Gästebuch
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Jetzt, da unsere kleine Maus fast 3Monate alt ist, möchte auch ich von unserem Weg erzählen.
Zur Vorgschichte: als ungeplantes Kind ins Studium meiner Eltern geplatzt und leistungsorientiert erzogen, folgte ich immer dem Grundsatz, nach dem ich erzogen worden war: „erst die Karriere, dann die Kinder“.
Als ich dann mit 32Jahren meine Ausbildung abgeschlossen hatte und glaubte, ein Kind sei nun genauso planbar, wurde bei einer Routineuntersuchung jedoch als Zufallsbefund ein kindskopfgroßes Myom diagnostiziert. Es hatte mir während meines eifrigen Lernens und Strebens nie wirklich Probleme gemacht, ich wusste nicht einmal davon. Jetzt wurde es schlagartig operiert, bei der OP fand man auch wieder als Zufallsbefund einen winzigen Endometrioseherd, der mitentfernt wurde und ich erhielt die „Anweisung“, „schnell schwanger“ zu werden und, wenn es innerhalb von 6Monaten nicht klappen sollte, mich in einem Kinderwunschzentrum vorzustellen, was mich beides unter massiven Druck setzte. Ich hatte eine unbeschwerte Kinderwunschzeit erleben wollen ohne Zeitdruck, hatte nun Angst, wegen der Endometriose evtl. nie ein Kind bekommen zu können und wollte schon gar nicht in ein KIWUZ. Ich wollte vielmehr ein Kind, das genau wie ich damals ganz von alleine zu uns finden sollte. Wie Frau Schweizer-Arau später sagte: ich wollte „ein Kind der Liebe“.
In den Monaten nach der OP bekam ich plötzlich ungekannt starke Schmerzen während der Mentruation, die von Monat zu Monat zunahmen und Schmierblutungen, die mich meinen Zyklus nicht mehr richtig lesen ließen. Angesichts des uns auferlegten Zeitdrucks und der Diagnose Endometriose, die ich wie ein Damoklesschwert erlebte, wurde meine Verzweiflung und Angst, es könnte mit unserem Wunschkind niemals klappen, immer größer.
- Hier stieß ich im Internet auf das Buch von Frau Schweizer-Arau. - Schon nach meinem ersten Telefonat mit ihr habe ich im Traum zum ersten Mal mein Kind gesehen, wurde mir rückblickend mein Weg ins KIWUZ aufgezeigt und ich durfte mich im Traum mit einer alten sehr prägenden Erfahrung versöhnen.
Bei ihr arbeiteten wir sehr Vieles auf, was mich – teils ohne dass es mir vorher bewusst gewesen war - belastet hatte, ich bekam Kräuter, Moxa, Akupunktur und sie gab mir noch viel mehr: das Vertrauen in meinen Körper zurück und eine andere Sicht auf Vieles, was ich erlebt hatte sowie die Möglichkeit, mich in meinem Leben neu zu sortieren.
Die Schmerzen wurden besser. Die Sorge, dass es nicht klappen könnte, hatte ich eine ganze Weile nach wie vor, aber die Hoffnung wuchs.
Von Anfang an „drängte“ Frau Schweizer auf eine Vorstellung im KIWUZ, doch ich sperrte mich ein ganzes Jahr dagegen. Als sie mir sagte, ich würde Dinge verdrängen, konnte ich mir nicht erklären, was sie meinte, aber deutlich später wurde mir klar: ich hatte tatsächlich das damals bereits schlechte Spermiogramm meines Mannes nicht als das wahrgenommen, was es war.
Nach fast einem Jahr war ich dann bereit, ich meldete uns im Kiiz in München an und ich fühlte, dass der bis dahin unerfüllte Kinderwunsch uns weiterbringen sollte, glaubte zu erkennen, was wir durch ihn „erkennen“ und lernen sollten. Frau Schweizer gab mir meine Herzmusik mit auf den Weg und sagte mir, sie „sehe“, dass ich schnell schwanger werden könne, woran ich zwar glauben wollte, aber es doch irgendwie nicht so recht wagte.
Begleitet wurde ich ab diesem Moment immer wieder von schönen ermutigenden Träumen, die mir Mut machten, weil sie mir genau das sagten: dass ich schwanger werden und mein Kind bekommen würde. Bereits am Morgen unserer ersten – und einzigen! - Insemination habe ich unser Kleines ganz nah bei mir spüren dürfen, habe gefühlt, dass ich es mitnehme und ich war erfüllt von einem Glücksgefühl, das ich nicht beschreiben kann. (- Wohlgemerkt bin ich alles andere als „esoterisch“ veranlagt!) - Und obwohl das Spermiogramm bei dieser Insemination nochmal schlechter war und der Eisprung bereits einige Stunden zuvor stattgefunden hatte – Frau Popovici meinte damals, sie hätte eine ICSI machen wollen, wäre er nicht schon gewesen – haben sich all meine Träume genauso erfüllt und nun halte ich unsren kleinen Schatz in meinen Armen. Dies hat mir gezeigt, dass bei aller Hightech-Medizin, die ich ja früher so gar nicht wollte, auch bei uns „ein Wunder“ im Spiel war. Ein Wunder, dem Frau Schweizer den Weg bereitet und an dem sie sehr stark mitgewirkt hat.
Auch ich habe Dinge von ihr gehört, die mir so gar nicht gepasst haben und Gefühle gespürt, die sehr geschmerzt haben und habe nahezu bei jedem Besuch Tränen vergossen.
- Frau Schweizer hat die unglaubliche Gabe, sowohl auf körperlicher als auch auf seelischer Ebene, Veränderungen anzustoßen, die Heilung geschehen lassen. - Und jede Träne bringt Dich dieser Heilung einen Schritt näher! Sie hat mir das Vertrauen in meinen Körper wiedergegeben. Und, wie schon geschrieben, mich mein Leben neu sortieren lassen. Nur so konnte unser kleines großes Wunder geschehen und unsere Maus zu uns - und wir zu ihr - kommen.
Ich bin Ihnen, liebe Frau Schweizer, für all das unglaublich dankbar!
Für unsere kleine Maus, für alles, was ich durch Sie erfahren durfte, für das Vertrauen, dass Sie mir zurückgegeben haben und dass Sie mir in einer sehr schweren Zeit meines Lebens die Kraft und die Möglichkeit geschenkt haben, „hinter“ den unerfüllten Kinderwunsch zu sehen und mein Leben damit zu verändern.
Auch das Kiiz in München kann ich nur empfehlen. Frau Dr. Popovici ist eine sehr entspannte und Zuversicht schenkende Persönlichkeit, die immer weiß, was sie tut, und doch immer Ruhe und Gelassenheit ausstrahlt. Auch ihr bin ich zutiefst dankbar!
Ich wünsche allen, die noch auf die Erfüllung ihres großen Traums warten, viel Kraft, Zuversicht, Vertrauen und die innere Gewissheit, dass alles Warten seinen Sinn hat! Ihr seid in den allerbesten Händen!
Zur Vorgschichte: als ungeplantes Kind ins Studium meiner Eltern geplatzt und leistungsorientiert erzogen, folgte ich immer dem Grundsatz, nach dem ich erzogen worden war: „erst die Karriere, dann die Kinder“.
Als ich dann mit 32Jahren meine Ausbildung abgeschlossen hatte und glaubte, ein Kind sei nun genauso planbar, wurde bei einer Routineuntersuchung jedoch als Zufallsbefund ein kindskopfgroßes Myom diagnostiziert. Es hatte mir während meines eifrigen Lernens und Strebens nie wirklich Probleme gemacht, ich wusste nicht einmal davon. Jetzt wurde es schlagartig operiert, bei der OP fand man auch wieder als Zufallsbefund einen winzigen Endometrioseherd, der mitentfernt wurde und ich erhielt die „Anweisung“, „schnell schwanger“ zu werden und, wenn es innerhalb von 6Monaten nicht klappen sollte, mich in einem Kinderwunschzentrum vorzustellen, was mich beides unter massiven Druck setzte. Ich hatte eine unbeschwerte Kinderwunschzeit erleben wollen ohne Zeitdruck, hatte nun Angst, wegen der Endometriose evtl. nie ein Kind bekommen zu können und wollte schon gar nicht in ein KIWUZ. Ich wollte vielmehr ein Kind, das genau wie ich damals ganz von alleine zu uns finden sollte. Wie Frau Schweizer-Arau später sagte: ich wollte „ein Kind der Liebe“.
In den Monaten nach der OP bekam ich plötzlich ungekannt starke Schmerzen während der Mentruation, die von Monat zu Monat zunahmen und Schmierblutungen, die mich meinen Zyklus nicht mehr richtig lesen ließen. Angesichts des uns auferlegten Zeitdrucks und der Diagnose Endometriose, die ich wie ein Damoklesschwert erlebte, wurde meine Verzweiflung und Angst, es könnte mit unserem Wunschkind niemals klappen, immer größer.
- Hier stieß ich im Internet auf das Buch von Frau Schweizer-Arau. - Schon nach meinem ersten Telefonat mit ihr habe ich im Traum zum ersten Mal mein Kind gesehen, wurde mir rückblickend mein Weg ins KIWUZ aufgezeigt und ich durfte mich im Traum mit einer alten sehr prägenden Erfahrung versöhnen.
Bei ihr arbeiteten wir sehr Vieles auf, was mich – teils ohne dass es mir vorher bewusst gewesen war - belastet hatte, ich bekam Kräuter, Moxa, Akupunktur und sie gab mir noch viel mehr: das Vertrauen in meinen Körper zurück und eine andere Sicht auf Vieles, was ich erlebt hatte sowie die Möglichkeit, mich in meinem Leben neu zu sortieren.
Die Schmerzen wurden besser. Die Sorge, dass es nicht klappen könnte, hatte ich eine ganze Weile nach wie vor, aber die Hoffnung wuchs.
Von Anfang an „drängte“ Frau Schweizer auf eine Vorstellung im KIWUZ, doch ich sperrte mich ein ganzes Jahr dagegen. Als sie mir sagte, ich würde Dinge verdrängen, konnte ich mir nicht erklären, was sie meinte, aber deutlich später wurde mir klar: ich hatte tatsächlich das damals bereits schlechte Spermiogramm meines Mannes nicht als das wahrgenommen, was es war.
Nach fast einem Jahr war ich dann bereit, ich meldete uns im Kiiz in München an und ich fühlte, dass der bis dahin unerfüllte Kinderwunsch uns weiterbringen sollte, glaubte zu erkennen, was wir durch ihn „erkennen“ und lernen sollten. Frau Schweizer gab mir meine Herzmusik mit auf den Weg und sagte mir, sie „sehe“, dass ich schnell schwanger werden könne, woran ich zwar glauben wollte, aber es doch irgendwie nicht so recht wagte.
Begleitet wurde ich ab diesem Moment immer wieder von schönen ermutigenden Träumen, die mir Mut machten, weil sie mir genau das sagten: dass ich schwanger werden und mein Kind bekommen würde. Bereits am Morgen unserer ersten – und einzigen! - Insemination habe ich unser Kleines ganz nah bei mir spüren dürfen, habe gefühlt, dass ich es mitnehme und ich war erfüllt von einem Glücksgefühl, das ich nicht beschreiben kann. (- Wohlgemerkt bin ich alles andere als „esoterisch“ veranlagt!) - Und obwohl das Spermiogramm bei dieser Insemination nochmal schlechter war und der Eisprung bereits einige Stunden zuvor stattgefunden hatte – Frau Popovici meinte damals, sie hätte eine ICSI machen wollen, wäre er nicht schon gewesen – haben sich all meine Träume genauso erfüllt und nun halte ich unsren kleinen Schatz in meinen Armen. Dies hat mir gezeigt, dass bei aller Hightech-Medizin, die ich ja früher so gar nicht wollte, auch bei uns „ein Wunder“ im Spiel war. Ein Wunder, dem Frau Schweizer den Weg bereitet und an dem sie sehr stark mitgewirkt hat.
Auch ich habe Dinge von ihr gehört, die mir so gar nicht gepasst haben und Gefühle gespürt, die sehr geschmerzt haben und habe nahezu bei jedem Besuch Tränen vergossen.
- Frau Schweizer hat die unglaubliche Gabe, sowohl auf körperlicher als auch auf seelischer Ebene, Veränderungen anzustoßen, die Heilung geschehen lassen. - Und jede Träne bringt Dich dieser Heilung einen Schritt näher! Sie hat mir das Vertrauen in meinen Körper wiedergegeben. Und, wie schon geschrieben, mich mein Leben neu sortieren lassen. Nur so konnte unser kleines großes Wunder geschehen und unsere Maus zu uns - und wir zu ihr - kommen.
Ich bin Ihnen, liebe Frau Schweizer, für all das unglaublich dankbar!
Für unsere kleine Maus, für alles, was ich durch Sie erfahren durfte, für das Vertrauen, dass Sie mir zurückgegeben haben und dass Sie mir in einer sehr schweren Zeit meines Lebens die Kraft und die Möglichkeit geschenkt haben, „hinter“ den unerfüllten Kinderwunsch zu sehen und mein Leben damit zu verändern.
Auch das Kiiz in München kann ich nur empfehlen. Frau Dr. Popovici ist eine sehr entspannte und Zuversicht schenkende Persönlichkeit, die immer weiß, was sie tut, und doch immer Ruhe und Gelassenheit ausstrahlt. Auch ihr bin ich zutiefst dankbar!
Ich wünsche allen, die noch auf die Erfüllung ihres großen Traums warten, viel Kraft, Zuversicht, Vertrauen und die innere Gewissheit, dass alles Warten seinen Sinn hat! Ihr seid in den allerbesten Händen!