Gästebuch
Herzlich Willkommen im Gästebuch
ich würde mich über Ihren Eintrag mit Anregungen oder Kritik und Lob sehr freuen. Gerne gebe ich Ihnen hier auch Gelegenheit zum Austausch. Wenn Sie also als Patientin einmal den Kontakt zu anderen Betroffenen suchen, dann schreiben Sie dies hier in das Gästebuch und vergessen Sie nicht, Ihre E-Mail-Adresse einzutragen.
Frau Schweizer-Arau bat mich, einen Eintrag zu verfassen, obwohl ich nicht bei ihr in Behandlung war, sondern nur auf der Warteliste stand. Und das mag unter Umständen schon gereicht haben...aber von vorne:
Wir haben vier Jahre lang versucht, ein Kind zu bekommen. Der Verdacht lautete bei mir Endometriose. Bei meinem Mann war ein Wert ebenfalls nicht besonders gut, aber grundsätzlich kein Hinderungsgrund. Aufgrund unseres damaligen Alters - Mitte/Ende 30 - hat mich die Frauenärztin direkt an eine Kinderwunschklinik verwiesen. Aber da hat sich bei mir alles gesträubt. Statt mich aktiv den Dingen zu stellen habe ich jahrelang herumlaviert und wurde Monat für Monat immer deprimierter und verzagter. Mein Mann dagegen hat die Hoffnung nie aufgegeben und auch ich hatte Phasen, in denen ich mir zwar nicht vorstellen konnte, dass es noch klappt, aber genausowenig, dass es gar nicht mehr klappt... Schließlich habe ich mich mit dem Gedanken an eine Bauchspiegelung sowie eine künstliche Befruchtung widerstrebend angefreundet und wir haben eine Kinderwunschklinik aufgesucht. Das war der erste richtige und wichtige Schritt. Denn dort hieß es mehr oder weniger: Ihre Werte sind jeweils ganz in Ordnung, nur wenn Sie es eilig haben, können wir natürlich etwas unternehmen. Wir wohnen nicht in Bayern, sodass ich die Klinik Bonner Bogen in Bonn empfehlen kann, in der die Ärztinnen professionell, sehr nett und ohne einem Druck zu machen an die Sache rangehen und die Therapie sinnvoll aufbauen. Nach einer positiven Eileiterdurchspülung standen noch ein paar andere Dinge an, und wir haben weitere Maßnahmen erstmal verschoben, aber ich habe mich noch an Frau Schweizer-Arau gewandt, auf die ich nach vielen Recherchen im Internet gestoßen war. Und hier auch ein großes Lob an Frau Dorn, die sehr warm und aufbauend bereits am Telefon war, sehr verbindlich, sodass man sich als Mensch und nicht als Nummer gefühlt hat (auch dass Frau Schweizer-Arau einen persönlich anruft zur Terminvereinbarung, wenn man nach der Warteliste an der Reihe ist, finde ich bemerkenswert).
Ich wollte dann im Frühjahr an einem Workshop teilnehmen, während ich auf einen Termin bei Frau Schweizer-Arau wartete, und bin noch auf einen Hinweis von Frau Dorn hin in meiner Stadt zu einer Ärztin ein paar Mal zur Akkupunktur und chinesischen Kräuterbehandlung.
Insgesamt wurde meine Angst, dass es zu spät für Kinder sei und ich zu alt, in der Regel von Ärzten etc. entkräftet - auch das hat immer wieder geholfen. Als es dann in meinem persönlichen Leben etwas entspannter wurde und ich die verschiedenen Maßnahmen in die Wege geleitet hatte, wurde ich einfach so schwanger. Und äußerst bemerkenswert ist: Auf den Tag genau ein Jahr nachdem ich von Frau Schweizer bzw. Frau Dorn die Antwort auf meine erste Anfrage per Mail bekommen habe, ist mein Sohn geboren (das fiel mir auf, als ich den Anruf wegen eines Termins bekam, da ich ja auf der Warteliste stand). Es lohnt sich also, aktiv etwas zu unternehmen und wenn es nur ein erster Schritt ist und man auf der Warteliste landet. Denn das bedeutet, nie den Kopf in den Sand zu stecken bzw. ihn immer wieder herauszuziehen. Das klingt so einfach, aber ich weiß, wie schwer das ist. Genau deshalb wollte ich auch meine Geschichte hier kurz erzählen.
Wir haben vier Jahre lang versucht, ein Kind zu bekommen. Der Verdacht lautete bei mir Endometriose. Bei meinem Mann war ein Wert ebenfalls nicht besonders gut, aber grundsätzlich kein Hinderungsgrund. Aufgrund unseres damaligen Alters - Mitte/Ende 30 - hat mich die Frauenärztin direkt an eine Kinderwunschklinik verwiesen. Aber da hat sich bei mir alles gesträubt. Statt mich aktiv den Dingen zu stellen habe ich jahrelang herumlaviert und wurde Monat für Monat immer deprimierter und verzagter. Mein Mann dagegen hat die Hoffnung nie aufgegeben und auch ich hatte Phasen, in denen ich mir zwar nicht vorstellen konnte, dass es noch klappt, aber genausowenig, dass es gar nicht mehr klappt... Schließlich habe ich mich mit dem Gedanken an eine Bauchspiegelung sowie eine künstliche Befruchtung widerstrebend angefreundet und wir haben eine Kinderwunschklinik aufgesucht. Das war der erste richtige und wichtige Schritt. Denn dort hieß es mehr oder weniger: Ihre Werte sind jeweils ganz in Ordnung, nur wenn Sie es eilig haben, können wir natürlich etwas unternehmen. Wir wohnen nicht in Bayern, sodass ich die Klinik Bonner Bogen in Bonn empfehlen kann, in der die Ärztinnen professionell, sehr nett und ohne einem Druck zu machen an die Sache rangehen und die Therapie sinnvoll aufbauen. Nach einer positiven Eileiterdurchspülung standen noch ein paar andere Dinge an, und wir haben weitere Maßnahmen erstmal verschoben, aber ich habe mich noch an Frau Schweizer-Arau gewandt, auf die ich nach vielen Recherchen im Internet gestoßen war. Und hier auch ein großes Lob an Frau Dorn, die sehr warm und aufbauend bereits am Telefon war, sehr verbindlich, sodass man sich als Mensch und nicht als Nummer gefühlt hat (auch dass Frau Schweizer-Arau einen persönlich anruft zur Terminvereinbarung, wenn man nach der Warteliste an der Reihe ist, finde ich bemerkenswert).
Ich wollte dann im Frühjahr an einem Workshop teilnehmen, während ich auf einen Termin bei Frau Schweizer-Arau wartete, und bin noch auf einen Hinweis von Frau Dorn hin in meiner Stadt zu einer Ärztin ein paar Mal zur Akkupunktur und chinesischen Kräuterbehandlung.
Insgesamt wurde meine Angst, dass es zu spät für Kinder sei und ich zu alt, in der Regel von Ärzten etc. entkräftet - auch das hat immer wieder geholfen. Als es dann in meinem persönlichen Leben etwas entspannter wurde und ich die verschiedenen Maßnahmen in die Wege geleitet hatte, wurde ich einfach so schwanger. Und äußerst bemerkenswert ist: Auf den Tag genau ein Jahr nachdem ich von Frau Schweizer bzw. Frau Dorn die Antwort auf meine erste Anfrage per Mail bekommen habe, ist mein Sohn geboren (das fiel mir auf, als ich den Anruf wegen eines Termins bekam, da ich ja auf der Warteliste stand). Es lohnt sich also, aktiv etwas zu unternehmen und wenn es nur ein erster Schritt ist und man auf der Warteliste landet. Denn das bedeutet, nie den Kopf in den Sand zu stecken bzw. ihn immer wieder herauszuziehen. Das klingt so einfach, aber ich weiß, wie schwer das ist. Genau deshalb wollte ich auch meine Geschichte hier kurz erzählen.