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255 Einträge
Tanja Tanja schrieb am 20. April 2021 um 14:20:
Worte sind nicht genug um das zu beschreiben, was ich Dr. Schweizer Aarau verdanke. Unser ganzes Glück ist nach so langem Weg des Hoffens und Wartens und der Verzweiflung zu uns gekommen. Es gibt niemanden, der mit soviel Liebe, Hingabe und so tiefem Wissen der chinesischen Medizin kombiniert mit der SART Therapie im wahrsten Sinne des Wortes Wunder bewirkt. Dr. Schweizer Aarau hat eine Gabe, die ihresgleichen sucht und ich kann sie nur von ganzem Herzen ein jeder empfehlen, für den der Wunsch nach einem Kind so schwer sein kann. Dr. Schweizer Aarau hat mir nicht nur den Weg zu meiner Tochter, sondern auch zur Welt der TCM aufgezeigt und beides hat mein Leben auf unendlichste Weise erfüllt und bereichert. Danke von tiefstem ganzen Herzen liebe Annemarie für alles.
Marion Marion schrieb am 7. April 2021 um 10:43:
Liebe Frau Doktor Schweizer-Arau,

wie soll ich in Worte fassen, was wir Ihnen zu verdanken haben?
Wenn ich unsere kleine Tochter ansehe, sie in den Armen halte, bin ich der glücklichste Mensch auf dieser Erde. Wir verdanken Ihnen das größte Glück das es geben kann. Unsere Tochter!

Nach all den Jahren des Wartens, Zweifelns und Trauerns sind wir zu Ihnen gekommen.
Wie Sie mal so schön sagten: "Ich würde mir wünschen, dass Mal jemand nicht total fix und fertig zu mir kommt, dass muss nämlich nicht so sein!"

Und genau so war es bei mir. Von den fünf Jahren Kinderwunsch zum Teil mit hoch stimulierten Behandlungen, zwei Operationen mit Endometrioseentfernung, war ich inzwischen fix und fertig. Ich war am Boden zerstört und erschöpft. Ich surfte im Internet um eine Alternative zu finden und kam dabei auf Ihre Website.

Ich meldete mich zum Workshop im September 2019 an und stand allem anfangs sehr skeptisch gegenüber. Doch in diesem Workshop erlebte ich, dass ich nicht alleine bin. Ich traf Frauen die sich genau so sehr wie ich nach einem Kind sehnten. Ich bekam so viele neue Informationen, begann mit Moxa und Qigong, durfte das erste Mal von Ihrer SART Methode profitieren und war so gelöst nach diesem Wochenende. Vor allem ein Satz hat mich besonders bewegt. In allen Praxen wurde mir davor mitgeteilt: "Oh, Sie haben Endometriose, da wird es sehr schwierig für Sie schwanger zu werden!"
Aber Sie Frau Doktor Schweizer haben mir gleich bei dem ersten Treffen gesagt: "Ich freue mich immer, wenn die Frauen Endometriose haben. Die bekomme ich immer am schnellsten schwanger!"
Das erste Mal hab ich meine Diagnose, die während der Kinderwunschbehandlungen gestellt wurde nicht als Belastung gesehen. Sie haben mir Hoffnung gegeben.

Ab Januar 2020 durfte ich dann an den Gruppensitzungen von Frau Doktor Schweizer teilnehmen, wo mir nicht nur die Akkupunktur, Kräuter, Gespräche geholfen haben, sondern auch der Austausch über diese Sitzungen hinaus, mit vielen Frauen, denen es genau so ging wie mir. Frau Doktor Schweizer hat mit ihrer Methode so vieles gelöst und nach einem Wechsel des Kinderwunschzentrums zu Frau Doktor Popovici (Kinderwunsch im Zentrum) war ich bereits im Mai schwanger. Im Februar 2021 brachte ich nun unsere wundervolle, gesunde Tochter auf die Welt.

Wir danken Ihnen Frau Doktor Schweizer und Frau Doktor Popovici für Ihre Leidenschaft und Engagement. Ohne Sie könnten wir unser Tochter nicht in den Armen halten. Wir sind überglücklich. DANKE!
Monika Monika schrieb am 31. März 2021 um 21:53:
Ich habe nach unserer Hochzeit mit 35 Jahren die Pille abgesetzt und gedacht, ich werde jetzt dann bald schwanger. So einfach war es dann doch leider nicht. Wir haben es also probiert, aber leider bin ich nicht schwanger geworden. Ein gutes ½ Jahr später hat mir eine Kollegin den Tipp gegeben, dass sich Ihre Frauenärztin auf Reproduktionsmedizin spezialisiert hat. So bin ich bei meiner jetzigen Frauenärztin gelandet, die mich wirklich immer gut betreut hat. Nachdem alles andere abgeklärt war und auch natürliche Medikamente nichts gebracht haben, habe ich dann eine sanfte Stimulation gemacht. Gleich beim ersten Versuch wurde ich schwanger. So kam unser Sohn im Juni 2016 auf die Welt. Wir waren sehr glücklich. Für uns war aber schon immer klar, wir wollen mindestens zwei Kinder. Zwei Jahre später haben wir es wieder probiert. Am Anfang war ich noch ziemlich entspannt, aber das hat leider nicht lange angehalten. Zu diesem Zeitpunkt hatten schon alle meine Freundinnen Ihr zweites Kind oder waren gerade schwanger. Außerdem war 1 Jahr vorher mein Vater gestorben und die ganze Abwicklung des Nachlasses ist ebenfalls an mir nicht spurlos vorbei gegangen. Beide Tatsachen haben mich wirklich sehr belastet und haben viel Kraft gekostet. Mein Wunsch nach einem zweiten Kind wurde immer stärker und der Druck immer größer. So war mein Weg wieder zu meiner Frauenärztin. Wir haben insgesamt 4 Stimulation gemacht. Leider war ich nur einmal ein paar Tage über dem Termin. Nachdem ich zu diesem Zeitpunkt schon 39 Jahre alt war, hat mir meine Frauenärztin geraten, in eine Spezialpraxis zu gehen. So landeten wir bei der Reproduktionsmedizin München in Tal. Auf den Termin mussten wir natürlich 8 Wochen warten - ganz schlimm, wenn man das Gefühl hat die Zeit läuft einem davon. Die Krankenkasse hat ja so Ihre schönen Vorgaben und natürlich haben wir nochmal schnell beide die Krankenkasse gewechselt, damit wir die Kosten zu 100 % bei einer eventuell notwendigen künstlichen Befruchtung erstattet bekommen. Es war leider nicht so einfach mit dem ganzen Papierzeug für den Krankenkassenwechsel. Beim ersten Termin war mein Mann dabei und es war auch soweit ok. Die von uns verlangten Unterlagen hat sich leider keiner vorher angeschaut. Der Arzt sagte mir, dass ich wohl eine leichte Form der Endometriose hätte und ich deshalb wohl Probleme hätte wieder schwanger zu werden. Eine ganz neue Information für mich. Bei meiner Frage was man dagegen macht, war die Antwort eine künstliche Befruchtung. Die Praxis hatte mir Blut abgenommen und mich noch am Abend angerufen, dass heute mein Eisprung wäre und wir es doch nochmal versuchen sollten. Und tatsächlich - ich wurde schwanger. Nur leider hatte ich dann schon in der 6. Woche einen Abgang. Danach hatte ich wieder einen Termin bei dem Arzt wo wir überlegten was gemacht werden sollte. Die Endometriose verschlechtert sowohl die Qualität der Eizellen wie auch die Möglichkeit, dass sich diese einnisten. Aufgrund des Abgangs habe ich mich dann dazu entschlossen vor Beginn der künstlichen Befruchtungen noch schnell eine Bauspiegelung machen zu lassen, dies war im August 2019. Der Zeitdruck durch die Krankenkassenvorgaben war schlimm. Ab dem 40. Lebensjahr einer Frau wird nichts mehr zur künstlichen Befruchtung dazugezahlt und einem indirekt mitgeteilt, dass Frau dann zu alt für ein Kind ist. Ich war ziemlich fertig nach der Bauspiegelung in der alle vorhandenen Endometrioseherde herausgeschnitten wurden. Soweit ist diese aber gut gelaufen, abgesehen von ein bisschen Übelkeit nach der OP und Fieber am nächsten Tag. Nach der OP wird normalerweise zwei Zyklen gewartet bis mit der Stimulation angefangen wird. Ich hatte diese Zeit nicht, also wurde schnellstmöglich nach der OP mit der Stimulation begonnen. Ich habe die Medikamente immer gut vertragen, zum Glück. Beim ersten Versuch waren es 9 Stück Eizellen von denen sich aber nur 5 Stück befruchten ließen und insgesamt sich nur zwei Blastozysten entwickelten. Zwei Tage bevor dem Transfer wurde ich krank, der Verdacht war auf eine Überstimulation. Es war - Gott sei Dank - nur eine normale Erkältung, aber der Transfer wurde dadurch nicht durchgeführt und die Eizellen eingefroren. Damit ich zumindest noch eine weitere Stimulation schaffe, die von der Krankenkasse bezahlt wird, haben wir gleich wieder weiter gemacht. Dieses Mal waren es 7 Stück Eizellen von denen sich 5 Stück befruchten ließen. Es waren dann sogar insgesamt 4 Stück Blastozysten. Zwei Blastozysten mit sehr guter Qualität wurden mir eingesetzt. Leider hat die Blutung schnell eingesetzt, trotz positiven HCG-Werts. Die Dame am Telefon hat gesagt, dass mein Körper einfach nicht regiert hat. Selbst die Medikamente nochmals höher zu dosieren hat nichts mehr gebracht. Ich war einfach viel zu gestresst und viel zu sehr unter Druck. Dann habe ich durch meine Osteopathien von Frau Dr. Schweizer erfahren. Am Anfang war ich ziemlich skeptisch, aber durch Ihre berufliche Laufbahn und das lesen im Gästebuch habe ich meine Meinung geändert. Ich habe mich dann dazu entschlossen, mich für eine Gruppentherapie bei Ihr anzumelden. Ich wollte kein Jahr auf einen Einzeltermin warten, dies war im Januar 2020. In der Zwischenzeit wurde noch eine Gewebeentnahme aus der Gebärmutter gemacht, um diese auf Killerzellen prüfen zu lassen. Ich war total verunsichert, ob ich überhaupt nochmals schwanger werden könnte. Die erste Gruppenstunde bei der Frau Dr. Schweizer war einfach unglaublich schön. Ich war danach so super drauf und einfach nur glücklich und zufrieden. Das war schon sehr lange nicht mehr so. Frau Dr. Schweizer hat mit mir über einige Ereignisse in meinem Leben gesprochen und Akupunktur gemacht. Außerdem hat Sie mir die Einnahme von Chinesischen Kräuter empfohlen. Nach der Gruppentherapie hatten wir noch eine Stunde Fruchtbarkeitsyoga bei Frau Hofmann. Das Fruchtbarkeitsyoga hat mir gut gefallen und mich entspannt. Der Satz: Es gibt nichts zu tun von Ihr hat mir so gutgetan. Man hat ja das Gefühlt, dass man immer was tun muss um an das Ziel zu kommen. Frau Dr. Schweizer hat mir auch den Glauben daran zurückgegeben, dass ich noch ein Kind bekommen kann. Sie ist einfach eine tolle und beeindruckende Frau, die voll am Puls der Zeit ist. Es war auch einfach schön, Frauen kennenzulernen die genau dasselbe Problem haben wie ich und an nichts mehr anderes denken können. Einige Tage später hatte ich dann einen Kryotransfer und ich wurde endlich Schwanger. Ich war so glücklich. Leider hatte ich dann noch Blutungen, aber es ist alles gutgegangen. Warum ich Blutungen hatte konnte nicht eindeutig geklärt werden. Frau Dr. Schweizer hat mich auch zu diesem Zeitpunkt nochmals mit Akupunktur unterstützt. Es waren sehr schlimme Tage für mich. Ich hatte sehr große Angst das Baby zu verlieren. Insgesamt bin ich ca. 3 Monate zur Frau Schweizer in die Gruppentherapie gegangen und es hat mir jedes Mal sehr gutgetan. Heute ist unser kleiner Sohn 5 Monate alt und gesund. Ich bin einfach nur dankbar und froh, dass wir Ihn haben.
Lucie Lucie schrieb am 4. März 2021 um 23:46:
Unser Sohn ist nun fast ein Jahr alt und mein Herz hüpft mehrmals täglich vor Glück .....
Eigentlich wollte ich immer früh (und viele)Kinder, aber ich habe meinen Mann erst mit 31 Jahren kennengelernt. Zwei Jahre später wünschten wir uns beide ein Kind .
Nach einem Jahr unerfülltem Kinderwunsch stellte sich heraus , dass die Spermien meines Mannes leider zu wenig und die wenigen zu langsam waren .
Auf Anraten seines Urologen haben wir uns relativ zügig in einer Kinderwunschklinik vorgestellt. Da ich mir aber gerne immer mehrere Meinungen einhole haben wir uns drei verschiedene Kinderwunschkliniken angesehen . Entschieden haben wir uns dann für profertilita in Regensburg. Keine der drei Wunschkliniken hat uns darüber aufgeklärt, dass es eine schonendere Variante der künstlichen Befruchtung( eben IVF Naturelle) gäbe.
Ich habe mich also nach 1,5 Jahren unerfülltem Kinderwunsch in eine Behandlung begeben in der ich zunächst alles optimieren sollte( ich sollte zb Metformin einnehmen weil ich angeblich eine Insulinresistenz gehabt haben sollte; Ich litt unter Übelkeit bevor ich überhaupt mit Hormonen begonnen habe, sollte Tgl 6xZucker messen und wenn der nüchtern Wert nicht gut unter 90 war hab ich versucht weniger zu essen und wurde immer dünner .... ).
Die Stimulation hab ich zunächst einigermaßen gut vertragen,nur wurde ich deutlich überstimuliert. Es wurden mir 22 Eizellen entnommen ( anfangs denkt man wie toll da hat man jetzt so viele Chancen auf ein Baby) .
Der Bauch tat mir zwei Wochen lang ehrlich weh. Nachdem dann der erste und der zweite Transfer nicht zur gewünschten Schwangerschaft führten und ich ( ich schieb s auf die Hormone) fast in eine Depression gefallen bin und nach diesen zwei Transfers meine 22 Eizellen weg waren habe ich für mich beschlossen dass ich das da so nicht mehr mache. Ich habe mich versucht mehr zu belesen , meine Mama hat mir ein Buch von Frau Dr Schweizer- Arau zu Weihnachten geschenkt ...
Ich habe versucht meinen Körper und meine Seele zu verwöhnen . Glücklicherweise habe ich dann ca 4 Monate nach dem zweiten Transfer einen Platz bekommen bei einem „Kinderwunsch Wochenende“ , dieses Wochenende hat mir und meinem Herzen unheimlich gutgetan weil da eben Gleichgesinnte waren von denen ich mich verstanden fühlte und Frau Dr Schweizer Arau von der ich mich ebenfalls vollständig verstanden fühlte ! Das Gefühl in meinem Bauch dass da ein Kind ist, das zu mir zu uns kommen möchte wurde wieder sicherer .... ich hab versucht mich nach TCM zu ernähren , hab Omega 3 Fettsäuren, Ubiquinol, Pränatal nutriens .... eingenommen ,hab meinen Bauch seither nur mehr warm geduscht hab versucht auf mich zu achten... Und bin schließlich mit Hilfe von Frau Dr Popovici und Frau Dr Schweizer-Arau beim 2. Versuch (IVF Naturelle ohne Hormone ohne Vollnarkose ohne Metformin ohne „auf keinen Fall Geschlechtsverkehr „um Transfertag herum ) schwanger geworden.
Liebe Frauen und Männer die ihr noch einen unerfüllten Kinderwunsch habt ich wünsche euch Mut und Durchhaltevermögen auf dass ihr auch möglichst bald ein kleines Wunder in den Armen halten dürft❤. Ich hab auch eine ganze Zeit lang nicht mehr dran geglaubt dass wir noch ein Kind bekommen( v.a nachdem diese hormonstimulierte Geschichte für mich so schlimm war )und trotzdem hat’s geklappt und das dann schneller als erwartet . Frau Popovici meinte auf 8 Versuche müsse man sich schon einstellen . Vielleicht hat auch dass auch eine Art Entspannung gebracht?
Annette Annette schrieb am 13. Februar 2021 um 07:46:
Wir sind im Juli 2020 glückliche Eltern geworden, nach fast 5 Jahren unerfülltem Kinderwunsch. Dabei war einfach immer laut den Ärzten "alles in Ordnung". Von außen hörte man oft, das ist bei dir Kopfsache, du musst loslassen, den Kinderwunsch einfach vergessen und einem Plan B für dein Leben ohne Kinder entwickeln. Aber das konnte ich nicht, wie sollte das funktionieren? Als könnte man den Instinkt und die tiefste Sehnsucht einfach so abschalten. Ein Kind wünschten wir uns schon mit Anfang 30. Damals war ich voller Vorfreude und Optimismus und wäre niemals auf die Idee gekommen es sollte nicht klappen. Und so verging 1 Jahr, die ersten Kontrollen beim Frauenarzt begannen, "alles in Ordnung", mein Mann wurde zum Urologen geschickt "alles in Ordnung". Wieder verging 1 Jahr, langsam wurde ich unruhig und verstand es einfach nicht. Ich versuchte schon lange meinen Eisprung mit Teststäbchen zu ermitteln und wir hielten uns auch daran, was das Sexualleben ziemlich anstrengend werden ließ. Dann wurde mir eine Bauchspiegelung empfohlen und ich glaubte schon selbst daran vielleicht Endometriose zu haben, da ich auch schon immer sehr starke Regelschmerzen hatte. Aber, und das zum Glück "alles in Ordnung". Und es verging wieder ein Jahr. Dann ging ich, meiner Meinung nach etwas zu spät, in eine Kinderwunschklinik. Um mich herum bekamen alle Kinder, in meinem Familienkreis waren es schon seit unserem Kinderwunsch 8 Kinder. Ich schämte mich dafür, dass ich mich nicht so sehr freuen konnte. Dann kam der Tag an dem ich im Internet von Frau Schweizer Arau las und das war für mich die Wende. Ich rief bei ihr an, nie dachte ich so bald schon einen Rückruf zu erhalten und sie machte mir schon am Telefon Hoffnung und bot mir Hilfe an. Da die Warteliste für Einzelgespräche sehr lang ist meldete ich mich für ein Wochenendseminar an, welches ich auch besuchte. Es war wunderbar so viele nette und starke Frauen kennen lernen zu dürfen. Ich lernte viel über TCM und Wege mich selbstbestimmt meinem unerfülltem Kinderwunsch zu stellen. Wieder in meiner Heimatstadt suchte ich eine Fachexpertin für TCM auf und hatte unter anderem Akupunkturbehandlungen, die mir sehr gut taten, ich passte meine Ernährung an und konnte den Kinderwunsch in andere Hände geben. Parallel war ich weiter in der Kinderwunschbehandlung und von sehr netten Ärzten betreut. Zunächst wurde rein die Zyklusbestimmung empfohlen, was ich damals mit meiner Ungeduld nicht nachempfinden, konnte, jetzt aber sehr dankbar dafür bin. Weiterhin versuchten wir es mit Clomifen. Es sollte eine Insemination erfolgen, die jedoch nicht stattfinden konnte, da der Eisprung auf Freitag, den 3. Oktober fiel, ein Feiertag. Voller Enttäuschung versuchten wir es dann auf natürlichem Weg und 2 Wochen später hielt ich tatsächlich einen positiven SST in meinen Händen. Ich konnte es kaum glauben nach 50 Fehlversuchen. Nachdem ich Frau Schweizer Arau begegnete vergingen 8 Monate und die Schwangerschaft setzte ein. Ich danke Ihr so sehr, für mich ist sie ein Wunder. Sie sieht die Frauen. Mir gab sie sehr viel Kraft. Ich konnte meine Sorgen abgeben, musste sie nicht alleine tragen, fühlte mich entspannter dadurch. Vielleicht war es tatsächlich Kopfsache und ich musste loslassen, aber nicht den Kinderwunsch sondern die Kontrolle darüber. Liebe Frau Schweizer Arau, sie sind so liebevoll, herzlich, weise und einzigartig. Ich bin so dankbar Ihnen begegnet zu sein.
Kathrin A. Kathrin A. aus München schrieb am 31. Dezember 2020 um 18:44:
Dieses Weihnachten durften wir zum 1. Mal zu Dritt verbringen, unser Kleiner hat 10 Tage zuvor das Licht der Welt erblickt. Wir sind überglücklich..
Nachdem bei mir nach einer OP Endometriose festgestellt wurde wollte das Kinderwunschzentrum sofort loslegen mit Hormonstimulation und künstlicher Befruchtung. Mein Bauchgefühl hat mir aber sofort gesagt, dass das nicht unser Weg ist. Durch eine Selbsthilfegruppe für Endometriose wurde ich auf Frau Dr Schweizer-Arau aufmerksam gemacht und wusste sofort, dass es das Richtige für mich ist. Ich habe noch den letzten Platz in einem ihrer Workshops bekommen und ging positiv und gestärkt danach nach Hause. Wenige Monate später habe ich einen Platz in Ihrer Gruppentherapie bekommen. Diese Sitzungen haben mir unendlich gut getan. Frau Dr. Schweizer-Arau hat immer wieder betont, dass Frauen mit Endometriose die geborenen Mütter sind und dass Endometriose nicht der Grund ist für den unerfüllten Kinderwunsch. Kurze Zeit später wurde ich spontan schwanger.
Ich bin Frau Dr. Schweizer-Arau unglaublich dankbar und empfehle sie weiter wann immer ich mitbekomme, dass jemand einen unerfüllten Kinderwunsch hat. Bei ihr ist man in den besten Händen und sie hat auch ein tolles Netzwerk. Großes Lob für ihr Engagement und ihre Leidenschaft.
E. E. schrieb am 14. Dezember 2020 um 20:26:
Nach 3 Jahren Kinderwunsch und 2 Fehlgeburten stieß ich im Internet auf die Homepage von Frau Dr. Schweizer-Arau. Ich war von ihrer Behandlungsmethode von Beginn an begeistert und hatte mir sofort ihr Buch gekauft sowie mich zum Workshop angemeldet.
Der Workshop ist wirklich sehr zu empfehlen. Frau Schweizer-Arau hatte mir und meinem Mann verschiedene Nahrungsergänzungs sowie TCM-Mittel empfohlen, die wir uns auch besorgt hatten. Mit ihrer hoffnungsvollen Art hat sie uns animiert, nicht von unserem Weg zum Wunschkind abzuweichen sondern dran zu bleiben. Ich konnte auch schon eine Woche nach dem Workshop zu ihr zur Behandlung kommen, was mir sehr gut tat. Im Oktober letzten Jahres war es dann soweit - der Schwangerschaftstest war positiv und im Juni diesen Jahres kam unser kleines Wunder zur Welt.
Ich möchte mich auf diesem Weg recht herzlich bei Frau Schweizer-Arau für ihre einfühlsame und aufmunternde Art sowie der Empfehlungen für die TCM-Mittel und ihrer Behandlung bedanken. Durch das Zusammenspiel vieler Faktoren - wie die Behandlung von Frau Schweizer-Arau, der Kompetenz der Ärzte, der Beratung einer ganz lieben Person und unseren Glauben an unser Wunschkind - können wir unseren kleinen Sonnenschein nun im Arm halten.
Kathrin Kathrin schrieb am 11. Dezember 2020 um 09:22:
10 Jahre lang haben wir gewartet, gehofft, gebetet und geweint und sind dem lieben Gott unendlich dankbar, dass er uns letztendlich zu Frau Dr. Schweizer geführt hat.

Sie hat mit dazu beigetragen, dass ich nach ca. 12 Monaten durch ihre einzigartige Behandlung endlich einen Marienkäfer in ihr Wartezimmer klemmen durfte, denn in voraussichtlich einer Woche kommt unser kleiner Schatz zur Welt.

Frau Dr. Schweizer hat es geschafft, meinen Körper so vorzubereiten, dass nach nur wenigen Versuchen die IVF-Naturelle bei Frau Dr. Popovici im KIIZ in München erfolgreich zu meiner ersten Schwangerschaft führte.

Beide Ärztinnen unterscheiden sich wesentlich durch ihre menschliche und verständnisvolle Art von vielen Ärzten, die wir auf unserem Leidensweg kennenlernen mussten. Von Anfang an habe ich bzw. wir uns wunderbar betreut und nicht abgefertigt gefühlt.

Liebe Frau Dr. Schweizer, vielen Dank für Ihr Engagement und Ihr Herzblut, das sie für uns Frauen mit Kinderwunsch aufbringen!
N N schrieb am 9. Dezember 2020 um 21:59:
Frau Schweizer-Arau bat mich, einen Eintrag zu verfassen, obwohl ich nicht bei ihr in Behandlung war, sondern nur auf der Warteliste stand. Und das mag unter Umständen schon gereicht haben...aber von vorne:
Wir haben vier Jahre lang versucht, ein Kind zu bekommen. Der Verdacht lautete bei mir Endometriose. Bei meinem Mann war ein Wert ebenfalls nicht besonders gut, aber grundsätzlich kein Hinderungsgrund. Aufgrund unseres damaligen Alters - Mitte/Ende 30 - hat mich die Frauenärztin direkt an eine Kinderwunschklinik verwiesen. Aber da hat sich bei mir alles gesträubt. Statt mich aktiv den Dingen zu stellen habe ich jahrelang herumlaviert und wurde Monat für Monat immer deprimierter und verzagter. Mein Mann dagegen hat die Hoffnung nie aufgegeben und auch ich hatte Phasen, in denen ich mir zwar nicht vorstellen konnte, dass es noch klappt, aber genausowenig, dass es gar nicht mehr klappt... Schließlich habe ich mich mit dem Gedanken an eine Bauchspiegelung sowie eine künstliche Befruchtung widerstrebend angefreundet und wir haben eine Kinderwunschklinik aufgesucht. Das war der erste richtige und wichtige Schritt. Denn dort hieß es mehr oder weniger: Ihre Werte sind jeweils ganz in Ordnung, nur wenn Sie es eilig haben, können wir natürlich etwas unternehmen. Wir wohnen nicht in Bayern, sodass ich die Klinik Bonner Bogen in Bonn empfehlen kann, in der die Ärztinnen professionell, sehr nett und ohne einem Druck zu machen an die Sache rangehen und die Therapie sinnvoll aufbauen. Nach einer positiven Eileiterdurchspülung standen noch ein paar andere Dinge an, und wir haben weitere Maßnahmen erstmal verschoben, aber ich habe mich noch an Frau Schweizer-Arau gewandt, auf die ich nach vielen Recherchen im Internet gestoßen war. Und hier auch ein großes Lob an Frau Dorn, die sehr warm und aufbauend bereits am Telefon war, sehr verbindlich, sodass man sich als Mensch und nicht als Nummer gefühlt hat (auch dass Frau Schweizer-Arau einen persönlich anruft zur Terminvereinbarung, wenn man nach der Warteliste an der Reihe ist, finde ich bemerkenswert).
Ich wollte dann im Frühjahr an einem Workshop teilnehmen, während ich auf einen Termin bei Frau Schweizer-Arau wartete, und bin noch auf einen Hinweis von Frau Dorn hin in meiner Stadt zu einer Ärztin ein paar Mal zur Akkupunktur und chinesischen Kräuterbehandlung.

Insgesamt wurde meine Angst, dass es zu spät für Kinder sei und ich zu alt, in der Regel von Ärzten etc. entkräftet - auch das hat immer wieder geholfen. Als es dann in meinem persönlichen Leben etwas entspannter wurde und ich die verschiedenen Maßnahmen in die Wege geleitet hatte, wurde ich einfach so schwanger. Und äußerst bemerkenswert ist: Auf den Tag genau ein Jahr nachdem ich von Frau Schweizer bzw. Frau Dorn die Antwort auf meine erste Anfrage per Mail bekommen habe, ist mein Sohn geboren (das fiel mir auf, als ich den Anruf wegen eines Termins bekam, da ich ja auf der Warteliste stand). Es lohnt sich also, aktiv etwas zu unternehmen und wenn es nur ein erster Schritt ist und man auf der Warteliste landet. Denn das bedeutet, nie den Kopf in den Sand zu stecken bzw. ihn immer wieder herauszuziehen. Das klingt so einfach, aber ich weiß, wie schwer das ist. Genau deshalb wollte ich auch meine Geschichte hier kurz erzählen.
K. K. schrieb am 8. Dezember 2020 um 12:48:
Es zählt nur die Chance vielleicht bald sein eigenes Baby im Arm halten zu dürfen!

Kann man sich vorstellen während der Kinderwunschzeit auf einmal vor Lebensfreude aufzublühen und unglaublich glücklich und zufrieden mit seinem Leben zu sein (ohne schwanger zu sein)? Ich konnte es mir auch nicht vorstellen….

Bereits von Anfang an hatte ich eigentlich keine Hoffnung, dass ich (auf natürlichem Wege) schwanger werden konnte mit Endometriose Grad 4 und der vorausgegangenen Operation, mit großflächiger Schnippelei in meinem Bauch (überall liest und hört man schließlich „oohh weja, mit Endometriose können Sie vermutlich nicht oder nur sehr schwierig schwanger werden“). Ich wurde innerhalb weniger Monate Kinderwunschzeit bereits frustriert und sehr deprimiert. Die Lebensfreude verschwand, bei der Vorstellung vermutlich nie eine eigene Familie gründen zu können.
Ich sah einen langen Weg bei Ärzten vor mir und hatte Zweifel, dass uns diese Unterstützung ein Baby bringen würde, so „kaputt“ wie ich innerlich war und mich fühlte.
Ich las Bücher, probierte selbst viel aus und stoß dann auch auf das Buch von Frau Dr. Schweizer „Hoffnung bei unerfülltem Kinderwunsch... “ und somit auch auf Frau Dr. Schweizer als Ärztin. Im September 2019 nahm ich an dem Workshop teil und war im Anschluss sehr positiv gestimmt (den Satz von Frau Dr. Schweizer, dass Endometriose-Patientinnen tendenziell sogar schneller schwanger werden würden... werde ich nie vergessen). Ich glaubte daran, dass wir bald ein Baby in den Armen halten würden und spürte auch wieder deutlich mehr Lebensfreude.
Im Oktober war dann mein Termin bei Frau Dr. Popovici. Durch das Buch „Der sanfte Weg zum Wunschkind: IVF (fast) ohne Hormone“ von Frau Dr. Schweizer war ich begeistert von der Verfahrensweise der natürlichen IVF. Frau Dr. Popovici machte uns ebenfalls sehr viel Hoffnung und meinte sogar, dass Frauen in meinem Alter (29) oftmals bereits im ersten Zyklus schwanger werden. Sie stellte die Diagnose, dass bei mir vermutlich nur die Eileiter aufgrund der Endometriose blockiert sind. Wir vereinbarten dennoch zunächst 1-2 Zyklusmonitorings. Frau Dr. Popovici teilte mir dann leider mit, dass nur noch ein Eierstock funktionieren würde. Die Endometriose und das großzügige Entfernen der Endometriose durch die OP hatten wohl einen Eierstock zerstört. Mein Anti-Müller-Hormon war mit 29 Jahren bei 0,5 („Es zählt jedoch die Qualität und nicht die Quantität!!“, wie ich auch einen Satz von Frau Dr. Schweizer in Erinnerung hatte).
Nach dieser Zeit war ich wieder sehr frustriert, weil es für mich wieder ein Beweis war, dass ich wirklich nicht natürlich schwanger werden konnte. Und uns auch noch die Zeit davon lief... Ich bräuchte medizinische Unterstützung und wer weiß wie viel Zyklen wirklich nötig sind und wie viel Kraft und Ausdauer wir noch haben müssten, wie viel Untersuchungen bevorstünden und wie viele Enttäuschungen wir erleiden werden, um letztendlich vielleicht doch nie ein Baby zu bekommen.
Ich weinte sehr viel nachdem ich nach meinem letzten „normalen“ Zyklus wieder die Periode bekam. Im Dezember sollte es noch losgehen mit der ersten IVF naturelle. Als ich den Termin hatte, um zu prüfen, ob eine Eizelle wächst und wie weit sie entwickelt war, sah Frau Dr. Popovici plötzlich an dem funktionierenden Eierstock eine ungewöhnlich aussehende Zyste (sie sah nicht wie Endometriose aus). „Das müssen wir unbedingt beobachten“, meinte sie und nahm mir den Tumormarker im Blut ab. Ich verstand erst mal nicht wie kritisch das sein sollte und freute mich auf das Einsetzen unseres Babys ein paar Tage später. Doch Frau Dr. Popovici entschied sich bei der Entnahme der Eizelle, diese bei erfolgreicher Befruchtung nicht einzusetzen sondern einzufrieren, da ihr diese Zyste garnicht gefällt und sie sich innerhalb der letzten Tage verändert hat und gewachsen sei. Sie verwies mich an die Gynäkologie eines Klinikums und telefonierte selbst mit dem Chefarzt, um ihm zu schildern was sie gesehen hatet. Bereits ein paar Tage später hatte ich kurz vor Weihnachten im Klinikum einen Termin.
Der Chefarzt selbst sah sich die Eierstöcke an, einer „verkümmert“ und arbeitet nicht mehr, am anderen sah er tumorartiges Gewebe. Er sagte, dass er eigentlich dazu raten würde, den Eierstock sofort zu entfernen. Das Wegschneiden des auffälligen Gewebes funktionierte nicht, denn falls es bösartig war, würde es beim Entfernen streuen. Auch eine Probenentnahme konnte daher nicht durchgeführt werden und wäre auch nicht aussagekräftig, da man ausgerechnet eine Stelle erwischen könnte, die nicht bösartig ist. Aufgrund meines Alters und dem Kinderwunsch einigten wir uns, dass ich in 2 Wochen wiederkomme, damit er sieht, wie schnell das Gewebe wächst und wie es sich verändert. Evtl. könnten wir in der Zeit noch eine Eizelle gewinnen (Die allerdings nichts bringen würde, wenn das Gewebe bösartig ist, da dann vermutlich auch die Gebärmutter entfernt werden müsste usw.).
Der Kinderwunsch war plötzlich nicht mehr vorhanden, ich sah schwere Zeiten im Krankenhaus und einen Kampf um mein Leben vor mit. Ich rief sofort Frau Dr. Schweizer an und bat sie um einen Termin, der mich psychisch aufbaut, sonst würde ich Weihnachten und die Zeit bis zur nächsten Kontrolle seelisch nicht überstehen. Ich durfte zu ihr kommen. Ich erklärte ihr, wie ich mich fühlte, so als würde mein ganzes Leben dahinfließen. Ich hatte wahnsinnige Ängste, Verlustängste, Ängste mein „normales“ Leben oder sogar komplett mein Leben zu verlieren. Sie fragte mich, wann in meinem Leben ich mich schon mal so ähnlich gefühlt hatte. Ich kannte ein ähnliches Gefühl aus einer vergangenen Beziehung. Eine Beziehung voller Kälte und Demütigungen und trotzdem emotionelle Abhängigkeit und Ängste diese Beziehung, diesen scheinbar geliebten Menschen und somit mein bisheriges Leben zu verlieren. Frau Dr. Schweizer behandelte mich in Bezug auf diese Vergangenheit. Ich war wie in Trance und weinte über eine Stunde. Alles floss aus mir heraus, die schweren Steine aus meinem Bauch verschwanden und als ich ging fühlte ich mich um Welten leichter. Ich glaubte nicht mehr daran, dass etwas bösartiges an meinem Eierstock war und falls wirklich würde ich kämpfen und den Kampf gewinnen und ein glückliches Leben führen!
Frau Dr. Schweizer verordnete mir Tabletten und schrieb mir noch eine Nachricht, „ich solle die Kräuter fleißig nehmen“, „Wunden können innerhalb von einer Woche heilen, dass würde ich sicherlich von Schnittwunden etc. kenne!“ Diesen Satz hatte ich immer bei mir, ich sagte mir, das war eine Wunde am Eierstock, die jetzt heilen würde.
Am 7.1. hatte ich den nächsten Termin bei Frau Dr. Popovici zur Kontrolle und damit wir vielleicht noch eine Eizelle entnehmen könnten (bevor ich mich ein paar Tage später erneut im Klinikum vorstellen sollte). Ich hoffte so sehr, dass sich das Gewebe nicht weiterentwickelt und vergrößert hatte.
Frau Dr. Popovici suchte die „Zyste“ vergebens. Sie war weg. Unglaublich! Sie schaute sofort die Ultraschallbilder von den letzten zwei Terminen an und meinte, wenn sie die Bilder nicht hätte würde sie jetzt sagen, sie hat geträumt. Es war nichts mehr da!!!
Ich war baff, was Besseres hätte nicht passieren können, das übertraf auch meine Erwartungen. Ich ging mit so viel Lebensfreude aus der Praxis... dass da eine Eizelle war, die mir in 2 Tagen entnommen werden sollte und sogar bei Befruchtung eingesetzt werden sollte, falls beim nächsten Termin erneut nichts von dem seltsamen Gewebe ersichtlich ist, war für mich auf einmal nebensächlich. Ich war sooo glücklich! Mein Leben war gut und zwar genauso wie es ist, es war wie ein Wunder für mich, ein Geschenk. Ich war glücklich, dass ich einfach nur „normal“ weiterleben durfte und wir zugleich auch noch die Chance hatten auf einen Versuch ein Baby zu bekommen. Ich hatte die Chance mit Unterstützung schwanger werden zu können.
Was mich ein Monat zuvor zu Tode unglücklich gemacht hat, war jetzt das Größte. Ich war soweit gesund und wir würden vllt auch noch irgendwann ein eigenes Baby in den Armen halten dürfen. Was gibt es Schöneres als gesund zu sein und diese Chance zu haben. Plötzlich hatte ich auch nicht mehr ständig das Gefühl, dass ich jetzt diese Pillen nehmen müsste, morgen diese und übermorgen das Buch lesen sollte und auch noch diese Tipps umsetzen müsste…. für nichts anderes mehr Zeit hatte, weil ich unser Baby „erarbeiten muss“.... es war alles egal, ich war gesund und wir hatten eine Chance auf ein eigenes Baby, nur das zählte.
Ich war wieder voller Lebensfreude, wie seit Ewigkeiten nicht mehr...
2 Tage später wurde mir die Eizelle entnommen, 5 Tage später die Blastozyste eingesetzt und 248 Tage später habe ich ein gesundes Mädchen auf die Welt bringen dürfen. Es braucht nur 1 gute Eizelle, 1 gesunde befruchtete Eizelle, Abschluss mit bisherigen, negativen Erfahrungen und Gedanken im bisherigen Leben, viel Lebensfreude und Freude über die Chance vielleicht bald das eigene Baby im Arm halten zu können, um ein gesundes Baby zu bekommen. Diese „Zutaten“ für das Rezept „gesundes Babys“ hätte ich ohne Frau Dr. Schweizer und natürlich auch Frau Dr. Popovici nie gehabt. Ich bin so unglaublich dankbar für diese Lebenserfahrung und dass wir uns jetzt an unserer kleinen Maus erfreuen dürfen. Frau Dr. Schweizer hat mich auf diesem Weg auch während der Schwangerschaft noch begleitet. Es ist so schön zu wissen, dass es Menschen wie Frau Dr. Schweizer und auch Frau Dr. Popovici gibt! Wir sind beiden unendlich dankbar!
Sabine Sabine schrieb am 8. Dezember 2020 um 11:38:
Liebe Frau Schweizer-Arau,

ich bin sehr froh Sie kennengelernt zu haben. Ich habe Sie zum Glück zur richtigen Zeit getroffen, sonst wäre mein Weg vermutlich anders verlaufen.
Dafür bin ich Ihnen sehr dankbar! Ich habe mich immer bei Ihnen sehr wohl gefühlt und konnte viele Dinge aus meiner Vergangenheit verarbeiten, von denen ich am Anfang nicht wusste, dass sie so tief in mir verankert sind.
Durch Sie habe ich wieder zu meiner Mitte gefunden und nicht nur das, in ein paar Tagen darf ich ein kleines Wunder in meine Armen halten!

Nun zu meiner Geschichte:

Ich habe Mitten in meinem Studium durch Zufall die Diagnose eines bösartigen Lymphatischen Tumors erhalten. Es zog mir die Beine unter den Füßen weg, aber ich hatte beschlossen zu kämpfen. Es folgte eine Beratung in der Frauenklinik zur Abklärung des Kinderwunsches vor Chemotherapie. Mir wurden, wie in einem Katalog für Urlaubsreisen, verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt, meinen Kinderwunsch für die Zukunft trotz Chemo zu unterstützen, doch ob es gelang konnte mir keiner sagen…. So konnte ich über Variante A, B oder C entscheiden, aber das bitte möglichst schnell, sonst müsse man die Chemo verschieben und ich wäre ins nächste Stadium des Tumors reingefallen… So entschied ich mich für Hormone zur Erzeugung einer künstlichen Menopause um meine Eierstöcke zu schützen. In wieweit sie geschützt werden konnte mir keiner 100%ig sagen. Die Aussage war nur ich sollte mir mit dem Kinderwunsch in der Zukunft nicht allzu lang warten…
Ich habe nach der Chemo und der Bestrahlung den Tumor besiegt und konnte mein Studium erfolgreich beenden. Es schien so, dass ich durch kämpfen alles erreichen konnte.

Als ich in der Berufswelt ankam und einige Zeit arbeitete wollte ich mit meinem Mann eine Familie gründen.
Mein AMH Wert hatte sich zum Glück von Werten einer alten Frau zum unteren Grenzwert entwickelt und so dachte ich dürfte es kein Problem sein ein Kind zu bekommen. So hatte ich es ja in meiner schulmedizinischen Laufbahn gelernt. Nun vergingen 2 Jahre ohne Erfolg, trotz intensiver Kontrolle des Eisprungs ec. Es belastete unsere Beziehung sehr, Geschlechtsverkehr nach Terminkalender zu haben.
So wollte ich nicht mehr weiter machen… ich war bereit für den nächsten Schritt. Eine Kinderwunschbehandlung. Ich wollte jedoch nicht mehr so hochdosierte Hormone bekommen und erfuhr von einer Freundin von Frau Schweizer-Arau.

Als ich in der Praxis von Frau Schweizer-Arau anrief, erfuhr ich dass man 1 Jahr auf einen Termin warten müsse. So lies ich mich auf die Warteliste setzten und besuchte ein Wochenendseminar bei Frau Schweizer-Arau.

In dem Seminar lernte ich andere Frauen mit unerfüllten Kinderwunsch kennen. Es war sehr schön, die Geschichten der anderen zu hören. Ich fühlte mich mit dem Thema nicht mehr allein…. Ich konnte das erste Mal über meine Geschichte erzählen und merkte nach einer Einzelsitzung in der Gruppe, wie sich aus meiner Tiefe innerer Druck entleerte…. In der anschließenden Nacht hatte ich wunderbar geschlafen und das erste Mal seit langem nicht mehr mit meinen Zähnen geknirscht….
Durch Frau Schweizer-Arau erfuhr ich von Frau Dr. Popovici.

Bei Frau Dr. Popovici habe ich mich sehr wohl gefühlt. Sie hat sich ausführlich meine Befunde angesehen und sich viel Zeit genommen mit mir mögliche weitere Wege zu besprechen. Als sie sich meine Werte ansah, meinte Sie ich müsste eigentlich mit meinem Alter 31 schon längst schwanger sein. Sie könne es nicht einschätzen, wie es meinen Eizellen nach meiner Vorgeschichte ginge und riet mir anzufangen und nicht mehr lang zu warten. Ich hatte Angst, mich damals falsch entschieden zu haben und so durch meinen Kinderwunsch verschenkt zu haben…
Frau Popovici war sehr einfühlsam und unterstütze mich sehr.
Ich hatte mit einer Insemination angefangen. Sie hatte nicht geklappt.
Weiter ging es mit einer IVF Naturelle. Bei der ersten Entnahme hatte die Eizelle eine befriedigende Qualität und ließ sich befruchten. Sie nistete sich nicht ein. Nach der zweiten Entnahme ließ sich die Eizelle nicht befruchten. Bei der dritten Entnahme sah die Eizelle schlecht aus. Sie wurde nicht befruchtet.
Es hatte gut angefangen und wurde immer schlechter… Frau Popovici meinte, dass man evtl. doch leicht mit Hormonen arbeiten müsse… es könne ein Jahr dauern bis eine gute Eizelle evtl. dabei wäre. Ich hatte mich auf einen langen Weg eingestellt.

Parallel zu den Behandlungen bei Frau Popovici war ich bei Frau Schweizer-Arau. Sie hat mir sehr viel Kraft gegeben. So konnte ich die Tumorerkrankung verarbeiten und andere Themen aus der Vergangenheit, die tief in meinem Unterbewusstsein schlummerten. Ich habe nach den Terminen sehr viel geträumt und gemerkt, dass ich sehr viel verarbeitet habe. Ich habe gemerkt, dass ich mein ganzes Leben gekämpft habe und mein kompletter Körper in Kampfmodus war. Durch Frau Schweizer-Arau konnte ich dies ablegen und fühle mich nun viel mehr bei mir selbst angekommen. Ich bin viel ausgeglichener geworden. Ich habe wieder zu meiner Mitte gefunden. Zudem musste ich lernen beruflichen Stress zu reduzieren, dabei haben mir Gespräche mit einer ehemaligen Betroffenen sehr geholfen.

In der Praxis von Frau Dr. Popovici wollte ich es ein letztes Mal ohne Hormone probieren. Es konnte eine Eizelle entnommen werden und sie lies sich befruchten. Sie hatte sich schön geteilt und konnte eingesetzt werden. Alles sah gut aus. Eine Woche später war der Bluttest positiv. Ich war schwanger.

Ich hatte bis jetzt eine wunderbare komplikationslose Schwangerschaft. Ich werde in der nächsten Zeit entbinden.

Ich habe auf meinem Weg viel Tränen vergossen, war verzweifelt. Doch dann ist das kleine Wunder geschehen.
Lasst euch nicht entmutigen! Rückblickend habe ich durch diesen Weg, dank Frau Schweizer-Arau, wieder zu mir gefunden und dafür bin ich sehr dankbar!
Veronika Veronika aus München schrieb am 29. Oktober 2020 um 10:55:
Nun liegt er da, im Tragetuch, ist eng an mich geschlungen, schläft selig und atmet ganz ruhig.

Das hätte ich mich vor vier Jahren noch nicht zu träumen gewagt!
Und diese Worte sind wahrlich so gemeint, wie sie da stehen! Ich bin in die Behandlung von Dr. Schweizer-Arau gekommen ohne Kinderwunsch oder eher gesagt ohne mich zu trauen diesen verborgenen Wunsch an die Oberfläche zu lassen noch davon zu wissen.
Vielmehr war es die sekundäre Amenorrhoe gepaart mit anderen belastenden Symptomen und Erkrankungen wie extreme Schlaflosigkeit, Untergewicht, diagnostiziertes PCO und vermutete Endometriose, die mich viele Ärzte hat aufsuchen lassen.

In meiner Jugend wurde von meiner damaligen Frauenärztin die Vermutung einer vorliegenden Endometriose geäußert, woraufhin ich über Jahre hinweg hoch dosierte Hormone nahm, um die Schleimhautherde einzudämmen.
Nachdem mein Mann und ich Mitte 2016 heirateten, setzte ich nach über 11 Jahren die Pille ab. Schon in den letzten zwei Jahren der Pilleneinnahme blieb meine Menstruation immer mal wieder aus. Nach dem Absetzen der Pille kam sie gar nicht mehr. Die Diagnose war das PCO-Syndrom.

Über meinen Osteopathen Herrn Dr. Hron bin ich auf Frau Dr. Schweizer-Arau aufmerksam geworden. Da bei ihr ein Aufnahmestopp von Patientinnen herrschte, bin ich zunächst zu Frau Dr. Hasselbach gelangt, die mich aber nach einem halben Jahr Behandlungszeit doch noch bei Frau Dr. Schweizer-Arau unterbrachte. Das war im Mai 2017.
Über sie bin ich wenig später auch zu Frau Dr. Popovici gekommen und war dort zeitgleich Patientin.
Die Behandlung bei Frau Dr. Schweizer-Arau ist für mich schwer zu beschreiben und es ist auch immer noch kaum zu fassen, was sie bewirkte. Ich hatte zwischenzeitlich große Zweifel und vereinbarte eine Zeit lang nur unregelmäßig neue Termine. So sehr wehrte sich in mir alles gegen die Aufarbeitung meiner Familiengeschichte und lies mich in meinem alten Gerüst weitermachen; bis Frau Dr. Schweizer-Arau (als Einzige!) doch zu mir durchdrang und ein lange vermisstes Gleichgewicht wiederherstellte.
Im Oktober 2019 hatte ich wieder eine Regelblutung und einen Zyklus; keine Endometriose, kein PCO-Syndrom. Einen Monat später war ich schwanger!
Ich bin auf völlig natürlichem Weg Mutter geworden, freue mich von Herzen darüber und traue mich nun zu sagen, ich wünsche mir liebend gern ein zweites Kind!

Worte reichen gar nicht um meine Dankbarkeit auszudrücken. Es ist ein Dank von Herzen!
Monika Monika schrieb am 28. Oktober 2020 um 14:21:
Mein langer Weg zum Wunschkind ......

Für die meisten Frauen ist eher Verhütung ein Thema und Sie müsen sich keine Gedanken machen wenn es mit dem Wunschkind nicht gleich klappt ......doch es gibt auch genug Frauen die sehr leiden müssen wenn das Wunschkind einfach nicht kommen mag! Es gibt ein riesiges Angebot für Kinderwunsch Behandlungen und Therapien und auch die Kinderwunsch Kliniken sind oft mit langen Wartezeiten bis man einen Termin bekommt....für mich ein riesiger Irrgarten ohne Ende

Nun zu meiner persönlichen Geschichte:
Schon als Ich noch selbst Kind war,war klar Ich möchte mal Kinder-Mit mitte 20 und meiner 1.langen Beziehung habe Ich dann die Pille abgesetzt,als Ich nach einem Jahr immer noch nicht Schwanger war,meinte mein damaliger Frauenarzt- (so stand es in der Rechnung-)Diagnose: Unfruchtbar!Ich rief sofort an und fragte nach was er damit meinte?? Naja wenn Sie in Ihrem Alter nicht innerhalb eines Jahres Schwanger werden dann sind Sie unfruchtbar und es bleibt nur noch die Künstliche Befruchtung übrig,Sie fühlen sich dann wie eine Legehenne und die meisten Beziehungen gehen eh daran kaputt und da Sie nicht verheiratet sind müssen Sie alle kosten selbst übernehmen!!!!!!
Fazit:Ich lag 2 Wochen heulend im Bett .....
Die Beziehung war nach 4 Jahren vorbei aber aus andern Gründen....
Habe dann doch angefangen nach dem Grund zu suchen und war in mehren Kliniken,die mich aufgrund meines Alters alle nicht ernst genommen hatten- denn Ich war ja unter 30.Sämtliche Heilpraktiker hatte Ich auch durch...mein Leben hatte ein riesen Loch bekommen!-musste dann immer an die Worte meines Frauenarztes denken

Auch in meiner Familie fand Ich keine Unterstützung- damit musst Du dich halt abfinden das Du keine Kinder bekommen kannst !

Vor 4 Jahren lernte Ich meinen jetzigen Mann kennen und wir starteten nochmal einen neuen Versuch in einer Münchner Kinderwunschklinik:Der Arzt meinte-ach das ist doch kein Problem bei mir sind Sie gleich schwanger- hahaha
Nach einer sehr schmerzhaften Eileiter Untersuchung (ohne Nakose) war für den Arzt auch alles Ok und Ich machte meine 1. Hormon Therapie- in Nakose habe Ich 6 Eizellen entnommen bekommen,und der Arzt gab mir 1 Woche später den Termin zum Embryotransfer- an diesem Tag wollte auch mein Mann mitkommen- 1 Stunde vorher als wir schon in der Tür standen kam der Anruf- Sie brauchen nicht kommen,keines der befruchteten Eizellen hat sich geteilt!-Warum wird man nicht aufgeklärt?......meine Psyche war wieder total im Keller und man fühlt sich auch finanziell total ausgenommen-ruiniert!
Und Ich hatte mit starken Nebenwirkungen der Hormontherapie zu kämpfen!!!

Meine Münchner Frauenärztin Dr.Frank
( Pranner 15) hatte mich dann zu Frau Dr. Popovici überwiesen!....so und dann bekam Ich auch noch eine Zyste von ca 7 cm und musste Operiert werden,anbei habe Ich panische Angst vor Narkosen und Op’s!
Meine Frauenärztin schickte mich nach Gräfelfing zu Prof.Dr.Weissenbacher,dem Ich bei der Besprechung auch von meinem Kinderwunsch erzählte und Ihn bat eine erneute Eileiter Untersuchung durchzuführen,wenn er eh schon die Zyste entfernen muss......Diagnose: beidseitigen Tubenverschluss!
Dann war mir alles klar 🙁
-nebenbei super Arzt!

Bei Dr.Popovici im KIZ machte Ich 6 Monate später meine 1. IVF Naturell - wieder hatte sich die Eizelle befeuchten lassen und hat sich nicht mehr geteilt.....Warum nur??
Auf Empfehlung kam Ich dann zu Dr.Schweizer-Arau,
.....Ich rief sofort an und dann der Schock 1 Jahr warte Zeit aber Sie gibt regelmäßig Gruppenkurse....mein 1.Gedanke oh nein 🙁 und jetzt auch noch Gruppenkurse-was so gar nicht meins ist -aber der Wunsch nach einem Baby treibt einen immer wieder an!
Oktober 2018 war Ich dann in einem wunderschönen Starnberger Bio Hotel mit 16 andern Frauen die genau das gleiche Schicksal hatten wie Ich!...und manche mussten auch viel schlimmeres durchleben
-meine Meinung zu Gruppen hat sich grundlegend geändert und es war so ein schönes Wochenende das für meine Psyche sehr wichtig war!

Dann habe Ich es nochmal angepackt:

Yoga mit Angelika Hoffmann,
Akupunktur und Tee bei Dr.von Hasselbach in München/Schwabing,
Fruchtbarkeitsmassage durch Doula und Heilpraktikerin Margareta Kloppenborg aus Grafing bei München
Entgiftung bei Dr.Christoph Burghart München/Harras und natürlich am wichtigsten durch
Frau Dr.Schweizer-Arau die mit ganzem Herzen einen psychisch wieder aufbaut und es schafft alte Lasten und Blockaden zu lösen und die bei allen Problem und Situationen immer für einen da ist!
Vielen Dank dafür!

Im Oktober 2019 starteten wir wider einen Versuch bei Dr.Popovici und seid Juni 2020 bin Ich stolze Mama einer wundervollen Tochter!

.....auch Danke Ich meinem Mann der mich bei allem Unterstützt hat!

.....das Buch von Frau Dr.Schweizer-Arau
‘Der sanfte Weg zum Wunsch Kind’ hat mir auch sehr geholfen!

Zum Schluss wünsche Ich jeder Frau mit Kinderwunsch das Sie auch das Glück eines eigenen Babys erfahren darf

Und am wichtigsten ist man sich selbst und die eigene Gesundheit!

Für alle werdenden Mamis noch eine super Buchempfehlung:
Heng Ou - Die ersten vierzig Tage
P. P. aus Frankfurt schrieb am 19. Oktober 2020 um 22:10:
Ein Engel auf Erden!

Eine bessere Beschreibung kann es für Frau Dr. Schweizer-Arau nicht geben.
Wie es der Zufall manchmal so will oder ich nenne es auch Schicksal, stieß ich auf das Buch „Hoffnung bei unerfülltem Kinderwunsch“.
Nach 7 erfolglosen Behandlungen in einem herkömmlichen Kinderwunschzentrum war ich lange am Ende und hatte das Thema irgendwo in mir vergraben.

Ich wünschte mir immer noch sehr ein Kind und es versetzte mir jedesmal einen Stich wenn wieder jemand schwanger wurde. Klar freute ich mich irgendwie aber ich fragte mich auch, was denn nur so falsch an mir war und warum ich nicht einfach so schwanger wurde?
Dazu muss ich noch dazu sagen, dass ich Kinder seit meiner frühesten Kindheit im Kinderwagen umhergeschoben habe, sprich jedes Baby in unserer näheren Umgebung wurde von mir gehütet.

Ich hatte für mich entschieden, dass ich nie wieder in ein „herkömmliches KIWU“ gehen wollte und diese ganzen Spritzen und Hormonbehandlungen über mich ergehen lassen wollte, da es für mich der Horror war!
Also bestellte ich mir das Buch und fing an darin zu lesen und es wurde immer klarer, ich muss für uns einen Termin bei Frau Dr. Schweizer-Arau machen.
Also schrieb ich eine E-Mail und bekam auch bald eine Antwort die da lautete: Ich kann sie gern auf unsere Warteliste setzen. Leider kann ich ihnen erst in einem Dreivierteljahr bis einem Jahr einen Termin anbieten und wir melden uns zu gegebener Zeit wieder aber füllen sie doch schon mal den angehängten Fragebogen aus.
Dann hörte ich lange nichts und wir versuchten es auf natürlichem Wege weiter aber jedesmal ohne Erfolg.

In der Zwischenzeit erschien ihr zweites Buch welches den Titel „ Der sanfte Weg zum Wunschkind“ trägt und auch dieses bestellte ich mir sofort und verschlang es förmlich! Ich fand mich in so vielen Teilen dieses Buches wieder und mir wurde mehr und mehr bewusst, dass mein Gefühl mir die ganze Zeit recht gegeben hatte.
Diese ganzen Hormonbehandlungen waren einfach nichts für mich und meinen Körper. Sie schwächten mich nur und hatten keinen Nutzen!

Im Januar 2016 klingelte unser Telefon und Frau Dr. Schweizer-Arau war am Apparat und sagte: Ich bin beim Aufräumen meiner Mailbox auf ihre E-Mail gestoßen, bitte entschuldigen sie die späte Rückmeldung aber ihre Mail ist irgendwie untergegangen aber wie geht es ihnen und brauchen sie noch einen Termin?
Ich erzählte ihr kurz unsere Geschichte und 3 Wochen später waren wir am Ammersee!
Wir verbrachten 2 Tage dort und ich wurde von ihr behandelt und wir bekamen verschiedene Kräuter die wir einnehmen sollten und sie sagte uns noch, wir sollten bitte unbedingt einen Termin in München bei Frau Dr. Popovici machen.
Dies tat ich umgehend denn auch dort hieß es wieder fast ein halbes Jahr warten.
Als es endlich so weit war fuhren wir im
Sommer 2016 zu unserem Beratungsgespräch nach München. Es war ein sonniger Freitag und wir fühlten uns beide gut und freuten uns auf den Termin bei ihr.
Die Praxis von Frau Dr. Popovici war das komplette Gegenteil von dem was wir bisher kennengelernt hatten. Warmherzige und freundliche Menschen die uns schon am Empfang erwarteten. Dann waren wir an der Reihe.
Frau Dr. Popovici hörte sich unsere ganze Geschichte an und musste oft mit dem Kopf schütteln aber sagte nichts. Sie erklärte uns den Ablauf und alles Weitere und fragte dann aus heiterem Himmel: In welchem Zyklustag befinden sie sich gerade? Mhhh um ehrlich zu sein, ich muss nachrechnen. Dann sagte sie: Darf ich sie kurz untersuchen? Klar, wenn wir schon hier sind. Bei der Untersuchung stellte sich heraus, dass mein Eisprung kurz bevorstand also wenn sie nichts weiter am Wochenende vorhaben, dann würde ich ihnen Blut abnehmen allerdings müssten sie es schnellstmöglich ins Labor bringen da es bereits Freitagnachmittag war und sobald die Werte da sind, rufe ich sie noch heute an. Was aber bedeuten würde, sie müssten in München bleiben. Wir waren völlig fassungslos und mussten uns erstmal kurz sammeln, da wir damit überhaupt nicht gerechnet hatten. Entschieden uns dann aber alles genauso zu machen und suchten uns eine Bleibe für die Nacht.
Ich kann nur sagen, sie ist unser Engel Nummer zwei, der uns gesandt wurde! Denn schon am nächsten Tag wurde ich punktiert, was ein regelrechter Spaziergang für mich war, keinerlei Medikamente, Spritzen nur ein kleiner Picks.

Im Frühjahr 2017 konnten wir unsere wundervolle Tochter in den Armen halten! Sie ist ein so zartes und liebevolles Mädchen und manchmal können wir unser Glück kaum fassen!

Wir danken ihnen Frau Dr. Schweizer-Arau und Frau Dr. Popovici für alles, was sie für uns und vor allem wie sie es getan haben!
Denn ohne Sie Beide hätten wir unser ENGELCHEN jetzt nicht bei uns!
S. S. aus Österreich schrieb am 18. Oktober 2020 um 19:25:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau!
Ich wollte schon längst einen Eintrag ins Gästebuch schreiben, nun ist es endlich soweit (als ich damals den unerfüllten Kinderwunsch hatte, habe ich sämtliche Einträge gelesen und immer wieder neuen Mut gefassen). Nun aber zu meiner Geschichte:
Vor 5 Jahren haben mein Mann und ich beschlossen, eine Familie zu gründen. Ich habe die Pille abgesetzt und wurde sofort auf natürlichem Weg schwanger. Allerdings endete diese Schwangerschaft in der 11. SSW mit einer Fehlgeburt. Ich wusste, dass sowas passieren könnte, allerdings hab ich immer gedacht, dass alles gut geht und mir sowas nicht passieren würde. 3 Monate nach dieser Fehlgeburt hielt ich wieder einen positiven Schwangerschaftstest in den Händen. Allerdings endete das ganze in der 10. SSW wieder mit einer Fehlgeburt. Auch ein 3. Mal wurde ich rasch auf natürlichem Weg schwanger, diesesmal endete die Schwangerschaft in der 12. SSW. Nach der 3. Schwangerschaft, die wieder nicht gut ausging, war ich psychisch total fertig. Wir haben beschlossen, eine längere Pause einzulegen und erstmal das Thema Kinderwunsch ad acta zu legen. Nach einem Jahr entschieden wir uns wieder, mit unserem Projekt "Familie" zu starten. Doch Monat für Monat verging und ich wurde nicht mehr schwanger. Ich wurde dann in die Kinderwunschklinik überwiesen, Eisprung wurde ausgelöst, aber nichts passierte, es kam kein einziges Mal zu einer Einnistung. Dann haben wir eine künstliche Befruchtung durchführen lassen, wir hatten eine gute Befruchtungsrate, allerdings kam es Monat für Monat trotz gut befruchteter Eizellen zu keiner Einnistung. Ich war am Ende und wusste nicht mehr, was ich noch machen könnte. Durch Zufall bin ich dann übers Internet auf Ihre Homepage gestoßen und habe sofort einen Platz im Workshop bekommen. Es tat unendlich gut zu sehen, wievielen Frauen es genauso geht wie mir. Vorher hatte man immer das Gefühl, allein zu sein mit diesem Problem. Ich hatte dann ein paar Einzelbehandlungen bei Ihnen, die mir sehr gut taten. Da habe ich festgestellt, dass ich die Fehlgeburten nie verarbeitet habe. Nach und nach durch Ihre Behandlungen ging es mir aber deutlich besser. Ich habe die Medikamente regelmäßig eingenommen, die Sie mir verordneten. Dazu muss ich auch sagen, dass ich starke Kopfschmerzen vor meiner Periode hatte und Sie waren die Einzige, die mir geholfen hat, diese Kopfschmerzen loszuwerden, dafür bin ich so dankbar!!
Ich hatte dann im Sommer 2019 einen Kryotransfer auf natürlichem Weg und am selben Tag hatte ich bei Ihnen einen Behandlungstermin. Am Ende der Behandlung sagten Sie mir, dass ich schwanger sei. Ich konnte und wollte es nicht glauben, hab dem ganzen keine Bedeutung geschenkt, weil ich ja schon so unzählig viele Versuche hatte und einfach keine Schwangerschaft mehr eingetreten ist. Aber Sie hatten recht: 2 Wochen nach dem Kryotransfer hielt ich einen positiven Schwangerschaftstest in den Händen. Freude und Angst waren allerdings immer noch ganz eng beisammen. Sie haben mich bis zum Ende des 3. Monats begleitet, danach ging es mir so gut, dass ich selbst sicher war, diese Schwangerschaft endet damit, dass ich ein gesundes Baby zur Welt bringe.
Und was soll ich sagen: mein Baby schläft gerade im Nebenzimmer, ist 7 Monate alt, entwickelt sich super und wir sind unendlich glücklich und verliebt.
Jede Mühe, die ich auf mich genommen habe, war es wert (auch wenn ich so oft aufgeben wollte, weil ich nicht mehr an ein Wunder glaubte).
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau, ohne Ihre Hilfe wäre meine kleine Tochter heute bestimmt nicht auf der Welt! Ich danke Ihnen vielmals für alles. Ich wünschte, es würde mehrere Frauen geben wie Sie, denn Sie leisten Großartiges!

Ich kann nur sagen: gebt nicht auf! Lasst euch helfen, nehmt am Workshop teil, denn es tut gut, Frauen zu treffen, denen es ähnlich geht.
Claudia Claudia schrieb am 5. Oktober 2020 um 20:55:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,

Schon lange will ich mich auch auf diesem Weg von ganzem Herzen für Ihre Unterstützung bei der Erfüllung unseres Kinderwunsches bedanken.

Gerne teile ich unsere persönliche Geschichte und ich wünsche mir sehr, dass sich andere Paare darin wiederfinden und Hoffnung schöpfen, so wie wir das in der Vergangenheit getan haben:

Im September 2016 kam ich erstmals zu Ihnen nach Diessen an den Ammersee. Zu diesem Zeitpunkt hatten mein Mann und ich bereits 5 Jahre lang vergeblich versucht, schwanger zu werden. Wir waren, wie so viele, nach einer Zeit des mehr oder weniger geduldigen Wartens in einem "normalen" Kinderwunschzentrum gelandet. Die Ärzte konnten uns nicht sagen, wo das Problem liegt und verfuhren nach dem typischen, vielbeschriebenen Schema F. Bei uns hat nichts funktioniert. Nach jeder Hormonbehandlung konnten viele Eizellen entnommen und befruchtet werden, aber keine hat sich weiterentwickelt. Es war psychisch und physisch sehr anstrengend. Letztendlich wurden wir im Sommer 2016 mit den Worten entlassen, dass bei uns wahrscheinlich ein genetischer Fehler vorliegt, der nach heutigem Stand der Medizin noch nicht erkannt werden kann.

Schon lange lag Ihr Buch "Hoffnung bei unerfülltem Kinderwunsch" bei mir im Regal und ich hatte es immer wieder hervorgeholt. Durch einen Umzug war es plötzlich möglich geworden, zu Ihnen nach Diessen zu kommen und ich fühlte mich bei Ihnen und in "meiner" Kinderwunschgruppe sofort wohl und geborgen. Bereits nach der ersten Gruppensitzung traten die ersten Schwangerschaften ein.

Innerhalb kürzester Zeit haben Sie es geschafft, auch bei mir die Hoffnung, sogar die innere Gewissheit zu wecken, dass ich schwanger werden kann. Trotz langer Anreise habe ich mich auf jeden Termin bei Ihnen und den Austausch mit den anderen Frauen in meiner Gruppe gefreut und bin gestärkt wieder nachhause gefahren.

Bereits 3 Monate später, im Dezember 2016, hielt ich zum ersten Mal überhaupt - und das auf natürlichem Weg - einen positiven Schwangerschaftstest in der Hand und im September 2017 wurde nach einer komplikationslosen Schwangerschaft unser kleiner Sohn geboren.

Die Schwangerschaft war wunderbar verlaufen, allerdings war die Geburt anders als erhofft und es dauerte einige Monate, bis ich mich gesundheitlich wieder berappelt hatte. Die Ängste im Hinblick auf die Geburt beschäftigten mich noch bis im Juli dieses Jahres, als ich mit dem Wunsch nach einem Geschwisterchen für unseren Sohn wieder zu Ihnen in die Praxis kommen durfte. Ich hatte das Gefühl, die Geburtserfahrung steht der gewünschten zweiten Schwangerschaft allenfalls im Weg. Auch dieses Mal kam ich bestärkt und voller Hoffnung vom Ammersee nachhause.

An diesem Wochenende durfte ich erneut einen positiven Schwangerschaftstest in den Händen halten.

Wir freuen uns sehr auf die kommende Zeit und unser 2. kleines Wunder und den nächsten Besuch am Ammersee.

Von Herzen Danke und herzliche Grüsse aus der Schweiz,
Claudia
Julia Julia aus München schrieb am 23. September 2020 um 07:26:
Auf die Bitte von Frau Dr. Schweizer-Arau möchte ich von einigen meiner Erfahrungen berichten, weil sie für andere Patientinnen hilfreich sein könnten. Da ich noch nicht Mutter bin, fasse ich mich kurz:

Ich habe an einem der Wochenendseminaren bei der Frau Dr. Schweizer-Arau teilgenommen. Profitiert habe ich insbesondere von den Einzelbehandlungen, die in einer kleinen Gruppe von Frauen mit ähnlichen Erfahrungen durchgeführt wurden. Es ist sehr hilfreich zuzusehen, wie die Themen der anderen Patientinnen bearbeitet werden und von ihrem Heilungsprozess Zeuge zu sein. Wegen der Zusammensetzung der Gruppe kann man sich in den Erfahrungen anderer Teilnehmerinnen wiederfinden. Darüber hinaus finde ich die WhatsApp-Gruppe von diesem Seminar toll, insbesondere die Berichte derjenigen, die mittlerweile Mütter geworden sind (Fotos!).

Frau Dr. Schweizer-Arau hat mich um Empfehlungen gebeten:

Bei immer wieder auftretenden Harnweginfekten hat mir Frau Dr. Yvonne Kammerer aus München mit der Strovac-Impfung geholfen. Es war eine wahre Entdeckung, die ich gerne teile. Super finde ich auch die D-Mannose, insbesondere von der Zein Pharma, da ohne jeglicher Zusätze.

Bei Zahnproblemen, nämlich Entzündungen von (zuvor nicht ausreichend) wurzelbehandelten Zähnen hoffe ich auf die Hilfe von Herrn Dr. Christoph Kaaden, auch aus München. Er macht z. B. Revisionen von Wurzelbehandlungen. Eine solche Behandlung bei ihm habe ich als sehr angenehm empfunden (sic!).

Bei der Entgiftung war für mich Frau Dr. Dorothea Schleicher-Brückl, eine Immunologin, eine Hilfe. Infusionen von Dimaval und liposomalen Phospholipiden kann man auch bei Herrn Dr. Christian Burghardt in München bekommen.

Von anderen Erfahrungen werde ich gerne später berichten. Der jüngeren Version von mir selbst hätte ich jedoch im Nachhinein geraten, den Empfehlungen Anderer nicht blind zu folgen, sondern diese Behandelnden zu suchen, die wirklich zu mir passen. Ich hätte mir selbst auch geraten, eine klassiche IVF zu versuchen. Ab einem gewissen AMH-Wert geht das nämlich nicht mehr.

Euch Allen viel innere Kraft und viel Glück und Freude wünschend,

Julia
C. C. schrieb am 13. September 2020 um 11:35:
"Irgendwie schaffe ich nicht den Dreh, die Hoffnung aufzugeben." Dieses Zitat habe ich vor über drei Jahren in einer Leseprobe gelesen. Es war aus dem Buch "Hoffnung bei unerfülltem Kinderwunsch". Der Satz hat bei mir voll eingeschlagen. Zu diesem Zeitpunkt habe ich seit zehn Jahren unter dem Fehlen eines Kindes allmonatlich gelitten. Ganz plötzlich war mir klar: Es ist noch nicht an der Zeit, meinen Kinderwunsch aufzugeben. So kam ich zu Frau Dr. Schweizer-Arau. Als ob es so sein sollte, war noch ein Platz frei in der Gruppe für Kinderwunschfrauen - also machte ich mich auf den Weg sowohl innerlich als auch ganz konkret durch etliche zurückgelegte Kilometer. Auch die Einzeltermine bei Frau Dr. Schweizer-Arau halfen mir, wieder daran zu glauben, dass ich ein Kind bekommen kann. Es hat sich viel bewegt. Irgendwann habe ich gespürt: Ich kann mit meinem Mann auch ein zufriedenes Leben zu zweit haben. Und dann ist es tatsächlich passiert - ich wurde schwanger! Das kleine Leben ist leider viel zu kurz bei uns geblieben. Fast genau ein Jahr später waren Körper und Seele wohl wieder bereit und es machte sich unser zweites Seelchen auf den Weg. Im Rückblick bin ich sehr froh, offen geworden zu sein für Unterstützung auch bei Frau Dr. von Hasselbach und Frau Dr. Popovici. Ohne Frau Dr. Schweizer-Arau wäre unser kleines Mädchen sicher nicht bei uns angekommen.
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau! Vielen Dank für die Hoffnung, die Sie in mir geweckt haben, sowie für das Lösen von Blockaden und die sofortige Hilfe sowohl bei Ihnen vor Ort als auch per Mail und Telefon! Das alles empfinde ich als überhaupt nicht selbstverständlich. Es macht mich sehr glücklich, endlich unser kleines Mädchen in den Armen zu halten. Ich kann sagen: Ja, es war richtig, auch nach vielen harten Rückschlägen immer wieder aufzustehen, dran zu bleiben und dem kleinen Leben Platz zu geben. Vielen herzlichen Dank!
Katharina Katharina aus München schrieb am 3. August 2020 um 12:42:
Liebe Frau Schweizer-Arau,

wir danken Ihnen von Herzen für alles was Sie für uns getan haben.
Nun ist es für mich an der Zeit endlich einen Gästebucheintrag zu hinterlassen, damit ich auch anderen Mut machen kann.

Zu meiner Geschichte:
Bei mir wurde mit 18 die Diagnose Endometriose gestellt. Mein damals gedachter Endometriosespezialist riet mir gleich dazu schwanger zu werden, denn ab einem Alter von 25 Jahren wäre dies wohl mit der Endomertriose nicht mehr möglich. Ich wollte zwar immer jung Mutter werden aber doch noch nicht mit 18 Jahren. Von nun an wurden jährlich Bauchspiegelungen durchgeführt wobei immer mehr Endometrioseherde entfernt wurden.
Mit 20 lernte ich meinen Mann kennen und erzählte ihm gleich von meiner Krankheit und dass mir wohl nicht mehr viel Zeit bliebe um Mutter zu werden. Für uns war klar, dass wir Eltern werden wollen egal auf welchen Weg. So setzte ich mit 23 nach unserer Hochzeit die Pille ab (welche ich durch die Endometriose durchgängig nehmen musste).
5 Jahre lange passierte nichts und so haben wir uns entschieden, dass wir es mit einer künstlichen Befruchtung versuchen wollen. Bei unserem ersten Termin fühlten wir uns eigentlich recht wohl und gut aufgehoben in der Kinderwunschpraxis, aber schon nach unserem ersten erfolglosen Versuch wurden wir immer schneller abgefertigt.
Nach drei erfolglosen Versuchen kam endlich der lang ersehnte Anruf. Ich war schwanger. Leider verlor ich das Baby in der 8. SSW. Der Arzt aus der Kinderwunschpraxis meinte, ich sollte mich nochmal einer Bauchspiegelung unterziehen und danach sofort den nächsten Versuch starten. Dies taten wir, aber leider wieder erfolglos.
Danach entschieden mein Mann und ich, dass wir erst mal eine Pause von den ganzen künstlichen Befruchtungen machen wollten und ich wieder ich selbst werden konnte, denn durch die ganzen Hormone war ich nicht mehr die Frau die mein Mann geheiratet hat.
Nach zwei Jahren Pause sprach ich mit meinem neuen Frauenarzt über das Thema Kinderwunsch und Endometriose. Dieser riet mir mich erst mal nicht mehr operieren zu lassen und gab mir die Adresse von Frau Dr. Popovici.
Gleich beim Betreten der Praxis von Frau Dr. Popovici fühlten wir uns sehr gut aufgehoben. Das ganze Team war so freundlich.
Frau Dr. Popovici gab uns wieder neuen Mut und die Adresse von Ihnen Frau Schweizer-Arau, da sie meinte keine Frau müssen mit Schmerzen leben und Sie könnten mir da mit Sicherheit weiterhelfen.
Ich schrieb Sie an und bekam wie durch ein Wunder, gleich zwei Monate später einen Platz bei Ihnen im Workshop. Dort lernte ich wunderbare und sehr starke Frauen kennen und auch wieder zu mir.
Ich bekam Tablette, damit die Schmerzen bei meiner Periode nicht mehr so stark waren und Anleitungen wie ich mit dem Schmerzen umzugehen habe.
Dann stand auch schon unser erste Versuch nach der Pause an. Leider war die Eizelle leer und so fand keine Befruchtung statt. Ich geriet in ein Tief, da ich ein so gutes Gefühl hatte und so sehr gehofft habe dass es klappt. Immer wieder gab ich mir die Schuld.
Zwei Monate später dann der nächste Versuch. Auch diesmal keine Befruchtung da ich in diesem Zyklus keine Eizelle hatte.
Ich war kurz davor aufzugeben und mein Mann meinte, dass wir noch einen Versuch machen. Und was soll ich sagen unser kleines Wunder ist jetzt fast vier Monate alt. Ich bin so froh, dass ich von Frau Dr. Popovici ihre Adresse bekommen habe und bin Ihnen unendlich dankbar.
Susann Susann schrieb am 2. August 2020 um 10:54:
Vor 5 Jahren hatte ich das große Glück, Frau Schweizer-Arau kennenzulernen und zu erfahren, wie die Start-Therapie wirkt. Nach einer Myom-Entfernung durch Bauchschnitt und der Diagnose Endometriose, war ich zuerst frohen Mutes, dass sich nach den Operationen bald eine Schwangerschaft einstellen würde. Als dies nicht so war, verlor ich zunehmend das Vertrauen in meinen Körper und war frustriert. Schon nach der ersten Behandlung fühlte ich mich so unbeschwert wie lange nicht mehr. In den folgenden Sitzungen, auch nach der IVF naturelle, wurde ich von Frau Schweizer-Arau aufgefangen und mit meinen Sorgen ernst genommen. Als ich den positiven Schwangerschaftstest in der Hand hielt, war ich überglücklich! Auch in der Schwangerschaft wendete ich mich öfter an Frau Schweizer-Arau, da ich trotz alles Glücks, sehr unsicher war, dass etwas schiefgehen könnte. Im Sommer 2016 konnten wir unseren Sohn in den Armen halten. Aus der befruchteten Eizelle, die sich etwas langsam geteilt hat, ist mittlerweile ein Wirbelwind mit unbändigem Entdeckerdrang geworden ;-). Letztes Jahr wurde der Wunsch nach einem Geschwisterchen immer lauter. Auch diesmal war ich begeistert von der Art, wie Frau Schweizer-Arau behandelt! Auf natürlichem Wege stellte sich eine Schwangerschaft ein und im Frühjahr durften wir unsere kleine Tochter willkommen heißen! Wir sind unendlich dankbar!

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