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313 Einträge
Ilham Ilham aus München schrieb am 10. September 2025 um 10:33
Wir sind Fr. Dr. Schweizer-Arau sehr dankbar und schätzen Ihre Arbeit sowie die gegründete Stiftung sehr. Sie hat uns auf unserem Weg mit großer Empathie und praktischen Hilfestellungen sieben Jahre lang begleitet. Heute sind sie Eltern von fast zwei Kindern - das zweite Kind kommt in sechs Wochen. Der Kinderwunsch schien unerträglich und verzehrend. In dieser Branche gibt es wenige Menschen, die mir so viel Herzblut wie Fr. Dr. Schweizer-Arau unterstützen. Für sie stand ich als Mensch immer an erster Stelle. Ihre Lebenswerk ist unterstützenswert. Wir unterstützen ihre Stiftung, denn sie verändert das Leben so vieler Familien. Danke
Anita Anita schrieb am 8. September 2025 um 20:33
Heute möchte ich mir dir Zeit nehmen und meinen Weg über Frau Dr. Schweizer-Arau zu unserem Wunder niederschreiben.

Mein Mann und ich erhielten Ende 2019 nach mehreren Jahren unerfülltem Kinderwunsch die Diagnose, dass wir nur mithilfe eines Kinderwunschzentrums ein Kind bekommen könnten. Meine Frauenärztin riet mir, unbedingt zur IVF naturell zu recherchieren. Ich stieß dabei auf das Buch von Frau Dr. Schweizer-Arau.
Leider begaben mein Mann und ich uns anfangs in ein für uns nahgelegenes Kiwuz, das mit dieser Praxis nur wenig vertraut war. Auch die ganze Atmosphäre dort hat uns nicht gut getan.
Nach mehreren gescheiterten Versuchen recherchierte ich nochmal ausführlicher zu Frau Dr. Schweizer-Arau und meldete mich zu ihrem Wochenend-Workshop an. Dieser eröffnete mir eine ganz neue Welt. Die Sitzungen, die an diesem Wochenende stattfanden, veränderten uns Frauen. Ich werde diese emotionalen Momente niemals vergessen.
Außerdem hat mir der intensive Austausch mit den Frauen und Frau Dr. Schweizer-Arau wieder Mut gemacht.
Sie hat mir ein anderes Kinderwunschzentrum empfohlen. Zwar hat es auch in diesem sehr sehr viele Versuche gebraucht, aber die ganze Atmosphäre war dort eine andere. Wir haben uns von Anfang an deutlich wohler gefühlt und wurden auch fachlich besser betreut als im vorherigen Kiwuz.

Wie eben schon erwähnt, mussten wir weiterhin viele Rückschläge ertragen. Daher entschied ich mich trotz der langen Anreise, mehrerenSitzungen bei Frau Dr. Schweizer-Arau wahrzunehmen. Es ist erstaunlich und nicht in Worte zu fassen, was sie mit mir alles aufgearbeitet hat.

Als dann mein Schwiegervater die Diagnose "bösartiger, aggressiver Krebs" erhielt und auf unseren Schultern noch mehr Last lag, führte der nächste Versuch der ICSI naturell auf einmal zum Erfolg.
Keiner kann uns sagen, warum diese befruchtete Eizelle plötzlich bei uns bleiben wollte.
Ich bin aber sehr davon überzeugt, dass die intensiven Sitzungen bei Frau Dr. Schweizer-Arau ein ganz wesentlicher Bestandteil waren.

Nun genießen wir unser Glück umso mehr. Unser kleiner Sohn ist wunderbar und wird immer mobiler. Wir lieben unseren Sonnenschein über alles! Vor kurzem haben wir seinen 1.Geburtstag gefeiert und können unser Glück immer noch nicht fassen.
Nach so vielen Jahre mit unzähligen Rückschlägen und Schmerzen dürfen wir Eltern sein.
Leider konnte unser Sohn seinen Opa nicht mehr kennenlernen, aber er gab/ gibt der gesamten Familie Kraft in/ nach dieser schweren Zeit. Und sein Opa konnte in Frieden einschlafen, weil er wusste, dass sich unser großer Traum endlich erfüllen wird. Wir haben entschieden, dass unser Sohn den Namen unseres geliebten (Schwieger-)Vaters weitertragen soll.
A. A. aus Österreich schrieb am 26. Juni 2025 um 14:14
Da unsere kleine Tochter gerade schläft, habe ich Zeit, diese Zeilen zu verfassen. Sie ist vor ein paar Tagen zwei Jahre alt geworden und ist seit fast einem Jahr bei uns. Sie ist nicht unsere leibliche Tochter, derzeit noch unsere Pflegetochter mit Aussicht auf Adoption. Ich vergesse aber regelmäßig, dass sie nicht unser leibliches Kind ist, da sie wahnsinnig gut zu uns passt, ein ganz besonderer Mensch ist und ich sie als so zu uns zugehörig empfinde. Ich habe das berühmte „Loslassen“ am eigenen Leib erfahren und auch wenn ich es nie glauben konnte – es hat sich dadurch für uns tatsächlich der richtige Weg eröffnet. Nur anders als ich es erwartet habe. Den diesen positiven Schicksalsschlag kann sich niemand vorher ausdenken.

Wir hatten als Paar nur überschaubare körperliche Einschränkungen und sehr viel und lange probiert schwanger zu werden. Auch die IVF naturelle und die sehr gute Behandlung von Fr. Dr. Schweizer waren jedoch nicht unsere Endstation. Ich wollte lange den Weg der IVF trotz sich mehrender Hindernisse nicht verlassen. Doch dann war plötzlich der schlimme und trotzdem befreiende Moment da: Der Weg endet nun.

Der Weg zu unserer Pflegetochter war von Beginn an leicht und kurzweilig. Fünf Monate nachdem wir uns entschieden haben, haben wir sie schon zu uns geholt, was eine ungewöhnlich kurze Zeit ist. Wir mussten auch einige Termine und Abklärungen zuvor erledigen und wir waren fast irritiert, wie positiv alles lief. Es stand nicht im Vordergrund „was bei uns nicht funktioniert“, sondern wir bekamen schon beim ersten Termin die Rückmeldung, dass wir geeignete Eltern wären. Das tat unglaublich gut. Viele Schritte des Verfahrens und diverse Wartezeiten wurden wie auf wundersame Weise verkürzt und unsere Pflegetochter kam dann sogar 2 Wochen früher zu uns, weil sie schneller als gedacht bereit dafür war. Es passierten auch einige andere magische Verschränkungen und Verstrickungen mit dem Tenor: Es ist alles leicht!

Wir konnten unser Glück nicht fassen, als wir dieses ungewöhnlich positive, humorvolle und unkomplizierte Mädchen kennen lernten und sind jeden Tag dankbar dass sie bei uns ist.
Obwohl der Weg irrsinnig beschwerlich war, schaue ich mit Wohlwollen zurück, denn er hat uns zu unserer Tochter geführt. Ich habe mich oft geärgert wenn ich hörte „es soll wohl nicht sein“ – doch jetzt stimme ich zu: Es sollte nicht sein, sonst wäre unser Mädchen jetzt nicht bei uns. Danke an alle die uns auf diesem Weg begleitet haben.
Angelina Angelina schrieb am 25. März 2025 um 10:51
Liebe Frau Schweizer-Arau,

ich möchte Ihnen von ganzem Herzen danken. Als ich zu Ihnen kam, war ich psychisch und körperlich am Ende. Nach mehreren Fehlgeburten, zahlreichen Untersuchungen und einer schier unerträglichen emotionalen Belastung hatte ich fast die Hoffnung verloren. Die Situation hat mich psychisch sehr belastet und es verging kein Tag, an dem ich nicht in Tränen ausgebrochen bin.

Schon nach meinem ersten Termin bei Ihnen spürte ich eine Veränderung. Auf meinem Heimweg nach der ersten Sitzung hatte ich zum ersten Mal seit Monaten das Gefühl, dass die schwere Last auf meiner Brust leichter geworden ist und ich wieder durchatmen konnte. Dieses Gefühl blieb, und es hat sich für mich einfach alles geändert. Die unendliche Traurigkeit hörte auf, ich musste nicht mehr weinen und hatte das Gefühl, dass ich Frieden mit den Fehlgeburten (für dich ich mich unterbewusst verantwortlich gefühlt hatte) und den vergangenen Monaten geschlossen hatte. Ich fühlte mich wieder leichter, emotional stabiler und optimistisch.

Sie haben mich nicht nur als Patientin, sondern als ganzen Menschen betrachtet. Mit Ihrer warmen, verständnisvollen Art und Ihrer ganzheitlichen Arbeit ging es bei Ihnen nicht um die einfache Symptombekämpfung (wie so oft bei Ärzten), sondern um die Ursachen und Zusammenhänge im ganzen Körper.

Dank Ihrer Unterstützung, Ihrer Arbeit und Ihrer Empathie ging es mir nicht nur emotional besser, ich hatte auch
Kraft getankt, meinen Weg des Kinderwunsches weiterzugehen. Nach fünf Fehlgeburten bin ich nun auf natürlichem Weg schwanger geworden und darf bald unser kleines Wunder in den Armen halten. Ich bin unendlich dankbar, dass sich unsere Wege gekreuzt haben. Sie haben mich in der für mich schwersten Zeit gerettet und wieder aufgebaut.

Ihre Arbeit ist so viel mehr als eine Behandlung – Sie geben Menschen Hoffnung und neue Perspektiven. Man spürt, dass das, was Sie tun, Ihre Berufung ist, die sie mit ganzem Herzen ausführen. Ich habe den größten Respekt vor Ihrer Arbeit, vor dem was Sie für all die Frauen und ihre Partner tun und bin unendlich dankbar, dass ich bei Ihnen gelandet bin.

Von Herzen alles Gute und weiterhin viel Kraft und Erfolg für Ihre wertvolle Arbeit.
Beli Beli schrieb am 27. Januar 2025 um 21:27
Liebe Frau Schweizer,
vielen lieben Dank für alles! Ich bin sehr froh, dass ich Sie kennenlernen durfte. Zum ersten Mal war ich 2017 bei Ihnen und war fasziniert von Ihrer Art und Weise wie Sie mit Patienten arbeiten. Bei Ihnen geht es um den Mensch als Ganzes. Es wird nicht nur ein Körperteil isoliert betrachtet und Symptombekämpfung betrieben, sondern Ihre Herangehensweise ist ganzheitlich, stärkend, heilend, schmerzlindernd, befreiend und einfach wundervoll. Nach meiner diagnostizierten Endometriose 2016 und meinem jahrelangen, unerfüllten Kinderwunsch war Frau Schweizers Praxis die beste Anlaufstelle überhaupt und es hat nur wenige Monate gedauert bis ich schwanger wurde. Ich konnte es kaum fassen und hatte eine tolle Schwangerschaft. Mittlerweile ist mein Sohn fast 7 Jahre 🙂 Bei meinem zweiten Kinderwunsch in 2023 genügte tatsächlich nur ein Besuch bei Frau Schweizer bis ich wieder schwanger wurde und noch im selben Jahr meine Tochter das Licht der Welt erblickte. Ich bin so unendlich dankbar für alles, was Sie für mich getan haben. Auch nach meinen Schwangerschaften boten Sie mir an, nochmal in Ihre Praxis zu kommen, um die Endometriose Schmerzen zu lindern. Vielen lieben Dank!
Bettina Bettina schrieb am 15. Januar 2025 um 14:43
Liebe Fr. Schweizer-Arau,
leider etwas spät... Doch besser spät als nie. Ich bin mittlerweile überglückliche Mama einer zweijährigen Tochter und das verdanke ich Ihnen in Zusammenarbeit mit Fr. Dr. Popovici und dem Kiiz-Team.
4 Jahre Kinderwunsch, Diagnose: schwere Endometriose, 2-malige Operation der Endometriose und etliche IVF-Versuche später, wirbelt dieser kleine Sonnenschein durch das Haus.
Ich möchte Ihnen von Herzen DANKE sagen, dass Sie mich in dieser Zeit so unterstützt haben und mir in vielerlei Hinsicht so geholfen haben. Durch Sie habe ich erkannt, dass ich erstmal zu mich selber finden musste, meinem Körper vertrauen schenken, durch Sie sind meine unerträglichen Perioden-Schmerzen deutlich besser geworden, durch Sie bin ich tatsächlich schwanger geworden. Ich wollte so oft aufgeben, aber Sie haben mir immer wieder Kraft gegeben und auch die vielen tollen Frauen in unserer Gruppen-Stunde.
Ich werde Ihnen auf ewig Dankbar sein.
Anita Anita schrieb am 4. Januar 2025 um 21:24
Liebe Frau Schweizer-Arau,
ich möchte mich auch auf diesem Wege ganz herzlich bei Ihnen bedanken, dafür dass Sie mich so lange, durch alle Höhen und Tiefen begleitet und mir so viel Mut gemacht haben. Ohne Sie wäre es vermutlich anders gekommen. Ich bin dankbar, dass ich jetzt tatsächlich doch noch Mama sein darf…

Zu meiner Geschichte:
Ganz klassisch wollten mein Mann und ich nach der Hochzeit (07/2016) eine kleine Familie gründen. Ganz ohne jegliche Bedenken freuten wir uns auf die Zeit. Ich spürte jeden Monat meinen Eisprung und dachte, dass wir dadurch eigentlich gute Chancen haben… deshalb beschlich mich nach einem knappen Jahr schon mal Gedanken, dass etwas nicht in Ordnung sein könnte. Als ich aber genau dann zum ersten Mal schwanger wurde (06/2017), verwarf ich diese Gedanken schnell wieder. Leider endete diese Schwangerschaft einige Wochen später in einem Abort.

Ein weiteres Jahr ohne eine erneute Schwangerschaft zog ins Land. Als das Thema Kinderwunsch zufällig bei einer routinemäßigen Untersuchung bei einer Endokrinologin aufkam, gab sie mir die Adresse von Frau Dr. Popovici und meinte, dass ich da schon etwas genauer hinschauen sollte.

Bei Frau Dr. Popovici (03/2019) habe ich mich sehr wohl gefühlt. Sie hat sich Zeit genommen unsere bisherige Geschichte anzuhören und mit uns mögliche weitere Wege zu besprechen. Zu jedem Zeitpunkt „ging“ Frau Dr. Popovici „mit uns mit“ und nahm auch unsere Wünsche und Bedenken ernst. Sie gab mir auch den entscheidenden Hinweis, dass vielleicht Frau Schweizer-Arau etwas für mich sein könnte.

Als ich in der Praxis von Frau Schweizer-Arau anrief, erfuhr ich, dass man ein Jahr auf einen Termin warten müsse. So ließ ich mich auf die Warteliste setzen und besuchte zusammen mit meinem Mann ein Wochenendseminar bei Frau Schweizer-Arau. In dem Seminar lernte ich andere Frauen mit unerfülltem Kinderwunsch kennen. Es war sehr schön, die Geschichten der anderen Frauen zu hören, dadurch fühlte ich mich mit dem Thema nicht mehr allein… Nach dem Wochenendseminar hieß es jedoch erst noch einmal warten, bis ich einen Termin bei Frau Schweizer-Arau bekommen würde.

Dennoch startete ich derweil meine Behandlung bei Frau Dr. Popovici. Zunächst kamen einige Zyklen mit Geschlechtsverkehr nach Plan. Dann folgte ein leicht stimulierter Zyklus. Leider alles ohne Erfolg. Die befruchteten Eizellen wuchsen einfach nicht weiter…

Im Februar 2020 entschied ich mich dann doch für eine Endometriose OP. Ich litt solange ich denken konnte unter Periodenschmerzen, welche über die Jahre auch immer mehr zugenommen hatten. Nach der OP war der Grund dafür gefunden. Die OP brachte allerdings auch nicht den gewünschten Erfolg, weder in Bezug auf meine monatlichen Schmerzen noch bezüglich des Kinderwunsches. In dem halben Jahr nach der OP wurde ich leider nicht spontan schwanger, weshalb wir im Oktober wieder wie besprochen bei Frau Dr. Popovici vorstellig wurden. Es folgten weitere leicht stimulierte Zyklen.

Parallel dazu starteten meine Einzelsitzungen bei Frau Schweizer-Arau (10/2020). Diese waren sehr wohltuend und ich erkannte, dass mein Arbeitspensum meinem Kinderwunsch konträr entgegenstand. Zum ersten Mal seit langer Zeit hatte ich wieder Hoffnung…
Und so wurde ich dann spontan in der Weihnachtspause (12/2020) von Frau Dr. Popovici schwanger, was jedoch erneut in der achten Woche in einer Fehlgeburt endete. Wir konnten Gewebe vom Embyo auffangen und untersuchen lassen. Dadurch wussten wir, dass mehrere Trisomien vorlagen. Aufgrund der vielen Zyklen und dieser Ergebnisse war jetzt klar, dass die Qualität meiner Eizellen unter irgendetwas (ge)litten (hatten).

Ich besuchte regelmäßig die Gruppensitzungen bei Frau Schweizer-Arau und machte mich weiter auf die Suche und versuchte viel (jede Menge Nahrungsergänzungsmittel, Höhentraining, …), um meine Eizellqualität zu verbessern. Zwischenzeitlich hatten sich meine Periodenschmerzen etwas gebessert, was für mich ein toller Nebeneffekt war. Nach einer weiteren Einzelsitzung mit Frau Schweizer-Arau entschied ich mich einen Schilddrüsen Onlinekurs zu besuchen, um meine Schilddrüse zu aktivieren. Nach drei Monaten hatte ich tatsächlich meine erste schmerzfreie Periode (09/2022)! Ich war glücklich und voller Hoffnung, dass das der richtige Weg zum Kind ist.

Nach weiteren erfolglosen leicht stimulierten und naturellen IVFs entschied ich mich im Dezember 2022 für eine Vollstimulation. Diese blieb jedoch (trotz größerer Nebenwirkungen) leider auch erfolglos. Meine selbst gesetzte Grenze war erreicht: Einmal wollte ich Vollstimulieren, um mir später nichts vorwerfen zu können. Nachdem aber auch dies nicht zum gewünschten Ergebnis führte, beschlossen mein Mann und ich Sylvester 2022 den Kinderwunsch ruhen zu lassen, mit dem Ziel ihn ganz abzuschließen. Ich nahm zunächst sporadisch, dann gar nicht mehr an den Gruppensitzungen teil und es gelang mir, den Wunsch nicht mehr aktiv zu verfolgen. Dennoch empfand ich eine große Dankbarkeit für meinen bisherigen Weg. Ich war versöhnt mit den „Strapazen“ der letzten Jahre. Endlich war ich ohne monatliche Schmerzen und hatte viel mehr zu mir selbst gefunden und konnte mein Leben jetzt wieder genießen. Der Weg hatte sich für mich trotz allem gelohnt – auch wenn er vermeintlich nicht zum gewünschten Ergebnis geführt hatte.

Im September 2023 wurde ich dann überraschend spontan schwanger und durfte eine wundervolle Schwangerschaft und tolle Geburt (05/2024) erleben. Es war letztendlich genauso wie Frau Schweizer-Arau gesagt hatte, zunächst einmal schmerzfrei werden und dann wirds…

Ich möchte allen Frauen Mut machen, dass es manchmal eben auch länger (8 Jahre) dauern kann. Und jetzt rückblickend verstehe ich auch den Hinweis der anderen Betroffenen diese Wartezeit dennoch zu genießen…

Alles Liebe für euch und euren Weg!
Nordlicht Nordlicht aus Norddeutschland schrieb am 2. Januar 2025 um 23:34
Liebe Frau Dr.Schweizer-Arau,

ich habe eben ein paar Gästenbucheinträge gelesen und mir ist besonders ein Satz ins Auge gefallen: Sie haben viel Licht in meinen Lebensweg gebracht.

So empfinde ich das auch. Gerade ist Weihnachten vorbei und auch wenn es laut, chaotisch und manches Mal stressig war. Es war auch bunt und es war erfüllt mit Kinderlachen! Dank Ihnen.

2016 endete meine erste Schwangerschaft in einer Fehlgeburt (evtl nach einem sehr belastenden emotionalen Telefonat). 2,5 Jahre lang versuchten wir wieder schwanger zu werden. Da nur die engsten Freunde und die Familien davon wussten war es eine sehr belastende Zeit mit viel künstlicher Fassade auf der Arbeit und in der Gesellschaft.
Wir hatten ja erlebt, dass es möglich ist schwanger zu werden, aber generell bin ich ein zarter Körpertyp mit Tendenz zu nervösem Magen, viel Kälte im System, kurzen Zyklen und Vorschmieren. Daher versuchte ich so viele verschiedene Sachen - um irgendwie meinen Körper zu stärken und die nächste Schwangerschaft halten zu können.
Durch Recherchen bin ich auf einen Kinderwunschworkshop bei Ihnen gestoßen und dieser Workshop hat schon sehr viel Mut gemacht und ich bin von Ihrer Arbeit und Ihrer Art so beeindruckt gewesen.
In dem Zyklus in dem ich aus weiteren diagnostischen Gründen eine Eileiterspülung und Gebärmutterspiegelung hatte (ohne Befund) wurde ich endlich wieder schwanger. Ich war so froh aber die vorherrschende Reaktion war ANGST und MEHR ANGST.
Zum Glück hatten Sie kurzfristig einen Termin für mich, für den ich durch die ganze Republik gefahren bin und beruhigten mich ein wenig und schenkten mir Licht und Zuversicht. Außerdem hat mir ein 3-monatiges Beschäftigungsverbot Zeit und Kraft für dieses belastende 1.Trimester gegeben. Im Anschluß daran hat meine eigene Frauenärztin dieses auch gerne verlängert. Ich habe mich in diesen ersten 12 Wochen total eingeigelt und viel geschlafen und mich vor der Welt versteckt. Für mich war diese Strategie in der Zeit die Richtige und 9 Monate später wurden wir mit einem wunderbaren Kind beschenkt.

Die Zeit verging, der Kinderwunsch blieb.
Leider folgten 2 weitere Fehlgeburten, so dass ich mich wieder bei Frau Dr. Schweizer meldete.
Parallel versuchte ich Homöopathie, Eiseninfusionen, Omega 3 Infusionen, Cell Gym, Spagyrik, Heilpraktiker, Moxa, etc.
Ich hatte das Glück regelmäßige Sitzungen mit Herrn Prof. Dr. Beißner zu bekommen und sogar einen kurzen Einzeltermin bei Ihnen. 4 Wochen später war ich erneut schwanger und nun sind wir komplett und Ihnen einfach unendlich dankbar.
TAUSEND DANK!
Sie haben wirklich eine Gabe.
Mögen Sie noch vielen Paaren auf Ihrem Weg helfen.
Linda Linda aus Peißenberg schrieb am 23. Dezember 2024 um 09:17
Liebe Frau Schweizer-Arau, Liebe Leser und Leserinnen

Aufgrund einiger gesundheitlicher Probleme schickte mich mein Arzt 2023 zu ihnen. Ich war eher skeptisch das mir eine psychologische Behandlung überhaupt etwas bringen würde, aber ließ mich dennoch darauf ein nach dem mich meine ständigen erfolglosen Arztbesuche langweilten. Ich hatte ja schließlich vor zeitnah meine Verhütung abzusetzen und schwanger zu werden. Nach dem aber ständig wieder etwas anders gesundheitliches dazu kam, wollte ich natürlich erst einmal selbst gesund sein, bevor ich ein Kind bekomme.

Als es mir gegen Ende des Jahres, nach ein paar Besuchen bei ihnen schon um einiges besser ging, setzte ich meine Verhütung ab. Zwei Monate später war ich schwanger. Ich hatte eine wundervolle Schwangerschaft, die ich von Anfang bis Ende genossen habe. Ohne gesundheitlicher Probleme und ohne Komplikationen.

Am 07.10.2024 kam dann unser kerngesunder Bub durch einen geplanten Kaiserschnitt zur Welt. Er hatte sich leider bis zu letzt nicht gedreht. Trotzdem war es ein wundervolles Erlebnis, das jede Frau einmal erfahren sollte.
Nach der Geburt ging es mir schnell wieder gut und es plagen mich auch keine gesundheitlichen Probleme mehr.

Ich bin sehr dankbar, das ich mich, obwohl ich skeptisch war war, auf eine solche Behandlung eingelassen habe.
Ich glaube ohne diese wäre alles nicht so schnell und so unkompliziert gelaufen und meine Beschwerden wäre ich auch nicht los geworden.

Ich bedanke mich für die Behandlung obwohl ich gar keine richtige Kinderwunsch Patientin war. Ich wollte das es erst mir gut geht und ich gesund bin, bevor ich überhaupt ein Kind bekomme.
Es hat funktioniert. Ich bin gesund mein Kind ist gesund und ich bin überglücklich, dass ich jetzt Mama sein darf und kann.

Mit freundlichen Grüßen
Linda, Daniel und Xaver
anina anina schrieb am 14. Dezember 2024 um 21:32
Liebe Frau Schweizer-Arau

Sie haben mit Ihrem Buch und Ihrer Unterstützung mir/uns extrem zum heutigen täglichen Glück verholfen!

Wir versuchten da schon eine Weile unbekümmert, guter Dinge und auf natürlichem Weg ein Kind zu zeugen. Nach einem Jahr, in dem gar nichts geschah, wurde ich etwas unruhig. Gleichzeitig war eine Kollegin von mir in der KiWu-Klinik und wurde da mit Hormonen vollgepumpt. Sie machte eine sehr üble Zeit mit und hatte etliche Nebenwirkungen. Sie wurden schliesslich mit einem wunderbaren Mädchen belohnt aber ich merke auch jetzt; die Zeit hat sie geprägt. Ich weiss noch wie ich mir damals schwor; DAS lasse ich nicht über mich ergehen. Ich hatte richtig Angst vor diesen Hormonmengen.

Wie durch ein Wunder stiess ich genau in dieser Zeit auf Ihr Buch. Ich war nicht mal aktiv auf der Suche danach. Las es und sagte meinem Mann, komm les das auch mal. 

Für mich war das sooooo eine Erleichterung! Von mir fielen gefühlt mehrere Felsen; es gab da etwas...es gab etwas Hoffnung, dass ich evtl nicht nur die Wahl hatte kinderlos oder voller Hormone! Ich liebte Ihr Buch! (Es liegt heute noch in meinen Nachttisch). Ich informierte mich wo das angeboten wird und informierte mich über Sie und Ihre Angebote.

Ohne viel Hoffnung kontaktierte ich Sie; und bekam fast postwendend eine Antwort. Wow ich war baff! Bestimmt ist Ihnen nicht langweilig und sie haben gewiss genug Leute, die Ihnen schreiben, Sie anrufen etc. Sie haben mir geschrieben, wie Sie mir helfen können. Tja wenn ich das selber gewusst hätte...Sie bzw die IVF naturelle waren da einfach mein Strohhalm. Sie haben sich da sogar von sich aus nochmals nach mir erkundigt. Ich war da in einer sehr dunklen Zeit. Darf ich nie Mama werden?

Ich sah, dass ganz bei uns in der Nähe - welch Glück - die IVF naturelle angeboten wurde. Ich meldete uns da an. Nach einigen Untersuchungen erhärtete sich der Verdacht Endometriose und es gab Polypen in meiner Gebärmutter. Die Ärztin empfahl mir eine Bauchspiegelung. Meine Welt brach zusammen. Ich wollte mich nicht aufschneiden lassen, ich wollte doch da drin ein Baby. So gern und lieber schon gestern als heute! Das nahm uns so viel Zeit, was wenn etwas schief ging. Ich war so verzweifelt. Ich weiss noch, wie ich da sass, Feierabend alleine im Auto auf einem Parkplatz - und einfach Ihre Nummer wählte. Sie nahmen ab und sie kannten mich null aber waren so professionell und nett. Es tat so gut! Mit niemand anderen hätte ich da sprechen wollen. Natürlich konnten Sie mir ohne Infos so durchs Telefon keine klare Empfehlung geben aber sie holten mich sofort auf den Boden zurück. Einfach mit Ihrer Art. DANKE! Sie empfahlen mir dann in Ulm die Frau Dr. Stalter. Das war für uns eine kleine Weltreise aber machbar. So fuhren mein Mann und ich zu ihr und fragten sie nach Ihrer Meinung. Die Bauchspiegelung machte ich und besuchte danach bei ihr noch einige Behandlungen (Sinosomatics -Akupunktur + Hypnotherapie). Es hat mir sehr gut getan! 

Ich habe in dieser Zeit und auch in den Behandlungen in der KiWuKlinik danach immer wieder an Sie gedacht. Das war für mich so schön. Mir fällt es nicht leicht, Hilfe anzunehmen. Wenn irgendwie möglich, selber machen, ist die Devise. Und als ich da am Boden war und echt nicht mehr weiter wusste; kamen Ihr Buch und Sie. So schön zu erfahren, dass manchmal im Leben einfach dann wenn mans am meisten braucht Hilfe kommt. Ein Weg sich öffnet, der vorher nicht einsehbar war, sondern erst da war, als man an dieser Kreuzung stand.

Nun; der 3. Versuch klappte und unser kleines Mädchen machte es sich nach einer IVF naturelle gemütlich in meinem Bauch.

Sie ist nun 7 Monate alt und macht grad das erste Schläfchen heute. Wir können unser Glück nicht in Worte fassen! Täglich (!) schaue ich sie an und bin soosososo unendlich dankbar. Das alles erleben zu dürfen!

Die IVF naturelle war mein/unser Weg! Die Eizellentnahme wurde jedes Mal sooo genial ausgeführt ich hatte KEINE Schmerzen! Es war für mich so schön, trotzdem noch möglichst viel von meinem Körper selber machen zu lassen. Der Eisprung kam, wann er kam, das Ei wuchs selber. Ich musste nur einmal spritzen für den Eisprung. Ich war so dankbar. Klar, es war nur jeweils EINE Chance aber die galt es zu nutzen! 

DANKE, dass Sie mit Ihrem Einsatz und Ihrer Arbeit mein/unser Leben verändert haben. Danke für Ihre Hilfe auf einigen Etappen zu unserem grossen Wunder!!❤️

Wir könnten dankbarer und glücklicher nicht sein!
Corinna Corinna aus München schrieb am 14. Dezember 2024 um 17:00
Liebe Frau Schweizer,

ich möchte aus tiefstem Herzen DANKE sagen! Dank SART haben sich meine Adenomyoseschmerzen von 7-9 auf der Schmerzskala (1-10) auf 1-3 reduziert! Ich bin zutiefst dankbar, dass sich unsere Lebenswege gekreuzt haben, auch wenn der Anlass ein schmerzerfüllter war. Neben Ihrem (leider selten zu findenen) systemischen Behandlungsansatz, haben Sie mit Ihrer Persönlichkeit, Geduld, Zugewandtheit, Klarheit und Zuversicht viel Licht in meinen Lebensweg gebracht der dauerhaft weiter wirkt. Ich hoffe, dass noch mehr Ärzt:innen Ihre Behandlungsmethode erlernen werden und dadurch noch mehr Frauen geholfen werden kann. Und, dass dadurch das Verständnis für den Wert systemischer Ansätze in der Schulmedizin steigt. Danke!
Anna Anna aus Rain am Lech schrieb am 8. August 2024 um 12:10
Es hat 11 Jahre gedauert bis ich meine Diagnose Endometriose bekommen habe. Auf dem Weg dahin hatte ich diverse Ärzte, die mir mitteilten, dass meine Schilderungen nicht stimmen können. Ich solle dann einfach mehr Schmerzmittel nehmen wenn ich Periodenschmerzen habe.
Eine Freundin und Leidensgenossin hat den Kontakt zu Frau Schweizer hergestellt. Trotz langer Wartezeit bis ich endlich einen Termin hatte, hat sich das Warten gelohnt. Frau Schweizer hat eine andere Herangehensweisen im Gegensatz zur Schulmedizin. Bei den Terminen bei Ihr bekam ich das Gefühl zurück etwas tun zu können um meine Gesamtsituation zu bessern. Der Kinderwunsch bestand schon über drei Jahre als ich zu Frau Schweizer kam. Ihr beharren darauf, das besonders Endometriose Patienten gut schwanger werden irritierte mich anfangs. Heute darf ich meinen Sohn in den Armen halten und muss ihr Recht geben. Mehrere künstliche Befruchtungen haben nicht funktioniert. Nach nicht mal einem halben Jahr Arbeit mit Frau Schweizer konnte ich den positiven Test in den Händen halten.

Mein Partner ist heute noch Skeptiker von alternativen Heilmethoden. Doch auch er hat mehrfach festgestellt, dass es mir gut tut, wenn ich zu Frau Schweizer gehe. Ihre Kombination aus verschiedenen Herangehensweisen ist einzigartig. Ich würde mir für die Zukunft wünschen, dass die Forschung von Frau Schweizer weiter geht und auch die Schulmedizin flächendeckender die Erfolge ihrer Therapieform einsetzt.
J. J. aus München schrieb am 21. Dezember 2023 um 09:13
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,
liebe Gästebuchleser*Innen,
als Frau nach vielen Fehlgeburten und sonstigen Verlusten und zugleich Patientin von Frau Dr. Schweizer-Arau habe ich nun folgenden Tipp: Haus der Familie bietet achtsamkeitsgestützte Geburtsvorbereitungskurse an (siehe Mindful Birthing, Nancy Bardacke). Der nächste, für Frauen ab dem 4. SM, beginnt am 24.01.2024. Auch sonst haben sie tolle Beratungsangebote. Auch Verwaiste Eltern München e. V. bieten tolle Unterstützung. Mir haben sie sehr geholfen und ich hätte mich gefreut, früher von ihnen erfahren zu können.
Frohe Feiertage wünsche ich Euch und guten Rutsch
J.
Vera Unglert Vera Unglert aus Unterallgäu schrieb am 21. November 2023 um 10:19
Liebe Frau Schweizer-Arau,
liebe Leserinnen,

mein Name ist Vera, ich bin 25 Jahre alt und das ist meine Geschichte.
Mit dem Alter von 18 Jahren habe ich nach einer Bauchspiegelung die Diagnose ;Endometriose; erhalten. Auf die Frage, was das genau ist, habe ich vom operierenden Arzt die Auskunft erhalten, ich solle es googeln. Naja, ich muss hier glaube ich niemanden erzählen, wie man sich fühlt, wenn man die Krankheit googelt.
Ziemlich enttäuschend ging es dann für mich weiter. Nach der Entlassung aus der Klinik hat meine Frauenärztin als Therapiemöglichkeit vorgeschlagen, ich solle so schnell wie möglich schwanger werden. Das war für mich mit meinen jungen 18 Jahren keine Option. Also nahm ich weiterhin die Pille im Langzeitzyklus und hoffte das Beste. Nach gut einem Jahr hatte ich dann aufgrund stärkerer Beschwerden die nächste Bauchspiegelung.
Über die Frauenärztin meiner Mutter haben wir dann von Frau Schweizer-Arau erfahren und mit ihr Kontakt aufgenommen. Nach einigen Monaten auf der Warteliste habe ich dann im Herbst 2018 den ersten Termin bei ihr gehabt.
Dort war es anders, als ich es bislang von Arztterminen gewohnt war, aber ich fühlte mich von Anfang an wohl bei ihr. Ich war ab dem ersten Termin regelmäßig bei ihr und die Beschwerden wurden weniger und gingen zum Großteil ganz weg. Ich habe viel über meinen Körper und mich gelernt.
Während der Corona-Pandemie hat unser Kontakt nachgelassen. Im Juni 2021 wurde ich wieder bei einem Frauenarzt vorstellig, aufgrund steigender Beschwerden. Er machte einen Ultraschall und stellte dann fest, dass sich neben der Endometriose auch eine Adenomyose entwickelt hat und traf die Aussage, dass wenn ich noch Kinder haben wolle, ich nicht mehr lang warten soll bzw. es auch schon zu spät sein könnte.
Das war ein Schlag ins Gesicht, den ich erstmal verdauen musste. Ich hatte mittlerweile seit einigen Jahren einen tollen Mann an meiner Seite, jedoch hatten wir in naher Zukunft nicht vor, schon Kinder zu bekommen.
Wir haben viel darüber nachgedacht und miteinander gesprochen, aber eine Entscheidung zu finden, war schwierig.
Ich vereinbarte wieder einen Termin bei Frau Schweizer-Arau und berichtete von meinen Sorgen und was geschehen war. Sie fing mich auf und machte mir Mut. Ab da war ich wieder regelmäßig bei ihr. Da die Pilleneinnahme im Langzeitzyklus ja nicht half, entschied ich mich zum Jahreswechsel die Pille abzusetzen.
Das Jahr 2022 startete für mich gut, die Beschwerden wurden weniger und ich war mir sicher, dass ich mit der Hilfe von Frau Schweizer-Arau schwanger werden würde, wenn ich denn dafür bereit bin.
Ein paar Monate vergingen und das Leben hielt eine Überraschung für mich und meinen Freund bereit. Völlig ungeplant wurde ich schwanger. Diesen Schock musste wir erstmal verdauen. Damit haben wir nicht gerechnet und hatten es auch nicht geplant. Die ersten Termine beim Frauenarzt waren aufregend, das Herzchen schlug und wir freundeten uns mit dem Gedanken an & freuten uns über dieses Wunder, auch wenn es zeitlich überhaupt nicht reingepasst hat. Leider hatte das Leben für uns andere Pläne, denn das Herzchen hörte auf zu schlagen und ich hatte im Juli 2022 eine Fehlgeburt. Damit mussten wir lernen umzugehen und Frau Schweizer-Arau war auch hier an meiner Seite und ich habe es langsam verarbeitet. Das Positive an der Sache war, ich wusste, ich konnte schwanger werden ohne nachhelfen zu müssen & mir war klar, dass ich wieder schwanger werden würde, wenn die Zeit reif war. Ich war weiterhin regelmäßig bei Frau Schweizer-Arau und das tat mir sehr gut.
& was soll ich sagen, ich wurde wieder schwanger, als die Zeit wohl reif war. Ich schreibe diese Zeilen hochschwanger und überglücklich. In wenigen Wochen werden wir unseren Sonnenschein in Händen halten.

Nach den Diagnosen von den Ärzten und wie zum Teil mit dir umgegangen wird ist hart. Ich bin überzeugt, dass ich ganz viel nur der Hilfe von Frau Schweizer-Arau zu verdanken habe.
Ich bin sehr dankbar, diese Erfahrungen mit ihr gemacht zu haben - für mich war es eine absolute Bereicherung.

Ich hoffe, ich kann einigen Frauen Mut machen, die diese Zeilen hier lesen. Ich wünsche jeder nur das Beste.
Luise Luise aus Saarland schrieb am 13. September 2023 um 22:00
Liebe Frau Schweizer-Arau, liebe Leserinnen dieses Gästebuchs,

mittlerweile sind gut drei Jahre vergangen seit dem ersten Telefonat mit Ihnen. Wenn ich daran zurückdenke, verspüre ich immer noch die Zuversicht, die ich bei diesem Gespräch zum ersten Mal wieder hatte.

Als ich 2019 die Diagnose Endometriose erhalten habe, hatte ich zwar irgendwie schon damit gerechnet, war aber dennoch schockiert und verzweifelt zugleich. Nach jahrelanger beruflicher Überarbeitung und viel Unverarbeitetem aus meiner Kindheit, hatten sich recht plötzlich starke Zyklusbeschwerden eingestellt, die ich erstmal verdrängt und für mein damaliges sehr stressiges Leben in gewisser Weise als normal empfunden habe. Der Weg zur Diagnose war dann zum Glück recht kurz, da noch Zwischenblutungen hinzugekommen sind und man im Ultraschall eine Zyste gesehen hat, die nach einer Endometriosezyste aussah. Nach der OP waren die Schmerzen etwas besser, aber die Blutung immer noch viel zu stark.

Ich hatte das Glück mir wenig später ein halbes Jahr Auszeit nehmen zu können, um mich danach beruflich zu verändern, was ich schon seit Längerem geplant hatte. Ich hatte auch gehofft, dass sich in der Zeit meine Zyklusbeschwerden bessern würden und ich schwanger werden würde. Als dies nicht passierte war ich immer verzweifelter, weil ich große Angst vor einem Rezidiv hatte und die Chancen auf natürlichem Wege schwanger zu werden vermeintlich immer geringer wurden. Ich habe in dieser Zeit unzählige Stunden im Internet verbracht und nach Möglichkeiten gesucht, weil ich im Inneren wusste, dass ich nicht ohne Hilfe schwanger werden würde. Ich wusste aber auch zugleich, dass eine konventionelle Kinderwunschbehandlung nicht das Richtige für mich sein würde. Die hormonelle Belastung erschien mir auch damals schon als falsch und in meinem Fall wenig erfolgsversprechend.

Als ich Ihre Studien gelesen habe und auf Ihre Webseite gestoßen bin, wusste ich sofort, dass das der richtige Weg für mich sein würde. Ich hatte riesiges Glück kurzfristig einen Termin zu bekommen und bereits nach der ersten Sitzung habe ich mich seit langem endlich mal wieder richtig befreit und voller Energie gefühlt. In dieser Zeit konnte ich vieles aus meiner Kindheit aufarbeiten, die Beschwerden wurden besser und mir ging es so gut wie schon lange nicht mehr. Meinen Mann davon zu überzeugen war leider erst nicht einfach. Er war immer noch der Meinung, dass wir es nach all der Zeit irgendwann auch alleine schaffen würden. Das war ziemlich schwierig und völlig unverständlich für mich. Das Gefühl nach den einzelnen Sitzungen hat mich jedes Mal aufs Neue bestärkt und ihn dann irgendwann auch von diesem Weg überzeugt.

Ein knappes halbes Jahr später hatten wir den ersten Termin bei Frau Dr. Popovici. Wir haben uns in der Praxis direkt wohl gefühlt und ich konnte mir vorstellen hier schwanger zu werden. Weil wir eine sehr weite Anreise hatten und bis jetzt noch keinen Versuch einer künstlichen Befruchtung unternommen haben, hat sie uns empfohlen zumindest einen Inseminationsversuch in einer Kinderwunschklinik zuhause machen zu lassen. Aber direkt beim Betreten dieser Klinik und nach dem ersten Kontakt, sowohl mit den Mitarbeitern als auch mit den Ärzten, habe ich mich so unwohl gefühlt und die ganze Atmosphäre als kalt, unpersönlich und wie reine Fließbandarbeit empfunden, dass ich dort noch nicht einmal eine Insemination machen lassen wollte. Wir waren dann im März zum ersten IVF Versuch wieder im KiiZ und die Atmosphäre war so entspannt und positiv, dass wir die weite Fahrt gerne auf uns genommen haben. Leider ließ sich die Eizelle nicht befruchten.

Den nächsten Monat wollten wir pausieren, da Ostern war. Ich war an dem Wochenende in meiner alten Heimat, die ich dank Ihnen zum ersten Mal richtig als Heimat empfunden habe. Durch viele Umzüge in den letzten Jahren hat sich auch woanders nie dieses Gefühl eingestellt, aber ich wünschte mir schon seit Langem endlich irgendwo anzukommen. Ich kann es immer noch kaum glauben, aber hier bin ich dann spontan schwanger geworden. Vermutlich war es zusätzlich auch das Vertrauen, dass es im KiiZ früher oder später klappen würden, dass ich ein Stück weit loslassen konnte. Mittlerweile ist unsere Tochter schon 20 Monate alt und ich bin überglücklich und unendlich dankbar. Mein Leben hat sich auf so viele unterschiedliche Weise gewandelt und auch wenn im Moment vieles wieder nicht einfach ist, begegne ich dem allem mit einer ganz anderen Zuversicht als ich es noch vor drei Jahren getan hätte.

Ich habe so vieles wofür ich Ihnen dankbar bin. In erster Linie unsere wundervolle Tochter, die mich jeden Tag mit großem Glück erfüllt, aber auch der ganze Weg der Kinderwunschzeit mit so vielen neuen Impulsen und Möglichkeiten hat mein Leben nachhaltig bereichert.

Eine bessere und engagiertere Ärztin auf diesem Weg hätte ich mir nicht wünschen können. Vielen Dank.
Küchenrückwand Folien Küchenrückwand Folien schrieb am 8. September 2023 um 19:22
Ich bin so dankbar auf diese Webseite gestoßen zu sein. Danke für die wunderbaren Einblicke.

Grüße Alisa
Überglücklich Überglücklich aus Wien schrieb am 10. August 2023 um 19:30
Liebe Fr. Dr. Schweizer- Arau, Ihr Buch hat uns auf den richtigen Weg gebracht, wir können nicht genug danken!!All die Jahre haben mir die positiven Berichte Hoffnung gegeben! Nun darf ich endlich Positives berichten und Mut machen (Achtung, lang!):
Die aktive KIWU Zeit begann 2016, ich war 25 Jahre alt, mein Mann 26. 2 Jahre lang blieb die Planung erfolglos. Begonnen mit den ICSIs haben wir 2018, ich war 27 Jahre alt, mein Mann 28. Diagnosen: ich- niedriger AMH Wert + Uterus Unicornis, mein Mann- ein sehr stark eingeschränktes Spermiogramm.
Die stimulierten ICSIs blieben alle erfolglos, gewonnen haben wir immer nur 1, höchsten 2 Eizellen, somit galt ich als low responder. 2 Mal kam es zur biochemischen SSW, was Hoffnung machte, da der Körper anscheinend die Einnistung schaffte. Nebenbei probierten wir alles: Hormonyoga, Kräutertees für mich und meinen Mann, Nahrungsergänzungsmittel für mich und meinen Mann, in Öl eingelegte Feigen, Fruchtbarkeitsmassage, TCM, Aviva, usw . Die stimulierten ICSIs blieben erfolglos und mein AMH Wert sank weiter ab, während ich mit jeder Stimulation immer mehr ein hormonelles Ungleichgewicht spürte und wir mit jedem Fehlversuch immer mehr verzweifelten. Irgendwann kamen wir zu dem Punkt, dass wir es gar nicht mehr bis zum Transfer schafften, da entweder keine Eizelle heranreifte oder sie sich nicht befruchten ließ. So ging es 2 Jahre lang!
Insgesamt hatten wir über 10 ICSIs. Irgendwann habe ich aufgehört zu zählen, weil das nur noch mehr Panik auslöste. Als alles nichts half, flog ich auch nach Griechenland und unterzog mich der PRP Behandlung der Eierstöcke. Der AMH Wert ist daraufhin leicht gestiegen, allerdings blieben die ICSIs weiterhin erfolglos. In der Zwischenzeit lasen wir das Buch „Der sanfte Weg zum Wunschkind“ von Dr. Schweizer-Arau. Da wurde uns klar, dass die hochstimulierten ICSIs bei mir gar nicht zum Erfolg führen konnten. Der letzte Ausweg war, dass wir auf den Naturzyklus umsteigen und wir eine darauf spezialisierte Klinik suchen. Für diese Behandlungen fuhren wir von Wien nach München, da wir dort eine sehr kompetente, emphatische auf den Naturzyklus spezialisierte Ärztin entdeckt haben, Fr. Dr. Popovici. In den ersten 2 Zyklen verpassten wir den Eisprung, was im Naturzyklus durchaus vorkommen kann. Ab dem nächsten Zyklus kam es in jedem Versuch zu einem Transfer, was faszinierend war, denn vorher hatte 2 Jahre lang kein Transfer mehr stattgefunden. Und im 4. Zyklus, mit 31 Jahren wurde ich nun endlich schwanger. Kaum zu glauben, nach all den Jahren, all dem Leid und der Verzweiflung. Auch mein Uterus Unicornis stellte nicht so ein Problem dar, wie das manche Ärzt_innen in Wien prognostizierten (Zitat “in Ihnen kann nichts wachsen“). Ich hatte eine unkomplizierte Vollzeit SSW. Nun ist unsere Tochter 6 Monate alt und ich würde das Ganze noch 100 Mal durchmachen, sie war es sowas von Wert!
Ich hoffe ich konnte einigen Frauen Mut machen und wir wünschen allen Paaren vom ganzen Herzen, dass sie zu ihrem Glück finden! Und zum Schluss nochmal ein riesen Dank an Fr. Dr. Schweizer- Arau für ihr Buch und an Fr. Dr. Popovici und ihrem Team, ihr seid besondere Menschen mit einer besonderen Aufgabe auf dieser Welt ❤!
Kathrin Kathrin aus München schrieb am 15. Juli 2023 um 20:11
Nachtrag zu meinem Gästebucheintrag vom 31.12.2020: ca 2,5 Jahre später haben wir nochmal Nachwuchs bekommen, unser Sohn Felix 🙂 dieses Mal hat es zum Glück nur wenige Monate gedauert bis ich spontan schwanger wurde. Die Endometriose war auch jetzt kein Hindernis, so wie es Frau Dr. SchweizerArau immer betont hat. Wir waren heute auf ihrem Sommerfest und ich möchte mich hiermit ganz herzlich für den schönen Nachmittag bedanken! Es waren so viele Mamis und Papis mit ihren Wunsch-Kindern, Frau Dr. Schweizer-Arau kann wirklich stolz sein !! Auch Jahre später erzähle ich jedem von ihr, der einen unerfüllten Kinderwunsch hat. Sie gibt wirklich alles damit sich der Wunsch erfüllt ❤
jfm jfm schrieb am 1. Juli 2023 um 20:20
wir hatten bloss mal kurz im Herbst letzten Jahres Mailkontakt und, wenn
ich mich recht erinnere, kam es auch nicht zu einer Antwort Ihrerseits
auf meine Mail... Dennoch bin ich inzwischen (ziemlich) schwanger (ET
24.7., ich komme nicht zum Fest). Da Sie so sehr den ganzheitlichen
Ansatz vertreten und ich in Ihrem lila Buch dazu auch nichts richtig
erinnere: Bei mir waren es wohl die entzündeten Zahnwurzeln, die
jahrelang eine kleine Beule im Mund verursachten, die der Zahnarzt
mangels Schmerzen nicht weiter beachten wollte, was mich wiederum erst
mal beruhigt hat (gutes Zeichen, wenn ein Zahnarzt mal nicht bohren
will, hab ich gedacht). Und die dann doch irgendwann auch die
Lymphknoten haben anschwellen lassen, einseitig im Hals (vor der ersten
Covid-Impfung, also keine Nebenwirkung) und dann zu ungewöhnlichen
Kopfschmerzen führten (ich hab selten unklares Kopfweh, das sich also
nicht auf Verletzungen oder Wassermangel zurückführen lässt) und
schließlich brachte dann eine 3D-Röntgenaufnahme (DVT) die Info über die
Entzündungsherde. Darauf folgte noch eine Odyssee, ich würde inzwischen
nur erfahrene Kieferchirurgen empfehlen als Behandler solcher Probleme,
die anderen haben zu wenig Übung. Und nachdem das Implantat eingewachsen
war und die Entzündung aus dem Körper raus war, ich nochmal COVID hatte,
hatte ich mehr Energie als zuvor und wurde spontan schwanger (mit
43). Kann auch sein, dass die zusätzliche TCM-Akupunktur in den 6
Monaten davor geholfen hat oder / und die Familienaufstellung, die
rechnerisch nach Empfängnis aber vor positivem Schwangerschaftstest
stattfand. Aber ich möchte doch darauf hinweisen, dass das mit den
Zahnentzündungen viel zu selten beachtet wird, obwohl ja Parodontose als
Fehlgeburtsrisiko bekannt ist und es naheliegt, dass auch
Zahnwurzelentzündungen sich ähnlich auswirken ...
Tini Tini aus Ulm schrieb am 26. Juni 2023 um 15:40
Liebe Frau Schweizer-Arau,
überglücklich und dankbar blicke ich gerade auf meine 7 Wochen alte kleine Tochter und bin so froh, dass ich vor ca. 2 Jahren auf Ihr Buch zur IVF naturelle gestoßen bin. Nach mehreren Jahren unerfülltem Kinderwunsch und der dann erfolgten Diagnose des OAT-Syndroms 3. Grades bei meinem Mann wurde uns der Gang in die KiWu-Klinik angeraten. Für mich kam jedoch die klassische künstliche Befruchtung mit all ihren Nebenwirkungen nicht in Frage und so schob ich in meiner Verzweiflung das ganze Thema beiseite, doch der tiefe Wunsch nach einem Kind blieb. Die Erkenntnis durch Ihr Buch, dass es auch "anders" gehen könnte und dann die Entdeckung, dass wir sogar wohnortnah ein KiWu-Zentrum haben, welches die naturelle-Behandlung anbietet, holten mich aus meinem Loch und brachten neuen Mut.
Nun mussten wir jedoch spüren, dass wir für diese Behandlung kämpfen müssen, zu groß schien die Verlockung, uns doch das ein oder andere Medikament aufzudrängen, um "schneller ans Ziel zu kommen", nachdem es beim ersten geplanten Behanslungszyklus zu einem vorzeitigen Eisprung gekommen war. An diesem Punkt nahm ich per Mail Kontakt zu Ihnen auf und war beeindruckt, dass Sie mich einfach angerufen haben. Sie haben sich die Zeit für ein ausführliches Telefonat genommen, mich bestärkt dass wir für unseren Wunsch der naturelle-Behandlung einstehen sollen und es nach einem Durchgang in unserem Fall viel zu früh sei, Medikamente nehmen zu müssen. Überhaupt haben Sie mir so viel Mut zugesprochen, mir außerdem mit Frau Dr. Stalter noch eine TCM-Ärztin empfohlen und ich bin so gestärkt gewesen wie lange nicht. Der nächste Durchgang hat dann direkt geklappt und ich war schwanger. Welch ein Glück und welch ein harter Fall, als in der 11. Woche eine missed abortion festgestellt wurde. Rückblickend hat die Verarbeitung dieser Fehlgeburt uns als Paar nochmals so sehr gestärkt, dass ich glaube, sie hat einfach zu diesem Weg dazugehört. Nach einer kurzen Auszeit von der Kiwu-Behandlung, ein paar wenigen Sitzungen bei Frau Dr. Stalter und neu gewonnener Kraft sind wir es wieder angegangen. Nun wollte uns niemand mehr Medikamente aufdrängen, vielmehr hatte ich das Gefühl, die Ärztin hatte begriffen, dass es für uns nur so geht. Und siehe da, nach 2 weiteren Versuchen war ich wieder schwanger und es ist alles gut gegangen, wir konnten im Mai unsere kleine Tochter willkommen heißen.
Liebe Frau Schweizer-Arau, auch wenn ich nie persönlich bei Ihnen war, so haben Sie bei mir mit Ihrem Buch und dem Telefonat derart viel in Bewegung gebracht, dass ich Ihnen von Herzen danken möchte.
Ich wünsche mir sehr, dass es zukünftig noch mehr Menschen geben wird, die uns Kinderwunsch-Paare derart stärken und unterstützen.