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191 Einträge
Drewling Drewling aus Grafing schrieb am 22. November 2018 um 22:31:
Liebe Frau Dr. Schweitzer-Arau,

endlich komme ich auch dazu einen Eintrag in ihr Gästebuch zu schreiben. Wenn ich in die Augen unserer 5 Monate alten Tochter Verena schaue, bin ich Ihnen so unendlich dankbar für Ihre sehr intensive Unterstützung und Mut machen während der gesamten Schwangerschaft.

Meine Geschichte begann 2013, wo mein Mann und ich uns entschlossen, dass ich die Pille absetzte. Kurze Zeit später war ich dann schon schwanger. Nur leider dauerte die Freude darüber nicht lange an und ich verlor unser 1. Baby in der 7. SSW. Damals hieß es noch, das passiert vielen und beim nächsten Mal wird es schon bleiben. Danach dauerte es wieder nicht lange und ich war wieder schwanger. Doch auch das Glück hielt diesesmal nicht lange an. Es folgten genetische Untersuchungen und es wurde bei mir ein Faktor 5 Leiden festgestellt und ich war sehr zuversichtlich, dass bei der nächsten Schwangerschaft alles gut wird, wenn ich die notwendigen Medikamente bekomme. Nach einem Jahr die 3. SS, doch die Kleine konnte trotz der Medikamente nicht bleiben. Es folgte daraufhin Besuche in der Kinderwunschklinik. Ich bekam dann Hormone und nach einem halben Jahr endlich die ersehnte Schwangerschaft und diesesmal schien endlich alles gut zu werden und ich hangelte mich von SSW zu SSW. Doch in der 24. SSW hörte plötzlich das Herzchen auf zu schlagen und ich musste leider unsere Tochter tot zur Welt bringen. Eine Welt brach daraufhin für uns zusammen und wir müssten uns erst mal neu sortieren. Aber der Wunsch nach einem eigenen Kind blieb.
Eine Freundin empfahl mir dann Frau Schweitzer-Arau und ich bekam zum Glück ein Platz in einer ihrer Gruppentherapiesitzungen. 1,5 Monate nach der letzten Therapiesitzung und mithilfe der chinesischen Kräuter bin ich dann wieder schwanger geworden. Ich war zunächst voller Ängste, es wieder zu verlieren und hatte sogar Angst davor, mich auf das neue Leben zu freuen. Frau Schweitzer-Arau hat es dann nach intensiver Behandlung geschafft, dass ich positiv in die Zukunft schauen konnte und jetzt endlich unseren Schatz in Händen zu halten kann.

DANKE liebe Frau Schweitzer-Arau!!!!

Viele liebe Grüße
Katharina Drewling
S. S. aus Schwarzwald schrieb am 15. November 2018 um 20:56:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,

vorgestern durfte ich Sie erstmals kennenlernen. Was für ein Engagement und welcher Wille aus Ihnen strahlt für Ihre Sache – eine Behandlung von Endometriose und Kinderwunsch mit natürlichen Mitteln – einzutreten! Ihre offenen und schonungslosen Worte über die Spätfolgen von IVF-hormonstimulierten Kindern und auch gesundheitlichen Folgen für Endometriose-Mütter haben mir die Augen geöffnet; denn in Kinderwunschzentren werden diese Punkte nicht angesprochen. Dort werden mit Wahrscheinlichkeiten und Kennzahlen gearbeitet und Frauen an ihrem verletzlichen Punkt getroffen: das hochemotionale Thema Kinderwunsch, Mutterschaft, die eigene „Schuld“ und das „Versagen“ und die tickende biologische Uhr.

Doch es gibt Ihre Alternative, die ganzheitlich ansetzt, und die Ursache hinter dem Symptom (nicht der Krankheit!) Endometriose sucht sowie den Körper natürlich stärkt.
Sie haben mich bestärkt und bekräftigt für meinen persönlichen Weg bei der Kinderwunschbehandlung einzutreten. Schon deshalb hat sich mein weiter Weg zu Ihnen gelohnt. Meine Selbstsicherheit und meine Selbstverantwortung für den vor mir liegenden Weg geben mir wieder Kraft und Zuversicht. Für diesen beherzten Start vielen Dank an Sie! Ich freue mich auf ein baldiges Wiedersehen!

Herzliche Grüße,
Christina Christina aus Franken schrieb am 14. November 2018 um 21:11:
Liebe Fr. Dr. Schweizer-Arau,

wie versprochen schreibe auch ich sehr gerne einen Eintrag in Ihr Gästebuch, denn die anderen Einträge haben mir oft Mut gegeben.
Toll, dass es so etwas gibt und vor allem toll, dass es Sie gibt!

Anders als die meisten Patientinnen von Ihnen kam ich nach der Diagnose Endometriose noch nicht mit einem direkten Kinderwunsch zu Ihnen, sondern mit dem Wunsch auf Schmerzlinderung, aber auch um meinen Körper im Hinblick auf eine spätere Schwangerschaft bestmöglich vorzubereiten.

Rückblickend hatte ich bereits in jungen Jahren einige Probleme mit meiner Regelblutung. Begleitet wurden diese von einem schmerzhaften Stechen im Unterleib, Schmerzen beim Stuhlgang, Taubheitsgefühle im Bein und später dann auch starken Zwischenblutungen. Außerdem fühlte ich mich ständig erschöpft, antriebslos und unendlich müde. Meine Frauenärzte fanden dies allerdings nicht ungewöhnlich und somit wurden die Beschwerden für mich Alltag und völlig normal. Nach sieben Jahren dann aber der Verdacht auf Endometriose - eine Erkrankung von der ich vorher noch nie gehört hatte.
Nach der Bauchspiegelung in der Uniklinik und der Diagnose tief infiltrierender Endometriose wurde mir empfohlen, keine Regelblutung mehr zu bekommen. Sonst, so wurde mir mehrfach gesagt, würde die Endometriose zurückkehren und eine erneute OP unumgänglich sein - deswegen die Pille im Langzeitzyklus. Außerdem sei es besser mit der Kinderplanung nicht ganz so lange zu warten.
Seitdem war mein Alltag, mit damals 24 Jahren und ohne festen Partner, geplagt von der Angst einer kinderlosen Zukunft. Oft war ich tief traurig.
Verschiedene Recherchen im Internet zum Thema Endometriose führten mich zur TCM. Ich bekam Hoffnung auch selbst etwas positives für meinen Körper tun zu können und meine Zukunft nicht dem Schicksal überlassen zu müssen. Ich las verschiedene Bücher zum Thema, stellte meine Ernährung um, schloss mich der Endometriose-Vereinigung an und besuchte verschiedene TCM-Ärzte in meiner Nähe. Schließlich stieß ich dann auf Ihre Internetseite. Nach eineinhalb Jahren Wartezeit konnte ich die Therapie beginnen. Trotz der 280 km langen Entfernung besuchte ich fast monatlich zusammen mit meinem Partner, der mich liebevoll unterstützt, Ihre Sitzungen. Sie gaben mir neues Selbstbewusstsein, Mut die Pille - ohne Angst auf ein Rezidiv haben zu müssen - abzusetzen und meinem Körper wieder zu vertrauen. Durch Ihre Therapie bekam ich neue Hoffnung, außerdem einen sehr regelmäßigen Zyklus und die Schmerzen wurden weniger. Nachdem wir uns dann nach eineinhalb Jahren an die Kinderplanung wagten, wurde ich wahnsinnig schnell, genauso wie Sie es voraussagten 😃 aber entgegen meinen und auch den Erwartungen der Schulmediziner, bereits im zweiten Monat auf natürlichem Wege schwanger. Was für ein wunderbarer Segen!
Nach einer tollen Schwangerschaft dürfen wir jetzt unsere drei Monate alte gesunde Tochter in den Armen halten.❤

Allen Frauen möchte ich Mut machen, sich von Schulmedizinern nicht einschüchtern zu lassen, alternativen Wegen aufgeschlossen zu sein und Fr. Dr. Schweizer-Arau zu vertrauen. Endometriose muss keines Weges ein Leben ohne Kinder bedeuten.

Vielen lieben Dank für Ihre liebevolle Betreuung. Ich wünschte, es gäbe mehr Menschen wie Sie. Sie sind eine echte Bereicherung.🌈☀️

Wir freuen uns schon auf einen Besuch bei Ihnen am schönen Ammersee!

Liebe Grüße.
Claudia Claudia schrieb am 27. Oktober 2018 um 12:20:
Endlich darf ich hier auch einen Beitrag leisten, der möglicherweise andere motiviert und Hoffnung gibt in einer Zeit der Sehnsucht, die nur Menschen nachvollziehen können, die das in einer Weise selbst erlebt haben...
Unser Weg begann Ende 2013 mit dem Wunsch nach einem Baby... das klappte damals ( ich 29, mein Mann 40) scheinbar bei sämtlichen Freundinnen und Schwestern problemlos... nach bereits 7 Monaten stellte sich eine wachsende Enttäuschung ein... mit den klassischen Tipps aus der Familie nach mehr Entspanntheit und Gelassenheit. Nach über einem Jahr gingen wir schließlich in ein Kiwuzentrum. Dort stellte man eigentlich nichts fest... wir sollten es doch einfach weiter erstmal so probieren.... nach weiteren 6 Monaten erfolgte schließlich eine Insemination, die vom Ablauf dermaßen unschön war, dass wir direkt das Zentrum wechselten.... das ganze glich einfach nur einer Abfertigung und schemaX Behandlung ohne individuelles Behandeln...zum Glück gab es in der Region ein 2. Zentrum... hier fühlten wir uns viel besser und liebevoller betreut. Anfang 2016 dann hielten wir - einfach so- einen positiven SS-Test in den Händen ... ganz ohne Hilfe ! Das war ein unbeschreibliches Glücksgefühl....leider nur bis zur 6. Woche.... es konnte also klappen..... Bis Mitte 2016 erfolgten dann weitere 4 Inseminationen... wobei die Spermienqualität wohl nicht gerade besser wurde( um nicht zu sagen eher mies war bzgl Beweglichkeit und Dichte)... nach nun 3 Jahren des Hoffens , Bangens, diverser alternativer Methoden ( Fruchtbarkeitsmassage nach Birgit zart) und der Geburt weiterer Babys in Familie und Freundeskreis musste ich wieder forschen und suchen nach einer Lösung für unser Problem ( das hat MIR immer sehr geholfen....) und so kam ich auf die Beiden Bücher von Frau Schweizer-Arau. Allein das Lesen war Balsam für meine Seele .... nur leider sollte ein Termin bei ihr ein Jahr Wartezeit in Kauf nehmen.... naja ... dachte ich ... bis dahin versuche ich, einiges umzusetzen aus Ihrer Lehre. Daneben kümmerte ich mich um einen Termin im KIZ, da eine sanfte IVF leider in meinem Zentrum als absolut aussichtslos angesehen wurde - im Nachhinein ärgert mich dieses ignorante Verhalten noch mehr. So kamen wir 3/2017 zu Frau dr. Kuhlmann, die von Anhieb an super nett, ehrlich und dabei empathisch war... sie klärte uns darüber und, dass sicherlich 6-7 versuche nötig wären für einen Erfolg - im Durchschnitt. Alles dort fühlte sich richtig an und so nahmen wir dir Distanz von 350 km auf uns.... diese Wege / Fahrten mit sperma im nährmedium ( mein Mann konnte nicht immer mit) waren irgendwie verrückt aber immer voller Hoffnung im Gepäck! Letztlich stellte sich auch raus, dass das spermiogramm nur eine ICSI zuließ...Beim 2. Transfer mit einer blastozyste war ich bereits schwanger!!!! Leider wieder nur bis zur 5. Woche... wir waren wieder total verzweifelt und tieftraurig... im KIZ aber motivierte man uns und gab uns Halt! So erfolgte noch ein Zyklus mit unbrauchbarer Eizelle... und parallel dazu die Gruppentherapie bei Frau Schweizer-Arau und Frau Hofmann... der Austausch, die Tipps, die Motivation... alles das tat mir unglaublich gut... und daneben irgendwie das Vertrauen, dass uns im KIZ Kompetent und ehrlich geholfen wird! Mittlerweile war ich 33 geworden...im November 2017 sollte ein neuer Versuch gestartet werden ( ich war nicht 100% bei der Sache, da eine schwere Erkrankung in der Familie gerade mehr Raum einnahm als unser Kinderwunsch)... nach vergessen der Auslösespritze (wie konnte mir das nur passieren!) wurde eine recht unreife eizelle nach dem 5. mal Follikelspülen abpunktiert. Eher nicht so die besten Voraussichten...es entwickelte sich tatsächlich eine blastozyste mit bestem Qualitätsmerkmalen...daraus entstand schließlich unser lieber kleiner Sohn, der im August 2018 geboren wurde und nicht perfekter sein könnte....
Wir sind so dankbar für dieses Geschenk und werden immer wissen, dass es ein unglaubliches Glück ist, ein Kind zu bekommen...
Wir hoffen so sehr, dass andere, die in ähnlichen Schicksalen verharren, auch diesen positiven Ausgang erfahren dürfen! Für mich war der Schlüssel zur Verbesserung der Psyche und damit Einstellung eindeutig die Lehre von Frau SA... zusammen mit der Hilfe im KIZ...
Ich bin so froh, dass ich mich immer gegen Hormone gewehrt habe- in meinem Fall der richtige Weg!
Monika Monika aus Affing schrieb am 8. Oktober 2018 um 08:34:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,

am 2.September kam unser gesundes Mädchen zur Welt. Wir sind überglücklich, dass es nach Jahren Kinderwunsch, 2 ICSIS, vielen Blastos und Inseminationen - durch die zweite ICSI naturelle endlich geklappt hat. Die erste ICSI naturelle konnte nicht klappen, da die Eizelle bereits gesprungen war. Somit war es im Grunde der erste Versuch, bei dem ich die Eizelle zurück bekam.

Ich habe ihr Buch gelesen und empfehle es gerne an andere Kinderwunschpatientinnen weiter...

Hätte ich früher gewusst, dass es auch ohne die Tortur der Hormone geht, hätten wir uns viel Zeit, Geld und Stress sparen können..

Vielen vielen Dank
Monika
Evi Evi aus Salzburg schrieb am 24. August 2018 um 14:17:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,

2,5 Jahre nach Geburt meines Sohnes kam der Wunsch nach einem 2. Kind auf.
Obwohl ich schon 38 Jahre war, war ich guter Dinge, dass es bald klappen würde. Leider folgten innerhalb 2 Jahre 3 Fehlgeburten. Außerdem hatte ich Hashimoto entwickelt. Ich habe viel recherchiert, habe mich auch für TCM interessiert. In Salzburg ging ich zur Akupunktur. Über Ihr TCM-Buch bin ich dann auf Sie und Ihre Gruppe am Ammersee gekommen. Als mich Frau Dorn im Sommer anrief, dass in Ihrer Gruppe noch Platz ist, hatte ich gleich in gutes Gefühl. Das war wie ein Durchbruch für mich. Sie haben mir chinesische Kräuter verschrieben und weitere Tipps gegeben. Ich wusste schon einiges, trotzdem war noch was Neues dabei. Nach 2,5 Jahren Kinderwunschzeit hat es geklappt. Dank Ihrer Tipps und auch dank der Untersuchung in Pasig habe ich keine weitere Fehgeburt mehr erlitten. Ich nahm in den ersten 12 SSW weiterhin Kräuter ein und ging zur Akupunktur. Außerdem stellte ich mein Immunsystem ruhig, welches durch Hashimoto aus dem Gleichgewicht war. Ich bekam Omega-Drei-Infusionen, nahm ASS100 und Clexane 20 aufgrund der Gerinnungsstörung. Und Sie haben mir Kakalakensaft verschrieben! Nur 3 Wochen nach Beginn der Einnahme der Kräuter wurde ich schwanger. Und zwar ohne IVF mit 41. Ich habe nur ganz leicht stimuliert. Außerdem nur noch Bio eingekauft (fast nur) und Wasser als Glasflaschen gekauft.
2 Wochen vor meinem 42. Geburtstag kam Carla gesund zur Welt! Vielen Dank!! Bleibt alle hartnäckig und gebt nicht auf!
Verena Verena schrieb am 13. August 2018 um 19:47:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau, liebe Frau Dorn, liebe LeserInnen!

Ein herzliches Danke-schön möchten wir auch an dieser Stelle an Sie, Frau Dr. Schweizer-Arau und an Sie, Frau Dorn ausdrücken!!!

Nach sooo vielen traurigen, belastenden und schmerzerfüllten Jahren erfüllt sich nun unser Herzenswunsch - ich bin im 5.Monat schwanger und es geht mir so unglaublich gut dabei!

Nach 6 Jahre Tortur der künstlichen Befruchtung (3 Inseminationen, 4 IVF, mehreren EmbryonenTransfer in 2 verschiedenen Kliniken in Österreich mit jeweils traurigem Ausgang ohne ersichtlichen medizinischen Grund) und der letztlich vernichtenden Nebensatzaussage des behandelnden Arztes "Es sieht düster aus", verloren wir nicht nur die Hoffnung darauf, jemals ein eigenes Kindchen haben zu dürfen, sondern noch viel schlimmer: das VERTRAUEN IN DIE NATUR bzw DAS VERTRAUEN IN UNSERE KÖRPER!

Erst durch das Buch "Der sanfte Weg zum Wunschkind" schöpfen wir wieder Vertrauen. Es war mir im Weiteren möglich, an den Gruppensitzungen bei Frau Dr. Schweizer-Arau teilzunehmen, die mich durch kompetente Informationen und psychotherapeutischer Behandlung, TCM-Behandlungen, Entspannungstechniken und sehr viel Austausch allmählich wieder zu Kräften hat kommen lassen.

Nach einiger Zeit, die wir uns selbst gegeben hatten, durften wir bereits nach der ersten IVF-naturell-Behandlung bei Frau Dr. Popovici (ganz ohne Hormone und sonstigen Medikamenten) einen positiven Schwangerschaftstest in Händen halten.

Wir sind so unbeschreiblich glücklich und dankbar, dass wir die Erfahrung mit Ihnen machen durften, dass es auch im Bereich der Reproduktionsmedizin einen respektvollen und liebevollen Umgang mit uns und unseren Körpern gibt!

Da wir uns nun wunschlos fühlen, wünschen wir uns für Sie, Frau Dr. Schweizer-Arau und Frau Dorn und allen Frauen: viel Kraft, Energie und Gesundheit 💚
Brigitte Brigitte schrieb am 17. Juli 2018 um 15:33:
Liebe Frau Schweizer,
nach fünf langen Jahren und unendlich vielen Versuchen im Kinderwunschzentrum hatte ich die Hoffnung auf Nachwuchs aufgegeben, doch dann durfte ich Ende Januar 2018 mit Ihnen gemeinsam ein Wochenende in Oberambach verbringen und einen neuen Weg für mich beginnen.
Mit diesem Zeitpunkt begann für mich ein "natürlicher" Weg, mit den Ziel meinen Körper zu unterstützen, sei es mit TCM / Akkupunktur / Fruchtbarkeitsyoga bei Frau Hoffmann / Fruchtbarkeitsmassage / Ernährungsumstellung etc. Ich lernte meinen Körper und mir wieder zu vertrauen und nun kann ich voller Glück sagen, dass es wohl der richtige Weg für mich war. Ich bin in der 14ten Woche schwanger - und einfach überglücklich.
Ich danke Ihnen von ganzen Herzen für die Wegweisung in die richtige Richtung! Es ist ein tolles Gefühl.
L. L. aus Bayern schrieb am 4. Juli 2018 um 20:04:
Jeden Tag, wenn ich in das Gesicht meiner Tochter (6 Monate) blicke, bin ich unglaublich dankbar. Nach 3 Jahren voller auf und ab, nach 3 Ärztewechsel und zig Tränen durfte ich mit Ihrer Unterstützung endlich auf einen positiven Schwangerschaftstest blicken. DANKE 🙂
Ich wünsche allen anderen viel Kraft und Durchhaltevermögen!!!!
B. B. schrieb am 7. Juni 2018 um 08:20:
Liebe Frau Dr.Schweizer-Arau, liebe Leser(innen) des Gästebuches, ich bin nun endlich im 4.Monat schwanger. Wir können es kaum glauben! In den letzten 6 Jahren haben wir in 5 verschiedenen Kliniken insgesamt 16 Versuche (ICSI und IVF) gemacht. Ein Arzt hat mich dann an Frau Dr.Schweizer-Arau verwiesen, da er uns nicht mehr helfen konnte. Insgesamt vier Jahre ließ ich mich von ihr behandeln. Alle sechs Wochen hatte ich einen Termin und natürlich nahm ich alle Zusatzpräparate, die sie mir riet-selbst die Kakerlaken...Und dann nach so langer Zeit klappte es nun mit IVF naturelle. Liebe Frau Dr.Schweizer-Arau, ohne Sie wären wir nie soweit gekommen. Wir sind Ihnen unendlich dankbar und wünschen Ihnen, dass Sie noch vielen Paaren helfen können!
Claudia Claudia aus Pürgen schrieb am 4. Juni 2018 um 10:06:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau! Erstmal möchten wir uns von ganzem Herzen bei Ihnen bedanken! Sie haben sehr viel dazu beigetragen, dass wir jetzt unsere 3 Monate alte liebe süße Maus in den Armen halten können und sind überglücklich und überwältigt von diesem Gefühl. Vielen Dank für die über viele Jahre lange Behandlung und Unterstützung in allen Lebenslagen. Sie haben mir immer wieder Mut gemacht, nicht aufzugeben und es hat sich gelohnt. Wir wünschen Ihnen alles gute und sind überzeugt, dass Sie noch vielen Frauen helfen können. Alles liebe für Sie und hoffentlich bis bald! Liebe Grüße C. Schmid mit Familie
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Für alle anderen, die bei Frau Dr. Schweizer-Arau in Behandlung sind und an Alle, wo das hier lesen:
Ich kann nur allen raten, nicht aufzugeben und immer wieder mit positiven Gedanken nach vorne zu schauen. Es ist oft nicht einfach... aber das war auch mein Lebensmotto die letzten 3 Jahre. Nach einer Totgeburt in der 35 SSW und nach vier folgenden Fehlgeburten hat sich mein Leben sehr verändert und ich habe damit meine Lebensfreude und mich selbst oft verloren. Aber mein Partner, meine Familie und Freunde haben mir viel Kraft gegeben, immer wieder aufzustehen und weiter zu kämpfen. Auch durch die besten Kontakte von Frau Dr. Schweizer-Arau konnte ich mir in diesen Jahren ein perfektes Ärzteteam aufbauen, die mir mit viel Wissen, Kraft und Unterstützung eine weitere Schwangerschaft ermöglicht haben. Ich habe auch bei dem Yoga-Kurs bei Angelika teilgenommen, dass ich auch nur jedem empfehlen kann. Yoga hat mir sehr viel innere Ruhe und Vertrauen zurück gegeben. Letztes Jahr um die Zeit habe ich dann einen Anruf über einen positiven Schwangerschaftstest erhalten und ich wusste irgendwie, dass es diesmal klappt und jetzt liegt unsere kleine jeden Tag bei uns und strahlt uns an. Das Gefühl kann man nicht beschreiben und ich wünsche jedem von ganzen Herzen, dass ihr das Gefühl auch erleben dürft. Ich glaube fest daran und drücke allen die Daumen. Von Herzen alles liebe und Gute. C. Schmid
L. L. schrieb am 20. März 2018 um 16:07:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,
endlich ist es soweit und ich möchte mich in Ihrem Gästebuch mit unserer Geschichte und unserem „Happy-End“ eintragen.
Noch einmal ein ganz herzliches Dankeschön! Dank Ihnen habe ich neuen Lebensmut und Hoffnung geschöpft, dank Ihnen geht es mir körperlich wie auch seelisch so unglaublich viel besser, dank Ihnen wurde ich von weiteren wunderbaren Ärzten wie Frau Dr. Popovici und Herrn Prof. Keckstein behandelt und dank Ihnen und dieser Ärzte-Kombination können mein Mann und ich nach einer wunderbaren Schwangerschaft und Geburt einen gesunden Jungen in den Händen halten. Ich bin noch immer so überwältigt davon, dass mir deswegen vor lauter Glück die Tränen kommen.
Vielen Dank für Ihre Behandlung!
Wir wünschen Ihnen alles Gute und sind Ihnen zutiefst dankbar.
Auch für unser zweites Kind möchten wir uns gerne erneut an Sie wenden.
Überglückliche und unendlich dankbare Grüße
L. mit Familie
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Liebe Gästebuchleserinnen,
Euch möchte ich Mut machen: Ihr seid auf dem richtigen Weg!
Ich hatte schon seit Beginn meiner Menstruation schon immer unfassbar starke Schmerzen während den Blutungen und auch nach unzähligen Arztbesuchen konnte die Ursache der Schmerzen nicht gefunden werden. Stattdessen wurde mir schon sehr früh die Pille verschrieben. Zunächst gab es dadurch auch eine leichte Verbesserung, doch diese hielt nicht lange an und ich musste mich mit dem Zustand abfinden. Ich nahm die Pille auf Anraten meiner (wechselnden) Ärzte also durchgehend ein, bis zu dem Moment in dem ich schwanger werden wollte. Alle Ärzte bescheinigten mir, dass nach einer Schwangerschaft die Menstruationsschmerzen sowieso verschwinden würden. Mit Absetzen der Pille vor 5 Jahren wurden meine Schmerzen jedoch immer schlimmer und ich wechselte mehrfach meine Frauenärzte, weil ich nicht glauben konnte, dass kein Arzt den Grund finden konnte, warum mir selbst extrem hohe Schmerzmittel-Dosen nicht mehr helfen konnten und auch unser Kinderwunsch weiterhin unerfüllt blieb. Nachdem ein Frauenarzt mich tatsächlich als Notfall zur Bauchspiegelung anmeldete -Verdacht Eierstockkrebs - wurde immerhin herausgefunden, dass es sich nicht um Krebs, sondern um Endometriose Stadium IV handelte. Auf die Diagnose-Stellung folgte eine sehr große OP und umfangreiche Hormongaben, die uns unserem Kinderwunsch näherbringen sollten. Stattdessen aber verschlimmerte sich mein Zustand so stark, dass ich noch stärkere Menstruationsbeschwerden ausbildete und ich außerdem zur Menstruationsblutung auch starke Darmblutungen bekam. Keiner meiner bisherigen Ärzte glaubte mir meinen Verdacht, dass sich im Darm ebenfalls Endometriose ausgebildete haben musste.
Und dann erhielt ich glücklicherweise meinen ersten Termin bei Frau Dr. Schweizer-Arau.
Sie war die erste Ärztin die mir bis dahin wirklich zuhörte und mir meine Sorgen und meinen Verdacht glaubte. Mit Ihrer Therapie ging es mir wirklich sehr schnell um ein Vielfaches besser, gleichzeitig riet Sie mir dringend an, mich bei dem Endometriose-Facharzt Herrn Prof. Keckstein vorzustellen und auch den Kontakt zu Frau Dr. Popovici zu suchen um eine Kinderwunschbehandlung ohne Hormone zu versuchen. Beides tat ich und aus diesem Grund wurde ich letztes Jahr erneut sehr umfangreich von Herrn Prof. Keckstein operiert. Bereits bei der ersten Untersuchung erkannte er meinen umfangreichen Befund, den ich leider auch im Darm hatte. Leider musste mir ein Eileiter entfernt werden und der zweite Eileiter war durch meine erste OP in keinem guten Zustand. Nach dieser zweiten OP brauchte ich keine Hormongaben, stattdessen war ich weiter bei Frau Dr. Schweizer-Arau in Behandlung und Frau Dr. Popovici führte einen IVF naturell (ohne Hormonstimulation) durch – und das mit Erfolg: Bereits 4 Monate nach der OP wurde ich schwanger und nun beobachtet mich unser 3 Monate altes Wunder während ich diese Zeilen schreibe. ❤
Liebe Kinderwunsch-Frauen, gebt nicht auf! Auch ich möchte allen (zukünftigen) Patientinnen von Frau Dr. Schweizer-Arau Mut machen. Aus eigener Erfahrung kann ich nur bestätigen, dass die Kinderwunschzeit eine so harte, nervenzerrende Zeit sein kann, aber vertraut ihr und verliert nicht das Vertrauen in Euren Körper.
Ebenfalls kann ich Euch ihr Buch „Der sanfte Weg zum Wunschkind IVF (fast) ohne Hormone“ empfehlen. Bevor ich Frau Dr. Schweizer-Arau kennengelernt habe, haben mir so viele Frauenärzte eingeredet, dass ein unerfüllter Kinderwunsch ausschließlich mit hohen Hormondosen und nur mithilfe der klassischen Kinderwunschbehandlung zu behandeln wäre. Das es aber auch einen sanften Weg ohne hohe Hormongaben gibt, das wurde mir immer verschwiegen.
Leider bin ich nicht nur Endometriose-Patientin, sondern habe seit 9 Jahren auch die Diagnose MS im schubweisen Verlauf. Auch wenn ich diese Erkrankung sehr gut im Griff habe, neurologisch unauffällig bin und diese ausschließlich homöopathisch behandle, darf ich mein Immunsystem durch Hormongaben nicht zu sehr reizen. Keiner meiner ehemaligen Frauenärzte nahm darauf Rücksicht. Erst durch Frau Dr. Schweizer-Arau habe ich diese Möglichkeit kennengelernt.

„Wunder geschehen immer dann, wenn wir unseren Träumen mehr Energie geben, als unseren Ängsten.“

Allen Kinderwunsch-Frauen wünsche ich ganz viel Kraft und gebt niemals auf. Bei Frau Dr. Schweizer-Arau seid ihr in den allerbesten Händen!
BeiLei BeiLei schrieb am 19. März 2018 um 12:20:
Nach einer 5-jährige Kinderwunschbehandlung in diversen konventionellen Kinderwunschzentren, hatte ich das große Glück bei Frau Dr. Schweizer in einer Ihrer Frauengruppen mitmachen zu dürfen. Sie hat uns behandelt und auch IVF naturelle vorgestellt. In der Gruppe habe ich gelernt wieder Hoffnung zu haben. Die Hoffnung der anderen Frauen hat mich angesteckt und zu sehen wie es jeder einzelnen nach ein paar Wochen besser ging, hat mir Energie gegeben.

Nach einer kurze Behandlung im KIZ in München war ich schwanger und wir haben jetzt eine gesunde Tochter!

Herzlichen Dank, Frau Dr Schweizer, Frau Dorn und meine Wegbegleiterinnen!
R. R. schrieb am 15. März 2018 um 19:59:
Bei mir wurde mit 26 Jahren Endometriose Stufe III diagnostiziert mit anhaltenden starken Schmerzen, bis auf wenige Tage im Monat. Ich hatte zwei große Endometriosezyten (10 und 7 cm), die operativ entfernt wurden. Der gesamte Bauchraum und auch der Darm waren mit Endometriose befallen und die Organe miteinander verwachsen. Im Anschluss an die OP bekam ich 6 Monate eine Spritzkur mit Enantone Gyn. Bei dieser Therapie traten starke Nebenwirkungen bei mir auf (ständige Infekte, Entzündungen, Pilzinfektionen usw.). Die Schmerzen nahmen kaum ab. Nach Ende der Behandlung waren die Schmerzen nach kurzer Zeit wieder im ursprünglichen Niveau zurück.
Nach knapp zwei Jahren mussten erneut Endometriosezysten operativ entfernt werden.
Die Erkrankung hatte sich weiter im Bauchraum ausgedehnt. Parallel suchte ich, da die Schulmedizin nur sehr begrenzte Therapieansätze bot, intensiv nach alternativen Heilmethoden über Selbsthilfeorganisationen in ganz Deutschland. Ich erhielt über diese Gruppen teilweise gutes Informationsmaterial und es befassten sich auch einige Spezialisten mit meinen Befunden. Die Rückmeldungen nahmen mir die letzte Hoffnung, da die Prognosen in die Richtung einer Arbeitsunfähigkeit in den nächsten 5 Jahren ging, da immer wieder neue OP`s erforderlich sein würden. Mit 30 Jahren wurde ich spontan schwanger, obwohl wir uns schon in einer Kinderwunschklinik über IVF informiert hatten. Ich hatte die Hoffnung, dass sich nach der Geburt unseres Kindes auch die Endometriose verbessern würde. Unsere Tochter kam trotz einer problematischen Schwangerschaft gesund zur Welt. Die Probleme (Schmerzen und Zysten) traten jedoch erneut in gleichem Maß wie vorher auf. Mit 31 Jahren bekam ich über die Selbsthilfevereinigung in Leipzig die Adresse von
Fr. Dr. Schweizer-Arau, die von mehreren Patienten nach Behandlungen bei ihr sehr positive Rückmeldungen erhielten. Ich begann daraufhin eine Therapie mit SART, das Beste was mir passieren konnte. Ich war der Therapie gegenüber sehr skeptisch (ein Placeboeffekt war daher bestimmt nicht vorhanden), da ich mich bis dahin nicht mit TCM befasst hatte. Bereits nach zwei Behandlungen bei Fr. Dr. Schweizer-Arau spürte ich eine Verbesserung der Schmerzen und meines Allgemeinzustandes. Ich machte anfangs den Fehler, nur in großen Abständen zur Behandlung zu kommen, dadurch kam es wieder zu leichten Verschlechterungen. Als ich die Therapie (Akupunktur, Moxen, chinesische Kräuter und Hypnotherapie) aber konsequent machte, verbesserte sich mein Zustand enorm. Ich wurde komplett schmerzfrei und es bildeten sich auch keine Zysten mehr. Die am Ultraschall erkennbaren Zeichen der Endometriose verschwanden, meine Darmprobleme und Nahrungsmittelunverträglichkeiten heilten aus und auch mein sonstiger Zustand (Infekte, Migräne) verbesserte sich stetig. Ich war wieder gesund. Mit 35 Jahren kam unser Sohn nach einer normalen Schwangerschaft gesund zur Welt.
Was ich nie geglaubt hätte, ich hoffte bei Beginn der Therapie maximal auf eine Schmerzlinderung. Heute bin ich 49 Jahre alt und habe keinerlei Endometrioseprobleme und auch meine frauenärztlichen Kontrolltermine zeigen keinerlei Befund. Mein Frauenarzt meinte sogar, „ wenn ich nicht wüsste, dass ich Sie schon 2 mal operiert habe, würde ich nie glauben, dass Sie je Endometriose hatten.“ Der Behandlungserfolg hält weiterhin an. Ich kann nur empfehlen diesen Weg zu gehen, denn man hat nichts zu verlieren, man hat aber die Chance wieder gesund zu werden. Bei der letzten Untersuchung meinte mein Frauenarzt : „Ihre Gebärmutter ist jetzt absolut in Ordnung.“
Ich wünsche Patientinnen, die das lesen, dass sie auch wieder ein schmerzfreies und gesundes Leben ohne OP`s und Endometriose führen können. SART ist hierfür ein sehr guter Weg.
Conny Conny schrieb am 8. März 2018 um 22:49:
Hier noch kurz meine Geschichte. Nach dem Verlust meines ersten Kindes in der 22. SSW, dessen Zeugung sehr unkompliziert war, hat es einfach nicht noch einmal geklappt. 2014 gingen wir dann ins Kinderwunschzentrum Praxisklinik City Leipzig, Standort Chemnitz. Es wurde nichts auffälliges gefunden und ich wurde mit der Standardmethode Clomifen behandelt. Nachdem dies zu einer Zyste führte, brach ich die Behandlung vorerst ab. In 2016 stellten wir uns wieder vor, ein erneutes Spermiogramm wies plötzlich schlechte Werte auf, uns wurde eine ICSI empfohlen. Wir versuchten es jedoch zunächst mit 3 IUIs. Auf meine Frage, ob diese denn nicht auch ohne Hormongaben möglich seien erhielt ich die Antwort, dass die Erfolgswahrscheinlichkeit dann sehr niedrig sei. Zu einer ICSI mit hohen Hormongaben konnten wir uns weiterhin nicht entschließen und beschritten erst einmal andere Wege der Familienplanung. In 2017 kam unser Pflegekind Julien zu uns, ein kleiner Sonnenschein. Der Wunsch nach einem leiblichen Kind war dennoch weiterhin vorhanden, so dass ich mich nochmals intensiv mit den verschiedenen Möglichkeiten befasste. Irgendwann stieß ich im Internet auf das Buch zur sanften IVF, ein Glücksfall! Jetzt hieß es nur noch ein Kinderwunschzentrum zu finden was diese anbietet. In der Uniklinik Dresden wurde ich schließlich fündig. Beim 1. Behandlungszyklus kamen wir ein paar Stunden zu spät zur Punktion, im 2. reifte keine Eizelle. Beim 3. konnte eine Eizelle gewonnen und auch befruchtet werden, sogar mit IVF und nicht mit ICSI. Das Spermiogramm hatte sich stark verbessert, was an der Paarbehandlung durch eine energetisch arbeitende Heilpraktikerin liegen dürfte. Und jetzt endlich der erste positive Schwangerschaftstest nach 5 Jahren.. ich wünsche mir sehr dass die sanfte IVF mehr und mehr zum Einsatz kommt und mache deshalb fleißig Werbung für das Buch 🙂
Conny Conny schrieb am 7. März 2018 um 21:44:
Vielen Dank für das Buch zur sanften IVF! Es hat beim 1. Versuch geklappt..
neverevergiveup neverevergiveup schrieb am 16. Februar 2018 um 08:29:
Liebe werdende Eltern, nun darf auch endlich ich mein großes Glück in das Gästebuch von Frau Schweizer schreiben... nach 7 Jahren Kinderwunschzeit bin ich nun in der 34 SSW und voller Vorfreude. Nach Absetzen der Pille habe ich meine Periode nicht mehr bekommen, mein Frauenarzt meinte das ist kein Problem, man nimmt ein paar Tabletten (Clomifen) und dann klappt das schon mit dem schwanger werden. So war es bei mir aber nicht. Daraufhin wurde mir das KiWuZe in Ulm empfohlen. Hier stand dann dann erst mal eine Bachspiegelung, Gebärmutterspiegelung immer alles ohne auffälligen Befund und meine Tage habe ich trotzdem nicht bekommen. Dann wurde mir die stimulierte IVF-Methode empfohlen, beim 1. Zyklus hatte ich 12 Eizellen, 9 davon wurden befruchtet. 3 wurden mir eingesetzt und der Rest eingefroren, aber eine Schwangerschaft stellte sich nicht ein. Auch der 2. Kryo-Zyklus war nicht von Erfolg gekörnt. Daraufhin habe ich in Ulm nachgefragt, ob es nicht psychische Unterstützung gibt, weil für mich die Situation nicht leicht neben einer Vollzeit-Beschäftigung war etc. Daraufhin kam ich zu einer Psychologin, die selbst an unerfülltem Kinderwunsch litt und zwei Kinder durch IVF im Landeskrankenhaus in Feldkirch (Österreich)bekommen hat. Sie hat mir die Behandlung empfohlen und ich muss auch bestätigen die Behandlung dort war auch weniger schmerzhaft, aber leider auch ohne Erfolg. Weil ich aber meinen großen Wunsch nicht aufgeben wollte, habe ich im Internet recherchiert und gelesen, dass TCM bei Kinderwunsch unterstützen kann, so wurde ich durch eine TCM-Ärztin auf das Buch von Frau Schweizer "Hoffnung bei unerfülltem Kinderwunsch" aufmerksam gemacht. Nachdem ich das Buch gelesen hatte, war mir sofort klar, dass ich unbedingt an den Ammersee zu Frau Schweizer fahren muss. Nachdem die Wartezeit was ich ja verstehen kann, hat mich Frau Schweizer für die Zwischenzeit an Frau Dr. Hasselbach und Frau Dr. Popovici verwiesen. Durch die Behandlung von Frau Dr. Hasselbach kam mein Körper so langsam in Fluss. Frau Dr. Popovici hat mir dann die "Hormonpumpe" verordnet und begleitend die Behandlung von Frau Schweizer empfohlen und siehe da so langsam setzte sich dann meine Periode in Gang. Ich habe dann meinen Job gewechselt und hatte mich dann dazu entschieden den Kinderwunsch erstmal zurückzustellen und erstmal einen regelmäßigen Zyklus zu erhalten, was ja für mich die Basis für Fruchtbarkeit war. Und siehe da durch das "Anschubsen" durch die Hormonpumpe und die Besuche am Ammersee hat sich bei mir ein regelmäßiger Zyklus eingestellt. Nach einem halben Jahr wollten wir es dann mit der sanften IVF-Methode im KiiZ in München versuchen, aber leider war keine Eizelle vorhanden, auch beim 2. Versuch. Ebenfalls haben wir die noch eingefrorenen Eizellen aus Ulm nach MUC transportiert aber auch hier hat sich nichts eingenistet. All die Jahre der Kinderwunsch-Behandlung haben die Beziehung/Ehe zu meinem Mann natürlich belastet und durch die Behandlung von Frau Schweizer habe ich auch viel über mich selbst gelernt und erfahren, dies hat mich ermutigt und unwahrscheinlich viel Kraft gegeben. So habe ich mich entschieden mich von meinem Mann zu trennen. Kurze Zeit später habe ich meinen jetzigen Lebensgefährten kennengelernt von dem ich auf natürlichem Weg nach 3 Monaten schwanger wurde - ein Kind der Liebe! Wenn ich die Zeilen so niederschreibe und meine ganze Geschichte so niederschreibe, kann ich es selbst kaum glauben. In meinem Fall gab es auch wohl so etwas wie "natürliche Verhütung". Auch wenn ich es damals nicht verstehen konnte und wollte bin ich nun unendlich froh und dankbar wie alles gekommen ist. Ich habe meine große Liebe gefunden und so wurde auch 1+1 mach 3!! Mein ganz herzlicher Dank gilt an Fr. Dr. Hasselbach, Fr. Dr. Popovici und ihr Team vom KiiZ (was ich nur wärmsten empfehlen kann) und natürlich an Frau Schweizer!!! Ich bin so froh Sie kennengelernt zu haben, Ihre Art der Behanlung erfahren durfte und dass Sie mir solch positiven Impluse für mein Leben gebeben haben! Ich hoffe nun, dass meine restliche Schwangerschaft (bisher hatte ich keinerlei Beschwerden) und die Geburt gut verlaufen mögen und wir bald unseren kleinen Prinz in Armen halten dürfen.
Kinderwunschworkshop-Teilnehmerin Kinderwunschworkshop-Teilnehmerin schrieb am 30. Januar 2018 um 12:48:
Liebe Frau Dr.Schweizer-Arau,

danke für den intensiven Workshop und die vielen Anregungen, die Sie und Frau Dr.Engelhardt uns letztes Wochenende vermittelt haben.
Durch Ihre kompakte Unterrichtseinheiten und die schöne Unterkunft war dieser Workshop auch bei etwas weiterer Anreise gut zu realisieren.
Nun geht es zurück in den Alltag und um das Umsetzten des Gelernten und der Förderung der Fruchtbarkeitsbedingungen.
Ich hoffe, dass Sie noch vielen weiteren Frauen solche Workshops anbieten können und kann die Teilnahme sehr empfehlen.
Sobald die von uns eingeladenen Kinderlein unterwegs sind, ist ein weiterer Gästebucheintrag fällig.....
to be continued....
Maier Sabine Maier Sabine aus Bruckmühl schrieb am 19. Januar 2018 um 12:32:
Nun darf auch ich endlich „Danke“ sagen.
Seit circa einem Monat sind wir nun, nach über 5 Jahren, stolze Eltern unseres kleinen Engels.
Aufgrund eingeschränkter Spermien und leichter Endometriose wussten wir, dass es schwierig sein wird, auf natürlichem Weg schwanger zu werden.
Nach unzähligen Arztbesuchen, Insemination mit Hormonen, Bauchspiegelung usw. bin ich durch Zufall auf das Buch über die SART-Therapie der Frau Schweizer-Arau gestoßen. Mir wurde dadurch klar, dass das mein Weg zu unserm Wunschkind sein sollte.
Frau Schweizer-Arau hat bei unserem ersten Termin gleich gesagt, dass ich nur eine „Eintagsfliege“ bei ihr, also nicht lange bei ihr in Behandlung sein werde. Sie riet mir auch gleich einen Termin bei der Frau Popovici im KiiZ in München zu machen, um, wenn nötig, eine IVF Naturell zu machen (künstliche Befruchtung ohne Hormone, im natürlichen Zyklus).
Beide Behandlungen zusammen und ein dreiviertel Jahr später, bekamen wir endlich ein positives Ergebnis und ich freute mich unglaublich, endlich schwanger zu sein.
Jedoch wuchs unser kleines Würmchen nicht so wie es sollte und die Frau Popovici teilte mir mit, dass unser Kleines wahrscheinlich die 8./9. SSW nicht überleben wird. Mit dieser Diagnose und der Angst im Gepäck fuhr ich noch am gleichen Tag zur Frau Schweizer-Arau. Diese machte mir Mut, fand schnell heraus, dass meine Gebärmutter zu schlecht durchblutet war, behandelte mich mit Akkupunktur und stärkte mich positiv in meiner Einstellung.
Und siehe da, nach der 9. SSW hat unser kleiner Kämpfer es allen gezeigt: sie ist gewachsen und hat sich super während der Schwangerschaft und auch jetzt nach der Geburt entwickelt.
Frau Schweizer: Vielen herzlichen Dank für die tolle Begleitung durch unsere schwere Kinderwunschzeit. Auch bin ich überzeugt, dass Sie den richtigen Impuls zur richtigen Zeit für unsere Kleine gesetzt haben und sie dadurch überlebt und weitergekämpft hat.
Allen wünsche ich Kraft und Mut die schwere Zeit des Kinderwunsches zu überstehen und gebt nicht auf!!!
Rita Rita schrieb am 7. Januar 2018 um 11:34:
Nun ist es soweit ich darf auch in das Gästebuch schreiben wie oft hab ich hier die Geschichten der anderen gelesen und an unser eigenes Wunder nicht mehr geglaubt.
Nun ist unsere kleine Maus fast neun Monate alt und die Zeit vergeht wie im Flug, ich kann euch nur sagen es ist noch viel schöner mit ihr wie ich mir das je erträumt habe, ich genieße jeden Augenblick mit ihr.
Es fing alles an als ich 2008 die Pille absetzte weil wir uns ein Kind wünschten na und dann bekam ich erst mal meine Periode 1 1/2 Jahre gar nicht. Unser Weg begann ich versuchte es da schon mit TCM .... mit kleinen Erfolgen immerhin bekam ich meine Periode wenn auch noch sehr unregelmäßig.
Dazu kam die Diagnose PCO und Hashimoto Tyreoiditis.
2012 ein kleines Wunder, ich war spontan schwanger nur diese Schwangerschaft endete in der 12. SSW leider mit einem Abgang, für mich brach eine Welt zusammen.
Unser Weg ging also weiter, einerseits voller Hoffnung es hat ja schon mal geklappt, andererseits mit vielen Enttäuschungen, wenn die Periode wieder kam und keine Schwangerschaft eingetreten war.
2014 stellten wir uns dann zum erste Mal im Kinderwunschzentrum KIIZ bei Frau Dr. Popovici vor. Dort waren wir dann fast 2 Jahre in Behandlung mit genau 10 ICSI naturell bis unser Wunder wahr wurde.
2015 hatte ich das Glück Frau Dr. Schweizer Arau kennen lernen zu dürfen.
Sie hatte einen großen Anteil an meiner erfolgreichen Schwangerschaft. Wie oft bin ich nach Dießen gefahren - wie viele Tränen sind in ihren Räumen geflossen - gefühlt unzählige Male, aber jetzt im Nachhinein kann ich nur sagen jeder Weg war es Wert und brachte uns unserer kleinen Maus ein Stück näher.
Im Juli 2016 war es dann soweit nach einer längeren Pause im KIIZ um genau zu sein von einem halben Jahr das mir von Frau Dr. Schweizer Arau empfohlen wurde. Ein neuer Versuch und endlich ein positiver Schwangerschaftstest. Die Schwangerschaft verlief bis zum 6. Monat super und dann kamen Ödeme hoher Blutdruck ich war auf dem Weg eine Gestose zu entwickeln meine Gynäkologin war besorgt und wollte die SS bis zur 32 SSW halten...... Auch in dieser Zeit war ich bei Ihnen Frau Dr. Schweizer Arau in den besten Händen und unsere kleine Maus ließ sich alle Zeit der Welt und kam sogar erst eine Woche nach ET zur Welt.
Wir sind alle gesund und munter genießen jede Sekunde mit der Kleinen und sind allen die mit uns diesen langen steinigen Weg gegangen sind unendlich dankbar. An alle die gerade ihren Weg gehen bleibt dran es rentiert sich und im Nachhinein hat alles auch seinen Sinn.

SART

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