Gästebuch
Herzlich Willkommen im Gästebuch
ich würde mich über Ihren Eintrag mit Anregungen oder Kritik und Lob sehr freuen. Gerne gebe ich Ihnen hier auch Gelegenheit zum Austausch. Wenn Sie also als Patientin einmal den Kontakt zu anderen Betroffenen suchen, dann schreiben Sie dies hier in das Gästebuch und vergessen Sie nicht, Ihre E-Mail-Adresse einzutragen.
Unsere Tochter ist nun neun Monate alt und nun mag ich endlich auch Euch allen Hoffnung geben, die ich hier im Gästebuch und mit Ihnen Frau Schweizer immer wieder fand:
Ein langer Weg liegt hinter mir. Nach einer Anorexie, die ich zwar schon lange symptomatisch hinter mir gelassen hatte, hatte ich dennoch noch lange keinen Zyklus nach Absetzen der Pille, die mir mit 14 Jahren verschrieben wurde. Zusätzlich hatte mein damaliger Mann OAT III. Es war klar, dass wir in die Kinderwunschbehandlung gehen und ich war mir sicher, dass ich das alles wunderbar leicht hinbekomme. Es hatte ja bisher in meinem Leben auch immer alles geklappt, wenn auch mit Anstrenung oder Selbstdestruktion (Essstörung). Also stellen wir uns im KiWu-Zentrum vor und fingen mit der Behandlung an, zunächst Test mit Clomifen. Ich reagierte super drauf, also wurde erst Insemination vorgeschlagen, trotz des schlechten Spermiogramms. Ich war begeistert und so versuchten wir es. Es klappte sechsmal nicht (natürlich hatte ich Termine immer in meiner Mittagspause, bloß nicht krank melden) und als ich beim letzten Versuch einen Kreislaufzusammenbruch hatte, hieß es, dass sowieso nur ICSI funktionieren würde und wir damit weitermachen sollten. Also ICSI. Innerlich stieg bei mir der Widerstand und auch meine schon immer bestehenden Zweifel an der Beziehung wurden wieder wach. Ich zog zwei ICSIs mit Stimulation durch und wurde wieder anorektisch. Nun endlich merkte ich, dass es so nicht geht, jetzt erstmal ich dran bin und ich liebevoller mit mir umgehen will. Eine Freundin gab mir einen Flyer von Ihrem Buch"Hoffnung bei unerfüllten Kinderwunsch",das ich mir kaufte und Frau Schweizer anrief. Sie verwiesen mich erst zu einem TCM Arzt, der mir half mich mit Kräutern und Akupunktur aufzubauen. Ich nahm wieder zu. Parallel begann ich mich mit Weiblichkeitsthemen in einer Frauenritualgruppe zu beschäftigen und ich bekam nach knapp 1/4 Jahr einen Termin bei Ihnen. Ich war so dankbar, fühlte mich so verstanden und entspannte mich. In einer Sitzung bearbeiteten wir einen tiefen Schmerz über den Tod meiner Mutter als ich sieben war. Ich hatte schon viel psychotherapeutisch dazu gearbeitet, durch den körperlichen Aspekt löste sich aber noch einiges tief abespeicherte Angst. Und einen Monat später hatte ich wieder einen Zyklus. Ich war überglücklich. Fühlte mich wieder als Frau und wurde in Folge immer sicherer, dass ich spontan schwanger werden könnte. Erstmal wollte ich nur für mich die Sitzungen genießen, bekam durch den Vorschlag ICSI im Spontanzyklus bei Frau Popovici zu versuchen aber wieder Kraft in der KiWu Behandlung weiter zu machen und weiter an meiner Partnerschaft zu arbeiten. Mir war die Bindung sehr wichtig auch wenn ein Teil in mir immer wieder ausbrechen wollte. Wir versuchten dann ca. 6 ICSIs im Spontanzyklus mit verschiedenen Ausgängen, jedoch immer ohne Schwangerschaft. Ich hatte immer weniger Kraft, fühlte mich niedergeschlagen-kalt und wollte keine ICSIs mehr machen. Wir überlegten mit heterologem Sperma schwanger zu werden, da mein Mann auch eine genetische Translokation hatte,die die Spermienqualität so schlecht sein ließ. Über dieses Thema wurde deutlich, dass die Beziehung keinen Boden der Liebe mehr hatte. Wir begannen beide Außenbeziehungen, was dann im Endeffekt zu einer Trennung und Scheidung führte. Ich war jetzt stark genug, genug Frau statt Mädchen, für mich zu stehen. Das habe ich einem langen Weg von Selbsterfahrung und intensiver Ressourcen-Körper-Imaginations-Arbeit mit Ihnen zu verdanken.
Ich lernte 1/2 Jahr später meinen jetzigen wunderbaren Mann kennen. Es war klar,dass wir zusammengehören, auch wenn wir uns in einigen Themen miteinander entwickeln mussten. In einer tiefen Öffnung und Verbindung mit meinem FrauSein und meiner Empfänglickeit und er mit seiner Kraft und seinem MannSein hat sich ein Seelchen entschieden diesen Platz einzunehmen. Unsere Tochter ist nun neun Monate und ich bim zutiefst dankbar für dieses Wunder. Mein Leben ist so, wie es sein soll und ich lebe so, wie ich es wirklich will.
Von Herzen Danke an das Leben, an Sie Frau Schweizer und viel Mut und Kraft an alle Frauen wirklich sich selbst zu leben!
Ein langer Weg liegt hinter mir. Nach einer Anorexie, die ich zwar schon lange symptomatisch hinter mir gelassen hatte, hatte ich dennoch noch lange keinen Zyklus nach Absetzen der Pille, die mir mit 14 Jahren verschrieben wurde. Zusätzlich hatte mein damaliger Mann OAT III. Es war klar, dass wir in die Kinderwunschbehandlung gehen und ich war mir sicher, dass ich das alles wunderbar leicht hinbekomme. Es hatte ja bisher in meinem Leben auch immer alles geklappt, wenn auch mit Anstrenung oder Selbstdestruktion (Essstörung). Also stellen wir uns im KiWu-Zentrum vor und fingen mit der Behandlung an, zunächst Test mit Clomifen. Ich reagierte super drauf, also wurde erst Insemination vorgeschlagen, trotz des schlechten Spermiogramms. Ich war begeistert und so versuchten wir es. Es klappte sechsmal nicht (natürlich hatte ich Termine immer in meiner Mittagspause, bloß nicht krank melden) und als ich beim letzten Versuch einen Kreislaufzusammenbruch hatte, hieß es, dass sowieso nur ICSI funktionieren würde und wir damit weitermachen sollten. Also ICSI. Innerlich stieg bei mir der Widerstand und auch meine schon immer bestehenden Zweifel an der Beziehung wurden wieder wach. Ich zog zwei ICSIs mit Stimulation durch und wurde wieder anorektisch. Nun endlich merkte ich, dass es so nicht geht, jetzt erstmal ich dran bin und ich liebevoller mit mir umgehen will. Eine Freundin gab mir einen Flyer von Ihrem Buch"Hoffnung bei unerfüllten Kinderwunsch",das ich mir kaufte und Frau Schweizer anrief. Sie verwiesen mich erst zu einem TCM Arzt, der mir half mich mit Kräutern und Akupunktur aufzubauen. Ich nahm wieder zu. Parallel begann ich mich mit Weiblichkeitsthemen in einer Frauenritualgruppe zu beschäftigen und ich bekam nach knapp 1/4 Jahr einen Termin bei Ihnen. Ich war so dankbar, fühlte mich so verstanden und entspannte mich. In einer Sitzung bearbeiteten wir einen tiefen Schmerz über den Tod meiner Mutter als ich sieben war. Ich hatte schon viel psychotherapeutisch dazu gearbeitet, durch den körperlichen Aspekt löste sich aber noch einiges tief abespeicherte Angst. Und einen Monat später hatte ich wieder einen Zyklus. Ich war überglücklich. Fühlte mich wieder als Frau und wurde in Folge immer sicherer, dass ich spontan schwanger werden könnte. Erstmal wollte ich nur für mich die Sitzungen genießen, bekam durch den Vorschlag ICSI im Spontanzyklus bei Frau Popovici zu versuchen aber wieder Kraft in der KiWu Behandlung weiter zu machen und weiter an meiner Partnerschaft zu arbeiten. Mir war die Bindung sehr wichtig auch wenn ein Teil in mir immer wieder ausbrechen wollte. Wir versuchten dann ca. 6 ICSIs im Spontanzyklus mit verschiedenen Ausgängen, jedoch immer ohne Schwangerschaft. Ich hatte immer weniger Kraft, fühlte mich niedergeschlagen-kalt und wollte keine ICSIs mehr machen. Wir überlegten mit heterologem Sperma schwanger zu werden, da mein Mann auch eine genetische Translokation hatte,die die Spermienqualität so schlecht sein ließ. Über dieses Thema wurde deutlich, dass die Beziehung keinen Boden der Liebe mehr hatte. Wir begannen beide Außenbeziehungen, was dann im Endeffekt zu einer Trennung und Scheidung führte. Ich war jetzt stark genug, genug Frau statt Mädchen, für mich zu stehen. Das habe ich einem langen Weg von Selbsterfahrung und intensiver Ressourcen-Körper-Imaginations-Arbeit mit Ihnen zu verdanken.
Ich lernte 1/2 Jahr später meinen jetzigen wunderbaren Mann kennen. Es war klar,dass wir zusammengehören, auch wenn wir uns in einigen Themen miteinander entwickeln mussten. In einer tiefen Öffnung und Verbindung mit meinem FrauSein und meiner Empfänglickeit und er mit seiner Kraft und seinem MannSein hat sich ein Seelchen entschieden diesen Platz einzunehmen. Unsere Tochter ist nun neun Monate und ich bim zutiefst dankbar für dieses Wunder. Mein Leben ist so, wie es sein soll und ich lebe so, wie ich es wirklich will.
Von Herzen Danke an das Leben, an Sie Frau Schweizer und viel Mut und Kraft an alle Frauen wirklich sich selbst zu leben!