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175 Einträge
Babsi Babsi schrieb am 5. Oktober 2015 um 12:50:
„Unser kleines, großes Wunder“ oder „Unsere Glückskatze“

Wir starteten im Oktober 2010 unseren großen Wunsch ein Kind zu bekommen. Ich war damals 34, mein Mann ein Jahr älter. Ich setzte nach 20 Jahren Einnahme die Pille ab. Und Weihnachten 2011 waren wir überglücklich, denn ich war schwanger. Leider währte das Glück nur kurz, denn schon Anfang Januar 2012 war klar, dass die Entwicklung des kleinen Wesens ungefähr in der 6. Woche stehen geblieben war. Meine damalige Frauenärztin überließ es mir, ob ich den Abgang abwarten oder eine Ausschabung vornehmen lassen möchte. Sie meinte, beides hat seine Vor- und Nachteile und die Ausschabung ist mittlerweile ein Standardeingriff. Da ich gerne nach vorne blicken wollte, entschied ich mich für eine Ausschabung. Leider blieb nach der Ausschabung meine Periode aus. Ich fragte immer wieder bei meiner Frauenärztin nach, die meinte, dass dies bis zu einem halben Jahr durchaus normal sei.

Als nach 9 Monaten noch immer keine Periode einsetzte, entschieden wir uns zu einem Hormonzentrum zu gehen und uns beide checken zu lassen. Wir gingen in ein Hormonzentrum. Nach Schilderung unserer Situation und dem üblichen Check von uns beiden, riet man mir zu einer Durchspülung der Eileiter, um sicherzustellen, dass diese frei sind. Dies war im Nachhinein gesehen das einzig Positive, das dort gemacht wurde. Die Durchspülung zeigte, dass es eine Verklebung am Scheideneingang gegeben hatte. Wenige Wochen nach der Durchspülung setzte meine Periode wieder ein, wenn auch viel schwächer als vor der Ausschabung. Mit der weiteren Behandlung waren wir alles andere als zufrieden, wir fühlten uns nicht gut betreut, man kam sich vor wie eine Nummer unter vielen, dafür war die Praxis tiptop ausgestattet. Unser Arzt erinnerte sich von Mal zu Mal nicht an das, was wir beim letzten Mal besprochen hatten. Wir fragten uns, ob er sich vor der Behandlung überhaupt die Zeit nahm, in die Akte zu schauen. Er drängte bereits nach der 2. Hormonbehandlung zu einer künstlichen Befruchtung. Wir waren mit der ganzen Vorgehensweise überfordert, man nahm dort keinerlei Rücksicht auf das persönliche Befinden und auch nicht auf die körperliche Vorgeschichte. Wir hatten nicht das Gefühl, dass alle möglichen Untersuchungen gemacht wurden, sondern einfach nur die künstliche Befruchtung, die am meisten Geld bringt, verkauft werden sollte. Nach der 3. Behandlung entschieden wir uns, die Behandlung am Hormonzentrum zu beenden.

Ich wechselte den Frauenarzt, dieser stellte bald fest, dass die Gebärmutterschleimhaut nicht in Ordnung (zu dünn) war. Wir fragten uns, warum dies weder den Ärzten vorher noch dem Hormonzentrum aufgefallen war... Er begann mit einer medikamentösen Behandlung zum Aufbau der Gebärmutterschleimhaut.

Eine Freundin erzählte mir von Frau Dr. Schweizer-Arau, zunächst sah es leider so aus als sei mir keine Behandlung bei ihr möglich, da sie bereits ein Jahr im Voraus „ausgebucht“ war. Doch ich hatte Glück und ca. 2 Monate nach meinem Anruf, fiel ein anderer Patient weg und ich bekam einen Termin. Die Behandlung war ganz anders als die bisherigen. Sie hinterfragt viel, regt zum Nachdenken an, versucht herauszufinden, was man will und was einem wichtig ist und sie lokalisiert Blockaden und behandelt diese. Ich bin begeistert von ihren Behandlungsmethoden und vor allem davon, dass ich endlich eine Ärztin gefunden hatte, die persönlich auf einen eingeht und die auch Gefühle und die körperliche Vorgeschichte miteinbezieht. Bereits nach einigen Behandlungen sagte sie mir, dass sie davon überzeugt sei, dass ich auf natürlichem Weg schwanger werden würde.

Dennoch wollten wir keine Möglichkeit auslassen und nachdem ich auch nach Einnahme der Medikamente zum Aufbau der Gebärmutterschleimhaut längere Zeit nicht schwanger wurde, ließ ich mich Anfang 2014 auf Rat meines Frauenarztes wieder in ein kleines Hormonzentrum mit nur 2 Ärzten überweisen. Dort ließ ich mich jedoch auch nur bezüglich der Gebärmutterschleimhaut behandeln, denn eine weitere Hormonbehandlung bzw. eine künstliche Befruchtung kam für uns noch nicht in Frage. Die Gebärmutterschleimhaut baute sich auf, wenn auch langsam.

In 2014 wollten wir von dem Ganzen etwas Abstand gewinnen, denn wir bemerkten, dass uns das Thema stark belastete. Wir planten 2 Urlaube, einen 3-wöchigen im Mai und einen weiteren mit Familie im August 2014. Wir entschieden uns, die medikamentösen Behandlungen ab dem Urlaub vorerst auszusetzen. Wir vereinbarten jedoch für September 2015 einen Termin in der Praxis von Dr. Noss Senior, der uns von Freunden wärmstens empfohlen wurde. Bei unserem 2. Urlaub an der schönen Amalfiküste, der 2. Heimat meines Mannes begegnete uns ein kleines, sehr krankes Kätzchen. Sie gehörte zu einem Hotel mit ca. 20 Katzen und war die Kleinste und Kränkste aus einem 4er Wurf. Wir pflegten die Katze, die wir Piccolina „Kleine“ tauften während unseres gesamten Urlaubs und überlegten am Ende sogar sie mitzunehmen. Die Hotelbesitzerinnen redeten uns zu, sie meinten dort würde sie es nicht schaffen, da sie zu schwach sei. Wir beide sind große Katzenliebhaber, hatten uns aber bislang keine Katze zugelegt, da wir keine Hauskatze wollten und unsere Wohnung leider keinen Freigang möglich machte. Leider waren wir mit dem Flugzeug unterwegs und eine für den Flug nötige Impfung hätte sie zu diesem Zeitpunkt vermutlich nicht überlebt. Schweren Herzens sind wir also ohne Piccolina nach Hause geflogen. Dort ging sie mir jedoch nicht aus dem Kopf und mein Mann meinte: „Lass uns doch mal wieder etwas richtig Verrücktes machen und nächstes Wochenende noch einmal mit dem Auto an die Amalfiküste fahren um sie zu holen“. Wir überlegten noch eine Weile hin und her und setzten es dann tatsächlich in die Tat um, 2.400 km an einem Wochenende für unsere Piccolina. Wir haben es nicht bereut und auch Frau Dr. Schweizer-Arau sollte Recht behalten. 2 Wochen nachdem wir Piccolina geholt hatten, hatten wir unseren ersten Termin in der Praxis von Dr. Noss. Uns gefiel das Ambiente und die Art und Weise wie wir dort behandelt wurden sehr gut. Jedoch konnten wir dort keine weitergehenden Erfahrungen machen, da wir bei der Untersuchung erfuhren, dass ich schwanger bin und das obwohl es laut den Befunden, die Dr. Noss vor der Untersuchung gesichtet hatte aus seiner Sicht eher schwierig werden könnte, mit einer Schwangerschaft. Vermutlich wurde ich es in der Woche, in der wir uns für die Abholung von Piccolina entschieden haben. Und nochmals 4 Wochen später bekamen wir die Zusage für unser lang ersehntes Haus, Piccolina darf jetzt also auch nach draußen und ist mittlerweile auch nicht mehr alleine, sie hat 1 ½ Monate nach der Geburt unseres Sohnes ebenfalls 2 Söhne bekommen, die unser Haus nun beleben.

Ich möchte mich herzlich bei Frau Dr. Schweizer-Arau für die tolle und erfolgreiche Behandlung bedanken.

Für weitere Auskünfte stehe ich sehr gerne bereit, meine Kontaktdaten erhalten Sie von Frau Dr. Schweizer-Arau.
Anja Anja schrieb am 1. Oktober 2015 um 10:58:
Wenn Wunder doch noch geschehen!

Nach vier Jahren Kinderwunschzeit halten wir seit 10 Tagen unsere kleine Tochter in den Armen. Und sind unvorstellbar dankbar und glücklich. Doch während dieser langen Zeit gab es immer wieder Phasen, in denen wir nicht mehr daran geglaubt hatten. In denen die Verzweiflung größer war als die Hoffnung.
Nach zwei Jahren erfolglosen Versuchens wurde bei mir mithilfe einer Bauchspieglung eine Endometriose festgestellt. Kaum wurde diese behandelt, wurde ich auf natürlichem Wege schwanger. Doch leider hielt diese Schwangerschaft nur einige Wochen und eine erneute Schwangerschaft stellte sich in den nächsten Monaten nicht mehr ein. Unser Weg führte mich zunächst in eine Kinderwunschpraxis in München. Zeitgleich las ich das Buch von Annemarie Schweizer-Arau „Hoffnung bei unerfülltem Kinderwunsch“, nahm Kontakt zu ihr auf und begann die Behandlung bei ihr. Es dauerte nicht lange und sie überzeugte uns, ins „KIZ“ und zu Frau Dr. Popovici zu wechseln, eine kleine, sehr persönliche Kinderwunschpraxis in München, die sich vor allem auch auf die „natürliche künstliche Befruchtung“ spezialisiert hat – also ohne jegliche Hormonzugabe. Die Zusammenarbeit beider Ärztinnen war herausragend. Frau Dr. Schweizer-Arau begleitete mich mithilfe ihrer TCM-Methoden, Frau Dr. Popovici von gynäkologischer Seite her. Aus Angst, mir würde die Zeit davon laufen, habe ich zunächst eine „normale“ ICSI durchführen lassen, zwar mit dem Erfolg einer erneuten Schwangerschaft, die jedoch nach wenigen Wochen wieder endete. Ein weiterer Versuch mit Hormonen hat lediglich eine Ausbeute von 4 Eizellen gebracht – wovon sich keine einzige befruchten lies. Danach traute ich mich endlich, die Hormone wegzulassen und dem Rat der beiden Ärztinnen zu folgen: dem Körper zu vertrauen und ihm die Selektion der Eizellen selber zu überlassen. Beim ersten Versuch der „ICSI naturelle“ wurde ich erneut schwanger und halte nun meine Tochter in den Armen. Ich kann jede Frau nur ermutigen, diesen Schritt auch für sich in Erwägung zu ziehen und nicht aus Angst und Verzweiflung zu glauben, dass die Menge der Eizellen die Chancen eines Kindes erhöhen muss. Es reicht eine einzige, um ein Wunder geschehen zu lassen.
MU MU schrieb am 30. September 2015 um 12:18:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,

endlich kann ich meinen Gästebucheintrag vom Juni vervollständigen....

Unsere kleine Prinzessin wurde vor 2,5 Wochen geboren. Sie ist unser kleiner Sonnenschein und wir sind jeden Tag aufs neue faszinierd, überwältigt und unendlich dankbar.

VIELEN LIEBEN DANK und ALLES GUTE ! 😃😃

euli79@web.de
sawo1@gmx.de sawo1@gmx.de schrieb am 8. September 2015 um 10:27:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,

auf diesem Wege möchten wir uns noch einmal ganz herzlich bei Ihnen bedanken und mit unserer Geschichte anderen Mut und Durchhaltevermögen übermitteln.

Ich war 26 Jahre alt, als ich die Pille absetzte, da mein Mann und ich uns ein Baby wünschten.Voller Vorfreude stürzten wir uns in dieses Abenteuer. Doch kurze Zeit nach Absetzen der Pille bekam ich plötzlich Zyklusstörungen und unglaublich schlimme Schmerzen im Unterbauch.
Die Schmerzen waren teilweise so stark, dass ich mich übergeben musste, manchmal das Gefühl hatte fast ohnmächtig zu werden und oft konnte ich nicht mal mehr aufstehen. Auch außerhalb meiner Periode hatte ich plötzlich immer wieder starke Unterleibsschmerzen.
Nach mehreren Untersuchungen wurde bei mir Endometriose festgestellt.
Meine Schmerzen wurden immer schlimmer und gingen nun gar nicht mehr weg. Jeden Tag hatte ich Schmerzen, vor allem auch Nachts.
Bein einer weiteren Untersuchung wurde plötzlich eine Zyste am Eierstock entdeckt. Meine Frauenärztin riet mir mich sofort operieren zu lassen, dann wäre die „Sache“ erledigt.

Nach der Operation begaben wir uns auf anraten meiner Frauenärztin in eine Kinderwunschklinik.
Die Zeit die nun in der Kinderwunschklinik folgte war unglaublich belastend für mich.
Dort war es wie am Fließband, man hatte kaum fünf Minuten Zeit um mit dem Arzt zu reden. Noch während er das Behandlungszimmer betrat, wurde man schon aufgefordert sich auszuziehen.
Der Arzt nahm sich keine Zeit alle Fragen zu beantworten und überrumpelte mich ständig mit unverständlichen Diagnosen und bevor ich überhaupt was sagen konnte hatte er sich schon verabschiedet und war verschwunden.
Ich wurde vollgepumpt mit Hormonen und auf meine Endometriose wurde überhaupt keine Rücksicht genommen.
Nach kurzer Zeit hatte sich eine neue Zyste gebildet, und als diese bereits so groß wie eine Mandarine war drängte mein Arzt immer noch auf sofortige IVF.

Schwanger wurde ich dort während meiner Versuche nicht. Ich fühlte mich ständig unter Druck gesetzt und seelisch war die ganze Situation unerträglich für mich. Tief in meinem Inneren wusste ich, dass es auf diese Art und Weise gar nicht klappen konnte, aber ich hoffte einfach auf ein Wunder.
Als ich wieder wochenlang unter starken Schmerzen litt, riet mein Arzt zu einer weiteren OP.Diese ließ ich durchführen mit großer Hoffnung, dass danach alles gut würde.Doch der Tiefschlag kam schon drei Wochen später, als bei der Nachuntersuchung festgestellt wurde, dass sich die Zyste bereits von neuem füllte und dass sich auf der linken Seite eine weitere Zyste gebildet hatte.

Nun, 3 Wochen nach der OP, nach der alles besser werden sollte, hatte ich nun sogar eine Zyste mehr als vorher. Die Schmerzen kamen auch zurück.
Nach einer weiteren erfolglosen IVF war ich seelisch und körperlich am Ende meiner Kräfte.
Die Hormone schlugen mir sehr stark aufs Gemüt und ich spürte die Nebenwirkungen mehr den je.

Ich war kurz vorm Aufgeben, als mein Arzt mir eine kleine Karte mit der Adresse von Fr. Schweizer-Arau gab.

Das war auch der letzt Tag für mich in dieser Kinderwunschklinik.

Ich begann eine Therapie bei Fr. Schweizer-Arau.
In den ersten zwei bis drei Sitzung bei Fr. Schweizer wusste ich erst gar nicht so recht wie ich mit dieser Art der Therapie umgehen sollte.
Es fiel mir sehr schwer, mich Fr. Schweizer zu öffnen . Es war ungewohnt für mich, das jemand mir nicht sagte was ich tun soll, sonder fragte was ich wollte und was mich beschäftigte. Doch mit ihrer herzlichen und liebevollen Art brachte sie mich schon bald zum Reden.
Bei Frau Schweizer habe ich gelernt, wie sehr die Psyche im Zusammenhang mit der Endmetriose und den Schmerzen steht.
Frau Schweizer hat mir klar gemacht, dass nur glückliche Eltern ein Kind bekommen können. Man muss belastende Gedanken aussprechen und sich von all den Zwängen und dem Druck befreien.
Viele Dinge, die mich seit meiner Kindheit belastet hatten, konnte ich mit Hilfe von Frau Schweizer aufarbeiten. Sie half mir mich von diesen Gedanken zu lösen und die Dinge hinter mir zu lassen.
Mit der Akkupunktur, den Tees und vielen weiteren Hilfsmitteln hat Frau Schweizer es geschafft , meine schlimmen Schmerzen auf das Niedrigste zu reduzieren und in vielen Zyklen war ich sogar ganz schmerzfrei.

Nach ca. einem Jahr in Behandlung hat mir Frau Schweizer das Kinderwunschzentrum in München bei Fr. Dr. Popovici empfohlen.
Schon bei meinem ersten Termin dort war ich von der Praxis total begeistert.
Es ist eine kleine Praxis mit wenigen Mitarbeitern. Alles ist sehr persönlich, man wird sofort erkannt wenn man zu einem Termin kommt. Die Wartezeiten sind kurz, die Mitarbeiter sind unglaublich nett und freundlich und man fühlt sich nicht nur gut aufgehoben sonder auch richtig willkommen.
Das Besondere an dieser Praxis ist, dass sie auf IVF naturelle spezialisiert ist. Das heißt IVF im Spontanzyklus ohne Hormone.
Ich kann diese Art der IVF nur empfehlen, da es viel weniger Belastend ist. Für mich war es eine ganz neue Erfahrung es auf diese sanfte Art zu versuchen.
Es fällt mir so leicht hier herzukommen und mich behandeln zu lassen.

Zusammen mit Frau Popovici und Frau Schweizer habe ich mich erneut zu einer OP entschlossen.
Beide empfahlen mir die Klinik von Dr. Keckstein in Villach, welcher ein Spezialist für Endmetriose Operationen ist.
Die Klinik in Österreich war ebenfalls kein Vergleich zu den Kliniken in denen ich bei den ersten beiden Operationen durchführen lies.
Die Operation ist nun ca. 1 Jahr herr und ich hatte seither keine Zysten mehr.

Ich war weiterhin bei Fr. Schweizer-Arau in Behandlung und jedes mal wenn ich einen Termin bei ihr hatte, fand ich etwas, dass es mir leichter machte mit der ganzen Situation fertig zu werden.

Auch in der Kinderwunschklinik bei Fr. Dr. Popovici fühlte ich mich bestens aufgehoben.
Frau Schweizer hat mir Hoffnung geschenkt, dass auch ich irgendwann mein Wunschbaby im Arm halten würde.
Auch wenn zwischendurch Zweifel aufkamen oder einfach mal wieder alles zu viel war und zu lange dauerte, war ich überzeugt, dass wir es mit ihrer Hilfe schaffen würden.

Und dann im Januar passierte das unglaubliche, ich wurde schwanger und zwar auf natürliche Weise.
Unser kleiner Sohn wird in ca. 7 Wochen auf die Welt kommen und wir sind überglücklich.
Wir sind Frau Schweizer so dankbar für ihre Hilfe und die liebevolle Betreuung.
Und allen anderen wünschen wir viel Glück und gebt die Hoffnung niemals auf!

sawo1@gmx.de
Nina Nina schrieb am 20. August 2015 um 19:15:
Liebe Frau Dr. Schweizer, ich möchte mich auf diesem Wege ganz herzlich bei Ihnen bedanken und anderen Mut machen. Bevor ich zu Frau Dr. Schweizer kam war ich sehr verzweifelt. Ich hatte zwar nach der 5 . ICS bei Prof Würfel Gott sei Dank eine gesunde Tochter geschenkt bekommen, die ich über alles liebe aber der Wunsch nach zweiten Kind war stark und ich war damit ganz alleine. Ich war mittlerweile 36 und hatte wieder 4 ICSI gemacht war zweimal kurz biochemisch schwanger und dann in der 4. Woche war es jedes Mal wieder weg. Es war jedes Mal ein Hoch und Tief... .Mein Mann ist ein eher kühler 16 Jahre älterer erfolgreicher aber harter Geschäftsmann, der kein Verständnis hatte, er machte zwar die künstliche Befruchtung auch bei Kind 2 mit, aber war stets genervt und gab mir die schuld, dass es nicht klappt und hatte selbst auch kein Kinderwunsch mehr..... Ich hatte einfach niemanden der mich tröstete und mal in Arm nahm und sagte wir schaffen das und Du bekommst auch noch Dein zweites Kind. Ich hatte daheim diesbezüglich nur Kälte, mein Mann sagte Du hast doch ein Kind etc. Der erste Besuch bei Frau Dr. Schweizer machte mir Hoffnung und Mut. Sie ist so eine tolle liebe Frau, die immer ein offenes Ohr für mich hatte und auch die Probleme mit meinem Mann verstand und immer zuhörte. Mit Ihrer Hilfe und guten Therapie und Akkupunktur schaffte ich es alle Verletzungen zu verarbeiten auch die die mein Mann mir durch seine Reaktionen und seine mangelnde liebevolle Art immer wieder zufügte. Frau Dr. Schweizer ist so herzlich und verständnisvoll, das half mir sehr, auch ihre Tees und die in ihrem Buch empfohlenen homöopathischen Mittelchen halfen mir sehr und wirkten Wunder...auch mein Körper, der von den ständigen Hormonen der IVF stark mitgenommen war erholte sich. Ich stimulierte weniger, erkannte dass es nicht auf die Eizellen Quantität, sondern die Qualität ankam und ließ auf Rat von Frau Dr. Schweizer auch die Eizelle des natürlichen Zyklus befruchten und einsetzten und da hat es geklappt und ich wurde schwanger und bin jetzt in der 29 Woche und unendlich glücklich ein zweites Mädchen zu erwarten. In dem Zyklus mit der geringeren Stimulation ließen sich alle 4 Eizellen befruchten. .und ich ließ 2 einsetzen... Die Besuche von Frau Dr. Schweizer am schönen Ammersee gaben mir auch ein Stück weit die Geborgenheit wieder, die die eher harte und Kühle Geschäfts und Luxuswelt in der ich lebte vermissen ließ...ich habe für mich alternativen für ein glückliches leben mit meinen zwei kindern gefunden, wenn es doch mit meiner Ehe- was ich nicht hoffe- scheitern sollte und merkte wieder was wirklich zählt im leben. Insofern hatte alles einen Sinn und ich bin dankbar nach wie vor zu Frau Dr. Schweizer fahren zu dürfen und das Wissen, dass ich Sie wenn es wieder schlimm ist mit meinem Mann immer anrufen und besuchen kann gibt mir auch Kraft und Mut. Es ist so schön dass es in unserer Teils so oberflächlichen Welt noch solche Menschen gibt wie Frau Dr. Schweizer. Ein Dank möchte ich an dieser Stelle auch an Frau Dr. von Hasselbach aussprechen, auch sie hat mir sehr geholfen, vor allem beim ersten Kinderwunsch, wo ich noch kein Termin bei Frau Dr. Schweizer hatte...und auch beim zweiten, da sie in München war und ich da immer schnell hingehen konnte nach den Behandlungen. Auch bei der jetzigen zweiten Schwangerschaft geht es mir besser, bei der ersten hatte ich am Ende ein help Syndrom und bin daher ängstlich, aber Frau Dr Schweizer hatte auch hier super Ratschläge und die regelmäßigen Besuche nehmen mir die Angst und bis jetzt (Ende der 29Woche geht's mir gut). Tipp für alle die Help hatten, es gibt jetzt Laborparameter mit denen man das Risiko für 4 Wochen abklären kann, der dritte Orden ist hier sehr zu empfehlen. Danke für alles liebe Frau Dr. Schweizer und ich freue mich im September nochmal zu Ihnen zu kommen. Liebe Grüße, Nina

nina.mayer@online.de
T. H. T. H. schrieb am 30. Juli 2015 um 21:59:
Guten Tag Frau Schweizer-Arau,
ich möchte allen Mut machen, die schon auf einen längeren Weg zum Wunschkind sind. Zuerst unsere Geschichte.
Nachdem wir im März 2010 geheiratet haben, war der Wunsch nach einem Kind da.
Im Januar 2011 hatte ich einen positiven Schwangerschaftstest in der Hand. Die erste Freude darüber war sehr groß. Und ich war sehr positiv gestimmt und hatte mir nie vorstellen können, dass mit meinem Baby im Bauch etwas abnorm ist.
Beim 3. US in der 12. SSW dann der Schock; die vertretende Frauenärztin sagte, sie habe so etwas noch nie gesehen. Ohjeeee. Nach weiteren Untersuchungen am nächsten Tag, hieß die Diagnose: Anencephalus. Unser Mädchen ist nicht überlebensfähig. Ich soll mich entscheiden, wie lange ich unser Mädchen behalten möchte.
Nach 2 Wochen gebar ich unser Kind auf natürlichem Wege.
Nach diesem Schock dachte ich, probieren wir es nochmal.
Im Oktober 2011 wurde ich erneut schwanger. Im 3. Monat hatte ich Blutungen, keine Herztöne mehr.
Dann kamen schon mehr Ängste hinzu, dennoch blieb ich optimistisch.
Nach 1 1/4 Jahren wurde ich wieder schwanger und ich sagte mir, diesmal fahren wir zu Dr. Schweizer-Arau.
Wir bekamen schnell einen Termin und ich war dabei in der 9. SSW. Sie vermittelete mir ein gutes Gefühl, und sagte wir bekommen ein gesundes Kind.
Herzlichen Dank an Dr. Schweizer-Arau.
Wir bekamen im Dezember 2013 einen gesunden David und sind überglücklich mit ihm.
Vergelt`s Gott
D. A. D. A. schrieb am 27. Juli 2015 um 11:15:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,
obwohl wir uns persönlich (noch) nicht begegnet sind, bin ich Ihnen sehr dankbar. Meine Schmerzen bei gravierender Endometriose waren untragbar. Während meiner Periode (und schon Tage vorher) habe ich nicht laufen, sitzen oder liegen können. Es war einfach nur schlimm. Ich wusste, dass die Schulmedizin am Ende ihrer Möglickeiten ist. Ihr Hinweis bzw. das Ihres netten Teams hat mir eine TCM-Therapie in der Nähe aufzusuchen empfohlen, bis ich einen Termin bei Ihnen bekomme. Nun bin ich aufgrund Ihrer Empfehlung soweit schmerzfrei, dass ich während meiner Periode ein "normales" Leben führen kann - ganz ohne persönlichem Besuch bei Ihnen. DANKE!! Ich hoffe, dass ich nun einne SART-Therapeuten finde, um meine restlichen Schmerzen (z. B. während des Geschlechtsverkehrs) in Griff zu bekommen. Kein Weg wäre mir zu weit gewesen, um Ihre Hilfe aufzusuchen. Insoweit freue ich mich sehr, dass Sie mir "auf die Ferne" geholfen haben. Das ist in der jetzigen Zeit nicht als normal zu betrachten. Viele Ärzte denken profitorientierend. Bei Ihnen habe ich das Gefühl, dass der Faktor "Mensch" eine (große) Rolle spielt. Bitte bleiben Sie uns lange erhalten!
Benjamin Braun Benjamin Braun schrieb am 12. Juli 2015 um 13:45:
By HIS will

Frau Doktor Schweizer Arau behandelt mit der Bescheidenheit und der Liebe zum Nächsten was sie zu dem Gesandten Arzt des Schöpfers der Welt macht. Sie bekommt die Kraft von IHM ihre Arbeit auszuführen, die Heilung ist die Sache zwischen dem Patienten und Dem lieben G-TT

BennyBraun@Hotmail.com
Tatjana Tatjana schrieb am 29. Juni 2015 um 21:26:
Unser 1. Kind haben wir durch die Hilfe von Dr. Schweizer Arau und Dr. Popovici schon bekommen (nach 7 Jahren ohne Kind). Unsere Kleine ist jetzt 2,5 Jahre.
Wir haben danach wieder versucht ohne Hilfe Nachwuchs zu bekommen aber wieder nicht geklappt.
Jetzt bin ich wieder schwanger Dank der Hilfe von Frau Schweizer Arau und Dr. Popovic. Wir sind sehr glücklich und dankbar dass es so liebe Menschen wie diese beiden gibt die einem weiterhelfen können. 😍

tati.reitenberger@vr-web.de
MU MU schrieb am 18. Juni 2015 um 23:22:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,

wir möchten uns auf diesem Weg nochmals ganz ganz herzlich bei Ihnen bedanken. Und hoffen, dass diese Zeilen Mut machen.
Mein Mann und ich dürfen nämlich die wundervolle Zeit einer Schwangerschaft erleben und genießen( derzeit 7. Monat ).

Aber nun kurz zu unserer Geschichte: Ende 2011 habe ich wegen Kinderwunsch die Pille abgesetzt. Da ich ab diesen Zeitpunkt dann nur noch Probleme hatte, erhielt ich sehr schnell die Diagnose Endometriose.
Nach diesem Schock wendeten wir uns sehr schnell einer KIWU-Klinik zu. Leider blieben alle ICSI´s erfolglos und es folgten nochmals 2 OP´s. Die letzte OP mit dem schrecklichen Ergebnis, dass es schwierig werden wird auf natürlichem Wege ein Kind zubekommen. Für mich brach eine Welt zusammen. Nach einer psychisch und körperlich sehr schwierigen Zeit haben wir dann beschlossen erstmal unseren Umzug ins Eigenheim zu organisieren. Da die Kraft einfach zu Ende war. Trotz aller schlechter Diagnosen wurde ich genau in dieser Zeit auf natürlichem Wege schwanger. Ich konnte unser Glück kaum fassen. Leider kam es dann zur Fehlgeburt und wir waren wieder ratlos. Es folgte in einem anderen KIWU-Zentrum eine Behandlung, die ebenfalls erfolglos blieb. Zu dieser Zeit fragte ich nochmals bei Frau Dr. Schweizer-Arau nach wegen einem Termin. Und dann endlich konnten wir nach Diessen fahren. Schon bereits bei 1. Termin hatte ich wieder ein wenig mehr Hoffnung. Nach wirklich nur wenigen Sitzungen bin ich dann wieder auf natürlichem Wege schwanger geworden. Bis jetzt verlief eigentlich alles ohne größere Probleme und wir hoffen sehr, dass dies die nächsten Monate so bleiben wird. Vielen lieben Dank dafür - Sie haben unseren Traum von einer Familie wahr werden lassen. Mehr Neuigkeiten, wenn unser Sonnenschein das Licht der Welt erblickt hat 😃 und Bitte geben Sie die Hoffnung nicht auf !

euli79@web.de
Für immer dankbar Für immer dankbar schrieb am 14. Juni 2015 um 12:23:
Wir sind überglücklich, uns nun auch in das Gästebuch von Frau Dr. Schweizer-Arau als frischgebackene Eltern einer wundervollen Tochter eintragen zu dürfen. Nach mehreren Fehlgeburten, einer Eileiterschwangerschaft sowie einer tragischen Totgeburt im letzten Jahr hatten mein Mann und ich die Hoffnung und unseren Kinderwunsch nicht aufgegeben, aber sind sicherlich nach all diesen prägenden Erlebnissen an unsere Grenzen gestossen. Insbesondere als Frau hatte ich jegliches Körpergefühl und Selbstvertrauen verloren. Dies hat sich alles glücklicherweise nach dem ersten Treffen mit Frau Dr. Schweizer-Arau geändert. Bereits nach dem ersten Kennenlernen und einer damit verbundenen Akupunkturbehandlung wurde ich prompt erneut schwanger! Dies ist sicherlich kein Zufall und so hat mich Frau Dr. Schweizer-Arau über meine gesamte Schwangerschaft einfühlsam, liebevoll, kompetent und mit vielen hilfreichen Tipps betreut. Ich habe dank Frau Dr. Schweizer-Arau eine unvergessliche, entspannte und selbstsichere Schwangerschaft erlebt, was sich nun im Wesen meiner Tochter widerspiegelt. Frau Dr. Schweizer-Arau ist eine einzigartige und beeindruckende Frau und für die Arbeit, die sie leistet, sollte sie eine offizielle Anerkennung erhalten. Wir - wie viele andere Paare auch - haben ihr sehr viel zu verdanken, denn sie hat unser Leben für immer positiv verändert und uns zu diesem überwältigenden Geschenk verholfen. Wir freuen uns jetzt schon, unsere Tochter Frau Dr. Schweizer-Arau bald auch persönlich vorzustellen!
Isabell Neuenfeldt Isabell Neuenfeldt schrieb am 12. Mai 2015 um 22:01:
Liebe Frau Schweizer-Arau,

vor über 4 Jahren entschlossen wir uns, unseren Traum von einem eigenen Kind zu erfüllen. Nachdem es die erste Zeit nicht klappen wollte, und ich daraufhin die Diagnose Endometriose bekam, verstand ich nun, warum ich Monat für Monat diese teilweise unerträglichen Schmerzen aushalten musste. Nach einer Endometriose OP in der Frauenklinik in München wurde ich von meinem Operateur, vor die für mich traurige Tatsache gestellt, dass es ohne Kinderwunschzentrum nicht möglich sei, auf natürlichem Wege schwanger zu werden. Nach einer psychisch und körperlich qualvollen Zeit mit 6 IVF-Versuchen und Überstimulationen, unterschiedlichste Meinungen von unterschiedlichen Ärzten in verschiedenen Zentren, kam ich an meine Grenzen. Durch einen glücklichen Zufall stieß ich auf das Buch von Ihnen, liebe Frau Schweizer-Arau und machte mir direkt einen Termin bei Ihnen. Durch ihre Empfehlung das Kinderwunschzentrum zu wechseln, lernte ich Frau Dr. Popovici kennen. Ihre gute Zusammenarbeit gaben mir ein sehr gutes Gefühl. Ihre positive Art und Ihr wirklich umfangreich Wissen gaben mir zum ersten Mal eine neue Perspektive. Therapeutische Maßnahmen wie z. B. Akupunktur, Kräutermedizin, TCM, etc.,verschafften mir deutliche Linderung und gaben mir wieder ein Stück Lebensqualität zurück. Durch den Tipp von Ihnen, meine Endometriose nochmals anschauen zu lassen, kam ich zu Prof. Keckstein nach Villach. Dabei kam es für mich zur erschreckenden Diagnose, dass die Endometriose in Blase und Darm gewuchert ist und eine große Op für mich unumgänglich sei. Ich wurde für diese OP von Ihnen perfekt vorbereitet, und hatte großes Vertrauen. Ich habe alles ohne Komplikationen und große Nebenwirkungen bestens überstanden. Bereits fünf Monate nach der OP starten wir einen neuen Versuch bei Frau Dr. Popovic (IVF naturale), und unser langjähriger Wunsch wurde uns mit Ihrer Hilfe erfüllt.
Nun bin ich in der 13. Schwangerschaftswoche und wir können unser Glück kaum noch fassen! Für Ihre außerordentlich tolle Behandlung und Ihre äußerst liebenswerte, menschliche Art, möchte ich mich auf diesem Wege ganz herzlich bei Ihnen bedanken! Ich wünsche allen Frauen die Hoffnung niemals aufzugeben! 😍😍😍

Isa84-neuenfeldt@web.de
Zwei kleine Wunder ! Zwei kleine Wunder ! schrieb am 12. April 2015 um 12:28:
Liebe Frau Schweizer-Arau,

auch ich möchte mich auf diesem Wege nochmals bei Ihnen für die großartige Unterstützung während unserer
Kinderwunschbehandlung bedanken und hoffe, dass ich mit meinem Eintrag in Ihr Gästebuch auch
anderen Patienten Mut machen kann.

Die Vorstellung irgendwann einmal eine eigene, kleine Familie zu haben, war schon immer sehr groß und
manifestierte sich mit der Hochzeit vor acht Jahren. Glücklich und mit noch sehr viel Gelassenheit
sind wir dem Wunsch Kinder zu bekommen nachgegangen und haben bei den üblichen Vorsorgeuntersuchungen
angefangen den Zyklus zu kontrollieren. Nachdem sich auch nach mehreren Jahren keine Schwangerschaft eingestellt hatte
und die angehenden Routineuntersuchungen bei meinem Mann und mir ohne auffälliges Ergebnis waren, haben wir
vor drei Jahren auf Anraten meiner Frauenärztin eine Kinderwunschklinik aufgesucht.

Nachdem die Eileiterdurchlässigkeit gegeben war und auch sonst keine Besonderheiten aufgetreten sind, haben wir
zu Beginn mehrere Inseminationen durchgeführt. Alle ohne Ergebnis und ohne jeglichen ersichtlichen Grund, dass sich
keine Schwangerschaft einstellen kann.

Mit der Zeit waren auch in unserem Freundeskreis nur noch wenige Paare ohne Nachwuchs und die Frage nach dem
„wann ist es denn bei Euch soweit“ wurde mehr und mehr. Der Druck von außen als auch die Erwartungshaltung von einem selbst
stieg mit jedem Versuch, mit jeder weiteren Behandlungsmaßnahme. Für mich wurde es immer schwieriger, Freunde mit Kindern zu treffen
und ich verlor den Mut und die Zuversicht eigene Kinder zu bekommen.

Durch die Behandlung bei Ihnen habe ich gelernt loszulassen und somit auch neue Kraft zu schöpfen. Ich habe das Vertrauen in mich, meinen
Körper und auch in die Natur wiedergefunden.

Nach der zweiten ICSI-Behandlung war das Ergebnis positiv und wir waren in freudiger Erwartung auf Zwillinge.
Das doppelte Glück hat im Januar diesen Jahres das Licht der Welt erblickt und es sind zwei gesunde Mädchen.

Nach der erfolgreichen Kinderwunschbehandlung im Zusammenhang mit Ihrer Hilfe war auch der Verlauf der Schwangerschaft ohne weitere Komplikationen.

Es ist ein großer Traum in Erfüllung gegangen und dank Ihrer Unterstützung habe ich nicht aufgegeben und kann nun zwei
kleine Menschen in meinen Armen halten.
gm gm schrieb am 6. März 2015 um 13:25:
Liebe Frau Dr. Schweizer- Arau,
gerne möchte ich meine Geschichte in Ihrem Gästebuch erzählen.
Mein Weg zu Ihnen und Ihren Behandlungsmöglichkeiten hat eine lange Vorgeschichte.
Nachdem sich auf natürlichem Wege keine Schwangerschaft einstellte, ließen wir eine künstliche Befruchtung durchführen. Da ich mit 30 Jahren eine recht junge Kinderwunschpatientin war und bis dato kaum gesundheitliche Probleme bekannt waren,schien die Prognose gut zu sein.
Die Behandlung verlief zunächst auch zur vollsten Zufriedenheit aller Beteiligten- es wurden viele Eizellen entnommen, fast alle ließen sich befruchten, die Embryonen entwickelten sich sehr gut weiter, meine Gebärmutterschleimhaut war sehr gut aufgebaut, die Blutwerte alle in Ordnung. Schwanger wurde ich jedoch leider nicht.
Nach 3 erfolglosen Versuchen wurden ausführlichere diagnostische Maßnahmen durchgeführt. Folgende Befunde wurden erhoben: Schwere Endometriose, Blutgerinnungsstörung, Autoimmunerkrankung der Schilddrüse.
So schockierend dies für mich war, die Hoffnung stieg, dass sich durch dieses Wissen die Chancen für eine erfolgreiche Kinderwunschbehandlung erhöhen ließen. Aber auch in den folgenden Versuchen wurde ich trotz besserer Behandlungsmöglichkeiten nicht schwanger.
Aber wir konnten und wollten nicht akzeptieren, dass wir kinderlos bleiben sollten.
Erst als nach über 10 Versuchen auch die Eizellqualität nachließ bzw. keine Eizelle mehr zur Reifung stimuliert werden konnte, mussten wir diesen Weg aufgeben.
Nach langer Recherche und ausführlicher Auseinandersetzung mit dem Thema entschieden wir uns für eine Eizellspende.
Erst als wir diese Behandlung bereits begonnen hatten, erfuhren wir durch einen Bericht im Fernsehen von der faszinierenden Arbeit von Frau Dr, Schweizer- Arau. Ich kauftemir ihr Buch ("Hoffnung bei unerfülltem Kinderwunsch") und nahm Kontakt zu ihr auf. Das Buch half mir sehr. Die ausführliche Beleuchtung möglicher Hindernisse sowie die zahlreichen Tipps und leicht umsetzbaren Möglichkeiten, um Körper und Geist wieder ins Gleichgewicht zu bringen hatte ich noch bei keinem anderen Buch zu diesem Thema gelesen. Ich kann es nur empfehlen.
So ergänzten wir die Behandlung mit mit einigen Maßnahmen der TCM wie von Frau Dr. Schweizer- Arau empfohlen.
Und tatsächlich wurde ich bei dem ersten Versuch mit Eizellspende endlich schwanger und durchlebte eine glückliche Schwangerschaft! Nie werde ich diese Freude vergessen, nach jahrelangen Enttäuschungen von dem positiven Ergebnis des Schwangerschaftstests zu erfahren. Es fühlte sich richtig unwirklich an und ich war wie im Schockzustand.
Besonders dankbar bin ich Fr. Dr Schweizer- Arau dafür, dass sie mir bei allen aufkommenden Fragen und Unsicherheiten stets helfend zur Seite stand, obwohl wir uns nur einmal zur Behandlung getroffen haben.
Ich bewundere ihr Engagement zutiefst und kann nur allen, die sich in einer ähnlich aussichtslosen Lage befinden raten, diesen ganzheitlichen Ansatz nicht unversucht zu lassen.
Liebe Frau Dr. Schweizer- Arau, herzlichen Dank für Ihre wertvolle und erfolgreiche Unterstützung, Ihr großartiges Engagement und Ihre liebevolle Begleitung!
Unsere Tochter ist das größte Glück in unserem Leben- das schönste Geschenk- ein wahrer Sonnenschein!
Wir wissen nicht, ob wir ohne Ihre Hilfe jemals Eltern geworden wären!
D A N K E !!!!
Gregor Gregor schrieb am 10. Februar 2015 um 15:26:
Liebe Frau Dr. Schweizer-Arau,

ich bin seit September 2014 Vater einer kleinen, kerngesunden Tochter, was ich nicht nur mir selbst und meiner Partnerin, sondern auch Ihnen zu verdanken habe.

Ich habe meine Partnerin im Sommer 2011 kennengelernt. Nachdem wir ca ein halbes Jahr zusammen waren, sprach ich sie darauf an, dass wir sehr unregelmäßig verhüteten und dass ich noch nicht bereit sei, Vater zu werden. Daraufhin erwiderte sie, dass ich mir da keine Sorgen machen müsse und deutete an, dass sie eine Krankheit hätte.

Einige Monate später eröffnete Sie mir dann, dass bei ihr Verdacht auf Endometriose bestehe und dass sie operiert werden müsse. Sie erzählte mir dann von ihren sehr starken Regelschmerzen und von ihrer vorherigen Beziehung, in der sie über einen Zeitraum von zwei Jahren vergeblich versuchte schwanger zu werden. Zu diesem Zeitpunkt war ich bereits entschlossen, eine Familie mit ihr zu gründen.

Nach der Operation begann ich mich intensiver mit dem Krankheitsbild Endometriose auseinanderzusetzen. Ich las mir zunächst den Arztbericht durch, den das Krankenhaus zur Entlassung erstellt hatte und war einigermaßen geschockt: Überall im Bauch meiner Freundin hatte es von Ovarialzysten und Endometrioseherden nur so gewimmelt. Ein halber Eierstock war entfernt worden. Zum Teil war auch der Darmbereich betroffen gewesen. Endometriose Grad IV. Sie konnte von Glück reden, dass sie das Krankenhaus nicht mit einem künstlichen Darmausgang verlassen musste.

Bei einer Nachuntersuchung ca 2 Wochen nach der Operation, wurde meiner Partnerin klipp und klar gesagt, dass es unverantwortlich von ihr wäre, wenn sie sich nicht künstlich in die Wechseljahre versetzen lassen würde, da sonst die Endometriose noch stärker zurückkommen würde.

Wir fingen nun an, im Internet zu recherchieren. Dabei fanden wir schnell heraus, dass die Schulmedizin im Grunde ratlos war und nicht einmal eine Theorie entwickelt hatte, welche die Endometriose hätte erklären können. Die einzige Therapie war die Pille (oder Wechseljahre), die Wahrscheinlichkeit auf natürlichem Wege schwanger zu werden bei Endometriose Grad IV praktisch NULL.

Nicht gewillt, eine solch düstere Prognose hinzunehmen, suchten wir nach alternativen Erklärungsansätzen und Erfolgsgeschichten. Dabei stießen wir unter anderem auf einen Umweltmediziner, der meiner Freundin jedoch ebenfalls keine Hoffnung machte auf natürlichem Wege schwanger werden zu können.

Irgendwann sind wir dann auf sart.de gelandet, haben das Gästebuch durchstöbert und das war der Anfang vom Ende der Hoffnungslosigkeit.

Zwischen Mai 2013 und Dezember 2013 war meine Partnerin insgesamt drei Mal in Behandlung. So ziemlich das Erste, was Frau Dr. Schweizer-Arau meiner Partnerin sagte war, dass sie schneller schwanger werden würde als sie es sich vorstellen könne, was wir trotz der vielen Erfolgsgeschichten eigentlich für unmöglich hielten. Bereits nach der ersten Behandlung verschwanden ihre Regelschmerzen und ihre chronische Verstopfung. Bei der dritten Behandlung war sie schon schwanger ohne es zu wissen.

Wichtig zu erwähnen ist, dass meine Partnerin auch selbst aktiv wurde um gesund zu werden. So hat sie unter anderem regelmäßig Visualisierungsübungen nach Koppe durchgeführt, Qi Gong geübt und vor allem aufgehört zu rauchen.

Trotz allem war es, wenigstens meiner Meinung nach, vor allem die Therapie Ihnen, Frau Dr. Schweizer-Arau, welche den Durchbruch brachte.

In diesem Sinne: Vielen herzlichen Dank dafür, dass Sie das Unmögliche möglich und uns glücklich gemacht haben.
Eltern von einem kleinen Sohn Eltern von einem kleinen Sohn schrieb am 20. Januar 2015 um 13:22:
Liebe Frau Schweizer-Arau, nun ist es schon so lange her, dass wir bei Ihnen waren und das zeigt aber auch, wie ein kleiner Mann die Welt verändern und füllen kann. Nun - wie schon lange versprochen - zum Mut machen für alle, unsere kleine Geschichte. Sie beginnt wahrscheinlich wie bei vielen, die bei Frau Schweizer-Arau sind. Der Kinderwunsch bleibt unerfüllt, eigentlich gibt es medizinisch gesehen keinen wirklichen Grund dafür. Wir gehen in das erste Kinderwunschzentrum und nach Inseminationen und mehreren IVF - Behandlungen bin ich endlich schwanger. Leider nur für einen Tag, denn dann setzen die Blutungen ein. Erst die Versuche, durch absolute Ruhe, das Kind zu halten, dann allerdings bleiben die Schwangerschaftswerte hoch und die Blutungen bestehen. Es wird eine Eierstockschwangerschaft festgestellt. 6 Wochen lang geht das Leben auf und ab. Sofa und Krankenhaus hin und her. Die Notfallaufnahme ist uns schon sehr bekannt. Immer wieder ins Büro gehen, damit das Leben auch weitergeht. Dann Notfall-OP in der Nacht und der ganze Spuck aber auch sehr viel Lebenskraft weg. Wir hatten zum ersten Mal wirklichen Respekt vor dem, was wir da tun. Vielen herzlichen Dank für all die Telefonate, die wir miteinander hatten und wo Sie mir geholfen haben, diese Zeit zu überstehen. Noch zwei weitere erfolglose Versuche folgen in einem neuen Kinderwunschzentrum, dann entscheiden wir uns den Weg einer Adoption anzusehen und gehen auf unser Jugendamt zu sowie auf Insitute zur Auslandsadoption. Schnell wird klar, dass die Auslandsadoption zu lange dauern wird und wir uns selbst zu alt dafür fühlen, mit unseren knappen 40 Jahren. Zum Glück ist das Adoptionsbewerberseminar kurz nach unserem ersten Kontakt mit dem Jugendamt, d.h. wir können schnell den Prozess beginnen. Wir sind innerhalb von einem halben Jahr anerkannte Adoptionsbewerber, allerdings wird uns auch signalisiert, dass wir in unserer Heimatstadt keine Chance haben werden, da zu wenige Kinder adoptiert werden. Über eine ganz, ganz liebe Freundin und selbst Adoptions-Mama erfahren wir, dass wir uns auch in mehreren anderen Städten bewerben können, da teils auswärtige Bewerber angenommen werden - insbesondere in den neuen Bundesländern. Diesen Weg schlagen wir dann ein. Zeitaufwendig, da jeder einzelne Landkreis kontaktiert werden muss und weil jeder Landkreis ein anderes Bewerbungsformular hat. D.h. wir füllen seitenweise Formulare aus. Am Ende sind wir von 6 Landkreisen/Städten parallel angenommen, nachdem wir allerdings bei jedem von diesen uns noch persönlich uns vorstellen mussten. D.h. auch 6 x in die neuen Bundesländer reisen... Übrigens haben wir alle Jugendämter darüber informiert, dass wir parallel auf weiteren Listen stehen und auch das stellte für Niemanden ein Problem dar. Da geschieht das Unglaubliche. Wir bekommen einen Anruf von einer Stadt, die uns nur vom Papier kennt, d.h. wir haben uns nicht persönlich vorab vorgestellt und wussten gar nicht, dass wir hier auf der Warteliste schon stehen. Eine Dame am Telefon sagt uns: Ein kleines Mädchen wäre zur Adoption frei, 2 Jahre alt. Wir müssten sofort anreisen, da die Adoption noch in der gleichen Woche sein soll, da die leibliche Mutter sich endlich dafür geöffnet hat. Wir reisen an - ohne Plan, ohne eine Vorstellung, was da passiert. Schon am nächsten Tag sitzen wir im Wohnzimmer der Pflegemutter und sehen das Kind. Und dann passiert das wirklich Unglaubliche. Ich bekomme Panik, Angst und merke, dass dies NICHT mein Kind ist. Schlaflose Nacht, Tränen über Tränen. Wir sagen tatsächlich ab!!! Rufen danach Frau Schweizer-Arau an. Sie bietet uns an, dass wir direkt zu Ihr kommen, um zu schauen, was los ist. Nachdem Gespräch mit Frau Schweizer-Arau rufen wir das dortige Jugendamt nochmals an und bitten um eine zweite Chance, das Kind in Ruhe kennen zu lernen, allerdings wird dies uns nicht mehr ermöglicht.Wir gehen auf große Reise direkt danach, inkl. Foto etc. und hoffen, hoffen, dass sich das Jugendamt doch noch anders entscheidet, aber dies ist nicht so. Wir kontaktieren alle offenen Jugendämter und berichten ganz, ganz offen, was uns passiert ist, dass wir aber nach einer langen Reise und viel Überlegungen nach wie vor daran glauben, dass wir Adoptionseltern sein wollen. Alle, wirklich alle Jugendämter betonen, dass diese Absage uns eher noch attraktiver für Sie als Bewerber macht, da wir eine Reflektionsmöglichkeit hatten, die es nicht oft gibt. D.h. wir bleiben - obwohl wir ein Kind abgelehnt haben - auf allen Bewerberlisten und obwohl wir kurz vor 40 Jahre sind!!! Und dann der nächste noch unglaublichere Augenblick. Wir sind Ende Oktober zu einem weiteren Bewerbungsgespräch in einer weiteren Stadt eingeladen. Das Gespräch dauert lange und ist extrem professionell geführt; es wurden auch sehr kritische Fragen gestellt, die nicht einfach zu beantworten waren. Wir erhalten dann Ende November die Zusage dort noch für ein Jahr auf die Warteliste zu kommen. 2 Wochen später klingelt das Telefon und die Damen von diesem letzten Jugenamt ist am Apparat. Wir erhalten also 4 Monate nach dem Ablehnen des ersten Kindes, nach nur 11 Monaten Adoptionsprozess und 2-6 wöchentlicher Wartezeit in dieser Stadt, einen zweiten Anruf. Ein kleiner Sohn wartet auf uns. Wir reisen an - das zuständige Jugendamt ist wie erwähnt - über unsere traumatische Situation vom ersten Adoptionsversuch informiert - und ist fürsorglich, sanft, einfühlsam und zwingt uns sogar dazu, uns Zeit für die Entscheidung zu nehmen. Alles läuft wunderbar - Wir sehen den kleinen Mann und es ist klar, dass dies nun unsere Familie sein soll. Wir sind nun seit 2 Jahren stolze, überglückliche Eltern eines Sohnes. Wir möchten mit diesem kleinen Bericht allen Mut zu sprechen, dass weder Krankheit, noch das Alter und auch nicht das eigentlich unfassbare Ablehnen eines Kindes das Ende der Geschichte sein muss. Das eigene Herz ist der beste Ratgeber und sagt uns genau, wo wir hingehen sollen und wo nicht. - Und manchmal geht es schneller als man sich jemals vorstellen kann.
Nicole Nicole schrieb am 18. Januar 2015 um 19:24:
Eingetragen am Sonntag, 18.01.2015 um 19:24 Uhr

Auch wir waren und sind bei jedem Besuch in Dießen von Frau Dr. Schweizers positiver Aura bezaubert und entspannt.
Fakten im Überblick:
- Hochzeit 2007 und Absetzen der Pille
- 2008 erste Beratung beim “normalen“ Frauenarzt - alles sieht unauffällig aus, weiter probieren
- 2009 Zyste am/im Eierstock links, angeblich nur mit OP zu beseitigen, einen Tag vor der OP bestand ich auf erneuten Ultraschall, da war wieder weg keine OP,
- 2009 Sommer Beratung in Fertilitätspraxis in München im Tal, organisch nichts Offensichtliches , Spermienqualität in Ordnung, könnten Bauchspiegelung machen, aber auf Nachfrage meinte der sympathische Arzt (Dr. Noss sen.), in unserem Alter könnten wir uns auch noch Zeit lassen um etwas mehr auf stressärmeres Leben zu setzen
- 2010 April bei normalem Check beim Gynäkologen, Eierstock links stark vergrößert, Tumor/ Wucherung, OP dringend nötig, beim Prä-OP-Check im Krankenhaus: linker Eierstock wird versucht zu erhalten und im rechten Eierstock scheint auch etwas zu wuchern, daher “Spaltung“ 😠 geplant
- Nach OP: beide Eierstöcke erhalten, aber nicht sicher wie funktionstüchtig, außerdem Test der Durchgängigkeit der Eileiter: beide durchgängig;
- Diagnose Wucherungen durch Endometriose in den Eierstöcken (noch nie davon gehört, aber Erleichterung, da besser als Krebs!?); außer der Entfernung des Gewucherten wurden im Bauchraum gleich Entzündungsherde mitentfernt/ “abgebrannt“
- Nach 2 Monaten gingen wir zu einem Endometriose-Spezialisten in Pasing. Sehr unangenehmer, überheblicher Arzt! 😠 Ich sehe im Ultraschall wieder eine typische eieruhrförmige Eizelle im linken Eizellenstock, Panik: es hieß wir hätten nach der OP und der „Ausschaltung“ der Entzündungsherden ein halbes bis ganzes Jahr Zeit bis die Endometriose wieder die Fortpflanzung behindern könnte… aber der EXPERTE beschwichtigte meine Sicht und meinte, dass die Zysten im Eierstock nicht so problematisch seien, das nicht Sichtbare wäre viel schlimmer. Er gab Erklärungsansätze für die Endometriose und Therapiemöglichkeiten (Bsp. Körper medikamentös in die Wechseljahre zu versetzen..) – wir dankten für die Beratung und gingen nie wieder hin
- Zurück zu unserer vertrauten Fertilitätspraxis ins Tal: nach dem Ultraschall meinte unser Arzt auch, dass es danach aussehe, dass die Endometriose immer noch im Eizellenstock sitzt und jedes sich entwickelnde Ei beschädige/ und gleichzeitig den Ausgang des Eierstocks blockiere;
- Daher Entschluss, dass wir so schnell mit der IVF loslegen, wie möglich. Ich fühlte mich dennoch etwas überrumpelt, aber mein Mann war so entschlossen, dass er schon am nächsten Tag alle Medikamente bereits bei der Apotheke bestellt hatte, bevor ich aus der Arbeit zurück war: ich habe brav gespritzt, dann haben wir 8 Eizellen entnommen, 4 waren befruchtet und zwei fit zum Einsetzen. Unsere Hoffnung, dass sich bei der steten Halbierung ein gesunder Embryo einnistet.. und Jackpot!!! Alles lief prima und am 24.03.2011 wurde unser Sohn gesund geboren 😍
- Danach verhüteten wir mit einer gestagenhaltigen Pille um die Endometriose “ in Schach zu halten“
- Nachdem unser Sonnenschein ein Jahr alt war, haben wir die Pille wieder abgesetzt, da wir ja davon ausgingen, dass es wieder länger dauern könnte… nach einem halben Jahr des immer wieder Hoffens wurden wir im Herbst 2012 unruhig, da uns ja die Endometriose im Nacken saß… ich traf durch Zufall eine Bekannte, der ich mal von der Endometriose erzählt hatte, als ich das erste mal schwanger war, und die mich fragte, ob wir nicht noch ein Kind wollten… und empfahl mir die Ärztin ihrer Freundin… Fr. Dr. Schweizer!!! zu kontaktieren, da es dort bestimmt zu Wartezeiten käme und ich mich lieber rechtzeitig um einen Termin bemühen solle. Erstmal las ich im Internet mal über diese besondere Frau nach. Mir kamen sofort die Tränen als ich las welche schrecklichen Schicksale es hier zu betrauern gab und wie tapfer sich diese vielen Frauen und Paare bis nach Dießen durchgekämpft hatten. Da hatten wir echt so viel Glück dagegen! Sollte ich das überhaupt versuchen dort einen Termin zu bekommen, wo wir doch schon so viel Glück gehabt hatten? Ich schrieb mal per Mail an Frau Dr. Schweizer, bestellte ihr Buch, las es begierig und wartete.. Bald rief sie mich an und nach einem kurzen Gespräch meinte sie, dass sie frühestens im nächsten Frühjahr freie Termine habe und tröstete mich, da ich ja schon ein Kind habe, welches ich genießen kann. Vorher solle ich noch zu Fr. Dr. Popovici mit der sie zusammenarbeitet. Anfang Dezember 2012 ging ich zu dieser. Sie meinte ebenfalls bei mir könne sie äußerlich nichts entdecken und ich kam mir wieder eher als kein schwerer Fall, hypochondrisch und undankbar vor…
- Ich hatte inzwischen einer Freundin, die schon mehrfach alles versucht hatte, von Frau Dr. Schweizer erzählt und ihr mein Buch geliehen… Sie berichtete mir dann sie habe mehrfach bei Fr. Dr. Schweizer um einen Termin gebeten und hätte einen im Februar 13. Das stachelte meinen Ehrgeiz an und ich rief doch nochmal an und bekam eine Woche vor ihr einen Termin 😉
- Man weiß ja nicht wie das so vor sich geht und wir waren mit gemischten Gefühlen dorthin gefahren… nach einem freundlichem, aber noch eher abwartendem Beschnupperungsgespräch war ich schon viel entspannter und wieder zuversichtlicher und bekam ich Tee und Vitamine mit nachhause… und war noch in diesem Zyklus schwanger!!!
- Leider entwickelte sich diese nicht weiter und ich musste Ende April 13 in der zehnten Woche zu einer Ausschabung
- Ich war so wütend auf meinen Körper und alles, nur bei Fr. Dr. Schweizer war ich mir sicher, dass sie die Richtige für uns ist
- Ich ging regelmäßig zu ihr und wir versuchten es mit TCM und Tees; mir ging es zwar körperlich gut, nur immer wieder kam doch die Periode…
- Wir bearbeiteten ein paar kleine “familiäre Baustellen“ mental und mir wurde erst hier bewusst, dass ich in meiner Arbeitsstelle auch echt viel unter Stress stand/stehe, aber immer nach dem Besuch in Dießen ging es mir sehr gut und ich blieb motiviert und optimistisch
- Kurz vor Ostern 2014 habe ich aber gemerkt, dass es mich langsam doch zu sehr belastet immer wieder zu warten und zu hoffen.. und unser Sohn wurde schon drei. Wenn ein Geschwisterkind noch mit ihm einen engeren Bezug haben sollte, fanden wir wurde es doch langsam Zeit eines zu bekommen
- erst ging ich in Starnberg mal zu einer Frauenärztin, die in ihrer Vita stehen hatte sich mit Endometriose und Fertilitätsschwierigkeiten auszukennen. Diese war nett, wollte aber ohne weitere Tests einfach ins Blaue hinein mal 2-3 Zyklen diese mit clomifen “anstupsen“.. das fand ich irgendwie unseriös und wir holten uns lieber wieder einen Termin in der Praxis im Tal
- damit es vielleicht schneller mit einem Termin klappen würde und da ich dachte junge Ärzte stehen vielleicht auch modernen Erkenntnissen noch etwas näher, meldeten wir uns beim Dr. Noss jun. an: Wie der Vater sehr nett und einfühlsam und immer auch an meinem allgemeinen Befinden interessiert
- Es handelt sich dort um eine große Praxis, aber trotz mancher Wartezeit waren wir immer sehr zufrieden und fühlten uns immer respektvoll behandelt und gut aufgehoben. Was wir dort sehr gut finden, ist, dass sie an jedem Tag arbeiten und immer auch nach den offiziellen Öffnungszeiten per Mail erreichbar sind und so kein Druck wegen der Eizellentnahmetermine gemacht werden, sondern auf deren individuelle Entwicklung reagiert werden kann!
- Das war bei uns dieses mal auch besonders wichtig:
Erst wieder Hormone gespritzt und gleichzeitig wurden Vitamine (für bessere Zellqualität a la Frau Dr. Schweizer) von Dr. Noss verschrieben (und natürlich von uns mit ihr abgestimmt 😉
• dann Kontrolle der wachsenden Eizellen (auch dieses mal war der eigentlich schwächere linke Eizellenstock, der sich hauptsächlich aktivieren ließ),
nur wenige Eizellen(4) wuchsen langsam, dann wurde der Stimulationszeitraum verlängert und ich ließ diese per Akkupunktur von Fr. Dr. Schweizer noch weiter animieren/pushen (wogegen sie in München nichts hatten )
- Dann hatten wir am Ende 6 zur Entnahme ausreichend große Eizellen und von diesen waren 5 befruchtet und zwei ließen wir am Pfingstsamstag einsetzen. Wir hätten sogar die übrigen noch einfrieren lassen können, was aber nicht geschah
- Und wieder Jackpot 😍😍 beim ersten Versuch: diesmal sind jedoch beide gut angewachsen
- Jetzt bin ich in der 36 SS-Woche mit zwei, wie es im Ultraschall immer aussieht, gesunden zeitgerecht entwickelten Mädchen und wir freuen uns auf den Februar und hoffen auf eine gute Geburt! 😃
Abschließend möchten wir Fr. Dr. Schweizer unendlich danken, dass sie uns auf diesem Weg so positiv begleitet, motiviert und auf die 2. IVF so perfekt vorbereitet hat!!!
Ich bin mir sicher, dass sich die Eizellen deshalb so gut entwickelt haben, die Zwillinge so sicher angewachsen sind und wie “Einlinge“ weiterentwickeln konnten, da wir bei ihr im Jahr davor schon so viel von Ihrem unglaublichen Wissen der TCM, Tees, Pulvern, Akupunktur und diesen vielen guten Gesprächen profitieren konnten!!!
Nach der Geburt werde ich bestimmt immer wieder hingehen (ohne zu viele Termine für andere wegnehmen zu wollen, die es noch dringend brauchen), um mein Leben gesünder weiterführen zu können!
Unsere / meine liebe “Kräuterhexe“ , wie ich sie heimlich immer nannte, kann ich nur allen weiterempfehlen!!!
Frau Dr. Schweizer wird ihr Leben bereichern und verändern!
Alles Gute 😃

nicolebannert@yahoo.de
S. V. S. V. schrieb am 10. Januar 2015 um 15:49:
Liebe Frau Schweizer Arau,

ich habe schon einmal in ihr Gästebuch geschrieben, dass ist jetzt über drei Jahre her.

noch immer sind wir Ihnen unendlich dankbar für alles und ich bin immer noch überzeugt davon, dass ich nicht so schnell SS geworden wäre, wenn ich nicht bei Ihnen in Therapie gewesen wäre 😃


Nach einigen Rückschlägen und negativen ICSIS bin ich im Oktober 2010 Schwanger geworden nur ein halbes Jahr nach der ersten Sitzung bei Fr. Dr. Schweizer - Arau.
Unser Sohn ist jetzt 3,5 Jahre.
Natürlich hat sich nach einiger Zeit auch der Wunsch nach einem Geschwisterchen breit gemacht. Da ich sehr schlecht auf die Medikamente angesprochen habe und der erste Versuch gleich abgebrochen wurde war ich schon etwas deprimiert.


Da dann unser Hausbau dazwischen kam u ich wieder mehr Arbeiten wollte haben wir den Kiwu ersteinmal auf Eis gelegt!

Das war im Januar 2013!
Und was soll ich schreiben ich bin schier aus allen Wolken gefallen, als ich dann einfach so einen positiven SS Test im Juni 2013 in der Hand hielt. Nachdem meine Periode ausblieb gab es für mich nur zwei Möglichkeiten Wechseljahre oder Schwanger 😬



Unser Ü - Ei wird jetzt Ende Januar 1 Jahr uns ist für mich immer noch ein Wunder weil keiner weiss wie das passieren könnte ( verschlossene Eileiter bei mir und schlechte Schwimmer bei meinem Mann ) Wir hatten wohl beide einen guten Tag 😄

Vielen Dank nochmal

s.riedhammer@gmx.de
Sabine Sabine schrieb am 9. Januar 2015 um 21:03:
Anfänglich dachten wir, wie so viele Paare, dass ein Kind zu bekommen doch eigentlich so schwierig nicht sein kann. Hier ist unsere Geschichte:

Nach zwei erfolglosen Jahren gingen wir beide doch einmal zum Arzt, um uns auf eventuelle Probleme für unseren Kinderwunsch untersuchen zu lassen. Bei mir war alles in Ordnung und nach den Worten des Urologen sollte mein Mann etwas mehr Vitamin C zu sich nehmen, das sollte die Qualität der Spermien verbessern und in den nächsten drei Monaten wäre ich bestimmt schwanger. Ach ja - „schön in Urlaub fahren“ sollten wir natürlich auch.

Die Überweisung in die Kinderwunschpraxis habe ich mir letztendlich selbst geholt. Nach der Grundaufklärung über die gegebenen Möglichkeiten begannen wir mit Inseminationen. Nach der fünften Insemination wurde mir erklärt, dass wir auf diesem Weg kaum Erfolgsaussichten hätten und man riet mir dringend zu einer ICSI. Nach einem langen, z.T. entwürdigenden Kampf mit den Krankenkassen entschlossen wir uns zu diesem Schritt. Beim zweiten Versuch wurde ich schwanger, alles verlief ganz normal. In der 13. Woche jedoch bekam ich Blutungen. Nach einem Ultraschall beim Frauenarzt sollte ich mir keine Sorgen machen, es wäre alles in Ordnung und unser Baby entwickelt sich ganz normal. Beim ersten großen Ultraschall brach dann aber unsere kleine Welt zusammen: Wir erfuhren, dass unsere Tochter nicht lebensfähig sei wegen Trisomie 18, die Anzeichen dafür wären ganz eindeutig auf dem Ultraschall zu sehen. In der 22. Woche wurde unsere kleine Tochter tot geboren.

Wir waren wie gelähmt, unsere Welt stand still und wir mussten erkennen, dass wir sehr allein waren. Unsere Familien und Freunde waren, wie ich jetzt glaube, mit diesem Ereignis einfach überfordert und zogen sich zurück. Die Schritte zurück ins normale Leben fielen uns sehr schwer und den Mut und die Kraft weiter zu machen mussten wir uns gegenseitig geben. Als wir uns stark genug fühlten, versuchten wir es erneut mit ICSIs. Sehr schnell stellte sich aber heraus, dass ich auf die Hormonstimulation nicht mehr gut reagierte. Nach insgesamt vier erfolglosen ICSIs und zwei abgebrochenen Versuchen, die natürlich zwischenzeitlich gemäß den Vorgaben ohne Krankenkassenunterstützung auch finanziell zur Belastung wurden, meinte unser Arzt, dass wir uns mit der Kinderlosigkeit wohl abfinden müssen.

Vollkommen verzweifelt half mir in dieser Situation Frau Büchl, die mir eine damals ganz neue Kinderwunschpraxis in München und damit Frau Dr. Popovici und Ihr Team empfahl. Was ich und mein Mann in dieser Praxis erlebt haben, unterscheidet sich so grundlegend von allen bis dahin gemachten Erfahrungen, dass wir immer wieder nur dankbar sein können, diese Empfehlung bekommen zu haben. Kompetenz, Einfühlungsvermögen, Verständnis und immer ein offenes Ohr – in dieser Praxis wird dies gelebt. Bei unserem ersten Besuch erörterte uns Frau Dr. Popovici, dass es die Option einer ICSI ohne Hormonstimulation und gute Erfolgschancen hiermit gibt. Nach den ersten, leider erfolglosen Versuchen, empfahl mir Dr. Popovici dann Frau Dr. Schweizer, da ich psychisch unbedingt Hilfe brauchte, um die Vergangenheit zu verarbeiten und um mich "frei" zu machen für eine neue Schwangerschaft.

Dies kollidierte mit meiner bis dato gehegten Grundeinstellung, nach der man sich nur genug anstrengen müsse um Erfolg zu haben. Angesichts dieser Meinung konnte ich mir wirklich nicht vorstellen, dass mir ein paar Nadeln und Tees helfen könnten, unseren jahrelangen Kinderwunsch doch zu erfüllen.

Die psychische Begleitung bei meinen vielen, vielen Versuchen war so wichtig, da ich natürlich Monat für Monat immer wieder gehofft habe und aus meiner Enttäuschung und Niedergeschlagenheit immer wieder aufgebaut werden musste. Ich war so darauf fixiert endlich schwanger zu werden, dass alles andere unwichtig, und das tägliche Leben eigentlich nur die Zeit zwischen den Versuchen war.

Ich weiß bis heute nicht, wie Frau Dr. Schweizer es geschafft hat meine Gedanken "umzulenken". Fakt ist aber, dass Sie mich aus dem Tal der Tränen und aus meinem Selbstmitleid herausgeholt und mir geduldig aber bestimmt den Kopf zurecht gerückt hat. Für Sie stand nie in Frage, dass mein Mann und ich doch ein Baby bekommen würden.

Irgendwie ging es uns mit der Zeit besser und wir haben versucht, Spaß am Leben zu haben. Wir fuhren wieder in den Urlaub, auch wenn wir hierdurch einen Monat versuchslos verstreichen lassen mussten. Auch brach für mich keine Welt mehr zusammen, wenn meine Eizellen mal nicht so wollten. Wir haben nicht aufgegeben.

Als ich dann erfahren habe, dass ich wieder schwanger bin, fuhren unsere Gefühle natürlich Achterbahn und Dr. Schweizer half mir, die letzten dunklen Wolken zu vertreiben. Ich durfte eine wunderschöne und unkomplizierte Schwangerschaft erleben. Exakt am berechneten Tag kam unser Sohn gesund und munter zur Welt.

Unseren Sohn nun jeden Tag zu sehen und in den Armen zu halten ist ein unbeschreibliches Geschenk und wunderschön.

Wir haben auf unserem Weg, der insgesamt fast sieben Jahre gedauert hat, gelernt, wie wichtig es ist, die richtigen Menschen kennen zu lernen und ihnen zu vertrauen. Gelernt haben wir aber auch, dass es Dinge gibt, auf die man keinen Einfluss hat und die geschehen. Begleitet hat uns auf dem Weg ein Zitat von Oscar Wilde: Am Ende wir alles gut – wenn es noch nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende.

In diesem Sinne möchten wir mit unserer Geschichte Mut machen und hoffentlich etwas Kraft weitergeben für Paare in der gleichen Situation. Gebt nicht auf!
K. R. K. R. schrieb am 7. Januar 2015 um 13:44:
Mit diesem Eintrag möchten wir uns ganz herzlich für die überwältigende Behandlung, Betreuung und Unterstützung von Frau Dr. Schweizer-Arau bedanken und jedem Paar mit Kinderwunsch ermuntern sich in Ihre und bei Bedarf auch in diejenige von Frau PD Dr Popovici begleitend zu begeben.
Vor allem möchten wir jedem verzweifeltem Paar die Hoffnung zurück geben, denn so ausweglos die Situation einem auch erscheinen mag, mit der Hilfe von Frau Dr. Schweizr-Arau bekommt jeder ein Kind – vertrauen Sie Ihr.
Ich bin nun 38 Jahre alt und im 10. Monat schwanger – es ist kurz vor dem errechneten Entbindungstermin- und es liegen nun wunderschöne Monate hinter uns. Diese habe ich Frau PD Dr Popovici und Frau Dr Schweizer-Arau zu verdanken, unterstützt auch durch die Akupunktur meiner Gynäkologin Frau Dr Schubert in meiner Heimatstadt.
Aber drehen wir die Zeit mal ein wenig zurück.
Ich war 20 Jahre alt, als ich meinen jetzigen Mann kennenlernte. Er ist 26 Jahre älter als und Arzt.
Ich studierte zunächst und als es gegen Ende meiner Facharztausbildung mit dem Kinderkriegen nicht klappen wollte, schob ich dies auf die Nacht- und Wochenenddienste. Nach dem Facharzt kam dann die Oberarztstelle und plötzlich war ich 35 Jahre alt und ungewollt kinderlos.
Immer wenn ich mich im Spiegel ansah, sah ich nun das frustrierte Gesicht einer unglücklichen Frau, mein Lächeln war verloren.
Somit entschieden wir uns etwas zu unternehmen.
Wir vereinbarten zunächst in der Nachbarstadt Erlangen einen Termin im Kinderwunschzentrum; in einer Praxis, nicht an der Universität (November 2011).
Wir hätten schon beim ersten Gespräch die Praxis ohne Wiederkehr verlassen sollen. Wir mußten über die Norm lange warten für ein erstes kurzes Gespräch.
Ich wurde wieder einbestellt – früh unter der Woche – es schien mir als ob alle Patienten auf einmal den selben Termin bekommen hätten; wieder wartete ich lange für eine große Blutuntersuchung und für eine schnelle gynäkologische Untersuchung; bis jetzt frage ich mich wie ich mich von dem Arzt überhaupt gynäkologisch untersuchen lassen habe können.
Es war demütigend, ich mußte zunächst Ewigkeiten warten und wurde abgefertigt wie ein Stück Fleisch bzw wie eine Nummer.
Niemand außer meinem Mann und ich weiß über unsere Behandlung bescheid, ich wollte und konnte keinen Einweihen.
Man ist verzweifelt und denkt dieser Arzt der einem gegenüber sitzt, ist die einzige Hoffnung, somit läßt man sich allerhand gefallen und demütigend behandeln, in keinem anderem Bereich seines Lebens würde man dies zulassen. Allerdings ist man verletzlich und sehr verunsichert – denn warum klappt, die scheinbar einfachste Sache der Welt bei einem selbst nicht? Man hört auf sich als richtige Frau zu fühlen.
Bei dem nächsten Termin wurde mir mitgeteilt, dass mein Anti-Müller-Hormon so niedrig sei (

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