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Gregor Gregor schrieb am 10. Februar 2015 um 15:26
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,

ich bin seit September 2014 Vater einer kleinen, kerngesunden Tochter, was ich nicht nur mir selbst und meiner Partnerin, sondern auch Ihnen zu verdanken habe.

Ich habe meine Partnerin im Sommer 2011 kennengelernt. Nachdem wir ca ein halbes Jahr zusammen waren, sprach ich sie darauf an, dass wir sehr unregelmäßig verhüteten und dass ich noch nicht bereit sei, Vater zu werden. Daraufhin erwiderte sie, dass ich mir da keine Sorgen machen müsse und deutete an, dass sie eine Krankheit hätte.

Einige Monate später eröffnete Sie mir dann, dass bei ihr Verdacht auf Endometriose bestehe und dass sie operiert werden müsse. Sie erzählte mir dann von ihren sehr starken Regelschmerzen und von ihrer vorherigen Beziehung, in der sie über einen Zeitraum von zwei Jahren vergeblich versuchte schwanger zu werden. Zu diesem Zeitpunkt war ich bereits entschlossen, eine Familie mit ihr zu gründen.

Nach der Operation begann ich mich intensiver mit dem Krankheitsbild Endometriose auseinanderzusetzen. Ich las mir zunächst den Arztbericht durch, den das Krankenhaus zur Entlassung erstellt hatte und war einigermaßen geschockt: Überall im Bauch meiner Freundin hatte es von Ovarialzysten und Endometrioseherden nur so gewimmelt. Ein halber Eierstock war entfernt worden. Zum Teil war auch der Darmbereich betroffen gewesen. Endometriose Grad IV. Sie konnte von Glück reden, dass sie das Krankenhaus nicht mit einem künstlichen Darmausgang verlassen musste.

Bei einer Nachuntersuchung ca 2 Wochen nach der Operation, wurde meiner Partnerin klipp und klar gesagt, dass es unverantwortlich von ihr wäre, wenn sie sich nicht künstlich in die Wechseljahre versetzen lassen würde, da sonst die Endometriose noch stärker zurückkommen würde.

Wir fingen nun an, im Internet zu recherchieren. Dabei fanden wir schnell heraus, dass die Schulmedizin im Grunde ratlos war und nicht einmal eine Theorie entwickelt hatte, welche die Endometriose hätte erklären können. Die einzige Therapie war die Pille (oder Wechseljahre), die Wahrscheinlichkeit auf natürlichem Wege schwanger zu werden bei Endometriose Grad IV praktisch NULL.

Nicht gewillt, eine solch düstere Prognose hinzunehmen, suchten wir nach alternativen Erklärungsansätzen und Erfolgsgeschichten. Dabei stießen wir unter anderem auf einen Umweltmediziner, der meiner Freundin jedoch ebenfalls keine Hoffnung machte auf natürlichem Wege schwanger werden zu können.

Irgendwann sind wir dann auf sart.de gelandet, haben das Gästebuch durchstöbert und das war der Anfang vom Ende der Hoffnungslosigkeit.

Zwischen Mai 2013 und Dezember 2013 war meine Partnerin insgesamt drei Mal in Behandlung. So ziemlich das Erste, was Frau Dr. Schweizer-Arau meiner Partnerin sagte war, dass sie schneller schwanger werden würde als sie es sich vorstellen könne, was wir trotz der vielen Erfolgsgeschichten eigentlich für unmöglich hielten. Bereits nach der ersten Behandlung verschwanden ihre Regelschmerzen und ihre chronische Verstopfung. Bei der dritten Behandlung war sie schon schwanger ohne es zu wissen.

Wichtig zu erwähnen ist, dass meine Partnerin auch selbst aktiv wurde um gesund zu werden. So hat sie unter anderem regelmäßig Visualisierungsübungen nach Koppe durchgeführt, Qi Gong geübt und vor allem aufgehört zu rauchen.

Trotz allem war es, wenigstens meiner Meinung nach, vor allem die Therapie Ihnen, Frau Dr. Schweizer-Arau, welche den Durchbruch brachte.

In diesem Sinne: Vielen herzlichen Dank dafür, dass Sie das Unmögliche möglich und uns glücklich gemacht haben.
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