Gästebuch
Herzlich Willkommen im Gästebuch
ich würde mich über Ihren Eintrag mit Anregungen oder Kritik und Lob sehr freuen. Gerne gebe ich Ihnen hier auch Gelegenheit zum Austausch. Wenn Sie also als Patientin einmal den Kontakt zu anderen Betroffenen suchen, dann schreiben Sie dies hier in das Gästebuch und vergessen Sie nicht, Ihre E-Mail-Adresse einzutragen.
Da unsere kleine Tochter gerade schläft, habe ich Zeit, diese Zeilen zu verfassen. Sie ist vor ein paar Tagen zwei Jahre alt geworden und ist seit fast einem Jahr bei uns. Sie ist nicht unsere leibliche Tochter, derzeit noch unsere Pflegetochter mit Aussicht auf Adoption. Ich vergesse aber regelmäßig, dass sie nicht unser leibliches Kind ist, da sie wahnsinnig gut zu uns passt, ein ganz besonderer Mensch ist und ich sie als so zu uns zugehörig empfinde. Ich habe das berühmte „Loslassen“ am eigenen Leib erfahren und auch wenn ich es nie glauben konnte – es hat sich dadurch für uns tatsächlich der richtige Weg eröffnet. Nur anders als ich es erwartet habe. Den diesen positiven Schicksalsschlag kann sich niemand vorher ausdenken.
Wir hatten als Paar nur überschaubare körperliche Einschränkungen und sehr viel und lange probiert schwanger zu werden. Auch die IVF naturelle und die sehr gute Behandlung von Fr. Dr. Schweizer waren jedoch nicht unsere Endstation. Ich wollte lange den Weg der IVF trotz sich mehrender Hindernisse nicht verlassen. Doch dann war plötzlich der schlimme und trotzdem befreiende Moment da: Der Weg endet nun.
Der Weg zu unserer Pflegetochter war von Beginn an leicht und kurzweilig. Fünf Monate nachdem wir uns entschieden haben, haben wir sie schon zu uns geholt, was eine ungewöhnlich kurze Zeit ist. Wir mussten auch einige Termine und Abklärungen zuvor erledigen und wir waren fast irritiert, wie positiv alles lief. Es stand nicht im Vordergrund „was bei uns nicht funktioniert“, sondern wir bekamen schon beim ersten Termin die Rückmeldung, dass wir geeignete Eltern wären. Das tat unglaublich gut. Viele Schritte des Verfahrens und diverse Wartezeiten wurden wie auf wundersame Weise verkürzt und unsere Pflegetochter kam dann sogar 2 Wochen früher zu uns, weil sie schneller als gedacht bereit dafür war. Es passierten auch einige andere magische Verschränkungen und Verstrickungen mit dem Tenor: Es ist alles leicht!
Wir konnten unser Glück nicht fassen, als wir dieses ungewöhnlich positive, humorvolle und unkomplizierte Mädchen kennen lernten und sind jeden Tag dankbar dass sie bei uns ist.
Obwohl der Weg irrsinnig beschwerlich war, schaue ich mit Wohlwollen zurück, denn er hat uns zu unserer Tochter geführt. Ich habe mich oft geärgert wenn ich hörte „es soll wohl nicht sein“ – doch jetzt stimme ich zu: Es sollte nicht sein, sonst wäre unser Mädchen jetzt nicht bei uns. Danke an alle die uns auf diesem Weg begleitet haben.
Wir hatten als Paar nur überschaubare körperliche Einschränkungen und sehr viel und lange probiert schwanger zu werden. Auch die IVF naturelle und die sehr gute Behandlung von Fr. Dr. Schweizer waren jedoch nicht unsere Endstation. Ich wollte lange den Weg der IVF trotz sich mehrender Hindernisse nicht verlassen. Doch dann war plötzlich der schlimme und trotzdem befreiende Moment da: Der Weg endet nun.
Der Weg zu unserer Pflegetochter war von Beginn an leicht und kurzweilig. Fünf Monate nachdem wir uns entschieden haben, haben wir sie schon zu uns geholt, was eine ungewöhnlich kurze Zeit ist. Wir mussten auch einige Termine und Abklärungen zuvor erledigen und wir waren fast irritiert, wie positiv alles lief. Es stand nicht im Vordergrund „was bei uns nicht funktioniert“, sondern wir bekamen schon beim ersten Termin die Rückmeldung, dass wir geeignete Eltern wären. Das tat unglaublich gut. Viele Schritte des Verfahrens und diverse Wartezeiten wurden wie auf wundersame Weise verkürzt und unsere Pflegetochter kam dann sogar 2 Wochen früher zu uns, weil sie schneller als gedacht bereit dafür war. Es passierten auch einige andere magische Verschränkungen und Verstrickungen mit dem Tenor: Es ist alles leicht!
Wir konnten unser Glück nicht fassen, als wir dieses ungewöhnlich positive, humorvolle und unkomplizierte Mädchen kennen lernten und sind jeden Tag dankbar dass sie bei uns ist.
Obwohl der Weg irrsinnig beschwerlich war, schaue ich mit Wohlwollen zurück, denn er hat uns zu unserer Tochter geführt. Ich habe mich oft geärgert wenn ich hörte „es soll wohl nicht sein“ – doch jetzt stimme ich zu: Es sollte nicht sein, sonst wäre unser Mädchen jetzt nicht bei uns. Danke an alle die uns auf diesem Weg begleitet haben.