Gästebuch
Herzlich Willkommen im Gästebuch
ich würde mich über Ihren Eintrag mit Anregungen oder Kritik und Lob sehr freuen. Gerne gebe ich Ihnen hier auch Gelegenheit zum Austausch. Wenn Sie also als Patientin einmal den Kontakt zu anderen Betroffenen suchen, dann schreiben Sie dies hier in das Gästebuch und vergessen Sie nicht, Ihre E-Mail-Adresse einzutragen.
Liebe Fr. Dr. Schweizer-Arau,
wie versprochen schreibe auch ich sehr gerne einen Eintrag in Ihr Gästebuch, denn die anderen Einträge haben mir oft Mut gegeben.
Toll, dass es so etwas gibt und vor allem toll, dass es Sie gibt!
Anders als die meisten Patientinnen von Ihnen kam ich nach der Diagnose Endometriose noch nicht mit einem direkten Kinderwunsch zu Ihnen, sondern mit dem Wunsch auf Schmerzlinderung, aber auch um meinen Körper im Hinblick auf eine spätere Schwangerschaft bestmöglich vorzubereiten.
Rückblickend hatte ich bereits in jungen Jahren einige Probleme mit meiner Regelblutung. Begleitet wurden diese von einem schmerzhaften Stechen im Unterleib, Schmerzen beim Stuhlgang, Taubheitsgefühle im Bein und später dann auch starken Zwischenblutungen. Außerdem fühlte ich mich ständig erschöpft, antriebslos und unendlich müde. Meine Frauenärzte fanden dies allerdings nicht ungewöhnlich und somit wurden die Beschwerden für mich Alltag und völlig normal. Nach sieben Jahren dann aber der Verdacht auf Endometriose - eine Erkrankung von der ich vorher noch nie gehört hatte.
Nach der Bauchspiegelung in der Uniklinik und der Diagnose tief infiltrierender Endometriose wurde mir empfohlen, keine Regelblutung mehr zu bekommen. Sonst, so wurde mir mehrfach gesagt, würde die Endometriose zurückkehren und eine erneute OP unumgänglich sein - deswegen die Pille im Langzeitzyklus. Außerdem sei es besser mit der Kinderplanung nicht ganz so lange zu warten.
Seitdem war mein Alltag, mit damals 24 Jahren und ohne festen Partner, geplagt von der Angst einer kinderlosen Zukunft. Oft war ich tief traurig.
Verschiedene Recherchen im Internet zum Thema Endometriose führten mich zur TCM. Ich bekam Hoffnung auch selbst etwas positives für meinen Körper tun zu können und meine Zukunft nicht dem Schicksal überlassen zu müssen. Ich las verschiedene Bücher zum Thema, stellte meine Ernährung um, schloss mich der Endometriose-Vereinigung an und besuchte verschiedene TCM-Ärzte in meiner Nähe. Schließlich stieß ich dann auf Ihre Internetseite. Nach eineinhalb Jahren Wartezeit konnte ich die Therapie beginnen. Trotz der 280 km langen Entfernung besuchte ich fast monatlich zusammen mit meinem Partner, der mich liebevoll unterstützt, Ihre Sitzungen. Sie gaben mir neues Selbstbewusstsein, Mut die Pille - ohne Angst auf ein Rezidiv haben zu müssen - abzusetzen und meinem Körper wieder zu vertrauen. Durch Ihre Therapie bekam ich neue Hoffnung, außerdem einen sehr regelmäßigen Zyklus und die Schmerzen wurden weniger. Nachdem wir uns dann nach eineinhalb Jahren an die Kinderplanung wagten, wurde ich wahnsinnig schnell, genauso wie Sie es voraussagten 😃 aber entgegen meinen und auch den Erwartungen der Schulmediziner, bereits im zweiten Monat auf natürlichem Wege schwanger. Was für ein wunderbarer Segen!
Nach einer tollen Schwangerschaft dürfen wir jetzt unsere drei Monate alte gesunde Tochter in den Armen halten.❤
Allen Frauen möchte ich Mut machen, sich von Schulmedizinern nicht einschüchtern zu lassen, alternativen Wegen aufgeschlossen zu sein und Fr. Dr. Schweizer-Arau zu vertrauen. Endometriose muss keines Weges ein Leben ohne Kinder bedeuten.
Vielen lieben Dank für Ihre liebevolle Betreuung. Ich wünschte, es gäbe mehr Menschen wie Sie. Sie sind eine echte Bereicherung.🌈☀️
Wir freuen uns schon auf einen Besuch bei Ihnen am schönen Ammersee!
Liebe Grüße.
wie versprochen schreibe auch ich sehr gerne einen Eintrag in Ihr Gästebuch, denn die anderen Einträge haben mir oft Mut gegeben.
Toll, dass es so etwas gibt und vor allem toll, dass es Sie gibt!
Anders als die meisten Patientinnen von Ihnen kam ich nach der Diagnose Endometriose noch nicht mit einem direkten Kinderwunsch zu Ihnen, sondern mit dem Wunsch auf Schmerzlinderung, aber auch um meinen Körper im Hinblick auf eine spätere Schwangerschaft bestmöglich vorzubereiten.
Rückblickend hatte ich bereits in jungen Jahren einige Probleme mit meiner Regelblutung. Begleitet wurden diese von einem schmerzhaften Stechen im Unterleib, Schmerzen beim Stuhlgang, Taubheitsgefühle im Bein und später dann auch starken Zwischenblutungen. Außerdem fühlte ich mich ständig erschöpft, antriebslos und unendlich müde. Meine Frauenärzte fanden dies allerdings nicht ungewöhnlich und somit wurden die Beschwerden für mich Alltag und völlig normal. Nach sieben Jahren dann aber der Verdacht auf Endometriose - eine Erkrankung von der ich vorher noch nie gehört hatte.
Nach der Bauchspiegelung in der Uniklinik und der Diagnose tief infiltrierender Endometriose wurde mir empfohlen, keine Regelblutung mehr zu bekommen. Sonst, so wurde mir mehrfach gesagt, würde die Endometriose zurückkehren und eine erneute OP unumgänglich sein - deswegen die Pille im Langzeitzyklus. Außerdem sei es besser mit der Kinderplanung nicht ganz so lange zu warten.
Seitdem war mein Alltag, mit damals 24 Jahren und ohne festen Partner, geplagt von der Angst einer kinderlosen Zukunft. Oft war ich tief traurig.
Verschiedene Recherchen im Internet zum Thema Endometriose führten mich zur TCM. Ich bekam Hoffnung auch selbst etwas positives für meinen Körper tun zu können und meine Zukunft nicht dem Schicksal überlassen zu müssen. Ich las verschiedene Bücher zum Thema, stellte meine Ernährung um, schloss mich der Endometriose-Vereinigung an und besuchte verschiedene TCM-Ärzte in meiner Nähe. Schließlich stieß ich dann auf Ihre Internetseite. Nach eineinhalb Jahren Wartezeit konnte ich die Therapie beginnen. Trotz der 280 km langen Entfernung besuchte ich fast monatlich zusammen mit meinem Partner, der mich liebevoll unterstützt, Ihre Sitzungen. Sie gaben mir neues Selbstbewusstsein, Mut die Pille - ohne Angst auf ein Rezidiv haben zu müssen - abzusetzen und meinem Körper wieder zu vertrauen. Durch Ihre Therapie bekam ich neue Hoffnung, außerdem einen sehr regelmäßigen Zyklus und die Schmerzen wurden weniger. Nachdem wir uns dann nach eineinhalb Jahren an die Kinderplanung wagten, wurde ich wahnsinnig schnell, genauso wie Sie es voraussagten 😃 aber entgegen meinen und auch den Erwartungen der Schulmediziner, bereits im zweiten Monat auf natürlichem Wege schwanger. Was für ein wunderbarer Segen!
Nach einer tollen Schwangerschaft dürfen wir jetzt unsere drei Monate alte gesunde Tochter in den Armen halten.❤
Allen Frauen möchte ich Mut machen, sich von Schulmedizinern nicht einschüchtern zu lassen, alternativen Wegen aufgeschlossen zu sein und Fr. Dr. Schweizer-Arau zu vertrauen. Endometriose muss keines Weges ein Leben ohne Kinder bedeuten.
Vielen lieben Dank für Ihre liebevolle Betreuung. Ich wünschte, es gäbe mehr Menschen wie Sie. Sie sind eine echte Bereicherung.🌈☀️
Wir freuen uns schon auf einen Besuch bei Ihnen am schönen Ammersee!
Liebe Grüße.