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Anna-Maria Maier Anna-Maria Maier aus München schrieb am 13. Januar 2019 um 21:39
Liebe Frau Schweizer-Arau und Alle, die in diesem Forum Hoffnung schöpfen,
seit dem 01. Januar darf ich mich Mutter einer wundervollen kleinen Tochter nennen. Nichts in meinem Leben hat mich bisher mit mehr Glück und Dankbarkeit erfüllt.

Meine Geschichte begann 2008, nach dem Absetzen des Nuvaring. Meine Periode war bis zu dem Zeitpunkt immer regelmäßig und schmerzfrei gewesen. Nach dem Absetzen war mein ganzer Zyklus vollkommen durcheinander. Ich hatte alle zwei Wochen eine Blutung und ständig Zwischenblutungen und die Periode wurde sehr schmerzhaft. Auf Anraten meiner damaligen Ärztin nahm ich erneut eine Pille. Trotz einer dreijährigen Einnahme hatte ich weiterhin Schmierblutungen und Zwischenblutungen und die Schmerzen während der Periode wurden immer schlimmer. Nach drei Jahren fühlte ich mich zusätzlich deprimiert. Ich entschloss mich dazu, die Pille abzusetzen. Ein weiteres halbes Jahr wartete ich darauf, dass sich mein Zyklus regulieren würde. Vergeblich. Im Gegenteil, die Schmerzen wurden immer schlimmer und die Schmierblutungen hielten teilweise zwei Wochen an. Zusätzlich wurde am linken Eierstock eine Gewebszyste entdeckt. Da diese histologisch untersucht werden sollte, riet man mir zu einer Operation. Wie sich herausstellte, handelte es sich um eine Endometriosezyste. Wieder riet man mir eine Pille zu nehmen, diesmal zur Behandlung der Endometriose. Da ich jedoch so schlechte Erfahrungen mit der Pille gemacht hatte, entschied ich mich, es ohne Hormone und stattdessen mit alternativen Heilmethoden zu versuchen. Nach einem halben Jahr war die Zyste am selben Eierstock wieder sichtbar. Und so begann eine ständige Kontrolle/Überwachung meiner Unterleibsorgane. Nach drei weiteren Jahren waren die Schmerzen so schlimm und die Zyste erneut so groß wie eine Grapefruit, dass ich mich niedergeschlagen und hoffnungslos zu einer weiteren Operation entschied. Diesmal wurde festgestellt, dass die Endometriose sich im ganzen Beckenraum ausgebreitet hatte und die Organe tiefinfiltrierte. Die Blase war betroffen, der Darm, das Scheidengewölbe, der Douglasraum. Nur der rechte Eierstock und die Gebärmutter waren nicht betroffen. Verzweifelt und deprimiert entschied ich mich nach dieser Operation eine reine Gestagenpille im Langzeitzyklus zu nehmen.
Während dieser Zeit hatten sich tiefe Ängste in mir entwickelt, ob es mir überhaupt je möglich sein würde, schwanger zu werden. Verschiedenste Aussagen verschiedenster Ärzte hatten sich in mir als eine Art Mantra festgesetzt und waren längst unterbewusst zu festen Glaubenssätzen geworden. Durch meine Recherchen nach Behandlungsmethoden der Endometriose und Kinderwunsch, geriet ich auf die Seite von Frau Schweizer-Arau. Ich rief sofort in der Praxis an. Leider wurde mir mitgeteilt, dass ich voraussichtlich ein Jahr auf einen Termin warten müsste. Nach einem Jahr und drei Monaten bekam ich endlich den ersehnten Termin. Gleichzeitig riet mir Frau Schweizer-Arau, mich bei Frau Dr. Popovici vorzustellen. Da ich auch hier ein halbes Jahr auf einen Termin warten musste, entschied ich mich vorerst ein anderes Kinderwunschzentrum zu kontaktieren. Hier wollte man mich nach nur einem Zyklus mit einer hohen Dosierung hormonell stimulieren. Zum Glück riet mir Frau Schweizer-Arau davon dringend ab und so wartete ich weiter, bis ich bei Frau Dr. Popovici einen Termin erhielt.
In all den Monaten bei Frau Schweizer-Arau merkte ich zunehmend wie ich langsam wieder mehr Zuversicht und Hoffnung in meinen Körper und seine Funktionen bekam. Frau Schweizer-Arau half mir unter anderem zu verstehen, dass die Aussagen der Ärzte sich als tiefe Glaubenssätze in mein Unterbewusstsein eingebrannt hatten und mir den Weg zu meinem Vertrauen in meinen eigenen Organismus versperrten.
Durch die Therapie bei Frau Schweizer-Arau konnte ich zu vielen Dingen ein ganz neues Verständnis, eine ganz neue Zuversicht bekommen und ein vergessenes Vertrauen wiederfinden.
Frau Dr. Popovici beobachtete meinen Zyklus und riet mir vorerst nur etwas Progesteron in der zweiten Zyklushälfte zu nehmen, was die Schmierblutungen enorm verkürzte.
Nach 11 Monaten Therapie bei Frau Schweizer-Arau wurde ich trotz tiefinfiltrierender Endometriose und Zyklusstörungen auf natürlichem Wege schwanger. Nach einer komplikationslosen Schwangerschaft, darf ich heute meine Tochter in den Armen halten.

Die tiefe Dankbarkeit, die ich für Ihre Arbeit, Frau Schweizer-Arau, empfinde, fällt mir schwer in Worte zu fassen. Den Moment, indem meine Tochter mir zum ersten Mal in die Augen gesehen hat werde ich nie vergessen und ebensowenig die vielen Augen öffnenden Momente in ihrer Therapie.

Ich kann nur jedem mit Kinderwunsch und/oder Endometriose empfehlen, sich vertrauensvoll in die Hände von Frau Schweizer-Arau zu begeben, Denn nicht nur ihre Therapie, auch ihre liebevolle, verständnisvolle und hoffnungsvolle Art haben eine heilende Wirkung.

In tiefer Dankbarkeit,
Anna-Maria Maier
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