geholfen hat. Unser größter Wunsch ist in Erfüllung gegangen.
Sandra Sandra schrieb am 29. November 2014 um 21:45:
Zum ersten Mal kamen wir 2008 mit den Begriffen IvF und ICSI in Berührung. Nachdem sich 2 Jahre nach unserer Hochzeit der gewünschte Kindersegen nicht einstellen wollte suchten wir Rat in einer Kinderwunschklinik vor Ort. Uns wurde ohne jegliches Fingerspitzengefühl ins Gesicht gesagt, dass wir bei einem derart schlechten Spermiogramm niemals natürlich schwanger werden würden – es gäbe nur einen Weg für uns zu einem gemeinsamen Kind zu kommen: die stimulierte ICSI. Daran ließ der Reproduktionsmediziner keinen Zweifel. 
Für mich stürzte eine Welt zusammen und ich brach in Tränen aus, was den Arzt nur wenig beeindruckte. Er meinte nur trocken darauf, wir sollten am besten gleich im nächsten Zyklus mit der Behandlung starten. 
Wir waren ziemlich überrumpelt, stimmten dem aber aus Verzweiflung zu.

Ziemlich am Boden zerstört und ohne jegliche Vorkenntnis begaben wir uns 2008 sehr blauäugig in unsere erste IVF Behandlung. 

Leider sprach ich nur sehr schwach auf die Menogon Gabe an und es wurde immer höher dosiert, bis zu 450 Einheiten am Tag. Ich war sehr geschwächt, hatte mit sämtlichen Nebenwirkungen (lähmende Müdigkeit, Kopfschmerzen und Schweißausbrüche) zu kämpfen, ließ aber alles über mich ergehen. 
Auch die lieblose Massenabfertigung mit absurden Wartezeiten von bis zu 5 Stunden.

Letztendlich wurden mir 7 Eizellen entnommen und 2 Embryos (1xA, 1xB) wurden am zweiten Tag transferiert.

Zu unserem aller größten Glück nistete sich ein Embryo ein und 2009 kam unser Töchterchen auf die Welt. 

Alles war perfekt, bis sich in den darauffolgenden Jahren der Wunsch nach einem zweiten Kind einstellte. 

Also entschlossen wir uns zu einer weiteren ICSI Behandlung. Diesmal suchte ich das Kinderwunschzentrum mit Bedacht aus. Ich wollte eine individuellere und menschlichere Betreuung. Auch ein lockereres Embryonenschutzgesetz schien mir von Vorteil.
So fuhren wir im Januar 2012 zu unserem zweiten ICSI-Zyklus nach Wels (Österreich). Die Stimulation erfolgte mit Merional und Gonal, die bekannten Nebenwirkungen nahm ich in Kauf und es wurden 7 Eizellen entnommen. Diese wurden weiterkultiviert und es kamen 3 wunderschöne Blastozysten (2xA, 1xB) zum Vorschein. Eine davon wurde transferiert und 2 kryokonserviert. Die sympathische Ärztin war mit dem Zwischenergebnis sehr zufrieden und unsere Erwartungshaltung war dementsprechend groß. Die Enttäuschung über den negativen Schwangerschaftstest traf uns hart und unerwartet.

Nachdem ich mich langsam von dem Schock erholt hatte stand auch schon fest, dass wir gleich im Februar unser Glück mit den Eisbärchen, den 2 kryokonservierten Embryonen, versuchen wollten. Doch auch diesmal war das Glück nicht auf unserer Seite. Ich fiel in ein tiefes Loch und Verzweiflung machte sich breit.

Tage- und Nächtelang durchforstete ich das Internet nach weiteren, effektiveren Behandlungsmethoden und las alle Kinderwunsch-Foren rauf und runter. Dabei stieß ich immer wieder auf einen Arzt in München, der in allen Foren als einer der besten Reproduktionsmediziner deutschlandweit gelobt wurde. 
Wir bekamen zwar erst 5 lange Monate später einen Termin bei ihm, fühlten uns aber sehr gut beraten und schöpften neue Hoffnung.
Vertrauensvoll gaben wir uns sämtlichen Untersuchungen hin und scheuten keine Kosten. Somit hielten wir wenige Wochen später ein Zytogenetisches Gutachten, ein Molekulargenetisches Gutachten, einen Immungenetischen Befundbericht und natürlich ein neues Spermiogramm in den Händen. Und eins wurde schnell klar, mein Mann und ich haben so ungünstige genetische Übereinstimmungen, dass es an ein Wunder grenzt, dass wir ein gemeinsames Kind haben.

Dennoch wurde ein Behandlungsplan auf unsere körperlichen Defizite hin ausgearbeitet, der zwar auch vorsah mit Menogon zu stimulieren, dann aber gezielt die Einnistung fördern sollte mit einer Einnistungsspülung am Tag des Transfers und mit Gaben von Brevactid, Granocyte, Clexane, Utrogest und ASS in der zweiten Zyklushälfte.

Die Stimulation im August 2012 ertrug ich in gewohnter Manier, obwohl ich sie diesmal noch schlechter als die Male zuvor vertrug. Es kam zu Zwischenblutungen und es war nicht klar ob wir die Stimulation abbrechen. Zum ersten Mal wurde ich mit dem Begriff „Low Responder“ konfrontiert. 

Ich zählte also zu den Frauen, die auf eine hormonelle Stimulation nur schlecht reagieren, d.h. wenig Follikel produzieren. Das traf mich sehr, war ich doch bis zu diesem Zeitpunkt immer ganz glücklich über meine 6-7 Follikel, zumal die Qualität der Eizellen auch immer ganz gut war. 
Dennoch relativierten die Ärzte daraufhin bald meine Chancen schwanger zu werden. Mein Alter (36) wurde kritisch beäugt und mein schlechter AMH-Wert und meine Ovarielle Insuffizienz standen fortan im Mittelpunkt des ganzen Behandlungsverlaufes. Ich fühlte mich elend alt und hatte furchtbare Panik dass die Menopause einsetzt und ich damit meinen Herzenswunsch, ein zweites Kind, endgültig aufgeben müsste.

Dennoch wurden 5 Follikel punktiert und zwei Embryonen (1xA, 1xB) standen uns zur Verfügung, von denen eins transferiert und eins kryokonserviert wurde.

Der Behandlungsablauf in der Praxis stellte mit enormen Wartezeiten von bis zu 7 Stunden wieder eine logistische Herausforderung für uns dar. Immerhin musste nicht nur zu jedem Praxisbesuch eine Fremdbetreuung für unserer Tochter organisiert werden sondern es mussten auch alle Geschäftstermine meines Mannes immer spontan so gelegt werden, dass er mich zur Punktion begleiten konnte. Meistens war das mit einem enormen Aufwand und unzähligen Lügen verbunden. 

Wieder befanden wir uns, trotz des diesmal sympathischen Arztes, in einer Massenabfertigung, mit starren Praxisabläufen und größtenteils unfreundlichen und unsensiblen Mitarbeitern.

Der Schwangerschaftstest war negativ.

Mein darauffolgender Geburtstag sollte der schlimmste in meinen bisherigen Leben werden. Ich sah’ es als Ironie des Schicksaals an nach 3 zweiwöchigen nervenaufreibenden Warteschleifen in den letzten Monaten jetzt auch noch ein Jahr älter zu werden. Ich hatte furchtbare Angst davor, dass mein AMH-Wert weiter sinkt und sich meine Chancen rapide verschlechtern. Es kränkte mich so sehr nur noch auf meine Ovarielle Insuffizienz reduziert zu werden. Es gab kaum noch einen anderen Gedanken in meinem Kopf und wieder fiel ich in ein tiefes Loch.
Doch der Wettlauf mit der Zeit hatte begonnen.


Mein einziger Lichtblick war ein erneuter Versuch und die Hoffnung auf einen positiven Schwangerschaftstest. 


Also begab ich mich gleich im November 2012 wieder in einen Stimulationszyklus.
Zur besseren Follikel-Ausbeute nahm ich im Vorzyklus täglich 50 mg DHEA, zur besseren Durchblutung der Gebärmutter bekam ich L-Arginin.
Stimuliert wurde mit inzwischen 600 Einheiten Merional. Es wurden eine Einnistungsspülung und eine Endometriumsbiopsie (für bessere Einnistungschancen) vorgenommen.

7 Eizellen wurden entnommen von denen sich aber nur 2 befruchten ließen.

In der zweiten Zyklushälfte versuchte ich verzweifelt den 2 Embryonen mit Brevactid, Granocyte, Utrogest, Clexane und ASS eine optimale Situation zum Einnisten zu ermöglichen. Kurz nach dem Transfer bekam ich aber eine Erkältung die mich niederstreckte. Leider blieben auch diesmal alle Bemühungen ohne Erfolg.

Im Nachhinein gesehen habe ich mir zu viele Behandlungen in zu kurzer Zeit zugemutet. Mein Körper und auch mein Kopf waren von den Hormonen erschöpft und ausgelaugt. In den folgenden Wochen und Monaten reihte sich eine Erkältung an die nächste und ich hatte den Eindruck gar nicht mehr richtig gesund zu werden.

Dennoch war ich getrieben von meiner Ovariellen Insuffizienz. Jeder Monat zählte! Jeder verstrichene Zyklus war eine verschwendete, eine kostbare Eizelle.
Ich war gefangen in meinem Gedanken-Karussell, das mich zu tiefen Abgründen meiner Psyche führte.
Ich kapselte mich von der Außenwelt ab und stieß jedem vor den Kopf, der es wagte uns nach weiteren Nachwuchs zu fragen. Wir hielten unser Leiden ohnehin streng geheim, die Scham über das immer wiederkehrende Versagen war zu groß. 

Im Januar 2013 beschloss ich einen neuen Versuch zu starten um endlich von meinem Leid erlöst und schwanger zu werden.

Diesmal sollte es eine „sanfte Stimulation“ sein mit dem Medikament Letrozol. 
2 Eizellen wurden entnommen, eine ließ sich befruchten, die zusammen mit der letzten kryokonservierten Eizelle transferiert wurde.
Die zweite Zyklushälfte wurde, wie in den Behandlungen zuvor medikamentös unterstützt.

In der Warteschleife wurde ich wieder krank und der darauffolgende Schwangerschaftstest war erwartungsgemäß wieder negativ. 

10 Wochen Warteschleife, zwischen Hoffen und Bangen, und 5 schmerzende Enttäuschungen in Form von negativen Schwangerschaftstests, innerhalb eines Jahres, hinterließen tiefe Spuren, mal ganz abgesehen von sehr, sehr viel Geld das wir umsonst ausgegeben hatten.

Erschöpft, ausgelaugt und dauer-krank ging ich zu einer Therapeutin vor Ort, die sich auf sanfte, alternative Therapiemöglichkeiten für Kinderwunsch-Patientinnen spezialisiert hat. 
Sehr langsam erholte ich mich die darauffolgenden Monate von dem Behandlungs-Marathon. Dennoch saß mir die „Zeit“ im Nacken und eigentlich wollte ich mit weiteren Behandlungen loslegen. Doch die Therapeutin riet mir immer wieder eindrücklich davon ab. Anstatt dessen arbeiteten wir an meiner Hormon-Balance und an der Stärkung meines Immunsystems und ich übte mich wiederwillig in Geduld. Doch ich merkte, dass es mir gut tat und dass ich langsam wieder zu Kräften kam und verschob weitere Behandlungszyklen Monat für Monat.

In jeder freien Minute suchte ich im Internet nach Rat. Ich bestellte mir das Buch „Hoffnung bei unerfülltem Kinderwunsch“ und sah in der TCM-Behandlung Hoffnung für mich. Umgehend nahm ich mit Frau Dr. Schweizer-Arau, der Autorin des Buches, Kontakt auf. Doch leider kam ich nur auf die Warteliste.

Zwischenzeitlich wurde unser Fall von den Münchner Ärzten im Konsil besprochen.
Überraschenderweise war der Cross-Match-Test zwischen mir und meinem Mann negativ, was nach einer Geburt eines gemeinsamen Kindes im 10-Jahres Zeitraum sehr ungewöhnlich ist.
Sie haben uns deshalb zu einer Immuntherapie mit Partnerlymphozyten geraten. (Dazu werden die Lymphozyten des Partners zur Immunisierung der Frau eingesetzt um eine Modulation des Immunsystems im Hinblick auf eine folgende Schwangerschaft zu erreichen.)
Bald darauf saßen wir auch schon bei einem Facharzt bei einem Beratungsgespräch. Ich hatte von Anfang an große Bedenken vor diesem Thema. Ich bin Allergiker und fragte mich, wie sich die Immunisierung auf meinen Körper und auf die Allergien auswirken würde.
Die Ärzte spielten meine Angst herunter und meinten, dass ich bestenfalls durch die Immunisierung von meinen Allergien geheilt werden würde. So recht glauben wollte ich das nicht und habe die Entscheidung vor mir her geschoben. Aber selbstverständlich habe ich es nicht ausgeschlossen mich einer solchen Behandlung zu unterziehen – ich hätte jede Therapie gemacht die mich näher an mein Ziel gebracht hätte.

Aber zunächst wollte ich es doch noch einmal mit einer weiteren ICSI probieren.
Mein Arzt berichtete mir von einem neuen Medikament auf das Low-Responder, wie ich, gut ansprechen würden. 

Also startete ich im Dezember 2013 hoffnungsvoll mit meiner 5. ICSI Behandlung, die mit Abstand die teuerste Behandlung von allen wurde! Stimuliert wurde mit dem hochgelobten Medikament Elonva, das aus Ovarialzellen des chinesischen Hamsters hergestellt wird (Kosten pro Spritze 1.000 €) und Merional.
Zunächst verlief die Stimulation gut und 8-9 Follikel wuchsen heran. Doch nach kurzer Zeit bekam ich die Nebenwirkungen stark zu spüren: lähmende Müdigkeit, Übelkeit, Kopfschmerzen und vor allem aber starke Herzrhythmusstörungen, die mich in Panik versetzten. Mit aller Kraft zog ich die Stimulation durch, hatte ich doch die Hoffnung auf eine große Ausbeute an Eizellen.
Euphorisch fuhr ich zur Punktion, doch das Ergebnis war niederschmetternd. 4 Eizellen konnten entnommen werden von denen aber allesamt unreif waren. Eine Eizelle konnte mit viel Mühe nachgereift und befruchtet werden, doch die Qualität des Embryos war nicht gut. In der zweiten Zyklushälfte wurde wieder medikamentös alles versucht um die besten Einnistungschancen zu erreichen.
Wieder bekam ich eine Erkältung und auch der 6. Schwangerschaftstest war negativ.


Mein behandelnder Arzt machte mir nicht mehr viel Hoffnung. Ich hatte das Gefühl, dass er mit diesem Versuch den Glauben an einen positiven Ausgang weiterer Behandlung aufgegeben hatte. 
Er meinte nur mitleidig, dass wir zwar weitere ICSIs im spontanen Zyklus probieren könnten, aber die Chance sei sehr gering, stünde uns doch dann bestenfalls nur eine Eizelle pro Versuch zur Verfügung.

Ich war am Boden zerstört wie noch nie. Hoffnungslosigkeit machte sich breit und ich wusste nicht mehr wie es weitergehen sollte. In meinem tiefen Schmerz befasste ich mich intensiv mit dem Thema Eizellspende. Ich konnte und wollte es nicht hinnehmen, meinen Herzenswunsch nach einem zweiten Kind aufzugeben. Nicht jetzt. Nicht nach so vielen mühsamen Behandlungen, nicht nachdem wir soviel Geld dafür ausgegeben hatten. Und ich war trotzdem nach wie vor davon überzeugt noch eine Verabredung mit einem Kind zu haben! Wenn es nicht mein (genetisch-) eigenes sein konnte, dann zumindest eines, das in meinem Bauch heranwächst. Auch wenn mich die Vorstellung sehr traurig machte und ich mich fragte wie es wäre, wenn das Baby meiner leiblichen Tochter in keiner Weise ähnlich sehen würde?

Und in dieser scheinbar ausweglosen Situation bekam ich plötzlich einen unerwarteten Anruf von Frau Dr. Schweizer-Arau. Ich bin in der Warteliste vorgerückt und ein Behandlungsplatz wäre jetzt für mich frei.
Also machten wir uns auf den Weg nach Dießen am Ammersee, im Gepäck einen dicken Ordner mit allen Unterlagen der Kinderwunschbehandlungen.
Zu meiner allergrößten Verwunderung warf Frau Dr. Schweizer-Arau aber nur einen kurzen Blick in meine Unterlagen und meinte nur lapidar: ein AMH-Wert sei nicht aussagekräftig genauso wenig wie die Diagnose einer Ovariellen Insuffizienz. Meine Körperliche Verfassung sei nicht außergewöhnlich schlecht, wenn ich mich zu Ihr und Ihrer kooperierenden Reproduktionsmedizinerin, Frau Dr. Popovici, in Behandlung begebe, wird es bestimmt klappen mit der Schwangerschaft, da sei sie sich sicher.

Ganz beflügelt von soviel Zuspruch begab ich mich zu Ihr in regelmäßige Behandlung, ungeachtet der doch stattlichen Entfernung von fast 200 km.
Ich bekam diverse TCM- Teemischungen, Pulver, Kapseln und Cremes, wurde geschröpft und akupunktiert (mit Nadeln und brennenden Dochten). 
Ich merkte wie gut es mir auf einmal ging.

4 Monate später fuhren wir zu einem Erstgespräch zu Frau Dr. Popovici nach München, die sich auf IVF Behandlungen im Spontanzyklus spezialisiert hat und eng mit Frau Dr. Schweizer-Arau zusammen arbeitet. 
Die kleine Praxis über den Dächern von München mit einer sehr netten, individuellen Betreuung versprühte regelrecht Charme im Vergleich zu den bisher gesehenen Kinderwunschpraxen und begeisterte uns sofort. 

Also starteten wir im April 2014 mit unserer ersten IVF naturelle, ganz ohne Hormonelle Stimulation, lediglich mit einer Auslösespritze um zeitlich den Eisprung und die Punktion besser aufeinander abstimmen zu können.
Überraschenderweise wuchsen in diesem Zyklus gleich zwei Follikel heran, die beide punktiert, befruchtet und mir eingesetzt werden konnten.
Der ganze Behandlungsablauf war mit einem wesentlich geringerem Aufwand verbunden als die bisherigen, da kaum Wartezeiten entstanden und die Punktion zu dem auch ohne Narkose erfolgte, was gut auszuhalten war. Zudem fand ich es sehr spannend die Punktion unmittelbar mitzubekommen und mein Herz schlug höher, als die nette Biologin aus dem Nebenzimmer uns zurief, sie hat beide Eizellen gefunden.

Leider war der Schwangerschaftstest nach zwei Wochen wieder negativ, aber ich trug es mit Fassung. Ich wusste ich kann gleich im nächsten Monat mit einem neuen Versuch starten, ohne meinem Körper wieder mit hochdosierten Hormonen zu schaden. Zudem bewegte sich die IVF naturelle auch mit ca. 2000 € in einem überschaubaren finanziellen Rahmen und war somit auch in keinster Weise mit einer herkömmlichen IVF zu vergleichen, die uns auch schon mal bis zu 10.000 € kostete.

Guter Dinge startete ich im Mai 2014 mit meiner zweiten ICSI naturelle und es hätte nicht chaotischer kommen können:

Wie im Zyklus davor hatte ich am Tag 10 meines Zyklus um 7.00 Uhr einen Termin bei meiner Gynäkologin vor Ort um bei dem Follikel nach dem rechten zu sehen.
Bei dem Ultraschall war mein Follikel überraschenderweise schon 24,3 mm groß. Da ich im Hinterkopf hatte, dass die Follikel ab einer Größe von 19 mm punktiert werden habe ich dementsprechend panisch bei Frau Dr. Popovici angerufen. 

Sie meinte, dass wir uns noch bis Mittag gedulden müssten, bis wir den LH Wert aus dem Labor bekommen, aber heute würde sie nichts weiter unternehmen. 

Etwas verwirrt und genervt habe ich mich dann auf den Weg nach Dießen gemacht, der Termin bei Frau Dr. Schweizer-Arau war schon seit Wochen ausgemacht.

Um 13.00 Uhr, kurz vor der Ausfahrt nach Dießen habe ich dann einen Anruf von Frau Dr. Popovici erhalten, der LH Wert sei so hoch, ich solle sofort umdrehen und zu ihr nach München zur Punktion kommen. 

Meinem Mann wurden am Vormittag zufällig Geschäftstermine abgesagt somit war er überhaupt in der Nähe und verfügbar und ist aus der entgegengesetzten Richtung nach München geeilt.

Die Punktion war eine Zitterpartie - niemand wusste wann genau der richtige Zeitpunkt wäre um die Eizelle zu entnehmen, da ich ja nicht mit Brevactid ausgelöst hatte. Eine echte IVF naturelle eben. Frau Dr. Popovici meinte es wäre eine 50/50 Chance. Aber die Punktion verlief gut und die Eizelle konnte gewonnen und auch befruchtet werden. Und das obwohl ich meinem Mann gar nicht in der Praxis begegnet bin.
Am Tag 2 kam es dann auch noch überaschenderweise zum Transfer aber ich war in der Warteschleife bemüht meine Erwartungen nicht allzu hoch zu stecken.

Die ersten 3 Tage nach Transfer bin ich mit starker Migräne im Bett gelegen und habe daraufhin auch wieder eine Erkältung bekommen. Trotzdem war ich auch diesmal in der Warteschleife einigermaßen entspannt und dachte mir, wir machen im Falle eines Falles einfach gleich im nächsten Monat weiter, mit Auslösespritze und bester Eizelle.

Also bin ich zwei Wochen später mit etwas Unwohlsein, aber zum ersten mal nicht hysterisch, zum Bluttest gefahren.
Dort nahm das Chaos weiter seinen Lauf. Normalerweise bekommt man die Blutwerte aus dem Labor zwischen 11.00 Uhr - 12.00 Uhr. Nicht so an diesem Tag, es gab einen Geräteausfall im Labor und erst nach zahlreichen Anrufen bekam ich das Ergebnis um 17.00 Uhr. Ich wäre beinahe in Ohnmacht gefallen, als ich den HCG Wert gesehen habe: 199!!!!! 

Nach langer Zeit und vielen vergossenen Tränen hielt ich doch tatsächlich einen positiven Schwangerschaftstest in den Händen! Meinen positiven Schwangerschaftstest. Es war und ist heute noch ein Wunder! 

Wir sind so dankbar dass uns Frau Dr. Schweizer-Arau und Frau Dr. Popivici diesen neuen Behandlungsweg ermöglicht haben. Somit hat uns der lange beschwerliche Weg der Kinderwunschbehandlung doch noch an unser Ziel gebracht. 
Wir haben unser Leben zurück und können es kaum erwarten unser zweites Kind in ein paar Wochen in den Armen zu halten.
Claudia Claudia schrieb am 20. November 2014 um 10:10:
Mit Ende 20 waren mein Partner und ich soweit, dass wir uns ein Kind wünschten. Also setzte ich die Pille ab (mit dieser verhütete ich über einen langen Zeitraum) und warte auf die einsetzende Periode. Nachdem diese nicht kam, bin ich ca. ½ Jahr später zu meiner Frauenärztin gegangen, diese verschrieb mir Clomifen. Mit eher mäßigen Erfolg. Also wurde ich in ein Kinderwunschzentrum überwiesen. Nun folgten mehrere Behandlungen mit etlichen Stimulierungen und hoher Hormonzugabe. Ich habe mich in dieser Zeit der Behandlungen nicht mehr selbst erkannt. Das Leben bestand nur noch aus warten, bangen und hoffen. Dies konnte meiner Meinung nach so nicht weitergehen. Deshalb habe ich mich nach Alternativen umgeschaut. So bin ich zur Behandlung durch Frau Schweizer-Arau gekommen. Mit ihren Methoden und Mitteln setzte bei mir nach ca. einem Jahr die Periode plötzlich ein. Was für ein Gefühl! Die Periode kam anschließend noch sehr unregelmäßig und in sehr langen Abständen. Ich bin dann auf Anraten von Frau Schweizer-Arau in die Behandlung von Frau Dr. Popovici gegangen. Dort habe ich mich sehr wohl und verstanden gefühlt. Allerdings hieß es wieder für mich durch die regelmäßige Zyklusüberwachung das Leben auf die Untersuchungen einstellen. Schnell bekam ich wieder das Gefühl dem Druck und Stress (welchen ich mir selber machte) nicht gewachsen zu sein. Daher entschied ich mich gegen weitere ärztliche Untersuchungen zur Zyklusüberwachung und fuhr nur noch ab und zu an den Ammersee. Und siehe da nach ungefähr einem Jahr ging alles ganz von allein und ich wurde plötzlich spontan schwanger!
Somit bin ich nach ca. 8 Jahren Kinderwunsch und einem langen Weg doch eine glückliche Mutter geworden!
Ich möchte hiermit anderen Frauen Mut machen und sie dazu ermutigen sich nicht selbst aufzugeben.
Ich bin Frau Schweizer-Arau sehr dankbar, dass sie mich während dieser schwerer Zeit so gut betreut hat.
Monika Wenke Monika Wenke schrieb am 11. November 2014 um 09:27:
Von heute aus betrachtet, weiss ich, dass meine Probleme bereits sehr früh in der Pubertät begonnen haben: immer wieder hatte ich während der Periode beim Sport starke Schmerzen und das Gefühl keine Luft zu bekommen, aber meine Mutter meinte damals nur: „Periodenschmerzen bildet man sich ein“ und auch die Sportlehrer in der Schule zeigten wenig Verständnis. Also hielt ich es aus. Mit 20 bekam ich eine starke HPV Infektion mit allerlei Begleitinfektionen, die auch in der Uniklinik, die damals mit Lasertherapie arbeitete, nicht so einfach behandelt werden konnte und ein junger Assistenzarzt empfahl damals eine Gebärmutterentfernung. Auch wenn ich mir um Kinder noch überhaupt keine Gedanken gemacht hatte, sass der Schock tief. Ich wechselte von der anonymen Uniklinik in eine Privatpraxis und das Thema Gebärmutterentfernung war erstmal vom Tisch. Trozdem kämpfte ich immer stärker mit ständig wiederkehrenden Infektionen. Von dauernden Harnwegsinfekten, Nierenbeckeninfektionen, starken plötzlichen Unterbauchbeschwerden bis hin zu Migräneanfällen, Aphten im Mund, Fibromyalgie und Ausschlägen an den Händen hatte ich alles und rannte von einem Arzt zum nächsten. Die Beschwerden nahmen immer größeren Raum ein und irgendwann war ich nicht mehr in der Lage meinem Alltag beschwerdefrei standzuhalten, bekam Probleme in der Uni und entwickelte eine massive Depression.
Erst zu diesem Zeitpunkt wurde wegen der immer stärker werdenen Unterbauchbeschwerden eine Bauchspiegelung gemacht und starke Verklebungen an der Bauchdecke entfernt. Endometriose wurde dabei nicht diagnostiziert und anscheinend fragte sich auch damals niemand, woher die Verklebungen stammten. Mir wurde mitgeteilt, dass eigentlich alles im Bauchraum (ausser den paar Verklebungen) in Ordnung sei und eigentlich keine Ursache für meine Schmerzen bestünden.
Egal – nach der Operation waren die Schmerzen wie weggeblasen und auch die Infektionen gingen zurück. Ich glaubte an einen Plazeboeffekt und, dass meine Beschwerden wohl rein psychische Ursachen gehabt hätten. So wurde es mir vermittelt. Ich war wieder viel aktiver und konnte endlich mein Leben wieder in die Hand nehmen. Trotzdem setzten nach ca einem halben Jahr wieder die ersten Infektionen und unklare Beschwerden ein, aber es blieb im Rahmen und auszuhalten.
2011 kam ich mit starken Unterbauchbeschwerden, hohem Fieber und stark erhöhten Leukozyten ins Krankenhaus und musste notoperiert werden. Dabei stellte sich heraus, dass der gesamte Bauchraum verwachsen war, die starken Beschwerden hatte eine geplatze Schokoladenzyste ausgelöst. Endlich nach über 11 Jahren Beschwerden gab es eine Diagnose: Endometriose Stufe IV mit Organbeteiligung. Ich war unsagbar erleichtert. Endlich gab es einen Namen für meine unerklärlichen Beschwerden, etwas womit man arbeiten konnte. Sofort wurde der Zyklus stillgelegt und ich für eine halbes Jahr bis zur nächsten OP in die künstlichen Wechseljahre versetzt. Es folgten ein halbes Jahr Hitzewallungen, Kurzatmigkeit und extreme Reizbarkeit, aber schliesslich wusste ich ja wofür ich das ganze machte. Direkt nach der Operation sagte mir der Operateur, dass ich auf natürlichem Wege wohl keine Kinder kriegen könnte und er mir die Vorstellung in der Kinderwunschsprechstunde dringend anraten würde, da eine Schwangerschaft auch der beste Weg sei die Endometriose in den Griff zu bekommen. Noch immer hatte ich mir nicht tatsächlich Gedanken um Kinder gemacht, aber ich war inzwischen verheiratet und über 30 und natürlich wollten wir irgendwann Kinder. Also hatte ich meinen ersten Termin in der Kinderwunschsprechstunde noch am Tropf direkt in der Uniklinik. Mein Zyklus wurde bis zur künstlichen Befruchtung wieder stillgelegt und im Januar 2012 hatten wir unsere erste IVF. Irgendwie hatten wir uns wohl vorgestellt, dass es doch einfach sein müsste ein Kind zu bekommen, wenn die Natur ausgeschaltet ist, aber ich wurde nicht schwanger. Da ich schon sehr hoch stimuliert wurde, trotzdem aber kaum Eizellen entnommen werden konnten, wurde uns eine ICSI empfohlen. Wieder wurde der Zyklus stillgelegt und anschliessend sehr hoch stimuliert. Trotzdem konnte nur eine Eizelle entnommen werden und nach Rückgabe bekam ich eine heftige allergische Reaktion, bei der das gesamte Gesicht anschwoll. Niemand konnte sich erklären woher diese heftige Reaktion kam. Meine sehr engagierte HNO Ärztin erzählte mir vom Netzwerk Frauengesundheit von Frau Prof. Gerhard bei der ich das erste Mal auf Frau Dr. Schweizer-Arau stieß. Ich kam auf die Warteliste und durfte im September 2012, nachdem es mir wieder ziemlich schlecht ging – man hatte mir mitgeteilt, dass eine weitere Endometrioseoperation auf keinen Fall möglich sei bzw. dass das nur noch mit Organentnahme möglich sei - das erste Mal zur Behandlung kommen. Plötzlich bewegte sich etwas und auch meine anderen Beschwerden und ständigen Infekte wurden endlich ernstgenommen. Frau Dr. Schweizer schickte mich zu Frau Dr. Popovici, damit sie sich den Stand der Endometriose nochmal anschaute und um zu überlegen, ob nicht doch eine weitere Operation nötig sei bevor man im natürlichen Zyklus eine weitere IVF versuchen würde. Frau Dr. Popovici war die erste Ärztin, die soviel Erfahrung hatte, dass sie die Endometriose sogar tasten konnte. Frau Dr. Schweizer und Frau Dr. Popovici empfahlen mir die Operation bei Prof. Keckstein in Österreich durchführen zu lassen. Leider streikte jetzt meine Versicherung und weigerte sich schlicht und ergreifend einer Operation im Ausland zuzustimmen. Es war nervenaufreibend: der OP Termin war gesetzt und die Versicherung ließ mich hängen, der medizinische Dienst lehnte ab ohne die Unterlagen vollständig vorliegen zu haben. Prof. Keckstein, Frau Dr. Schweizer und Frau Dr. Popovici schrieben für mich Ateste und telefonierten mit der Versicherung. Drei Tage vor der geplanten Operation bekam ich endlich das ok der Versicherung. Ich war erleichtert und die Operation war großartig. Prof. Keckstein versicherte mir, dass er so operieren würde, dass ich auch nach der Operation noch Kinder kriegen könnte – was laut der deutschen Uniklinik nicht möglich war. Die Endometriose wurde vollständig entfernt, sowie auch ein grosses Stück Darm. 24 Stunden nach der Operation stand ich schon wieder und wurde für 10 weitere Tage in der Klinik wunderbar betreut. Zur Sicherheit musste ich noch 2 weitere Wochen in Österreich bleiben, um bei eventuellen Komplikationen in der Nähe der Klinik zu sein. Bei der Nachuntersuchung sagte mir Prof. Keckstein, er sehe eigentlich keinen Grund warum ich nicht schwanger werden sollte und ich sollte einfach mal ein halbes Jahr abwarten.
Frau Dr. Schweizer betreute mich weiterhin und machte mir immer wieder Mut. Ich genoss es sehr, immer wieder an den Ammersee zu kommen und so eine kleine Auszeit zu nehmen. Genau ein halbes Jahr nach der Operation in Österreich war ich tatsächlich und gänzlich ungeplant schwanger. Wir waren total überrascht, da wir nicht mehr wirklich damit gerechnet hatten und uns eigentlich schon vorgenommen hatten zu adoptieren, was wir tatsächlich gerne gemacht hätten.
Jetzt ist unsere Tochter schon vier Monate alt und wir sind jeden Tag aufs neue fasziniert, dass wir sie haben.
Wir sind Ihnen, Frau Dr. Schweizer-Arau, Frau Dr. Popovici und Herrn Prof. Dr. Keckstein sehr dankbar für alles, was Sie für uns getan haben. Manchmal muss man einfach die richtigen Menschen treffen und – das wünsche ich allen Betroffenen – niemals aufgeben.

monikawenke@yahoo.de
A. K. A. K. schrieb am 18. August 2014 um 17:24:
7 Jahre Kinderwunsch

Ich habe mir immer Kinder gewünscht – das war für mich selbstverständlich. Als ich nach einem Jahr ohne Verhütung nicht schwanger wurde und wir erfuhren, dass das wohl auch nicht so einfach passieren wird, war ich am Boden zerstört. Ich fühlte mich nicht in der Lage mit künstlicher Befruchtung zu beginnen. Ich wollte, dass unsere Kinder, wenn auch künstlich, in einer Atmosphäre entstehen, in der sie auch auf natürliche Weise entstehen würden. Mit Unterstützung einer Psychotherapeutin fühlte ich mich nach 1,5 Jahren in der Lage, den Weg der künstlichen Befruchtung zu gehen. Die größte Herausforderung für mich war es, nach jeder Behandlung wieder Mut zu fassen und optimistisch in einen neuen Versuch zu gehen. Entspannt zu sein, daran zu glauben etc.. Ich habe mein Leben sehr stark auf meinen Wunsch ausgerichtet, das war wichtig für mich, um die nötige Kraft zu haben. Habe Dinge getan, die mir guttun, meine Schmerzen immer wieder verarbeitet, versucht Entspannung und Freude am Leben zu finden, trotz erfolgloser Versuche und neue Lebensperspektiven aufzubauen. Nach mehreren Versuchen und einer Schwangerschaft mit Abgang in der 8. Woche, begann ich mich intensiver mit dem Thema Adoption zu beschäftigen. Ich hatte den Glauben an eigene Kinder nicht verloren, aber auch wenn man Kinder adoptieren möchte, kann einem das Alter einen Strich durch die Rechnung machen. Das waren dann meine größten Sorgen – dass mir die Zeit davonrennt. Und dass das Thema Kinder dann generell vorbei ist. Das hat mich wirklich sehr nervös gemacht. Zu diesem Zeitpunkt war ich am Ende meiner Kräfte, hätte eigentlich eine Pause von dem ganzen Thema gebraucht und gewollt und wusste gleichzeitig, dass es nicht sinnvoll ist, sich diese jetzt zu nehmen.
Kurz vor meinen letzten Versuch bekam ich einen Anruf von Frau Dr. Schweizer-Arau, dass jetzt ein Termin frei wäre. Ich war zu diesem Zeitpunkt so kraftlos, dass ich tatsächlich überlegt habe, ob ich jetzt überhaupt wieder mit einer neuen Person anfange (ich hatte Versuche in zwei Kiwu-Zentren bei unterschiedlichen Ärzten gemacht, TCM- Behandlung und Akkupunktur und mir auch begleitend psychotherapeutische Unterstützung gesucht). Aber ich wollte noch einen Versuch mit künstlicher Befruchtung machen und dachte mir, ich lasse nichts unversucht.
Für mich war es eine Herausforderung, hier wieder bei null anzufangen, Vertrauen zu einer neuen Person zu fassen, neue Behandlungswege einzuschlagen, die sowohl körperlich als auch psychisch zu Veränderungen führten, bei denen ich mir nicht immer sicher war, ob dies der richtige Weg war. Meine Verunsicherung war zu diesem Zeitpunkt recht hoch.
Aber das Wunder passierte. Im nächsten Versuch wurde ich erneut schwanger – mit Zwillingen. Mir ging es die ersten Wochen gar nicht gut, sowohl körperlich als auch psychisch. Ich hatte große Ängste, die beiden wieder zu verlieren. Hier machte mir Frau Dr. Schweizer Arau immer wieder Mut und nahm sich die Zeit, die ich brauchte, um wieder ruhiger zu werden. Was mir sehr half, war die „Herztonmusik“, die ich jeden Tag hörte und bei der ich mit den Kindern sprach. Ich gewann den Glauben, dass diesmal alles gut gehen würde. Als ich diese Sicherheit spürte, hatte ich abermals einen Abgang. Eines der Beiden war wohl nur als Begleitung des anderen mitgekommen. Hier den Glauben zu behalten, dass mit dem Zweiten alles in Ordnung war, war nicht einfach, obwohl ich es eigentlich fühlte und wusste.

Seit drei Monaten bin ich jetzt glückliche Mutter. Mit einem eigenen Kind. Es war ein langer Weg, aber der Weg hat mir auch viele positive Dinge für mein Leben beschert, auch wenn ich ihn mir so nie ausgesucht hätte. Ich habe mich mit vielen Dingen beschäftigt, mit denen ich mich sonst nicht beschäftigt hätte. Und er war es wert, gegangen zu werden, wegen des Weges und wegen des Ergebnisses :)!

An alle „Kinderwünscher“: Gebt nicht auf, es wird auch bei Euch klappen! Viel Glück auf Eurem Weg!

Und nochmal vielen herzlichen Dank Ihnen Frau Dr. Schweizer-Arau für Ihre gute Begleitung!
Barbara Barbara schrieb am 6. Juli 2014 um 22:41:
„Bevor ihr auf normalem Wege Kinder bekommt, habt ihr eher einen 6er im Lotto bei diesem Befund“. Mit diesem Satz und lautem Lachen wurde uns vom Urologen der Spermabefund meines Mannes mitgeteilt.

Aber von Anfang an:
Mit Anfang dreißig wurde der Wunsch nach Kindern bei meinem Mann und mir immer größer. Dass die „einfachste“ Sache der Welt so schwierig werden könnte, hätten wir nie gedacht.

Wir haben uns in keiner Weise unter Druck gesetzt, aber nach einem Jahr ohne Verhütung, kamen auch wir so langsam ins Grübeln, warum es denn nicht klappt. Wir vermuteten, dass es wohl an mir liegt, da ich schon immer während meiner Periode starke Schmerzen hatte und der Verdacht auf Endometriose im Raum stand. Trotzdem ging als erstes mein Mann zur Untersuchung. Hier erhielten wir die oben genannte Aussage. Der Urologe überwies uns zu einem Kollegen. Der Arzt teilte uns mit, dass unsere einzige Option eine „ICSI“ sei und wir verließen die Praxis mit der Adresse eines Kinderwunschzentrums.

Nachdem wir diese „Nachrichten“ verdaut hatten und wir uns auch etwas in das Thema künstliche Befruchtung eingelesen haben, vereinbarten wir einen Termin in der Kinderwunschpraxis. Wir waren überrascht wie groß die Praxis ist und wir erkannten, dass wir nicht allein mit „unserem“ Problem dastehen. Das Gespräch verlief sehr positiv und schon fast euphorisch verließen wir die Praxis. Wir erhielten den Behandlungsplan, holten die Medikamente und steckten schon mitten in unserer Kinderwunschbehandlung. Die Medikamente schlauchten sehr. Meine Leberwerte wurden schlechter (hatte schon vorher aufgrund der Pille mit der Leber starke Probleme). Hitzewallungen, Schüttelfrost, Kopfweh usw. waren an der Tagesordnung. Dann kam der Tag der Eizellentnahme. Wir hatten es bis dahin geschafft. 18 Eizellen konnten entnommen. Tja, irgendwie dachten wir, dass wir zwar diesen Weg gehen müssen, dass es aber bestimmt bei uns beim ersten mal schon klappt. Die darauffolgende Nacht verbrachte ich im Krankenhaus, wegen sehr starken Schmerzen nach der Eizellentnahme.
Drei Tage später wurden zwei befruchtete Eizellen zurückgesetzt und das große Warten begann.
14 Tage nach dem zurücksetze bekam unsere Euphorie nun den ersten Dämpfer. Nicht schwanger.

Da von den 18 Eizellen sich 11 befruchten ließen, hatten wir ja noch einige Versuche. Nach jedem weiteren gescheiterten Versuch verließ uns immer mehr die Hoffnung, dass es überhaupt noch klappen wird. In unserer Familie und unserem Freundeskreis kam ein Baby nach dem anderen auf die Welt, aber bei uns wollte es einfach nicht klappen. So ging das fast drei Jahre lang. Wir zogen uns immer mehr zurück und ich konnte kein Baby mehr ansehen ohne zu weinen. In der Klinik waren wir nur noch eine Nummer und hatten jedes mal einen anderen Arzt und Ansprechpartner wo wir entsprechend auch widersprüchliches Aussagen erhielten.

2011 haben wir dann beschlossen unseren letzten Versuch zu starteten. Und dieses mal passierte das, woran wir schon gar nicht mehr glaubten. Ich war schwanger. Wir waren überglücklich. Wir lachten und weinten vor lauter Freude. Der erste Ultraschall kam, es war alles in Ordnung. Wir sahen das Herz schlagen und waren nur noch glücklich. In der 11 Woche hatte ich plötzlich ein seltsames Gefühl. Es war nur ein Gefühl, keine körperlichen Anzeichen oder so. Aber ich wusste, das was nicht stimmt. Ich fuhr zu meiner Frauenärztin. Das Herz hatte aufgehört zu schlagen. In der Fachsprache heißt dass wohl Missed Abortion. Meine Ärztin meinte man muss nicht zwingend eine Ausschabung vornehmen, ich könnte auch warten bis die Fehlgeburt von selber einsetzt. Ich entschied mich für diesen Weg und nach 14 Tagen kam unser kleines Sternenkind.

Wir waren am Ende unserer Kräfte. Die Kinderwunschpraxis wollte gleich wieder einen Termin für die nächste Behandlung ausmachen. Als wir um Bedenkzeit baten, fragte man uns, ob wir denn nun Kinder wollen oder nicht und das man bei Endometriose, POC und weiteren Diagnosen (die man uns alle zum ersten mal aufzählte) nicht ewig Zeit hat. Als ich fragte warum man uns diese Diagnosen nicht von Anfang an gesagt hat, bekamen wir die Antwort: „ Glauben Sie wirklich wir sagen Ihnen gleich von Anfang an alles?!“. Wir mögen naiv sein, aber ja wir glaubten daran dass man uns wirklich alles sagt und man ja als Team zusammenarbeitet (so steht es auch in der Infobroschüre der Kinderwunschpraxis). Mein Mann brach das Gespräch ab (ich weinte eh nur noch).

Wir beschlossen keine weitere Behandlung vorzunehmen. Wir hatten keine Kraft mehr.

Zwei Jahre später, sah ich in einer Apotheke das Buch „Hoffnung bei unerfülltem Kinderwunsch“ von Frau Dr. Schweizer –Arau. Eigentlich kaufte ich es wegen dem Thema Endometriose, nach dem die Schmerzen während meiner Periode immer stärker wurden musste hier was geschehen. Ich las das Buch und bekam wieder Hoffnung auch bzgl. unseres Kinderwunsches. Ich versuchte einen Termin bei Frau Dr. Schweizer-Arau zu bekommen. Verständlicherweise gab es eine lange Warteliste. Frau Dr. Schweizer-Arau gab mir aber die Adresse einer sehr guten Heilpraktikerin in unserer Nähe und auch den Tipp mich an Frau Dr. med. Popovici zu wenden, diese könne mir bzgl. der Endometriose weiterhelfen. Dann ging alles eigentlich ganz schnell.
Oktober 2013 fand mein Telefonat mit Frau Dr. Schweizer-Arau statt. November/Dezember 2013 und Januar 2014 war ich in Behandlung bei der Heilpraktikerin (meine Schmerzen während der Periode wurden hier schon um Welten besser) und für Anfang Februar hatten wir den Termin bei
Frau Dr.med. Popovici bekommen. Der Termin bei Frau Dr.med. Popovici war einfach toll. Wir fühlten uns endlich verstanden und ernst genommen. Frau Dr.med. Popovici hörte sich unseren bisherigen Weg bzgl. des Kinderwunsches und auch bzgl. dem Verdacht auf Endometriose an. Sie meinte wir sollen uns in unserem Fall nicht mit der Endometriose aufhalten sondern nochmals eine ICSI versuchen. Diesmal ohne Medikamente, im normalen Zyklus mit eben nur der einen Eizelle die heranreift. Wir überlegten nicht lange und beschlossen, dass wir gleich in diesem Zyklus starten. Es war alles unkompliziert. Es reichte dreimal in einem Labor bei unserem Wohnort Blut abzunehmen und die Hormonwerte telefonisch durchzugeben. Frau Dr. Popovici rief uns dann zurück teilte mir mit wann ich die Eisprungspritze (die einzige Spritze!) setzen muss und wann wir zu Eizellentnahme kommen sollen. Die Eizelle wurde entnommen befruchtet und zurückgesetzt. Als ich die befruchtete Eizelle eingesetzt bekam, lief das alles sehr ruhig und entspannt ab. Ich durfte noch eine Weile liegen bleiben bei schöner Musik und es war das erste mal, dass mein Mann und ich uns total wohl und gut dabei fühlten. Keine „Massenabfertigung“, nicht so unpersönlich wie in der Klinik davor. Schließlich ist dieser Moment für ein Paar eigentlich ja was ganz besonderes. Es mag jetzt komisch klingen und selbstverständlich war es eine „künstliche“ Befruchtung, aber uns kam es fast „natürlich“ vor nicht künstlich eben nur anders, aber vollkommen in Ordnung.

Das Glück war auf unserer Seite. In der Zeit als das Warten auf das Ergebnis anstand, kam ein Anruf von Frau Dr. Schweizer-Arau, dass überraschend ein kurzfristiger Termin frei wurde. Klar sagten wir zu und wurden nun auch von Frau Schweizer-Arau in dieser „Wartezeit“ super unterstützt und behandelt.

Und dann kam der Moment. Der Anruf aus meiner Frauenarztpraxis mit dem Ergebnis.
SCHWANGER !!! Wir konnten unser Glück kaum glauben. 25 Tage nach unserem ersten Gespräch mit Frau Dr. med. Popovici hatten wir einen positiven Schwangerschaftstest.

Die Anfangszeit der Schwangerschaft war mit Freude aber auch mit sehr viel Angst verbunden. Schließlich waren wir ja schon mal so weit…. Doch Frau Dr. med. Popovici und während der weiteren Schwangerschaft vor allem Frau Dr. Schweizer-Arau haben uns hierbei wunderbar begleitet, immer wieder Mut gemacht und fachlich und medizinisch wunderbar geholfen und betreut.

Ende Oktober war es dann endlich soweit, unser kleiner Sonnenschein wurde geboren. Wir sind überglücklich und freuen uns jeden Tag über dieses kostbare Geschenk.

Ohne Frau Dr. Schweizer-Arau und Frau Dr. med. Popovici würde ich jetzt nicht hier sitzen und diesen Eintrag schreiben, während mein Mann und unser jetzt schon 8 Monate alter kleiner Schatz zusammen auf dem Sofa Ihren Mittagsschlaf halten.

WENN TRÄUME HAND UND FUSS BEKOMMEN UND AUS WÜNSCHEN LEBEN WIRD, DANN KANN MAN WOHL VON EINEM WUNDER SPRECHEN.

Vielen Dank Ihnen für dieses Wunder - Unser Dank kommt von ganzem Herzen und vielleicht bekommt unser Sonnenschein, mit Ihrer Unterstützung, ja noch irgendwann ein Geschwisterchen.
Heike Reber Heike Reber schrieb am 23. Juni 2014 um 22:21:
Endometriose – Ungewollt kinderlos – Ein Erfahrungsbericht

„Ertrinken wäre jetzt schön. Nicht stattdessen zu überlegen, bei dem schönen Sonnenschein, der durch mein Schlafzimmerfenster auf mein Bett fällt und mein Gesicht erwärmt, einen Beruhigungsspaziergang zu machen, runter an den Fluss, an dem ich sonst immer so gerne spazieren gehe.
Ich möchte keinem über den Weg laufen, mich wie schon den ganzen Tag im Bett verkriechen, auch wenn mir vor lauter Liegen der Rücken schon schmerzt. Am liebsten würde ich einfach nur schlafen, aber leider wache ich immer wieder auf und dann kreisen die Gedanken wieder nur um das eine Thema. Unverständlich, wieso in meinem Kopf dafür immer noch Platz zu sein scheint.
Seit drei Jahren all dieser ganze Mist und nun hänge ich wieder mitten drinnen, gefangen in dem mir schon wohlbekannten Gemisch aus körperlichen Schmerz, aus Frust, aus Angst und aus Wut! Vor allem aus Wut!
Aber heute darf ich diese Bandbreite von Gefühlen zulassen, muss mich nicht zusammenreißen, muss weder in die Arbeit und gut gelaunt sein, noch meine Freunde treffen und ihnen vorspielen, mir ginge es gut, weil ich keine Lust habe ihnen erneut mit meinem Dauerbrenner-Thema „Ich kann keine Kinder bekommen“ auf die Nerven zu gehen! Ich darf alles Schwarz malen, auch wenn noch nichts entschieden ist – denn wer weiß, vielleicht klappt es ja dieses Mal.
Heute gönne ich mir einen Tag Frust schieben, wütend, ja stinkwütend über mein Schicksal zu sein, mich nicht mit anderen zu vergleichen, die es schwerer haben. Denn ich hab es schwer genug gehabt und nachvollziehen kann das sowieso nur jemand, der Gleiches durchgemacht hat – von meinen Freunden und meiner Familie also keiner!
Also ertrinke ich heute – in Selbstmitleid!“
So erging es mir über vier Jahre hinweg immer wieder, 2008 erhielt ich nach einer Bauchspiegelung die Diagnose: Endometriose. Eine frustrierende Nachricht für eine 32-jährige, die gerade mit der Familienplanung beginnen wollte…
Neben den vielen körperlichen Beschwerden, die mit der Endometriose einhergingen, musste ich v.a. mit den seelischen Qualen umgehen lernen, der Tatsache, nicht einfach oder überhaupt keine Kinder bekommen zu können. Es begann ein Marathon, Ärzte zu finden, die mir helfen konnten, was sich zunächst als schwierig herausstellte. Der Frauenarzt, bei dem ich zunächst landete, versetzte mich erst einmal in künstliche Wechseljahre, um die Endometriose besser in den Griff zu bekommen – ein Horrortrip ohnegleichen!
Es folgten über die nächsten Jahre vier IVF-Versuche, die zu keiner Schwangerschaft führten, sondern Mal für Mal zu mehr Frust und Leid. Am Ende wollte ich mit dem Thema „IVF“ nichts mehr zu tun haben und wir kümmerten uns um eine Adoption – auch kein Zuckerschlecken!
Im September 2012 wurde mir dann Frau Dr. Schweizer-Arau wärmstens empfohlen – hatte mir bis dahin immer noch keiner wirklich bei meinen Schmerzen weiterhelfen können, geschweige denn meine Eierstockzyste zum Verschwinden gebracht.
Nach zwei Monaten in ihrer Behandlung ging es mir wesentlich besser, nach vier Monaten war meine Zyste kaum mehr vorhanden und ich fühlte mich das erste Mal seit 4 Jahren wieder fast gesund!
Frau Dr. Schweizer-Arau wies mich immer wieder auf das Kinderwunschzentrum von Frau Dr. Popovici und Frau Dr. Kuhlmann (KiZ in München) hin, hier würde es das Verfahren der „IVF Naturelle“ geben, eine künstliche Befruchtung ohne hormonelle Vorbereitungsstrapazen, warum ich das nicht noch einmal versuchen wollte.
Nach einiger Bedenkzeit entschloss ich mich zu diesem Schritt und ich wurde tatsächlich schwanger!
Mittlerweile ist mein Sohn fünf Monate alt und ich danke jeden Tag für dieses Geschenk! Ohne die medizinische Hilfe und das gute Zureden von Frau Dr. Schweizer-Arau wäre dieses Wunder nicht geschehen! Wärmsten Dank, liebe Frau Schweizer-Arau!!!
H.R.

heikereber@gmx.de
2-fache Mama 2-fache Mama schrieb am 22. Juni 2014 um 14:49:
Liebe Besucherinnen dieser Homepage,
ich schreibe direkt an euch, da Frau Dr. Schweizer-Arau bereits weiß, wie dankbar ich ihr bin. Ich darf mich heute wieder melden, da wir inzwischen in der glücklichen Situation sind, ein zweites Kind bekommen zu haben. Einmal 2-fache Mutter zu sein, habe ich nicht zu träumen gewagt. Ich möchte euch Mut machen, den Weg mit Frau Dr. Schweizer-Arau und Frau Dr. Popovici zu gehen. Auch wenn ihr vielleicht schon völlig frustriert seid und ja eigentlich schon am Ende der Kinderwunschmaschinerie, euch vielleicht gesagt wurde, naja, jetzt haben wir halt alles probiert ... . Ich finde das Konzept der Befruchtung im Spontanzyklus gemeinsam mit der Behandlung der Seele einfach perfekt. Sie hat bei mir dazu geführt, dass der Weg kein Martyrium war, sondern ich trotz "Kinderwunschbehandlungen" für den Moment zufrieden durch das Leben gehen konnte. Und vielleicht war es genau dieses Gefühl, das dann bei uns dazu geführt hat, dass wir trotz Diagnose (ohne ICSI können wir nicht schwanger werden) ganz spontan schwanger wurden. Und ein Jahr nach der Geburt unseres ersten Sohnes bin ich erneut schwanger geworden. Auch wenn ihr offiziell schon am "Ende" der möglichen Therapien seid, oder vielleicht gerade dann ist das Konzept von Frau Dr. Schweizer-Arau genau das richtige für euch. Ihr habt die Chance euren Weg zu finden und wieder Ruhe und Zufriedenheit einkehren zu lassen und könnt trotzdem an eurem Wunsch arbeiten. Ich wünsche euch Alles Gute!
Anita Anita schrieb am 6. Juni 2014 um 20:52:
Liebe Frau Dr. Schweizer Arau! Gerade sehe ich auf meinen schlafenden Jungen hinunter und bin überglücklich. Vor etwa 3 Jahren hörte ich das erste mal Ihren Namen im Fernsehen. Da lief unser Kinderwunsch bereits 2 Jahre. Erfolglose Behandlungen und nur noch wenig Hoffnung auf unser Wunschkind lagen hunter uns. Erst ein Jahr danach haben wir uns dann das erste mal gesehen. Gleich nach der ersten Behandlung fühlte ich mich besser und hatte wieder Hoffnung. Gleichzeitig wurden wir auf Ihre Empfehlung hin von Frau Dr. Popovici mitbehandelt. Es war für uns ein sehr grosser Aufwand, da unsere Anreise zum Ammersee bzw. München jeweils mehrere Stunden betrug und wir so im Spontanzyklus oftmals terminlich nicht rechtzeitig da waren. Aber alle Mühe und Zuversicht haben sich gelohnt. Sie hatten mir immer wieder Mut gemacht und mir gut zugeredet. Auf meine unzähligen emails kam immer eine aufmunternde Antwort. Nach genau einem Jahr Behandlung wurde unser Traum dann Wirklichkeit. Ich wurde mit unserem Sohn schwanger und hatte eine traumhafte und unproblematische Schwangerschaft. Unser Sonnenschein ist jetzt 9 Wochen und noch immer ist es unfassbar, dass dieser schwere Weg nun zum Ziel geführt hat. Ich kann mich nur immer wieder bei Ihnen bedanken und allen Mut zusprechen nicht aufzugeben und für das Wunschkind alles zu tun, auch wenn es manchmal unmöglich scheint, es lohnt sich am Ende. Nützt die schöne Umgebung am Ammersee auf andere Gedanken zu kommen, mir hat dieser romantische Ort viel geholfen. IN DANKBARKEIT Anita W.

bella.anita@gmx.at
Andrea G. Andrea G. schrieb am 27. Mai 2014 um 22:18:
Liebe Frau Dr.Schweizer-Arau!
Mir liegt es schon ganz lange auf der Seele, mich noch auf diesem Weg von ganzem Herzen für ihren unermüdlichen Beistand und unglaubliche Hilfe in vielen Gesprächen zu bedanken. Ihre Sitzungen haben mich immer wieder aufgerichtet, die nötige Ruhe gebracht und vor allem die Zuversicht für den nächsten Versuch. Wir haben einen sehr weiten Weg hinter uns und sind leider erst bei dem ca. 5ten ICSI Versuch bei Prof.Würfel in Pasing angekommen, der uns sofort parallel die Behandlung bei ihnen empfohlen hatte. Ich würde mir wirklich von Herzen wünschen, daß alle Ärzte dies von Beginn des Kinderwunsches an sofort begleitend empfehlen würden, denn es hätte uns viel Verzweiflung, Tränen und Mutlosigkeit erspart. Seelisch gestärkt und wieder aufgebaut ging es dann in die nächsten Versuche und nach insgesamt 12 ICSIs, 2 Kryos, 2 biochemischen Schwangerschaften und 6 Jahren Kinderwunsch dürfen wir jetzt unsere kleine Tochter im Arm halten, staunend jeden Tag dieses kleine Wunder beobachten und mit ihr das Leben neu entdecken. Ich möchte mich auch nochmals tausendmal für ihr beherztes Eingreifen in den ersten Schwangerschaftswochen bedanken, indem sie mich nach der 7ten Woche, als immer wieder leichte Blutungen auftraten, sprichwörtlich aus dem Verkehr gezogen hatten und ich anschließend eine wunderbare Schwangerschaft ohne weitere Komplikationen verbringen durfte. Ich bin überzeugt, daß nur durch ihre große Unterstützung dieses unglaubliche Wunder, unsere kleine Maus, auf der Welt ist.
Ich hoffe von Herzen, daß unsere Geschichte allen viel Hoffnung, Zuversicht und Mut gibt, niemals aufzugeben. Alle Strapazen der letzten Jahre sind vergessen und jeder Einsatz hat sich gelohnt, wenn man in diese Kinderaugen blicken darf.

Mit vielen lieben Grüßen
Andrea G.
Anna Anna schrieb am 27. Mai 2014 um 13:32:
Liebe Fr. Dr. Schweizer-Arau,

wir möchten uns auf diesem Wege herzlich für Ihre Unterstützung bedanken. Ich war nur kurz in Ihrer Behandlung aber alleine die Hoffnung und der Glaube ihrer Unterstützung hat mir wieder neue Kraft gegeben.
In den letzten sechs Jahren haben wir einiges an Versuchen hinter uns, hierunter mehrere Insiminationen. Da diese erfolglos waren sind wir zur ICSI Behandlung übergegangen. Hier muss man sagen, dass die Diagnosestellung bei uns nicht dramatisch war (bei mir ein KIR-Defekt und bei meinem Mann eine etwas verminderte Spermienqualität).
Bei allen Stimmulierungsphasen hatte ich sehr viele Eizellen (meist zwischen 20 und 25 St.), von denen auch fast alle Befruchtet werde konnten. Nur habe die Medikamente (auch bei geringer Dosis) bei mir so extrem angeschlagen, dass ich immer nach der Eizellenentnahme mit sehr viel Wassereinlagerungen (und Wasserpunktionen) kämpfen musste. Nach vier ICSI und siebe Kryotransfers in den letzten Jahren bin ich nur einmal Schwanger geworden und hatte leider nach kurzer Zeit einen Abgang gehabt.
Nach vier Jahren immer wieder neuer Versuche haben wir dann nach München-Pasing gewechselt (vorerst für eine Zweitmeinung) hier wurde mir nach neuerlichen Blutuntersuchungen geraten mich gegen meinen Mann immunisieren zu lassen, da wir genetisch zu ähnlich sind. Auch dieses haben wir dann getan. Die weitern Transfers waren ohne Erfolg. Da mir der Weg den die Ärzte dort einschlagen wollten extrem und vorallendingen zu weit gegangen wäre haben wir auf Rat von Ihnen (ich hatte zuerst Schwierigkeiten damit) eine Pause eingelegt um zur Ruhe zukommen und die Therapie bei Ihnen zuerst abzuwarten.
Heute muss ich sagen, dass das der beste Rat der ganzen letzten Jahre gewesen ist. Die Behandlungen bei Ihnen haben mir das Gefühl gegeben, dass der Wunsch ein Kind auszutragen real ist und Wirklichkeit werden kann. Ich wurde kurz drauf Schwanger und zwar auf natürlichem Wege wofür ich sehr dankbar bin.
Am 29. März 2014 wurde unsere Tochter geboren, sie ist unser kleines Wunder. Darum kann ich nur alle Raten gebt nicht auf. Nimmt euch die Zeit und den Fahrweg, es lohnt sich.
Herzlichen Dank
Anna

anna@schur-augsburg.de
K. und M. K. und M. schrieb am 25. Mai 2014 um 17:49:
Eingetragen am Sonntag, 25.05.2014 um 17:49 Uhr

Liebe Frau Schweizer - Arau,
mein Mann und ich lernten uns im Januar 2002 kennen. Relativ schnell musste er wegen Beschwerden mit der Lunge ins Krankenhaus und wurde im selben Jahr im August Herz - Lungentransplantiert. Im Mai 2004 heirateten wir und wollten natürlich auch eine Familie gründen. Da dies leider auf natürlichem Weg sehr schwierig war (Medikamente die mein Mann nehmen musste, wenig und langsame Spermien, unregelmäßiger Zyklus bei mir...), gingen wir zur Kinderwunschambulanz. Dort bekamen wir gesagt, dass es bei uns auf natürlichem Weg kaum eine Chance gibt und sie klärten uns über die verschiedenen Methoden auf. Als ich meiner Freudin dies alles erzählte, gab sie mir Ihre Adresse. Schon beim ersten Besuch kam ich mich sehr gut betreut und aufgehoben vor. Ich trank den Tee, verwendete die Creme, mein Mann bekam verschiedende Tabletten und Pulver und tatsächlich: zwischen Behandlungsbeginn und der Geburt unserer Tochter vergingen gerade Mal 15 Monate. Wir waren überglücklich! Nach einiger Zeit ging ich wieder zu Ihnen. Wir wollten ein zweites Kind. Sie sagten zu mir: "Wir können es versuchen!". Ich war zu diesem Zeitpunkt bereits Ende 30. Und wieder funktionierte es relativ schnell. So sind wir jetzt zu 4 und überglücklich!!! Danke!!!
Kerstin, Markus mit Xenia und Leander!

kerstinraunft@web.de
T. und M. T. und M. schrieb am 29. März 2014 um 11:54:
Liebe Fr. Dr. Schweizer, liebe Gästebuchleser,
sehr viele Hürden lagen vor uns auf dem Weg zu unserem Kind. Jahrelange Erschöpfung mit ständigen Infekten und unspezifischen Symptomen, Eisenmangelanämie, eine hochgradig reduzierte ovarielle Funktionskapazität mit AMH bei 0,19 und weniger, Myom in der Gebärmutter, Endometriose, eskalierende Blutungen so dass ich die Pille im Dauerzyklus nehmen musste, schlechte Spermienqualität etc. Als ich mit 36 in der Kinderwunschpraxis von Prof. Seifert in Regensburg Hilfe und Rat suchte bekam ich als erstes zu hören: O-Ton Prof. Seifert: „mit diesem Wert habe ich erst eine schwanger gekriegt!“. Diese Aussage schockierte mich und es entstanden noch mehr Ängste und Verzweiflung. Ich hatte Angst vor einer Stimulation mit hochdosierten Hormonen und kein Vertrauen in diesem Arzt. Ich war auf der Suche nach Heilung und nicht nach einer künstlichen Befruchtung. Trotzdem ließen wir uns auf eine Behandlung ein und versuchten eine IUI und zwei ICSI. Bei der ersten ICSI brauchte ich während der Stimulation eine Ausschabung weil die Blutung nicht zu stoppen war. Die Embryonen hatten keine gute Qualität. Bei der zweiten ICSI konnten gar keine Eizellen gewonnen werden obwohl einige Follikel herangereift waren. Fr. Prof. Bahls-Pratsch, zu der ich gewechselt hatte, meinte damals meine Eizellen würden nicht mehr reif werden und eine Behandlung macht keinen Sinn mehr.
In dieser hoffnungslosen Situation durften wir zu Ihnen kommen, Fr. Dr. Schweizer. Endlich hatte ich das Gefühl dass jemand den körperlichen und seelischen Zustand betrachtet und um Heilung bemüht ist. Wir fuhren ca. 1 Jahr immer wieder zu Ihnen. Durch die Pulver und die Tees die Sie mir verschrieben fühlte ich mich körperlich gestärkter. Sie halfen mir auch der Aussage von Prof. Seifert ein anderes Bild zuzuordnen. In einer Sitzung sah ich mich nochmal in der Situation jedoch diesmal mit einem Panzer auf meiner Brust an dem alles Negative abprallte und empfand ein tolles Gefühl der Gelassenheit. Ein anderes Mal gaben Sie mir wieder das Vertrauen dass in meiner Gebärmutter doch noch mein Baby heranwachsen kann, obwohl ich mittlerweile 39 war. Auch Themen aus meiner Kindheit hatten wir lange behandelt.
Sie ermunterten uns immer wieder einen neuen Versuch im Spontanzyklus bei Fr. Dr. Popovici zu versuchen und irgendwann traute ich mich die Pille abzusetzen um eine Behandlung zu starten. Die Atmosphäre bei Fr. Dr. Povovici empfand ich als absolut vertrauenswürdig, menschlich und wohlwollend. Und wir hatten endlich das größte Glück unseres Lebens. Gleich im ersten Versuch wurde ich schwanger!!!! Unser Sohn ist jetzt 8 Wochen alt. Wir sind jeden Tag dankbar und überglücklich dass wir ihn haben. Es ist unfassbar dass es doch noch geklappt hat!
An alle die auch hoffnungslos sind auf dem Weg zum Wunschkind, bitte lasst Euch nicht von den Aussagen der Ärzte die Hoffnung nehmen. Sie wissen es auch nicht aber stürzen so viele Menschen damit in die Verzweiflung! Es lohnt sich dran zu bleiben und auch unkonventionelle Wege zu gehen.
Fr. Dr. Schweizer, wir möchten uns von ganzen Herzen bei Ihnen bedanken für die außergewöhnlich menschliche und liebevolle Behandlung und die Betreuung auch während der Schwangerschaft. Sie waren immer für uns da! Ohne Sie hätten wir es nicht geschafft heute so glückliche Eltern zu sein.
Liebe Grüße aus Regensburg
T. und M.
Nadine Nadine schrieb am 26. März 2014 um 21:12:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,


ganz herzlichen Dank nochmals für Ihre Unterstützung und den Mut, den Sie uns gegeben haben, unseren Kinderwunsch doch noch zu erfüllen.
Nach zwei ICSIs und einem Kryozyklus, einer Endometriose-OP und etlichen Hormonen hatten wir die Hoffnung fast aufgegeben, als ich im Internet über Ihr Buch gestolpert bin und das Glück hatte, einen Termin bei Ihnen zu bekommen.
Sie haben uns bestärkt, nochmals eine ICSI im Spontanzyklus zu versuchen. Und gleich der erste Versuch war mit Hilfe Ihrer vorbereitenden Arbeit und Tees erfolgreich. Wir konnten es kaum glauben. Danke nochmals an Fr. Dr. Propovici und Frau Angermaier. Hier haben wir uns auch sehr gut aufgehoben gefühlt. Nicht wie in einem Kinderwunschzentrum üblich. Und das macht so viel aus...
Wir danken jeden Tag für unseren kleinen Sohn und können dieses Wunder immer noch kaum glauben. Er bereichert unser Leben so.

Wir möchten allen Mut machen, die Hoffnung nicht aufzugeben und diesen Weg zu gehen. Auch eine weite Anfahrt lohnt sich. Wir haben den Besuch am Ammersee und in München mit einem Kurzurlaub kombiniert. Die Entspannung und schönen Tage haben bestimmt auch positiv zu allem beigetragen.

DANKE!!!
Helga S. Helga S. schrieb am 26. März 2014 um 16:32:
Liebe Frau Dr. Schweizer Arau,

mit einer schwergradigen "austherapierten" Endometriose, einigen gescheiterten IVF´s und den Kinderwunsch fast schon aufgegeben, bin ich zu Ihnen gekommen.
Mit Ihrer einfühlsamen Art und einigen wirkungsvollen Behandlungen habe ich wieder neuen Mut gefasst.
Sie gaben mir das Gefühl zurück, dass ich gesund bin und ein Kind bekommen kann.
Nicht zuletzt auch durch die Hilfe von Frau Dr. Popovici und Frau Angermeier wurde ich schließlich - nach einer achtjährigen Kinderwunschzeit - schwanger und habe Ende letzten Jahres nach einer reibungslosen Schwangerschaft ein gesundes Baby zur Welt gebracht.
Dass heute unser wunderhübsches Töchterchen hier liegt, erscheint uns jeden Tag aufs neue wie ein Wunder.

Auf diesem Wege möchte ich mich nochmal vielmals bei Ihnen bedanken:
für das Mutmachen,
für Ihren unbeirrbaren Glauben in den Menschen und seine ihm innewohnende Kraft,
und für das Herzblut, mit dem Sie Ihre "Berufung" jeden Tag umsetzen!

Herzliche Grüße,
Helga S. (39)
Dankbare Neufamilie Dankbare Neufamilie schrieb am 26. Februar 2014 um 13:01:
Als mein Mann und ich im Sommer 2012 den Kontakt zu Frau Dr. Schweizer-Arau suchten, ging es mir körperlich und vor allem seelisch sehr sehr schlecht; mehrere Inseminationen, drei ICSIs mit hormoneller Stimulation sowie zwei daraus resultierende frühzeitig beendete Schwangerschaften (ein Abgang, eine Eileiterschwangerschaft) hatten ihre Spuren hinterlassen. Wir waren tieftraurig, verzweifelt, und unsere Situation schien ausweg- und hoffnungslos. Einen handfesten Grund für unsere ungewollte Kinderlosigkeit hatte uns die erfolgte Diagnostik nicht geliefert, statt dessen Ängste geschürt und mich das Vertrauen in meinen Körper verlieren lassen. Mit Tränen in den Augen las ich die Einträge in diesem Gästebuch und war mir sicher, dass ich selbst niemals einen solchen Eintrag verfassen würde.

Jetzt und heute - nach einer wunderschönen und komplikationslosen Schwangerschaft - liegt unser zwei Wochen altes Töchterchen gesund und munter neben mir, und wir können es immer noch nicht so recht glauben, dass unser Traum doch noch wahr geworden ist. Wenn wir sie ansehen, empfinden wir eine große Dankbarkeit gegenüber all denjenigen, die an uns geglaubt und uns geholfen haben: Frau Dr. Schweizer-Arau, die mich mit viel Verständnis, Einfühlungsvermögen und Geduld das Vertrauen in meinen Körper und die nötige Portion Gelassenheit im Umgang mit unserer Situation hat wieder finden lassen; eine von ihr empfohlene, in unserer Region ansässige Frauenärztin, mit der zusammen die TCM-Therapie durchgeführt wurde und bei der ich mich rundum wohl fühle; und Frau Dr. Popovici und ihr Team, dank deren schonender ICSI-Behandlungen im Spontanzyklus ich bereits im dritten Zyklus schwanger wurde. Wir können diesen wunderbaren Menschen, denen wir zum Glück begegnen durften, gar nicht genug danken.

All denen, die sich jetzt gerade in einer ähnlichen Situation befinden wie wir, als wir zum ersten Mal in diesem Gästebuch lasen, möchten wir Mut machen, nicht aufzugeben und die Fahrt ins schöne Dießen am Ammersee zu wagen. Es lohnt sich!

Eine dankbare Neufamilie
A. A. schrieb am 16. Februar 2014 um 21:02:
Liebe Frau Dr. Schweizer,

nach vier vergeblichen ICSI, und zwei erfolglosen Kryo's bin ich verzweifelt zu ihnen gekommen. Ich wollte nichts mehr hören von Kinderwunschpraxis, schlechten Spermiogrammen und Eizellen . Gemeinsam haben wir sehr vieles aufgearbeitet, und mir ging es von Sitzung zu Sitzung besser. Trotz ihrer festen Überzeugung das wir unser zweites Kind wieder spontan und ohne Hilfe bekommen werden, wollte ich noch eine Spontan-ICSI bei Fr Dr Popovici probieren. Diese war leider auch negativ. Doch nach kurzer zeit, passierte das nicht möglich geglaubte, ich war schwanger! Und das ohne Hormone!! Nur durch ihre wundervolle Arbeit, die Tees und ihrer festen Überzeugung das es spontan klappen wird! Nun ist unsere Familie komplett und wir genießen jeden Tag! Ich hoffe das durch meine Geschichte viele Frauen Mut haben auch diesen Weg zu gehen! Ebenfalls möchte ich mich bei Frau Dr Popovici bedanken, sie ist ein wundervolle Ärztin und nicht mit herkömmlichen Kinderwunschpraxen zu vergleichen! Dort ist man noch Mensch, nicht nur ein Körper mit Eizellen!

Liebe Frau Dr Schweizer-Arau ich wünsche ihnen alles Gute!
Vielen Dank!!
Karin A. Karin A. schrieb am 11. Februar 2014 um 16:09:
Liebe Frau Dr. Schweizer,

ich möchte mich auf diesem Wege bei Ihnen von ganzem Herzen bedanken!!! Dass durch die Behandlung bei Ihnen meine Beschwerden der Endometriose endlich erträglich wurden und ganz nachliessen, dass sich mein Wohlbefinden insgesamt wesentlich verbessert hat, dass Sie mir immer wieder Mut gemacht haben und wir Ende Oktober unser großes Wunder in den Armen halten konnten! Nach vielen Jahren unerfülltem Kinderwunsch und unzähligen IVF's, konnte ich letztes Jahr eine wunderbare, beschwerdefreie Schwangerschaft geniessen und Ende Oktober erblickten unsere Zwillinge Michel und Leonie gesund und munter das Licht der Welt. Mein Mann und ich sind überglücklich und sehr dankbar!

Unser Dank gilt in erster Linie Ihnen liebe Frau Dr. Schweizer, ohne Sie wäre dieses große Wunder nie möglich gewesen! unser Dank gilt aber auch Frau Dr. Popovici und ihrem Team, die uns auch immer positiv unterstützt haben. - Herzlichen Dank!

Liebe Grüße, Karin A.
Manuela Manuela schrieb am 26. Januar 2014 um 19:44:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,

wir bedanken uns von Herzen für Ihre Unterstützung während unserer Kinderwunschzeit. Insbesondere eine Sitzung habe ich in Erinnerung und empfinde ich als Wendepunkt dafür, dass unser kleiner Sohn vor einigen Monaten zur Welt kommen konnte. Ich war bereits schwanger, aber nach mehreren Abgängen in der Vergangenheit voller Verzweiflung, dass diese Schwangerschaft genauso enden könnte. Hier waren Sie an meiner Seite und halfen mir nach 7 Jahren Kinderwunschzeit dennoch an unser Kind zu glauben.

Für Ihre wertvolle Arbeit weiterhin alles Gute!
Thomas M. Thomas M. schrieb am 26. Januar 2014 um 11:55:
Hallo liebe Frau Schweizer.
Als erstes wollen wir uns auch auf diesem Wege ganz ganz herzlich bei Ihnen Fr. Dr. Schweizer bedanken!!
Nie haben Sie die Geduld oder den Humor mit uns verloren, haben uns immer Mut und Kraft gegeben.
Zusätzlichen Dank auch an Fr. Dr. Popovici und Ihr Team in München, auch ganz besonders an Fr. Helena Angermeier.
Vor kurzem haben wir eine Gesunde Tochter zur Welt gebracht, nachdem viele andere Ärzte uns eigentlich schon den Mut genommen hatten, und wir selbst kaum noch an ein eigenes Kind geglaubt haben!
Auch litt meine Frau an ganz schlimmen Regelschmerzen, (fast 24 Jahre lang), die jetzt, nach einigen Sitzungen bei Fr. Schweizer komplett verschwunden sind.
Und auch mir als Ehemann konnte Fr. Schweizer sehr viel helfen.
Also nochmals vielen vielen Dank an Sie Fr. Schweizer!
Ganz liebe Grüße.: Thomas M.

thoalmu@aol.com
Petra Petra schrieb am 20. Januar 2014 um 11:25:
Hallo Frau Schweizer-Arau,

ich weiß nicht, ob Sie sich noch an mich erinnern. Ich war nach 6 Abgängen vor einer guten Weile ein paar Sitzungen bei Ihnen. Das Kinderthema hatte ich für mich komplett abgeschlossen und war damit auch zufrieden und habe mich gut arrangiert. Und dann hat sich in meinem Leben viel geändert. Ich habe mittlerweile einen neuen Partner mit dem ich unerwartet und unverhofft schwanger wurde. Ein "kleines" Wunder... Ich habe lange gebraucht um zu verstehen, dass die Schwangerschaft intakt ist und weitergeht. Ich bin auch erst spät zum ersten mal zum Frauenarzt gegangen und habe mich überhaupt nicht mehr verrückt gemacht. Bisher läuft alles sehr entspannt und gut. Ich hatte bisher eine sehr unkomplizierte Schwangerschaft, worüber ich sehr sehr dankbar bin. Wir freuen uns sehr auf den Kleinen.

Der Kleine ist zwar noch nicht da, aber ich wollte Ihnen doch schon mal schreiben, da ich weiß, dass Sie mit vielen Fällen wie mir zu tun haben. Vielleicht macht das anderen Frauen wieder Mut. ​Entbindungstermin ist 1.4.14.

herzliche Grüße

Petra
Susanne Susanne schrieb am 18. Januar 2014 um 21:23:
Liebe Frau Schweizer-Arau,

im Oktober 2012 kamen wir zu Ihnen, nach mehreren erfolglosen Inseminationen und ICSI Behandlungen. Wir waren überhaupt nicht sicher, ob wir weitermachen sollen. Vielen Dank, dass Sie so überzeugt waren, dass sich ein "Dranbleiben" lohnt - und wie es sich gelohnt hat: seit vier Monaten sind wir überglückliche Eltern einer entzückenden Tochter. Für uns war es hilfreich, gleich zwei Termine hintereinander bei Ihnen zu haben: hat der erste Termin noch Irritationen ausgelöst, war der zweiter Termin wunderbar hilfreich, dem weiteren Weg entspannt, gelassen und voller Selbstvertrauen entgegen zu sehen.
Sie haben sich auch während meiner Schwangerschaft immer wieder die Zeit genommen meine emails mit Fragen zu beantworten und mir verschiedene Tees, Cremes etc. zu empfehlen.
Vielen herzlichen Dank!
Michaela Michaela schrieb am 3. Januar 2014 um 18:35:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,

ganz herzlichen Dank an Sie und Ihrer Kollegin Fr. Dr. Popovici. Nach vielen Jahren des Versuches auf normale Art und Weise oder auch durch klassische ICIS sind wir zu Ihnen kraft- und ratlos gekommen. Mit Ihrer beherzten Art und Ihrem Fachkönnen konnten Sie uns aus diesem Dilemma rausholen und uns Kraft für die Behandlungen bei Fr. Dr. Popovici geben.
Seit Mitte Dezember halten wir nun unseren Sohn in Händen und können immer noch nicht unser Glück fassen. Ohnen Sie und Fr. Dr. Popovici wären wir nicht an diesen Punkt angelangt.

Vielen Dank noch mal und alles gute für die Zukunft.

Allen anderen kann ich nur Mut machen, diesen Weg zu gehen, denn er wird erfolgreich sein!

Viele liebe Grüße

Michaela und Andreas

craspedia@web.de
Susanne Susanne schrieb am 26. Oktober 2013 um 21:22:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Aarau,
vielen Dank für Ihre super Unterstützung auf dem Weg zu unserem Wunschkind.

Seit Mitte Oktober können wir unseren Schatz im Arm halten. Nach 3 Jahren Kinderwunschzeit, 5 IVF Naturell Versuchen im Kinderwunschzentrum des Klinikums Großhadern, der super Unterstützung durch Sie und Frau Dr. von Hasselbach sind wir endlich am Ziel unserer Träume.

Ihre wertvollen Tipps, Akupunktur, Schröpfmassage, Ernährungstipps, Cremes, etc. haben wesentlich dazu beigetragen, dass bei uns der 5. Versuch endlich erfolgreich war und wir jetzt unseren Sohn im Arm halten können.

Der Weg nach Diessen hat sich in jedem Fall gelohnt!

Vielen, vielen Dank für Alles!
Susanne

project20131@gmx.de
Tanja Tanja schrieb am 26. Oktober 2013 um 18:29:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,

ich bin Ihnen von Herzen dankbar, dass Sie mir den Weg zu meinem und damit „unserem“ Glück aufzeigen und mir erlernen konnten. Zu Beginn der Therapie habe ich meinen Körper im Zeichen der Krankheit „Endometriose“ verurteilt und nahezu kein positives Körpergefühl mehr empfinden können. Im Rahmen der Therapie konnte ich, begleitet durch ihren stetigen Optimismus, durch ihre aufbauende Denkensweise (->Motivation) und ihre liebenswerte Art, einen Weg erlernen, das bestehende Spannungsfeld zu reduzieren.

Ich für meinen Teil kann nur sagen, dass ich Frau Dr. Schweizer-Arau unendlich dankbar bin – kein Weg ist zu weit.

Das größte Glück meiner SART-Therapie werden wir im März in unsere Arme schließen dürfen. Wir freuen uns sehr auf die Geburt unseres Sonnenscheins. Ich kann allen betroffenen Patientinnen nur Mut und Geduld aussprechen – ihr seid in den besten Händen. Liebe Grüße, T.
Ulrike Ulrike schrieb am 12. Oktober 2013 um 22:55:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,

auch ich möchte mich auf diesem Weg noch einmal ganz herzlich bei Ihnen bedanken. Ich habe so lange gehofft, nicht mehr Leserin Ihres Gästebuchs zu sein, sondern selbst eine Mutmachgeschichte schreiben zu können. Wie oft habe ich in Ihr Gästebuch geschaut und mir durch die Berichte Ihrer anderen Patientinnen versucht, Mut zu machen. Und nun ist es endlich so weit. Jetzt kann ich selbst anderen Mut machen.

Unsere Merle ist jetzt fast drei Monate alt. Wir genießen jeden Tag mit ihr und sind manchmal immer noch ganz ungläubig, dass wir nun wirklich ein Kind haben. Unfassbar und wunderschön – nach acht Jahren Kinderwunsch!

Nachdem ich auf natürlichem Weg nicht schwanger wurde und keine Frauenärztin Rat wusste, hat die 4. (!) Frauenärztin Endometriose diagnostiziert, die dann per Bauchspiegelung operiert wurde. Im Kinderwunschzentrum wurde außerdem festgestellt, dass mein Mann schlechte Spermien hat. Nach der ersten erfolglosen künstlichen Befruchtung mit Hormonbehandlung haben wir erst einmal eine Pause eingelegt und uns mit Akupunktur behandeln lassen. Die Spermien wurden zwar nicht fixer, dafür gingen die Endometriose-Beschwerden aber nach und nach weg, ich hatte einen ganz regelmäßigen Zyklus und keine Regelschmerzen mehr.

Nach zwei weiteren ICSI`s mit Hormonbehandlung und einer Fehlgeburt war ich psychisch am Ende. Meine Heilpraktikerin hat mir dann den Tipp gegeben, Ihr Buch zu lesen. Ich habe Sie dann bald kontaktiert und wurde Teilnehmerin Ihrer Endometriose-Studie. Die Fahrten ins 600 Kilometer entfernte München bzw. Dießen habe ich als Chance und kleine Urlaube gesehen und genossen. Ich werde die Zeit bei Ihnen am schönen Ammersee nie vergessen. Das Wichtigste, was Sie mir mit auf den Weg gegeben haben ist der Glaube daran, schwanger werden und Kinder bekommen zu können. In den Kinderwunschzentren, die mein Mann und ich aufgesucht hatten, war uns dieser Glaube an die Kraft des eigenen Körpers völlig genommen worden.

Sie rieten uns zu einer ICSI-Behandlung bei Frau Dr. Popovici ohne Hormonbehandlung. Wir hatten gleich ein viel besseres Gefühl, die Behandlung ohne Hormone ist mir viel besser bekommen – und beim zweiten Versuch wurde ich schwanger! Nach einer unkomplizierten Schwangerschaft sind wir in diesem Sommer mit 38 Jahren Eltern geworden.

Ich kann allen Lesern und Leserinnen dieses Gästebuchs nur Mut machen: Es lohnt sich wirklich, den Kinderwunsch nicht aufzugeben, egal, wie viele Rückschläge man hinnehmen muss und egal, was Ärzte in Kinderwunschpraxen einem einreden wollen. Nicht die Hoffnung aufgeben!!!

Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau, Sie machen eine großartige Arbeit! Danke, dass Sie immer so zuverlässig für uns da waren, auch am Telefon und per E-Mail. Ohne Sie und Frau Dr. Popovici würde es unsere kleine Merle wohl nicht geben. Sie hat, wie man so schön sagt, der Himmel geschickt!

Ulrike & Ole mit Merle
Gabriele B. Gabriele B. schrieb am 6. Oktober 2013 um 15:09:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,

wir möchten uns bei Ihnen von ganzem Herzen für Ihre herzliche Art und unvergleichliche Betreuung bei unserer Kinderwunschbehandlung bedanken!
Dank Ihnen in Verbindung mit einer ICSI im natürlichen Zyklus bei Frau Dr. Popovici in München, bin ich im sechsten Monat schwanger und wir können unser Glück manchmal noch immer nicht glauben!!!

Nach mehr als vier Jahren erfolgloser Kinderwunschtherapien in zwei verschiedenen Kinderwunschzentren, sahen wir uns nach immer wiederkehrenden Enttäuschungen an dem Punkt angekommen, die Behandlungen zu beenden und uns an den Gedanken eines Lebens ohne Kind gewöhnen zu müssen.

Mein Mann hat nach all den mit Hormonbehandlungen unterstützten ICSIs im Internet nach alternativen Möglichkeiten bei unerfülltem Kinderwunsch recherchiert und ist dabei auf Ihr Buch „Hoffnung bei unerfülltem Kinderwunsch“ gestoßen. Das Buch war für mich ein neuer Funken Hoffnung und ich habe bei Ihnen angerufen um Sie kennenzulernen.

Nachdem Ihr Terminkalender es Ihnen leider nicht ermöglichte mich einzuplanen, hatten Sie dennoch ein offenes Ohr für unsere Sorgen und Nöte, uns Akupunktur und chinesischen Arzneimitteltherapie bei Frau Dr. von Hasselbach in München angeraten und uns empfohlen, einen Termin bei Frau Dr. Popovici (www.kiiz.de) für eine Behandlung mit ICSI im natürlichen Zyklus zu machen.

Wir hatten großes Glück bei beiden einen Termin zu bekommen. Bei Frau Dr. Popovici waren wir beim ersten Besuch einig, dass wir eine ICSI-Behandlung bei Ihr ohne Hormone mit der natürlich herangereiften Eizelle versuchen wollen.

Frau Dr. Popovici hat uns ganz offen erklärt, dass zwar bei jedem Zyklus theoretisch eine Eizellentnahme möglich wäre, dies aber nicht in jedem Zyklus funktioniert und wir Geduld mitbringen müssen. Gleichzeitig hat Sie mir in Ihrer offenen, verständnisvollen Art erklärt, dass ich um überhaupt für eine neue Behandlung bereit zu sein, erst einmal meinen aufgrund der vielen Rückschläge ziemlich am Boden angekommenen seelischen Zustand am besten mit Hilfe von Fr. Dr. Schweizer-Arau aufarbeiten muss.

Damit begann im Februar 2013 eine für mich ganz neue Art der Kinderwunschtherapie: Sie, Frau Dr. Schweizer-Arau, haben mir aufgezeigt, dass mein Körper und Psyche eins sind und mir wieder die Hoffnung zurückgegeben, Mutter werden zu können. Durch aufarbeiten von seelischen Wunden in Kombination mit TCM, bin ich nach jedem der Termine bei Ihnen gestärkter und zuversichtlicher heimgefahren.

Frau Dr. Popovici und Ihr sehr erfahrenes Labor hat sich um meinen Zyklus gekümmert, geduldig beobachtet, alle Werte sorgfältig geprüft und schließlich die ICSI mit nur der einen natürlichen herangereiften Eizelle durchgeführt. Begleitend war ich regelmäßig bei Frau Dr. von Hasselbach, die durch kompetente Verabreichung von chinesischen Arzneimitteltees und Akupunktur mein Wohlbefinden deutlich verbessert hat. Dieses Zusammenwirken war das Erfolgskonzept, wundervollerweise hat sich im Mai 2013 die erste transferierte befruchtete Eizelle eingenistet und ich bin schwanger!!!

Wir freuen uns über jeden Tag und hoffen, dass die Schwangerschaft weiterhin so gut verläuft wie bisher und wir im neuen Jahr unser so ersehntes Kind in den Armen halten dürfen.

Ich danke Ihnen Frau Dr. Schweizer-Arau, dass Sie mich begleiten und mir so viel Wohlwollen und Energie entgegenbringen! Ohne Sie wäre unser Glück nicht wahr geworden.

Herzlichen Dank,

Gabriele B.
M. K. M. K. schrieb am 25. September 2013 um 23:50:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,

ich möchte mich bei Ihnen ganz herzlich für Ihre Unterstützung aus der Ferne bedanken. Auch wenn ich Sie bisher nicht persönlich kennen gelernt habe aufgrund Ihres vollen Terminkalenders, so haben Sie sich immer telefonisch oder per Mail Zeit für mich genommen und mir Mut gemacht.

Auch bei mir wurde im letzten Jahr ein niedriger AMH-Wert diagnostiziert und wir wurden an ein Kinderwunschzentrum verwiesen, wo wir untersucht wurden. Bei meinem Partner war alles okay und bei mir lag es am AMH-Wert.

Über das Internet wurde ich auf das tolle Buch von Ihnen aufmerksam und habe es gekauft. Schon beim Lesen wusste ich, dass auch ich noch "Altlasten" mit mir rumschleppe. Hier bei uns in der Stadt war ich dann bei einer chinesischen Ärztin, die mich mit Akupunktur und Tee unterstützt hat. Des Weiteren war ich zu osteopathischen Behandlungen und wurde von meiner Osteopathin nach meinen Ängsten gefragt. Bei diesen Behandlungen bin ich also sämtliche "Altlasten" losgeworden. Ich wusste sofort, dass ich mit dem Buch, mit der TCM und auch mit der Osteopathie auf dem richtigen Weg bin.

Ihnen Frau Dr. Schweizer-Arau habe ich dann immer telefonisch oder aber Mail den neuesten Stand bei mir mitgeteilt und Sie haben sich immer auch aus der Ferne Zeit für mich genommen. Dafür möchte ich mich auf diesem Wege ganz herzlich bei Ihnen bedanken.

Auf natürlichem Wege bin ich dann schwanger geworden und das im Alter von 42 Jahren! Wir haben einen gesunden Sohn, der mittlerweile schon 7 Monate alt ist. Ich genieße jeden Tag mit ihm. Es ist einfach nur toll, wenn er uns ansieht und lacht und es ist unheimlich spannend seine Fortschritte zu beobachten.

Vielen Dank dafür, dass Sie so ein tolles Buch geschrieben haben!

Ich wünsche Ihnen alles Liebe und Gute beruflich und privat und bleiben Sie so wie Sie sind.

Den Leser/innen dieses Gästebuches kann ich nur Mut machen! Bei Frau Dr. Schweizer-Arau ist man gut aufgehoben!

Liebe Grüße
M. K.
Annette Annette schrieb am 10. Juli 2013 um 16:25:
Nun ist unser 'Sternchen' schon fast 10 Monate....... und die ganze Anstrengung
der letzten Jahre vergessen und gefühlt nur noch empfunden als einen kurzen
Zeitabschnitt.
Ich danke Frau Schweizer-Arau von ganzem Herzen, daß Sie mich auf diesem
Weg so voller Hoffnung, Überzeugung und Liebe begleitet hat und nun dürfen wir
uns täglich über unser 'Sternchen' freuen.....
Für uns war es ein längerer Weg den wir hinter uns gebracht haben. Angefangen
mit einer Adoption, die nach langer Zeit dann doch scheiterte. Wir haben aber
weiter feste daran geglaubt, daß unser Kindchen noch zu uns kommen wird, wenn
es auch noch dauert. So bin ich mit neuer Hoffnung zu Frau Schweizer-Arau
gekommen und hatte das Glück, daß Sie gerade noch freie Kapazitäten hatte -
es musste so sein! Mit Hoffnung und auch Enttäuschungen sind wir durch
viele Zyklen hindurch und ich habe mir aber immer und immer wieder die gewünschte
Schwangerschaft vor Augen gehalten und die Freude an den Glauben hat mich in etwas
traurigen Momenten wieder aufstehen lassen.
Ich möchte allen Mut machen, die sich noch auf dem Weg zu ihrem gewünschten Kind
befinden, nicht aufzugeben, die kostbare Zeit für sich zu nutzen und es nicht als verlorene
Zeit zu sehen. Denn wenn die Kinder da sind, ist 'Zeit' erst einmal ein sehr rares und
kostbares Gut 😉

Annette, 41 Jahre
S. S. schrieb am 2. Juli 2013 um 20:09:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,

an dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei Ihnen bedanken und gleichzeitig anderen Betroffenen Mut machen.

Als ich im September letzten Jahres zu Ihnen kam, hatte ich bereits ausgedehnte Endometriose-OPs sowie zahlreiche auch alternative Therapiemethoden erfolglos hinter mir. Ich hatte überhaupt keine Lebensqualität, nahm permanent Opioide gegen die Schmerzen ein.

Bereits im 1. Termin haben Sie es geschafft, mich völlig schmerzfrei zu bekommen! Das war ein für mich sehr überwältigendes Erlebnis! Ich konnte auf Schmerzmittel verzichten, die Schmerzintensität und -intervalle verbesserten sich in kurzer Zeit kontinuierlich, ebenso mein Allgemeinzustand. Im November setzte ich die Pille ab – in den 6 Jahren zuvor für mich völlig undenkbar!

Seitdem bekomme ich regelmäßig und völlig schmerzfrei meine Periode. Seit etwas Mai dieses Jahres habe ich auch sonst überhaupt keine Schmerzen mehr. Mein Allgemeinzustand ist wieder ganz passabel, das Immunsystem ist wieder absolut in Ordnung. Parallel bin ich zu Kontrolluntersuchungen bei Frau Dr. Popovici, die diesen Verlauf ebenfalls bestätigt. Meine Therapie ist noch nicht ganz zu Ende, aber ich komme immer gerne zu Ihnen. Es bringt mich jedes Mal ein Stück weiter zurück in ein normales Leben.

All dies habe ich Ihnen zu verdanken! Endometriose ist eine heimtückische Erkrankung, die mich Anfang 20 plötzlich heimgesucht hat. Weshalb weiß ich nicht. Aber den Schlüssel zu meiner Heilung nach einer über 10 Jahre andauernden Endometriose-Erkrankung habe ich Gott sei Dank in Ihnen gefunden! Ich möchte mir nicht ausmalen, wo ich ohne Sie stünde.

Vielen lieben Dank für alles,

S.
Anne Resch Anne Resch schrieb am 1. Juli 2013 um 13:22:
Liebe, sehr geehrte Frau Dr. Schweizer Arau,

seit 5 Tagen sind mein Mann und ich einfach unbeschreiblich glücklich, einen gesunden kleinen Jungen (Leopold) in den Armen halten zu dürfen. Ohne Sie, Ihre Unterstützung und Ihr großes Wissen in schier aussichtslosen Fällen, wie auch unserem (Intens.Versuche seit 5 1/2 J., Abgänge, 2 IXCS + Endometriose), wären wir wahrscheinlich nie in den Genuss gekommen, Eltern zu werden. Das war ja unser allergrößter Wunsch und nun ist er tatsächlich in Erfüllung gegangen. Wir sind Ihnen deshalb unendlich dankbar, auch Frau Popowitschi und grüßen allerherzlichst (noch aus dem Klinikum Starnberg)
Anne, Peter und Leo Resch

Dilthey8@gmx.de
Renate E. Renate E. schrieb am 11. Juni 2013 um 11:06:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,
auch ich möchte mich von ganzem Herzen bei Ihnen bedanken, dass Sie uns auf unserem Weg zu unserem Wunschkind begleitet haben.
Nach 4 erfolglosen ICSI-Versuchen kam ich im Sommer 2010 zu Ihnen. Die Termine bei Ihnen haben mir immer sehr gut getan und mir viel geholfen. Nach einem weiteren erfolglosen ICSI-Versuch haben Sie mir bereits im Sommer 2011 ans Herz gelegt, bei Frau Dr. Popovici einen Termin zu vereinbaren. Nach langem guten Zureden durch Sie habe ich endlich Anfang 2012 einen Termin vereinbart und war begeistert von dieser Kinderwunschpraxis. Nach drei Versuchen ohne Hormonbehandlung und weiterem gutem Zureden von Ihnen und Frau Dr. Popovici wurde ich tatsächlich im vierten Versuch schwanger. Mein Mann und ich konnten das Glück zu beginn gar nicht fassen und natürlich war immer auch ein wenig Angst dabei, dass noch etwas passiert. Aber die Schwangerschaft verlief bis zur 34. Schwangerschaftswoche ohne Komplikationen. Danach hatte ich zwar Probleme mit meinem Blutdruck, aber unsere Tochter kam gesund und munter vier Wochen vor dem Termin auf die Welt.

Inzwischen ist unser Sonnenschein fast 10 Wochen alt und bereitet uns sehr viel Freude und Vegnügen. Ich genieße jeden Tag mit ihr und kann manchmal das Glück gar nicht glauben.

Die Ausdauer und Strapazen haben sich auf jeden Fall gelohnt und man sollte wirklich nie die Hoffnung verlieren und nicht aufgeben!!!

Nochmals vielen Dank für die Termine bei Ihnen und Ihren guten Tipps, Tees und Ratschlägen! Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg und Ihren Patientinnen viel Kraft, die Hoffnung nie aufzugeben.

Vielen herzlichen Dank und alles Liebe
Renate E.

renate@mginter.de
Claudia P. Claudia P. schrieb am 22. Mai 2013 um 16:31:
Liebe Frau Schweizer-Arau,

ich möchte mich auf diesem Wege für ihre Unterstützung und die Glückwünsche zur Geburt unseres Sohnes bedanken.
Außerdem möchte ich anderen Frauen Mut machen, die Hoffnung nie aufzugeben.

Im Oktober 2011 war ich das erste Mal bei Ihnen. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich bereits 7 IVFs im stimulierten Zyklus mit einer kurzen Schwangerschaft hinter mir und ich wusste nicht, ob es überhaupt noch Sinn macht, weiterzumachen.
Sie empfahlen mir, es doch mal im natürlichen Zyklus zu versuchen. Ich war sehr sehr skeptisch und habe nicht daran geglaubt. Aber ich machte noch am selben Tag einen Termin bei Frau. Dr. Popovici aus und im nächsten Zyklus versuchten wir eine IVF im natürlichen Zyklus. Ich wurde schwanger und war überglücklich. Doch leider musste ich mich auch von diesem Kind wieder verabschieden. Ich fiel in ein tiefes Loch und es ging mir körperlich und psychisch sehr schlecht. Sie haben mir in dieser schweren Zeit geholfen wieder auf die Beine zu kommen.
Beim insgesamt 12. Versuch!!! war ich dann wieder schwanger. Und vor 3 Monaten durfte ich dann endlich unseren Sohn in den Armen halten. Seitdem genieße ich jeden Tag mit ihm. Er ist ein richtiger kleiner Sonnenschein und macht uns sehr viel Freude. Ganz großes Glück kann so klein sein!
Es hat sich gelohnt nicht aufzugeben.
Vielen Dank für all Ihre Unterstützung.

Viele liebe Grüße

Claudia P.
Ruth R. Ruth R. schrieb am 15. April 2013 um 10:17:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,

ich möchte mich auch noch einmal auf diesem Weg bei ihnen melden und mich ganz herzlich für Ihre Unterstützung bedanken.
Zunächst hat mir die Lektüre Ihres Buches "Hoffnung bei unerfülltem Kinderwunsch" in einer schwierigen Zeit wirklich wieder Hoffnung geschenkt. Schon beim Lesen merkte ich, wie ich etwas positiver in die Zukunft schauen konnte. Ich habe es als großes Glück empfunden, dann schließlich bei Ihnen tatsächlich Therapietermine zu bekommen. Dass ich nach mehreren erfolglosen ICSIs so schnell auf natürlichem Wege schwanger werden würde, hätte ich zugegebenermaßen nie zu träumen gewagt. Jetzt haben wir die kritischen ersten 3 Monate hinter uns und blicken voller Zuversicht in die Zukunft. Ich habe die Sitzungen bei Ihnen immer als angenehm, unterstützend und entspannend gefunden. Selbst wenn ich nicht schwanger geworden wäre, wäre es jeden weiten Anfahrtsweg wert gewesen.
Ich möchte auch alle Frauen in einer ähnlichen Situation ermutigen, die Hoffnung nie aufzugeben. Auch wenn letztendlich doch nicht jede Frau schwanger werden sollte, kann Frau Dr. Schweizer-Arau ganz gewiss bei der Verarbeitung der Enttäuschung und beim Eröffnen neuer Lebenspläne und Perspektiven gut unterstützen.

Herzliche Grüße
Ruth R.

ruth@san-leonardo-ranch.de
Alexandra Alexandra schrieb am 20. März 2013 um 12:53:
Liebe Frau Dr.Schweizer, schon bei meinem ersten Termin bei Ihnen, versicherten Sie mir, dass ich schwanger werden würde!Nachdem unsere erste Tochter 2008 nur mit Hilfe einer Hormonbehandlung/ICSI (nach Inseminationen..) entstand, hatten wir noch befruchtete Eizellen eingefroren. Leider blieben alle drei Kyros erfolglos und die Hormonbehandlungen setzten mir sehr zu. Ich hatte das Glück bei Ihrer Studie mitmachen zu können und ihre Behandlungen taten mir sehr gut und ermöglichten mir durch die natürliche Behandlung wieder einen positiven Blick und Zugang zu meinem Körper. Das Wunder geschah: im März 2012 (nach nur vier Monaten bei Ihnen) wurde ich auf natürlichem Weg schwanger und im Dezember ´12 wurde unsere zweite Tochter geboren! Wir sind überglücklich und danken Ihnen von Herzen dass sie uns soviel Zuversicht vermittelt haben und unsere Familie nun nach einem sehr langen Weg komplett ist.

alex.buchberger@gmx.de
Anja P. Anja P. schrieb am 7. Februar 2013 um 17:29:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,

für mich ist es immer noch ein Wunder, wenn ich meine kleine 3 Wochen alte Tochter anschaue. Wer hätte das gedacht, dass mein Kinderwunsch nach so vielen Jahren doch noch in Erfüllung geht? Ich bin mir sicher, dass ich ohne Ihre Hilfe - liebe Frau Dr. Schweizer- Arau - dieses Glück nicht erlebt hätte und möchte mich auf diesem Weg noch einmal ganz herzlich bei Ihnen für die liebevolle Unterstützung und Begleitung in den vergangenen Monaten bedanken. Vor allem möchte ich aber auch allen Frauen und Paaren mit Kinderwunsch Mut machen: Nach 6 Fehlgeburten in Folge, wollte ich den Traum vom eigenen Kind schon aufgegeben. Die Schulmedizin konnten mir nicht weiterhelfen und lieferte mir auch keine Erklärung für diese schmerzlichen Verluste.

Sie - liebe Frau Schweizer-Arau - bestärkten mich jedoch unermüdlich darin, nicht aufzugeben. Ihre Therapie tat mir gut, ich ging jedes Mal gestärkt nach Hause. Und das Wunder geschah: Ich wurde mit 42 Jahren wieder schwanger und halte jetzt meine kleine, süße Tochter im Arm. Ein unbeschreibliches Gefühl!

Ich hoffe sehr, dass sich Ihr wunderbares Behandlungskonzept weiter verbreitet und noch vielen Frauen und Paaren hilft, sich ihren Kinderwunsch zu erfüllen.

Ihnen alles Gute und nochmals ein herzliches Dankeschön,
Anja P.

AnjaPMuc@aol.com
steffi c. steffi c. schrieb am 2. Februar 2013 um 00:00:
Liebe frau schweizer. Wir möchten uns nochmal bei ihnen für die ihre hilfe u.d ihr immer offenes ohr bedanken. Ich hatte bereits was in ihr gästebuch geschrieben da war ich schwanger. ivh dachte mir man kann nicht oft genug danke sagen und anderen mut zuzusprechen. ich weiss wie schwer es ist immer wieder einen rückschlag zu erleiden. aber dank ihrer hilfe konnten wir am 25.02.12 unseren kleinen sonnenschein endlich in die arme schliessen. was für ein wunderbares gefühl. ohne sie und das tolle team im kwz pasing wäre das sicher nicht möglich gewesen.
wir sind super glücklich in ein paar tagen den 1. geburtstag von raphael zu feiern.
glaubt immer an euch und gebt nie auf egal wieviele rückschläge es gibt. es lohnt sich.
ich wünsche euch allen viel erfolg und vor allem kraft.
nochmal vielen dank für alles. lg steffi c.
Sonja Sonja schrieb am 27. Januar 2013 um 19:41:
Liebe Frau Schweizer,
auf diesem Wege möchte ich mich für die Begleitung in einer schwierigen Zeit bedanken!
2011 erhielt ich im Rahmen einer Bauchspiegelung die Diagnose Endometriose. Dabei wurde das Ausmaß der Erkrankung falsch eingeschätzt.
Über eine liebe Freundin hatte ich die Information über die SART Methode erhalten. Ich meldete mich für die SART Studie an, die zu dieser Zeit gerade lief. In der Eingangsuntersuchung erkannte Frau Dr. Popovici, dass die Endometriose doch schon sehr weit fortgeschritten war (Stadium IV mit Organbeteiligung) und empfahl mir Prof. Keckstein in Villach. Dort wurde ich operiert: die Endometriose hatte schon deutliche Spuren im Körper hinterlassen. Die linke Niere war funktionslos geworden und mußte entfernt werden. Ebenso wurde ein Stück vom Enddarm entfernt und ich bekam vorübergehenden einen künstlichen Darmausgang.
Nach dieser Operation begann ich die Behandlung bei Frau Dr. Schweizer. In dieser Zeit wurde mir bewußt, dass ich noch einige innere Hürden meistern musste, um mich für eine Schwangerschaft „bereit“ zu fühlen. So lernte ich mit Hilfe von Frau Schweizer, innere Hindernisse zu erkennen und zu überwinden, mehr Vertrauen und Glauben in meinen Körper, in die Selbstheilungskräfte und auch in mich zu gewinnen. Frau Schweizer unterstützte mich mit ihrem Wissen über innere Blockaden und ihrem Spürsinn, diese hinter der Fassade auch zu finden und aufzulösen. Mich beeindruckte ihre mitfühlende Art und ihre Fähigkeit, zur richtigen Zeit mit Humor zu provozieren und so neue Sichtweisen hervorzulocken, sowie ihr Wissen über die Heilung und Glaube an die Selbstheilung eines jeden Menschen.
So passierte das Unglaubliche und ich wurde spontan schwanger! Mittlerweile ist es die 22. SSW und es ist nach wie vor unfassbar! Vielen Dank Frau Schweizer!
Ich möchte Mut machen, die Erkrankung auch als Weg zum Wesentlichen, zu sich selbst zu sehen und zu „nutzen“ und sich dafür Wegbegleiter zu suchen!
Durch die Teilnahme an der Studie und dem beherzten Handeln von Frau Dr. Schweizer und Frau Dr. Popovici ist mir eine noch längere Endometriosekarriere und sehr viel Leid erspart geblieben!!!!
Jana Jana schrieb am 16. Januar 2013 um 13:02:
Liebe Frau Schweizer-Arau, liebe Gästebuch-Leserinnen,

im November 2012 bin ich auf Ihr Buch gestoßen, dass mir nach 1,5 jährigem erfolglosen Versuchens dann sehr viel Mut und Hoffnung, vor allem aber den Wunsch nach Initiative vermittelt hat. Leider bekam ich bei Ihnen aufgrund der langen Warteliste keinen nahe liegenden Termin. Sie waren jedoch so nett, mir eine Kollegin in München zu empfehlen, die ähnlich wie Sie, viel mit TCM und Akupunktur arbeitet. Dort war ich am 17.12.2012 zum ersten Mal. Diesen Montag, 14.01.2013 habe ich erfahren, dass ich in der 6. SSW-Woche bin und auch wenn dies noch sehr früh ist, die Freude ist riesig.

Ich möchte allen, die diese Einträge hier lesen, unbedingt raten, ergänzend zur klassischen Kinderwunsch-Behandlungen auch eine Akupunktur begleitend in Erwägung zu ziehen. Ich glaube nicht, dass es ein Zufall war, dass ich ausgerechnet in dem Monat schwanger wurde, in dem ich damit angefangen habe.


Auch wenn ich Ihre persönlichen Unterstützung bisher nicht erfahren durfte, möchte ich Ihnen von ganzem Herzen danken: für Ihr tolles Buch & die Weiterempfehlung Ihrer Kollegin.

Ihnen allen alles Gute!
M. M. schrieb am 6. Januar 2013 um 20:24:
Liebe Gästebuch-Leserinnen,
auch ich las unter Tränen vor drei Jahren das Gästebuch von Frau Dr. Schweizer-Arau auf der Suche nach Unterstützung. Sie konnte mir helfen, das wußte ich...ich bekam damals auch innerhalb von drei Wochen einen Termin! Sie war mir zunächst eine riesengroße Stütze, ich fühlte mich dort wirklich sehr gut aufgehoben.

Ende August 2012 bat Frau Dr. Schweizer mich, in ihr Gästebuch zu schreiben, um allen anderen Kinderwunschpatientinnen Mut zu machen - zu dieser Zeit war ich schwanger!! Ich schrieb nicht sofort hinein, denn ich war doch erst in der 11. Woche. Leider geschah dann das, was sich niemand wünscht, bereits 1 Woche später mußte ich zur Ausschabung, denn das Kind hatte sich nicht weiterentwickelt.

Heute bin ich keine Patientin mehr von ihr, sie sagte selbst, sie könne mir nicht mehr helfen.

Da meine Geschichte anders endet, als alle anderen in diesem Gästebuch, möchte ich ein weiteres Puzzlestückchen zum Gesamtbild einfügen.

Ich wünsche allen Kinderwunschpatientinnen trotz meiner Erfahrung viel Mut, Durchhaltevermögen und Zuversicht, denn all das habe auch ich nicht verloren.

Mein Mann und ich danken Frau Dr. Schweizer-Arau für all die Hilfestellungen und Behandlungen, mit denen sie uns helfen konnte.

M. und T.
Helga Hofmann Helga Hofmann schrieb am 28. Dezember 2012 um 15:47:
Liebe Frau Dr Schweizer-Arau! Vielen Dank für Ihre liebevolle Unterstützung, den Mut den Sie mir gemacht haben und den Glaube an mich, den Sie mir gegeben haben. Ohne Sie hätte ich es wohl nicht geschafft!
Im November 2010 kam ich das erste Mal zu Ihnen. Ich befand mich seit 2 Jahren in einer medizinischen Kinderwunschbehandlung. Nach mehreren Versuchen wurde ich auch im April 2010 schwanger, verlor allerdings in der 10. SSW das Kind. Danach war ich seelisch und körperlich sehr angeschlagen. Als ich zu Ihnen kam, hatte ich gerade die 3. Stimulation begonnen, vielleicht war das nicht der richtige Zeitpunkt, wahrscheinlich zu früh. Die anschließenden 3 Transfer waren erfolglos. Danach wechselte ich die Kinderwunschpraxis, und zwar zu Frau Dr Popovici, was auch ein Glück für mich war. Dort hatte ich einige künstliche Befruchtungen ohne Hormonstimulation im natürlichen Zykus, was ich sehr gut fand; allerdings blieben diese Behandlungen erfolglos . Im Sommer 2012 versuchten wir dann eine 4. Stimulation und beim zweiten Transfer im September wurde ich schwanger und jetzt bin ich in der 18. SSW und ich wünsche mir sehr, dass alles weiterhin gut verläuft! Ohne Ihren Zuspruch, das Vertrauen, dass Sie mir gegeben haben, Ihren Tees und Pillen hätte ich es nicht geschafft. Einen weiteren positiver Aspekt Ihrer Behandlung verdanke ich auch, dass meine Regelblutung nun schmerzfrei war.
Obwohl ich sehr gut betreut wurde/werde hatte ich mir für die Behandlung noch bis Ende des Jahres gegeben, weil ich einfach schon über 42 bin!
Mein Lebenspartner und ich sind Ihnen sehr dankbar und wünschen Ihnen alles Gute und viel Kraft, die Sie so großzügig weitergeben.
Bis bald. Helga H.

helgahofmann@yahoo.de
Tina Tina schrieb am 23. Dezember 2012 um 07:44:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Aarau,
nachdem ich ihr Buch "Hoffnung bei unerfülltem Kinderwunsch" gelesen und selbst 3 Jahre erfolgloser Versuche und Therapien hinter mir hatte, dachte ich, einen Versuch ist es - trotz des langen Anfahrtweges - wert. Sie haben mir durch die Behandlung nicht nur in mancher Sicht "die Augen geöffnet", sondern ich wurde auch gleich nach dem 1. Besuch bei Ihnen bei unserer 1. IVF schwanger.
Ich bin jetzt in der 27. SSW und wir freuen uns riesig auf unsere kleine Tochter, die im Frühjahr geboren werden soll.
Danke für Ihre Hilfe!
Ich hoffe, dass Sie noch vielen verzweifelten Paaren erfolgreich helfen können!
DB DB schrieb am 25. November 2012 um 16:59:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,
auch wir möchten uns für Ihre Unterstützung in den letzten Jahren herzlich bedanken. Seit wir vor ca. 5 Jahren mit einer aus unserer Sicht ziemlich niederschmetternden Diagnose das erste Mal bei Ihnen waren, haben Sie uns immer wieder aufgebaut und trotz vieler Rückschläge immer wieder zum weiterkämpfen ermutigt. Mit Erfolg, wir sind nun nach der zweiten erfolgreichen ICSI in der 30 ssw. und können unser Glück noch immer kaum fassen.
Martina Martina schrieb am 10. November 2012 um 17:44:
Liebe Frau Schweizer-Arau,

auch ich möchte mich recht herzlich bei Ihnen für die liebevolle Betreuung bedanken. Ich möchte anderen Paaren Mut machen und meine Geschichte kurz erzählen.

Ich habe eine 6-jährige "Kinderwunschkarriere" hinter mir und so ziemlich alles mitgemacht, wie div. Inseminationen, und ICSIs. Doch nichts fruchtete, im Gegenteil, die vielen Hormone zur Stimmulation machten meinen Körper kaputt und die Enttäuschung darüber, dass überhaupt nichts klappte hat mich psychisch so fertig gemacht, dass ich mir am Ende gar nicht mehr zugetraut ein Kind zu empfangen.

Im September 2011 war ich zum ersten Mal bei Frau Dr. Schweizer-Arau - der lange Anfahrtsweg war es auf jeden Fall wert. Stück für Stück habe ich durch die Behandlung und Fürsorge wieder Zuversicht bekommen. Nach nicht einmal einem Jahr Therapie wurde ich nach mehreren ICSI Versuchen (ohne Hormone) schwanger. Am 17.07.2012 hielt ich nach 6 Jahren einen positiven Schwangerschaftstest in der Hand. Mittlerweile bin ich in der 21. Schwangerschaftswoche und Ende März 2013 kommt das lang ersehnte Kind zur Welt. Mein Mann und ich sind überglücklich und können Frau Dr. Schweizer-Arau gar nicht genug danken.

Liebe Grüße

Martina Sch.
E. S. E. S. schrieb am 7. November 2012 um 08:42:
Vor drei Jahren habe ich das Gästebuch das erste
Mal unter Tränen gelesen. All die anderen Frauen die mit solcher
Dankbarkeit ihren Weg und ihr Glück niedergeschrieben haben, machten
mir Mut. Zu dieser Zeit fühlte ich mich haltlos, voller
Enttäuschung und kraftlos. Ich wurde wie aus dem nichts mit der
Diagnose Endometeriose, OP und fraglich schwanger zu werden konfrontiert.
Nichts war mehr wie ich es dachte. Schon nach meinen ersten Besuchen bei
Frau Dr. fühlte ich mich gestärkt. Frau Dr. Schweizer-Arau hat
mich mit ihrer Art und Weise in eine Andere für mich sehr wichtige
Richtung gelenkt. Vieles hat sich seit her verändert und ich fühle
mich wieder stark und gesund. Auch die große Dominanz
über mein Leben hat die Endometeriose verloren. Und so schreibe auch
ich heute, diesmal mit Freudentränen, ins Gästebuch voller
Dankbarkeit und Zuversicht! Wir bekommen im Januar unser erstes Baby, ich
lebe beschwerdefrei und sehr glücklich! Ich wünsche allen anderen
Frauen und natürlich Frau Dr. Schweizer-Arau von Herzen alles
Gute! Vielen, vielen Dank!!!!!
V. S. V. S. schrieb am 12. August 2012 um 21:12:
Liebe Frau Dr. Schweizer,

nach einer langen Krankheitsgeschichte mit mehreren schweren Operationen und Endometriose Grad IV sowie vier erfolglosen IVF-Versuchen habe ich in einem Endometriose Fachbuch einen Bericht über SART gelesen. So kam ich 2009 zu Ihnen an den Ammersee. Es ging mir zu dieser Zeit überhaupt nicht gut und Schmerzen waren mein ständiger Begleiter. Es gab kaum noch einen Tag, den ich ohne Schmerzmittel überstanden habe. Meinen Kinderwunsch hatte ich nach den frustrierenden IVF-Versuchen schon fast aufgegeben, eine Hormonbehandlung wollte ich auf keinen Fall mehr. Schon nach wenigen Behandlungen bei Ihnen fühlte ich mich deutlich besser und Schritt für Schritt habe ich durch Sie gelernt, auf meinen Körper zu hören, mit der Endometriose umzugehen und auch den Kinderwunsch wieder zuzulassen. Die verschiedenen Kräuter und die regelmäßigen Behandlungen haben mir sehr gut getan, die permanenten Schmerzen waren weg und nach fast 20 Jahren hatte ich sogar erstmalig einen ganz natürlichen regulären Zyklus, ich konnte es wirklich nicht glauben. Ihr tolles Buch ist bis heute mein wichtigstes Nachschlagewerk, wenn ich mal irgendwelche Beschwerden habe.
Schwanger bin ich - im Gegensatz zu vielen anderen Ihrer Patientinnen aus diesem Gästebuch - nicht geworden. Sie haben mir dennoch immer Mut gemacht, die Hoffnung nicht aufzugeben und mir immer wieder neue Möglichkeiten aufgezeigt, wie sich unser Kinderwunsch doch noch erfüllen kann. Wir haben uns dann schließlich für den Weg der Adoption entschieden und an unserem Wohnort einen Adoptionsantrag gestellt. Ende letzten Jahres durften wir dann einen neugeborenen kleinen Jungen bei uns aufnehmen! Er ist unser absolutes Wunschkind und es könnte uns nicht besser gehen.

Ich bin sehr dankbar, dass ich Sie getroffen habe und Sie mich auf meinem Weg begleitet haben. Ich wünsche Ihnen von Herzen das Allerbeste und hoffe, dass Sie noch vielen weiteren Frauen helfen können.

Allen anderen in einer ähnlichen Situation wünsche ich ganz viel Kraft und Mut, den eigenen Weg zu gehen. Gebt die Hoffnung nicht auf, dass sich Eure Träume doch noch erfüllen. Wenn ich unseren süßen Kleinen hier sehe, dann weiß ich, dass sich jeder Schritt gelohnt hat!

V.S.
S. H. S. H. schrieb am 25. Juli 2012 um 16:33:
Liebe Frau Schweizer,

ich möchte mich auch auf diesem Wege noch einmal ganz herzlich für Ihre vielfältige Unterstützung bedanken.
Nach einigen traurigen Fehlschlägen bei unserem Kinderwunsch haben Sie uns sehr liebevoll begleitet und uns immer wieder Mut gemacht.
Durch Ihre Behandlungen wurde ich ein gutes halbes Jahr später erneut schwanger. Mit Hilfe nun folgender regelmäßiger Treffen, entsprechenden Kräutern, viel Zuversicht und neuem Selbstvertrauen konnte ich diese Schwangerschaft erfolgreich austragen.
Inzwischen ist unser Sohn vier Monate alt und wir freuen uns jeden Tag auf `s Neue, in die kleinen munteren Augen zu blicken und gemeinsam durch`s Leben gehen zu dürfen.

Ganz lieben Dank für alles!

„Los-zu-lassen“ erfordert vielmehr Kraft als möglichst viele Dinge zu tun.
Allen Kinderwunscheltern wünsche ich alles Gute dabei!
Tatana Kern Tatana Kern schrieb am 1. Juli 2012 um 21:23:
Mit meinem Eintrag möchte ich zuerst Frau Dr. Schweizer-Arau von ganzem Herzen für alles danken und euch, die auch einen unendlichen Wunsch nach einem Baby haben, Hoffnung und Mut vermitteln. Ich möchte euch sagen, gebt nie auf und vertraut Frau Dr. Schweizer-Arau.
Gleich am Anfang gibt es ein großes Dankeschön Frau Dr. Schweizer – Arau, die ein enormes Wissen hat und sich viel Zeit für Ihre Patienten nimmt.

Unser Wunsch nach einem Kind hat vor ca. 8 Jahren angefangen. Nach einigen Monaten haben wir ärztliche Hilfe aufgesucht und da fingen die, ich nenne es,“Strapazen und hormonellen Belastungen“ an.
In einer Kinderwunschklinik haben wir 6 Insiminationen und 2 IVF Versuche gehabt.
Von den 6 Insiminationen wurde ich 1x Schwanger, aber die Eizellen entwickelten sich nicht weiter, so wie es mir auch nach den nicht erfolgreichen IVF-Versuchen mitgeteilt wurde. Nach 2 Jahren Strapazen, vielen Hormonen und Seelischen Enttäuschungen, haben wir uns entschieden, dass wir die Behandlungen unterbrechen und zuerst mit dem Thema abschließen.
Wir wussten, dass genetisch unserseits alles in Ordnung ist und wir konnten uns trotzdem nicht erklären, warum wir kein Kind bekommen konnten. Ich dachte, etwas in mir ist „Defekt“ und ich kann kein Kind bekommen.
Ein paar Jahre später wurde mir Frau Dr. Schweizer-Arau empfohlen. Nach einigen Überlegungen habe ich einen Termin ausgemacht.
Nach jeder Behandlung die ich bei Frau Dr. Schweizer-Arau hatte, fühlte ich mich besser. Mein Mann sagte jedes mal „ich weiß nicht, wie es Fr. Dr. Schweizer-Arau macht, aber sie erreicht bei dir so viel und du wirst sehen, wir werden ein Baby bekommen“. Nicht mal ein halbes Jahr später und nach ca. 5 Sitzungen wurde ich schwanger und das auf ganz natürlichem Weg. Wir konnten es kaum fassen. Inzwischen sind wir im 6. Monat schwanger.
Wir freuen uns und genießen jeden Tag der Schwangerschaft, freuen uns auf unseren Kleinen, der von Tag zu Tag wächst ,und wir spüren schon jetzt unendliche Liebe.
Wir danken aus vollem Herz Frau Dr. Schweizer-Arau, die sich jedes mal so viel Zeit für uns genommen hat. Wir möchten euch Allen Mut machen: Gebt nie auf, vertraut Frau Dr. Schweizer-Arau und ihren Methoden die Sie praktiziert und ihr werdet sehen, euer Traum wird in Erfüllung gehen.
Wir wünschen euch alles gute!
T & R
Marion Marion schrieb am 19. Juni 2012 um 12:24:
Liebe Frau Dr. Schweizer Arau,

Auch hier möchten wir uns nochmals ganz herzlich bei Ihnen bedanken und anderen Patienten Mut machen.
Als wir im Oktober 2011 das erste Mal zu Ihnen kamen, war ich körperlich und mental völlig am Ende. 3 ICSIs und 2 Eizellspenden ohne auch nur einen Hauch einer Schwangerschaft lagen hinter uns. Die Ärzte konnten es sich nicht erklären, machten uns jedoch keine Hoffnung mehr auf eine Schwangerschaft. Schuld waren meistens meine "schlechten" Eizellen, aber auch mal ein schlechtes Spermiogramm, PCO und mein Immunsystem.
Sie haben mich bereits in der ersten Sitzung wieder aufgebaut, ich habe mich endlich wieder gespürt, wieder einen Zugang zu mir gefunden. Es folgten noch 3 weitere Besuche bei Ihnen, die meinen Mann und mich jedes Mal aufgebaut und gestärkt haben. Die Kräuter und Tees haben mir so gut getan und merklich etwas verändert. Und dann kam tatsächlich der Tag, von dem ich nicht mal mehr im Traum daran gedacht habe, ihn je zu erleben: Am 1. April 2012 hielt ich zum ersten Mal in meinem Leben einen positiven Schwangerschaftstest in der Hand. Die Schwangerschaft ist ganz natürlich entstanden und läuft völlig problemlos. Heute bin ich in der 16. Woche und wir können unser Glück noch immer kaum fassen 😍
Worte können unsere Dankbarkeit kaum beschreiben und wir hoffen sehr, dass die TCM und SART schon bald den Weg in die Standard-Medizin finden.
Herzliche Grüße aus Frankreich
M & S.
Susanne Müller Susanne Müller schrieb am 12. Juni 2012 um 10:36:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,

ich möchte mich noch einmal ganz herzlich bei Ihnen für Ihre Behandlung und Unterstützung bedanken.

Nach fünf Jahren Kinderwunsch und schulmedizinischer Behandlung haben Sie mich in dem Glauben bestärkt, dass es keinen Grund gibt, dass ich nicht schwanger werden kann. Dieser Glaube ist im Kinderwunschzentrum fast verloren gegangen, weil sich trotz immer intensiverer Behandlungen keine Schwangerschaft einstellte und vermittelt wurde, der Grund müsse bei mir liegen und mit immer aufwändigerer Diagnostik festgestellt werden. Bei Ihnen dagegen bin ich bereits nach kurzer Zeit und ohne begleitende Hormontherapie schwanger geworden. Mittlerweile bin ich in der 15. Woche schwanger und habe die "kritische Zeit" überstanden.

Ich möchte daher allen Leserinnen und ihren Partnern Mut machen, dass sich der Kinderwunsch auch nach langer Zeit, höherem Alter und bislang erfolglosen Behandlungen bei individueller und mutmachender Betreuung noch erfüllen kann und dass es keinen Grund gibt, die Hoffnung aufzugeben.
Tatjana Tatjana schrieb am 29. Mai 2012 um 19:02:
😊 Auch ich möchte mich bei Frau Dr. Schweizer Arau bedanken. Wollte zwar nie eine Ixi machen aber Frau Dr. Schweizer hat mir dafür Mut zugesprochen und in Zusammenarbeit mit Ihr hätten wir gute Chancen.
Nach 7 Jahren Kinderwunsch wo wir so viel versucht hatten, hat es jetzt Dank Ihrer Behandlung +Ixi geklappt. Wir sind total glücklich und DANKBAR.
Dora Seemann Dora Seemann schrieb am 28. Mai 2012 um 10:19:
Liebe Leserinnen,

jahrelang war ich in einem angeblich "renommierten" Kinderwunschzentrum in München. Eine Ärztin sagte mir im Alter von 38 Jahren, ich sei zu alt und könne mir den Wunsch nach Kindern "abschminken", ein Professor, dass doch noch Hoffnung bestehe, ansonsten würde man jemanden wie mich, "der einem wegen der vielzähligen IVF- Behandlungen die Statistik verderbe"soch nicht behandeln. Fakt war, im Kinderwunschzentrum erlebte ich nur Enttäuschungen, wurde immer dicker aufgrund der Hormone und war unfähig, ein Kind zu bekommen. Dann wurde ich durch eine Patientin auf Frau Dr. Schweizer-Arau aufmerksam. Jede Behandlung dort war "Balsam für die Seele", ich wurde wieder aufgebaut, fasste Mut und habe jetzt seit drei Monaten total nette und gesunde Zwillinge bekommen und das im Alter von 43 Jahren. Wir alle fühlen uns wohl und gesund. Trotz meines Alters habe ich viel Kraft und Ruhe und genieße das Muttersein, auf das ich nicht mehr gehofft hätte, in vollen Zügen. Völlig demotiviert war ich nach den Behandlungen im Kinderwunschzentrum und völlig motiviert nach den wunderbaren Zeiten bei Frau Dr. Schweizer-Arau. Es stimmt, dass es einem selbst erst wieder richtig gut gehen muss und man wieder Selbstbewusstsein bekommen muss, dass man auch im Alter von über 40 Jahren durchaus noch Mutter werden kann, damit der Kinderwunsch in Erfüllung gehen kann. Frau Dr. Schweizer-Arau hat alle meine Selbstzweifel beseitigt, durch ihre Behandlungen sowohl Körper als auch Seele gesunden lassen und durch ihre wertvolle menschliche als auch fachliche Art Freude und Hoffnung in mein Leben gebracht.

An alle, die sich ein Kind wünschen: Nicht aufgeben, versuchen, sich selbst Gutes zu tun (und darunter versteht man nicht Hormongaben in relativ unpersönlichen Kinderwunschzentren sondern guttuende Behandlungen bei einer Frau, die einen versteht) und dann wird sich der Kinderwunsch verwirklichen.
Ich selbst hatte nach der Aussage der Ärztin in dem Kinderwunschzentrum überhaupt keine Hoffnung mehr und war verzweifelt. Wie ich weiß, hat diese Frau schon mehrere Andere völlig demontiviert. Aber: Bei Frau Dr. Schweizer-Arau sind Sie in professionellen und menschlich überaus guten Händen!

Unsere Familie ist so glücklich, dass wir auf sie gestoßen sind.
Zwillinge zu haben ist eine riesige Herausforderung, nach einer wunderbaren Schwangerschaft dank Behandlung bei Frau Dr. Schweizer-Arau (Akupunktur gegen Übelkeit, Wassereinlagerungen etc.) jedoch gut zu meistern. Wir haben ihr einen Großteil unseres Familienglücks zu verdanken!!!
Charlotte Hörmann Charlotte Hörmann schrieb am 25. April 2012 um 18:29:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,

auch ich möchte diesen Weg nutzen und mich ganz herzlich bei Ihnen bedanken. Ich bin wirklich sehr froh, dass ich ihre Methode der Endometriosebehandlung kennenlernen durfte. Sie haben mir so sehr geholfen. Nicht nur, dass ich mich nach den Stunden bei Ihnen körperlich von Mal zu Mal besser fühlte, vor allem aber habe ich auch gelernt mit den Schmerzen besser umzugehen und bin nicht jedes Mal in ein "Loch negativer GEdanken" gefallen, wie es sonst immer meine Art war. Zudem habe ich es dank ihrer Hilfe endlich geschafft negatives aus meiner Vergangenheit hinter mir zu lassen und wieder positiv nach vorne zu blicken! DAfür bin ich Ihnen unendlich dankbar.
Das schönste GEschenk aber bekam ich nachdem ich nur zwei Monate bei Ihnen in Behandlung war, denn ich wurde schwanger. Mein kleiner Sohn ist nun schon acht Wochen alt und ich bin wirklich sehr sehr glücklich.

Ich möchte auch anderen Frauen mit Endometriose und Kinderwunsch ans Herz legen den Weg zu Frau Schweizer-Arau nach Dießen zu wagen und zwar am besten bevor man sämtliche Operationen, Hormonbehandlungen oder Fruchtbarkeitstherapien etc. über sich ergehen lässt, weil diese dann vielleicht gar nicht mehr nötig sind.

Viele liebe Grüße

Charlotte Hörmann (mit Moritz)
R. K. R. K. schrieb am 24. April 2012 um 14:41:
Auch ich möchte mich von ganzen Herzen bei Ihnen, Fr.Dr. Schweizer-Arau, bedanken. Nach 6 erfolglosen ICSIs wurde ich schwanger, im Alter von 42 Jahren, nach wenigen Besuchen bei Ihnen.

Schon nach meinem ersten Termin war ich mir ganz sicher, dass ich bei Fr.Dr. Schweizer -Arau genau richtig bin. Ich werde es nie vergessen, wie es schon beim ersten Mal zwischen uns „gefunkt“ hat. Ich konnte ihr einfach voll vertrauen … Sie hat mir geholfen aus meinen Gefühlen der Hilfslosigkeit, Verzweiflung und Spannung zu einer Erkenntnis aus meiner Vergangenheit zu kommen. Ich schleppte ein Problem mit mir rum, das ich jahrelang nicht richtig verarbeiten konnte. Nicht nur durch die Behandlungen, sondern auch Ihre Art, wie sie sehr liebevoll und ehrlich mit mir in einer solchen Situation umgegangen ist, hat zu unserem Erfolg beigetragen. Sie ist ganz anders im Vergleich zu vielen Ärzten und Therapeuten und Ihre Methode , wie auch in Ihrem Buch beschrieben, hilft. Ich bin davon vollstens überzeugt und auf diese Weise möchte ich den anderen Patientinnen und Frauen mit Kinderwunsch Mut machen, dass die Behandlungen bei Fr. Dr. Schweizer- Arau immer einen positiven Effekt bringen.

Auch Ihnen, Frau Dr. Schweizer- Arau wünsche ich, Gesundheit und Kraft und Glück in Ihrem Leben, damit Sie auch vielen anderen Frauen helfen können.
Manuela Manuela schrieb am 23. April 2012 um 20:02:
Liebe Frau Dr. Schweizer,
Von ganzem Herzen möchten wir Ihnen danken, daß Sie von der ersten Sitzung an ohne Vorurteile und zu jeder Zeit immer für mich da waren.

Sie haben mir ein Schmerz und Endometriosefreies Leben ermöglicht.

Auch unseren größten Wunsch den Kinderwunsch haben Sie wahr werden lassen. Nach dem mehrere Ärzte es für aussichtslos hielten, hat es dank Ihrer Unterstützung geklappt.

Wir haben mittlerweile zwei Söhne und freuen uns gemeinsam mit ihnen auf ihre kleine Schwester die unsere Familie im Juli komplett macht:-)

Liebe Patientinnen, bitte gebt die Hoffnung nicht auf. Mein Leben hat sich durch Frau Dr. Schweizer so positiv verändert .

Ganz herzliche Grüße
Manuela
Kathrin Anders Kathrin Anders schrieb am 23. April 2012 um 17:46:
Ich bin seit 15 Jahren Endometriosepatientin. Trotzdem bin ich nun zum dritten mal spontan schwanger geworden. Nach zwei sehr, sehr schwierigen Schwangerschaften und viele Jahre Schmerzen bin ich im Frühjahr 2011 zu Frau Dr Schweizer- Arau gekommen. Zuvor hatte mir ein bekannter Endometriose- Spezialist nahe gelegt, die Gebärmutter entfernen zu lassen. Mit diesem Befund könnte ich niemals schmerzfrei sein, geschweige denn noch ein weiteres Kind bekommen. Und das obwohl ich gerade erst meinen 30. Geburtstag gefeiert hatte. Mit einem furchtbaren Dauerschmerz, ständigen Infekten und einem weiteren Kinderwunsch kam ich an den Ammersee! Die ständigen Infekte waren bereits nach dem ersten Zyklus Vergangenheit und der Dauerschmerz verschwand nach wenigen Sitzungen. Im Sommer letzten Jahres war ich das erste mal seit 15 Jahren komplett schmerzfrei, dachte ich doch vorher es sei völlig normal, mind. 10 Tage im Jahr presswehenartige Schmerzen zu haben. Im Sommer wurde dann auch der Wunsch nach einem dritten Kind stärker. Trotz der vielen Ängste bestärkte mich Frau Schweizer- Arau immer wieder und versicherte mir, dass die nächste Schwangerschaft bestimmt nicht so dramatisch würde wie die zwei ersten. Bereits nach drei Zyklen wurde ich ohne Kräuter oder andere Hilfsmittel schwanger. Allein die SART half bei mir! Nun bin ich im 5. Monat schwanger und genieße jeden Tag! Keine der Beschwerden die ich erwartet hatte sind bisher aufgetreten! Weder extreme Übelkeit, ständiges Kolabieren oder vorzeitige Wehentätigkeit quälen mich.
Für all das sind mein Mann und ich Frau Schweizer- Arau sehr dankbar. Anderen Patientinnen mit ähnlichen Diagnosen möchte ich gerne Mut machen, die Hoffnung nicht aufzugeben und Schulmediziner nicht all zu ernst zu nehmen. Hätte ich auf den Professor gehört, hätte ich mit dreißig keine Gebärmutter mehr und würde im Sommer nicht Mutter werden.
Miu Yuen Miu Yuen schrieb am 16. April 2012 um 18:58:
Hallo Frau Dr. Schweizer-Arau,
ich möchte mich herzlich bei Ihnen bedanken. Ich weiß noch, wie ich sehr verzweifelt ihre Praxis aufgesucht habe.
10 Jahre litt ich unter sehr starken Bauchkrämpfen, die Schmerzen waren so unerträglich, dass ich meinen Alltag nur noch mit Schmerzmittel durchgebracht habe. Ich bin von Arzt zu Arzt gerannt, aber keiner wusste genau, was ich habe. Zuerst kam die Diagnose Reizdarm, Morbus Crohn, Colities, Chronische Blasenentzündung, Lebensmittelallergien und Lebensmittelintoleranzen und psychisch Erkrankung. Aber egal mit welcher Therapie ich behandelt wurde, blieben die Schmerzen. Selbst nach 10 Magen-Darmspiegelungen wußten die Ärzte immer noch nicht weiter. Sie meinten nur noch ein wunder kann mir helfen.Mein Zustand wurde immer kritischer und mein Gewicht nahm ziemlich ab. Am Schluß konnte ich gar nichts mehr essen und wog nur noch 36 kg.Ich ernährte mich nur noch von Reis und Hähnchenfleisch und Kartoffeln. Als die Schmerzen nicht mehr auszuhalten waren, nach 8 Jahren bekam ich dann enldich die Diagnose Endometriose.Ich kam zuerst in einer Klinik zur Bauchspiegelung, aber leider kannten die sich nicht aus. Durch Hilfe von der Endometriosevereinigung bin ich zu einer Endometriosezentrum gekommen. Dort folgte dann die große Operation. Die Ärzte sagten damals schon zu mir, dass die OP nicht vollständig die Schmerzen beseitigen kann und dass die Endometriose jederzeit wieder wachsen kann.
Nach der OP bekam ich dann die Enantone, die ich kaum ausgehalten hatte. Ich wurde durch die Behandlung schwerst depressiv und wollte nicht mehr Leben.
Die Schmerzen blieben trotz Enantone und zusätzlich bekam ich noch heftige Regelblutung dazu und konnte weiterhin nichts essen. Ich war so verzweifelt ich wußte nicht mehr weiter. Ich dachte jetzt hat man die Diagnose und es geht aufwärts. Erst jetzt wurde es mir bewußt dass es nicht einfach ist mit dieser Krankheit zu leben. Ich bekam weiterhin Schmerzmittel. Ich wußte dass dieser Weg nur mit der Schulmedizin, Schmerzmitteln, und Hormonbehandlung mir nicht weiterhelfen konnte ich suchte nach alternativen. So kam ich zu Ihnen Frau Dr.Schweizer Arau. In der ersten Behandlung merkte ich schon eine Besserung. Sie behandelten mich mit Akupunktur und Kräuter.
Auch meine Psyche haben Sie mitbehandelt. Durch die Therapie bei Ihnen habe ich soviel gelernt. Dass ich mir nicht alles gefallen lasse und dass mache, was mir gut tut und auf meinen Körper zu achten. Sie haben mir auch die Angst genommen vor den Nahrungsmitteln. Da ich nicht mehr wußt was ich essen darf und was nicht. Vorher bekam ich von den Ärzten 10 seiten von Nahrungsmitteln, die ich nicht essen darf. Aber sie haben mir die Angst genommen. Ich soll dass essen was mir schmeckt. So fing ich an tonnen von Eis, Schokolade und Fast food zu essen und vertrage die Lebensmittel auch:-) Mittlerweile habe 12 kg zugenommen. Schließlich hatte ich auch den Mut gehabt die Enantone abzusetzen. Und durch weitere Therapien bei Ihnen geht es mir immer besser. Die Blasenentzündung ging weg genauso wie die krampfartigen Unterbauchschmerzen. Stück für Stück bekam ich immer mehr Lebensqualtiät zurück was mir sehr viel Freude bereitet.Ich mußte mich erst einmal daran gewöhnen ein nromales Leben führen zu können. Zusätzlich kam außer die Krankheit auch noch private Probleme dazu, wie z.B. Job, Partner, finanzielle Probleme und ich stand mit 28 Jahren vor der Rente. Aber Sie haben mich immer ermutigt und mir immer zugehört und mir viele Tipps gegeben. Danke dass sie immer für mich da waren und ich Sie immer ereichen konnte. Ich danke Ihnen von ganzen Herzen und bin wirklich sehr froh, dass ich bei Ihnen in Behandlung bin. Mittlerweile bin ich gesund ab und zu habe ich natürlich schon Schmerzen, aber ich habe gelernt damit umzugehen und auf meinen Körper zu achten. Die 10 Jahre leiden haben gerreicht und kann mich auf neue Sachen in mein Leben freuen und mit andere Endometriose-Frauen über meine Erfahrungen austauschen. ich bin so froh, dass ich Sie gefunden habe.
Danke Danke für alles nochmal lg Miu

Miuyuen.yuen@googlemail.com
R. P. R. P. schrieb am 6. März 2012 um 11:54:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,
wir möchten uns bei Ihnen ganz herzlich bedanken. Nach einer erfolglosen ICSI und 3 ebenso erfolglosen Kryos waren wir im Dezember 2010 das erste Mal bei Ihnen. Da ich nach der ICSI wegen einer Überstimulation auf der Intensivstation lag, hatten mein Mann und ich nicht mehr den Mut, einen zweiten ICSI-Versuch zu beginnen. Unser sehnlichster Wunsch war es ohnehin, ein Kind auf ganz natürlichem Wege zu zeugen trotz der schlechten schulmedizinischen Prognose. Also suchten wir nach Alternativen und fanden sie in Ihrem Buch „Hoffnung bei unerfülltem Kinderwunsch“. Die TCM sieht den Menschen als Einheit von Körper und Geist und genau das war es, was uns bei der schulmedizinischen Behandlung fehlte. Da ging es nur um Hormone, den Zustand der Gebärmutterschleimhaut, die Anzahl und Güte der Eizellen und Spermien etc. Welchen Einfluss die Behandlung auf den Geist und die Seele eines Menschen hat wird überhaupt nicht berücksichtigt. Und gerade der Einklang von Körper und Geist ist meiner Meinung nach eine wichtige Voraussetzung für eine Schwangerschaft. Mit Hilfe ihrer systemischen Autoregulationstherapie war ich nach nur zwei Besuchen bei Ihnen schwanger und fast ein Jahr nach unserem ersten Treffen kam unsere Tochter am 1. Advent 2011 zur Welt. Inzwischen ist sie drei Monate alt und unser ganzer Stolz. Wir staunen jeden Tag erneut über dieses kleine Wunder, dass mit Ihrer Hilfe zu uns gekommen ist.
Bianca Bianca schrieb am 29. Februar 2012 um 11:14:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,
ich bin Ihnen unglaublich dankbar und möchte mich bei Ihnen ganz herzlich bedanken, dass ich Im Alter von 40 nach 4 sehr frustrierenden, vergeblichen Jahren, ein Geschwisterkind für unseren 5 1/2 jährigen Sohn zu bekommen, direkt nach nach dem Besuch bei Ihnen am Ammersee schwanger geworden bin. 😃
Während Ihrer SART-Behandlung an zwei aufeinander folgenden Tagen habe ich die Zuversicht und den festen Glauben gewonnen, dass ich wieder ein Kind empfangen darf und auch die Kraft dazu habe.
Ich möchte allen Frauen mit Kinderwunsch Mut machen, durchzuhalten, einen Besuch in Ihrer Praxis zu wagen und Ihr Buch "Hoffnung bei unerfülltem Kinderwunsch" zu lesen, das mein ständiger Begleiter war und sehr viele wertvolle Tipps enthält.
Tausend Dank für Ihre "wundervolle" Arbeit und sehr einfühlende Art, freundliche Grüße, Bianca
Nicole Nicole schrieb am 28. Februar 2012 um 11:45:
Liebe Frau Schweizer-Arau,
ich möchte mich auf diesem Wege sehr herzlich für Ihre Hilfe bedanken. Nach drei erfolglosen Endometriose-OP’s, 3 ICSI und 3 Kyro-Versuchen suchte ich nach einer alternativen Methode zur Besserung meiner Beschwerden und der Chance, doch noch ein Baby zu bekommen.
Nach mehreren Behandlungen bei Ihnen war einer meiner beiden Endometriose-Zysten verschwunden und meine starke Periode wurde endlich normal. Dann war der Zeitpunkt gekommen, um das Thema Kinderwunsch nochmals in Angriff zu nehmen – bei der ersten Spontan-IVF-Behandlung in München hat es geklappt und jetzt bin ich mittlerweile in der 22. Woche schwanger!

Vielen, vielen Dank! Es lohnt sich nicht aufzugeben!
Monika Monika schrieb am 26. Februar 2012 um 18:40:
Liebe Frau Schweizer,
Mit meinem Eintrag bin ich zwar etwas spät dran aber mein Dankeschön für Ihre Unterstützung ist grenzenlos. Wie bei vielen Paaren in Ihrem Gästebuch haben mein Mann und ich viele Jahre mit dem Thema unerfüllten Kinderwunsch verbracht. 4 x ICSI , 2 x Kryo, 3x Versuch im Spontanzyklus alles ohne Erfolg. Dann ein erneuter Versuch mit Ihrer Unterstützung, den ich ohne Sie nicht mehr gewagt hätte.
Diesmal ist alles gut gegangen und wir konnten unsere Maus am 14.10.2011 in die Arme schließen.
Vielen Dank nochmals und an alle anderen die in der gleichen Lage sind, es lohnt , nicht aufgeben und auch mal ungewöhnliche Wege einschlagen.
C. S. C. S. schrieb am 24. Februar 2012 um 15:51:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,
auch ich möchte mich bedanken und allen Frauen Mut machen.
Obwohl es eigentlich medizinisch unmöglich ist, bin ich nun ganz natürlich schwanger geworden!

Nach etlichen Jahren auf der Suche nach der besten Behandlung und der modernen Wunderwaffe - war ich endlich zur Ruhe gekommen. Ich hatte nicht aufgegeben, aber ich war nicht mehr so getrieben, fühlte mich bei Ihnen zusammen mit Frau Dr. Popovici wohl. D.h. ich mußte nicht mehr aktiv um ein Kind kämpfen, unangenehme Behandlungen erleiden o.ä., sondern hatte endlich das Gefühl gut aufgehoben zu sein und so auch abwarten zu können bis sich mein Wunsch erfüllt.

Es ist schwierig "Los-zu-Lassen" und dabei nicht "Aufzugeben" - vielen Dank dafür!
Heidi und Michael W. Heidi und Michael W. schrieb am 21. Februar 2012 um 18:31:
Liebe Frau Schweizer-Arau,

wir möchten uns auf diesem Wege auch ganz herzlich für Ihre Hilfe und Unterstützung bedanken. Wie viele Ihrer Patientinnen vor uns in dieses Gästebuch bereits geschrieben haben, sind wir ganz verzweifelt im Mai 2011 das erste Mal zu Ihnen nach Dießen gekommen. Und schon bei unserer ersten Behandlung durch Sie merkten wir beide eine Verbesserung bei unseren Leiden. Meine Frau leidet unter Endometriose und ich hatte sehr unangenehme Rückenschmerzen. Nach nun etwa 9 Monaten und einigen schönen Wochenenden am Ammersee sind unsere Leiden nahezu verschwunden - und was noch viel besser ist - meine Frau ist mittlerweile in der 13 SSW. Auch hier hatten wir die Hoffnung nach unzähligen ICSI und Kryo Behandlungen schon fast aufgegeben. Selbst wenn wir mal nicht nach Dießen kommen konnten und Fragen hatten, bekamen wir immer super schnell eine Antwort und Unterstützung per E-Mail.


Herzlichen Dank für alles!

Heidi & Michael W.
A. S. A. S. schrieb am 2. Februar 2012 um 12:26:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,

auch ich kann mein Glück kaum fassen und weiß gar nicht, wie ich Ihnen danken soll!
Nach fast 6 Jahren Kinderwunsch, 4 erfolglosen ICSI Behandlungen, unzähligen negativen Kryo-Behandlungen und 3 Fehlgeburten, bin ich durch Ihr Buch: "Hoffnung bei unerfülltem Kinderwunsch" auf Sie aufmerksam geworden.

Nach knapp 6 Monaten Behandlung bei Ihnen bin ich nun in der 22 SSW und alles entwickelt sich wunderbar! Wir sind so unsagbar glücklich und dankbar, daß wir nun doch - dank Ihrer Unterstützung - im Juni unsere kleine Tochter auf der Welt begrüßen dürfen!

Ich spüre das kleine Wesen in mir ganz deutlich und möchte allen Frauen, die in ähnlicher Situtation sind empfehlen:
lest das Buch, gibt Eure Ziele nicht auf - aber "kämpft" nicht dafür. Findet Euer Leben wieder und das, was Euch glücklich macht und dann findet das Kind Euch...

Ich danke Ihnen von ganzem Herzen für Ihre Unterstützung
und freue mich schon darauf, dass auch ich Ihnen bald eine Karte von der Geburt unserer Tochter zuschicken kann!

Alles Liebe
A.S.
Heike Weller Heike Weller schrieb am 24. Januar 2012 um 10:46:
Sehr geehrte Frau Doktor,
bei mir liegt die Krankengeschichte schon Jahrzehnte zurueck.Mit etwa 30 Jahren kam mein Gyn auf die Idee es koennte eine Endo sein. Ich wurde gespiegelt und als geheilt nach Hause geschickt. Aber die Schmerzen hielten an. Die Arzeneimittel wurden immer hoeher dosiert. Oft Spritzen um arbeitsfaehig zu sein. Als Selbststaendige war au unmoeglich.Mit 38 J. dann Hormontherapie, kuenstl. Wechseljahre. Das hat Spuren hinterlassen . Der Erfolg blieb aus. Nach der OP bei der die Eierstoecke blieben dann Bewegungsprobleme und LWS Prolabs, Arthritis, Inkontinenz. Ibuprofen faellt als Medikament aus. Magenreflux, Migraene und Fibromyalgie als Ersatzdiagnose wegen der Schmerzen. Antidressiva und Jobverlust, Rente mit 49 Jahren. Bitte machen sie sich weiter stark das diese Erfahrungen in Zukunft nicht mehr ausgehalten werden muessen. Das ist kein Leben mehr. Danke für Ihre Aufmerksamkeit.
Eva G. Eva G. schrieb am 12. Januar 2012 um 12:57:
Liebe Frau Schweizer-Arau,
liebe Homepage-Besucherinnen,

vor fünf Jahren habe ich Frau Dr. Schweizer-Arau kennengelernnt. In einer Phase der tiefsten Verzweiflung (und chronischen Schmerzen) suchte ich nach alternativen Methoden zur Behandlung der Endometriose, die nicht nur auf die westliche Medizin setzen, sondern auch die Erkentnisse der fernöstlichen Medizin berückscihtigen, den Menschen also als ein Ganzes sehen - und fand diese Web-Seite. Schon das erste Gespräch war wie eine Offenbarung: Es dauerte fast zwei Stunden....Anders als die Ärzte, die ich bislang kannte, nahm sich Frau Schweizer-Arau viel Zeit für mich und meinen Mann, der mich begleitet hat. Sie nimmt ihre Patientinnen ernst, das sahen wir sofort. Die anfängliche Skepsis, mit der ich nach Dießen fuhr, verschwand, und ich begann zu hoffen.
10 Jahre lang hatte ich immer wieder Schmerzen, es lagen bereits zwei OP´s hinter mir, eine erfolglose ICSI-Behandlung. Kurz bevor ich nach Dießen fuhr stand ich vor der dritten "dringend notwenidgen" OP. Der Arzt (ein angesehener Spezialist einer Kinderwunschklinik) kündigte an, diesmal mehr Gewebe wegzuschneiden als die Kollegen vor ihm, damit ich endlich Ruhe habe. Ich sagte die OP am nächsten Tag telefonisch ab. Nach der Behandlung in Dießen - die SART-Methode unterstützt und startet den selbsteilenden Prozess im menschlichen Organismus - verschwand die "Schokoladenzyste" von allein.
Vier Jahre lang habe ich keine oder kaum Beschwerden gehabt, im vergangenen Sommer besuchte ich Fr. Schweizer-Arau wieder, da ich wieder ab und an Schmerzen hatte. Es geht mir wieder besser, und das Wort Endometriose verschwand fast völlig aus meinem Vokabular.
Anders als die Frauen, die hier vor mir geschrieben haben, bin ich nicht schwanger geworden. Aber das lag an der bewußten Entscheidung von mir und meinem Mann, dessen Zeugunsfähigkeit, so die Untersuchungen, ebenfalls stark eingeschränkt ist. Wir ließen los, und es geht uns gut.
Das war aber unser Weg, der niemanden zu beeiflußen braucht. Meine Freundin, ebenfalls mit Endometriose-Problemen und einem unerfülltem Kinderwunsch, ging vor drei Jahrenn auf meine Empfehlung ebenfalls zur Frau Schweizer-Arau, und wurde nach nur drei Moanten Behandlung schwanger - auf einem natürlichen Weg. Mittlerweile hat sie schon ihr 2. Kind bekommen.
Ihnen, liebe Frau Schweizer-Arau, möchte ich auch auf diesem Weg noch einmal vom Herzen danken.

Eva G. (und mein Ehemann).
Claudia S. Claudia S. schrieb am 4. Januar 2012 um 15:10:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,

auf diesem Wege nochmal Herzlichen Dank für gut drei Jahre Unterstützung und Hilfe von Ihnen.
In dieser Zeit habe ich Ihre unkomplizierte, nette und positive Art sehr schätzen gelernt und nach jedem Besuch bei Ihnen fühlte ich mich wieder gestärkter.
Trotz Endometriose 4.Grades mit drei Operationen und drei Fehlgeburten bin ich jetzt guter Hoffnung und erwarte in den nächsten Wochen mein Baby...
Sylvie K. Sylvie K. schrieb am 3. Januar 2012 um 16:20:
Liebe Frau Schweizer-Arau,
nun möchte ich mich auch auf diesem Wege nochmals für Ihre Unterstützung sehr bedanken.
Nach fünf erfolglosen IVF/ICSI Behandlungen bin ich eher desillusioniert zu Ihnen gekommen. Mir hat es sehr geholfen, daß Sie mich bestärkt haben, wieder an mich und meinen Körper zu glauben, was einem nach langer Behandlungszeit in verschiedenen Praxen genommen worden war.
Auch Ihr Vorschlag, es doch mal mit einer ICSI-Behandlung im Spontanzyklus zu versuchen, kam mir sehr entgegen. Ich war diese Hormonbehandlungen leid.
Und gleich beim ersten Versuch hat es geklappt!!! Ich bin nun in der 15. Woche schwanger und freue mich sehr.
Vielen Dank für Ihre Hilfe. Ich habe mich sehr aufgehoben gefühlt.
Sylvie K.
Johanna P. Johanna P. schrieb am 2. Dezember 2011 um 10:55:
Liebe Frau Schweizer-Arau,
es ist noch nicht lange her, dass ich selbst mit Spannung Ihr altes Gästebuch durchgestöbert habe und ich mich dann entschlossen habe, mich auf den Weg zum Ammersee zu machen. Ich habe mich bei Ihnen immer sehr wohl gefühlt und Ihre Zuversicht hat mir neuen Mut gemacht. Nach 5 erfolglosen ICSI-Behandlungen und 2 mal negativ nach Kryo rieten Sie mir zu einem Praxiswechsel und es doch einfach mal im Spontanzyklus zu versuchen. Und das war die Lösung für uns. Gleich beim ersten Versuch hat es geklappt und heute bin ich in der 7. Woche!!! Vielen, vielen Dank dafür - ohne Sie hätten wir das niemals geschafft!! Wir werden Ihnen das nie vergessen. Ich kann nur allen den Rat geben, nicht aufzugeben und zu kämpfen, denn es lohnt sich!!!
Johanna P.
Michaela H Michaela H schrieb am 8. November 2011 um 10:11:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,
nach sechs Jahren erfolglosen Versuchen schwanger zu werden bin ich über eine gute Bekannte auf Ihre Praxis bzw. auf Ihre Behandlung aufmerksam gemacht worden. Ganz herzlichen Dank für Ihre Hilfe. Zwei Mal war ich bei Ihnen und durfte Ihre Unterstützung und Hilfe erfahren. Was soll ich sagen ... in drei Tagen ist es soweit und wir können unser Baby in den Armen halten. Herzlichen Dank!!!
Cornelia K. Cornelia K. schrieb am 23. Oktober 2011 um 17:37:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau, vielen Dank für die Behandlung und Unterstützung auf unserem Weg zu einem Kind! Nach über 10 Jahren erfolgloser Versuche und Rückschläge habe ich bei Ihnen einen ganz neuen Ansatz der Behandlung erfahren dürfen. Nach nur 2 Sitzungen haben wir einen neuen Anlauf gewagt und nun bin ich in der 31. SSW und überglücklich!!! Viele liebe Grüße Cornelia K.
Stephanie C. Stephanie C. schrieb am 20. Oktober 2011 um 15:50:
Hallo Frau Dr. Schweizer-Arau,
ich möchte mich Recht herzlich für Ihre super Betreuung bedanken. Sie haben immer daran geglaubt, und mich immer wieder gestärkt, auch wenn jede negative ICSI für mich wieder ein Weltuntergang war. Nach dem 5.Mal einsetzen hat es endlich geklappt. Wir sind schwanger und das schon in der 21. Woche. Vielen vielen Dank für alles. Ich wünsche allen viel Kraft und viel Erfolg. Bitte gebt niemals auf, es lohnt sich. Alles Liebe Stephanie C. 😄
happy happy schrieb am 18. März 2011 um 18:39:
Liebe Frau Schweizer-Arau,
Wie versprochen, möchte auch ich hier unsere Geschichte aufschreiben um anderen Paaren Hoffnung zu machen und natürlich auch um mich zu bedanken.


1,5 Jahre nach Absetzen der Pille und nachdem sich keine Schwangerschaft eingestellt hatte, wurden wir in einer großen Münchener KiWu Klinik vorstellig. Nach eingehender Untersuchung inkl. Bauchspiegelung waren mehrere fruchtbarkeitsmindernde Faktoren bekannt: Ein Eileiter nicht durchgängig, Endometriose, eingeschränkte Spermienqualität....wir entschieden uns darauf hin für eine ICSI, welche leider zweimal negativ war.


Meine Eizellqualität war ziemlich schlecht und das trotz meines vergleichsweise jungen Alters (32 Jahre).
Die Behandlung in der Klinik lief zwar professionell, aber sehr nüchtern ab. Es gab einige Ereignisse und Verhaltensweisen des medizinischen Personals, das uns überhaupt nicht gefallen hat. Deshalb war für uns nach zwei Versuchen klar, dass wir in dieser Klinik nicht weitermachen.


In einer Selbsthilfe-Gruppe für Endometriose Patienten habe ich dann von Fr. Popovici und ihrem Kinderwunschzentrum erfahren. Wir haben uns dort vom ersten Moment an sehr gut aufgehoben gefühlt. Man ist dort ein Mensch und nicht eine Nummer wie in den großen Praxen.

Fr. Popovici hat uns dann auch den Kontakt zu Fr. Schweizer-Arau vermittelt. Ich war zunächst skeptisch, ob mir die Behandlung dort hilft und ob das etwas für mich ist. Doch bereits nach der ersten Sitzung hat sich einiges in mir verändert. Meine Ängste, niemals schwanger zu werden und das Gefühl des Versagens verschwanden nach und nach aus meinen Gedanken. Gleichzeitig widmete ich mich den Methoden der TCM, was mir uns meinem Körper auch sehr gut tat.


Das für mich unglaubliche geschah: nach 3 oder 4 Behandlungen bei Fr. Schweizer-Arau wurde ich bei der fünften ICSI bei Fr. Popovici schwanger. Es war die erste Behandlung, in die ich von Anfang bis Ende mit Zuversicht reingegangen bin und es wurde entsprechend belohnt.


Die Schwangerschaft verlief problemlos und endete vor einigen Wochen mit der Geburt unserer zauberhaften Tochter. Wir sind so glücklich, dass wir trotz einiger Rückschläge (u.a. die Aussage einer Genetikerin, dass wir niemals ein Kind bekämen und eine Eizellspende machen sollten) nicht aufgegeben haben und so reich belohnt wurden.


Frau Schweizer-Arau, wir sind Ihnen sehr, sehr dankbar für Ihre Unterstützung und die Hilfe, die Sie uns zukommen haben lassen. Sie haben mir so sehr geholfen, wieder an mich und meinen Körper zu glauben und Sie hatten so Recht mit Ihrer Zuversicht!
Ganz herzliche Grüße und herzlichen Dank

SART

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