Gästebuch
Herzlich Willkommen im Gästebuch
ich würde mich über Ihren Eintrag mit Anregungen oder Kritik und Lob sehr freuen. Gerne gebe ich Ihnen hier auch Gelegenheit zum Austausch. Wenn Sie also als Patientin einmal den Kontakt zu anderen Betroffenen suchen, dann schreiben Sie dies hier in das Gästebuch und vergessen Sie nicht, Ihre E-Mail-Adresse einzutragen.
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,
auf diesem Wege möchten wir uns noch einmal ganz herzlich bei Ihnen bedanken und mit unserer Geschichte anderen Mut und Durchhaltevermögen übermitteln.
Ich war 26 Jahre alt, als ich die Pille absetzte, da mein Mann und ich uns ein Baby wünschten.Voller Vorfreude stürzten wir uns in dieses Abenteuer. Doch kurze Zeit nach Absetzen der Pille bekam ich plötzlich Zyklusstörungen und unglaublich schlimme Schmerzen im Unterbauch.
Die Schmerzen waren teilweise so stark, dass ich mich übergeben musste, manchmal das Gefühl hatte fast ohnmächtig zu werden und oft konnte ich nicht mal mehr aufstehen. Auch außerhalb meiner Periode hatte ich plötzlich immer wieder starke Unterleibsschmerzen.
Nach mehreren Untersuchungen wurde bei mir Endometriose festgestellt.
Meine Schmerzen wurden immer schlimmer und gingen nun gar nicht mehr weg. Jeden Tag hatte ich Schmerzen, vor allem auch Nachts.
Bein einer weiteren Untersuchung wurde plötzlich eine Zyste am Eierstock entdeckt. Meine Frauenärztin riet mir mich sofort operieren zu lassen, dann wäre die „Sache“ erledigt.
Nach der Operation begaben wir uns auf anraten meiner Frauenärztin in eine Kinderwunschklinik.
Die Zeit die nun in der Kinderwunschklinik folgte war unglaublich belastend für mich.
Dort war es wie am Fließband, man hatte kaum fünf Minuten Zeit um mit dem Arzt zu reden. Noch während er das Behandlungszimmer betrat, wurde man schon aufgefordert sich auszuziehen.
Der Arzt nahm sich keine Zeit alle Fragen zu beantworten und überrumpelte mich ständig mit unverständlichen Diagnosen und bevor ich überhaupt was sagen konnte hatte er sich schon verabschiedet und war verschwunden.
Ich wurde vollgepumpt mit Hormonen und auf meine Endometriose wurde überhaupt keine Rücksicht genommen.
Nach kurzer Zeit hatte sich eine neue Zyste gebildet, und als diese bereits so groß wie eine Mandarine war drängte mein Arzt immer noch auf sofortige IVF.
Schwanger wurde ich dort während meiner Versuche nicht. Ich fühlte mich ständig unter Druck gesetzt und seelisch war die ganze Situation unerträglich für mich. Tief in meinem Inneren wusste ich, dass es auf diese Art und Weise gar nicht klappen konnte, aber ich hoffte einfach auf ein Wunder.
Als ich wieder wochenlang unter starken Schmerzen litt, riet mein Arzt zu einer weiteren OP.Diese ließ ich durchführen mit großer Hoffnung, dass danach alles gut würde.Doch der Tiefschlag kam schon drei Wochen später, als bei der Nachuntersuchung festgestellt wurde, dass sich die Zyste bereits von neuem füllte und dass sich auf der linken Seite eine weitere Zyste gebildet hatte.
Nun, 3 Wochen nach der OP, nach der alles besser werden sollte, hatte ich nun sogar eine Zyste mehr als vorher. Die Schmerzen kamen auch zurück.
Nach einer weiteren erfolglosen IVF war ich seelisch und körperlich am Ende meiner Kräfte.
Die Hormone schlugen mir sehr stark aufs Gemüt und ich spürte die Nebenwirkungen mehr den je.
Ich war kurz vorm Aufgeben, als mein Arzt mir eine kleine Karte mit der Adresse von Fr. Schweizer-Arau gab.
Das war auch der letzt Tag für mich in dieser Kinderwunschklinik.
Ich begann eine Therapie bei Fr. Schweizer-Arau.
In den ersten zwei bis drei Sitzung bei Fr. Schweizer wusste ich erst gar nicht so recht wie ich mit dieser Art der Therapie umgehen sollte.
Es fiel mir sehr schwer, mich Fr. Schweizer zu öffnen . Es war ungewohnt für mich, das jemand mir nicht sagte was ich tun soll, sonder fragte was ich wollte und was mich beschäftigte. Doch mit ihrer herzlichen und liebevollen Art brachte sie mich schon bald zum Reden.
Bei Frau Schweizer habe ich gelernt, wie sehr die Psyche im Zusammenhang mit der Endmetriose und den Schmerzen steht.
Frau Schweizer hat mir klar gemacht, dass nur glückliche Eltern ein Kind bekommen können. Man muss belastende Gedanken aussprechen und sich von all den Zwängen und dem Druck befreien.
Viele Dinge, die mich seit meiner Kindheit belastet hatten, konnte ich mit Hilfe von Frau Schweizer aufarbeiten. Sie half mir mich von diesen Gedanken zu lösen und die Dinge hinter mir zu lassen.
Mit der Akkupunktur, den Tees und vielen weiteren Hilfsmitteln hat Frau Schweizer es geschafft , meine schlimmen Schmerzen auf das Niedrigste zu reduzieren und in vielen Zyklen war ich sogar ganz schmerzfrei.
Nach ca. einem Jahr in Behandlung hat mir Frau Schweizer das Kinderwunschzentrum in München bei Fr. Dr. Popovici empfohlen.
Schon bei meinem ersten Termin dort war ich von der Praxis total begeistert.
Es ist eine kleine Praxis mit wenigen Mitarbeitern. Alles ist sehr persönlich, man wird sofort erkannt wenn man zu einem Termin kommt. Die Wartezeiten sind kurz, die Mitarbeiter sind unglaublich nett und freundlich und man fühlt sich nicht nur gut aufgehoben sonder auch richtig willkommen.
Das Besondere an dieser Praxis ist, dass sie auf IVF naturelle spezialisiert ist. Das heißt IVF im Spontanzyklus ohne Hormone.
Ich kann diese Art der IVF nur empfehlen, da es viel weniger Belastend ist. Für mich war es eine ganz neue Erfahrung es auf diese sanfte Art zu versuchen.
Es fällt mir so leicht hier herzukommen und mich behandeln zu lassen.
Zusammen mit Frau Popovici und Frau Schweizer habe ich mich erneut zu einer OP entschlossen.
Beide empfahlen mir die Klinik von Dr. Keckstein in Villach, welcher ein Spezialist für Endmetriose Operationen ist.
Die Klinik in Österreich war ebenfalls kein Vergleich zu den Kliniken in denen ich bei den ersten beiden Operationen durchführen lies.
Die Operation ist nun ca. 1 Jahr herr und ich hatte seither keine Zysten mehr.
Ich war weiterhin bei Fr. Schweizer-Arau in Behandlung und jedes mal wenn ich einen Termin bei ihr hatte, fand ich etwas, dass es mir leichter machte mit der ganzen Situation fertig zu werden.
Auch in der Kinderwunschklinik bei Fr. Dr. Popovici fühlte ich mich bestens aufgehoben.
Frau Schweizer hat mir Hoffnung geschenkt, dass auch ich irgendwann mein Wunschbaby im Arm halten würde.
Auch wenn zwischendurch Zweifel aufkamen oder einfach mal wieder alles zu viel war und zu lange dauerte, war ich überzeugt, dass wir es mit ihrer Hilfe schaffen würden.
Und dann im Januar passierte das unglaubliche, ich wurde schwanger und zwar auf natürliche Weise.
Unser kleiner Sohn wird in ca. 7 Wochen auf die Welt kommen und wir sind überglücklich.
Wir sind Frau Schweizer so dankbar für ihre Hilfe und die liebevolle Betreuung.
Und allen anderen wünschen wir viel Glück und gebt die Hoffnung niemals auf!
sawo1@gmx.de
auf diesem Wege möchten wir uns noch einmal ganz herzlich bei Ihnen bedanken und mit unserer Geschichte anderen Mut und Durchhaltevermögen übermitteln.
Ich war 26 Jahre alt, als ich die Pille absetzte, da mein Mann und ich uns ein Baby wünschten.Voller Vorfreude stürzten wir uns in dieses Abenteuer. Doch kurze Zeit nach Absetzen der Pille bekam ich plötzlich Zyklusstörungen und unglaublich schlimme Schmerzen im Unterbauch.
Die Schmerzen waren teilweise so stark, dass ich mich übergeben musste, manchmal das Gefühl hatte fast ohnmächtig zu werden und oft konnte ich nicht mal mehr aufstehen. Auch außerhalb meiner Periode hatte ich plötzlich immer wieder starke Unterleibsschmerzen.
Nach mehreren Untersuchungen wurde bei mir Endometriose festgestellt.
Meine Schmerzen wurden immer schlimmer und gingen nun gar nicht mehr weg. Jeden Tag hatte ich Schmerzen, vor allem auch Nachts.
Bein einer weiteren Untersuchung wurde plötzlich eine Zyste am Eierstock entdeckt. Meine Frauenärztin riet mir mich sofort operieren zu lassen, dann wäre die „Sache“ erledigt.
Nach der Operation begaben wir uns auf anraten meiner Frauenärztin in eine Kinderwunschklinik.
Die Zeit die nun in der Kinderwunschklinik folgte war unglaublich belastend für mich.
Dort war es wie am Fließband, man hatte kaum fünf Minuten Zeit um mit dem Arzt zu reden. Noch während er das Behandlungszimmer betrat, wurde man schon aufgefordert sich auszuziehen.
Der Arzt nahm sich keine Zeit alle Fragen zu beantworten und überrumpelte mich ständig mit unverständlichen Diagnosen und bevor ich überhaupt was sagen konnte hatte er sich schon verabschiedet und war verschwunden.
Ich wurde vollgepumpt mit Hormonen und auf meine Endometriose wurde überhaupt keine Rücksicht genommen.
Nach kurzer Zeit hatte sich eine neue Zyste gebildet, und als diese bereits so groß wie eine Mandarine war drängte mein Arzt immer noch auf sofortige IVF.
Schwanger wurde ich dort während meiner Versuche nicht. Ich fühlte mich ständig unter Druck gesetzt und seelisch war die ganze Situation unerträglich für mich. Tief in meinem Inneren wusste ich, dass es auf diese Art und Weise gar nicht klappen konnte, aber ich hoffte einfach auf ein Wunder.
Als ich wieder wochenlang unter starken Schmerzen litt, riet mein Arzt zu einer weiteren OP.Diese ließ ich durchführen mit großer Hoffnung, dass danach alles gut würde.Doch der Tiefschlag kam schon drei Wochen später, als bei der Nachuntersuchung festgestellt wurde, dass sich die Zyste bereits von neuem füllte und dass sich auf der linken Seite eine weitere Zyste gebildet hatte.
Nun, 3 Wochen nach der OP, nach der alles besser werden sollte, hatte ich nun sogar eine Zyste mehr als vorher. Die Schmerzen kamen auch zurück.
Nach einer weiteren erfolglosen IVF war ich seelisch und körperlich am Ende meiner Kräfte.
Die Hormone schlugen mir sehr stark aufs Gemüt und ich spürte die Nebenwirkungen mehr den je.
Ich war kurz vorm Aufgeben, als mein Arzt mir eine kleine Karte mit der Adresse von Fr. Schweizer-Arau gab.
Das war auch der letzt Tag für mich in dieser Kinderwunschklinik.
Ich begann eine Therapie bei Fr. Schweizer-Arau.
In den ersten zwei bis drei Sitzung bei Fr. Schweizer wusste ich erst gar nicht so recht wie ich mit dieser Art der Therapie umgehen sollte.
Es fiel mir sehr schwer, mich Fr. Schweizer zu öffnen . Es war ungewohnt für mich, das jemand mir nicht sagte was ich tun soll, sonder fragte was ich wollte und was mich beschäftigte. Doch mit ihrer herzlichen und liebevollen Art brachte sie mich schon bald zum Reden.
Bei Frau Schweizer habe ich gelernt, wie sehr die Psyche im Zusammenhang mit der Endmetriose und den Schmerzen steht.
Frau Schweizer hat mir klar gemacht, dass nur glückliche Eltern ein Kind bekommen können. Man muss belastende Gedanken aussprechen und sich von all den Zwängen und dem Druck befreien.
Viele Dinge, die mich seit meiner Kindheit belastet hatten, konnte ich mit Hilfe von Frau Schweizer aufarbeiten. Sie half mir mich von diesen Gedanken zu lösen und die Dinge hinter mir zu lassen.
Mit der Akkupunktur, den Tees und vielen weiteren Hilfsmitteln hat Frau Schweizer es geschafft , meine schlimmen Schmerzen auf das Niedrigste zu reduzieren und in vielen Zyklen war ich sogar ganz schmerzfrei.
Nach ca. einem Jahr in Behandlung hat mir Frau Schweizer das Kinderwunschzentrum in München bei Fr. Dr. Popovici empfohlen.
Schon bei meinem ersten Termin dort war ich von der Praxis total begeistert.
Es ist eine kleine Praxis mit wenigen Mitarbeitern. Alles ist sehr persönlich, man wird sofort erkannt wenn man zu einem Termin kommt. Die Wartezeiten sind kurz, die Mitarbeiter sind unglaublich nett und freundlich und man fühlt sich nicht nur gut aufgehoben sonder auch richtig willkommen.
Das Besondere an dieser Praxis ist, dass sie auf IVF naturelle spezialisiert ist. Das heißt IVF im Spontanzyklus ohne Hormone.
Ich kann diese Art der IVF nur empfehlen, da es viel weniger Belastend ist. Für mich war es eine ganz neue Erfahrung es auf diese sanfte Art zu versuchen.
Es fällt mir so leicht hier herzukommen und mich behandeln zu lassen.
Zusammen mit Frau Popovici und Frau Schweizer habe ich mich erneut zu einer OP entschlossen.
Beide empfahlen mir die Klinik von Dr. Keckstein in Villach, welcher ein Spezialist für Endmetriose Operationen ist.
Die Klinik in Österreich war ebenfalls kein Vergleich zu den Kliniken in denen ich bei den ersten beiden Operationen durchführen lies.
Die Operation ist nun ca. 1 Jahr herr und ich hatte seither keine Zysten mehr.
Ich war weiterhin bei Fr. Schweizer-Arau in Behandlung und jedes mal wenn ich einen Termin bei ihr hatte, fand ich etwas, dass es mir leichter machte mit der ganzen Situation fertig zu werden.
Auch in der Kinderwunschklinik bei Fr. Dr. Popovici fühlte ich mich bestens aufgehoben.
Frau Schweizer hat mir Hoffnung geschenkt, dass auch ich irgendwann mein Wunschbaby im Arm halten würde.
Auch wenn zwischendurch Zweifel aufkamen oder einfach mal wieder alles zu viel war und zu lange dauerte, war ich überzeugt, dass wir es mit ihrer Hilfe schaffen würden.
Und dann im Januar passierte das unglaubliche, ich wurde schwanger und zwar auf natürliche Weise.
Unser kleiner Sohn wird in ca. 7 Wochen auf die Welt kommen und wir sind überglücklich.
Wir sind Frau Schweizer so dankbar für ihre Hilfe und die liebevolle Betreuung.
Und allen anderen wünschen wir viel Glück und gebt die Hoffnung niemals auf!
sawo1@gmx.de