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Eva Eva schrieb am 4. Januar 2022 um 19:18:
Liebe Frau Schweizer-Arau,

ich habe Ihr Buch gelesen und am Ende las ich, dass Sie sich über Rückmeldungen freuen und so stand für mich schon lange fest, dass ich das tun möchte.

Ich möchte mich bei Ihnen zu bedanken. Sie haben mir mit dem, was sie im Buch schreiben, Trost geschenkt und Mut gemacht - und zwar zu einer Zeit, als ich das kaum noch woanders finden konnte.

Ich habe eine große Tochter, die gerade neun Jahre alt geworden ist und so war es der Wunsch nach einem zweiten Kind, der mich lange umtrieb. Bei mir war es wie bei so viele Fällen, die Sie beschreiben.
Es war das Weniger statt das Mehr, das bei mir wirkte. Nach einer starken hormonellen Stimulation, zuletzt mit einem Antagonisten-Protokoll, waren plötzlich garkeine Eibläschen mehr zu sehen. Das war für mich der Tiefpunkt. Da war ich 41 und ich dachte, jetzt ist alles vorbei. Nach drei Monaten dann hatte ich dank der Unterstützung durch TCM (Stefan Penns) an beiden Eierstöcken wieder Follikel, wieder einen regelmäßigen Zyklus und eine deutlich stärkere Blutung - und wurde im Zuge einer Insemination schwanger. Es schien, als sei es das Happy End unseres langen Weges.
Doch es kam noch mal ganz anders: In der 32. SSW, beim CTG im Rahmen der Routine-Untersuchung, war plötzlich kein Herzschlag mehr zu sehen. Bis dahin verlief die Schwangerschaft völlig ohne Komplikationen.

Für mich brach eine Welt zusammen und so waren die folgenden Monaten von tiefer Trauer geprägt. Ich nahm mir Zeit, um mich von Mimi, so haben wir sie genannt, zu verabschieden. Das ging so weit, dass wir Mimis Asche bis zu ihrer Beisetzung monatelang bei uns in einer bemalten Urne im Wohnzimmer behielten. Für uns, besonders auch für meine große Tochter, war das der richtige Weg, da uns lange keine klassisches Bestattungsform zusagte. Als sich die Möglichkeit auftat, auf einem Friedhof, der uns gefiel, einen Baum pflanzen zu können, waren wir bereit, das, was von Mimi geblieben war, zu Erde zu tragen.

Ich stand in einer Baumschule und suchte einen Apfelbaum für Mimis Grab aus, als mich der Anruf der Kinderwunsch-Klinik erreichte. Mehr per Zufall war ich Wochen zuvor bei unserer Ärztin, als ich wieder fühlte, dass sich Follikel bildeten. Die Ärztin riet, die gute Chance zu nutzen, am nächsten oder übernächsten Tag sei der Eisprung, und so machten wir eine Insemination. Ich gab nicht viel auf diesen ersten Versuch. So kurz nach dem Verlust und im Kopf noch bei dem verstorbenen Baby, und nunmehr 43 Jahre alt - welches neue Leben sollte ausgerechnet jetzt in mir festmachen?

Doch das tat es. Das war im März diesen Jahres und heute schläft unser gut fünf Wochen alter Sohn Levi friedlich neben mir. Er kam am 22.11.21 zur Welt, am errechneten Termin 😉

Wir sind überglücklich und unendlich dankbar, dass er den Weg zu uns gefunden hat.

Ihnen möchte ich danken: Dafür, dass Sie für einen anderen Weg werben, dass Sie die Geschichten anderer aufzählen und dass sie mich daran erinnert haben, dass man manchmal innehalten, vielleicht einen Schritt zur Seite machen muss, um auf den richtigen Weg zu gelangen.

Mit herzlichsten Grüßen aus Hamburg
EVA
Barbara Barbara schrieb am 29. Dezember 2021 um 23:07:
Liebe Frau Schweizer-Arau,

vor einem Jahr ist unser Kind zur Welt gekommen und erfüllt unser Leben mit großer Heiterkeit, fröhlicher Anarchie und tiefer Liebe. Seitdem möchte ich Ihnen hier ein paar Worte schreiben und mich bedanken, dass Sie uns so energisch, klar und zuversichtlich auf einem Weg begleitet haben, zu dem auch sehr dunkle und verzweifelte Momente gehört haben. Nachdem mein Mann und ich mehrere Jahre vergeblich auf ein Kind gewartet hatten, wurde bei mir erst spät eine Endometriose diagnostiziert und behandelt. Der anschließende, kühle und geschäftsmäßige Kontakt zu einem Kinderwunschzentrum ließ mich verstört und ratlos zurück; auf meine Frage, wie ich mit meiner Traurigkeit und der wiederkehrenden Enttäuschung umgehen könnte, schrieb mir die Ärztin den Namen eines Psychotherapeuten auf. Mehr könne sie dazu nicht sagen. Auf Empfehlung nahmen wir dann Kontakt mit Frau Dr. Popovici und mit Ihnen auf - und ich weiß noch, wie ich beim ersten Termin bei Ihnen saß, verkrampft, unglücklich und auf "das Ticken der Uhr" konzentriert. Ihre Auskunft, dass wir uns zunächst um meinen Zyklus, die Regelschmerzen und überhaupt, mein eigenes Wohlbefinden kümmern müssten und die Frage des Kinderwunsches erst einmal für ein Jahr zurückstellen sollten, löste in mir sofortige Zeit-Panik aus. Allerdings konnte ich mir vorstellen, dass eine entspannte und zuversichtliche Mama für ein kleines Kind irgendwie die schönere Behausung wäre. Damit begann ein erstes Loslassen und wirkliches für mich selbst sorgen. In einer Kunsttherapie, die ich parallel angefangen habe, konnte ich diese seelische Selbst-Fürsorge noch verstärken - und auch viele Dinge freilegen, die ganz schön schwer und dunkel in meinem Unterbewusstsein rumorten. Sich selbst mit Wohlwollen begegnen, den eigenen Körper nicht mehr so unter Druck setzen, sich (auch als Paar) nicht nur defizitär wahrnehmen und ein neues Gleichgewicht herstellen - das hat mir sehr gut getan. Und dass ich nach neun Monaten TCM und Akupunktur zum allerersten Mal in meinem Leben einen schmerzfreien Zyklus erlebt habe, hat mich sehr beeindruckt und mir gezeigt, dass sich Dinge, die ich einfach als "so sind sie halt" hingenommen habe, durchaus verändern lassen.
Mit dieser neuen Zuversicht und inneren Ruhe haben wir dann einen Termin bei Frau Popovici vereinbart. An Offenheit und ernüchternder Klarheit war in den Gesprächen kein Mangel, aber ihre Intuition und Zuversicht waren ebenso spürbar. Und damit konnte ich mich gut darauf einlassen, einen neuen Weg anzufangen, ohne in einem fort über das Ziel nachzudenken.
Dann ging es (nach sieben Jahren!) plötzlich ganz schnell - mir ist bei der guten Nachricht buchstäblich das Telefon aus der Hand gefallen und ich musste nochmal in der Praxis anrufen, um herauszufinden ob es wirklich stimmt. Die Schwangerschaft war ganz unkompliziert und für meinen Mann und mich eine schöne, sehr positive und meist entspannte Zeit der Erwartung. Wir wurden durch Sie, meine Gynäkologin und die Hebammen im Geburtshaus sehr liebevoll betreut, wo unser Sohn dann auch zur Welt gekommen ist. Die Geburt, ganz ohne medizinische Eingriffe oder Medikamente, war für uns ein sehr tiefes und bewegendes Erlebnis. Seither ist unser Zuhause und unser Leben neu erfüllt und breiverziert und gelegentlich schlaflos und meistens wunderbar.
Dafür sind wir sehr dankbar und wünschen auch allen anderen, dass ihr Herzenswunsch in Erfüllung gehen möge - und dass sie dabei von so erfahrenen und guten Therapeut*innen, Ärzt*innen, Freunden und Familie getragen werden, wie wir das erfahren durften.

Mit herzlichen Grüßen und großem Dank
Ihre Barbara
Nina Nina schrieb am 15. Dezember 2021 um 21:11:
Liebe Frau Schweizer- Arau, lieber Herr Beißner,

wir wollten Ihnen die frohe Nachricht mitteilen, dass die letzte Kinderwunschbehandlung tatsächlich erfolgreich war und ich schwanger bin! Wir können unser Glück selbst kaum glauben, freuen uns jedoch riesig auf die kommende Zeit und ein neues Kapitel in unserem Leben.

Nachdem die letzte Kinderwunschbehandlung sehr holprig angelaufen ist, unsere Geduld und Nerven durch die schlechte Kommunikation zwischen Labor und Frauenarztpraxis auf eine harte Probe gestellt wurden und ich zwischendurch immer wieder alles in Frage gestellt habe und hinwerfen wollte, sind wir uns nun sicher, dass sich das Hoffen, das Bangen, die Tränen und die unzähligen Fahrten zu Ärzten, Labore und nach München gelohnt haben! Ich möchte Ihnen beiden unendlich dafür danken, dass sie uns auf diesem langen und teilweise sehr steinigen Weg begleitet haben. Durch die vielen Behandlungen habe ich endlich wieder einen Zugang zu meinem Körper gefunden, vertraue auf mein Bauchgefühl und übe mehr Achtsamkeit im Alltag. Ich danke Ihnen vor allem dafür, dass Sie nie an unserem Vorhaben gezweifelt haben, meine Sorgen stets ernst genommen und auch dann an uns geglaubt haben, wenn ich es nicht mehr tat. Ich habe es durch Ihre Hilfe geschafft mich auch mit unangenehmen Themen aus der Vergangenheit auseinanderzusetzen, daran zu wachsen und fühle mich nun ausgeglichener und geordneter als je zuvor. Auch, wenn ich einer TCM- Behandlung zu Beginn noch sehr skeptisch gegenüber stand und Angst davor hatte, dass sie mir wie die vielen Operationen, Hormonbehandlungen etc. am Ende auch nicht helfen wird, würde ich nun jeder Patientin dazu raten sich auf den Weg nach Dießen oder Hannover zu machen. Es war in den vergangenen Jahren einer meiner wichtigsten und besten Entscheidungen, die ich getroffen habe! Also nochmals: DANKE!

Natürlich ist uns bewusst, dass wir noch ganz am Anfang stehen und noch viel passieren kann, dennoch fühle ich mich stark, selbstbewusst und habe das Gefühl alle noch kommenden Herausforderungen meistern zu können. Nun vertraue ich einfach auf meinen Körper und höre darauf, was er mir in der kommenden Zeit noch sagen wird…



Vielen Dank!

Ihre

Nins



Liebe Frau Schweizer, lieber Herr Beißner,

auch ich möchte mich gerne mit ein paar Worten bei Ihnen bedanken. Auch wenn ich nicht unbedingt im Zentrum der Behandlung stehe, fühlte ich mich bei Ihnen immer eingebunden. Ich finde schön, dass Sie mir das Gefühl geben, dass ich eine wertvolle Rolle einnehmen kann. Das hat auch in unsrer Beziehung dazu geführt, dass ich mich in den Angelegenheiten der Endometriose weniger außen vor fühlen musste, sondern dass wir es zu einer gemeinsamen Aufgabe machen konnten, mit den besonderen Gegebenheiten zu leben. Wir haben es zu unsrem Weg machen können, den wir gehen.

Apropos Weg: die langen Wegstrecken haben es uns nicht immer leicht gemacht, die Termine wahrzunehmen. Aber sie haben dafür gesorgt, dass wir im Anschluss an die Sitzungen sehr viel Zeit hatten, miteinander über die gewonnenen Erkenntnisse, neuen Perspektiven und die Strategieplanungen für den Transfer in unsren Alltag ins Gespräch zu gehen.

Ich bin davon überzeugt, dass wir jetzt nicht an dem Punkt stehen würden, wenn Sie uns nicht dorthin begleitet hätten. Der Optimismus, den Sie versprühen hat uns auch durch schwierige Zeiten getragen. Es beeindruckt mich wirklich, mit welcher Hingabe Sie sich Ihrer Berufung widmen. Obwohl ich nur „die Begleitung“ bin, habe ich von Ihnen profitiert. Also auch von mir nochmal: Vielen Dank für Ihre Arbeit!

Ich freue mich unheimlich auf die kommende Zeit. Auch wenn ich weiß, dass vorsichtige Euphorie geboten ist, da in der aktuellen Phase noch viel passieren kann, bin ich überglücklich, dass wir es bereits bis hierhin geschafft haben. So weit waren wir noch nie! Darüber kann man sich ja schon mal freuen.

Sie, Herrn Beißner, sehen wir ja am Samstag wieder, aber auch Sie, Frau Schweizer werden wir sicherlich bald wiedersehen. Da das jedoch wahrscheinlich erst nach dem Jahreswechsel sein wird, möchten wir Ihnen hiermit schon mal ein wundervolles Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2022 wünschen. Haben Sie Dank, bleiben Sie gesund und machen Sie es gut! Ich freue mich auf ein Wiedersehen.
Ilham Ilham aus München schrieb am 9. Dezember 2021 um 13:49:
Fr. Dr. Schweizer-Arau, ist ein ganz besonderer und ungewöhnlicher Mensch. Ihr Einsatz für die Frauen, die sie betreut, geht weit über das "übliche" Maß an Fürsorge hinaus. Sie füllt diese Aufgabe mit vollem Herzblut und begegnet Ihren Klientinnen mit einem hohen Maß an Empathie und Sensibilität. Ich habe sie an einem Zeitpunkt kennengelernt, an dem mein Mann und ich es bereits seit 3 Jahren versucht hatten und mit den Erfahrungen in den Kinderwunschzentren in München sehr unzufrieden waren. Wir wollten keine traditionelle IVF starten, da ich die Hormone nicht wollte. Es gab auch keine medizinischen Grund, der einer Schwangerschaft im Weg stand. Die einzige Indikation war meine Endometriose. Da diese jedoch mit einer Eileiterspülung behandelt wurde und ich noch unter 40 war, glaubte ich nicht daran, dass ich eine Hormonbehandlung benötige. Durch Fr. Dr. Schweizer-Arau kam ich zum einen zum TCM und zum anderen auch an Fr. Dr. Popovici, die in München eine natürliche IVF ohne Hormone anbietet. Parallel hierzu war ich bei Fr. Dr. Schweizer-Arau in einer Gruppe und habe auch Einzelsitzungen bei Ihr gehabt. Letztere haben aus meiner Perspektive dazu beigetragen ein altes Trauma zu lösen - ich glaube heute, dass war meine einzige Blockade. Nach bereits nur einer Insimination bei Fr. Dr. Popvici wurde ich schwanger. Damit musste ich noch nicht einmal die natürliche IVF machen. Vor 3 Wochen ist unsere wunderschöne und gesunde Tochter geboren. Unser Herzenswunsch ist bereits 1 Jahr nachdem ich Fr. Dr. Schweizer-Arau erstmals getroffen habe, in Erfüllung gegangen. Über die gesamte Schwangerschaft war sie an meiner Seite und hat mit Tipps und Ratschlägen unterstützt. Für Fr. Dr. Schweizer-Arau ist ihr Beruf wirklich eine Berufung. Ich kann jedem Paar nur empfehlen ihr Buch zur Natural IVF zu lesen und nach Möglichkeit mit Ihr in Kontakt zu treten. Gebt niemals die Hoffnung auf - Euer Herzenswunsch kann in Erfüllung gehen.
Kathrin Kathrin aus Leogang schrieb am 4. November 2021 um 13:32:
Um Wunder zu erleben, muss man an sie glauben!

ENDOMETRIOSE, ADENOMYOSE und trotzdem auf natürlichem Weg schwanger geworden.

Am 01.01.2021 machte ich auf Instagram einen Post mit der Titelschrift „Es ist Zeit, für das, was war, Danke zu sagen, damit das, was werden wird, unter einem guten Stern beginnt.“

Obwohl ich immer probierte positiv zu bleiben und meine guten Tage meistens ausnutze, schwankte mein Blick immer öfter zurück auf die letzten 5 Jahre. Die 4 großen Endometriose OP‘s, insgesamt 28 Stunden am
OP-Tisch, die kleinen Eingriffe mit Narkose und unzähligen Untersuchungen gar nicht mehr gezählt...ich verlor meinen linken Eierstock, linken Eileiter, ingesamt 45cm meines Dickdarms, eine große Narbe an der Scheidenwand, Gebärmutterseitenbänder wurden entfernt und ein Mutterband, das Narbengewebe verwuchs wieder mit Dickdarm und Gebärmutter,...etc., von den alltäglichen Beschwerden und Schmerzen möchte ich erst gar nicht reden.
Jede Frau die an Endometriose leidet, weiß mit welchen Einschränkungen „Frau“ im Alltag klar kommen muss und man trotzdem funktionieren soll.
Nach 6 gescheiterten künstlichen Befruchtungen und immer wieder neu aufflammender Endometriose, habe ich 2018 beschlossen STOP ✋ 🛑 , ich tue es mir und meinen Körper nicht mehr an. Die Hormonspritzen, die Nebenwirkungen (Kopfschmerzen,Übelkeit, Erschöpfung,...) NEIN —> ich wollte Hormonfrei werden.
Es war immer so ein Bauchgefühl, weg von den Hormonen.
Richtig gelungen ist es uns (meiner Ärztin und mir) dann erst ab Mai 2020. Dank ihr kam ich auch zu Dr.Schweizer Arau.
Dass ich jemals auf natürlichem Weg schwanger werde, hätte niemand geglaubt, auch ich selbst nicht, aber ich habe nie aufgegeben daran zu glauben einmal schwanger zu werden und ein Baby zu haben.
Sprüche wie: „du darfst dich nicht reinsteigern“ „vielleicht willst du es nicht richtig“ „du musst locker werden“ „der Kopf muss loslassen“ , vielleicht alles „gut gemeinte“ Ratschläge 😜 meistens von Leuten die auf Knopfdruck schwanger wurden. Irgendwann hört man nicht mehr hin.
Der einzige Weg, meine Hoffnung war, der sanfte Weg zum Wunschkind (es gibt auch ein Buch von Dr. Annemarie-Schweizer darüber). Eine Klinik in München ermöglicht eine möglichst hormonfreie Behandlung. Das ich die nicht mehr brauche, wurde mir ein paar Tage später erst klar😅.
Es hat jetzt alles gepasst... die letzte OP im Mai, der Therapieplan von Dr. Janschek, die Behandlungen bei Dr. Schweizer-Arau, die Physio bei @chrissi_hohenwarter, vielleicht auch der kleine Welpe Cookie,....Kinder kommen wann sie wollen und das kleine Wunderwuzi in meinem Bauch wusste, jetzt ist es an der Zeit 🍀😇💓
Ich könnte noch ewig so dahin schreiben, vielleicht auch als gewisse Selbsttherapie 😅
Man könnte noch darauf eingehen, durch welche Beziehungskrisen man geht und und...
Ich schreibe, weil ich sagen möchte, aufgeben ist keine Option.
Ich bin immer sehr offen mit meiner Krankheit umgegangen, mein Ziel war es immer so anderen Frauen helfen zu können, um für mehr Aufklärung, für mehr Verständnis, Klarheit, um das Umfeld betroffener Frauen zu sensibilisieren,.....
Und man darf nicht vergessen ☝🏼 es geht ganz vielen Paaren, Frauen, Familien so.
Es ist nicht selbstverständlich Mama und Papa zu werden oder zu sein. Eine Schwangerschaft ist ein wahres Wunder, Kinder sind wahre Wunder 🍀 😇 💓
Es ist wie es ist, es wird was du daraus machst. Die schwersten Zeiten bieten uns die größten Möglichkeit zu wachsen.
Durch meinen Sport und der vielen Zeit in den Bergen, habe ich gelernt diese Ausdauer, Kraft, mentale Stärke in meinem Körper auch auf meine Seele zu lassen. Man schafft so viel mehr, man muss nur daran glauben.
Es ist nicht immer einfach, dass weiß ich selbst ganz genau, aber alle Kraft dafür finden wir jeden Tag in der Dankbarkeit.
Die „kleinen“ Dinge schätzen, dann wird ganz „GROSSES“ geschehen.
Und ich bin mehr als überzeugt davon, dass die Arbeit die Frau Dr. Schweizer Arau mit so viel Herzblut, Energie und Wissen und Können macht ganz viel bewirkt hat!!!! Vielen lieben Dank dafür, ohne sie hätten wir unsere kleinen Linus, der am 22.09.2022 auf die Welt gekommen ist, heute nicht bei uns. DANKE
Wohlfarter Wohlfarter schrieb am 20. Oktober 2021 um 12:45:
Liebe Frau Dr Schweizer

Mit dem Herzen voller Glück und einem riesen Lob und Dank schreibe ich Ihnen.

Gestern haben wir unser zweites Kind, unseren Sohn Veit begrüßt. Auch dieses Mal kam es mit unter auch durch ihre Unterstützung zu einer erfolgreichen sanften ICSI, einer unbeschwerlichen Schwangerschaft und zu einem prächtigen und gesundem Kind.

Mein sehnlichster Wunsch dieses Mal eine natürliche Geburt zu haben wurde wahr.
Vielen Dank für die Unterstützung, die Mut machen und die wertvolle und hilfreiche Akupunktur!

Mit den allerbesten Grüßen,
die frische zweifach Mama Mareike Wohlfarter
Sonja Sonja schrieb am 19. Oktober 2021 um 20:53:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,

Dank Ihnen halten wir nun unser zweites Wunder in den Armen.
Damals waren wir in Heidelberg und hatten eine erfolgreiche Natural Cycle ICSI und diesmal hat es mit der ersten Natural Cycle ICSI der Uni Klinik Mainz geklappt. Es war der erste Versuch mit dieser Methode von der Uni Klinik Mainz.🍀

Frau Dr Schäbitz (Mainz) hat mich wieder mit chinesischen Kräutern unterstützt.

Wir sind unendlich dankbar und überglücklich!!!!!!!!

Danke!!!!!!♥️🍀🙏🏼🥰
Mayer Annemarie Mayer Annemarie schrieb am 15. September 2021 um 14:45:
Hallo zusammen
Hier zu meiner persönlichen Geschichte. Nach 3,5 Jahren ging unser Wunsch nach einem Kind in Erfüllung. Hinter mir lagen 4 OPs zur Entfernung der Endometriose am Eierstock. Danach wurde ich spontan Schwager-leider ein Abbort. Dann stieß ich auf das Buch "Hoffnung bei unerfülltem Kinderwunsch " und las auch viel über Fr. Schweizer Arau. Ich habe lange überlegt was ich tun soll, dann entschloss ich mich einfach mal eine Email an Sie zu schreiben. Es dauerte nicht lange und ich bekam die Antwort- Wartezeit ein Jahr.. doch bald kam die Nachricht das ich an einer Gruppentherapie teilnehmen kann. Darüber freute ich mich sehr. Dort war es sehr schön, der Austausch mit Fr Schweizer und den anderen Betroffenen tat mir gut. (Mit ein paar besteht der Kontakt immer noch) es folgten mehrere Sitzungen und gleichzeitig haben wir es mit einer ivf-naturell versucht. Dann war es endlich so weit, nach dem dritten Anlauf endlich ein positiver schwagerschaftstest.
Mittlerweile bin ich Mutter von drei Kinder und überglücklich. Vielen Dank nochmal 😊👍
Birgit Birgit aus 85598 Baldham schrieb am 10. September 2021 um 20:46:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,
ich habe in der letzten Zeit wieder oft an Sie gedacht und das hat einen guten Grund: am 29.08. kam unsere Tochter Carolina auf die Welt - für uns ein unfassbar großes Glück und Wunder, das vor wenigen Jahren noch absolut unmöglich schien. Wäre ich damals nicht auf Ihr Buch gestoßen, dann wären wir heute bestimmt noch zu zweit. Jetzt sind wir zu viert und unendlich glücklich darüber! Sie haben uns sehr viel geholfen, vor allem in der ersten Schwangerschaft, die leider zu schnell endete, und in der zweiten, die uns dann unseren Sohn brachte. Und diese dritte Schwangerschaft wäre sicher nicht möglich gewesen ohne Ihre Hilfe zuvor. Ich bin mit 40 beim zweiten Versuch auf rein natürlichem Weg schwanger geworden, das hätte ich niemals für möglich gehalten. Zum Glück habe ich auch eine sehr gute TCM- Ärztin bei mir vor Ort gefunden, die mich bestens begleitet hat.
Ich hoffe, dass unsere Geschichte anderen Paaren auch so viel Hoffnung und Zuversicht gibt, wie es bei mir vorher immer der Fall war, wenn ich in Ihrem Gästebuch gelesen habe.
Alles Liebe und Danke für Ihre Unterstützung in allem! Und natürlich alles Gute für Sie selbst weiterhin! Ich würde mich sehr freuen, Sie mal am Ammersee mit den Kleinen zu besuchen, wenn es sich ergibt 🙂
Ewa Ewa aus München schrieb am 10. September 2021 um 17:14:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,

Sie haben mich gebeten, hier hin und wieder mal Ärztetipps zu posten. Nun bin ich von einem Zahnarzt aus München begeistert, einem für die Feinarbeit.

Daten: Dr. Paul Schuh, Artedent by Dr. Paul Schuh, Karl-Theodor-Straße 69, 80803 München, www.arte-dent.de, +49 89 37020440.

Wir haben uns über Implantate bzw. eine Krone auf einem ganz übel abgebrochenen Zahn unterhalten. Was für andere Ärzte unmöglich schien, war für ihn nur eine Frage der richtigen Technik. Dann wurde ich unerwartet schwanger, dann folgte meine 5. Fehlgeburt. Über Implantate war keine Rede mehr, zumal dass ich endlich mal auch bei Herrn Prof. Würfel in Behandlung bin.

Der krumm verwurzelte Zahn wurde gezogen, sehr aufwendig, unter möglichst umfassendem Erhalt der Kieferknochensubstanz. Aber nicht das ist der Knaller. Er hat sich auf meine Bitte eine Stelle im Kiefer angeschaut, die mir immer wieder Probleme gemacht hat und bezüglich dieser hervorragende Ärzte sich mehrmals geäußert haben, dass da nichts gäbe. Tja, nicht für Herrn Dr. Schuh. Erstens sah es klinisch unüblich aus, meinte er, zweitens im Röntgenbild ein klitzekleiner weißer Strich an der relevanten Stelle und - beim Öffnen des Gewebes - entzündetes Gewebe darunter. Die Stelle wurde gereinigt und macht nun keine Probleme mehr 😀

Es kostet was, aber keine Kinderwunschfrau will im Kieferbereich Entzündüngen haben. Er schaut genau hin, ist aufmerksam und umsichtig. Persönlich war er meines seelischen Zustands nach der 5. FG auch gewachsen. Das ist schon eine Rarität.

Deswegen erlaube ich es mir hier zu schreiben.

Herzliche Grüße

Ewa
AnMarie AnMarie schrieb am 15. Juli 2021 um 14:59:
Liebe Annemarie,
Ich habe gemerkt, mir fällt der Eintrag ins Gästebuch gar nicht so leicht, weil ich mir gar nicht sicher bin, was von dem, was wir mit und bei dir erlebt haben, schließlich gewirkt hat.

Ich erzähle am besten, was für mich die entscheidenden Momente bei dir waren: Am Anfang war der Satz: „Wenns bei euch nicht klappt, dann fress‘ ich nen Besen!“ Der hat uns nach 3 Jahren Warten so unglaublich viel Hoffnung gegeben.

Dann hast du mir Melatonin verschrieben, damit ich endlich mal wieder gut schlafen kann und mein Körper erholter ist und damit überhaupt auch zu dieser unglaublichen Leistung in der Lage ist. Der Schlaf war ein Genuss!
Schließlich deine eigentliche Behandlung: Ich selbst bin Psychotherapeutin und wir haben uns viel darüber unterhalten, was an Methoden du vereinst. Das macht für mich alles total Sinn, aber dadurch, dass es so vielfältig ist, ist natürlich schwierig zu sagen, was am Ende das kleine Leben zum Leben erweckt hat 🙂 daher erzähle ich hier, was mich am meisten angesprochen hat und ich glaube darum geht's für jeden. Für sich rauszufinden, was einen selbst und seinen Körper am meisten anspricht und das für sich in Anspruch zu nehmen.
Ich weiß, dass mich am meisten deine imaginative Technik angesprochen hat und am Ende: einfach dein Glaube daran. In der Schwangerschaft selbst habe ich noch mal die unglaubliche Wirkung von deiner Akupunktur und TCM Behandlung zu spüren bekommen.
Daher: liebe Annemarie, auch noch mal hier, ein herzliches Dankeschön an dich!
Auf dass noch viele werdende Familien den Weg zu dir finden, sich ihr Kinderwunsch erfüllt und du dieses Wissen an viele Menschen weiter gibst...
ANASTASIA ANASTASIA schrieb am 29. Juni 2021 um 17:25:
Nun ein etwas ausführlicherer Eintrag vom 10.Mai.
Ich war ca. 28Jahre alt als ich zum ersten mal erfahren habe was PCOS ist. Der FA hat mir nicht viel erklärt: es ist ein Syndrom, man kann es nicht heilen, ich muss damit leben und meine Symptome wie Stimmungsschwankungen, Hautprobleme, Heisshunger auf Süsses etc hinnehmen und die Pille weiterbehmen und wenn es irgendwann ein KiWu besteht machen wir Hormontherapie und ich soll mir keine Sorgen machen. Das habe ich nicht gross hinterfragt und habe dann einfach weiter mir ein Pillenrezept austellen lassen. Warum war ich so leicht damit überzeugt dass der Artz recht hat? weil man den Ärtzen einfach immer vertraut, man denkt, sie würden schon wissen was die Sache ist, sie sind die Experten.. Später erst habe ich es hinterfragen können und es war für mich ein langer Prozess zu lernen auf sich selber zu hören und sich zu vertrauen was ich wirklich fülle und was ich brauche.. es waren viele Momente der Verzweiflung wo ich während der Behandlung im KiWu schnell zu Wunderpille wieder greifen wollte. ich erinnere mich wie ich die Hormone mir schon gekauft habe und am nächsten tag anfangen wollte, ich hatte da aber schon das Gluck die Fr.Schweizer zu kennen und mich bei ihr nach einer Antwort auf meine Frage gemeldet habe.. die Antwort kam nicht, Dr. Schweizer hat mir einfach eine andere simple Frage gestellt:“und was wollen Sie?“ es war ein Wendemoment für mich... ich wollte es gar nicht nehmen... mein Körper war nach der Therapiebehandlung in der KiWu Gruppe am Ammersee viel vertrauter für mich, ich habe gelernt es zu fühlen und zu akzeptieren .. was möchte ich damit sagen..? es gibt immer einen weg, und die Arbeit in der Gruppe hat mir die Möglichkeit gegeben die Dinge aufzudecken die ich bewusst ausgeblendet habe, von denen ich nichts wissen wollte, es hat als Nebeneffekt dazu beigetragen dass ich trotz allen diagnosen und Amenorrhea meine Periode, dann eine Ovulation bekommen habe, mein Kind zeugen konnte aber viel wichtiger dass ich als Persönlichkeit Evolutioniert habe und nun eine glücklichere Frau und Mama werden konnte. Die Reise hört aber damit nicht auf, ich bin aber dafür dankbar dass ich diese Erfahrung machen dürfte und mich weiterentwickeln konnte.. Ich wünsche allen Frauen auf der Reise zu ihrem Wunschkind nicht zu verzweifeln. Dr.Schweizer ist der bester Begleiter für euch!!
mit tiefsten Dankbarkeit
Anastasia
M. M. aus Freiburg im Breisgau schrieb am 2. Juni 2021 um 10:34:
Wie oft habe ich in diesem Gästebuch gelesen, weil es in der langen Kinderwunschphase so eine Wohltat war, über die Erfahrungen anderer Paare zu lesen, deren sehnlichster Wunsch nach einem Kind erfüllt worden war. Nun darf ich selbst unsere Geschichte erzählen und das ist mir auch ein wichtiges Anliegen, weil ich anderen Paaren mit unerfülltem Kinderwunsch Mut machen möchte. Manchmal kann ich unser Glück immer noch nicht fassen. Unsere Tochter ist nun schon eineinhalb Jahre alt. Noch immer zaubert es mir ein Lächeln auf die Lippen, wenn ich „unsere Tochter“ sagen oder schreiben darf. Ganz zu schweigen davon, wie dankbar und beseelt ich bin, dass ich unsere Tochter jeden Tag erleben, beobachten und begleiten darf. Sie ist ein kleiner Sonnenschein, der jeden Tag erhellt.
Die vergangenen zwei Jahre waren sehr bunt und turbulent. Und das nicht nur wegen unserer süßen Tochter. Wir haben in dieser Zeit ein Haus komplett kernsaniert und renoviert, sind in eine andere Stadt gezogen und haben unser neues Zuhause liebevoll eingerichtet und den Garten aus seinem Dornröschenschlaf geweckt. Interessanterweise ist die Entscheidung für dieses Haus in Dießen am Ammersee gefallen, nachdem Frau Dr. Schweizer-Arau uns darin bestärkt hat, zunächst ein „Nest“ zu bauen. Wir waren zu diesem Zeitpunkt sehr unzufrieden mit unserer damaligen Wohnsituation. Wenige Monate nach dem ersten Termin bei Frau Dr. Schweizer-Arau war der Notartermin und wiederum drei Monate später hielt ich zum ersten Mal in meinem Leben einen positiven Schwangerschaftstest in meinen Händen. Ein unglaublich schönes Gefühl – ich bekomme heute noch eine Gänsehaut, wenn ich nur daran denke. Eine befreundete Kinderärztin meinte, es gebe ein interessantes Phänomen bei Goldfischen, dass diese nämlich nur Nachwuchs bekämen, wenn sie ausreichend Platz hätten. Wissenschaftlich belegt ist dieses Phänomen meines Wissens zwar nicht, aber bei uns hat es auf jeden Fall zugetroffen. Zuvor hatten wir in einer kleinen Mietswohnung gewohnt, im Haus haben wir nun deutlich mehr Platz und einen wunderschönen großen Garten mit kleinem Waldgrundstück. Ein idealer Platz für Kinder.
Der Wunsch nach einem Kind wurde 2013 größer, als ich Anfang 30 war und nach einem abgeschlossenen Studium auch ein paar Jahre Berufserfahrung gesammelt hatte. Nun fühlte ich mich in der Lage, als Mutter gut für mein Kind sorgen zu können. Die Pille hatte ich bereits ein Jahr vorher abgesetzt; seitdem waren meine Zyklen unregelmäßig. Anfangs war ich noch nicht beunruhigt, als sich keine Schwangerschaft einstellte. Ich dachte, dass es bei manchen Paaren eben länger dauere. Erst nach einem Jahr unerfüllten Kinderwunsches vertraute ich mich meiner Gynäkologin an. Aufgrund meines damals noch jungen Alters empfahl sie zunächst lediglich eine sanfte Hormonstimulation. Außerdem ließ sie in der Uni-Frauenklinik abklären, ob bei mir medizinische Ursachen für den unerfüllten Kinderwunsch vorhanden seien. Nachdem mir von der Uniklinik bescheinigt wurde, dass alles in Ordnung sei (u. a. Eileiterdurchlässigkeit, Hormonstatus, AMH-Wert, Ultraschallbefund) und auch die Spermiogramme meines Mannes unauffällig waren, blieb ich weiterhin bei meiner Gynäkologin in Behandlung. Der unregelmäßige und schmerzhafte Zyklus blieb und eine Ärztin meinte, dass ich mit diesen Beschwerden kein Kind austragen könne.
Erst 2016 gingen wir dann in ein Kinderwunschzentrum vor Ort. Parallel suchte ich mir Unterstützung bei einem Arzt für TCM, der mich mit Akupunktur und chinesischen Kräutertees behandelte. Von ihm bekam ich auch den Tipp, das Buch von Frau Dr. Schweizer-Arau „Der sanfte Weg zum Wunschkind“ zu lesen. Nie zuvor habe ich ein Buch in so kurzer Zeit verschlungen. Ich war mir sicher, dass dies der richtige Weg für uns sei. Im Januar 2017 suchte ich erstmalig Unterstützung bei einer Psychotherapeutin, da ich zunehmend unter dem unerfüllten Kinderwunsch litt. Sie meinte aber nach nur einem Gespräch, dass sie bei mir keinen Bedarf für eine Psychotherapie sehe und auch der festen Überzeugung sei, dass ich irgendwann Mutter werden würde. So entschloss ich mich erst Mitte 2017, in der Praxis von Frau Dr. Schweizer-Arau anzurufen und um einen Termin zu bitten. Zu diesem Zeitpunkt war der Leidensdruck sehr groß, weil ich bereits vier erfolglose Inseminationen und eine erfolglose IVF-Behandlung hinter mir hatte. 2018 wollte ich noch einmal alles für die Erfüllung meines Kinderwunsches geben. So begann ich mit Osteopathie, Manueller Therapie, mein Mann und ich machten eine zweiwöchige Kinderwunsch-Kur mit Moorbädern in Bayern und ich blieb weiterhin bei meiner TCM-Behandlung bei einer hervorragenden Ärztin, die mir übrigens von Frau Dorn empfohlen worden war, nachdem mein anderer Arzt für TCM seine Praxis aus gesundheitlichen Gründen aufgeben musste.
Ein Jahr nach dem ersten Telefonat mit Frau Dorn reiste ich dann gemeinsam mit meinem Mann zum ersten Termin bei Frau Dr. Schweizer-Arau. Zu diesem Zeitpunkt war ich so erschöpft, mutlos und traurig, dass ich die Hoffnung nahezu komplett aufgegeben hatte, jemals Mutter zu werden. Am schlimmsten fand ich fast, dass ich es selbst nicht mehr vor meinem inneren Auge sehen konnte, irgendwann Mutter zu sein. Insgesamt waren nur vier Termine im Mai und Juli 2018 bei Frau Dr. Schweizer-Arau vonnöten, um bei mir vorhandene Blockaden zu lösen und mir die Hoffnung zurückzugeben, dass mein Mann und ich irgendwann Eltern sein dürfen. Frau Dr. Schweizer-Arau hat mir zahlreiche wichtige Impulse gegeben und so einiges bewegt (und damit meine ich nicht nur, dass wir durch ihre Unterstützung den Mut gefasst haben, ein Haus zu kaufen). Trotzdem brach ich schweren Herzens die Therapie bei ihr ab, da ich das Gefühl hatte, die 5-stündige An- und Abreise nicht mehr bewältigen zu können. Ein halbes Jahr später wurde ich durch eine 2. IVF schwanger. Es war zwar leider keine IVF naturelle, da diese in meiner Gegend nicht angeboten wurde, aber für mich war klar, dass ich Behandlungen mit mehrstündiger Anreise nicht schaffen würde. So beschloss ich, 2019 noch die zwei IVF-Behandlungen, die die Krankenkasse bereits bewilligt hatte, zu versuchen und mich zeitgleich mit Adoptionen zu beschäftigen. Glücklicherweise brauchte es nur eine weitere herkömmliche IVF, um endlich schwanger zu werden.
Jetzt bin ich erneut schwanger – diesmal spontan und mit Zwillingen. Unser Haus wird sich also mit noch mehr Leben füllen und unser Leben wird noch reicher werden. Wir sind so unendlich dankbar, bald Eltern von drei Kindern sein zu dürfen.
Herzlichen Dank, Frau Dr. Schweizer-Arau, dass Sie uns so liebevoll und kompetent auf unserem Weg begleitet haben.
Brigitte Scheiber Brigitte Scheiber aus Vorderhornbach schrieb am 18. Mai 2021 um 10:45:
Unser größter Schatz ist nach 8 langen Jahren nun gesund und munter bei uns angekommen.
Dank der Hilfe von Frau Schweizer-Arau und ihrer Empfehlung von IVF Naturelle hat sich die Schwangerschaft eingestellt. Wir können unser Glück nicht in Worte fassen.
Anast Asia Anast Asia aus München schrieb am 10. Mai 2021 um 19:53:
in meiner Geschichte geht es um die erfolgreiche behandlung der pcos, was in der schulmedizin nicht heilbar ist. Bei dieser Diagnose wird beim kiwu ein hartes hormonprogram eingesetzt und das ohne garantien..alleine eine ernährungsumstellung hat mir gezeigt das es vllt auch ein anderrr weg geben kann, über mehreren Monate war ich in tcm behandlung und parallele gruppensitzungen für psychotherapie bei der Frau Dr.Schweizer und habe mit erstaunen beobachtet wie mein körper sich aufwacht.. jetzt ist mein kind 5Tage alt!!!
M. M. aus München schrieb am 9. Mai 2021 um 22:34:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Aarau- endlich schaffe ich es Ihnen noch einmal auf diesem Weg von ganzem Herzen zu Danken. Denn meine kleine Tochter hat mich bis heute so auf Trab gehalten, dass ich nicht früher dazu kam 🙂 Ich schreibe hier kurz meinen Weg zu unserem größten Glück auch um alle Frauen zu ermutigen, die - indem Sie bereits auf Ihrer Homepage gelandet sind - ja bereits den größten Schritt in eine heilsame Richtung gemacht haben! Wir haben 3 Jahre versucht ein Kind auf natürlichem Wege zu bekommen - als ich dann auf die 38 zuging, wurde meine Frauenärztin nervös und schickte uns in eine Kinderwunschklinik - von dort wurde ich nach 10 Minuten Anamnese direkt in eine Klinik überwiesen zu einer Endometriose Sanierung. Die dann für mich überraschend sehr umfangreich war. Im Anschluß wollte ich auf keinen Fall in die Kinderwunschpraxis zurück - wurde allerdings weiterhin nicht schwanger. Dann hatte ich. das große Glück, dass mir mein Münchener TCM Arzt (bei dem ich bereits seit Jahren in Behandlung war) Fr. Dr. Schweizer-Aarau und ihr Buch empfahl. Und dann nahm alles seinen positiven Lauf. Mir ist sehr viel Leid auf vielen Ebenen erspart geblieben. Und dafür kann ich nicht dankbar genug sein und möchte mein Glück gerne weitergeben indem ich allen Frauen das Buch und die Seite von Frau Dr.Schweizer-Aarau empfehle die in einer ähnlichen Situation sind . Ich nahm also Kontakt zu Frau Dr. Schweizer-Arau auf, die mir empfahl mich in der Wartezeit auf einen persönlichen Termin bei ihr, bereits bei Frau Dr. Popovici im kinderwunschzentrum kizz vorzustellen - was für mich ein 2. großes Glück war. Frau Dr. Popovici unterstützte mich, so natürlich wie möglich vorzugehen und bei allen Entscheidungen fühlte ich mich kompetent, wertfrei und emotional stärkend beraten und behandelt. So, dass ich nach insgesamt 8 Monaten (eine Aussschabung war noch nötig da die Gebärmutterschleimhaut schon wieder verdickt war durch die Endometriose) Behandlung bei beiden so wunderbaren Frauen mit einer ICSI Naturelle mit dem allerersten und einzigem Embryotransfer schwanger wurde. Meine Tochter brachte ich dann in größter Geborgenheit mit Hilfe einer großartigen Hebamme zu Hause zu Welt. Also selbst wenn eine Schwangerschaft mit medizinischer Hilfe entsteht, heißt das nicht, dass wir nicht trotzdem natürlich entbinden können - wenn wir das wollen! Ich wünsche allen Frauen, dass Sie, trotz der zum Teil so schmerzhaften Wege, nun mit der Unterstützung und dem Know-How von Frau Dr. Schweizer Aarau wieder an sich und Ihren Körper glauben und sich vertrauen können und sich nicht weiter verunsichern und abwerten lassen und sich dann auch bald Ihr großer Wunsch nach einem eigenen Kind erfüllt.
Maria Zapf Maria Zapf aus Polling/Ortsteil Oderding schrieb am 3. Mai 2021 um 09:08:
Nach zwei Fehlgeburten begleitete mich Fr. Schweizer- Arau in meiner dritten Schwangerschaft bereits von Anfang an mit ein paar Sitzungen. Mittlerweile bin ich in der 36. SSW und unheimlich dankbar für dieses Glück.
Mein herzlichen Dank nochmal an Frau Schweizer- Arau für die fürsorgliche Art und wundervolle Methode mit der Sie so vielen hilft.
Susanne Engst Susanne Engst aus Nesselwang schrieb am 29. April 2021 um 09:40:
Ich wollte mich erstmal von tiefsten Herzen bei Frau Dr. Schweizer- Arau bedanken, dass Sie mich in der schweren Zeit begleitet und  unterstützt hat.

Der Weg zu unserem Wunder

Ich bekam von meiner Hausärztin den Tipp ich solle doch das Buch "Der Sanfte Weg"  von Frau Dr. Schweizer- Arau lesen, vielleicht wäre das ja was für mich. Zu dem Zeitpunkt hatte ich schon etliche Inseminationen hinter mir und auch eine Fehlgeburt.
Das Buch hab ich mir sofort besorgt und war ganz begeistert und hab mich gleich entschieden einen Termin zu vereinbaren, leider betrug die Wartezeit über ein Jahr.
In dieser Zeit  drängte die Kinderwunschklinik wir sollen doch mit den Inseminationen aufhören und endlich mit den künstlichen Befruchtungen anfangen, was wir aus Verzweiflung auch gemacht haben.
Wir wollten unbedingt, dass sich unser sehnlichster Wunsch erfüllt.
Nach jedem Versuch ging es mir schlechter, worauf die Klinik überhaupt nicht reagiert hat.
Es wurde nur gesagt bei uns beiden is ja alles soweit in Ordnung das wird schon klappen...
Nach über einem Jahr bekam ich vom Ammersee einen Anruf, es ist jetzt ein Einzeltermin frei, ich wusste gar nicht wie mir geschiet es fühlte sich so richtig an.

Ab dem ersten Termin fuhr regelmäßig an den Ammersee. Die Gespräche haben mich zum einen zwar sehr aufgewühlt aber dennoch bemerkte ich, wie ich mich entwickelte und mich selber anderst kemnengelernt habe. Ich bekam auch diverse Kapseln und Kräuter verschrieben.
Wir haben dann auch die Kinderwunschklinik gewechselt und haben es parallel zu der Therapie von Frau Schweizer Arau mit  ICSI naturelle versucht.
Allein schon die andere Klinik , die Villa Kinderwunsch, war so anderst, so gut wie keine Medikamente die unkomplzierte Punktion ohne Vollnarkose, das war schon ein ganz anderes Gefühl, es hat auch schon beim ersten Versuch geklappt, leider mit einem schlechten Ausgang. Aber Frau Dr. Schweizer-Arau hat mich wieder aufgepeppelt.

Jetzt kann ich nur überglücklich sagen, dass ich im Moment stündlich auf die Geburt unseres Wunders warte.

Ich bin unendlich dankbar und glücklich bald meinen Schatz im Arm zu halten.
Ohne Frau Dr. Schweizer-Arau hätte ich glaub den Mut verloren.
Tanja Tanja schrieb am 20. April 2021 um 14:20:
Worte sind nicht genug um das zu beschreiben, was ich Dr. Schweizer Aarau verdanke. Unser ganzes Glück ist nach so langem Weg des Hoffens und Wartens und der Verzweiflung zu uns gekommen. Es gibt niemanden, der mit soviel Liebe, Hingabe und so tiefem Wissen der chinesischen Medizin kombiniert mit der SART Therapie im wahrsten Sinne des Wortes Wunder bewirkt. Dr. Schweizer Aarau hat eine Gabe, die ihresgleichen sucht und ich kann sie nur von ganzem Herzen ein jeder empfehlen, für den der Wunsch nach einem Kind so schwer sein kann. Dr. Schweizer Aarau hat mir nicht nur den Weg zu meiner Tochter, sondern auch zur Welt der TCM aufgezeigt und beides hat mein Leben auf unendlichste Weise erfüllt und bereichert. Danke von tiefstem ganzen Herzen liebe Annemarie für alles.
Marion Marion schrieb am 7. April 2021 um 10:43:
Liebe Frau Doktor Schweizer-Arau,

wie soll ich in Worte fassen, was wir Ihnen zu verdanken haben?
Wenn ich unsere kleine Tochter ansehe, sie in den Armen halte, bin ich der glücklichste Mensch auf dieser Erde. Wir verdanken Ihnen das größte Glück das es geben kann. Unsere Tochter!

Nach all den Jahren des Wartens, Zweifelns und Trauerns sind wir zu Ihnen gekommen.
Wie Sie mal so schön sagten: "Ich würde mir wünschen, dass Mal jemand nicht total fix und fertig zu mir kommt, dass muss nämlich nicht so sein!"

Und genau so war es bei mir. Von den fünf Jahren Kinderwunsch zum Teil mit hoch stimulierten Behandlungen, zwei Operationen mit Endometrioseentfernung, war ich inzwischen fix und fertig. Ich war am Boden zerstört und erschöpft. Ich surfte im Internet um eine Alternative zu finden und kam dabei auf Ihre Website.

Ich meldete mich zum Workshop im September 2019 an und stand allem anfangs sehr skeptisch gegenüber. Doch in diesem Workshop erlebte ich, dass ich nicht alleine bin. Ich traf Frauen die sich genau so sehr wie ich nach einem Kind sehnten. Ich bekam so viele neue Informationen, begann mit Moxa und Qigong, durfte das erste Mal von Ihrer SART Methode profitieren und war so gelöst nach diesem Wochenende. Vor allem ein Satz hat mich besonders bewegt. In allen Praxen wurde mir davor mitgeteilt: "Oh, Sie haben Endometriose, da wird es sehr schwierig für Sie schwanger zu werden!"
Aber Sie Frau Doktor Schweizer haben mir gleich bei dem ersten Treffen gesagt: "Ich freue mich immer, wenn die Frauen Endometriose haben. Die bekomme ich immer am schnellsten schwanger!"
Das erste Mal hab ich meine Diagnose, die während der Kinderwunschbehandlungen gestellt wurde nicht als Belastung gesehen. Sie haben mir Hoffnung gegeben.

Ab Januar 2020 durfte ich dann an den Gruppensitzungen von Frau Doktor Schweizer teilnehmen, wo mir nicht nur die Akkupunktur, Kräuter, Gespräche geholfen haben, sondern auch der Austausch über diese Sitzungen hinaus, mit vielen Frauen, denen es genau so ging wie mir. Frau Doktor Schweizer hat mit ihrer Methode so vieles gelöst und nach einem Wechsel des Kinderwunschzentrums zu Frau Doktor Popovici (Kinderwunsch im Zentrum) war ich bereits im Mai schwanger. Im Februar 2021 brachte ich nun unsere wundervolle, gesunde Tochter auf die Welt.

Wir danken Ihnen Frau Doktor Schweizer und Frau Doktor Popovici für Ihre Leidenschaft und Engagement. Ohne Sie könnten wir unser Tochter nicht in den Armen halten. Wir sind überglücklich. DANKE!

SART

Systemische Autoregulationstherapie
Herrnstraße 7
D-86911 Dießen am Ammersee
Tel. 0049/8807 8869

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