Gästebuch
Herzlich Willkommen im Gästebuch
ich würde mich über Ihren Eintrag mit Anregungen oder Kritik und Lob sehr freuen. Gerne gebe ich Ihnen hier auch Gelegenheit zum Austausch. Wenn Sie also als Patientin einmal den Kontakt zu anderen Betroffenen suchen, dann schreiben Sie dies hier in das Gästebuch und vergessen Sie nicht, Ihre E-Mail-Adresse einzutragen.
Mit diesem Eintrag möchten wir uns ganz herzlich für die überwältigende Behandlung, Betreuung und Unterstützung von Frau Dr. Schweizer-Arau bedanken und jedem Paar mit Kinderwunsch ermuntern sich in Ihre und bei Bedarf auch in diejenige von Frau PD Dr Popovici begleitend zu begeben.
Vor allem möchten wir jedem verzweifeltem Paar die Hoffnung zurück geben, denn so ausweglos die Situation einem auch erscheinen mag, mit der Hilfe von Frau Dr. Schweizr-Arau bekommt jeder ein Kind – vertrauen Sie Ihr.
Ich bin nun 38 Jahre alt und im 10. Monat schwanger – es ist kurz vor dem errechneten Entbindungstermin- und es liegen nun wunderschöne Monate hinter uns. Diese habe ich Frau PD Dr Popovici und Frau Dr Schweizer-Arau zu verdanken, unterstützt auch durch die Akupunktur meiner Gynäkologin Frau Dr Schubert in meiner Heimatstadt.
Aber drehen wir die Zeit mal ein wenig zurück.
Ich war 20 Jahre alt, als ich meinen jetzigen Mann kennenlernte. Er ist 26 Jahre älter als und Arzt.
Ich studierte zunächst und als es gegen Ende meiner Facharztausbildung mit dem Kinderkriegen nicht klappen wollte, schob ich dies auf die Nacht- und Wochenenddienste. Nach dem Facharzt kam dann die Oberarztstelle und plötzlich war ich 35 Jahre alt und ungewollt kinderlos.
Immer wenn ich mich im Spiegel ansah, sah ich nun das frustrierte Gesicht einer unglücklichen Frau, mein Lächeln war verloren.
Somit entschieden wir uns etwas zu unternehmen.
Wir vereinbarten zunächst in der Nachbarstadt Erlangen einen Termin im Kinderwunschzentrum; in einer Praxis, nicht an der Universität (November 2011).
Wir hätten schon beim ersten Gespräch die Praxis ohne Wiederkehr verlassen sollen. Wir mußten über die Norm lange warten für ein erstes kurzes Gespräch.
Ich wurde wieder einbestellt – früh unter der Woche – es schien mir als ob alle Patienten auf einmal den selben Termin bekommen hätten; wieder wartete ich lange für eine große Blutuntersuchung und für eine schnelle gynäkologische Untersuchung; bis jetzt frage ich mich wie ich mich von dem Arzt überhaupt gynäkologisch untersuchen lassen habe können.
Es war demütigend, ich mußte zunächst Ewigkeiten warten und wurde abgefertigt wie ein Stück Fleisch bzw wie eine Nummer.
Niemand außer meinem Mann und ich weiß über unsere Behandlung bescheid, ich wollte und konnte keinen Einweihen.
Man ist verzweifelt und denkt dieser Arzt der einem gegenüber sitzt, ist die einzige Hoffnung, somit läßt man sich allerhand gefallen und demütigend behandeln, in keinem anderem Bereich seines Lebens würde man dies zulassen. Allerdings ist man verletzlich und sehr verunsichert – denn warum klappt, die scheinbar einfachste Sache der Welt bei einem selbst nicht? Man hört auf sich als richtige Frau zu fühlen.
Bei dem nächsten Termin wurde mir mitgeteilt, dass mein Anti-Müller-Hormon so niedrig sei (
Vor allem möchten wir jedem verzweifeltem Paar die Hoffnung zurück geben, denn so ausweglos die Situation einem auch erscheinen mag, mit der Hilfe von Frau Dr. Schweizr-Arau bekommt jeder ein Kind – vertrauen Sie Ihr.
Ich bin nun 38 Jahre alt und im 10. Monat schwanger – es ist kurz vor dem errechneten Entbindungstermin- und es liegen nun wunderschöne Monate hinter uns. Diese habe ich Frau PD Dr Popovici und Frau Dr Schweizer-Arau zu verdanken, unterstützt auch durch die Akupunktur meiner Gynäkologin Frau Dr Schubert in meiner Heimatstadt.
Aber drehen wir die Zeit mal ein wenig zurück.
Ich war 20 Jahre alt, als ich meinen jetzigen Mann kennenlernte. Er ist 26 Jahre älter als und Arzt.
Ich studierte zunächst und als es gegen Ende meiner Facharztausbildung mit dem Kinderkriegen nicht klappen wollte, schob ich dies auf die Nacht- und Wochenenddienste. Nach dem Facharzt kam dann die Oberarztstelle und plötzlich war ich 35 Jahre alt und ungewollt kinderlos.
Immer wenn ich mich im Spiegel ansah, sah ich nun das frustrierte Gesicht einer unglücklichen Frau, mein Lächeln war verloren.
Somit entschieden wir uns etwas zu unternehmen.
Wir vereinbarten zunächst in der Nachbarstadt Erlangen einen Termin im Kinderwunschzentrum; in einer Praxis, nicht an der Universität (November 2011).
Wir hätten schon beim ersten Gespräch die Praxis ohne Wiederkehr verlassen sollen. Wir mußten über die Norm lange warten für ein erstes kurzes Gespräch.
Ich wurde wieder einbestellt – früh unter der Woche – es schien mir als ob alle Patienten auf einmal den selben Termin bekommen hätten; wieder wartete ich lange für eine große Blutuntersuchung und für eine schnelle gynäkologische Untersuchung; bis jetzt frage ich mich wie ich mich von dem Arzt überhaupt gynäkologisch untersuchen lassen habe können.
Es war demütigend, ich mußte zunächst Ewigkeiten warten und wurde abgefertigt wie ein Stück Fleisch bzw wie eine Nummer.
Niemand außer meinem Mann und ich weiß über unsere Behandlung bescheid, ich wollte und konnte keinen Einweihen.
Man ist verzweifelt und denkt dieser Arzt der einem gegenüber sitzt, ist die einzige Hoffnung, somit läßt man sich allerhand gefallen und demütigend behandeln, in keinem anderem Bereich seines Lebens würde man dies zulassen. Allerdings ist man verletzlich und sehr verunsichert – denn warum klappt, die scheinbar einfachste Sache der Welt bei einem selbst nicht? Man hört auf sich als richtige Frau zu fühlen.
Bei dem nächsten Termin wurde mir mitgeteilt, dass mein Anti-Müller-Hormon so niedrig sei (