Gästebuch

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263 Einträge
AnMarie AnMarie schrieb am 15. Juli 2021 um 14:59:
Liebe Annemarie,
Ich habe gemerkt, mir fällt der Eintrag ins Gästebuch gar nicht so leicht, weil ich mir gar nicht sicher bin, was von dem, was wir mit und bei dir erlebt haben, schließlich gewirkt hat.

Ich erzähle am besten, was für mich die entscheidenden Momente bei dir waren: Am Anfang war der Satz: „Wenns bei euch nicht klappt, dann fress‘ ich nen Besen!“ Der hat uns nach 3 Jahren Warten so unglaublich viel Hoffnung gegeben.

Dann hast du mir Melatonin verschrieben, damit ich endlich mal wieder gut schlafen kann und mein Körper erholter ist und damit überhaupt auch zu dieser unglaublichen Leistung in der Lage ist. Der Schlaf war ein Genuss!
Schließlich deine eigentliche Behandlung: Ich selbst bin Psychotherapeutin und wir haben uns viel darüber unterhalten, was an Methoden du vereinst. Das macht für mich alles total Sinn, aber dadurch, dass es so vielfältig ist, ist natürlich schwierig zu sagen, was am Ende das kleine Leben zum Leben erweckt hat 🙂 daher erzähle ich hier, was mich am meisten angesprochen hat und ich glaube darum geht's für jeden. Für sich rauszufinden, was einen selbst und seinen Körper am meisten anspricht und das für sich in Anspruch zu nehmen.
Ich weiß, dass mich am meisten deine imaginative Technik angesprochen hat und am Ende: einfach dein Glaube daran. In der Schwangerschaft selbst habe ich noch mal die unglaubliche Wirkung von deiner Akupunktur und TCM Behandlung zu spüren bekommen.
Daher: liebe Annemarie, auch noch mal hier, ein herzliches Dankeschön an dich!
Auf dass noch viele werdende Familien den Weg zu dir finden, sich ihr Kinderwunsch erfüllt und du dieses Wissen an viele Menschen weiter gibst...
ANASTASIA ANASTASIA schrieb am 29. Juni 2021 um 17:25:
Nun ein etwas ausführlicherer Eintrag vom 10.Mai.
Ich war ca. 28Jahre alt als ich zum ersten mal erfahren habe was PCOS ist. Der FA hat mir nicht viel erklärt: es ist ein Syndrom, man kann es nicht heilen, ich muss damit leben und meine Symptome wie Stimmungsschwankungen, Hautprobleme, Heisshunger auf Süsses etc hinnehmen und die Pille weiterbehmen und wenn es irgendwann ein KiWu besteht machen wir Hormontherapie und ich soll mir keine Sorgen machen. Das habe ich nicht gross hinterfragt und habe dann einfach weiter mir ein Pillenrezept austellen lassen. Warum war ich so leicht damit überzeugt dass der Artz recht hat? weil man den Ärtzen einfach immer vertraut, man denkt, sie würden schon wissen was die Sache ist, sie sind die Experten.. Später erst habe ich es hinterfragen können und es war für mich ein langer Prozess zu lernen auf sich selber zu hören und sich zu vertrauen was ich wirklich fülle und was ich brauche.. es waren viele Momente der Verzweiflung wo ich während der Behandlung im KiWu schnell zu Wunderpille wieder greifen wollte. ich erinnere mich wie ich die Hormone mir schon gekauft habe und am nächsten tag anfangen wollte, ich hatte da aber schon das Gluck die Fr.Schweizer zu kennen und mich bei ihr nach einer Antwort auf meine Frage gemeldet habe.. die Antwort kam nicht, Dr. Schweizer hat mir einfach eine andere simple Frage gestellt:“und was wollen Sie?“ es war ein Wendemoment für mich... ich wollte es gar nicht nehmen... mein Körper war nach der Therapiebehandlung in der KiWu Gruppe am Ammersee viel vertrauter für mich, ich habe gelernt es zu fühlen und zu akzeptieren .. was möchte ich damit sagen..? es gibt immer einen weg, und die Arbeit in der Gruppe hat mir die Möglichkeit gegeben die Dinge aufzudecken die ich bewusst ausgeblendet habe, von denen ich nichts wissen wollte, es hat als Nebeneffekt dazu beigetragen dass ich trotz allen diagnosen und Amenorrhea meine Periode, dann eine Ovulation bekommen habe, mein Kind zeugen konnte aber viel wichtiger dass ich als Persönlichkeit Evolutioniert habe und nun eine glücklichere Frau und Mama werden konnte. Die Reise hört aber damit nicht auf, ich bin aber dafür dankbar dass ich diese Erfahrung machen dürfte und mich weiterentwickeln konnte.. Ich wünsche allen Frauen auf der Reise zu ihrem Wunschkind nicht zu verzweifeln. Dr.Schweizer ist der bester Begleiter für euch!!
mit tiefsten Dankbarkeit
Anastasia
M. M. aus Freiburg im Breisgau schrieb am 2. Juni 2021 um 10:34:
Wie oft habe ich in diesem Gästebuch gelesen, weil es in der langen Kinderwunschphase so eine Wohltat war, über die Erfahrungen anderer Paare zu lesen, deren sehnlichster Wunsch nach einem Kind erfüllt worden war. Nun darf ich selbst unsere Geschichte erzählen und das ist mir auch ein wichtiges Anliegen, weil ich anderen Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch Mut machen möchte. Manchmal kann ich unser Glück immer noch nicht fassen. Unsere Tochter ist nun schon eineinhalb Jahre alt. Noch immer zaubert es mir ein Lächeln auf die Lippen, wenn ich „unsere Tochter“ sagen oder schreiben darf. Ganz zu schweigen davon, wie dankbar und beseelt ich bin, dass ich unsere Tochter jeden Tag erleben, beobachten und begleiten darf. Sie ist ein kleiner Sonnenschein, der jeden Tag erhellt.
Die vergangenen zwei Jahre waren sehr bunt und turbulent. Und das nicht nur wegen unserer süßen Tochter. Wir haben in dieser Zeit ein Haus komplett kernsaniert und renoviert, sind in eine andere Stadt gezogen und haben unser neues Zuhause liebevoll eingerichtet und den Garten aus seinem Dornröschenschlaf geweckt. Interessanterweise ist die Entscheidung für dieses Haus in Dießen am Ammersee gefallen, nachdem Frau Dr. Schweizer-Arau uns darin bestärkt hat, zunächst ein „Nest“ zu bauen. Wir waren zu diesem Zeitpunkt sehr unzufrieden mit unserer damaligen Wohnsituation. Wenige Monate nach dem ersten Termin bei Frau Dr. Schweizer-Arau war der Notartermin und wiederum drei Monate später hielt ich zum ersten Mal in meinem Leben einen positiven Schwangerschaftstest in meinen Händen. Ein unglaublich schönes Gefühl – ich bekomme heute noch eine Gänsehaut, wenn ich nur daran denke. Eine befreundete Kinderärztin meinte, es gebe ein interessantes Phänomen bei Goldfischen, dass diese nämlich nur Nachwuchs bekämen, wenn sie ausreichend Platz hätten. Wissenschaftlich belegt ist dieses Phänomen meines Wissens zwar nicht, aber bei uns hat es auf jeden Fall zugetroffen. Zuvor hatten wir in einer kleinen Mietswohnung gewohnt, im Haus haben wir nun deutlich mehr Platz und einen wunderschönen großen Garten mit kleinem Waldgrundstück. Ein idealer Platz für Kinder.
Der Wunsch nach einem Kind wurde 2013 größer, als ich Anfang 30 war und nach einem abgeschlossenen Studium auch ein paar Jahre Berufserfahrung gesammelt hatte. Nun fühlte ich mich in der Lage, als Mutter gut für mein Kind sorgen zu können. Die Pille hatte ich bereits ein Jahr vorher abgesetzt; seitdem waren meine Zyklen unregelmäßig. Anfangs war ich noch nicht beunruhigt, als sich keine Schwangerschaft einstellte. Ich dachte, dass es bei manchen Paaren eben länger dauere. Erst nach einem Jahr unerfüllten Kinderwunsches vertraute ich mich meiner Gynäkologin an. Aufgrund meines damals noch jungen Alters empfahl sie zunächst lediglich eine sanfte Hormonstimulation. Außerdem ließ sie in der Uni-Frauenklinik abklären, ob bei mir medizinische Ursachen für den unerfüllten Kinderwunsch vorhanden seien. Nachdem mir von der Uniklinik bescheinigt wurde, dass alles in Ordnung sei (u. a. Eileiterdurchlässigkeit, Hormonstatus, AMH-Wert, Ultraschallbefund) und auch die Spermiogramme meines Mannes unauffällig waren, blieb ich weiterhin bei meiner Gynäkologin in Behandlung. Der unregelmäßige und schmerzhafte Zyklus blieb und eine Ärztin meinte, dass ich mit diesen Beschwerden kein Kind austragen könne.
Erst 2016 gingen wir dann in ein Kinderwunschzentrum vor Ort. Parallel suchte ich mir Unterstützung bei einem Arzt für TCM, der mich mit Akupunktur und chinesischen Kräutertees behandelte. Von ihm bekam ich auch den Tipp, das Buch von Frau Dr. Schweizer-Arau „Der sanfte Weg zum Wunschkind“ zu lesen. Nie zuvor habe ich ein Buch in so kurzer Zeit verschlungen. Ich war mir sicher, dass dies der richtige Weg für uns sei. Im Januar 2017 suchte ich erstmalig Unterstützung bei einer Psychotherapeutin, da ich zunehmend unter dem unerfüllten Kinderwunsch litt. Sie meinte aber nach nur einem Gespräch, dass sie bei mir keinen Bedarf für eine Psychotherapie sehe und auch der festen Überzeugung sei, dass ich irgendwann Mutter werden würde. So entschloss ich mich erst Mitte 2017, in der Praxis von Frau Dr. Schweizer-Arau anzurufen und um einen Termin zu bitten. Zu diesem Zeitpunkt war der Leidensdruck sehr groß, weil ich bereits vier erfolglose Inseminationen und eine erfolglose IVF-Behandlung hinter mir hatte. 2018 wollte ich noch einmal alles für die Erfüllung meines Kinderwunsches geben. So begann ich mit Osteopathie, Manueller Therapie, mein Mann und ich machten eine zweiwöchige Kinderwunsch-Kur mit Moorbädern in Bayern und ich blieb weiterhin bei meiner TCM-Behandlung bei einer hervorragenden Ärztin, die mir übrigens von Frau Dorn empfohlen worden war, nachdem mein anderer Arzt für TCM seine Praxis aus gesundheitlichen Gründen aufgeben musste.
Ein Jahr nach dem ersten Telefonat mit Frau Dorn reiste ich dann gemeinsam mit meinem Mann zum ersten Termin bei Frau Dr. Schweizer-Arau. Zu diesem Zeitpunkt war ich so erschöpft, mutlos und traurig, dass ich die Hoffnung nahezu komplett aufgegeben hatte, jemals Mutter zu werden. Am schlimmsten fand ich fast, dass ich es selbst nicht mehr vor meinem inneren Auge sehen konnte, irgendwann Mutter zu sein. Insgesamt waren nur vier Termine im Mai und Juli 2018 bei Frau Dr. Schweizer-Arau vonnöten, um bei mir vorhandene Blockaden zu lösen und mir die Hoffnung zurückzugeben, dass mein Mann und ich irgendwann Eltern sein dürfen. Frau Dr. Schweizer-Arau hat mir zahlreiche wichtige Impulse gegeben und so einiges bewegt (und damit meine ich nicht nur, dass wir durch ihre Unterstützung den Mut gefasst haben, ein Haus zu kaufen). Trotzdem brach ich schweren Herzens die Therapie bei ihr ab, da ich das Gefühl hatte, die 5-stündige An- und Abreise nicht mehr bewältigen zu können. Ein halbes Jahr später wurde ich durch eine 2. IVF schwanger. Es war zwar leider keine IVF naturelle, da diese in meiner Gegend nicht angeboten wurde, aber für mich war klar, dass ich Behandlungen mit mehrstündiger Anreise nicht schaffen würde. So beschloss ich, 2019 noch die zwei IVF-Behandlungen, die die Krankenkasse bereits bewilligt hatte, zu versuchen und mich zeitgleich mit Adoptionen zu beschäftigen. Glücklicherweise brauchte es nur eine weitere herkömmliche IVF, um endlich schwanger zu werden.
Jetzt bin ich erneut schwanger – diesmal spontan und mit Zwillingen. Unser Haus wird sich also mit noch mehr Leben füllen und unser Leben wird noch reicher werden. Wir sind so unendlich dankbar, bald Eltern von drei Kindern sein zu dürfen.
Herzlichen Dank, Frau Dr. Schweizer-Arau, dass Sie uns so liebevoll und kompetent auf unserem Weg begleitet haben.
Brigitte Scheiber Brigitte Scheiber aus Vorderhornbach schrieb am 18. Mai 2021 um 10:45:
Unser größter Schatz ist nach 8 langen Jahren nun gesund und munter bei uns angekommen.
Dank der Hilfe von Frau Schweizer-Arau und ihrer Empfehlung von IVF Naturelle hat sich die Schwangerschaft eingestellt. Wir können unser Glück nicht in Worte fassen.
Anast Asia Anast Asia aus München schrieb am 10. Mai 2021 um 19:53:
in meiner Geschichte geht es um die erfolgreiche behandlung der pcos, was in der schulmedizin nicht heilbar ist. Bei dieser Diagnose wird beim kiwu ein hartes hormonprogram eingesetzt und das ohne garantien..alleine eine ernährungsumstellung hat mir gezeigt das es vllt auch ein anderrr weg geben kann, über mehreren Monate war ich in tcm behandlung und parallele gruppensitzungen für psychotherapie bei der Frau Dr.Schweizer und habe mit erstaunen beobachtet wie mein körper sich aufwacht.. jetzt ist mein kind 5Tage alt!!!
M. M. aus München schrieb am 9. Mai 2021 um 22:34:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Aarau- endlich schaffe ich es Ihnen noch einmal auf diesem Weg von ganzem Herzen zu Danken. Denn meine kleine Tochter hat mich bis heute so auf Trab gehalten, dass ich nicht früher dazu kam 🙂 Ich schreibe hier kurz meinen Weg zu unserem größten Glück auch um alle Frauen zu ermutigen, die - indem Sie bereits auf Ihrer Homepage gelandet sind - ja bereits den größten Schritt in eine heilsame Richtung gemacht haben! Wir haben 3 Jahre versucht ein Kind auf natürlichem Wege zu bekommen - als ich dann auf die 38 zuging, wurde meine Frauenärztin nervös und schickte uns in eine Kinderwunschklinik - von dort wurde ich nach 10 Minuten Anamnese direkt in eine Klinik überwiesen zu einer Endometriose Sanierung. Die dann für mich überraschend sehr umfangreich war. Im Anschluß wollte ich auf keinen Fall in die Kinderwunschpraxis zurück - wurde allerdings weiterhin nicht schwanger. Dann hatte ich. das große Glück, dass mir mein Münchener TCM Arzt (bei dem ich bereits seit Jahren in Behandlung war) Fr. Dr. Schweizer-Aarau und ihr Buch empfahl. Und dann nahm alles seinen positiven Lauf. Mir ist sehr viel Leid auf vielen Ebenen erspart geblieben. Und dafür kann ich nicht dankbar genug sein und möchte mein Glück gerne weitergeben indem ich allen Frauen das Buch und die Seite von Frau Dr.Schweizer-Aarau empfehle die in einer ähnlichen Situation sind . Ich nahm also Kontakt zu Frau Dr. Schweizer-Arau auf, die mir empfahl mich in der Wartezeit auf einen persönlichen Termin bei ihr, bereits bei Frau Dr. Popovici im kinderwunschzentrum kizz vorzustellen - was für mich ein 2. großes Glück war. Frau Dr. Popovici unterstützte mich, so natürlich wie möglich vorzugehen und bei allen Entscheidungen fühlte ich mich kompetent, wertfrei und emotional stärkend beraten und behandelt. So, dass ich nach insgesamt 8 Monaten (eine Aussschabung war noch nötig da die Gebärmutterschleimhaut schon wieder verdickt war durch die Endometriose) Behandlung bei beiden so wunderbaren Frauen mit einer ICSI Naturelle mit dem allerersten und einzigem Embryotransfer schwanger wurde. Meine Tochter brachte ich dann in größter Geborgenheit mit Hilfe einer großartigen Hebamme zu Hause zu Welt. Also selbst wenn eine Schwangerschaft mit medizinischer Hilfe entsteht, heißt das nicht, dass wir nicht trotzdem natürlich entbinden können - wenn wir das wollen! Ich wünsche allen Frauen, dass Sie, trotz der zum Teil so schmerzhaften Wege, nun mit der Unterstützung und dem Know-How von Frau Dr. Schweizer Aarau wieder an sich und Ihren Körper glauben und sich vertrauen können und sich nicht weiter verunsichern und abwerten lassen und sich dann auch bald Ihr großer Wunsch nach einem eigenen Kind erfüllt.
Maria Zapf Maria Zapf aus Polling/Ortsteil Oderding schrieb am 3. Mai 2021 um 09:08:
Nach zwei Fehlgeburten begleitete mich Fr. Schweizer- Arau in meiner dritten Schwangerschaft bereits von Anfang an mit ein paar Sitzungen. Mittlerweile bin ich in der 36. SSW und unheimlich dankbar für dieses Glück.
Mein herzlichen Dank nochmal an Frau Schweizer- Arau für die fürsorgliche Art und wundervolle Methode mit der Sie so vielen hilft.
Susanne Engst Susanne Engst aus Nesselwang schrieb am 29. April 2021 um 09:40:
Ich wollte mich erstmal von tiefsten Herzen bei Frau Dr. Schweizer- Arau bedanken, dass Sie mich in der schweren Zeit begleitet und  unterstützt hat.

Der Weg zu unserem Wunder

Ich bekam von meiner Hausärztin den Tipp ich solle doch das Buch "Der Sanfte Weg"  von Frau Dr. Schweizer- Arau lesen, vielleicht wäre das ja was für mich. Zu dem Zeitpunkt hatte ich schon etliche Inseminationen hinter mir und auch eine Fehlgeburt.
Das Buch hab ich mir sofort besorgt und war ganz begeistert und hab mich gleich entschieden einen Termin zu vereinbaren, leider betrug die Wartezeit über ein Jahr.
In dieser Zeit  drängte die Kinderwunschklinik wir sollen doch mit den Inseminationen aufhören und endlich mit den künstlichen Befruchtungen anfangen, was wir aus Verzweiflung auch gemacht haben.
Wir wollten unbedingt, dass sich unser sehnlichster Wunsch erfüllt.
Nach jedem Versuch ging es mir schlechter, worauf die Klinik überhaupt nicht reagiert hat.
Es wurde nur gesagt bei uns beiden is ja alles soweit in Ordnung das wird schon klappen...
Nach über einem Jahr bekam ich vom Ammersee einen Anruf, es ist jetzt ein Einzeltermin frei, ich wusste gar nicht wie mir geschiet es fühlte sich so richtig an.

Ab dem ersten Termin fuhr regelmäßig an den Ammersee. Die Gespräche haben mich zum einen zwar sehr aufgewühlt aber dennoch bemerkte ich, wie ich mich entwickelte und mich selber anderst kemnengelernt habe. Ich bekam auch diverse Kapseln und Kräuter verschrieben.
Wir haben dann auch die Kinderwunschklinik gewechselt und haben es parallel zu der Therapie von Frau Schweizer Arau mit  ICSI naturelle versucht.
Allein schon die andere Klinik , die Villa Kinderwunsch, war so anderst, so gut wie keine Medikamente die unkomplzierte Punktion ohne Vollnarkose, das war schon ein ganz anderes Gefühl, es hat auch schon beim ersten Versuch geklappt, leider mit einem schlechten Ausgang. Aber Frau Dr. Schweizer-Arau hat mich wieder aufgepeppelt.

Jetzt kann ich nur überglücklich sagen, dass ich im Moment stündlich auf die Geburt unseres Wunders warte.

Ich bin unendlich dankbar und glücklich bald meinen Schatz im Arm zu halten.
Ohne Frau Dr. Schweizer-Arau hätte ich glaub den Mut verloren.
Tanja Tanja schrieb am 20. April 2021 um 14:20:
Worte sind nicht genug um das zu beschreiben, was ich Dr. Schweizer Aarau verdanke. Unser ganzes Glück ist nach so langem Weg des Hoffens und Wartens und der Verzweiflung zu uns gekommen. Es gibt niemanden, der mit soviel Liebe, Hingabe und so tiefem Wissen der chinesischen Medizin kombiniert mit der SART Therapie im wahrsten Sinne des Wortes Wunder bewirkt. Dr. Schweizer Aarau hat eine Gabe, die ihresgleichen sucht und ich kann sie nur von ganzem Herzen ein jeder empfehlen, für den der Wunsch nach einem Kind so schwer sein kann. Dr. Schweizer Aarau hat mir nicht nur den Weg zu meiner Tochter, sondern auch zur Welt der TCM aufgezeigt und beides hat mein Leben auf unendlichste Weise erfüllt und bereichert. Danke von tiefstem ganzen Herzen liebe Annemarie für alles.
Marion Marion schrieb am 7. April 2021 um 10:43:
Liebe Frau Doktor Schweizer-Arau,

wie soll ich in Worte fassen, was wir Ihnen zu verdanken haben?
Wenn ich unsere kleine Tochter ansehe, sie in den Armen halte, bin ich der glücklichste Mensch auf dieser Erde. Wir verdanken Ihnen das größte Glück das es geben kann. Unsere Tochter!

Nach all den Jahren des Wartens, Zweifelns und Trauerns sind wir zu Ihnen gekommen.
Wie Sie mal so schön sagten: "Ich würde mir wünschen, dass Mal jemand nicht total fix und fertig zu mir kommt, dass muss nämlich nicht so sein!"

Und genau so war es bei mir. Von den fünf Jahren Kinderwunsch zum Teil mit hoch stimulierten Behandlungen, zwei Operationen mit Endometrioseentfernung, war ich inzwischen fix und fertig. Ich war am Boden zerstört und erschöpft. Ich surfte im Internet um eine Alternative zu finden und kam dabei auf Ihre Website.

Ich meldete mich zum Workshop im September 2019 an und stand allem anfangs sehr skeptisch gegenüber. Doch in diesem Workshop erlebte ich, dass ich nicht alleine bin. Ich traf Frauen die sich genau so sehr wie ich nach einem Kind sehnten. Ich bekam so viele neue Informationen, begann mit Moxa und Qigong, durfte das erste Mal von Ihrer SART Methode profitieren und war so gelöst nach diesem Wochenende. Vor allem ein Satz hat mich besonders bewegt. In allen Praxen wurde mir davor mitgeteilt: "Oh, Sie haben Endometriose, da wird es sehr schwierig für Sie schwanger zu werden!"
Aber Sie Frau Doktor Schweizer haben mir gleich bei dem ersten Treffen gesagt: "Ich freue mich immer, wenn die Frauen Endometriose haben. Die bekomme ich immer am schnellsten schwanger!"
Das erste Mal hab ich meine Diagnose, die während der Kinderwunschbehandlungen gestellt wurde nicht als Belastung gesehen. Sie haben mir Hoffnung gegeben.

Ab Januar 2020 durfte ich dann an den Gruppensitzungen von Frau Doktor Schweizer teilnehmen, wo mir nicht nur die Akkupunktur, Kräuter, Gespräche geholfen haben, sondern auch der Austausch über diese Sitzungen hinaus, mit vielen Frauen, denen es genau so ging wie mir. Frau Doktor Schweizer hat mit ihrer Methode so vieles gelöst und nach einem Wechsel des Kinderwunschzentrums zu Frau Doktor Popovici (Kinderwunsch im Zentrum) war ich bereits im Mai schwanger. Im Februar 2021 brachte ich nun unsere wundervolle, gesunde Tochter auf die Welt.

Wir danken Ihnen Frau Doktor Schweizer und Frau Doktor Popovici für Ihre Leidenschaft und Engagement. Ohne Sie könnten wir unser Tochter nicht in den Armen halten. Wir sind überglücklich. DANKE!
Monika Monika schrieb am 31. März 2021 um 21:53:
Ich habe nach unserer Hochzeit mit 35 Jahren die Pille abgesetzt und gedacht, ich werde jetzt dann bald schwanger. So einfach war es dann doch leider nicht. Wir haben es also probiert, aber leider bin ich nicht schwanger geworden. Ein gutes ½ Jahr später hat mir eine Kollegin den Tipp gegeben, dass sich Ihre Frauenärztin auf Reproduktionsmedizin spezialisiert hat. So bin ich bei meiner jetzigen Frauenärztin gelandet, die mich wirklich immer gut betreut hat. Nachdem alles andere abgeklärt war und auch natürliche Medikamente nichts gebracht haben, habe ich dann eine sanfte Stimulation gemacht. Gleich beim ersten Versuch wurde ich schwanger. So kam unser Sohn im Juni 2016 auf die Welt. Wir waren sehr glücklich. Für uns war aber schon immer klar, wir wollen mindestens zwei Kinder. Zwei Jahre später haben wir es wieder probiert. Am Anfang war ich noch ziemlich entspannt, aber das hat leider nicht lange angehalten. Zu diesem Zeitpunkt hatten schon alle meine Freundinnen Ihr zweites Kind oder waren gerade schwanger. Außerdem war 1 Jahr vorher mein Vater gestorben und die ganze Abwicklung des Nachlasses ist ebenfalls an mir nicht spurlos vorbei gegangen. Beide Tatsachen haben mich wirklich sehr belastet und haben viel Kraft gekostet. Mein Wunsch nach einem zweiten Kind wurde immer stärker und der Druck immer größer. So war mein Weg wieder zu meiner Frauenärztin. Wir haben insgesamt 4 Stimulation gemacht. Leider war ich nur einmal ein paar Tage über dem Termin. Nachdem ich zu diesem Zeitpunkt schon 39 Jahre alt war, hat mir meine Frauenärztin geraten, in eine Spezialpraxis zu gehen. So landeten wir bei der Reproduktionsmedizin München in Tal. Auf den Termin mussten wir natürlich 8 Wochen warten - ganz schlimm, wenn man das Gefühl hat die Zeit läuft einem davon. Die Krankenkasse hat ja so Ihre schönen Vorgaben und natürlich haben wir nochmal schnell beide die Krankenkasse gewechselt, damit wir die Kosten zu 100 % bei einer eventuell notwendigen künstlichen Befruchtung erstattet bekommen. Es war leider nicht so einfach mit dem ganzen Papierzeug für den Krankenkassenwechsel. Beim ersten Termin war mein Mann dabei und es war auch soweit ok. Die von uns verlangten Unterlagen hat sich leider keiner vorher angeschaut. Der Arzt sagte mir, dass ich wohl eine leichte Form der Endometriose hätte und ich deshalb wohl Probleme hätte wieder schwanger zu werden. Eine ganz neue Information für mich. Bei meiner Frage was man dagegen macht, war die Antwort eine künstliche Befruchtung. Die Praxis hatte mir Blut abgenommen und mich noch am Abend angerufen, dass heute mein Eisprung wäre und wir es doch nochmal versuchen sollten. Und tatsächlich - ich wurde schwanger. Nur leider hatte ich dann schon in der 6. Woche einen Abgang. Danach hatte ich wieder einen Termin bei dem Arzt wo wir überlegten was gemacht werden sollte. Die Endometriose verschlechtert sowohl die Qualität der Eizellen wie auch die Möglichkeit, dass sich diese einnisten. Aufgrund des Abgangs habe ich mich dann dazu entschlossen vor Beginn der künstlichen Befruchtungen noch schnell eine Bauspiegelung machen zu lassen, dies war im August 2019. Der Zeitdruck durch die Krankenkassenvorgaben war schlimm. Ab dem 40. Lebensjahr einer Frau wird nichts mehr zur künstlichen Befruchtung dazugezahlt und einem indirekt mitgeteilt, dass Frau dann zu alt für ein Kind ist. Ich war ziemlich fertig nach der Bauspiegelung in der alle vorhandenen Endometrioseherde herausgeschnitten wurden. Soweit ist diese aber gut gelaufen, abgesehen von ein bisschen Übelkeit nach der OP und Fieber am nächsten Tag. Nach der OP wird normalerweise zwei Zyklen gewartet bis mit der Stimulation angefangen wird. Ich hatte diese Zeit nicht, also wurde schnellstmöglich nach der OP mit der Stimulation begonnen. Ich habe die Medikamente immer gut vertragen, zum Glück. Beim ersten Versuch waren es 9 Stück Eizellen von denen sich aber nur 5 Stück befruchten ließen und insgesamt sich nur zwei Blastozysten entwickelten. Zwei Tage bevor dem Transfer wurde ich krank, der Verdacht war auf eine Überstimulation. Es war - Gott sei Dank - nur eine normale Erkältung, aber der Transfer wurde dadurch nicht durchgeführt und die Eizellen eingefroren. Damit ich zumindest noch eine weitere Stimulation schaffe, die von der Krankenkasse bezahlt wird, haben wir gleich wieder weiter gemacht. Dieses Mal waren es 7 Stück Eizellen von denen sich 5 Stück befruchten ließen. Es waren dann sogar insgesamt 4 Stück Blastozysten. Zwei Blastozysten mit sehr guter Qualität wurden mir eingesetzt. Leider hat die Blutung schnell eingesetzt, trotz positiven HCG-Werts. Die Dame am Telefon hat gesagt, dass mein Körper einfach nicht regiert hat. Selbst die Medikamente nochmals höher zu dosieren hat nichts mehr gebracht. Ich war einfach viel zu gestresst und viel zu sehr unter Druck. Dann habe ich durch meine Osteopathien von Frau Dr. Schweizer erfahren. Am Anfang war ich ziemlich skeptisch, aber durch Ihre berufliche Laufbahn und das lesen im Gästebuch habe ich meine Meinung geändert. Ich habe mich dann dazu entschlossen, mich für eine Gruppentherapie bei Ihr anzumelden. Ich wollte kein Jahr auf einen Einzeltermin warten, dies war im Januar 2020. In der Zwischenzeit wurde noch eine Gewebeentnahme aus der Gebärmutter gemacht, um diese auf Killerzellen prüfen zu lassen. Ich war total verunsichert, ob ich überhaupt nochmals schwanger werden könnte. Die erste Gruppenstunde bei der Frau Dr. Schweizer war einfach unglaublich schön. Ich war danach so super drauf und einfach nur glücklich und zufrieden. Das war schon sehr lange nicht mehr so. Frau Dr. Schweizer hat mit mir über einige Ereignisse in meinem Leben gesprochen und Akupunktur gemacht. Außerdem hat Sie mir die Einnahme von Chinesischen Kräuter empfohlen. Nach der Gruppentherapie hatten wir noch eine Stunde Fruchtbarkeitsyoga bei Frau Hofmann. Das Fruchtbarkeitsyoga hat mir gut gefallen und mich entspannt. Der Satz: Es gibt nichts zu tun von Ihr hat mir so gutgetan. Man hat ja das Gefühlt, dass man immer was tun muss um an das Ziel zu kommen. Frau Dr. Schweizer hat mir auch den Glauben daran zurückgegeben, dass ich noch ein Kind bekommen kann. Sie ist einfach eine tolle und beeindruckende Frau, die voll am Puls der Zeit ist. Es war auch einfach schön, Frauen kennenzulernen die genau dasselbe Problem haben wie ich und an nichts mehr anderes denken können. Einige Tage später hatte ich dann einen Kryotransfer und ich wurde endlich Schwanger. Ich war so glücklich. Leider hatte ich dann noch Blutungen, aber es ist alles gutgegangen. Warum ich Blutungen hatte konnte nicht eindeutig geklärt werden. Frau Dr. Schweizer hat mich auch zu diesem Zeitpunkt nochmals mit Akupunktur unterstützt. Es waren sehr schlimme Tage für mich. Ich hatte sehr große Angst das Baby zu verlieren. Insgesamt bin ich ca. 3 Monate zur Frau Schweizer in die Gruppentherapie gegangen und es hat mir jedes Mal sehr gutgetan. Heute ist unser kleiner Sohn 5 Monate alt und gesund. Ich bin einfach nur dankbar und froh, dass wir Ihn haben.
Lucie Lucie schrieb am 4. März 2021 um 23:46:
Unser Sohn ist nun fast ein Jahr alt und mein Herz hüpft mehrmals täglich vor Glück .....
Eigentlich wollte ich immer früh (und viele)Kinder, aber ich habe meinen Mann erst mit 31 Jahren kennengelernt. Zwei Jahre später wünschten wir uns beide ein Kind .
Nach einem Jahr unerfülltem Kinderwunsch stellte sich heraus , dass die Spermien meines Mannes leider zu wenig und die wenigen zu langsam waren .
Auf Anraten seines Urologen haben wir uns relativ zügig in einer Kinderwunschklinik vorgestellt. Da ich mir aber gerne immer mehrere Meinungen einhole haben wir uns drei verschiedene Kinderwunschkliniken angesehen . Entschieden haben wir uns dann für profertilita in Regensburg. Keine der drei Wunschkliniken hat uns darüber aufgeklärt, dass es eine schonendere Variante der künstlichen Befruchtung( eben IVF Naturelle) gäbe.
Ich habe mich also nach 1,5 Jahren unerfülltem Kinderwunsch in eine Behandlung begeben in der ich zunächst alles optimieren sollte( ich sollte zb Metformin einnehmen weil ich angeblich eine Insulinresistenz gehabt haben sollte; Ich litt unter Übelkeit bevor ich überhaupt mit Hormonen begonnen habe, sollte Tgl 6xZucker messen und wenn der nüchtern Wert nicht gut unter 90 war hab ich versucht weniger zu essen und wurde immer dünner .... ).
Die Stimulation hab ich zunächst einigermaßen gut vertragen,nur wurde ich deutlich überstimuliert. Es wurden mir 22 Eizellen entnommen ( anfangs denkt man wie toll da hat man jetzt so viele Chancen auf ein Baby) .
Der Bauch tat mir zwei Wochen lang ehrlich weh. Nachdem dann der erste und der zweite Transfer nicht zur gewünschten Schwangerschaft führten und ich ( ich schieb s auf die Hormone) fast in eine Depression gefallen bin und nach diesen zwei Transfers meine 22 Eizellen weg waren habe ich für mich beschlossen dass ich das da so nicht mehr mache. Ich habe mich versucht mehr zu belesen , meine Mama hat mir ein Buch von Frau Dr Schweizer- Arau zu Weihnachten geschenkt ...
Ich habe versucht meinen Körper und meine Seele zu verwöhnen . Glücklicherweise habe ich dann ca 4 Monate nach dem zweiten Transfer einen Platz bekommen bei einem „Kinderwunsch Wochenende“ , dieses Wochenende hat mir und meinem Herzen unheimlich gutgetan weil da eben Gleichgesinnte waren von denen ich mich verstanden fühlte und Frau Dr Schweizer Arau von der ich mich ebenfalls vollständig verstanden fühlte ! Das Gefühl in meinem Bauch dass da ein Kind ist, das zu mir zu uns kommen möchte wurde wieder sicherer .... ich hab versucht mich nach TCM zu ernähren , hab Omega 3 Fettsäuren, Ubiquinol, Pränatal nutriens .... eingenommen ,hab meinen Bauch seither nur mehr warm geduscht hab versucht auf mich zu achten... Und bin schließlich mit Hilfe von Frau Dr Popovici und Frau Dr Schweizer-Arau beim 2. Versuch (IVF Naturelle ohne Hormone ohne Vollnarkose ohne Metformin ohne „auf keinen Fall Geschlechtsverkehr „um Transfertag herum ) schwanger geworden.
Liebe Frauen und Männer die ihr noch einen unerfüllten Kinderwunsch habt ich wünsche euch Mut und Durchhaltevermögen auf dass ihr auch möglichst bald ein kleines Wunder in den Armen halten dürft❤. Ich hab auch eine ganze Zeit lang nicht mehr dran geglaubt dass wir noch ein Kind bekommen( v.a nachdem diese hormonstimulierte Geschichte für mich so schlimm war )und trotzdem hat’s geklappt und das dann schneller als erwartet . Frau Popovici meinte auf 8 Versuche müsse man sich schon einstellen . Vielleicht hat auch dass auch eine Art Entspannung gebracht?
Annette Annette schrieb am 13. Februar 2021 um 07:46:
Wir sind im Juli 2020 glückliche Eltern geworden, nach fast 5 Jahren unerfülltem Kinderwunsch. Dabei war einfach immer laut den Ärzten "alles in Ordnung". Von außen hörte man oft, das ist bei dir Kopfsache, du musst loslassen, den Kinderwunsch einfach vergessen und einem Plan B für dein Leben ohne Kinder entwickeln. Aber das konnte ich nicht, wie sollte das funktionieren? Als könnte man den Instinkt und die tiefste Sehnsucht einfach so abschalten. Ein Kind wünschten wir uns schon mit Anfang 30. Damals war ich voller Vorfreude und Optimismus und wäre niemals auf die Idee gekommen es sollte nicht klappen. Und so verging 1 Jahr, die ersten Kontrollen beim Frauenarzt begannen, "alles in Ordnung", mein Mann wurde zum Urologen geschickt "alles in Ordnung". Wieder verging 1 Jahr, langsam wurde ich unruhig und verstand es einfach nicht. Ich versuchte schon lange meinen Eisprung mit Teststäbchen zu ermitteln und wir hielten uns auch daran, was das Sexualleben ziemlich anstrengend werden ließ. Dann wurde mir eine Bauchspiegelung empfohlen und ich glaubte schon selbst daran vielleicht Endometriose zu haben, da ich auch schon immer sehr starke Regelschmerzen hatte. Aber, und das zum Glück "alles in Ordnung". Und es verging wieder ein Jahr. Dann ging ich, meiner Meinung nach etwas zu spät, in eine Kinderwunschklinik. Um mich herum bekamen alle Kinder, in meinem Familienkreis waren es schon seit unserem Kinderwunsch 8 Kinder. Ich schämte mich dafür, dass ich mich nicht so sehr freuen konnte. Dann kam der Tag an dem ich im Internet von Frau Schweizer Arau las und das war für mich die Wende. Ich rief bei ihr an, nie dachte ich so bald schon einen Rückruf zu erhalten und sie machte mir schon am Telefon Hoffnung und bot mir Hilfe an. Da die Warteliste für Einzelgespräche sehr lang ist meldete ich mich für ein Wochenendseminar an, welches ich auch besuchte. Es war wunderbar so viele nette und starke Frauen kennen lernen zu dürfen. Ich lernte viel über TCM und Wege mich selbstbestimmt meinem unerfülltem Kinderwunsch zu stellen. Wieder in meiner Heimatstadt suchte ich eine Fachexpertin für TCM auf und hatte unter anderem Akupunkturbehandlungen, die mir sehr gut taten, ich passte meine Ernährung an und konnte den Kinderwunsch in andere Hände geben. Parallel war ich weiter in der Kinderwunschbehandlung und von sehr netten Ärzten betreut. Zunächst wurde rein die Zyklusbestimmung empfohlen, was ich damals mit meiner Ungeduld nicht nachempfinden, konnte, jetzt aber sehr dankbar dafür bin. Weiterhin versuchten wir es mit Clomifen. Es sollte eine Insemination erfolgen, die jedoch nicht stattfinden konnte, da der Eisprung auf Freitag, den 3. Oktober fiel, ein Feiertag. Voller Enttäuschung versuchten wir es dann auf natürlichem Weg und 2 Wochen später hielt ich tatsächlich einen positiven SST in meinen Händen. Ich konnte es kaum glauben nach 50 Fehlversuchen. Nachdem ich Frau Schweizer Arau begegnete vergingen 8 Monate und die Schwangerschaft setzte ein. Ich danke Ihr so sehr, für mich ist sie ein Wunder. Sie sieht die Frauen. Mir gab sie sehr viel Kraft. Ich konnte meine Sorgen abgeben, musste sie nicht alleine tragen, fühlte mich entspannter dadurch. Vielleicht war es tatsächlich Kopfsache und ich musste loslassen, aber nicht den Kinderwunsch sondern die Kontrolle darüber. Liebe Frau Schweizer Arau, sie sind so liebevoll, herzlich, weise und einzigartig. Ich bin so dankbar Ihnen begegnet zu sein.
Kathrin A. Kathrin A. aus München schrieb am 31. Dezember 2020 um 18:44:
Dieses Weihnachten durften wir zum 1. Mal zu Dritt verbringen, unser Kleiner hat 10 Tage zuvor das Licht der Welt erblickt. Wir sind überglücklich..
Nachdem bei mir nach einer OP Endometriose festgestellt wurde wollte das Kinderwunschzentrum sofort loslegen mit Hormonstimulation und künstlicher Befruchtung. Mein Bauchgefühl hat mir aber sofort gesagt, dass das nicht unser Weg ist. Durch eine Selbsthilfegruppe für Endometriose wurde ich auf Frau Dr Schweizer-Arau aufmerksam gemacht und wusste sofort, dass es das Richtige für mich ist. Ich habe noch den letzten Platz in einem ihrer Workshops bekommen und ging positiv und gestärkt danach nach Hause. Wenige Monate später habe ich einen Platz in Ihrer Gruppentherapie bekommen. Diese Sitzungen haben mir unendlich gut getan. Frau Dr. Schweizer-Arau hat immer wieder betont, dass Frauen mit Endometriose die geborenen Mütter sind und dass Endometriose nicht der Grund ist für den unerfüllten Kinderwunsch. Kurze Zeit später wurde ich spontan schwanger.
Ich bin Frau Dr. Schweizer-Arau unglaublich dankbar und empfehle sie weiter wann immer ich mitbekomme, dass jemand einen unerfüllten Kinderwunsch hat. Bei ihr ist man in den besten Händen und sie hat auch ein tolles Netzwerk. Großes Lob für ihr Engagement und ihre Leidenschaft.
E. E. schrieb am 14. Dezember 2020 um 20:26:
Nach 3 Jahren Kinderwunsch und 2 Fehlgeburten stieß ich im Internet auf die Homepage von Frau Dr. Schweizer-Arau. Ich war von ihrer Behandlungsmethode von Beginn an begeistert und hatte mir sofort ihr Buch gekauft sowie mich zum Workshop angemeldet.
Der Workshop ist wirklich sehr zu empfehlen. Frau Schweizer-Arau hatte mir und meinem Mann verschiedene Nahrungsergänzungs sowie TCM-Mittel empfohlen, die wir uns auch besorgt hatten. Mit ihrer hoffnungsvollen Art hat sie uns animiert, nicht von unserem Weg zum Wunschkind abzuweichen sondern dran zu bleiben. Ich konnte auch schon eine Woche nach dem Workshop zu ihr zur Behandlung kommen, was mir sehr gut tat. Im Oktober letzten Jahres war es dann soweit - der Schwangerschaftstest war positiv und im Juni diesen Jahres kam unser kleines Wunder zur Welt.
Ich möchte mich auf diesem Weg recht herzlich bei Frau Schweizer-Arau für ihre einfühlsame und aufmunternde Art sowie der Empfehlungen für die TCM-Mittel und ihrer Behandlung bedanken. Durch das Zusammenspiel vieler Faktoren - wie die Behandlung von Frau Schweizer-Arau, der Kompetenz der Ärzte, der Beratung einer ganz lieben Person und unseren Glauben an unser Wunschkind - können wir unseren kleinen Sonnenschein nun im Arm halten.
Kathrin Kathrin schrieb am 11. Dezember 2020 um 09:22:
10 Jahre lang haben wir gewartet, gehofft, gebetet und geweint und sind dem lieben Gott unendlich dankbar, dass er uns letztendlich zu Frau Dr. Schweizer geführt hat.

Sie hat mit dazu beigetragen, dass ich nach ca. 12 Monaten durch ihre einzigartige Behandlung endlich einen Marienkäfer in ihr Wartezimmer klemmen durfte, denn in voraussichtlich einer Woche kommt unser kleiner Schatz zur Welt.

Frau Dr. Schweizer hat es geschafft, meinen Körper so vorzubereiten, dass nach nur wenigen Versuchen die IVF-Naturelle bei Frau Dr. Popovici im KIIZ in München erfolgreich zu meiner ersten Schwangerschaft führte.

Beide Ärztinnen unterscheiden sich wesentlich durch ihre menschliche und verständnisvolle Art von vielen Ärzten, die wir auf unserem Leidensweg kennenlernen mussten. Von Anfang an habe ich bzw. wir uns wunderbar betreut und nicht abgefertigt gefühlt.

Liebe Frau Dr. Schweizer, vielen Dank für Ihr Engagement und Ihr Herzblut, das sie für uns Frauen mit Kinderwunsch aufbringen!
N N schrieb am 9. Dezember 2020 um 21:59:
Frau Schweizer-Arau bat mich, einen Eintrag zu verfassen, obwohl ich nicht bei ihr in Behandlung war, sondern nur auf der Warteliste stand. Und das mag unter Umständen schon gereicht haben...aber von vorne:
Wir haben vier Jahre lang versucht, ein Kind zu bekommen. Der Verdacht lautete bei mir Endometriose. Bei meinem Mann war ein Wert ebenfalls nicht besonders gut, aber grundsätzlich kein Hinderungsgrund. Aufgrund unseres damaligen Alters - Mitte/Ende 30 - hat mich die Frauenärztin direkt an eine Kinderwunschklinik verwiesen. Aber da hat sich bei mir alles gesträubt. Statt mich aktiv den Dingen zu stellen habe ich jahrelang herumlaviert und wurde Monat für Monat immer deprimierter und verzagter. Mein Mann dagegen hat die Hoffnung nie aufgegeben und auch ich hatte Phasen, in denen ich mir zwar nicht vorstellen konnte, dass es noch klappt, aber genausowenig, dass es gar nicht mehr klappt... Schließlich habe ich mich mit dem Gedanken an eine Bauchspiegelung sowie eine künstliche Befruchtung widerstrebend angefreundet und wir haben eine Kinderwunschklinik aufgesucht. Das war der erste richtige und wichtige Schritt. Denn dort hieß es mehr oder weniger: Ihre Werte sind jeweils ganz in Ordnung, nur wenn Sie es eilig haben, können wir natürlich etwas unternehmen. Wir wohnen nicht in Bayern, sodass ich die Klinik Bonner Bogen in Bonn empfehlen kann, in der die Ärztinnen professionell, sehr nett und ohne einem Druck zu machen an die Sache rangehen und die Therapie sinnvoll aufbauen. Nach einer positiven Eileiterdurchspülung standen noch ein paar andere Dinge an, und wir haben weitere Maßnahmen erstmal verschoben, aber ich habe mich noch an Frau Schweizer-Arau gewandt, auf die ich nach vielen Recherchen im Internet gestoßen war. Und hier auch ein großes Lob an Frau Dorn, die sehr warm und aufbauend bereits am Telefon war, sehr verbindlich, sodass man sich als Mensch und nicht als Nummer gefühlt hat (auch dass Frau Schweizer-Arau einen persönlich anruft zur Terminvereinbarung, wenn man nach der Warteliste an der Reihe ist, finde ich bemerkenswert).
Ich wollte dann im Frühjahr an einem Workshop teilnehmen, während ich auf einen Termin bei Frau Schweizer-Arau wartete, und bin noch auf einen Hinweis von Frau Dorn hin in meiner Stadt zu einer Ärztin ein paar Mal zur Akkupunktur und chinesischen Kräuterbehandlung.

Insgesamt wurde meine Angst, dass es zu spät für Kinder sei und ich zu alt, in der Regel von Ärzten etc. entkräftet - auch das hat immer wieder geholfen. Als es dann in meinem persönlichen Leben etwas entspannter wurde und ich die verschiedenen Maßnahmen in die Wege geleitet hatte, wurde ich einfach so schwanger. Und äußerst bemerkenswert ist: Auf den Tag genau ein Jahr nachdem ich von Frau Schweizer bzw. Frau Dorn die Antwort auf meine erste Anfrage per Mail bekommen habe, ist mein Sohn geboren (das fiel mir auf, als ich den Anruf wegen eines Termins bekam, da ich ja auf der Warteliste stand). Es lohnt sich also, aktiv etwas zu unternehmen und wenn es nur ein erster Schritt ist und man auf der Warteliste landet. Denn das bedeutet, nie den Kopf in den Sand zu stecken bzw. ihn immer wieder herauszuziehen. Das klingt so einfach, aber ich weiß, wie schwer das ist. Genau deshalb wollte ich auch meine Geschichte hier kurz erzählen.
K. K. schrieb am 8. Dezember 2020 um 12:48:
Es zählt nur die Chance vielleicht bald sein eigenes Baby im Arm halten zu dürfen!

Kann man sich vorstellen während der Kinderwunschzeit auf einmal vor Lebensfreude aufzublühen und unglaublich glücklich und zufrieden mit seinem Leben zu sein (ohne schwanger zu sein)? Ich konnte es mir auch nicht vorstellen….

Bereits von Anfang an hatte ich eigentlich keine Hoffnung, dass ich (auf natürlichem Wege) schwanger werden konnte mit Endometriose Grad 4 und der vorausgegangenen Operation, mit großflächiger Schnippelei in meinem Bauch (überall liest und hört man schließlich „oohh weja, mit Endometriose können Sie vermutlich nicht oder nur sehr schwierig schwanger werden“). Ich wurde innerhalb weniger Monate Kinderwunschzeit bereits frustriert und sehr deprimiert. Die Lebensfreude verschwand, bei der Vorstellung vermutlich nie eine eigene Familie gründen zu können.
Ich sah einen langen Weg bei Ärzten vor mir und hatte Zweifel, dass uns diese Unterstützung ein Baby bringen würde, so „kaputt“ wie ich innerlich war und mich fühlte.
Ich las Bücher, probierte selbst viel aus und stoß dann auch auf das Buch von Frau Dr. Schweizer „Hoffnung bei unerfülltem Kinderwunsch... “ und somit auch auf Frau Dr. Schweizer als Ärztin. Im September 2019 nahm ich an dem Workshop teil und war im Anschluss sehr positiv gestimmt (den Satz von Frau Dr. Schweizer, dass Endometriose-Patientinnen tendenziell sogar schneller schwanger werden würden... werde ich nie vergessen). Ich glaubte daran, dass wir bald ein Baby in den Armen halten würden und spürte auch wieder deutlich mehr Lebensfreude.
Im Oktober war dann mein Termin bei Frau Dr. Popovici. Durch das Buch „Der sanfte Weg zum Wunschkind: IVF (fast) ohne Hormone“ von Frau Dr. Schweizer war ich begeistert von der Verfahrensweise der natürlichen IVF. Frau Dr. Popovici machte uns ebenfalls sehr viel Hoffnung und meinte sogar, dass Frauen in meinem Alter (29) oftmals bereits im ersten Zyklus schwanger werden. Sie stellte die Diagnose, dass bei mir vermutlich nur die Eileiter aufgrund der Endometriose blockiert sind. Wir vereinbarten dennoch zunächst 1-2 Zyklusmonitorings. Frau Dr. Popovici teilte mir dann leider mit, dass nur noch ein Eierstock funktionieren würde. Die Endometriose und das großzügige Entfernen der Endometriose durch die OP hatten wohl einen Eierstock zerstört. Mein Anti-Müller-Hormon war mit 29 Jahren bei 0,5 („Es zählt jedoch die Qualität und nicht die Quantität!!“, wie ich auch einen Satz von Frau Dr. Schweizer in Erinnerung hatte).
Nach dieser Zeit war ich wieder sehr frustriert, weil es für mich wieder ein Beweis war, dass ich wirklich nicht natürlich schwanger werden konnte. Und uns auch noch die Zeit davon lief... Ich bräuchte medizinische Unterstützung und wer weiß wie viel Zyklen wirklich nötig sind und wie viel Kraft und Ausdauer wir noch haben müssten, wie viel Untersuchungen bevorstünden und wie viele Enttäuschungen wir erleiden werden, um letztendlich vielleicht doch nie ein Baby zu bekommen.
Ich weinte sehr viel nachdem ich nach meinem letzten „normalen“ Zyklus wieder die Periode bekam. Im Dezember sollte es noch losgehen mit der ersten IVF naturelle. Als ich den Termin hatte, um zu prüfen, ob eine Eizelle wächst und wie weit sie entwickelt war, sah Frau Dr. Popovici plötzlich an dem funktionierenden Eierstock eine ungewöhnlich aussehende Zyste (sie sah nicht wie Endometriose aus). „Das müssen wir unbedingt beobachten“, meinte sie und nahm mir den Tumormarker im Blut ab. Ich verstand erst mal nicht wie kritisch das sein sollte und freute mich auf das Einsetzen unseres Babys ein paar Tage später. Doch Frau Dr. Popovici entschied sich bei der Entnahme der Eizelle, diese bei erfolgreicher Befruchtung nicht einzusetzen sondern einzufrieren, da ihr diese Zyste garnicht gefällt und sie sich innerhalb der letzten Tage verändert hat und gewachsen sei. Sie verwies mich an die Gynäkologie eines Klinikums und telefonierte selbst mit dem Chefarzt, um ihm zu schildern was sie gesehen hatet. Bereits ein paar Tage später hatte ich kurz vor Weihnachten im Klinikum einen Termin.
Der Chefarzt selbst sah sich die Eierstöcke an, einer „verkümmert“ und arbeitet nicht mehr, am anderen sah er tumorartiges Gewebe. Er sagte, dass er eigentlich dazu raten würde, den Eierstock sofort zu entfernen. Das Wegschneiden des auffälligen Gewebes funktionierte nicht, denn falls es bösartig war, würde es beim Entfernen streuen. Auch eine Probenentnahme konnte daher nicht durchgeführt werden und wäre auch nicht aussagekräftig, da man ausgerechnet eine Stelle erwischen könnte, die nicht bösartig ist. Aufgrund meines Alters und dem Kinderwunsch einigten wir uns, dass ich in 2 Wochen wiederkomme, damit er sieht, wie schnell das Gewebe wächst und wie es sich verändert. Evtl. könnten wir in der Zeit noch eine Eizelle gewinnen (Die allerdings nichts bringen würde, wenn das Gewebe bösartig ist, da dann vermutlich auch die Gebärmutter entfernt werden müsste usw.).
Der Kinderwunsch war plötzlich nicht mehr vorhanden, ich sah schwere Zeiten im Krankenhaus und einen Kampf um mein Leben vor mit. Ich rief sofort Frau Dr. Schweizer an und bat sie um einen Termin, der mich psychisch aufbaut, sonst würde ich Weihnachten und die Zeit bis zur nächsten Kontrolle seelisch nicht überstehen. Ich durfte zu ihr kommen. Ich erklärte ihr, wie ich mich fühlte, so als würde mein ganzes Leben dahinfließen. Ich hatte wahnsinnige Ängste, Verlustängste, Ängste mein „normales“ Leben oder sogar komplett mein Leben zu verlieren. Sie fragte mich, wann in meinem Leben ich mich schon mal so ähnlich gefühlt hatte. Ich kannte ein ähnliches Gefühl aus einer vergangenen Beziehung. Eine Beziehung voller Kälte und Demütigungen und trotzdem emotionelle Abhängigkeit und Ängste diese Beziehung, diesen scheinbar geliebten Menschen und somit mein bisheriges Leben zu verlieren. Frau Dr. Schweizer behandelte mich in Bezug auf diese Vergangenheit. Ich war wie in Trance und weinte über eine Stunde. Alles floss aus mir heraus, die schweren Steine aus meinem Bauch verschwanden und als ich ging fühlte ich mich um Welten leichter. Ich glaubte nicht mehr daran, dass etwas bösartiges an meinem Eierstock war und falls wirklich würde ich kämpfen und den Kampf gewinnen und ein glückliches Leben führen!
Frau Dr. Schweizer verordnete mir Tabletten und schrieb mir noch eine Nachricht, „ich solle die Kräuter fleißig nehmen“, „Wunden können innerhalb von einer Woche heilen, dass würde ich sicherlich von Schnittwunden etc. kenne!“ Diesen Satz hatte ich immer bei mir, ich sagte mir, das war eine Wunde am Eierstock, die jetzt heilen würde.
Am 7.1. hatte ich den nächsten Termin bei Frau Dr. Popovici zur Kontrolle und damit wir vielleicht noch eine Eizelle entnehmen könnten (bevor ich mich ein paar Tage später erneut im Klinikum vorstellen sollte). Ich hoffte so sehr, dass sich das Gewebe nicht weiterentwickelt und vergrößert hatte.
Frau Dr. Popovici suchte die „Zyste“ vergebens. Sie war weg. Unglaublich! Sie schaute sofort die Ultraschallbilder von den letzten zwei Terminen an und meinte, wenn sie die Bilder nicht hätte würde sie jetzt sagen, sie hat geträumt. Es war nichts mehr da!!!
Ich war baff, was Besseres hätte nicht passieren können, das übertraf auch meine Erwartungen. Ich ging mit so viel Lebensfreude aus der Praxis... dass da eine Eizelle war, die mir in 2 Tagen entnommen werden sollte und sogar bei Befruchtung eingesetzt werden sollte, falls beim nächsten Termin erneut nichts von dem seltsamen Gewebe ersichtlich ist, war für mich auf einmal nebensächlich. Ich war sooo glücklich! Mein Leben war gut und zwar genauso wie es ist, es war wie ein Wunder für mich, ein Geschenk. Ich war glücklich, dass ich einfach nur „normal“ weiterleben durfte und wir zugleich auch noch die Chance hatten auf einen Versuch ein Baby zu bekommen. Ich hatte die Chance mit Unterstützung schwanger werden zu können.
Was mich ein Monat zuvor zu Tode unglücklich gemacht hat, war jetzt das Größte. Ich war soweit gesund und wir würden vllt auch noch irgendwann ein eigenes Baby in den Armen halten dürfen. Was gibt es Schöneres als gesund zu sein und diese Chance zu haben. Plötzlich hatte ich auch nicht mehr ständig das Gefühl, dass ich jetzt diese Pillen nehmen müsste, morgen diese und übermorgen das Buch lesen sollte und auch noch diese Tipps umsetzen müsste…. für nichts anderes mehr Zeit hatte, weil ich unser Baby „erarbeiten muss“.... es war alles egal, ich war gesund und wir hatten eine Chance auf ein eigenes Baby, nur das zählte.
Ich war wieder voller Lebensfreude, wie seit Ewigkeiten nicht mehr...
2 Tage später wurde mir die Eizelle entnommen, 5 Tage später die Blastozyste eingesetzt und 248 Tage später habe ich ein gesundes Mädchen auf die Welt bringen dürfen. Es braucht nur 1 gute Eizelle, 1 gesunde befruchtete Eizelle, Abschluss mit bisherigen, negativen Erfahrungen und Gedanken im bisherigen Leben, viel Lebensfreude und Freude über die Chance vielleicht bald das eigene Baby im Arm halten zu können, um ein gesundes Baby zu bekommen. Diese „Zutaten“ für das Rezept „gesundes Babys“ hätte ich ohne Frau Dr. Schweizer und natürlich auch Frau Dr. Popovici nie gehabt. Ich bin so unglaublich dankbar für diese Lebenserfahrung und dass wir uns jetzt an unserer kleinen Maus erfreuen dürfen. Frau Dr. Schweizer hat mich auf diesem Weg auch während der Schwangerschaft noch begleitet. Es ist so schön zu wissen, dass es Menschen wie Frau Dr. Schweizer und auch Frau Dr. Popovici gibt! Wir sind beiden unendlich dankbar!
Sabine Sabine schrieb am 8. Dezember 2020 um 11:38:
Liebe Frau Schweizer-Arau,

ich bin sehr froh Sie kennengelernt zu haben. Ich habe Sie zum Glück zur richtigen Zeit getroffen, sonst wäre mein Weg vermutlich anders verlaufen.
Dafür bin ich Ihnen sehr dankbar! Ich habe mich immer bei Ihnen sehr wohl gefühlt und konnte viele Dinge aus meiner Vergangenheit verarbeiten, von denen ich am Anfang nicht wusste, dass sie so tief in mir verankert sind.
Durch Sie habe ich wieder zu meiner Mitte gefunden und nicht nur das, in ein paar Tagen darf ich ein kleines Wunder in meine Armen halten!

Nun zu meiner Geschichte:

Ich habe Mitten in meinem Studium durch Zufall die Diagnose eines bösartigen Lymphatischen Tumors erhalten. Es zog mir die Beine unter den Füßen weg, aber ich hatte beschlossen zu kämpfen. Es folgte eine Beratung in der Frauenklinik zur Abklärung des Kinderwunsches vor Chemotherapie. Mir wurden, wie in einem Katalog für Urlaubsreisen, verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt, meinen Kinderwunsch für die Zukunft trotz Chemo zu unterstützen, doch ob es gelang konnte mir keiner sagen…. So konnte ich über Variante A, B oder C entscheiden, aber das bitte möglichst schnell, sonst müsse man die Chemo verschieben und ich wäre ins nächste Stadium des Tumors reingefallen… So entschied ich mich für Hormone zur Erzeugung einer künstlichen Menopause um meine Eierstöcke zu schützen. In wieweit sie geschützt werden konnte mir keiner 100%ig sagen. Die Aussage war nur ich sollte mir mit dem Kinderwunsch in der Zukunft nicht allzu lang warten…
Ich habe nach der Chemo und der Bestrahlung den Tumor besiegt und konnte mein Studium erfolgreich beenden. Es schien so, dass ich durch kämpfen alles erreichen konnte.

Als ich in der Berufswelt ankam und einige Zeit arbeitete wollte ich mit meinem Mann eine Familie gründen.
Mein AMH Wert hatte sich zum Glück von Werten einer alten Frau zum unteren Grenzwert entwickelt und so dachte ich dürfte es kein Problem sein ein Kind zu bekommen. So hatte ich es ja in meiner schulmedizinischen Laufbahn gelernt. Nun vergingen 2 Jahre ohne Erfolg, trotz intensiver Kontrolle des Eisprungs ec. Es belastete unsere Beziehung sehr, Geschlechtsverkehr nach Terminkalender zu haben.
So wollte ich nicht mehr weiter machen… ich war bereit für den nächsten Schritt. Eine Kinderwunschbehandlung. Ich wollte jedoch nicht mehr so hochdosierte Hormone bekommen und erfuhr von einer Freundin von Frau Schweizer-Arau.

Als ich in der Praxis von Frau Schweizer-Arau anrief, erfuhr ich dass man 1 Jahr auf einen Termin warten müsse. So lies ich mich auf die Warteliste setzten und besuchte ein Wochenendseminar bei Frau Schweizer-Arau.

In dem Seminar lernte ich andere Frauen mit unerfüllten Kinderwunsch kennen. Es war sehr schön, die Geschichten der anderen zu hören. Ich fühlte mich mit dem Thema nicht mehr allein…. Ich konnte das erste Mal über meine Geschichte erzählen und merkte nach einer Einzelsitzung in der Gruppe, wie sich aus meiner Tiefe innerer Druck entleerte…. In der anschließenden Nacht hatte ich wunderbar geschlafen und das erste Mal seit langem nicht mehr mit meinen Zähnen geknirscht….
Durch Frau Schweizer-Arau erfuhr ich von Frau Dr. Popovici.

Bei Frau Dr. Popovici habe ich mich sehr wohl gefühlt. Sie hat sich ausführlich meine Befunde angesehen und sich viel Zeit genommen mit mir mögliche weitere Wege zu besprechen. Als sie sich meine Werte ansah, meinte Sie ich müsste eigentlich mit meinem Alter 31 schon längst schwanger sein. Sie könne es nicht einschätzen, wie es meinen Eizellen nach meiner Vorgeschichte ginge und riet mir anzufangen und nicht mehr lang zu warten. Ich hatte Angst, mich damals falsch entschieden zu haben und so durch meinen Kinderwunsch verschenkt zu haben…
Frau Popovici war sehr einfühlsam und unterstütze mich sehr.
Ich hatte mit einer Insemination angefangen. Sie hatte nicht geklappt.
Weiter ging es mit einer IVF Naturelle. Bei der ersten Entnahme hatte die Eizelle eine befriedigende Qualität und ließ sich befruchten. Sie nistete sich nicht ein. Nach der zweiten Entnahme ließ sich die Eizelle nicht befruchten. Bei der dritten Entnahme sah die Eizelle schlecht aus. Sie wurde nicht befruchtet.
Es hatte gut angefangen und wurde immer schlechter… Frau Popovici meinte, dass man evtl. doch leicht mit Hormonen arbeiten müsse… es könne ein Jahr dauern bis eine gute Eizelle evtl. dabei wäre. Ich hatte mich auf einen langen Weg eingestellt.

Parallel zu den Behandlungen bei Frau Popovici war ich bei Frau Schweizer-Arau. Sie hat mir sehr viel Kraft gegeben. So konnte ich die Tumorerkrankung verarbeiten und andere Themen aus der Vergangenheit, die tief in meinem Unterbewusstsein schlummerten. Ich habe nach den Terminen sehr viel geträumt und gemerkt, dass ich sehr viel verarbeitet habe. Ich habe gemerkt, dass ich mein ganzes Leben gekämpft habe und mein kompletter Körper in Kampfmodus war. Durch Frau Schweizer-Arau konnte ich dies ablegen und fühle mich nun viel mehr bei mir selbst angekommen. Ich bin viel ausgeglichener geworden. Ich habe wieder zu meiner Mitte gefunden. Zudem musste ich lernen beruflichen Stress zu reduzieren, dabei haben mir Gespräche mit einer ehemaligen Betroffenen sehr geholfen.

In der Praxis von Frau Dr. Popovici wollte ich es ein letztes Mal ohne Hormone probieren. Es konnte eine Eizelle entnommen werden und sie lies sich befruchten. Sie hatte sich schön geteilt und konnte eingesetzt werden. Alles sah gut aus. Eine Woche später war der Bluttest positiv. Ich war schwanger.

Ich hatte bis jetzt eine wunderbare komplikationslose Schwangerschaft. Ich werde in der nächsten Zeit entbinden.

Ich habe auf meinem Weg viel Tränen vergossen, war verzweifelt. Doch dann ist das kleine Wunder geschehen.
Lasst euch nicht entmutigen! Rückblickend habe ich durch diesen Weg, dank Frau Schweizer-Arau, wieder zu mir gefunden und dafür bin ich sehr dankbar!
Veronika Veronika aus München schrieb am 29. Oktober 2020 um 10:55:
Nun liegt er da, im Tragetuch, ist eng an mich geschlungen, schläft selig und atmet ganz ruhig.

Das hätte ich mich vor vier Jahren noch nicht zu träumen gewagt!
Und diese Worte sind wahrlich so gemeint, wie sie da stehen! Ich bin in die Behandlung von Dr. Schweizer-Arau gekommen ohne Kinderwunsch oder eher gesagt ohne mich zu trauen diesen verborgenen Wunsch an die Oberfläche zu lassen noch davon zu wissen.
Vielmehr war es die sekundäre Amenorrhoe gepaart mit anderen belastenden Symptomen und Erkrankungen wie extreme Schlaflosigkeit, Untergewicht, diagnostiziertes PCO und vermutete Endometriose, die mich viele Ärzte hat aufsuchen lassen.

In meiner Jugend wurde von meiner damaligen Frauenärztin die Vermutung einer vorliegenden Endometriose geäußert, woraufhin ich über Jahre hinweg hoch dosierte Hormone nahm, um die Schleimhautherde einzudämmen.
Nachdem mein Mann und ich Mitte 2016 heirateten, setzte ich nach über 11 Jahren die Pille ab. Schon in den letzten zwei Jahren der Pilleneinnahme blieb meine Menstruation immer mal wieder aus. Nach dem Absetzen der Pille kam sie gar nicht mehr. Die Diagnose war das PCO-Syndrom.

Über meinen Osteopathen Herrn Dr. Hron bin ich auf Frau Dr. Schweizer-Arau aufmerksam geworden. Da bei ihr ein Aufnahmestopp von Patientinnen herrschte, bin ich zunächst zu Frau Dr. Hasselbach gelangt, die mich aber nach einem halben Jahr Behandlungszeit doch noch bei Frau Dr. Schweizer-Arau unterbrachte. Das war im Mai 2017.
Über sie bin ich wenig später auch zu Frau Dr. Popovici gekommen und war dort zeitgleich Patientin.
Die Behandlung bei Frau Dr. Schweizer-Arau ist für mich schwer zu beschreiben und es ist auch immer noch kaum zu fassen, was sie bewirkte. Ich hatte zwischenzeitlich große Zweifel und vereinbarte eine Zeit lang nur unregelmäßig neue Termine. So sehr wehrte sich in mir alles gegen die Aufarbeitung meiner Familiengeschichte und lies mich in meinem alten Gerüst weitermachen; bis Frau Dr. Schweizer-Arau (als Einzige!) doch zu mir durchdrang und ein lange vermisstes Gleichgewicht wiederherstellte.
Im Oktober 2019 hatte ich wieder eine Regelblutung und einen Zyklus; keine Endometriose, kein PCO-Syndrom. Einen Monat später war ich schwanger!
Ich bin auf völlig natürlichem Weg Mutter geworden, freue mich von Herzen darüber und traue mich nun zu sagen, ich wünsche mir liebend gern ein zweites Kind!

Worte reichen gar nicht um meine Dankbarkeit auszudrücken. Es ist ein Dank von Herzen!

SART

Systemische Autoregulationstherapie
Herrnstraße 7
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